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Sleepytime Gorilla Museum

User Beitrag
narf
15.10.2005 - 22:35 Uhr
Wuah, hab mir grad 2 Alben von denen gegeben, kennt irgendjemand hier die Band? Ist echt verwirrende Musik, ich weiß nicht ob ich des genial oder einfach nur krank finden soll.
.h
16.10.2005 - 00:14 Uhr
kenn ich, endgeile musik. hab gestern erst wieder das debut gehört. für musiker und die wide-open-minded-klientel.
von den babyblauen seiten:

Schon seit geraumer Zeit will ich eine Rezension zu "Grand Opening And Closing" von Sleepytime Gorilla Museum schreiben, aber irgendwie ist es recht schwer, diesem kaputten Teil gerecht zu werden. Wie soll man diese Musik beschreiben? RIO-Metal? Heavy-Dada? Dada-Progmetal? Hard-Avantgarde?

Das Ganze klingt jedenfalls so, als hätte jemand die Musik von Thinking Plague, 5 UU's, U Totem und den Art Bears gut durcheinander gemixt, reichlich Fred Frith (Massacre) und eine Prise klassischen Prog zugegeben, und mit den Hervorbringungen irgendeiner schrägen, amerikanschen Metalcombo verrührt (aus weitgehender Unkentnis der Metaller-Szene kann ich jetzt leider keine passende Vergleichsband nennen). Was dabei herausgekommen ist, ist einfach nur seltsam, heftig, schräg, komplex und kaputt. Vergleiche? Na ja, so ganz entfernt ähnlich, oder geistesverwandt ist vielleicht die Musik von Praxis (dem Funk-RIO-Metal-Projekt von Bill Laswell) oder Höyry-Kone (insbesondere deren 2. LP "Huono Parturi"; allerdings gibt es auf "Grand Opening And Closing" ganz anders gearteten "Gesang"). Aber eigentlich passen diese Vergleiche nicht sonderlich. Die Musik von "Sleepytime Gorilla Museum" ist sehr eigen, viel seltsamer, heftiger, schräger, komplexer und kaputter!

"Sleep Is Wrong" z.B.! Irgendetwas knirscht vor sich hin (spannt da jemand die Seiten einer Harfe?), dann kommen eine plingende Gitarre, blechernes Schlagzeug und nörgeliges Gemurmel dazu. Das Ganze steigert sich, ein repetitiver Chorgesang gesellt sich dazu (HahHahHahHahHah...), und dann geht es richtig los, mit Schlagzeug, Bass und dissonanten Gitarrenläufen. Bis hierhin könnte diese Musik auch von einer Platte von Fred Frith stammen! Dann, so nach ca. eineinhalb Minuten, bricht ein metallisches Gewitter los, mit recht heftigem Grunzgesang, Monsterschlagzeug und brachialen Riffs. Die Metaller verziehen sich aber bald und machen wieder dem HaHaHa-Chor und der plingenden Gitarren Platz. Das RIO-Thema setzt wieder ein, ab und zu knarzt eine Gitarre schräg dazwischen, und dazu singt Carla Kihlstedt recht angenehm, so à la Susanne Lewis (Thinking Plague) in "Moonsongs", bis die Musik von Schnarchen abgelöst wird. Bis hierhin sind erst ca. dreieinhalb Minuten des Stückes vergangen! In ähnlicher Weise verlauft nicht nur der Rest des Tracks, sondern die gesamte CD, lösen sich Stimmungen, Stile, "Melodien" und Eindrücke im Ein- bis Zweiminutentakt ab.

Beeindruckend ist die Vielfalt der verwendeten, mitunter selbstgebauten Instrumente (siehe Credits) und der damit erzeugten Klänge. Insbesondere die bizarre "Abfall-Perkussion" von Moe! (mit Ausrufezeichen) Staiano verdient eine besondere Erwähnung. Langweilig wird es hier nie. Die Musik lebt von radikalen Wechseln, wirkt wie ein dadaistisches Kunstwerk, ist ein Patchwork aus Tonabfällen. Das Resultat ist ein erfrischendes Konglomerat aus überraschenden, komplexen Klangkonstrukten, heftigen Ausbrüchen, schrägen, mitunter fast kakophonischen Tonlandschaften, bizarren Geräuschen und Soundideen, verspielter Perkussion und derbem Getrommle, metallischem Geriffe, dissonantem (Grunz)Gesang und knallharten Akkorden von Gitarre und Bass, die aber meist irgendwie "daneben" zu liegen scheinen. Ab und zu gibt es auch ein paar ruhigere, (a)tonale Inseln, mit brüchigem, fast zerbrechlichem aber immer noch reichlich schrägem Gesang ("Ambugation" z.B. und der Anfang von "Sleepytime"). Eigenartig!

Seltsam auch das abschließende "Sunflower". Eigentlich klimpern hier nur verschiedene Autoharps (eine Art Zither) durcheinander und ertönen ab und zu Glöckchen. Das Stück soll wohl zur etwaigen Beruhigung der Nerven des ob der gerade gehörten Musik vielleicht angespannten Zuhöres dienen.

"Grand Opening And Closing" ist so ziemlich das durchgeknallteste, was ich seit langem auf die Ohren bekommen habe! Grandios! Wenn auch etwas schwer zu beschreiben! Seltsam, heftig, schräg, komplex, kaputt ... einzigartig!

Ach ja, ähnlich bizarr wie die Musik sind die im Booklet und auf dem Digipack zu findenden Texte, in denen es um die Gründer und die Errichtung des (vermutlich) historischen Sleepytime Gorilla Museums geht, dessen Besonderheit es offenbar war, daß es eigentlich immer geschlossen war.
(Achim Breiling)
narf
16.10.2005 - 00:19 Uhr
Nachdem ich das gehört hab kam mir die "Frances the Mute" ziemlich eingängig vor... Fordert definitiv viel Aufmerksamkeit und Zeit vom Hörer, aber lohnenswert.
unwillkür
05.11.2005 - 18:03 Uhr
Hi, mit das interessanteste Album seit mmhm ja seit wann… einfach nur gut, würd die Leute gerne mall live sehn. Sollte wer wissen ob sich der Verein mall in die BRD verirren sollte immer raus mit der sprache…
Pat
05.03.2006 - 12:15 Uhr
ganz schön abgedrehter krach, ziemlich heftig, hat aber auf jedenfall was...
hier ne ziemlich gute rezi, lohnt sich durchzulesen, hab mehrfach geschmunzelt (von den babyblauen-seiten zum album "of natural history"):


Meine Freundin ist recht nachsichtig mit mir und meinen musikalischen Vorlieben. War es mit dem schöngeistigen Sympho- und NeoProg noch recht einfach sie sogar zu Konzertbesuchen zu bewegen, so musste es schon verwundern, dass sie ein ausgesprochenes Faible für so nette Geschichten wie The Mars Volta, Taal, Discus und sogar Univers Zero entwickelte. Ich kann also mit Fug und Recht behaupten, dass meine Freundin zwischen echtem Interesse und rel. großer Leidensfähigkeit immer eine große Unterstützung für mein Hobby war.

Zuletzt fand sie dann Zamla Mammaz Manna, Present, Zappa oder French TV reichlich skuril und meinte: "Du hörst aber so langsam nur noch komisches Zeug"; so weit so gut. Nun muss ich mir aber ernsthafte Sorgen um meinen Verbleib in unserer gemeinsamen Wohnung machen. Der Grund ist Sleepytime Gorilla Museum of natural history... Irrwitziger Weise konnte sie Grand Opening And Closing ertragen, bei vorliegendem Album möchte ich einfach ihre Worte zitieren: "mir wird körperlich schlecht wenn ich diesen Lärm höre..." (und die Tür fliegt krachend ins Schloss).

Aufgrund oben beschriebener Gegebenheit fällt es mir schwer das Album richtig zu würdigen. Of natural history sollte man so laut hören, dass die Wände wackeln, da aber unsere Beziehung ohne diese Platte prima funktioniert kann ich dies nur selten tun (und unterm Kopfhörer wackeln die Wände so schlecht).

Kommen wir mal zu mir und meiner Einstellung zu dieser Platte. Ich finde sie gar nicht so "schrecklich", im Gegenteil; in gewisser Weise ist sie "schöner" als Grand Opening And Closing. Einerseits ist zwar kein "Knüller-Song" wie Sleep Is Wrong auf der Scheibe, andererseits wirkt das Album konzeptioneller, erdiger und ausgereifter. Das liegt vermutlich an den abwechselungsreichen Gesängen, bei denen Nils Frykdahl zwischen einer verhunzten Nick Cave Ausgabe, Peter Hammill Inbrunst und "Death-Metal-Growls" hin- und herteichelt und an einer Carla Kihlstadt die unterkühlt, erotisch, krank millimetergenau an der Melodie vorbeisingt. Darüber hinaus ist das Album noch vielschichtiger als der Studiovorgänger; sollte jemand mal auf die Idee kommen die Spuren wieder auseinander zunehmen dürften Computerabstürze unvermeidbar sein...

Sleepytime Gorilla Museum stehen ziemlich allein auf weiter Flur mit ihrem crimsoiden Punk-Industrial-Metal-Kammer-Sound, hier scheint der Wahnsinn tatsächlich greifbar und dennoch (und das irritiert mich) finde ich die Platte stimmungsvoll. Mir fällt zwar schwer diese Stimmung in Worte zu fassen, will aber unbedingt betonen, dass es sich hier nicht um absolut ungenießbare Pseudo-Mucke handelt. Die Komposition steht fast immer im Mittelpunkt der Soundcollagen, der Experimente, des "Krrrachs" und wenn man sich einmal in die Platte reingewühlt hat, kann man sich beruhigt zurücklehnen und sich dem zuckersüßen Wahnsinn hingeben.

Bei den ersten Hördurchläufen war mir noch vermeintlich gewahr geworden, dass die Band etwas verkrampft auf "Schrägheit" aus ist, das relativiert sich aber nach einer Weile (und das hat nichts mit "Schönsaufen" zu tun...).

Wenn ich mich nun noch mit den "absurden" Texten tiefergehend beschäftigen würde, dürfte ich mir wohl "meine Papiere" bei meiner Freundin abholen. Ich wiederhole mich gerne: "highly recommended for weird-afficionados". Leute, testet Eure Grenzen (und die Belastbarkeit Eurer Beziehung) mit diesem Album aus!


13/15 Punkten (Fix Sadler)
Tarkovskij
08.04.2006 - 02:37 Uhr
Ich höre gerade "Of natural history".
Geil, geil.., genau sowas brauche ich. Ich würde es spontan Funky-Doom-Prog-Core kennen.
Khanatist
08.04.2006 - 12:15 Uhr
Also bitte, solche Musik sollte man gar nicht erst mit solchen Begriffen kategorisieren wollen. ;)
Tarkovskij
08.04.2006 - 16:39 Uhr
Wohl war. Wobei man mit solchen Begriffen ja die Unzulänglichkeit der Kategorisierung aufzeigt.
fitzcarraldo
07.05.2007 - 11:08 Uhr
Soll ja demnächst (29.Mai) ein neues Album mit Titel "In Glorious Times" erscheinen. Ein erstes Reinhören zeigt eine deutliche Annäherung an die Book Of Knots-Sachen (auch wenn ich die jetzt nicht besonders gut kenne). Erinnert mich irgendwie stark an die Cardiacs in düster/langsam. Schätze mal, eine Rezense wird´s hier kaum geben?
Pat
31.05.2007 - 20:49 Uhr
neues album, hier mit höchstwertungen versehen: http://www.babyblaue-seiten.de/album_8141.html#13040
Me
01.06.2007 - 14:50 Uhr
Wir endlich mal Zeit, dass diese geniale Band die Aufmerksamkeit erhält, die sie definitv verdient.
Wer diese Band vorschnell als sinnlosen Krach abstempelt, sollte ihr auf jeden Fall noch mehr (sehr viel mehr) Zeit gönnen. Es lohnt sich!
Jacky
02.06.2007 - 19:44 Uhr
Hab sie dieses Jahr live gesehn/getroffen auf ihrem ersten deutschland gig in würzburg!
Abgefahrene,krank und wunderschön zugleich.
Kommen übrigens das jahr noma nach würzburg,im oktober, anschaun! Es lohnt sich!
The Triumph of Our Tired Eyes
20.06.2007 - 17:05 Uhr
Wie ist die neue so? hörbar? kenne die Band eben noch nicht, liest man komisches darüber.
Jacky
21.06.2007 - 23:20 Uhr
Ich kenn sie noch nicht,scheint aber in ne ähnliche richtung zu gehn,ham live schon n paar sachen gezockt... auf der myspace site sind auch schon neue sachen
Pat
21.06.2007 - 23:24 Uhr
album gefällt mir wirklich gut. aber nach dem ersten hören nicht gleich weglegen...
Jacky
21.06.2007 - 23:29 Uhr
Sind auch n paar straighte sachen ala 1997 dabei?
Pat
21.06.2007 - 23:44 Uhr
kenn die diskographie leider nicht sehr gut. aber ich glaub insgesamt sind sie etwas melodischer geworden...
steppenwolf
28.06.2007 - 23:42 Uhr
die neue gefällt mir immer mehr, braucht aber einige Höhrgänge mehr. Ist woh das progressivste Werk von ihnen. nicht mehr so krank-agressiv wie das erste und einfach ausgedrückt eine konsequente Weiterführung von dem zweitling. gegen Schluss wirds wunderschön. Der opener gefällt mir auch, die spannungsbögen zerreissen einem fast. Es wird mehr gesungen, weil zum einen alle singen (wunderschöne Chöre Puppet show) und der Gesang meinermeinung sehr nach vorne gemischt wurde. aber immer noch schräg, fordernd, und sich jeglicher katalogisierung entziehend. zum Teil "neue" instrumente. Trompete piano... ein meisterwerk. 9/10
Platoon
08.10.2007 - 07:26 Uhr
Sleepytime Gorilla Museum treten bei der 2. FreakParade (19./20. Oktober 2007 in Würzburg) auf.
spin
23.10.2007 - 18:15 Uhr
Hey platoon!
Warst du zufällig an besagtem Datum in Würzburg auf dem Konzert von Sleeptytime Gorilla Museum? Wenn ja, kannst du mir vielleicht folgende Frage beantworten: Dan Rathbun hat da ein Lied gesungen, dass er seinem Vater gewidmet hat, er und Nils Frykdahl spielen Flöte in dem Lied. Hast du irgendeine Ahnung wie das Lied heißt und ob das je veröffentlicht worden ist?
Danke!
jakkky
06.11.2007 - 22:52 Uhr
ich war dort und hab flöte gespielt
rhdf
03.12.2007 - 10:29 Uhr
NEIN und ich hab das verpasst.. verdammt würzburg wäre gar nicht so weit weg gewesen....aaaaaaarrrrgghhh
jakkky
15.02.2008 - 12:20 Uhr
Man munkelt sie kommen im november wieder nach Würzburg...
Mendigo
17.03.2009 - 22:51 Uhr
wärs nicht mal an der zeit für ein neues album?
fixsadler
16.04.2009 - 10:10 Uhr
Heu!

Wenn Ihr weiteres Material aus dem Sleepytime-Umfeld sucht, dann probiert es mal mit:

- Carla Bozulich
- The Book Of Knots
- Idiot Flesh
- Charming Hostess
- Tin Hat
- 2 Foot Yard
- Stolen Babies
- Uz Jsme Doma
- Faun Fables

Klingt natürlich nicht alles genau so, gehört aber weitgehend auch zum Umfeld "RIO/AVANT".
Es gibt allerdings eine "fast echtes" neues Sleepytime-Album mit dem Namen "Ravish": http://www.babyblaue-seiten.de/index.php?content=review&albumId=9607

Ausserdem tourt die Band gerade durch die Staaten (und spielt die Tage mit Cheer-Accident, bei denen z.B. Carla Kihlstedt auch auf dem letzten Album gefidelt hat) und spielt dabei 2 neue Songs, die aber "nur" genau so klingen wie das letzte Album.
Mendigo
16.04.2009 - 10:19 Uhr
Idiot Flesh (quasi die vorgängerband) sind große klasse, The Book of Knots auch schwer in ordnung und das neue von Cheer-Accident eines meiner lieblingsalben des heurigen jahres so weit.

der rest der genannten wird mal vorgemerkt und so bald wie möglich ausprobiert, vielen dank auf jeden fall :)
und freundliche Grüße an die Babyblauen Prog-Reviews, hab mir schon etliche großartige tipps von dort geholt.
Kuma
22.09.2010 - 14:50 Uhr
Heute Abend in Basel, vermutlich vor einem bescheidenen Publikum. Rein zeitlich gesehen ein Ding der Unmöglichkeit, aber der Reiz sie zu sehen ist gross. Unheimlich gross. :/
Mendigo
24.09.2010 - 14:17 Uhr
und warst du dann dort?
Wenn nicht darfst du dir kräftig in den Arsch beissen, gestern in Wien waren sie nämlich unglaublich.


(Nur wie sich so ne popelige Synthpopgruppe als Vorband hineinschummeln hat können ist mir ein Rätsel.)
Kuma
25.09.2010 - 10:30 Uhr
Ich hole sogleich Pfeffer und Salz um das Ganze erträglicher zu machen. Argh. (aber wie schon geschrieben, die Zeit!, die Zeit!.. *sigh*)
Max Power
17.02.2011 - 18:03 Uhr
Haben sich leider aufgelöst, schade. Auch wenn ich das letzte Album nicht ganz so toll fand, das war ne großartige Truppe. Aber die Mitlgieder hören anscheinend nicht mit dem Musizieren auf, vielleicht gibts ja bald zwei tolle Gruppen.

sleepytime-gorilla-museum-loesen-sich-auf
Bembel
17.02.2011 - 18:06 Uhr
Ist das nicht dieser Film mit Ben Stiller? Fand ich recht gut.
Mendigo
17.02.2011 - 18:34 Uhr
boah :´(
Nach der Tour hatte ich gehofft dass da in Kürze vielleicht ein Album herausspringen wird.


Aber die Mitlgieder hören anscheinend nicht mit dem Musizieren auf, vielleicht gibts ja bald zwei tolle Gruppen.

Zumindest Frölein Kihlstedt war ja eh schon immer auch in hundert anderen Projekten unterwegs. Trotzdem unendlich schade, eine der irrwitzigsten Gruppen die ich kenne (gekannt habe, schnüff), sowohl live als auch auf Platte.
Engelbert
17.02.2011 - 18:48 Uhr
Frölein Kihlstedt

Heißt der wirklich Frölein mit Vornamen? :D
Kuma
17.02.2011 - 18:49 Uhr
Es steht ja in der Originalmitteilung, dass sie noch dabei sind ein neues/letztes Album fertigzustellen.

Bitter, bitter. Auch, weil ich sie letztes Jahr hab sausen lassen.. *sigh* ._.
Mendigo
17.02.2011 - 19:14 Uhr
Es steht ja in der Originalmitteilung, dass sie noch dabei sind ein neues/letztes Album fertigzustellen.

oh, dann: :´)
rhdf
17.02.2011 - 20:04 Uhr
oh man die würzburg narben platzen wieder auf..

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