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Welches Album hörst Du jetzt gerade und wie ist Deine Bewertung?

User Beitrag

Grizzly Adams

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Registriert seit 22.08.2019

27.11.2020 - 19:17 Uhr
The Alligator Wine - Demons of the mind 7,5/10. ist von Anfang des Jahres. Schönes Hardrock-Album tief in den 70ern verwurzelt. Macht Spaß.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

27.11.2020 - 19:27 Uhr
Die El Cielo hab ich vorgestern auch mal wieder ausgegraben(CD).
Warum wurde das Album eigentlich nie als Reissue veröffentlicht ?
Ich mag das auf Schallplatte!


Dein Wort in Gottes Ohr. Ich warte da auch schon seit Ewigkeiten drauf. Wenigstens hab ich damals bei Catch Without Arms direkt zugeschlagen. War zwar mit 35 Euro nicht billig und wenn man sich mal die Verarbeitung des Gatefolds ansieht, ist der Preis ne ziemliche Frechheit gewesen, aber bei 1000 Exemplaren und zig Abnehmern kann man sich sowas wohl leisten. :/

Bagdadski Vor - Kolchis (7,5/10)

Albumtitel frei nach Google übersetzt, Kyrillisch will er ja nicht. Jedenfalls ziemlich starke 25 Minuten, mehr davon!

Mann 50 Wampe

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Registriert seit 28.08.2019

27.11.2020 - 19:48 Uhr
Anathema - We're here because we're here 7/10
Ich hatte das Album beim letzten Mal hören eigentlich besser in Erinnerung.

Grizzly Adams

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Registriert seit 22.08.2019

27.11.2020 - 19:57 Uhr
Muff Potter - Steady Fremdkörper 7/10

Analog Kid

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Registriert seit 27.06.2013

27.11.2020 - 20:00 Uhr
Wobbler - Dwellers of the Deep

8.5/10

Soo, langsam gereift im Gehörgang. Ist ein bombenstarkes Album, dass sich mir allerdings nicht gleich erschlossen hat. Im Grunde wie bei der "Rites At Dawn", die sich ja nach ner ganzen Weile erst, dann allerdings zum Lieblingsalbum gemausert hat.
Der 20-Minüter "Merry Macabre" im Speziellen ist keine leichte Nuss die in einem Durchgang zu knacken wäre, eine etwas freiformatige Passage in der 2ten Hälfte inkl. leicht nervigem Gesang leuchtet mir immer noch nicht ganz ein, aber ansonsten schälen sich bei jedem Durchgang mehr und mehr Strukturen und Melodien heraus, es kriegt alles Wiedererkennungswert.
Es will erarbeitet werden, die "From Silence..." war da mein bisschen einfacher find ich.

Grizzly Adams

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27.11.2020 - 20:35 Uhr
@Mann 50 Wampe: denkt man manchmal, aber nich schlimm. Man kann sich mal um einen Punkt irren. Ist ja auch oft stimmungsabhängig. Bei Anathema sehe ich Weather Systems von den Alben, die ich kenne, ohnehin vorne. 8,5/10

Der Wanderjunge Fridolin

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Registriert seit 15.06.2013

27.11.2020 - 20:38 Uhr
Kann es gar nicht im Detail erklären, aber Anathema machen in meiner Welt die entscheidenden Kleinigkeiten einfach ein Stück besser als der große Rest, ohne dabei irgendetwas völlig Ungewöhnliches zu produzieren. Hoffe mal, dass ihre selbst auferlegte Auszeit nicht gleichbedeutend ist mit dem Ende der Band.

Grizzly Adams

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Registriert seit 22.08.2019

27.11.2020 - 20:43 Uhr
Muss mich grad auch bei Muff Potter nach oben Korrigieren. Doch eher ne 8/10. schon allein wegen des Titelsongs Steady Fremdkörper und der göttlichen Textzeile „Aus Lorbeeren macht man Kränze, keine Betten“

kingbritt

Postings: 3174

Registriert seit 31.08.2016

27.11.2020 - 20:46 Uhr

"Muff Potter" war das nicht der alte Säufer bei Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Kommt das musikalisch auch so in die Richtung? ^^

Der Wanderjunge Fridolin

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27.11.2020 - 20:53 Uhr
Agalloch - Of Stone, Wind, & Pillor (2001) 9/10

Ich habe eine riesige Schwäche für derart folkige Alben und über die Zeit haben es einige dieser Werke geschafft, sich zu meinen Allzeitfavoriten hochzuspielen. Ob nun Empyrium, Vàli oder Lönndom, vieles davon schickt mich einfach in eine komplett andere Welt. Keine Band hat es aber jemals geschafft, derart perfekt Folk mit Black-Metal-Elementen zu verbinden wie Agalloch, ohne dabei vollständig das eine oder andere zu sein. Viele haben es versucht, aber niemand wird diese Band jemals ersetzen können. Insbesondere die frühen EPs haben sich für ewig in mein Herz gespielt. Dazu gehört dieses Werk (einen halben Punkt Abzug gibt's für das komische Komma hinter WIND) genauso wie etwa die White EP.

In solchen Fällen verzichte ich dann gerne auf jede Opulenz und genieße regelrecht die reduzierte Sparsamkeit der Instrumentalisierung. Ironie des Schicksals, dass mein liebster Song aus dieser Agalloch-Epoche trotzdem eine Coverversion ist: https://youtu.be/_2EdmKNLhJc

kingbritt

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27.11.2020 - 20:53 Uhr

Von Anathema kenne ich nur zwei Alben, "A fine Day to Exit" und drauf die "A natural Disaster". Glaube das sind die Wichtigsten.

Gomes21

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27.11.2020 - 22:12 Uhr
Von Anathema mag, bzw. mochte ich immer Judgement, A Fine Day to Exit und Weather Systems sehr gerne. Besonders letzteres habe ich ne Zeit lang hoch und runter gehört und hab es als ihr klar stärkstes in Erinnerung.

Distant Satellites hat mich dagegen nur kurzzeitig abgeholt, in The Optimist hab ich bis jetzt noch nicht reingehört. Irgendwie sind sie bei mir etwas über den Zenit. Aber sie haben ja kürzlich auch offiziell eine längere Schaffenspause (mindestens) verkündet.

Analog Kid

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27.11.2020 - 22:19 Uhr
The Flaming Lips - American Head

9/10

Beeindruckendes Album, dass in meiner Wertschätzung nochmal gestiegen ist.

Mir fällt auch gerade auf, wie nahe sie hier eigentlich dem Sound von Mercury Rev sind. Bin schon fast geneigt zu sagen das hier ist das beste Rev-Album seit... "All is Dream"? Ähnliche Stimmung jedenfalls, diese verträumte Verlorenheit, dieser immer stilsicher hart am Kitsch vorbeisegelnde, schmerzhaft schöne Pathos mit leicht irren Untertönen.

Bay

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27.11.2020 - 23:05 Uhr
Machine Head - Bloodstone & diamonds 8,5/10
Fast in jeder Sekunde spürt man den Ehrgeiz von Flynn, Demmel u.a., hier das ganz große Ding zu starten. Bis auf die unvermeidlichen Füller auf den über 70 Minuten (Killers & kings, Beneath the silt) gelingt das. Trotzdem nur Nr.3 hinter The blackening und Through the ashes of empires.

Kansas - Song for America 6,5/10
Lässt sich gut hören. Ist aber doch letztlich vielleicht wegen der Violinenschrabbelei nur Prog-Pflichtmaterial. Mal irgendwann Two for the show antesten...

Opeth - Ghost reveries 8,5/10
Zum Heulen schöne Melodien wie bei Ghost of perdition und The grand conjuration und ausuferndes Gefrickel wie bei Baying of the hounds. Wenn ich Opeth hören will, greife ich dann doch eher zu dem Kram vor Heritage.

Type O Negative - Dead again 9/10
Jo, Peter Steele...den hat hier wohl niemand sonst auf der Rechnung. Kann mich jedenfalls nicht an Posts zum Playman erinnern. Für mich einer der Figuren der 90er.

Peter Hammill: A black box (7,5/10)
Wäre es ungerecht, dieses Album als Füllmaterial zum 19-Min.-Brocken "Flight" zu bezeichnen?








boneless

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28.11.2020 - 00:03 Uhr
Voidsphere - To Sense | To Perceive (Darkspace/10)

dreckskerl

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Registriert seit 09.12.2014

28.11.2020 - 00:10 Uhr
@Bay
Two for the show ist ein fast unglaublich perfekt klingendes Live Album, wer aber Kansas mag wird alle Versionen lieben. Wenn du jedoch die "Violinschrabbelei" nicht magst, ist das mit der Band nicht einfach, die Geige ist nun mal Teil des Sounds, ich mag das ganz gerne.

Gomes21

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28.11.2020 - 08:32 Uhr
Ghosts Reveries! 9,5/10

kingbritt

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28.11.2020 - 11:38 Uhr

Cabaret Voltaire - Shadow of fear (2020) 7/10 kommt hin.

Klingt schon nach ihren typischen Basics, ja, könnte ne Produktion aus den 80'ern sein, herrlich Analoges aus der Dinozeit der, bzw. nur noch des „Masterminds ohne Vasallen“ Richard H. Kirk, der Techno/ElktroPionier.
„Universal energy“, Vasto“ Techno Nummern wie zu Vatters Dr. Motte Zeiten.
Parallelen zu Underworld sind nicht zu verleugnen..
Auf jedem Fall, ne schöne Zeitreise zurück in die 80'er mit ordentlich rhythmischen bpm.


Huhn vom Hof

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28.11.2020 - 15:30 Uhr
Verdena - Solo un grande sasso 9/10

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

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28.11.2020 - 16:30 Uhr
Weezer - Blue Album 8,5/10

Es fehlen noch die Kaputtheit und Verzweiflung von "Pinkerton", aber ist natürlich trotzdem ein grandioses Collegerock-Album.

Der Untergeher

User und News-Scout

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28.11.2020 - 17:19 Uhr
Noise Trail Immersion - Symbology of Shelter (7.5/10)

Tiefschwarzes, ziemlich mathiges Hadcore-Geknüppel. Dabei weit mehr als ein DSO-Klon. FFO Plebeian Grandstand.

Geryon - The Wound and the Bow (-/10)

Vor ein paar Jahren auf meine Bandcamp-Wishlist gepackt und wieder vergessen. Gerade wiederentdeckt. Geiles Album. Progressiver/technischer Death Metal, bestehend nur aus Bass, Gitarre und Gesang. Wahnsinnige Bassläufe!

boneless

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28.11.2020 - 18:57 Uhr
Ween - The Mollusk (8,5/10)

Immer wieder so herrlich bescheuert, da kriegt man sich kaum ein. :D Dürfte meine zweitliebste von Ween sein, knapp hinter White Pepper.

fitzkrawallo

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29.11.2020 - 11:49 Uhr
Kayo Dot - Hubardo (8/10)

Trotz Inkonsistenz ist da noch eine 8 drin, am Ende wohl auf Platz 3 oder 4 in der Diskographie nach den ersten 2 oder 3 Alben. Wobei ich z.B. "Coyote" mal wieder hoeren muesste.

Kara-Lis Coverdale - Grafts (7-8/10)

Wird mir immer lieber und steht inzwischen auf einem Level mit manchen Tim Hecker-Alben.


Keith Jarrett - Concerts Bregenz/Muenchen (7/10)
Bell Witch - Mirror Reaper (7/10)

Der Untergeher

User und News-Scout

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29.11.2020 - 13:27 Uhr
Kara-Lis Coverdale - Grafts (7-8/10)

Das diesjährige Vinyl-Reissue muss ich mir unbedingt noch ordern. Die dafür hinzugefügte Coda ("Undo") finde ich auch betörend schön.

fitzkrawallo

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29.11.2020 - 13:56 Uhr

Das diesjährige Vinyl-Reissue muss ich mir unbedingt noch ordern.


Da sagste was, ja!

Rob Mazurek/Exploding Star Orchestra - Dimensional Stardust (7/10)
Liturgy - Origin of the Alimonies (-/10)

Huhn vom Hof

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29.11.2020 - 14:04 Uhr
Jimmy Eat World - Bleed American 8/10

Der Wanderjunge Fridolin

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29.11.2020 - 14:15 Uhr
Christian Kjellvander - About Love and Loving Again (2020) -/10

Schön.

Analog Kid

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29.11.2020 - 19:01 Uhr
Bigelf - Money Machine

Erstes vollwertiges Album von 2000, wenn man die Debüt EP nicht mitzählt.

Schönes Ding, noch nicht ganz so gimmicky und überfrachtet wie die nachfolgenden Alben, aber trotzdem schon der typische Trademarksound irgendwo zwischen Black Sabbath und "I want you"-Beatles mit heftigem Hammond- und Mellotroneinsatz. Durch den etwas straighteren Sound auch leichte Monster Magnet-Assoziationen. Sehr geil das Atomic-Rooster-Cover "Death Walks Behind You" mit schöner Geisterbahn-Atmosphäre.

8/10

Analog Kid

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29.11.2020 - 20:43 Uhr
Wo ich Arthur Brown grade im Lieblingsalbumsthread am Wickel hatte:

Kingdome Come - Journey

Neben vielem, musikalisch eher mediokren Zeug, das Brown im Laufe seiner Karriere ablieferte, gehört die recht kurzlebige Prog-Psychedelic-Formation Kingdome Come zu den Sachen, die man als Freund dieser Richtungen vielleicht mal gehört haben sollte, speziell dieses Album von 1973.
Wenn ich recht informiert bin, handelt es sich bei dieser Platte um die erste ihrer Art, auf der durchgehend eine Drummachine zu hören ist, bin mir aber nicht sicher. Aber allein dadurch hat das Album einen Sound, der für diese Zeit recht einzigartig gewesen sein dürfte.
Am beeindruckendsten gleich beim Opener "Time Captives" zu hören, simpel und enorm effektiv dieser eine Ton auf der Gitarre, der Beat, der Bass, und dann dieser sinistre Synth-Sound - das ist so ein saucooler Einstieg. Darüber dann Browns abgespacete Deklamationen (und wieder stell ich mir die Frage WORÜBER ZUR HÖLLE SINGT DER DA) und dieser Chorgesang - was für eine geniale Nummer.

Auch die anderen Songs sind ziemlich außergewöhnlich, Krautrock, Ash Ra Tempel oder auch Hawkwind lassen grüssen, es gibt mystische Orgel- und Mellotronwände ohne Ende - eins ums andere mal wähnt man sich in einem psychedelischen Sandalenfilm. Ein höchst interessantes und recht solitäres Album wie ich finde.
Sollte mich übrigens stark wundern, wenn Wayne Coyne & Co. diese Platte nicht kennen sollten - fühle mich manchmal echt an den einen oder anderen Flaming-Lips-Moment erinnert.

8/10

boneless

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29.11.2020 - 21:46 Uhr
Ween - White Pepper (9,5/10)

Im Grunde kann man an White Pepper nur kritisieren, dass der schrottig charmante Charakter der Vorgänger etwas abhanden gekommen ist. Ansonsten aber hat man hier ein beängstigend perfektes Popmeisterwerk, auf dem Dean und Gene all ihre Stärken bündeln und ein Dutzend variantenreicher und nahezu göttlicher Songs präsentieren, die Melodien beinhalten, die bei anderen Bands für ganze Karrieren reichen müssen. Dieses Album macht glücklich, von vorne bis hinten.

kingsuede

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29.11.2020 - 22:26 Uhr
Cream - Disraeli Gears

Klassiker der 60er. Unterschätzt und großartig mit dem im letzten verstorbenen Ginger Baker.

9/10

Der Wanderjunge Fridolin

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29.11.2020 - 22:38 Uhr
Kælan Mikla - s/t (2016) 7/10

3 Frauen aus Island spielen eigenständigen Postpunk/Darkwave. Der Gesang ist gerne erstmal ein wenig wtf, aber es passt einfach sehr und hebt sie ab vom großen Rest. Leider singt sie nicht durchgehend auf diese Weise.

https://youtu.be/ImyPz4tqPFU

Von der Band gibt es noch zahlreiche weitere Videos auf YouTube, durch die Bank alle sehenswert.

Der Untergeher

User und News-Scout

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29.11.2020 - 23:24 Uhr
Joanna Newsom - The Milk​-​Eyed Mender (8.5/10)

Über die Jahre ist mir das Album immer mehr ans Herz gewachsen. Mittlerweile mein zweitliebstes nach Have One On Me.

testplatte

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30.11.2020 - 00:00 Uhr
AIR - moon safari

hätte auch auf meiner 50-alben-liste landen müssen, hab mich gerade nochmal davon überzeugt. braucht inzwischen aber lange pausen dazwischen, da zu oft gehört.


Grizzly Adams

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30.11.2020 - 19:14 Uhr
The Silos - The Silos. War aber nicht deren Debütalbum. Ist von Ende der 80er glaube ich, vielleicht auch Anfang 90. schönes Album und hat mich dem Americana/Folk-Soundcosmos nähergebracht. Walter Salas-Humara heißt der Bandleader. 8/10.

Huhn vom Hof

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30.11.2020 - 19:23 Uhr
Jimmy Eat World - Futures 9/10
"Kill", "Drugs Or Me" und "23" sind Songs für die Ewigkeit.

Grizzly Adams

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Registriert seit 22.08.2019

30.11.2020 - 19:49 Uhr
@Huhn: Mit der Bewertung von JEW liegst du ganz gut auf meiner Linie. Lass nur die nachfolgenden Alben weg. Bis auf das Letzte.da mochte ich wieder reinhören. ;)
Bela Fleck & The Flecktones - Live Art. Läuft irgendwie unter der Rubrik Jazz, was natürlich nur ein Teil der Wahrheit ist. Da gibts ne Menge Swamp und Bluegrass ebenfalls zu entdecken. Cooles Lve-Album. 7/10, wenn man Instrumentalmusik überhaupt was abgewinnen kann. Bin damals über eine meiner Lieblingsbands DMB auf dieses Album gestoßen. Aber mehr was für Nerds… also manchmal bin ich das wohl… ;)

Huhn vom Hof

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30.11.2020 - 20:28 Uhr
@Grizzly
Zumindest "Integrity Blues" werde ich auch eine Chance geben :) Ich habe bislang nur "Clarity", "Bleed American" und "Futures" auf CD, darum bin ich neugierig ob die anderen Alben auch gute Songs haben.

dreckskerl

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30.11.2020 - 22:11 Uhr
@Grizzly, auch ich habe Bela Fleck über DMB kennengelernt, kann ich mir nicht über viele Stunden geben, aber für eine gewisse Zeit find ich es klasse.

Als Link, eine Aufnahme der DMB mit den Flecktones 2002, eine 32 minütige Version von #41. Hier spielen der später verstorbene Saxophonist der DMB und sein Nachfolger gemeinsam.

https://www.youtube.com/watch?v=S828_f0-dQI

Grizzly Adams

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01.12.2020 - 05:43 Uhr
@Huhn: den rohen und ungeschliffenen Charme von Bleed American, die strahlende und melancholische Ästhetik von Clarity oder die pophymnische Kraft von Futures geht JEW in allen anderen Alben deutlich ab.
Aber wir sind im falschen Thread ;)

Grizzly Adams

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Registriert seit 22.08.2019

01.12.2020 - 05:46 Uhr
@dreckskerl. Den Hörbarkeitscheck von Bela Fleck & The Flecktones hat bei mir auch nur live Art überstanden. Ich kenne aber beileibe nicht alles. In deinen Tipp höre ich gerne mal rein, glaube aber, die Version bereits zu kennen.

Enrico Palazzo

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01.12.2020 - 06:13 Uhr
Bleed American ungeschliffen? Die Demos vielleicht, aber das Album ist doch bis in den letzten Winkel glattproduziert. Was nur eine Feststellung ist, keine Kritik, ich mags ja :)

Ein Beispiel ist aber zB Cautioners, den ich in der rohen Demoversion nochmal deutlich intensiver finde.

Der Wanderjunge Fridolin

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01.12.2020 - 09:33 Uhr
The Danse Society - Heaven Is Waiting (1984) 8/10

Marküs

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01.12.2020 - 14:22 Uhr
LIK - Misanthropic Breed (8/10): Kumpel Grunz in oldschool Perfektion, rockt dir die Haare vom Kopf, Dismember meets Entombed meets geile Produktion meets Songwriting galore

boneless

Postings: 3309

Registriert seit 13.05.2014

01.12.2020 - 18:25 Uhr
Die Bleed American Demos wollte ich mir auch schon ewig mal besorgen. Danke fürs erinnern.

Dope Body - Home Body (5/10)
Dope Body - Crack A Light (7/10)

Eigentlich schon aufgelöst, jetzt plötzlich wieder da und dann gleich ein Doppelschlag in 2020, was fast an mir vorbeigegangen wäre. Home Body macht nicht sonderlich viel her, ist recht zahm und nervt mit massig Interludes. Crack A Light ist dann schon eher das, was man von dieser durchgeknallten Truppe erwartet. Hyperventilierender Noiserock in your face.

Grizzly Adams

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01.12.2020 - 19:16 Uhr
@Enrico: Hm, ja. War vielleicht das falsche Adjektiv. Für die Produktion mag deine Anmerkung auch zutreffen. Vielleicht dann eher jugendlich und ungestüm?! Mein Post war von heute morgen vor 6:00. da hab ich noch nicht so viele richtige Worte zur Verfügung... ich mag das Album auch.

Grad läuft Algiers - The underside of Power 7/10

kingbritt

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01.12.2020 - 19:33 Uhr

Ring Van Möbius - The 3rd Majesty (2020) 9/10

RetroProg . . . ja, könnte man sagen, wieder einmal, aus Norwegen, fast schon ein Qualitätsmerkmal.
EL&P meets Space Odyssey on Gentle Giant mit abgefahrenen TempiRock Wechsel.
Opener und Kernstück Suite in 7 Akten. Hölle noch mal. Thor Erik Helgesen wirbelt auf seinen Tasten, es ist die wahre Freude, mit etwas teils mehrstimmigen Vocal-Wahnsinn quer durch alle Oktaven.
Werde mir das Erstlingswerk "Past The Evening Sunaus" 2018 noch geben, mit mehr Canterbury Einflüssen.

Grizzly Adams

Postings: 401

Registriert seit 22.08.2019

01.12.2020 - 19:46 Uhr
The Hellacopters - High visibilty (2001). Auch skandinavisch, aber bestimmt etwas direkter und mehr so fürs Verbessern des Handicaps beim breitbeinigen Luftgitarrenposen. Macht aber durchaus Spaß.

Otto Lenk

Postings: 628

Registriert seit 14.06.2013

01.12.2020 - 20:04 Uhr
Asha Puthli - Asha Puthli 8,5/10

Grizzly Adams

Postings: 401

Registriert seit 22.08.2019

01.12.2020 - 20:17 Uhr
Granada - Granada. Bin durchaus empfänglich für den österreichischen Dialekt. Anspieltipp Ottakring (wo das Bitter so viel süßer schmeckt als irgendwo in Wien). Hier kommt er gedämpfter daher als bei vergleichbaren Bands. Hübsches fluffiges Album, das mir vor ein paar Jahren einige Sommersonnenabende auf der Terrasse geschmeichelt hat. Pina Colada!

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