Welches Album hörst Du jetzt gerade und wie ist Deine Bewertung?

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Huhn vom Hof

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25.06.2020 - 18:21 Uhr
Okkervil River - The Stage Names 9/10

Analog Kid

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25.06.2020 - 22:40 Uhr
Renaissance - Scheherazade & Other Stories

10/10

Gehört in die Sammlung eines jeden Freundes gehaltvoller, progressiver 70er-Jahre Alben. Schon die ersten 3 Songs sind klasse, dezent angeproggte Folksongs mit viel viel Klavier und Akustikgitarren und der wunderbaren Annie Haslam am Mikro.
Höhepunkt natürlich der 24-minütige "Song of Scheherazade", mit der full blown Symphonieorchesterbegleitung, das Alleinstellungsmerkmal dieser Band auf ihrem Zenith Mitte bis Ende der 70er.
Ist zwar strenggenommen eher Kostümschinken-Filmmusik als "richtige" Klassik, trifft trotzdem ins Schwarze, gehört auf jeden Fall in die Top 10 der besten Longtracks, ganz ganz wunderbar.

boneless

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25.06.2020 - 22:42 Uhr
Hum - Inlet (8/10)

Ist natürlich mal wieder so dermaßen gut geworden, dass alle weiteren sogenannten alternativen Gitarrenbands in diesem Jahr das musizieren einstellen können.

Dasc

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25.06.2020 - 23:48 Uhr
@Analog Kid
Zu Renaissance - Scheherazade & Other Stories
Dem stimme ich voll und ganz zu. Ein tolles Album! Und wer diese Band nicht kennt und auf symphonischen Prog-Rock der 70er mit Orchester steht (Frage: wer sich jetzt angesprochen fühlt, warum kennt ihr die Band noch nicht?), sollte sich auch die Alben von "Ashes are Burning" bis "A Song for all Seasons" geben.

dreckskerl

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26.06.2020 - 00:12 Uhr
"Prologue" und "Turn of the cards" und das Live Doppelalbum "live at the Carnegie Hall" würde ich noch hinzufügen wollen.

Analog Kid

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26.06.2020 - 11:25 Uhr
@above

Genau, von Prologue bis Song for all Seasons eigentlich alle sehr empfehlenswert. Auf der Prologue gibt's leider noch kein Orchester, aber trotzdem gut.

Ich würde noch Azure d'Ore von 1979 nennen wollen, auf der wurden zwar die richtigen Orchesterklänge durch Keyboards ersetzt, aber die Songs sind durchaus noch ok. Etwas steriler dadurch im Sound, erinnert vor allem stark an die Genesis-Alben dieser Zeit (gleicher Produzent)

Danach ging's ja steil bergab mit peinlichen New Wave-Anbiederungen u.ä.

musie

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26.06.2020 - 11:41 Uhr
Nun da sind wir schon fast bei Nick Garrie

kingbritt

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26.06.2020 - 16:45 Uhr

. . . hipster Sommer-Mucke.

Khruangbin - Mordechai - (2020) 6-7-8/10 je nach Wetter!

Im seichteren Fahrwasser von Alfa-Mist, Tom Misch & Yussef Dayes, Kaamal Williams, Yussef Kamaal, Mansur Brown.

Das Gitarrenwork Mark Speer's unverkennbar. Laura Lee schwächelt etwas im verhallten Gesang, etwas Tom Tom Club.
Jo, kein Überkracher, aber als Beachbeschallung für's Volleyballfeld schon gut geeignet.

Analog Kid

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26.06.2020 - 17:47 Uhr
Orbital - Monsters Exist

7.5/10

Eigentlich könnte ich sogar ne 8 geben, aber dafür, dass man sich die wirklich gute Version des Albums mit Tracks der Bonus CD sozusagen erst selber "bauen" muss, gibt's Abzug:)

Sonst immer noch starkes Comeback, in der Richtung darf es gerne bald mal Nachschub geben.

Der Untergeher

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26.06.2020 - 18:23 Uhr
Wetterbedingte Klänge:

Charles Mingus - Tijuana Moods (8/10)
Anouar Brahem - Le Voyage de Sahar (8/10)
Rabih Abou-Khalil - Blue Camel (7.5/10)

musie

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26.06.2020 - 20:59 Uhr
Here comes the Night Time!

musie

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26.06.2020 - 21:00 Uhr
It‘s never over

nörtz

User und News-Scout

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26.06.2020 - 23:02 Uhr
Lilly Among Clouds - Green Flash

Indiepop aus deutschen Landen mit schöner Stimme und tollen Melodien.

8,3/10

Huhn vom Hof

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26.06.2020 - 23:35 Uhr
The National - Sleep Well Beast 7/10

Christopher

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27.06.2020 - 01:34 Uhr
Anna von Hausswolff - Ceremony (10/10)

Hach, ich liebe es einfach.

boneless

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27.06.2020 - 11:54 Uhr
Hum - Inlet (8/10)

kingsuede

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27.06.2020 - 14:06 Uhr
Phoebe Bridgers - Punisher 7,5/10

Huhn vom Hof

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27.06.2020 - 17:46 Uhr
The National - Trouble Will Find Me 9/10

Voyage 34

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27.06.2020 - 22:53 Uhr
Trouble will find me ist für mich ihr einziger Ausreißer nach unten. 6,5/10

Phoebe Bridgers zünset noch nicht ganz. Ich möchte es gerne gut finden, denke es ist einfach der falsche Zeitpunkt für das Album.

carpi

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27.06.2020 - 23:05 Uhr
Grouper - Dragging a dead deer up a hill 9/10 Magic!

MopedTobias

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28.06.2020 - 01:07 Uhr
The Jesus And Mary Chain - Psychocandy 9/10
The Jesus And Mary Chain - Darklands 8,5/10
The Jesus And Mary Chain - Automatic 7/10
The Jesus And Mary Chain - Damage and joy 7,5/10

Die "Psychocandy" mag für manche unhörbar sein, für mich ist sie der reinste Noise-Pop-Himmel. Den Gitarrensound vermisse ich auf den Nachfolgern, "Darklands" ist auf Song-Ebene aber natürlich weiterhin meisterhaft. "Automatic" macht Spaß trotz des irritierenden Hardrock-Gestus. Das von Sky Ferreira und Isobel Campbell veredelte Comeback-Album gefällt mir auch immer noch richtig gut. Die 90er-Platten geben mir nicht so viel, was aber daran liegen kann, dass ich sie mittlerweile nicht mehr höre :)

kingbritt

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28.06.2020 - 10:58 Uhr

Oh ja, die richtigen Vibes für Sonntagvormittag.
Für die, die Khruangbin mögen und sich fragen gibt's da noch mehr in der Richtung was nicht ganz so aufgesetzt rüberkommt. Ja, und wie. Skater Canna Vibes aus San Franzisco. (Tipp von Musie)

Tommy Guerrero - road to knowhere - 2018 (9/10)

Analog Kid

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28.06.2020 - 13:04 Uhr
The Advisory Circle - Other Channels

8/10

Empfehlung an alle, die Bock auf weiteres Zeug im Stil von Boards of Canada haben, ominöse, dystopische, teils spukige Klänge im vergilbten Retrosound alter TV-Serien-Soundtracks & Education-Programmen, allerdings mit mehr "organischer" Instrumentierung als BoC, man nannte das glaub ich mal "Hauntology" oder "Folktronic" vor 10 Jahren oder so

boneless

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28.06.2020 - 13:05 Uhr
ESG - Come away with ESG (7,5/10)

ESG (Emerald Sapphire & Gold) is an American band formed in the South Bronx in 1978. Trouser Press called it "one of the most dynamic bands that New York could offer at the top of the '80s." ESG has been influential across a wide range of musical genres, including hip hop, and dance-punk. The band's track "UFO" is one of the most sampled songs in history.

Das ist wahrlich heiß. Eine derart tanzbare (im weitesten Sinne) Post-Punk Platte hab ich so auch noch nicht gehört, die Rhythmen machen verrückt. Bei den Temperaturen gerade ein Volltreffer.

Loketrourak

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28.06.2020 - 14:30 Uhr
ESG werden echt gern mal vergessen.

musie

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28.06.2020 - 17:41 Uhr
...und hier noch ein Tipp für Beach House und Big Thief Affine zum Sonntagsentdecken: Ruiner von Wilsen. Super Album!

kingbritt

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28.06.2020 - 19:25 Uhr

@dreckskerl . . . kleine (echte) Indie Perle 2014 aus Südfrankreich. Hab die mal Live gesehen und war ziemlich begeistert. Auch das Album muß sich nicht verstecken. Im Gegenteil. Leider von der Bildfläche verschwunden.

Aifib - Alifib - (2014) 10/10

https://www.youtube.com/playlist?list=PLgVnvaw5kObBzgktvIyCowcqamNqDno-L

dreckskerl

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28.06.2020 - 20:15 Uhr
Musikalisch echt stark....muss ich mir noch länger reintun, hat diese französische Dramatik die ich klasse finde, nicht ganz Noir Desir

dreckskerl

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28.06.2020 - 20:26 Uhr
echt klase Album.

Französischer Tipp back, allerdings instrumental:

Gwendal - Locomo 1983

JazzfusionFolkrock only 33 minutes but really good.

Der schnelle part von "Le perruche est le president" ist eindeutiges Vorbild für die geil spannende Musik von Kommissarin Lund 1. Staffel...hört euch beides an.

Analog Kid

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28.06.2020 - 20:34 Uhr
Renaissance - A Song For All Seasons

Neben der "Scheherazade" mein Lieblingsalbum von Renaissance (dicht gefolgt von "Novella"). Zur obligatorischen Orchesterbegleitung gesellen sich hier vermehrt Keyboardklänge im Stile des Spät-70er-Tony Banks, resultierend in bombastisch-flotten Nummern wie dem Opener "Opening Out", und den beiden Longtracks "Day Of The Dreamer", und "A Song For All Seasons", die zum absoluten Top-Material der Band gehören. Auch die kürzeren, poppigen Nummern "Closer Than Yesterday" und "Northern Lights" find ich total super, erinnern etwas an ABBA, wunderschöner Bombast-Artpop in Perfektion. Das von Bassist Jon Camp gesungene, sehr an Genesis erinnernde "Kindness" lässt nach einem sehr coolen instrumentalen Intro etwas an Spannung nach, auch die beiden anderen kürzeren Songs gehen bereits in eine etwas konventionellere Richtung, sind aber auch noch ok.
Insgesamt aber dadurch ein sehr abwechslungsreich zu hörendes Album, ich liebe es.

8.5/10

kingbritt

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28.06.2020 - 20:40 Uhr

. . . der Sänger (Alifib) hat so was charismatisches in seiner Stimme. Er geht in der Phrasierung so schön mit.

kingbritt

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28.06.2020 - 20:46 Uhr
Gwendal - Locomo

@dreckskerl . . . Jean-Luc Ponty auf Folk? Fretless Percy Jones Verschnitt am Bass.
Wird genauer angegangen.

dreckskerl

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28.06.2020 - 20:48 Uhr
check das mal ich finde es toll.

kingbritt

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28.06.2020 - 20:57 Uhr
@Gwendal

. . . seit 1973 wechselnde Besetzung mit no-names. Die Band gibt's noch. Live Album 2016.

Didier Lockwood hätte neben Ponty gut gepasst.
Hör dir mal vom Ponty die "Aurora" und "Imaginary Voyage" beide 1976 an. Auch Folk Fusion. Sehr sympathische Alben.

dreckskerl

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28.06.2020 - 21:01 Uhr
kenne das "Schicksal " von gwendal.

meinte check die musik von locomo...findedas ziemlich special

Analog Kid

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28.06.2020 - 21:29 Uhr
Aller guten Dinge sind drei, die hier muss noch:

Renaissance - Novella (1977)

Auffallend schon ein bisschen, wie auf diesem und dem Nachfolger "A Song..." offenbar versucht wurde, in Sound und Struktur dem damaligen Bombastsound von Yes und Genesis ein wenig nachzueifern. Ausgehend vom Scheherazade-Longtrack des Vorgängeralbums (als Initialzündung sozusagen) gibt's hier vermehrt (manchmal vielleicht etwas abrupt wirkende) Rhythmus-Wechsel und Vokal-Spielereien wie im viertelstündigen Opener "Can You Hear Me", die schon sehr an gewisse Yes-Sachen aus dieser Zeit erinnern. Ansonsten ein fantastischer Song, könnte glatt einen Spaghetti-Western untermalen, ohne Scheiss, das erinnert mich total an Morricone teilweise.
Herausragend auch das mittelalterliche "Midas Man", der wunderschöne Piano-Only-Song "The Captive Heart" und das überlange "Touching..." zum Schluss, wieder sehr Yes-lastig.

Mancher könnte den hippieesken Folkrock der früheren Alben vielleicht ein wenig vermissen, auch auf diesem Album gehts vergleichsweise aufwendig produziert und bombastisch zur Sache. Für mich waren das die drei Einstiegsalben in die Band (also Scheherazade, die hier, und A Song...), die für mich immer noch die Highlights darstellen.

8/10

Dasc

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29.06.2020 - 10:13 Uhr
Etwas gegenläufig zu vielen "Best-of" Listen von Renaissance Alben belegt bei mir "Novella" den Spitzenplatz – wenn auch nur ganz knapp vor "Scheherazade ...". Aber die Stücke auf "Novella", gefallen mir im Durchschnitt besser, während ich nie wirklich mit "Ocean Gypsy" auf "Scheherazade ..." warm geworden bin. Auf Novella mag ich besonders "Can you hear me" (speziell, wenn das Stück am Ende noch einmal den Streicherbombast auffährt) und "The captive Heart" (in meinen Ohren das schönste Stück, das sie überhaupt je aufgenommen haben).

Im Gegenzug konnte mich nie wirklich mit "Turn of the Cards" anfreunden, das häufig sehr weit oben auf Bestenlisten landet. "A Song of all Seasons" hat zwar ziemliche Durchhänger (vor allem im Mittelteil), aber die Stücke am Anfang und Ende des Albums gehören wiederum mit zu den besten, die sie gemacht haben. "Ashes are burning" hat natürlich den Titeltrack auf der Habenseite und meiner Meinung nach sind auch noch "On the Frontier" und "At the Harbour" tolle Stücke, aber der Rest geht so.

Meine Wertungen wären somit:
Novella (9/10)
Scheherazade and other Stories (8.5/10)
Ashes are Burning (8/10)
A Song for all Seasons (8/10)
Turn of the Cards (7/10)
Den Rest kenne ich nicht gut genug.

boneless

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29.06.2020 - 22:41 Uhr
ACxDC - Satan Is King (6,5/10)
Chepang - Chatta (7/10)
Fluoride - disentanglement (5/10)

3x knackiger Lärm. ACxDC machen echt Laune, obwohl sie noch einen Zacken härter sein könnten. Der Titeltrack geht jedenfalls schon fast als Hit durch. :D Laune macht auch die neue Chepang. Ist zwar irgendwie nicht ganz so fesh wie der Vorgänger, aber immernoch schön durchgeknallt und der Exoten-Bonus sticht abermals. Wie heißt es auf bandcamp doch so schön: Ripping IMMIGRINDCORE collective from the streets of Kathmandu, Nepal to NYC. Utterly unbound and obliterating all boundaries and facets of extreme music, borders and nationalism since 2016.
Und zu guter Letzt noch geschmackvoller Krach aus der Female Fronted Section: Fluoride lärmen im besten Cloud Rat Stil, ohne natürlich an deren Genialität heranzureichen. Svffer und Glasses kamen mir als Referenzen auch in den Sinn. Nett.

Roly Porter - Kistvaen

Oh.

Wer mag, sollte sich die Rezi aus dem hhv.mag zu Gemüte führen. Besser könnte ich das wohl auch nicht in Worte fassen.

fitzkrawallo

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30.06.2020 - 11:22 Uhr
Roly Porter - Kistvaen

Oh.

Wer mag, sollte sich die Rezi aus dem hhv.mag zu Gemüte führen. Besser könnte ich das wohl auch nicht in Worte fassen.


Besten Dank dafür. Die Tracks auf bandcamp sind ja schon mal eine ziemliche Wucht.


Rage Against the Machine - Evil Empire (8/10)

Das Hip Hop-Album der einzigen Band, bei der ich Raps über Gitarren noch recht ertragen mag. Für mich auch definitiv besser als "The Battle of Los Angeles".

Neuer

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30.06.2020 - 13:30 Uhr
Vienna Teng - Inland Territory (9/10)
Diese Frau schreibt so wunderbare Lieder. Wenn ich Singer-Songwriter mit Piano möchte, dann mach ich was von ihr an. Ich meine, sowas wie Antebellum oder Stray Italian Greyhound ist einfach wunderbar dynamisch, voller toller Melodien und traumhaft schön

boneless

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30.06.2020 - 18:16 Uhr
Andre Nickatina - Khanthology: Cocaine Raps 1992-2005 (6-7/10)

Durchwachsen. Mann muss Andre aber zugestehen, dass er in vielen Tracks doch einen sehr eigenen Rap-Stil an den Tag legt, der ihn schon recht unverwechselbar macht. Und genügend Banger hat er natürlich trotzdem am Start.

kingbritt

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30.06.2020 - 20:59 Uhr

Alice Coltrane - Journey In Satchidananda - 1970 (9/10)

Zeitlos klassisch progressiver EthnoJazz der Pianistin/Harfenistin mit meditativen spirituellen Elementen. Wunderbar inspirierend.

Given To The Rising

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30.06.2020 - 21:05 Uhr
Death - Individual Thought Patterns 8/10
Völlig unterbewertetes Album der Band. Die Quintessenz des Lebens. Allein der Opener und Mentally Blind können alles. Der Bass ist zudem eine andere Welt.

Neuer

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30.06.2020 - 21:15 Uhr
Jonsi - Go
Sigur Ros bei vierfacher Geschwindigkeit. Traumhaft schön

MrStrangiato

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Registriert seit 03.04.2020

01.07.2020 - 07:45 Uhr
@ Given to the Rising

Die ITP von Death ist auch mein Fave der Band. Perfektes Album das wirklich viel zu oft unerwähnt bleibt

Given To The Rising

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01.07.2020 - 08:19 Uhr
Human und Symbolic (zurecht) werden ja als die Meisterwerke bezeichnet, aber Individual Thought Patterns hat einen besseren Sound und bessere Melodien als Human.

Given To The Rising

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01.07.2020 - 14:45 Uhr
Neurosis - Through Silver In Blood 9/10
Der Vibe von Purify und der Höhepunkt am Ende von Aeon - echt eindrucksvoll.

MM13

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01.07.2020 - 15:48 Uhr
lange nicht gehört
noah and the whale-first days of spring
johnny cash-unearthed
beide 10/10

Huhn vom Hof

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Registriert seit 14.06.2013

01.07.2020 - 15:56 Uhr
Tool - 10,000 Days 8/10

Given To The Rising

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Registriert seit 27.09.2019

01.07.2020 - 16:29 Uhr
Noah heißt mein widerwärtiger Neffe. Von daher habe ich da keine guten Assoziationen zu.

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