Bob Dylan live

User Beitrag
sadcaper
25.10.2005 - 23:06 Uhr
Bob Dylan in HH 24.10
Was ein Konzert! Mein sechstes Bob Konzert, aber das stellte alles in den Schatte
sadcaper
25.10.2005 - 23:08 Uhr
Es fehlte das N zum Schluß!
sonic
25.10.2005 - 23:13 Uhr
Es fehlte das N zum Schluß!

also war das konzert doch nicht perfekt ;-)

sadcaper
25.10.2005 - 23:22 Uhr
Sehr witzig:-) Nein es war das schönste BOB Konzert meines Lebens. Einfach genial!
Deaf
26.10.2005 - 13:32 Uhr
Und warum, wenn man fragen darf?
Sidekick
26.10.2005 - 13:51 Uhr
Vielleicht, weil der Bob ein oder zwei Worte verständlich ausdrücken konnte? Keine Ahnung...
drops
26.10.2005 - 14:03 Uhr
Überlege noch, ob ich heute in Hannover hingehen soll.

Warum war es denn sooo toll?

Habe ein bisschen Bedenken, das es langweilig werden könnte. War noch nie auf einem Dylan-Konzert.....
Mekonian
26.10.2005 - 17:31 Uhr
Infos über Dylan in Deutschland ....bevor
er am 13.11. hier in Zürich spielt wären
erwünscht....

:-)
sadcaper
26.10.2005 - 20:13 Uhr
Also die Show ist ist viel ruhiger als sonst. Sehr Countrylastig. Was den Liedern aber eine Art Glanz und Schönheit verleiht, die ich gar nicht beschreiben kann. Bob war super gut drauf.Soviel Lachen habe ich ihn noch nie gesehen. Und war mein sechstes Konzert. Und seine Stimme war klasse. Wirklich. Klang richtig erholt und frisch. Und er Lay Lady lay gespielt. Da CCh in HH ist komplett bestuhlt. Zum Schluß gab es ewiges Standing Ovation!
Wahnsinns Konzert.
sadcaper
26.10.2005 - 20:15 Uhr
Sidekick: Super Kommentar! Hat sich gelohnt in diesen Thread zu schreiben. Dann lass es doch.
sadcaper
26.10.2005 - 20:22 Uhr
Und letztes Lied war All along the Watchtower! In einer Jimi Hendrix Version.
Bleed American
06.11.2005 - 13:29 Uhr
Gab's denn auch eine Vorband?
Lennon
06.11.2005 - 14:10 Uhr
lieber geb ich mir eine kugel als das ich mir dylan live anhöre
J!!!!!
06.11.2005 - 14:25 Uhr

Dylan ist doch besser als dieser Waschlappen namens Lennon.
J!!!!!
06.11.2005 - 14:26 Uhr

Trotzdem ist Lennon besser als 500 mal Green Day.
Lennon
06.11.2005 - 14:34 Uhr
@ J!!!!!

wenigstens hab ich lennons texte akustisch verstanden und er konnte was für einen singer and songwriter von vorteil wäre...SINGEN
Mekonian
15.11.2005 - 11:38 Uhr
Dylan in Zürich: aus der NZZ....

Schauplatz Hallenstadion Zürich. Die echten Fans sitzen vorne und applaudieren begeistert, als aus dem Dunkel der Bühne eine Stimme verkündet: Bob Dylan. Die gemeine Zuhörerin auf den oberen Rängen blinzelt, sucht: Wo ist er? Sechs Männer befinden sich auf der Bühne, alle gleich gekleidet, bis auf einen. Ist Charlie Chaplin auferstanden? Die berühmte Mundharmonika ertönt. Chaplin beugt sich vor und Dylans Stimme füllt den Raum.

Die Bühne ist ein Schaukasten. Ein üppiger Vorhang, rot angestrahlt lässt den Sternenhimmel durchscheinen. Bald ist Weihnachten. Die Figuren auf der Bühne sind jetzt in goldenes Licht getaucht. Sie zaubern wunderbare Klänge aus ihren Instrumenten. Die Zuhörerin wünscht sich einen Operngucker. Dylan singt von sich verändernden Zeiten, vom Lauf des Flusses. Rhythm and Blues mischt sich mit Rockelementen, verhalten wird der Sänger erst im zweiten Teil des Abends.

Er spielt und singt, wie ein Fluss, der Sound rollt und rollt, die Musiker bewegen sich kaum. Sie sind im Guckkasten, das Publikum ist draussen. Der verzweifelte Schrei eines Fans dringt an einer verhaltenen Stelle nach vorne: «Talk to us, Bob!», sprich zu uns. Vergeblich. Das Konzert nimmt seinen Lauf. Die Akustik ist so, wie in Sporthallen üblich, Höhen und Tiefen klingen merkwürdig gequetscht. Der Kritiker (vergleiche Link) hat einen besseren Platz erwischt, er sitzt in der Mitte, der Klang hüllt ihn ein.

Der Vorhang ist jetzt violett, im Hintergrund ein Neongebilde, halb Stern halb Pflanze. Endlich, Bob Dylan spricht! Nuschelnd stellt er die Band vor. Die Zuhörerin versteht Tennessee und Boston. Da ist Dylan schon wieder verstummt. Singt noch «Like A Rolling Stone» und «All Along The Watchtower», dann eilt er in die Garderobe. Wie schön wäre das Konzert in einem Clubraum, im kleinen Rahmen gewesen!
Mekonian
15.11.2005 - 11:39 Uhr
aus der NZZ:

Bekenntnisse und Visionen
Bob Dylan im Zürcher Hallenstadion



Wetzlar oder Oslo, das ist hier die Frage, und zum Glück heisst die Antwort Wetzlar. Schon mit den ersten donnernden Akkorden von «Drifter's Escape» ist den Fans im nahezu ausverkauften Zürcher Hallenstadion klar, dass der Meister ihnen nicht wie in Oslo (oder Hamburg oder Prag) ein ausgeleiertes Programm vorsetzen wird, das mit «Maggie's Farm» beginnt und mit «I'll Be Your Baby Tonight» oder «Lay Lady Lay» weitergeht - sondern eine Sternstunden-Setlist, wie er sie auf dieser Tournee bisher nur dem Publikum in Wetzlar und Erfurt gegönnt hat. Schliesslich haben die Afficionados, listenreich wie Odysseus, alle Informationen über die 19 Konzerte, die ihr Heros auf dem Weg hierhin gegeben hat, vor sich auf den Knien.

Aus tiefster Bedrängnis
Täglich haben sie Bill Pagels Website «Bob Links» konsultiert und die nach Daten, Songs und Städten geordneten Listen ausgedruckt. Wie alte Zocker beim Pferderennen sitzen sie nun da, im renovierten Sport- und Musentempel, in dem es keine Stehplätze mehr gibt, kein Gedränge, keinen Kampf und kein Fieber, sondern nur noch bequeme, nummerierte Sitze. Und alles läuft so wie in ihren kühnsten Träumen: Auf das sperrige, fast bis zur Unkenntlichkeit verfremdete Eingangsstück folgen mit «Señor» und «God Knows» sogleich zwei zentrale Werke; keine Tralala-Liedchen, sondern Bekenntnisse aus tiefster Bedrängnis. Dylan trägt sie eindringlich vor, mit schmirgelnder Stimme und schneidender Phrasierung. Gekrümmt steht er über seinem Keyboard, das wie ein Bügelbrett aussieht und, wenn man es im Gewitter der E-Gitarren überhaupt hört, billig scheppert: eher ein Spielzeug als ein richtiges Instrument.

Auch mit 64 Jahren wirkt der Mann, dem die Popkultur ungezählte Impulse verdankt, agil und chaplinesk in seinem schwarzen Anzug und dem steifen Hut. Die Inszenierung seines knapp zweistündigen Auftritts ist voller Ironie: Vier der fünf Mitglieder seiner druckvoll aufspielenden Rabauken-Band tragen einheitliche sandfarbene Anzüge. Nur für George Recile, den fulminanten Drummer, scheint eine gewisse Tenueerleichterung zu gelten. Allerdings ist die Bühne so beleuchtet, dass die Musiker meist nur schemenhaft zu erkennen sind. Einmal mehr verzichtet Dylan auf technische Mittel wie Screens, die im ganzen Stadionoval Nähe suggerieren. Nah ist hier nur die Stimme.

Sie freilich irritiert: Erratischer, zerklüfteter, verwegener denn je ist der Gesang des schmächtigen Barden. Nur selten folgt er der bekannten, ursprünglichen Melodielinie. Den fortgeschrittenen Zuhörern ist diese eigenwillige Umgestaltung vertraut, und sie stören sich auch nicht an Manierismen wie dem Hochziehen der Note um eine ganze Oktave am Ende eines Verses - zumal Dylan das fragwürdige Stilmittel diesmal nicht mechanisch einsetzt. Konzertbesucher, die einen Nostalgie-Abend erwartet haben, reagieren dagegen irritiert und atmen erst bei den Zugaben auf: «Like A Rolling Stone» und «All Along The Watchtower» erkennen sie wieder.

Apokalyptischer Bilderbogen
Davor aber wird es ein Abend der Visionen und Bekenntnisse. Der zwischen ruppigem Altersheim-Punk und getragenem Country-Rock changierende Sound trägt Texte von biblischer Kraft in die Halle. «God knows there's gonna be no more water but fire next time», singt Dylan, aber auch: «God knows you can rise above the darkest hour of any circumstance.» Zwar geht es - nach einem über viel Lap-Steel-Honig gelegten, dafür umso rauer gekrächzten «The Times They Are A-Changin'» - mit dem Blues «Watching The River Flow» auch in ruhigere Gewässer, doch dann ballt sich die Musik wieder nachgerade unheimlich zusammen: «High Water», den apokalyptischen Bilderbogen über die Flut von 1928, trägt Dylan, vielleicht unter dem Eindruck der Unwetterkatastrophe von New Orleans, mit erschütternder Intensität vor - und bricht gleichzeitig das Pathos mit einem clownesken Keyboard-Solo. Unmittelbar danach singt er «Every Grain of Sand», die anrührendste und tiefste Komposition seiner christlichen Phase.

Damit nicht genug: Mit «My Back Pages» und «Visions of Johanna» interpretiert «His Bobness» zwei weitere seiner grossen enigmatischen Songs, die er Mitte der sechziger Jahre in einem beispiellosen kreativen Ausbruch schuf, und ganz aus dem Moment heraus beschliesst er, als Tourneepremieren zwei Stücke aus «Time Out Of Mind» zu spielen: Man kann beobachten, wie er seinen Musikern kurz sagt, dass er nun «Standing In The Doorway» und «'Til I Fell In Love With You» singen will. Über diesen düsteren Reflexionen kommt indes die Spielfreude nicht zu kurz: Dylan gibt «Highway 61 Revisited» frisch, kernig, wuchtig, «New Morning» geradezu ausgelassen, «Summer Days» mit federnder Eleganz. Doch nicht nur die originelle Setlist macht dieses Zürcher Konzert zum Erlebnis: Der «Song & Dance Man» ist konzentriert, wach, präsent, spielt viel und gut Mundharmonika - und wirkt ganz hingegeben an seine Songs. In seinen besten Momenten spielt er, als hörte niemand zu.

Manfred Papst


pete
07.12.2006 - 15:39 Uhr
05.04.07: Münster, Halle Münsterland
19.04.07: Düsseldorf, Philipshalle
20.04.07: Stuttgart, Porsche-Arena
21.04.07: Frankfurt, Jahrhunderthalle
30.04.07: Mannheim, SAP-Arena
02.05.07: Leipzig, Arena
03.05.07: Berlin, Max-Schmeling-Halle


Quelle: musikwoche.de
humbert humbert
28.02.2007 - 14:19 Uhr
Oh man jetzt spielt Dylan am selben Tag wie Peter Maffay in der Schleyerhalle neben an und alles noch zu Hitler seinem Geburtstag.
Dän
28.02.2007 - 14:24 Uhr
70 Euro testen gerade ganz schön meine Schmerzgrenze. Soll ich wirklich?
humbert humbert
28.02.2007 - 14:27 Uhr
Ich hab schon für 62 Euro.
pjotr.
06.04.2007 - 10:37 Uhr
Bob Dylan gestern in Münster war richtig gut. Sehr viel vom neuen Album, an Klassikern nur Don't think twice, Simple twist of fate, Like a rolling stone und All along the watchtower.

Er war richtig gut drauf, ist sogar ganz schön abgegangen zu den Liedern und hat (yes!) wieder Gitarre gespielt.
simmerl
05.01.2009 - 20:06 Uhr
deutschlandtour
am 4.4 in münchen, 60 euro. andre termine müssts nachschaun
simmerl
05.01.2009 - 20:06 Uhr
deutschlandtour
am 4.4 in münchen, 60 euro. andre termine müssts nachschaun
The MACHINA of God
22.02.2010 - 23:15 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=-gMp9CyzXzE

Diesen Version dieses Songs ist so unglaublich.
The MACHINA of God
01.05.2010 - 17:07 Uhr
Help!!! Hat jemand ne Ahnung, wo ich die 94er Live-Version von "Hard Rain" Live mit dem Nara Symphony Orchestra herbekomme?
Gabs ja immer unter dem Link oben bei youtube, ist jetzt aber weg. Hat irgendjemand ne mp3 davon oder irgendwie?
visions of johanna
19.03.2011 - 14:05 Uhr
Bob Dylan 2011 Live:
25.06. - Mainz
26.06. - Hamburg
@The MACHINA of God
19.03.2011 - 14:14 Uhr
die hier?

http://www.youtube.com/watch?v=Z9hMtVWN91M
Tanztheater
19.03.2011 - 14:40 Uhr
Hab mein Ticket. Wenn man die Gelegenheit hat, lebende Legenden live zu sehen, sollte man sie nutzen, egal was das Ticket kostet und ob man sichs leisten kann ;-)
Tanztheater
19.03.2011 - 14:45 Uhr
relevant was innovationen in der popmusik angeht vielleicht. live ist er aber immernoch ein erlebnis, vielleicht sogar mehr als vor 40 jahren.
I met a young child beside a dead pony,
19.03.2011 - 14:47 Uhr
lol, der HV mal wieder
humbert humbert
19.03.2011 - 15:05 Uhr
@ Tanztheater
Naja, gewagte These. Fande das letzte Konzert von 2006 ziemlich lahm. Bob Dylan hatte um die Jahrtausendwende eine unglaublich gute, druckvolle Tourband, unverständlich warum er diese zu großen Teilen austauschte. Wie gut die Band eingespielt war, kann man auf "Love & Theft" hören.
Wenn Bob Dylan in meine Nähe kommen würde, würde ich aber trotzdem wieder hingehen.
Tanztheater
19.03.2011 - 15:11 Uhr
Hab ihn 2009 gesehen und fand ihn da ziemlich gut, ein sehr fesselndes Konzert, auch wenn seine Stimme fast am Ende ist ;-). Aber die nahezu komplett neuen Live-Versionen alter Lieder waren durchweg toll. Weiß aber auch nicht, wie er um 2000 geklungen hat.
humbert humbert
19.03.2011 - 15:19 Uhr
Wieviel Konzerte hast du denn bisher von Bob Dylan gesehen & hat er 2009 auch fast nur Keyboard gespielt & wieviel kostet denn eine Konzertkarte gerade? Bin so neugierig.
Die Liveintereptation von Together Through Life Liedern würde mich auch mal interessieren.
Tanztheater
19.03.2011 - 15:23 Uhr
Hab ihn nur 2009 gesehen, da hat er meistens Keyboard gespielt, jep. Und gerade kostet ein Ticket (wie 2009) um die 60 Euro. Viel, aber wer weiß wie lang Dylan noch unter uns weilt...
humbert humbert
19.03.2011 - 15:26 Uhr
Dann schreib mal in dreieinhalb Monaten wie das Konzert so war, jetzt wo er dann 70 ist.
visions of johanna
21.03.2011 - 21:09 Uhr
Also ich werde nach Mainz gehen. Seine Stimme ist zwar etwas im Eimer - das ist mir aber absolut egal. Noch wer am Start?
Woody
05.04.2011 - 15:17 Uhr
Juhu Karten für Mainz. Bin so gespannt sehe ihn das erste mal. Bin ja gespannt wie viele Leute da sind in einer Gesellschaft aus meiner Meinung nach 99% Oberflächlichen und einer/e ist wie der andere, hat ein Poet kaum eine Chance Schade zur falschen Zeit geboren.
Allen denen die Welt am Herzen liegt und nicht das was in der Bild steht wünsche ich eine ertragbare Zeit und durchhaltevermögen!
Für die 99 Lest Ginsberg, Vesper, Hesse wenn ihr was verstehen wollt. Oder bleibt so ist angenehmer
Tanztheater
05.04.2011 - 15:29 Uhr
@Woody: Dylan ist auch ab und an ziemlich oberflächlich, schließlich macht er Popmusik, genauso wie deine 99 auch ab und an mal keine Bildleser sind ;)
Woody
05.04.2011 - 15:53 Uhr
Wollte natürlich bißchen übertreiben ich wohn in München vielleicht liegts auch daran.
Woody
05.04.2011 - 15:53 Uhr
Wollte natürlich bißchen übertreiben ich wohn in München vielleicht liegts auch daran.
Tanztheater
05.04.2011 - 15:56 Uhr
Ahh, das erklärt einiges. Juppies und Touristen könnt ich auch nicht auf Dauer ertragen. Aber ein paar gute Orte mit okayen Menschen gibts doch auch in München.
humbert humbert
15.08.2011 - 15:18 Uhr
Bob Dylan kommt auf Tour mit Mark Knopfler.
Hätte ja gerne das Konzert in der SAP-Arena besucht, ist jedoch schon ausverkauft. Preise waren aber ganz schön happig. Hätte lieber die Hälfte bezahlt & wäre bei Mark Knopfler nachhause gegangen oder erst in die Halle, wenn sein Teil seines Konzert vorbei wäre.
nanu
15.08.2011 - 15:23 Uhr
happig find ich auch schon euphemisch ausgedrückt ;) würde neimals so viel für ein konzert ausgeben, es sei denn die beatles von 68 würden auftreten und kreischende mädchen dürften nicht in den konzertsaal.
humbert humbert
15.08.2011 - 15:26 Uhr
100 € für ein Konzert ist schon ultrateuer, was aber wohl daran liegt, dass Markn Knopfler zusammen mit Dylan spielt. Wenn jeder von denen mind. eineinhalb Stunden spielt, ist das dann gar nicht mehr sooooo teuer. Finde die Preise für die Wilcokonzerte (um die 42 € rum) um einiges heftiger & dann sind die Konzerte noch bestuhlt. Wer kommt denn auf die Scheißidee, bestuhlte Rockkonzerte.
nanu
15.08.2011 - 15:30 Uhr
ja, 100 euro für die miesen plätze ganz hinten, wo man mark und bob kaum sehen kann. 200 euro für die guten plätze...
bazi
15.08.2011 - 15:31 Uhr
Aber ein paar gute Orte mit okayen Menschen gibts doch auch in München.

zum beispiel die allianz-arena.
@nanu
15.08.2011 - 15:41 Uhr
100€ sind auch schon verdammt viel, aber wie kommst du auf 200€?
mispel
15.08.2011 - 16:01 Uhr
Verdammt, die Preise sind ja astronomisch. 200€ bei ebay für einen Sitzplatz vor der Bühne. So etwas sollte verboten werden. Und überhaupt, wer braucht Sitzplätze bei nem Konzert. Vielleicht ist das aber auch dem Altersschnitt bei Dylan-Konzerten geschuldet.

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