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Porcupine Tree

User Beitrag
Greylight
07.11.2010 - 19:40 Uhr
Was geht eigentlich in meinem Hirn vor, dass ich diesen seltsamen Skit namens "Milan" auf der Metanoia irgendwie so amüsant finde und was die da labern? Very British irgendwie. Ich weiß nicht mal, welche der Stimmen eigentlich Steven Wilson ist.

"I feel like I'm goint out to a fu c k ing dinner party or theatre or something."
"I thought we actually were."
"Yeah... but I feel so stupid."
in absentia
16.07.2012 - 19:12 Uhr
Steven Wilson von Porcupine Tree preist das Tangerine-Dream-Werk "Zeit" sogar als sein liebstes Album überhaupt.
Konsum
20.08.2012 - 16:27 Uhr
Ist eigentlich mal wieder ein neues Studio-Album in Planung? Mehr als 3 Jahre Abstand gab es bei PT ja noch nie.
jepp
20.08.2012 - 18:42 Uhr
soweit meine infos stimmen, wollen sie nächstes jahr ein neues album veröffentlichen

Rick Lüh

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28.11.2014 - 21:54 Uhr
Liebes Tagebuch!

Die letzten zwei Abende habe ich mich endlich mal durch sämtliche Non-Album-Songs der großartigen Band Porcupine Tree gehört. Das stand schon lange auf meiner Liste, das schiebe ich schon seit Jahren vor mir her. Hammersongs entdeckt! Was für eine Band!

Jetzt frage ich mich, welche der 1000 Projekte des Herrn Wilson ich als nächstes mal genauer unter die Lupe nehmen sollte? Die Solosachen sind mir inzwischen zu Jazzig, stehe eher auf die nicht so harten Anfänge.
Chrisb
29.11.2014 - 02:03 Uhr
Wie wärs mit Storm Corrosion ? Da ist nix hartes dabei.

Rick Lüh

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27.01.2015 - 23:01 Uhr
Danke für den Tipp, Chrisb, habe jetzt mal ausführlich reingehört, ist aber überhaupt nicht mein Fall.

The MACHINA of God

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26.01.2017 - 21:04 Uhr
Gibt es gute Alben von denen, die etwas härter sind und nciht soviel Akkustikgitarre enthalten?

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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26.01.2017 - 21:22 Uhr
"Fear Of A Blank Planet"?

The MACHINA of God

User und Moderator

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26.01.2017 - 21:24 Uhr
Ist das ne Frage? :D

Thanksalot

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26.01.2017 - 21:27 Uhr
Ja, hätte ich auch vorgeschlagen.
So ganz um die Akkustikgitarre wirst du auch hier nicht herumkommen, aber insgesamt ist es wohl ihr "härtestes". Wirkliche Alternativen gibt es aber auch nicht, oder?

The MACHINA of God

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26.01.2017 - 21:30 Uhr
Ok, danke. Gerade bin ich beim sich seitlich bewegenden Himmel.
Der rockende Roboter
26.01.2017 - 21:31 Uhr
Fear Of A Blank Planet und Deadwing sind sicherlich die härtesten, gefolgt von In Absentia. FOABP dürfte davon am wenigsten Akustikgitarre enthalten und ist auch eher noch etwas düsterer als die anderen. Aber sowieso alles sehr empfehlenswerte Alben.
Der rockende Roboter
26.01.2017 - 21:35 Uhr
Sky Moves Sideways ist ja aus ihrer ebenfalls guten Frühphase, wo sie noch was von Pink Floyd hatten. Vielleicht nicht das, nach was du gesucht hattest, aber natürlich auch toll.

The MACHINA of God

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26.01.2017 - 23:35 Uhr
Ja, die "Fear of a dead planet" gefällt ziemlich gut. Werd mich wohl doch mal intensiver mit der Band beschäftigen.

The MACHINA of God

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27.01.2017 - 00:04 Uhr
Kann gern mal jemand nen Album-Überblick geben. :)

manfredson

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Registriert seit 14.06.2013

27.01.2017 - 00:24 Uhr
Da fühl ich mich doch direkt mal angesprochen :D Aaalso, mal so in etwa nach Phasen aufgeteilt:

Die ersten beiden relevanten Werke sind wohl die Demo "Tarquin's Seaweed Farm" (1989) und das Debüt "On the Sunday of Life" (1991), die beide noch recht ziellos, aber halt auch experimentierfreudig und teilweise eindeutig improvisiert sind. Hier hat Wilson sich einfach mal ausprobiert und geguckt, was so alles möglich ist. Stilistisch irgendwo zwischen Psychedelic Rock, Ambient und ein bisschen Jazz-Einfluss. Keine Platten für die Ewigkeit, aber rein 'historisch' betrachtet doch ziemlich interessant.

Als nächstes kommt wohl die 'Pink-Floyd-Phase', wie ich sie gerne nenne. "Up the Downstair" (1993), "The Sky Moves Sideways" (1995), "Signify" (1996) und "Metanoia" (1998) setzen größtenteils auf psychedelische, jamlastige Passagen, sphärische Sounds und irgendwas zwischen Drogentrip und Melancholie. Gibt allerdings auch schon die ersten 'Popsongs' wie "Always Never" (UTD), "The Sleep of No Dreaming" und "Waiting" (beide auf Signify - dieses Album setzt auch als erstes tatsächlich eher auf Songs als auf Klanglandschaften, ist aber immer noch sehr floydig-unwirklich).

Mit "Stupid Dream" (1999) und "Lightbulb Sun (2000) wurde dann das psychedelisch-spacige deutlich zurückgeschraubt zugunsten von eingängigeren Songs wie "Piano Lessons" und "Four Chords That Made a Million", aber auch erste wirklich progrockige Songs (das davor war für mich eher Psychedelic/Space Rock, lässt sich aber immer drüber streiten und ist ja im Endeffekt auch wurst) wie "Don't Hate Me" oder das fantastische "Russia on Ice", das immer noch einer von Wilsons besten Songs ist.

Nachdem auf den vorigen Alben immer schon mal ein paar härtere Riffs zu hören waren, die aber nie wirklich das Gesamtbild bestimmt haben, ging es dann ab "In Absentia" (2002) deutlich energischer zur Sache. Schon der Opener "Blackest Eyes" fällt direkt mit der Tür ins Haus, das Instrumental "Wedding Nails" ist dann schon fast Djent. Außerdem finden sich auf dem Album mit "Trains" und VOR ALLEM "Collapse the Light into Earth" zwei der besten PT-Songs überhaupt, die aber tatsächlich beide eher wieder in die ruhigere Richtung gehen. Allgemein ein etwas zusammengestückeltes Album finde ich, viele andere sehen es wiederum als Highlight. "Deadwing" (2005) hat die Entwicklung fortgeführt und fast schon ein bisschen überreizt, dafür wurde dann aber mit "Fear of a Blank Planet" (2007) die perfekte Balance gefunden. Für mich das beste PT-Album und auch eins meiner Lieblingsalben überhaupt, Anspieltipps wären hier das 17-minütige "Anesthetize" und der letzte Track "Sleep Together".

Die letzte 'Phase', wenn man es denn so nennen kann, ist das letzte Album "The Incident" (2009), dem man irgendwie schon angemerkt hat, dass dem Projekt Porcupine Tree nicht mehr viel Neues hinzuzufügen war. Soll heißen, nahezu alles auf diesem Album hatte man von Wilson schon mal so ähnlich gehört, außerdem ging (zumindest für mich) das Konzept mit vielen kürzeren Songs, die alle ineinanderfließen und eine große Suite bilden, hier irgendwie nicht so recht auf. Ein paar Highlights wie "Time Flies" oder "I Drive the Hearse" finden sich aber auch hier.

Von Wilsons Soloalben würde ich das eher noise-electronic-ambient-lastige "Insurgentes" und das bisher neueste, "Hand Cannot Erase" empfehlen. Letzteres klingt eher wieder nach Porcupine Tree, aber in einer aufgefrischten Version. "Ancestral" ist für mich z.B. der beste Song, den Wilson jemals geschrieben hat.
Fiep()
27.01.2017 - 08:25 Uhr
An FOABP stören mich übermäßig die texte, sie klingen zum teil so entfernt, geschrieben von einer person die weit über den themen steht.

"I'm stoned in the mall again
Terminally bored
Shuffling round the stores
And shoplifting is getting so last year's thing

X-Box is a god to me
A finger on the switch
My mother is a bitch
My father gave up ever trying to talk to me"

musikalisch wohl die beste balance zwischen prog-komposition und härte, aber auch weniger abwechslungsreich und Anesthetize finde ich etwas zu lang.

The Incident ist mmn spannender als FOABP, aber wie manfredson schon schrieb, das konzept des albums kommt nicht so ganz rüber, was den tracks als einzelnes schadet, und viel neues bietet es auch nicht.

Würd es aber nicht als eigene phase zählen, dafür ist es zu nahe an den davorigen.


Tarquin’s Seaweed Farm - Signify
Psyhodelic pink floyd phase

Signify - In Absentia
progrock mit eingängigen songstrukturen

In Absentia - The Incident
Progrock mit metal einflüssen
Englische Musiker
27.01.2017 - 08:33 Uhr
Von Wilsons Soloalben würde ich(...) "Hand Cannot Erase" empfehlen. Letzteres klingt eher wieder nach Porcupine Tree, aber in einer aufgefrischten Version.

Ist euch mal aufgefallen, dass das darauf enthaltene "Book of regrets" - abgesehen von dem hinteren Prog-Part vielleicht - fast ein bisschen wie Noel Gallaghers "Riverman" klingt? :D In jedem Fall sehr sympathisch! Wobei Wilsons Songwriting natürlich 'ne Ecke cooler und ausgefeilter ist.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7671

Registriert seit 26.02.2016

27.01.2017 - 09:45 Uhr
An FOABP stören mich übermäßig die texte, sie klingen zum teil so entfernt, geschrieben von einer person die weit über den themen steht.

Ja, kann ich nachvollziehen. Fand Wilsons Texte ohnehin nie außerordentlich gut, bei so "konkreten" Sachen fällt das aber deutlich mehr ins Gewicht.

Anesthetize finde ich etwas zu lang

Absoluter Widerspruch. Für mich genau richtig so, bester Song von PT bei mir.

Gomes21

Postings: 3710

Registriert seit 20.06.2013

27.01.2017 - 11:09 Uhr
"Anesthetize finde ich etwas zu lang

Absoluter Widerspruch. Für mich genau richtig so, bester Song von PT bei mir."

Absolut. Für mich auch eines, wenn nicht gar das absolute Highlight des Gesamten SW Outputs.
Fiep()
27.01.2017 - 11:13 Uhr
Vl irre ich ja, schon ne weile her das ich es gehört habe. kann mich nur erinnern das mir hier und da eime Minute kürzer besser gefallen hätte, möglicherweise hab Ich es auch einfach nur falsch in Erinnerung.



Russia On Ice und Arriving Somewhere But Not Here fand ich damals von der länge her passend (auch wen bei 2tem weniger passiert als in Anesthetize)

Gomes21

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Registriert seit 20.06.2013

27.01.2017 - 11:30 Uhr
auch geile Tracks
Der rockende Roboter
27.01.2017 - 11:31 Uhr
Wenn man "Anesthetize" erstmal richtig erfasst hat, finde ich ihn überhaupt nicht zu lang. Auf was wollte man denn verzichten? Etwa auf das Gitarrensolo von Alex Lifeson, auf Harrisons kompromisslose Doublebass irgendwo im Mittelteil oder gar auf das grandiose Finale, wo sowieso alle Register gezogen werden? Für mich ein positives Beispiel, dass ein Longtrack keinesfalls Längen haben muss, sondern sehr stimmig aufgebaut sein kann.
Der rockende Roboter
27.01.2017 - 11:57 Uhr
Ich habe witzigerweise mit Russia On Ice eher meine Probleme. Die ersten sieben Minuten sind göttlich, doch das Gitarrengeriffe darauf fand ich eher etwas hölzern. Minimales Manko an PT: Die Metalparts waren nicht immer ganz stimmig in die Songs eingebunden, erst auf FOABP hatten sie das dann perfektioniert.
geilo
27.01.2017 - 12:43 Uhr
alex lifeson macht da mit? hui, muss ich hören!
Der rockende Roboter
27.01.2017 - 13:21 Uhr
Aber Hallo! Man erkennt es daran, wenn die Gitarre auf einmal in den Gottmodus wechselt. :D Wilson könnte das so nicht spielen, denn er ist ein göttlicher Songwriter, aber "nur" ein guter, aber kein überragender Gitarrist.

Gomes21

Postings: 3710

Registriert seit 20.06.2013

27.01.2017 - 13:58 Uhr
"Aber Hallo! Man erkennt es daran, wenn die Gitarre auf einmal in den Gottmodus wechselt. :D Wilson könnte das so nicht spielen, denn er ist ein göttlicher Songwriter, aber "nur" ein guter, aber kein überragender Gitarrist. "

Da stimme ich dir zu, zumindest was die technische Qualität angeht.
Darum bin ich auch sehr gespannt, da er ja auf seinem neuen Album anscheinend auch wieder mehr selbst zur Gitarre greift.
Der rockende Roboter
27.01.2017 - 21:46 Uhr
Ja genau, lediglich was die technische Qualität angeht, so meinte ich es eigentlich auch. Insgesamt schätze ich Wilsons Gitarrenspiel sehr und schon bereits auf "Radioactive Toy" zeigte er, dass er auch mal ein lässiges Solo raushauen kann, wenn ihm danach ist.
Der rockende Roboter
27.01.2017 - 22:02 Uhr
Öfters habe ich auch schon mit positiver Erwähnung gelesen, PT seien ja keine "Frickelband". Das haben sie sicherlich auch Wilsons Gitarrenspiel zu verdanken. :) Denn Harrison ist ein Monster am Schlagzeug, da müssen wir wohl nicht drüber reden (man höre nur mal "Bonnie The Cat") und Edwins Bass fällt mir auch oft auf. Doch Wilson ist das Mastermind hinter allem und das ist auch gut so. Ich hoffe immer noch auf eine Reunion irgendwann.

Gomes21

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Registriert seit 20.06.2013

27.01.2017 - 22:06 Uhr
Gavin Harrison habe ich die Tage erst mit The Pineapple Thief auf Tour gesehen. Er ist schon ein irre guter Schlagzeuger und holt bei denen noch mal ordentlich was raus.

Bei Porcupine Tree hat sich das Ensemble immer sehr gut ergänzt.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

27.01.2017 - 23:09 Uhr
Jo, ich glaub die Band hat mich. Auf gute Zusammenarbeit hier im Thread!
Der rockende Roboter
27.01.2017 - 23:39 Uhr
Jo, ich glaub die Band hat mich.

Herzlichen Glückwunsch! :)

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

28.01.2017 - 15:53 Uhr
Im Ansatz sind zwar die Dinge, die ich an vielem klassischen Prog nicht mag dabei - Schmalzigkeit und steifes Rum-Geprogge - aber nie nimmt es überhand und Wilson scheint in Sachen Songkonzeption absolut klasse zu sein. Ich bin gespannt.
Der rockende Roboter
28.01.2017 - 17:38 Uhr
PT zaubern Anesthetize live und in voller Länge in Megaqualität aufs Parkett. Ich besitze die DVD dieses Konzerts, unbedingt empfehlenswert. Viel besser als das wirds glaub ich wirklich nicht mehr. 20/10 oder sowas:

https://www.youtube.com/watch?v=iBfY86cktN0&list=PLLb8Yw5a2Ajw753BPdfK7WM_1Idkit6BU
Der rockende Roboter
28.01.2017 - 17:52 Uhr
Und was man hier halt auch wieder mal merkt: Gavin Harrison ist halt einfach mal Gott, der hinabgestiegen ist und sich hinter ein Schlagzeug gesetzt hat. :D Das ist wie ein lebender Teppich, den er da ausbreitet.

Hogi

Postings: 433

Registriert seit 17.06.2013

28.01.2017 - 17:54 Uhr
geile Band, nur seine Stimmme ist mir leider viel zu nichtssagend.

Gomes21

Postings: 3710

Registriert seit 20.06.2013

28.01.2017 - 18:53 Uhr
Die Anesthetize DVD ist großartig

Yersinia

Postings: 490

Registriert seit 27.06.2013

28.01.2017 - 19:02 Uhr
Im Video sind PT immer(!) großartig.

Der Untergeher

User und News-Scout

Postings: 1664

Registriert seit 04.12.2015

28.01.2017 - 19:37 Uhr
Im Video sind PT immer(!) großartig.

Die Anesthetize DVD ist eigentlich auch ein sehr guter Startpunkt, um ins Werk einzutauchen.

Apropos Video: Darüber hinaus hat Wilson generell die Fähigkeit seine Werke durch visuelle Einbettungen noch ergreifender zu machen. Das ist ihm meines Erachtens besonders gut mit seinen Soloalben gelungen. Das Video zu Routine beispielsweise halte ich für eines der besten der Dekade. Unfassbar wie der Song im Kontext, und alleine genommen, funktioniert, und dabei auf zwei Bedeutungsebenen fungiert.

Gomes21

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Registriert seit 20.06.2013

28.01.2017 - 19:40 Uhr
Ja, das funktioniert auch live mit den Projektionen ziemlich gut.
Der rockende Roboter
28.01.2017 - 20:06 Uhr
Ja genau, das mag auch mal eine Empfehlung an Leute wie MACHINA sein, die die Band vielleicht grade entdecken. Die Anesthetize-Live-DVD oder -Blu-Ray wäre wirklich ein guter Einstieg. Zunächst mal spielen sie da die komplette "Fear Of A Blank Planet", die vielleicht insgesamt ihr allerbestes Album ist, und danach noch viele weitere famose Songs aus ihrer umfangreichen Diskographie. Und die Live-Qualitäten dieser Band sind wirklich grandios.
lustig
29.01.2017 - 00:22 Uhr
...aber wilson sieht schon irgendwie so aus wie ein it-nerd aus den 90er jahren nicht wahr?
Der rockende Roboter
29.01.2017 - 15:12 Uhr
Nerdigkeit gehört grade beim britischen Prog-Bereich ja schon fast wieder dazu. Man denke nur mal an Robert Fripp, der wie so ein Buchhalter rüberkommt, gar nicht böse gemeint. :)

Und Wilson hat alles von vorne bis hinten durchkonzeptioniert, hat alles im Griff und wirkt trotzdem immer so, als wäre die große Bühne an und für sich so gar nicht sein Zuhause. :) Und auch mit den halblangen Haaren und Dreitagebart wirkt er immer noch sowas von dermaßen anti-rockstarmäßig, dass es schon wieder eine wahre Freude ist. Eigentlich ist mir sowas vollkommen wurscht, aber wenn ich drüber nachdenke, find ichs lustig. Allein dafür muss man Wilson schon fast wieder lieben. Und zu altern scheint der Kerl ja auch nicht.
lustig
29.01.2017 - 17:30 Uhr
Eigentlich ist mir sowas vollkommen wurscht, aber wenn ich drüber nachdenke, find ichs lustig. Allein dafür muss man Wilson schon fast wieder lieben.

absolut! :)

Elektrolyte

Postings: 184

Registriert seit 20.09.2016

30.01.2017 - 12:12 Uhr
Aus der Frühphase mag ich The Sky Moves Sideways am liebsten, von den neueren Sachen Fear Of A Blank Planet.
Es gibt aber sowieso kein schwaches Album von PT.
Schnellschuss
30.01.2017 - 12:18 Uhr
Es gibt aber sowieso kein schwaches Album von PT.

So ist es. Für mich knallt "In Absentia" immer noch am meisten rein.
Malte-Torben
30.01.2017 - 12:25 Uhr
Was für ein blasses Nerdgesichtchen. Da kann man sich denken wie seine Hörer aussehen.

Gomes21

Postings: 3710

Registriert seit 20.06.2013

30.01.2017 - 12:28 Uhr
"Was für ein blasses Nerdgesichtchen. Da kann man sich denken wie seine Hörer aussehen. "


Richtig, weil David Bowie Hörer auch aussehen wie David Bowie und Michael Jackson Hörer wie Michael Jackson. Das Trollen musst du noch ein bisschen üben...
Schnellschuss
30.01.2017 - 12:40 Uhr
Was für ein blasses Nerdgesichtchen. Da kann man sich denken wie seine Hörer aussehen.

Haha, ja genau. Ich schlage vor du guckst dir einfach mal die Anesthetize DVD an und schaust wie die Leute im Publikum aussehen. Aber Vorsicht! Es könnte dein verschrobenes Weltbild verändern.

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