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Pearl Jam - Yield

User Beitrag
har
22.12.2005 - 05:03 Uhr
Starkes Album, wenn man ihm Zeit gibt. "Yield" ist eine harte Nuss, anfangs wirken manche Songs etwas fad. Aber sie klingen alle so positiv und lebensbejahend. Die Sau wird selten rausgelassen (Do the evolution, Brain of J.), PJ schlagen vorwiegend sanfte Töne an. Man kann sich mal wieder nur freuen über diese Band.

Given to fly - 10/10
In hiding - 10/10
Push me, pull me - 9/10
Low light - 9/10
Do the evolution - 9/10
Wishlist - 8/10
Brain of J. - 8/10
MFC - 8/10
Hummus (hidden track) - 8/10
Faithfull - 7/10
All those yesterdays - 7/10
No way - 6/10
Pilate - 4/10
Red dot - 3/10
boje
22.12.2005 - 08:07 Uhr
Du hast ja recht mit dem was du schreibst, aber sag mal: Wie kommt es, dass Du dir jetzts Gedanken über ein Album aus 98 (glaub ich) machst?
electrolite
22.12.2005 - 08:30 Uhr
Grandios melodisch und emotional, das Teil. Wunderbare Texte. PJ in Hochform

Eine satte 9/10
MaynardJK
22.12.2005 - 10:00 Uhr
Irgendwie ist Yield trotz einiger toller Songs mein am wenigsten geliebtes PJ-Album.
captain kidd
22.12.2005 - 10:17 Uhr
given to fly ist ja nur eine ganz billige led zeppelin kopie. mit diesem album habe ich den beschmack an pearl jam verloren und hörte fortan nur noch gute musik.
Carpe Diem
22.12.2005 - 14:20 Uhr
captain kidd (22.12.2005 - 10:17 Uhr):
[...]ich den beschmack an pearl jam verloren und hörte fortan nur noch gute musik.


Und was ist für dich gute Musik?
captain kidd
22.12.2005 - 14:29 Uhr
na ja, im ernst. pearl jam hatten doch nach no code nichts mehr zu sagen. das erste album war 70s-rock, der damals als grunge verkauft wurde. dabei gab es keine musikalische ähnlichkeit zwischen pearl jam und sagen wir mal nirvana. pearl jam waren schon immer mehr radiorock. in etwa die bap aus seattle. mit immer ordentlich gitarrensoli in jedem song.

das zweite album war dann wütender. härter. aber auch nur halbherzig und radiofreundlich. mit vitalogy wurden sie dann langsam besser. der sound war variabler, sie packten nun ideen in die songs. am besten gelang das bei yield. sie standen nun dazu, dass sie mucker waren und lieferten ihre beste platte ab.

danach kamen nur alibi-platten, auf denen nichts mehr passierte. die band ist ausgebrannt. diese art von mucker-musik braucht keiner. und wenn, kann man gleich die originale hören und ne bruce- springsteen-cd einlegen.


es gibt viel gute musik. roland kirk zum beispiel. oder antony. oder wilco. oder hank williams. oder norah jones. oder thelonious monk.
captain kidd
22.12.2005 - 14:32 Uhr
oh gott. am besten gelang das natürlich bei no code. nicht bei yield. sorry.
hamza
22.12.2005 - 14:35 Uhr
das video zu *do the evolution* gefällt mir echt.
für mich das beste video des jahres.
aber leider wird es zu wenig ausgestrahlt :/
Ursus
22.12.2005 - 14:35 Uhr
@captain kidd:
Mal im Ernst, über gute Musik kannst du so gut wie überhaupt nicht mitreden. Norah Jones? Gute Musik? Hihihih...
captain kidd
22.12.2005 - 14:43 Uhr
blabla, Ursus. komm mal mit argumenten. was ist denn bitte an norah jones nicht gut? nur weil sie 20 millionen platten verkauft? das ist einfach gute musik. ich scheiß doch drauf, wenn die in sat1-produktionen oder in cafes gespielt wird. dadurch wird die musik doch nicht schlechter. kennst du das duett mit dolly parton auf der zweiten cd? wie kann man denn sagen, dass das keine gute musik wäre. oder kennst due das hank-williams-cover vom debut? kennst du überhaupt hank williams? acj, was rege ich mich auf. jemand, der freedom als geschlossenens album ansieht, der kann nicht wirklich ahnung haben. aber das hatten wir ja schon diskutiert. natürlich kann man eine solche compilation mögen - aber das ist doch kein album.
DerZensor
22.12.2005 - 14:58 Uhr
captain mag Norah Jones, mein Gott - Ich bin schockiert... Norah Jones ist nichts mehr als seichte, einschläfernde Lounge-Musik, taug nicht mal für den Hintergrund...

Ich geh mal Klee hören
The MACHINA of God
22.12.2005 - 15:15 Uhr
Wahrscheinlich mein Lieblingsalbum von PJ. Knapp vor NO CODE.
Durchweg wunderbar. Ganz groß "Given to fly", "Push me, pull me", "In hiding".
Ursus
22.12.2005 - 15:32 Uhr
DerZensor sagt alles was es zu Miss Jones zu sagen gibt. Ist schon toll wenn die Frau es schafft einen Hank Williams Song zu covern. Respekt. Wenn das nicht eine Leistung ist.
Egal ob mann meint Freedom sei eine "Compilation" oder nicht, grandiose Songs bleiben grandiose Songs.
Im Falle Jones heißt das wohl eher gepflegte Langeweile. Argumente? Wofür? Wogegen? Das hört man doch. :-)
meyhem
22.12.2005 - 17:52 Uhr
hehe nich schlecht captain kidd pearl jam braucht keiner und norah jones ist gute musik
ok deine meinung aber dadurch wirds auch nicht wahr
hehe norah jones besser als pearl jam
lang nicht mehr sowas gutes gehört
captain kidd
22.12.2005 - 18:23 Uhr
also ich kenne kaum jemanden, der es schafft, einen song von hank williams so gut zu covern. und meyhern, wie kann eine meinung wahr sein? ich finde norah jones bedeutend besser als pearl jam. du nicht. und jetzt? habe ich keine ahnung? weil norah nicht indie ist? wo bin ich denn hier.

und, machina, hör dir mal going to california von led zeppelin an. danach findest du given to fly vielleicht nur noch halb so gut. ach, ich rede schon wieder nur unsinn.
Moe
01.03.2006 - 16:09 Uhr
Yield ist für mich das beste Pearl Jam Album. Nicht so am alten Rock behaftet wie die alten, noch experimenteller ald die neuen Sachen.
Oliver Ding
01.03.2006 - 17:27 Uhr
"Yield" war das erste nur gute PJ-Album, während dann "Binaural" das erste wirklich langweilige wurde. Zum Glück ging's danach wieder aufwärts.
evilboo
01.03.2006 - 17:53 Uhr
also experimentell finde ich Yield nicht gerade. Spontan finde ich No Code, Vitalogy (meine liebste PJ-Platte), und Binaural ausgefallener. Und das ist immerhin fast die halbe Discographie. Und war nicht damals der Gedanke hinter Yield, der einer straighten Rock Platte?
begbie
04.03.2006 - 22:09 Uhr
Yield finde ich stark!
Und dann auch die mit dem Schaf auf dem Cover von 1993.
MaynardJK
05.03.2006 - 11:50 Uhr
Während ich "Bugs" noch was abgewinnen kann finde ich Hummus und Pilate wirklich unterirdisch! Und das sagt jemand, der seit Jahren im 10Club ist /war.
ֱ
05.03.2006 - 15:49 Uhr
"Pilate" kann man fast so langweilig finden wie "Pry, To", aber "Hummus" (der Yield hidden Track) klingt doch ganz spaßig :)
electrolite
05.03.2006 - 20:36 Uhr
@Oliver
Deine Einstufung der PJ-Alben frappiert mich immer wieder...
begbie
05.03.2006 - 23:37 Uhr
Ich kann mit CD Wertungen oder Kritiken überhaupt nichts anfangen.
Meine Wertung "Ten / Vs und Yield".
Loam Galligulla
23.04.2006 - 18:45 Uhr
Auf der Platte klingt Vedder als würde er jeden Moment abkratzen.
porcelaina
23.04.2006 - 20:18 Uhr
Yield ist das mit Abstand beste Pearl Jam Album. zwischen 9/10 und 10/10. Leider kam es zu spät und fiel in eine Zeit, als es vielen Leuten peinlich war das Wort Rock in den Mund zu nehmen.
Dadurch entging dem Album die historische Bedeutung.
Wäre Yield 1993 oder 1994 erschienen stünde es in einer Linie mit Nevermind und Mellon Collie.
Dort wird bei Pearl Jam heute Ten genannt, was natürlich ziemlich peinlich ist- wie einige andere Dinge an Pearl Jam, die sie davon abhalten wirklich cool zu sein.
Yield war das richtige Album zur falschen Zeit.

yield
23.04.2006 - 20:24 Uhr
was hält pj davon ab "wirklich cool" zu sein?
Khanatist
23.04.2006 - 20:42 Uhr
Hübsche Verpackung, daher für 5$ eingesteckt.
Nicky
29.04.2006 - 12:18 Uhr
Schwächstes PJ Album, leider nur Durchschnitt. Do the evolution ist aber immer wieder lustig, das geile Gitarrensolospiel & der Kirchenchor...immer wieder ganz unterhaltsam.

einer der kritikpunkte ist wie schon ein bisschen weiter oben erwähnt wurde die grauslige Performance von Ed, er klingt als wäre er 60.

Zudem mag ich PJ auch wegen ihrer Vorliebe für Experimente aber auf Yield haben sie's doch völlig verbockt. No way, Pilate, All those yesterdays, Push me pull, Red Dot...beinahe das halbe album ist unhörbar, ich hör da immer so was unangenehmes homoerotisches bei red dot raus, fragt mich nicht wieso ;)

Zudem kommen noch ein paar Songs die etwas schwächer auf der Brust sind wie Faithfull, einer der schwächsten PJ Rocker & Wishlist beim dem es mir bei den lyrics die Zehennägel aufrollt.

Dann gibt es noch das anständige Uptempo MFC & die wirklich grandiosen Brain of J.,Given to fly, Do the evolution, Low light & In Hiding.

ich sag mal eine 6/10.
Third Eye Surfer
29.04.2006 - 12:51 Uhr
Für mich nachwievor ganz klar ihr stärkstes Album bisher.
Jimmy The Exploder
29.04.2006 - 13:00 Uhr
auch wenn man der yield so einiges vorwerfen kann.
die 1998´er tour rückt glaub ich alles gerade. wer mal bei Pearljamlive.com reinhört (ich empfehle wärmstens seattle, 22.07.!!!!) der weis, was Pearl Jam ausmacht.

übrigens hat sich captain cidd über die kommerzialität der vs beschwert und möchte Norah jones die radiotauglichkeit lassen? wie jetzt?
Jimbo Jones
01.05.2006 - 21:04 Uhr
@porcelaina und third eye surfer ja, yield ist wirklich das beste pj album. endlich jemand, der das auch so sieht. das macht die anderen alben nicht schlechter. push me pull me ist einer ihrer besten songs, obwohl er so experimentell und andersartig ist.
Hildebert
01.05.2006 - 21:21 Uhr
7/10 würde ich sagen. Mein Favorit ist "Push me, pull me". Yield ist teilweise etwas lahm, manche Songs sind schlecht abgemischt und kommen nicht richtig in Schwung (Faithfull, Pilate). Zudem ist das Schlagzeug oft zu sehr im Vordergrund.
Über "Red dot" kann man hinwegsehen, ist ja ein Solostück von Jack Irons.
"In hiding" und "Wishlist" auf Kopfhörern - einfach himmlisch!

Hört euch mal die Liveversion von "No way" vom 1. September 1998 an. Supergrandios.
Hight5
01.05.2006 - 23:46 Uhr
Manche Lieder sind schlecht abgemischt und das Schlagzeug zu sehr im Hintergrund?

Da sieht man wieder wie die Geschmäcker verschieden sind, ich finde den Sound von Yield bisher am besten von allen PJ Alben ;)
Hight5
01.05.2006 - 23:50 Uhr
Ich für meinen Teil finde Yield neben No Code das beste Album, dicht gefolgt von VS. und Ten
Hildebert
02.05.2006 - 00:01 Uhr
"das Schlagzeug zu sehr im Hintergrund?"

'im Vordergrund' schrub ich ;)
Hight5
02.05.2006 - 00:14 Uhr
UPs, jop hab mich verschrieben :)
Doliver Ing
21.05.2008 - 12:24 Uhr
Oliver Ding (01.03.2006 - 17:27 Uhr):
"Yield" war das erste nur gute PJ-Album, während dann "Binaural" das erste wirklich langweilige wurde.


Ketzer, verfluchter! "Yield" ist vllt ein bisschen langweilig, aber "Binaural" nur ganz doll wenig. Das Album kracht teilweise schnieke! Und es hat viele Perlen, Kleinode, unterschätzte Megasongs.
Menikmati
21.05.2008 - 17:15 Uhr
eigentlich mein lieblings pearl jam album. ich finde die musik past perfekt zum cover. schön staubig und trocken, viele gelungene experimente und überhaupt nicht langweilig. das einzige pj-album welches ich ein bisschen langweilig find oder ich mich bisher nur wenig anfreunden konnte ist riot act.
Darny
21.05.2008 - 18:52 Uhr
In allen bestehenden Pearl Jam-Threads kristallisiert sich doch das gleiche heraus. Jedes Pearl-Jam Album ist gut bis sehr gut, keine Ausfälle in der Diskografie. Jeder hat einen anderen Liebling und jeder findet mindestens ein Album leicht abfallend und schon etwas angweilig. Auf einen gemeinsamen Nenner werden die PJ-Liebhaber wohl nie kommen.
rd
13.07.2008 - 12:41 Uhr
Brain of J. - 9
Faithfull - 8
No way - 10
Given to fly - 6
Wishlist - 8
Pilate - 7
Do the evolution - 8
Red dot - 4
MFC - 7
Low light - 8
In hiding - 8
Push me, pull me - 7
All those yesterdays - 9
Hummus - 5

Tolle Platte, muss bald mal wieder auf den Plattenteller
IVIJK (p.b.j.)
13.07.2008 - 12:48 Uhr
Brain of J. - 9
Faithfull - 6
No Way - 10
Given to fly - 9
Wishlist - 7
Pilate - 2
Do the evolution - 8
Red dot - 4
MFC - 7
Low light - 6
In hiding - 7
Push me, pull me - 8
All those yesterdays - 10
Hummus - 3

The MACHINA of God
28.10.2008 - 20:16 Uhr
Da heute bei mir Pearl Jam-Tag ist:

1.) Brain of J.
Bin kein großer Fan der rockigen Pearl Jam, aber dies ist einer meiner Lieblinge in der Hinsicht. Perfekter Einstieg. Schon das "Einzählen". Und ein richtig geiles Solo ist auch noch drin. 8,5/10

2.) Faithful
Dieses "Echoes"-Sing ist toll. Auch ansonsten ein richtig guter Song, wenn auhc kein Highlight. 7,5/10

3.) No way
Erstes Highlight. Wunderbarer Groove... und wie es sich subtil reinsteigert. Toller Gesang auch. Und der Refrain... 9/10

4.) Given to fly
Definitiv unter meinen 50 Liebliengssongs aller Zeiten. Einfach Wahnsinn. Da stimmt einfach alles. Die Dramaturgie, der Text, die Stimme... und ie vielleicht großartigste Refrain-Melodie aller Zeiten. Endlos, zeitlos, grandios (höhö). 10/10

5.) Wishlist
Melodie ist irgendwie abgedroschen und zeigt trotzdem Wirkung. Brauchte bei mir komischerweise ne Weile. Besonders toll sind die Gitarren-Solos (das zweite!!!!). Und der großartige Stereo-Effekt mit dem vorbeifahrenden Auto in der 2. Strophe. Einfach ein richtig guter Song. 8/10

6.) Pilate
Die experimentelle Seite an Pearl Jam nochte ich sowieso immer am meisten. Die ruhige Strophe, der zappelige Refrain mit deinen Recht/Links-Gitarren. Macht für einen PJ-Song ungewohnt viel Spaß. 7,5-8/10

7.) Do the evolution
Okayer Rocker, dem die Stimme locker nen halben Extrapunkt beschert. Da dreht Herr Vedder mal richtig frei. Geth ansonsten ganz gut ab. 7,5/10


(to be continued...)
The MACHINA of God
28.10.2008 - 20:36 Uhr
8.) Red dot
Geil! 8/10

9.) MFC
Netter PopRock-Song. Irgendwie. Gibt mir jetzt nicht soviel. Tut mir aber auch nicht weh. Refrain ist gut. 7/10

10.) Low light
Toller Song. Ament macht eigentlich ofz mal richtig gute Sachen. Schunkelt schön, schöner Text auch. Und Eddie Vedder singt hier wunderbar relaxt-melancholisch. Mag ich. 8/10

11.) In hiding
Auch ziemlich großartiger Song. Die Steigerung zum Refrain und selbiger sind schon sehr sehr geil. Stimmliche Großleistung auch beim "I'm in hiding". Schöner Gitarrensound noch dazu. Macht ne 9/10

12.) Push me, pull me
Geil! Binaurales Erlebnis. Was zum Drogen nehmen! Definitives Highlight. Der Schlagzeugsound auch Wahnsinn! Alles Wahnsinn! Die Samples und Stimmen und Details, der Groove, der Irrsinn. Dann dieses göttliche Break und der Anschluss-Groove bei 1:20. Eine der größten Klangcollagen aller Zeiten. 9,5/10

13.) All those yesterdays
Im Vergleich zu ähnlichen PJ-Songs wie z.B. "Off he goes" nicht so groß. Trotzem angenehm und besonders als Schlusstrack sehr passend. 7,5/10
The MACHINA of God
28.10.2008 - 20:37 Uhr
Als Gesamtwerk geb ich ihm ne 8,5/10.
Barree
28.10.2008 - 22:10 Uhr
Brain of J. - 8 (Roh, wild, guter Opener)
Faithfull - 9 (Guter Aufbau, toller Refrain)
No Way - 9 (Groovereich, stark)
Given to fly - 9 (Sehr gelungene Halbballade)
Wishlist - 7 (Angenehm, ruhig)
Pilate - 6 (etwas unzugänglich, guter Refrain)
Do the evolution - 10 (Eingängig und rau)
Red dot - 2 (chaotisch, wenig sinnvoll)
MFC - 6 (unauffällig, in Ordnung)
Low light - 7 (entspannt, gechillt)
In hiding - 8 (super Refrain)
Push me, pull me - 8 (Experimentell, interessanter Text)
All those yesterdays - 4 (etwas langweilig, ansatzweise nervig)
Barree
28.10.2008 - 22:13 Uhr
Ok, Wishlist tendiert auch eher schon zu 8; bin des Songs vielleicht nur etwas überdrüssig.
captain kidd
28.10.2008 - 23:38 Uhr
ACHTUNG
Tama
28.10.2008 - 23:48 Uhr
captain kidd (28.10.2008 - 23:38 Uhr):
ACHTUNG


OH MEIN GOTT! ich werde nie mehr pearl jam hören! wie können die nur so dreist klauen???

gähn.
captain kidd
28.10.2008 - 23:57 Uhr
dann ist mein werk hier getan. gute nacht.

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