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Puscifer - V is for vagina

User Beitrag
FoghurtJeund
28.09.2007 - 14:07 Uhr
Stilsicher? Schon mal Promo-Fotos von Tool gesehen? :D


Ja man! Ich finde die sehr gelungen. Schau dir mal Promofotos von anderen "Künstlern" an, die beim Fototermin ihren Imageberatern freie Hand lassen und sich dann besondern künstlich schmusig, soft, alternativ, rockig, böse, cool, stylisch oder was sonst so bei der Zielgruppe ankommt gebärden. Vollspakken halt, Tool heben sich da angenehm raus.
keenan
05.10.2007 - 08:57 Uhr
lest euch mal die amazon beschreibung durch. hab mich einfach nur köstlich amüsiert. kann nur genial lustig werden.

http://www.amazon.de/V-Vagina-Puscifer/dp/B000W353B6/ref=pd_bbs_sr_1/028-2817245-2590104?ie=UTF8&s=music&qid=1191567048&sr=8-1
Greylight
05.10.2007 - 13:51 Uhr
Na das klingt jetzt doch mal alles sehr viel vielversprechener. Köstlich, wie er am Rad dreht. *g* Bei der Gästeliste hat sich auch erstmal mein Puls erhöht. Sogar der geniale (Ex?)-Primus-Drummer Tim Alexander ist mit am Start. Ich bin jetzt doch gespannt...
Armin
10.10.2007 - 19:54 Uhr
The title? "V is for Vagina." of course. What else would it be? "C is for Chinese Democracy" was taken.
- Maynard James Keenan


Hallo zusammen,

es gibt Neuigkeiten aus dem bizarren Universum des Maynard James Keenan. Doch weder Tool noch A Perfect Circle veröffentlichen ein neues Album. Stattdessen schießt ein Projekt um die Ecke, das auf den Namen Puscifer hört. Das Debütalbum mit dem bezeichnendem Titel "V Is For Vagina" erscheint am 26.10.2007.



Puscifer? Bekannt vorkommen könnten einigen bis dato zwei Songs: "REV 22:20" aus den Soundtracks zu den Filmen Saw 2, Underworld und Underworld: Evolution.

Puscifer ist ein multi-perspektivisches-, Multimedia-, multiple-Persönlichkeiten-Projekt - konfus, undurchschaubar und abgedreht. Auf seiner Spielwiese züchtet Keenan nicht nur neue, teils experimentelle Musik, sondern entwickelt auch Kleidung und Lifestyle-Must-Haves sowie Damenhygieneprodukte, Kaffee und Tiernahrung.



Verwirrt? Dann ist es jetzt es an der Zeit, Maynard selbst zu Wort kommen zu lassen, um Licht ins Dunkel zu bringen:



"Ich bin keineswegs rätselhaft. Das denkt man möglicherweise, weil ich nie in der Zeitung stehe. Das ist lediglich eine Vermutung, die daher rührt, dass über mich keinerlei zuverlässige Informationen existieren. Ich gebe nicht viele Interviews. Zum einen wegen meines Privatlebens und wegen meiner geheimen Aktivitäten, aber vor allem, weil ich es ganz einfach nicht kann. Die Gespräche, wie sie in meinem Kopf stattfinden, entsprechen nie den Gesprächen, die ich später abgedruckt lese", gesteht Keenan.



"Ich schätze, es ist an der Zeit ein paar Dinge aufzuklären. Wie wahrscheinlich schon vermutet wurde, bin ich ein verdeckter C.I.A.-Mitarbeiter. Daher die Heimlichtuerei. Ich bin seit meinem elften Lebensjahr Agent. Man hat mich auf der Kirmes rekrutiert als ich acht war. Ich vermute, meine mannigfaltigen Auszeichnungen in Knoten binden, Bogenschießen und Viehzucht haben die Behörde neugierig gemacht, aber das ist reine Spekulation. Sagen wir so: genau wie Elvis war ich bereit, dem Ruf meiner Nation zu folgen. Logisch. Natürlich ist alles was ich sage streng geheim und darf nicht wiederholt werden. Wir verstehen uns."

Unergründliche Geheimnisse und mysteriöse Stimmen in Maynards Kopf sind die Triebfedern für sein neues Projekt Puscifer. Und eine reichlich freie Interpretation dessen, was man gemeinhin Realität nennt: "Hey! Das habe ich gehört", grummelt eine seiner vielen Stimmen.

Ein kleiner Auszug der Künstler, die sich Keenan für Puscifer ins Boot geholt hat: Brad Wilk undTim Commerford (beide Ex-Rage Against The Machine, Audioslave), Danny Lohner (Ex-Nine Inch Nails), Mat Mitchell, Tim Alexander, Lei Li, Jonny Polonsky, Cherie Roberts, Ainjel Emme, Brandon Bryant, Josh Eustis, Gil und Rani Sharone, Lustmord, Laura Milligan, Meats Meier, Evil Joe Barresi, Trey Gunn, Milla Jovovich, Lisa Germano, Tim Cadiente, Ford Englerth, Jeffrey Brooks, Micah, Alan Moulder, Eddie McClintock, Joe Nagy, Nipples Creelman, Devo.


Keenan: "Um ehrlich zu sein, keine dieser Personen existiert wirklich. Das sind alles Decknamen. Es ist nicht mehr zu ermitteln, wer tatsächlich dahinter steckt. Ich habe viel Zeit und Detailarbeit in ihre Verschleierung investiert. An einigen Charakteren arbeite ich schon seit Jahrzehnten." Wahrheit oder Tragödie? Wir werden sehen.



Warum dieses Projekt? Das kann wiederum nur Maynard selbst erklären: "Ich habe einen Auftrag. Ich muss auf eine geheime akustische Massenverstörungswaffe aufpassen. Wenn ihre Schallwellen freigesetzt werden, fangen Teile des menschlichen Körpers unkontrolliert zu vibrieren an. Wie wenn jemand gähnt, da machen auch alle Umstehenden mit. Effektiv eingesetzt führt das zur vorübergehenden Vernachlässigung sämtlicher alltäglicher Pflichten. Die Körper der Opfer werden aussehen wie vom 'Soul Train' entführt.. Ungefähr so, wie wenn J Lo für das 'Thriller'-Video vortanzen würde. Wirklich sehr beeindruckend. Aber von mir wissen Sie es nicht."





Puscifer - "V Is For Vagina"
VÖ: 26.10.2007

KaMZ
10.10.2007 - 21:05 Uhr
Solange die Songs im vorangegangen Stil gehalten sind interessiert mich das Drumherum 'nen Dreck.
Aber wenn sein Sinn für "Humor", dann auch auf den Liedern zum Vorschein kommt und die Coolness der Industrial-Kracher von den Filmsoundtracks nirgends mehr zu entdecken ist, dann sage ich nur "Ade"...
Icarus Line
12.10.2007 - 02:21 Uhr
Milla Jovovich...?
...
Klingt nach... vielversprechenden Artworks.
aCKu
26.10.2007 - 14:47 Uhr
so habs mir gerade gekauft. 20€ im media markt!!!! für 10 lieder. schon heftig...
keenan
26.10.2007 - 14:57 Uhr
habs eben auch geholt, beim saturn, aber für 18,99

tja bei amazon gibts die scheibe als uk import für nur 13,99

hier übrigens ne kleine review von michael rensen auf amazon:

Mit Tool und A Perfect Circle hat sich Maynard James Keenan einen ebenso legendären wie geheimnisumwitterten Ruf in der Rock- und Metal-Szene erarbeitet. In seinem Soloprojekt Puscifer stellt der Sänger seine Stimme so weit in den Vordergrund wie nie zuvor.
Was jahrelang als garagiges Spaß-Projekt durchs Internet geisterte, entpuppt sich auf dem ersten Album V Is For Vagina als zwar schrulliger, aber perfekt arrangierter und produzierter Ambient-Rock mit erwartungsgemäß prägnanter Düster-Schlagseite. Keenan und seine zahlreichen Studiogäste zelebrieren latent melancholischen Elektro-Rock irgendwo zwischen Everlast und Vast, der dem kleinen Mann mit der großen Stimme viele Freiräume bietet. Keenans vielschichtige Vocal-Arrangements sind denn auch vom Feinsten, trotz der beeindruckenden Soundscapes und Stimmschichtungen vermisst man allerdings über weite Strecken die harmonische Vielfalt. Das Monotone, Loop-Orientierte, das V Is For Vagina so hypnotisch klingen lässt, nimmt der Scheibe gleichzeitig auch einiges von ihrem kreativen Potenzial. Auf Götterwerken wie Aenema, Lateralus oder Mer De Noms konnte Keenan trotz eingeschränkter Entfaltungsmöglichkeiten eindrucksvoller glänzen. --Michael Rensen

was ich allerdings nicht als götterwerk ansehe is mer de noms. es is schon ne super platte aber an die 13th step kommt sie bei weitem nich ran. und außerdem warum wurde nich 10.000 days genannt? da is der gesang ja wohl nich nur am besten sondern auch am facettenreichsten!!!
KaMZ
26.10.2007 - 15:09 Uhr
Was für eine gigantomanische Enttäuschung ist bitte das denn?! Wer irgendetwas, was auch nur annähernd dem Stil ihrer Soundtrack-Beiträge erwartet wird gnadenlos vor die Nase geführt.

Die Lieder hören sich nicht nur allesamt gleich an, Maynard benutzt lediglich seine tiefe Bass-Stimme ohne abwechslungsreiche Vocal Lines (Was schreibt der Amazon-Rezensent da überhaupt?! Das hätte jeder Hintern vortragen können...) und vom Aufbau her ähneln sich allesamt so sehr, dass das ganze Album zu einem einzigen Mischmasch ohne Vielfalt und Spannung vermengt wird.
Wohl das schlechteste Werk in der kompletten Diskographie des Sängers und nicht einen Cent wert.

Bei der Original-Version von "The Undertaker" merkt man schließlich, dass nicht Maynard sondern "Renholdër" die treibende Kraft hinter den genialen Mixen von "Rev 22:20" und eben jenem "The Undertaker" ist.

Spart euch das überteuerte Müllwerk...

Totaler Schwachsinn..


Ich bin echt wütend grad über diesen Kack!!!!! Und wehe es kommt hier jemand daher der meinen müsste mir einzutrichtern "Du hast das Album nicht verstanden" oder etc., auf so einen Fan-Wank kann ich verzichten.
Pelo
26.10.2007 - 15:41 Uhr
Was für ein selten geiler Albumname. :D
Patte
26.10.2007 - 15:54 Uhr
Du hast den Humor von Meinhardt nicht verstanden!!
keenan
26.10.2007 - 15:54 Uhr
wer hat das schon ???
KaMZ
26.10.2007 - 15:56 Uhr
Wenn sich Fans für 20 € gerne verarschen möchte, von mir aus....
Patte
26.10.2007 - 16:01 Uhr
Echte Fans saugen es sich aus dem Web!
aCku
26.10.2007 - 16:22 Uhr
hmm, naja ich muss auch gestehen, dass ich zuerst bissl enttäuscht war, aber queen b, vagina mine und momma sed find ich schon ziemlich geil. das was mich eig nur ärgert, dass ich 20 euro für 10 lieder bezahle ( und von außen kann man nich erkennen wie viele lieder drauf sind!!) und man von den songs auch noch 3-4 kennt weil die shcon seit ner ewigkeit bei youtube zu finden sind, egal ich mags trotzdem -.-
dr. note
26.10.2007 - 18:11 Uhr
Bei Play.com für 13,99 Euro:
http://www.play.com/Music/CD/4-/3511619/-/Product.html?searchstring=puscifer&searchsource=0
arnold apfelstrudel
26.10.2007 - 18:17 Uhr
wer gibt denn bitte für ne CD 20 euro aus? schön dumm.
aCku
26.10.2007 - 19:09 Uhr
ich finds viel dümmer sich online mp3s zu kaufen, dann kann man sie sich auch gleich gratisdownloaden,mir gehts halt um die verpackung, darum das ding zu bestitzen,is halt wie briefmarken sammeln
Icarus Line
26.10.2007 - 21:40 Uhr
Dann brenns dir. Und mal die CD an.
Mach ich auch immer. Da steckt ein kleiner Künstler in mir.
Confusius
26.10.2007 - 23:53 Uhr
Sollte wohl besser "V is for via-gra" heißen. Was für ein erbärmliches, schlaffes Teil...

Ups, hier wurde wieder zensiert, deshalb der Bindesstrich.
$chmutzfink
27.10.2007 - 00:09 Uhr
Also meiner steht ganz stramm, der kleine Lümmel. Ich werd gleich noch ne Frau verprügeln, weil diese beinebreitmachenden Rummelnutten sonst zu nichts zu gebrauchen sind!
Confusius
27.10.2007 - 02:17 Uhr
Interessiert mich nicht.
toifel
27.10.2007 - 21:03 Uhr
klingt teilweise nach "Alabama 3", "Massive Attack" oder "Recoil" und so. durchgehend etwas düster, vor allem "gesanglich" kaum dynamik, auf eine gewisse weise einlullend, nette atmosphäre insgesamt. jedenfalls bei weitem nicht so schlimm, wie man anhand der meinungen hier vermuten möchte. :o)

mir gefällts und ich bin auch heilfroh, nicht irgendeinen typischen Maynard/Tool-kram aufgetischt zu bekommen, bei dem man sich fragt, warum es dazu ein side-projekt braucht. was es bei der platte allerdings großartig zu verstehen geben soll...?

solche klabautermusik mit einem schuss "cool und abgefuckt" hat bei mir grundsätzlich erstmal ein paar bonuspunkte gut, deshalb: 7/10 sollte für den anfang ok sein.
Patte
27.10.2007 - 21:06 Uhr
Auf jeden.

Darauf erst mal ein paar "We-dschainas".
toifel
27.10.2007 - 21:10 Uhr
ey! das ist ja toll! die viecher wollte ich schon immer mal wiedersehen. :o)
the good life
27.10.2007 - 21:26 Uhr
toifel hat schon lang nimmer vaginas zui gesicht bekommen, oder wie darf ich den letzten satz verstehen? :))
toifel
27.10.2007 - 21:34 Uhr
jedenfalls keine mit so viel plüsch drumherum.
Oliver Ding
27.10.2007 - 22:53 Uhr
Das mit Recoil kann ich dick unterstreichen. Wobei man auch Depeche Mode vor Alan Wilders Ausstieg immer mal hört. Atmosphäre statt Komplexität.
KaMZ
28.10.2007 - 00:53 Uhr
Ok, nach meinem anfänglichem Wutausbruch hab ich der Platte ein paar weitere Spins zur Entfaltung gewährt.

Zu Gute halten muss ich ihm, dass es ein paar geile Grooves gibt, wie etwa auf "Queen B.", "Vagina Mine" sowie "Drunk With Power" und die Wall of Sound der Originalversion von "The Undertaker" einen schön eintauchen lässt.
Zum Haare raufen sind dann widerum gute Ansätze, die von seinem "Sinn für Humor" (die Ausrufezeichen müssen hier hin) zerstört werden. "Sour Grapes" wäre ein Highlight der Platte, würde das pseudo Präsidentenrede Mumbojumbo nicht jegliche Athmosphäre zerstören.
Ebenfalls sind die Songs strukturell, instrumental und vom Ambiente her derart ähnlich gelagert, dass es vielmehr Variationen einer bestimmten Template sind. Somit fühlt sich die geringe Trackanzahl von nur 10 Titeln wie ein Kompromiss an. Als ob man eigentlich eine EP hatte einspielen wollen, es aber auf Albumlänge aufgeplustert hat.

Und wie schon gesagt, an die Klasse von einer Großtat wie das originale "Rev 22:20", welches sehr vieles von "Tool" fabrizierte im Schatten lässt, kommt die komplette CD nicht an.

Wer sich vor dem Kauf noch einen Eindruck machen möchte, kann sich das komplette Werk auf der offiziellen Website in hervorragender Qualität streamen.
hugo
28.10.2007 - 02:55 Uhr
äh, rev 22.20 ist doch nichts besonderes.

und erst recht nicht im vergleich zu den komplexen werken von tool. wo hörst du da das geniale?

aCku
28.10.2007 - 13:05 Uhr
der remix von rev 22:20 is ja wohl mal der hammer, dachte auch erst :" man warum packen die nich das richtige drauf???" aber ich find den remix schon verdammt geil.
Third Eye Surfer
28.10.2007 - 13:10 Uhr
Reißt mich ja mal gar nicht vom Hocker.
keenan
29.10.2007 - 15:10 Uhr
hier eine review zum album

http://www.soundbase-online.com/puscifer-v-is-for-vagina
Dan
30.10.2007 - 18:56 Uhr

"Queen B." ist schon sehr geil irgendwie...doch doch!
keenan
31.10.2007 - 09:15 Uhr
nach 2 hördurchläufen folgender eindruck

ganz eigener musikstil der nix mit tool oder apc zu tun hat und eher an nin erinnert. insgesamt alles sehr gewöhnungsbedürftig. 3 wahnsinnshammersongs sinde jedoch drauf.

bis jetzt 7/10 punkten

produktionstechnisch ist das hier auf jedenfall das non plus ultra!
KaMZ
01.11.2007 - 22:30 Uhr
Damn, euretwegen tu ich mir das Album glaub ich wieder an.
Eure Reviews sind einfach immer zu gut ;-)
keenan
02.11.2007 - 07:16 Uhr
sehr schön stimmt die redaktion bzw. der oliver ding ja mit mir überein.
caballero
02.11.2007 - 16:34 Uhr
auch hier heisst es,mehrmals hören.
da ich sehr auf massive attack stehe,finde
ich die platte klasse.
groovig,elektronisch und alles zum
"dauerkopfnicken". hypnotisch.
afromme
02.11.2007 - 20:35 Uhr
Wer eine Kreditkarte hat: bei amazon.com gibbet die Digipak-Version derzeit für 9,99$ plus Porto, macht 16,47$ inkl. Porto, was beim aktuellen Euronenkurs nicht einmal 11,50€ sind. Da hab ich auch direkt mal zugegriffen.
genialer geizhals
03.11.2007 - 15:09 Uhr
oder gibt bei music-wow nur 8,99,- aus
Third Eye Surfer
03.11.2007 - 17:40 Uhr
"da ich sehr auf massive attack stehe,finde
ich die platte klasse."

Wo mich Massive Attack allerdings immer mit spannenden, atmosphärisch ungeheuer dichten Songs und wunderschönen Melodien beeindrucken können, herrscht bei Puscifer größtenteils nur gepflegte Langeweile mit einem sehr enttäuschenden, weil unglaublich monotonen Keenan. Und produktionstechnisch sind Massive Attack dieser Scheibe auch meilenweit voraus.

Ich würd dem Album eine 5/10 geben.
christoph
04.11.2007 - 23:49 Uhr
maximal 5/10. war total erschrocken wie langweilig das album ist.
Deveé
05.11.2007 - 20:05 Uhr
also das album ist echt eine klasse platte meiner meinung. großteil wirklich sehr vielschichtige und intensive ambientmusik, inhaltlich natürlich geschmackssache, aber das gewand der akkustischen dinge, die hier und da immer passieren, fern ab des grundbeats, sind sehr ansprechend. dazu die stimme von keenan, die zwar nur selten ausbricht, aber trotzdem diese athmosphäre rüberbringt, wie man sie vom toolfrontmann kennt und schätzt.
kommt zwar etwas langsam in fahrt die bude und auch diese "The Undertaker" und "Rev 22'20" gab's im vorhinein in, wie ich finde, ansprechenderen versionen, aber dennoch sind die nicht verkehrt. grandios, wie schon von Oliver Ding angesprochen, "Momma Sed" und "Sour Grapes", aber auch "Trekka" und "Drunk with Power" sind vieleicht ein wenig hervorzuheben. ansonsten wirklich empfehlenswert, zumindestens mal reinzuhören...klar, wird nicht jeden sein geschmack sein, aber wer das album an sich ranlässt und damit auseinandersetzt, wird spaß daran finden. also mir geht es so. auch wenn ich es ungern sage, aber es ist gut zum "chillen" ;)
Oliver Ding
05.11.2007 - 20:14 Uhr
Hat eben wenig bis nichts mit Tool zu tun, dafür viel mehr mit dunkler, trippiger Elektronik.
Greylight
05.11.2007 - 22:51 Uhr
Die Digipak-Version des Albums bekommt man bei Amazon Marketplace für ca. 9 €, bzw. für 12 € inklusive Versandkosten.
Dan
22.11.2007 - 16:26 Uhr

"Vagina Mine" könnte doch musikalisch auch auf einer TOOL-Platte zu finden sein...
keenan
27.11.2007 - 12:17 Uhr
@ dan

NEVER!!!
Dan
27.11.2007 - 12:26 Uhr

aber hallo, schau nur wie der Bass dröhnt... ;)
keenan
27.11.2007 - 14:01 Uhr
aso meinst du nur weil der bass so dröhnt könnte es von tool sein ???

finde da hört sich gar nix nach tool an!
Greylight
27.11.2007 - 17:20 Uhr
Ich fand es schon zu Anfang ganz gut, aber das Album groovt sich langsam ein und macht Spaß, finde ich. 7/10 passt schon. Highlights vor allem die sehr schönen "Momma Sed" und "Rev 22:20". Danach dann "Indigo Children". Aber auch als Ganzes strotzt das Album vor skurrilen Einfällen und ist wahrlich nicht so schlecht, wie es einige hier machen wollen, im Gegenteil. Ich finde es regelrecht "schamanisch" durch diese ganzen teilweise indianderartigen Backgroundgesänge. Vom kruden Humor merkt man beim Hören kaum was, wenn man sich nicht mit den Texten beschäftigt hat, was ich bisher nicht getan habe. Insgesamt schon ein gutes Dingens.

Nach Tool klingt es allerdings wirklich nicht, lediglich "The Undertaker" klingt sehr entfernt nach APC; das hat Oliver wohl auch in der Rezi erwähnt, glaube ich.

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