Welches Album hörst Du jetzt gerade und wie ist Deine Bewertung?

User Beitrag

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05.04.2020 - 17:42 Uhr
Frühling in der Stadt, Cappuccino auf dem Balkon und Vampire Weekends Debüt aus den Boxen. 10/10 für die Gesamtsituation.

dreckskerl

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05.04.2020 - 17:47 Uhr
Gute Wahl

dreckskerl

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05.04.2020 - 18:20 Uhr
zum Sonnenuntergang

Yo la tengo - Summer Sun 2003

9/10

Wundervolles Album, m.E. im Bandkontet unterbewertet, ich liebe es.

Stand out Track
"Dont have to be so sad"

Soooo schön.

https://www.youtube.com/watch?v=z40EMCTK2Tc

Analog Kid

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Registriert seit 27.06.2013

05.04.2020 - 18:26 Uhr
System 7 - Power Of Seven

Nettes Album aus dem Jahr 1996 vom Ambient-/Technoprojekt des ehemaligen Gong-Gitarristen Steve Hillage. Straighte Beats mit H's typischen flirrenden Solos und Miquette Giraudis' Synths obendrauf, geht gut rein, meistens von der psychedelisch upliftenden Sorte, herausragend die 10-minütige Orb-Kollaboration "Davy Jones Locker", könnte auch ein guter Orb-Track aus dieser Zeit sein. Manche der treibenderen Nummern sind allerdings auch etwas 0815, etwas dated vielleicht auch, aber insgesamt ein wie gesagt nettes Frühlingstechnoalbum.

Wer auf den Kram von Orbital, Underworld oder auch The Orb aus den 90ern steht, kann mal ein Ohr riskieren.

7.5/10

kingbritt

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05.04.2020 - 19:10 Uhr

Wenn ich Yo la tengo höre bin ich auch immer gleich bei einer meiner absoluten Lieblingen, läuft öfters mal.

Calexico - Feast Of Wire - 2003 (9/10)

Gringo-Rock ! ! !


dreckskerl

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05.04.2020 - 19:48 Uhr
Stimmt, großes Album vielleicht sogar 9.5

Als großer Fan von Ginat Sand war ich traurig, dass die beiden die Band zugunsten ihres Side Projects Calexico verlassen haben.
Feast of wire war das erste Album danach und die Tour dazu, ein Triumph, dreimal so groß wie Giant Sand je zuvor.

humbert humbert

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05.04.2020 - 19:54 Uhr
Bei Calexico habe ich immer das Problem, dass ich den Gesang so dünn finde. Diese volle Musik und dann das schwache Stimmchen ... Calexico-Songs mit der Stimme von Howe Gelb, das wärs.

dreckskerl

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05.04.2020 - 20:08 Uhr
Ich gebe dir Recht, finde aber dass dieser Nachteil beí Feast of wire und Green Light davor noch nicht so auffällt, desto songorientierter es wird in der weiteren Diskographie desto mehr fehlt eine wirklich starke Stimme.

Howe Gelb hat auch danach kein besseres Giant Sand Album mehr auf genommen als das (vor)letzte "Chore of enchantment" 2000

was ich jetzt auflege...liebe das Album.

rein persönliche 10/10

humbert humbert

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05.04.2020 - 20:29 Uhr
Deswegen hätte sich das ja gut ergänzt, wenn Howe Gelb gesungen hätte. Darf man fragen warum ein Strich auf deinem i ist bei 'beí'

dreckskerl

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05.04.2020 - 20:36 Uhr
Calexico mit Howe ...klar, gabs aber nie, nicht mal ein background oder ne gitarrenspur, nach 2002 haben die nichts mehr gemeinsam gemacht...wohl doch Wunden entstanden bei Trennung.

der Strich auf meinem bei hat nichts zu bedeuten...

humbert humbert

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05.04.2020 - 20:43 Uhr
Wenn man Interviews mit Howe Geld nach 2002 liest, dann merkt man da oft noch eine gewisse Verbitterung bezüglich der Trennung.
Dachte das mit dem i hat irgendeinen spanischsprachigen Hintergrund.

dreckskerl

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05.04.2020 - 20:47 Uhr
ne, und wenn dann französisch ´ ; über einem e, ...k.a. wie ich auf den accent gekommen bin

humbert humbert

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05.04.2020 - 20:51 Uhr
Okay, hat mich halt nur intereessiert, weil ich in einem spanischsprachigen Land lebe und mir es da öfters mal passiert, dass ich aus Versehen den Buchstaben mit Tilde benutze.

dreckskerl

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05.04.2020 - 20:53 Uhr
Ja das war wohl auch sowas wie ein family, da in Tucson.gehörten noch ein paar weitere zu dieser Szene.
Der Tod von engem Freund Rainer Ptaczek hatte Howe enorm zugesetzt, Giant Sand war zeitweilig im Stillstand und da haben Joey Burns und John Convertino begonnen Aufnahmen zu machen.

kingbritt

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05.04.2020 - 20:59 Uhr

. . . will mal wissen wann ich wieder nach Frankreich reinkomme.

boneless

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05.04.2020 - 22:15 Uhr
Lowrider - Refractions (8/10)
Ryan Adams - Ryan Adams (7,5/10)

Neuer

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Registriert seit 10.05.2019

06.04.2020 - 13:33 Uhr
Native Construct - Quiet World (10/10)
Und da ist kein Spielraum für Verhandlungen

Analog Kid

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Registriert seit 27.06.2013

06.04.2020 - 14:09 Uhr
Steve Hillage - Fish Rising

10/10

Absoluter 70ies Progrock-Alltime-Favourite.
Erinnert natürlich stark an Gong-Alben wie Angels Egg oder You, bei denen ja Hillage auch den Sound sehr dominierte, aber auf seinem Solodebut tobt er sich richtig aus (mit fast der kompletten damaligen Gong-Besetzung als Backingband), wunderbar verspulte, psychedelische Jazzrockepen, Hillage soliert sich den Arsch ab, dann wieder ruhige, meditative Passagen, alles hat einen tollen Flow, perfekte Tripmusik. Trotzdem auch eingängige Nummern alles irgendwie, nicht zu freaked out, einfach ein Wahnsinnsalbum.

hos

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07.04.2020 - 02:18 Uhr
The Bronx Casket Co - Antihero

was für ein Dreck. ich kannte bislang nur deren Debut, war damals ein ziemlich starker Doom-Rocker mit einem bestens aufgelegtem Myke Hideous (Misfits). Aber die letzte hier.. irgendwie ein ziemlich mislungener Versuch, den White Zombie Sound zu reanimieren. Dass sich die Band nach diesem Rohrkrepierer verabschiedet hat, ist kaum verwunderlich.

edegeiler

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Registriert seit 02.04.2014

07.04.2020 - 13:13 Uhr
Platz 79:

Joanna Newsom - Divers

Boah Leute, ist diese Stimme anstrengend. Da kann sie natürlich nichts für, aber mir versaut es so ziemlich den Hörgenuss. Schade, denn die Kompositionen sind hörbar fein durchdacht. Müsste ich länger hören, aber keine Zeit, daher: -/10

boneless

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07.04.2020 - 20:25 Uhr
The Creeps - Beneath The Pines (7/10)

Es gibt einfach Musik, die ohne Umwege Richtung Herz geht und die man schon beim ersten Kontakt in selbiges schließt. The Creeps (die aus Kanada) wissen einfach, wie man schlichten und doch wirkungsvollen Emo/Poppunk mit Tiefgang (Erinnerungen an die seligen Samiam werden da wach) produziert, der ohne jegliches Brimborium zu überzeugen weiß. Manchmal reicht eben Schlagzeug, Bass, Gitarre und ein melancholisch rauer Gesang, um maximale Emotionen zu wecken.

Enrico Palazzo

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Registriert seit 22.08.2019

08.04.2020 - 09:14 Uhr
Bonny Light Horseman - Bonny Light Horseman 6/10

Auf Albumlänge leider etwas öde, einzelne Songs aber super!

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Registriert seit 25.09.2014

08.04.2020 - 10:14 Uhr
Neben dem Home Office:
The Features - Sunset Rock 7/10
Die älteren Alben waren besser...

Voyage 34

Postings: 863

Registriert seit 11.09.2018

08.04.2020 - 12:04 Uhr
Shoegaze Wednesday


Ringo Deathstarr - Ringo Deathstarr 7/10
Cielo Oceano - The Space Has Always Reduced Me to Silence 6/10
Moaning - Uneasy Laughter 7,5/10

Given To The Rising

Postings: 3931

Registriert seit 27.09.2019

08.04.2020 - 18:40 Uhr
Jesu - Jesu 8.5/10
Das Album hat seine Längen, aber allein der Opener lässt über alles hinwegblicken.

Marküs

Postings: 580

Registriert seit 08.02.2018

09.04.2020 - 08:58 Uhr
Disbelief - The ground collapses (8/10): Hervorragende Qualitätsarbeit aus deutschen Landen, Death Metal mit dem gewissen etwas, es sind auch etliche Hits dabei, die Produktion ist ebenfalls Hammer, in einer Welt nach Corona hoffentlich auch wieder der verlässliche Live Hammer

Vive

Postings: 249

Registriert seit 26.11.2019

09.04.2020 - 09:06 Uhr
sometree - moleskine

oh wow immer wieder eine grandiose Wucht.
beste liveband. hoffentlich irgendwann nochmal erlebbar.

kingbritt

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Registriert seit 31.08.2016

09.04.2020 - 12:14 Uhr

Terje Rypdal - Bleak House - (1968/2018) 9/10

"Was sich zunächst wie eine typische Blues-Rock-Scheibe der 60er Jahre anhört, entpuppt sich sehr bald als vielschichtiges und abenteuerliches Jazzfrühwerk des Gitarristen Terje Rypdal. Eingespielt wurde "Bleak House" 1968 mit einer vielköpfigen Band weitgehend unbekannt gebliebener Musiker. Lediglich Schlagzeuger Jon Christensen und Saxophonist Jan Garbarek, dessen rauher, zupackend beseelter Ton hier noch deutlich an Pharoah Sanders und Albert Ayler erinnert, avancierten wie Rypdal kurz danach zu internationalen Größen." (JazzEcho)

MM13

Postings: 1875

Registriert seit 13.06.2013

09.04.2020 - 18:38 Uhr
mavi phoenix-boys toys 7/10
pearl jam-gigaton 7,5/10

carpi

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Registriert seit 26.06.2013

09.04.2020 - 18:53 Uhr
LTJ Bukem presents Earth Volume 2 9/10, gefällt mir besser als Volume 1, sehr entspannend jedenfalls.
Bester Track:
Artemis - Silver Dawn

kingbritt

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Registriert seit 31.08.2016

09.04.2020 - 19:27 Uhr
@capri

oh ja, ist schon ne Weile her, aber die hier ist auch eine sehr gute. (7,5-10/10)

LTJ Bukem ‎– Journey Inwards - 2000 (2CD)

Analog Kid

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Registriert seit 27.06.2013

10.04.2020 - 12:08 Uhr
Vangelis - Albedo 0.39

9/10

Neben Heaven & Hell seine beste würd ich sagen. "Pulstar" ist einfach nur ein Knaller.
(Bin mir nicht sicher, aber war der Anfang dieser Nummer mal Titelmusik irgendeiner Fernsehsendung der 70er oder 80er? Meine mich irgendwie zu erinnern)
Auch der Rest des Albums super, sehr abwechslungsreich, neben dem typischen pompösen, melodiösen Bombastsound gibt's teilweise auch erstaunlich schräge, jazzige Töne, mit wuseligem Schlagzeugspiel, also sehr progrockig insgesamt vom Erscheinungsbild her, und noch nicht so durchgehend süßlich wie seine Sachen in den 80ern.

boneless

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10.04.2020 - 12:32 Uhr
Jesu - Jesu 8.5/10
Das Album hat seine Längen, aber allein der Opener lässt über alles hinwegblicken.


So hab ich das nie empfunden, andererseits auch viel zu lange nicht mehr angerührt. Könnte man heute eigentlich mal ändern, der Tag passt ja. ;)

John Zorn - Virtue (6/10)
Craig Taborn & Vadim Neselovskyi - The Book Beri'ah (Book 11: Da'at) (6/10)

Bei Zorn weiß man auch nie, ob man jetzt die ausführenden Künstler oder eben den Urheber der Songs selbst nennen soll. %)

Analog Kid

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10.04.2020 - 15:43 Uhr
Steve Hillage - Green

8/10

Neben der Fish Rising gefällt mir die hier von 1978 von seinem progrockigen Solokram eigentlich mit am besten. Nicht mehr ganz so ausufernd jamartig wie das Debüt, songorientierter und softer insgesamt, aber mit den Hillage-Trademarks wie der typischen "Space Guitar" und den blubbernden Synthies. Thematisch dreht sich's auch wieder genre-bedingt um diverse New-Age-Esoterik-Themen, was wahlweise als ein bisschen fremdscham-induzierend oder durchaus Stimmungs-upliftend empfunden werden kann.
Erinnert übrigens auch bereits stark an den Sound der frühen "Ozric Tentacles" in den Instrumentalteilen, oder stellenweise sogar frühen Ambienttechnokram wie The Orb, stimmungstechnisch jedenfalls.

boneless

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10.04.2020 - 16:53 Uhr
The Gnostic Trio - The Book Beri'ah (Book 7: Netzach) (5/10)

Analog Kid

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Registriert seit 27.06.2013

10.04.2020 - 19:25 Uhr
Steve Hillage - Rainbow Dome Musick

7.5/10

In den 80ern hat sich Mr. Hillage ja komplett in Richtung synthetische Popmusik bzw. noch später dann via System 7 Richtung Techno-Dance-Mucke verabschiedet, aber vorher noch mit diesem wunderhübschen Ambientalbum ein echtes Kleinod des Genres veröffentlicht.
2 seitenlange Tracks, fast nur ätherische E-Gitarre, Synthiewabern und Wasserplätschern hier und da, trotzdem ein schönes, stimmungsvolles und recht kurzweiliges Elektronikalbum, dass sich in seiner paradiesischen Stimmung angenehm von der Schwere und Düsternis der meisten "Berliner Schule"-Sachen ähnlichen Zuschnitts unterscheidet.

(Von The Orb auf deren "Ultraworld"-Album gesampled, gewissermassen auch ein Ursprung des Ambient-Techno wenn man so will.)

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

11.04.2020 - 12:45 Uhr
Temples - Sun Structures (6/10)
Temples - Hot Motion (6,5/10)

Leichte wetterbedingte Aufwertung mit eingerechnet.

Loketrourak

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Registriert seit 26.06.2013

11.04.2020 - 14:04 Uhr
30 Jahre Fear of a Black Planet sind Grund genug, das Album mal wieder komplett durchzuhören.
Bestes PE Album ohne Zweifel.

Loketrourak

Postings: 1183

Registriert seit 26.06.2013

11.04.2020 - 14:05 Uhr
(Wertung: 9/10)

kingbritt

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Registriert seit 31.08.2016

11.04.2020 - 14:22 Uhr
@Loketrourak

"It Takes a Nation of Millions to Hold Us Back" 1988 von PE mindestens auf Augenhöhe, bei mir einen Wimpernschlag vorn (9,5/10)

Telecaster

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Registriert seit 14.06.2013

11.04.2020 - 14:31 Uhr
The Supremes - A Bit of Liverpool

9/10

kingbritt

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11.04.2020 - 14:42 Uhr
@Telecaster

. . . nur der Name oder auch ein Meister des gepflegten Riffs? Hab gerade drauf gespielt, macht immer wieder Freude.

Marküs

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Registriert seit 08.02.2018

11.04.2020 - 18:58 Uhr
Pure Reason Revolution - Eupnea: Noch ohne Bewertung, da noch zu wenig gehört, trotzdem sensationell. Ein herausragend leidenschaftliches Album mit fantastischem Gesang von beiden, ist auch bestimmt gut für Sex

kingbritt

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Registriert seit 31.08.2016

11.04.2020 - 19:07 Uhr

Arcade Fire - Refelktor - (2011-13) Wertung: "schön, bis sehr schön!"

Nachholbedarf wegen 2010er Liste. Neon Bible war spezieller, eher meins!

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

11.04.2020 - 22:41 Uhr
Bowery Electric - Beat (8,5/10)
Smog - A River Ain't Too Much to Love (7,5/10)
Miles Davis - On The Corner (8/10)

Es ist nicht unbedingt von Vorteil, zu diesen Zeiten keinen Balkon zu besitzen, allerdings tut es der Platz auf der Fensterbank am offenen Wohnzimmerfenster auch, vor allem mit gutem Blick über die Stadt, Nachmittagssonne, Kaffee und Buch. Und natürlich Vinyl auf dem Plattenteller. Unschlagbare Kombination.
Gerade On the Corner hat heute ordentlich Laune gemacht. Wenn mir wer ähnliche Alben empfehlen kann, wäre ich dankbar. Voraussetzung: Bitte genau so funky wie die Gitarre zu Beginn des Titeltracks.

Analog Kid

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12.04.2020 - 02:13 Uhr
Wintersun - same

9/10

Bleibe dabei, das ist ein totales Kracheralbum. Triggert meine Epic- & Folk-/Klassikmetal-Rezeptoren wie kaum was anderes aus dieser Richtung in letzter Zeit. Es gibt auch genügend Krummtakte und technische Spielereien um auch bei wiederholtem Hören zu faszinieren. Das ist eindeutig eine Art Progmetal. Macht einfach irre Spass die Platte.

fitzkrawallo

Postings: 1095

Registriert seit 13.06.2013

12.04.2020 - 10:05 Uhr
Wenn mir wer ähnliche Alben empfehlen kann, wäre ich dankbar.

Ohne zu wissen, wie tief du da schon drin steckst, ein paar naheliegende Empfehlungen: erstmal beim Meister selbst wühlen, also vorher ("Bitches Brew", "A Tribute to Jack Johnson" - beide etwas weniger funky noch) und nacher ("Get Up With It") und die Live-Alben nicht vergessen ("Live-Evil", "Agharta", "Pangaea" und "Dark Magus"). Und dann bei Herbie Hancock vorbei schauen ("Sextant", "Head Hunters"). Oder ist das eh alles schon bekannt?

Die Wilde Jagd - Die Wilde Jagd (6-7/10)

Schon viele Elemente des großartigen Nachfolgers vorhanden, aber den Stücken wird noch nicht genug Zeit gegeben, ihren hypnotischen Krautsog zu entfalten.

Shabaka and the Ancestors - We Were Sent Here by History (-/10)

Könnte mir langfristig sogar besser gefallen als The Comet Is Coming und ähnliche Hutchings-Projekte, weil nicht alles auf Groove und Energie ausgerichtet ist, was mich sonst oftmals etwas ermüdet.

Neuer

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Registriert seit 10.05.2019

12.04.2020 - 10:32 Uhr
Opeth - My Arms, Your Hearse (10/10)
Vielleicht nicht Opeths innovativste Platte, dafür aber eine voller wunderschöner Melodien und mit einer in der Diskographie einzigartigen Stimmung. Mit dem Storykonzept dahinter auch nochmal interessant, weil deutlich romantischer als ich erwartet habe

dreckskerl

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Registriert seit 09.12.2014

12.04.2020 - 11:09 Uhr
Harmnonia & Eno 76
"tracks and Traces" veröffentlicht 97/reissue 09

9/10

Brian Eno sagte bereits 74 nach dem Debut der "german kosmischen Supergroup" (Cluster plus Neu! Gitarrist Michael Rother) "this is the most important Band in the world."
Im Herbst später traf sich Eno mit Harmonia, die sich da leider gerade aufgelöst hatten ("das ganze war ein finanzielles Desaster"), für 11 Tage im Haus von Rother, "jammten" gemeinsam und nahmen einige Tracks auf, diese sind dann erst mit der Wiederveröffentlichung der Neu! Alben von Grönemeyers Grönland Label erstmalig veröffentlicht worden.

Wunderbar entschleunigte Ambient/Kraut /Electronicamusik, sehr gut gealtert.

Eno ist übrigens ziemlich im Anschluß nach Berlin weitergereist, um mit Bowie "Low" aufzunehmen.

dreckskerl

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Registriert seit 09.12.2014

12.04.2020 - 11:11 Uhr
Im Herbst 76 traf sich....
sollte es heißen

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