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Serie: Star Trek

User Beitrag
Morgen
04.02.2016 - 21:03 Uhr
19 Uhr 15 auf KabelEins Classic.
Ich hoffe ich konnte dich behälfigen!

Rote Arme Fraktion

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Registriert seit 13.06.2013

04.02.2016 - 22:57 Uhr
Januar 2017.

Make it so.
`guy
04.02.2016 - 22:58 Uhr
wird das dann auch so öde wie die kinofilme von jj abrams?

Rote Arme Fraktion

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05.02.2016 - 06:36 Uhr
Noch öder.

Joey
15.02.2016 - 19:41 Uhr
Also ich hab nicht gegen eine neue Star Trek Serie. Im Gegenteil ich freu mich das wir uns nach dem Ende des Vampir und Zombie Hypes vielleicht wieder einem SciFi Hype annähren. Der letzte hat ja einige tolle Serien (Farscape, BSG, babylon 5, Firefly) und viele mittelmäßige hervorgebracht.

StarTrek wird von den Trekkies gerne mit der rosaroten Brille betrachetet. Viel in StarTrek ist einfach Schwachsinn das fängt schon mit dieser unsäglichen Föderation an. Bin ich eigentlich der einzige der dieses Gebilde das eine marxistische menschliche Mono-Kultur hunderten anderen Spezies wie ein Korsett überzwängt abstoßend findet? Mir ist klar die Föderation war in den 60ern als Analogie zu den USA angelegt ich fand aber immer sie ähnelt eher der Sowjetunion. Dazu dieser klinisch saubere Look und die ganzen selbstlos handelden Menschen ...

Insofern hat der Reboot StarTrek gut getan, alles wurde etwas dreckiger und man hat nicht mehr den Eindruck die Besatzungsmitglieder würden sich Ihre Ausscheidungen direkt aus dem Körper beamen lassen.

Einfach mal nix erwarten und überraschen lassen.

Rote Arme Fraktion

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15.02.2016 - 20:13 Uhr
Dann hast du aber kein DS9 gesehen. Das war düster und böse, nicht so klinisch wie das ursprüngliche Star Trek.

Tobson

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Registriert seit 11.06.2013

15.02.2016 - 21:17 Uhr
Korrekt, DS9 ist da etwas mutiger als die Vorgängerserien und daher auch meine liebste.
Euer Merkwürden
15.02.2016 - 21:54 Uhr
Ich finde ganz besonders die Reboots so klinisch und glatt, wie kann man die bloß als dreckig bezeichnen?

Und DS9 finde ich von den "alten" ST-Serien am schwächsten. Zu viel Ferengi, zu viel pseudoreligiöses Gelaber von Propheten etc., zu wenig Neues.

nörtz

User und News-Scout

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15.02.2016 - 22:00 Uhr
Ich dachte immer, dass die Föderation anderen Spezies gerade kein Korsett überzwängt. Zumindest erweckte TNG diesen Eindruck bei mir.

Rote Arme Fraktion

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16.02.2016 - 06:50 Uhr
Und die Flüchtlinge sind dann die Borg?

Tobson

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Registriert seit 11.06.2013

16.02.2016 - 08:17 Uhr
@ meine beiden Vorposter: Och bitte, können wir nicht wenigstens in solchen Threads wie diesem hier das Thema Flüchtlinge mal außen vor lassen?

@ Euer Merkwürden: DS9 hat bei mir auch erst im Laufe der Zeit immer mehr gewonnen, die ersten paar Folgen fand ich seinerzeit auch noch nicht so prall.
Retrospektive
16.02.2016 - 11:59 Uhr
Naja "Refugees welcome..." Auf jeden Fall sind Föderation und Sternenflotte in TNG der Inbegriff eines totalitären Systems (Stichwort "Demokratur"), die nach außen friedlich, verständnisvoll und nett wirkt nach innen aber auf Gleichschaltung, Drill und Unterjochung setzt. Für mich eine Dystopie und keine Utopie. Hinzu kommt, dass die Bürger der Föderation (oder eher das "Personal"?) auf individueller Ebene komplett enteignet sind. Eine Horrorvorstellung.

Tobson

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16.02.2016 - 12:28 Uhr
Leute, ihr solltet einfach mal locker durch die Hose atmen. Es geht hier nur um eine SciFi-Serie.
Der Vergleicher
16.02.2016 - 13:01 Uhr
Ich lebe in einer fiktiven Serienwelt.

Tobson

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16.02.2016 - 13:12 Uhr
Ich naiv? Zur Strafe schenk ich dir den tollen Aluhut jetzt nicht, den ich gerade für dich gebastelt habe! Das hast du nun davon.
nicht klinisch rein
16.02.2016 - 13:35 Uhr
Firefly ist ein erfrischendes Gegenstück zum gutmenschlich-naiven TNG!

nörtz

User und News-Scout

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16.02.2016 - 17:30 Uhr
Klar, Picard ist ein Gutmensch, jedoch in Bezug zu ihm besitzt der Begriff keine negative Konnotation. Für mehr Picards auf dieser Erde!
@nörtz
16.02.2016 - 17:41 Uhr
Wann und warum sollte der Begriff je eine schlechte Konnotation haben?

nörtz

User und News-Scout

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16.02.2016 - 18:01 Uhr
Im politischen Kontext?
genau
16.02.2016 - 18:35 Uhr
z.B. im "Refugees-Welcome!!!! (koste es was es wolle)"-Kontext z.B.!

Tobson

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16.02.2016 - 22:01 Uhr
Korrekt, so ticke ich. Denn keiner zwingt mich, in Fernsehserien politische Botschaften rein zu interpretieren. Andere geilt aber genau das anscheinend auf....
Lt. Cmdr.
17.02.2016 - 01:19 Uhr
Roddenberry war Kommunist.

Tobson

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Registriert seit 11.06.2013

17.02.2016 - 08:36 Uhr
@ @Tobson: "...(oder wie soll man sonst dein "Es geht hier nur um eine SciFi-Serie" deuten?)"

Meine Güte, jetzt krieg dich doch mal wieder ein. Ich will gar nicht in Abrede stellen, dass etliche Serien/Filme politische Botschaften enthalten und meinetwegen soll man darüber auch in den jeweiligen Threads -so wie hier- diskutieren. Ich reagiere jedoch mittlerweile sehr gereizt darauf, wenn gefühlt jeder zweite Thread mit dem Thema Flüchtlinge zugekackt wird, wie weiter oben mehrfach geschehen. Darum ging es mir in erster Linie.

nörtz

User und News-Scout

Postings: 9017

Registriert seit 13.06.2013

17.02.2016 - 17:27 Uhr
http://www.stardestroyer.net/Empire/Essays/Philosophy.html

Da wird Star Trek mal so richtig auseinandergenommen: Ökonomie, Religion, Technik. Star Trek verbreitet seit TNG Rassismus. Die Essays sind wirklich lesenswert.
Der kleine "elitäre" Kreis
17.02.2016 - 18:03 Uhr
Wir fördern Rassismus, weil wir selber Rassisten sind, die gerne Kinder missbrauchen und den Teufel anbeten.
Angie the Merkle
17.02.2016 - 18:07 Uhr
Ich bin "nur" Odinistin, ich schwörs!
Schwarznicks United
18.02.2016 - 13:52 Uhr
Wir zerstören gerne harmlose Threads, indem wir das Flüchtlingsthema und Verschwörungstheorien ins Spiel bringen. Wir sind generell paranoid, riechen schlecht und haben keine Freunde. Brauchen wir aber auch nicht. Wir sind Anarchisten und ohne uns wäre das Forum gar nichts, yeah!

Rote Arme Fraktion

Postings: 3620

Registriert seit 13.06.2013

18.02.2016 - 14:10 Uhr
Moment mal, ich bin doch gar kein Schwarznick.
Die RAF
18.02.2016 - 15:32 Uhr
war und ist eine Erfindung der Geheimdienste, um Dt. zu destabilisieren!

Lichtgestalt

User und Moderator

Postings: 4789

Registriert seit 02.07.2013

18.07.2016 - 18:29 Uhr
"Gute Nachrichten für alle Star-Trek-Fans. CBS und Netflix haben einen exklusiven Vertrag über die neue Star-Trek-Serie geschlossen. Während das Format in den USA auf dem hauseigenen Service All Access zu sehen ist, übernimmt Netflix die internationale Ausstrahlung. Abgesehen von Kanada und den USA wird Netflix in insgesamt 187 Ländern zur Heimat aller Star-Trek-Serien, denn der Vertrag zwischen CBS und dem Streaming-Dienst beschränkt sich nicht nur auf die neue Serie.

Bis Ende 2016 werden alle 727 Episoden der Serien Raumschiff Enterprise, Star Trek: The Next Generation, Star Trek: Deep Space Nine, Star Trek: Voyager und Star Trek: Enterprise weltweit zur Netflix-Mediathek hinzugefügt.

Die neue Star-Trek-Serie folgt dann ab Januar 2017. Auch hier müssen sich die Fans außerhalb der USA nicht lange gedulden. Schon innerhalb von 24 Stunden nach der Erstveröffentlichung bei CBS All Access soll die jeweils neue Episode auch bei Netflix zum Abruf bereitstehen."

Star Trek: Neue TV-Serie in Deutschland bei Netflix
Q
18.07.2016 - 18:39 Uhr
http://www.stardestroyer.net/Empire/Essays/Philosophy.html

Da wird Star Trek mal so richtig auseinandergenommen: Ökonomie, Religion, Technik. Star Trek verbreitet seit TNG Rassismus. Die Essays sind wirklich lesenswert.


Selten so einen unfassbaren Schwachsinn gelesen.

Rote Arme Fraktion

Postings: 3620

Registriert seit 13.06.2013

18.07.2016 - 19:56 Uhr
Geil mit Neflix :-)
Q
18.07.2016 - 22:00 Uhr
Ich bin Veganer*x und setze mich in meiner Freizeit für genderneutrale Sprache und generell für political correctness ein.
Doktor Labalabalaba
18.07.2016 - 23:01 Uhr
Also in dieser deutschen Studie kommen die Wissenschaftler auch zu dem Schluß, dass das ganze 'Star Trek'-Universum faschistoide Züge trägt. Diese Tatsache wird dort nur etwas 'blumiger' umschrieben.

Lohnt sich:
https://freidenker.cc/star-trek-und-die-wissenschaften/29
Demokrat
19.07.2016 - 01:02 Uhr
Ich persönlich würde Jean-Luc Picard ja überallhin folgen. Für ihn töten. Und sterben. Doch. Würd ich.
Data (als Sherlock Holmes verkleidet)
17.04.2017 - 15:46 Uhr
War nie so der Trekkie und steige erst langsam ein.

Doch das, woran ich zuerst denke, wenn mir Star Trek in den Sinn kommt, ist tatsächlich nicht Kirk, Spock und Scotty, sondern "Star Trek: The Next Generation" und nix anderes. Jean-Luc Picard, Data, Worf und Konsorten. Könnte wirklich daran liegen, weil Patrick Stewart aka Picard eben so eine charismatische Schlüsselfigur ist. Der kulturell bewanderte Humanist, die idealistische, aber eben auch nicht gänzlich weichgespülte Vaterfigur. Der Gandalf des Universums.

"Deep Space Nine" könnte auch was sein, aber irgendwie fehlt mir da spontan gar der etwas naive Idealismus. Wenn die Crew irgendwie für Star Trek verhältnismäßig badass-mäßig drauf ist, weiß nicht, ob ich da reinfinde. :D Aber mal schauen. Wird wahrscheinlich meine zweite Wahl sein.

Aber werde mir TNS wohl wirklich erstmal komplett reinziehen, bevor ich mich einer anderen Star Trek-Serie widme.

Rote Arme Fraktion

Postings: 3620

Registriert seit 13.06.2013

17.04.2017 - 17:27 Uhr
TNG bitte.

Und DS9 ist göttlich, genau wie TNG.
Hinseher
12.09.2017 - 22:42 Uhr
Ist euch mal aufgefallen das alle Frauen bei Star Trek Mörder Hupen haben ?

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 1059

Registriert seit 31.10.2013

05.10.2017 - 19:35 Uhr
Wie sieht's denn nun aus? Was sagt das PT-Forum so zu "Discovery"? Ich hab bislang die ersten Beiden Folgen gesehen und fand sie ziemlich erschreckend, ehrlich gesagt.
Hoffentlich wird's besser.
Missy
05.10.2017 - 20:05 Uhr
Martin S hat wohl etwas gegen starke Frauencharaktere...

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 1059

Registriert seit 31.10.2013

05.10.2017 - 20:10 Uhr
Nö, derlei Kandidaten sind anderswo im Internet unterwegs und heulen sich über PC-Trek und was weiß ich noch aus.
Ich hab gegen nichts speziell etwas, aber irgendwie fehlt mir bei Discovery bislang das Feeling. Mir ist das irgendwie alles zu hektisch und zu oberflächlich. Und auch die "Optik" mitsamt diesen schiefen Kameraperspektiven sagt mir nicht so recht zu manchmal.

Hipster aus Bochum

Postings: 127

Registriert seit 04.01.2017

05.10.2017 - 21:59 Uhr
Komisch, ich war sehr positiv überrascht.

In der ersten Folge musste ich aber tatsächlich kaum an Star Trek denken. Der Abrams-Look und die Kameraführung haben da auch wenig vom gewohnten, zurückgenommenen Trek (Referenz bleibt bei mir einfach TNG). Der fortlaufende Handlungsstrang hat auch eine komplett andere Geschwindigkeit.

Jetzt in Folge 3 fühlt sich das für mich schon etwas mehr wie Star Trek an.

Die Handlung spielt nach Archer und vor Kirk, oder? Dazu passen ja die Wild-West-Freiheiten, die man sich nimmt.

Schade finde ich, dass man nicht eine Serie nach Voyager spielen lässt, wo man wieder mehr Utopie verwirklichen könnte, statt eine weitere Variante des Bekannten zu zeigen.

whitenoise

Postings: 440

Registriert seit 17.06.2013

17.10.2017 - 16:30 Uhr
Die meisten Charaktere gefallen mir gut, optisch ist "Discovery" ein Hingucker. Ich kann der Serie bislang nur wenige Dinge wirklich vorwerfen.

-Die Brüche mit der Kontinuität. Man hätte die Serie locker ins 25. Jahrhundert verlegen können, ohne allzu kreativ sein zu müssen. Die paar Auftritte bekannter Charaktere waren diesen krassen Stilbruch nicht wert.

-Die Geschichte der 5. Folge um die Entführung des Captains war zu altbacken. Das hat es so schon 1.000 mal gegeben.

-Das einzige echte Problem: Der Hauptcharakter. Burnham wirkt desinteressiert, frustriert, unmotiviert und kalt. Nichts an ihr ruft Sympathie, Mitleid oder Interesse hervor. Das ist wirklich schade, denn so gut wie alle anderen Charaktere sind recht gut geschrieben.

qwertz

Postings: 722

Registriert seit 15.05.2013

17.10.2017 - 17:12 Uhr
Gut zusammengefasst. Sehe ich ganz ähnlich.

In der neuesten Episode fällt übrigens zum ersten Mal in 50 Jahren Star Trek das Wort "fuck". Und dann gleich zweimal. Blasphemie!

Rote Arme Fraktion

Postings: 3620

Registriert seit 13.06.2013

17.10.2017 - 17:31 Uhr
Finde die Serie bislang überragend. Die Klingonen wirken bedrohlicher als früher, die Atmosphäre ist düster. Kann gerne so weitergehen.
The Vatican presents: The Popeboys (bitte nicht löschen, Nörtz!)
17.10.2017 - 17:36 Uhr
"Blasphemie!"

Allerdings!
Castorp (real)
17.10.2017 - 18:31 Uhr
In der neuesten Episode fällt übrigens zum ersten Mal in 50 Jahren Star Trek das Wort "f.uck". Und dann gleich zweimal. Blasphemie!

Oh, cool. Wenn sie jetzt noch zeigen, wie die Crew-Mitglieder mal uff's Klo gehen, werde ich es mir sicher mal anschauen, haha!

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 1059

Registriert seit 31.10.2013

17.10.2017 - 19:10 Uhr
Ich bin inzwischen auch recht angetan. Hat sich ab der 3. Folge super entwickelt, das Ganze. Kann gerne so weitergehen. Burnham sehe ich nicht ganz so negativ, aber stimmt, da geht noch mehr.

matinioh

Postings: 174

Registriert seit 28.09.2017

17.10.2017 - 20:16 Uhr
Star Trek "Discovery" : Für die ersten paar Folgen einer neuen Star-Trek Serie wirklich überragend. Düster und spannend bis zum geht nicht mehr, und dann erst diese Atmosphäre! Wenn ich da an die Anfänge von Next Generation oder Deep Space Nine zurück denke ... So kann es weitergehen!

Rote Arme Fraktion

Postings: 3620

Registriert seit 13.06.2013

14.11.2017 - 08:33 Uhr
Discovery nach 9 Folgen:

9/10

Jetzt 2 Monate Pause und dann geht’s im Parallel-Universum weiter :-)

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