Philosophisches

User Beitrag
simon
22.09.2005 - 14:56 Uhr
Gibt ja einige Threads hier die sich mit Religion auseinandersetzen, und auch schon durchaus philosophisch geworden sind, aber einen religionsfreien Thread, in dem philosophisch diskutiert wird, hab ich nicht gefunden.

Also hier ein Interview aus Spiegel Online, dass mich zum Nachdenken gebracht hat:


INTERVIEW MIT WISSENSCHAFTSHISTORIKER

Warum es keine Weltformel gibt

Physiker von Albert Einstein bis Stephen Hawking haben sich an der sogenannten Weltformel die Zähne ausgebissen. Der Konstanzer Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer erklärt, warum die Genies scheiterten.

Frage: Herr Professor Fischer, Physiker und Mathematiker in aller Welt sind seit Jahren auf der Suche nach der Weltformel. Was ist das für eine Formel?

Ernst Peter Fischer: Wir haben im 20. Jahrhundert eine Quantentheorie und eine Feldtheorie entwickelt. Die Quantentheorie beschreibt das Innenleben der Atome, der kleinsten Teilchen. Die Feldtheorie ist eine Gravitationstheorie und formuliert die Kräfte zwischen sichtbaren Objekten. Die gesuchte Weltformel ist der Versuch, diese beiden Theorien zusammenzubringen. Schon Albert Einstein ist an diesem Versuch gescheitert. Ich glaube, dass es eine solche Weltformel gar nicht geben kann.

Frage: Warum nicht?

Fischer: Weil unser Weltverständnis auf Dualität angelegt ist. Seit mindestens 400 Jahren trennt unsere Denktradition Geist und Materie, Leib und Seele. Diese Dualität entdecken wir auch bei der Quanten- und der Feldtheorie. Zur Quantentheorie gehört grundsätzlich ein Element der Unstetigkeit, also der Sprung eines Teilchens von einer zur anderen Energieebene. Die Feldtheorie schließt eine solche Unstetigkeit grundsätzlich aus, sie muss kontinuierlich sein. Die Stringtheorie ist ein Versuch, diesen Gegensatz zu überlisten, indem ein Teilchen endlos lang gestreckt und die notwendige Unstetigkeit durch eine gedehnte Stetigkeit ersetzt wird. Das ist so seltsam, wie es sich anhört. Als ob Sie sagen: Ein Kreis ist doch eigentlich gerade. Denn wenn Sie ihn groß genug ziehen, wirkt er gerade, weil Sie nicht mehr wahrnehmen, dass außen eine Krümmung ist.

Frage: Wenn dieser Gegensatz unüberbrückbar ist, warum versuchen es so viele Wissenschaftler trotzdem?

Fischer: Viele Theoretiker sind der Ansicht, dass sie die Welt mit strenger Mathematik letztgültig erklären können. Daneben gibt es aber die philosophische Beschreibung der Welt. Ein Beispiel: Werner Heisenberg hat die Theorie der Unbestimmtheit in der Quantenphysik formuliert. Sie besagt, dass erst der Beobachter beim Experiment entscheidet, was passiert. Bis dahin ist alles unbestimmt. Sein Kollege Niels Bohr hat hingegen die Idee der Komplementarität, der wechselseitigen Ergänzung, erdacht. Danach müssen Sie immer zwei Sichtweisen auf eine Sache haben, die sich zwar widersprechen mögen, aber dennoch zusammengehören und erst dadurch das Ganze ergeben. Das ist sozusagen die philosophische Verbrämung von Heisenbergs mathematischer Formel. Nun wissen wir heute, dass man im Experiment die Unbestimmtheit hintergehen kann. Bohrs philosophischen Gedanken konnte man noch nicht widerlegen. Man muss sich allmählich an die Idee gewöhnen, dass ein philosophischer Gedanke weiter reichen könnte als die reine Mathematik.

Frage: Das heißt, die Naturwissenschaftler müssten weniger mathematisch denken, sondern mehr philosophisch?

Fischer: Ich denke, wir kommen viel weiter, wenn wir uns klarmachen, dass es kein Sein gibt, sondern nur ein Werden. Platon hat sich auf das Sein konzentriert, insofern sind die heutigen Naturwissenschaftler mehr oder weniger Platoniker. Der eigentliche Entdecker der Wirklichkeit war jedoch Heraklit mit seinem Satz "panta rhei" - alles fließt. Weil wir aber nicht heraklitisch denken, schauen wir in die falsche Richtung.

Frage: Heraklit sah im allgegenwärtigen Fließen den Logos als Gesetz walten. Ist dieses Gesetz nicht mit einer Weltformel zu fassen?

Fischer: Ich meine, dass die eigentliche Einheit die Zweiheit ist. Sie finden diese Zweiheit überall: Männlich/Weiblich, Yin/Yang, Ich/Du. Der Maler Willi Baumeister sagt, dass die Natur keine Darstellung, sondern Gestaltung ist. Also eben kein Sein, sondern ein fortwährendes Werden. Gestaltung setzt bereits Zweiheit voraus, nämlich mich und das Gestaltete. Gestaltung ist ein kommunikativer Prozess. Die ganze Welt ist Kommunikation. Deshalb ist die Weltformel nicht als ein Punkt zu haben, sondern als eine Spannung zwischen Punkten.

Das Gespräch führte Holger Fuß

(Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,375489,00.html )
Patte
09.04.2006 - 21:48 Uhr
Heute abend um 23:25 Uhr wieder "Das Philosophische Quartett" mit Rüdiger Safranski und Peter Sloterdijk. Thema diesmal: Werteverfall.
Patte
09.04.2006 - 21:49 Uhr
Im ZDF natürlich.
Winnie
09.04.2006 - 21:53 Uhr
Ard? Wdr?
Winnie
09.04.2006 - 21:54 Uhr
Ich hatte doch noch gar nicht gefragt. ;)
depp
09.04.2006 - 21:59 Uhr
worüber man nicht reden kann darüber soll man schweigen
Winnie
09.04.2006 - 22:02 Uhr
Hmm, apropos Werteverfall. Wie ist das denn eigentlich definiert. Viele Leute benutzen das Wort "Dekadenz" ja eher im Zusammenhang mit dem Erwerb oder Besitz von Luxusgegenständen.
Beschreibt das Wort aber nicht eher die Entwertung von einst hoch geschätzen Gütern o.ä. durch zu großen Konsum bzw. durch zu geringe Wertschätzung wegen zu unbedachtem Umgang. *grübel*
Dekadenz=Verfall, Niedergang. Nicht Luxuriös.
Patte
09.04.2006 - 22:03 Uhr
Wer keine Ahnung hat: einfach mal die Fresse halten. (Philosoph Dieter Nuhr)
Winnie
09.04.2006 - 22:04 Uhr
@depp:

Hast du meinen Post jetzt auch vorhergesehen? ;)
Patte
09.04.2006 - 22:06 Uhr
Ja, Winnie, so würde ich das auch sehen. Oder dass man generell verlernt, die "einfachen", kleinen Sachen im Leben wertzuschätzen. Also Schmetterlinge oder dass man einfach noch am Leben ist.
Winnie
09.04.2006 - 22:14 Uhr
Ist das jetzt ernst gemeint? Nach dem großen Dieter Nuhr Zitat, könnte man den Post jetzt auch als sarkastisch betrachten.

Nunja, das stimmt nichtsdestotrotz. Dieser "Verlernaspekt". Ich seh das ja schon bei meinem eigen Fleisch und Blut.(Fast schon) Jedes Wochenende findet bei meinem Onkel fortwährend das selbe Ritual statt, wenn ich mit meinem Cousin bei ihm bin. Ausgiebig Essen und dann werden sich 2 neue Dvd's reingezogen. Das ist Luxus. Schade ist nur das niemand das Bedürfnis hat die Filme oder jetzt generell irgendwas erlebtes zu reflektieren und sich bewusst zu machen was man da aufnimmt. Es geht einfach immer weiter, ohne Pause . Das ist ja auch eine Entwertung.

Hmm, vielleicht blödes Bsp. Hoffe das Prinzip ist erkennbar.
Khanatist
09.04.2006 - 22:18 Uhr
Oh, reflektieren ist sehr interessant und muss in gewissen Abständen sein, obwohl ich nicht davon ausgehe, dass das alle Menschen machen. Im Oktober ca. 10 Tage das Haus nicht verlassen und nur Nietzsche gelesen, Isis, Neurosis und Sunn O))) gehört um zu gucken, was aus einem selbst kommt.

Nunja, wie wir ja wissen, gehört zum Philosophieren auch die Muße, die nicht jedem vergönnt ist.
Patte
09.04.2006 - 22:22 Uhr
@Winnie:

Doch, war schon ernst gemeint. :)

Prinzip ist erkennbar, sicher. Ich weiss nur nicht so recht, wie ich mit sowas umgehen soll. Auf der einen Seite will/kann ich anderen Leuten schlecht 'Vorschriften' machen oder wegen meiner eigenen "Wertschätzung" auf sie herabschauen. Andererseits tut es mir leid, wenn ich sowas wie dein Bsp. lese. Finde es schade, dass solche Luxusgewohnheiten so schnell mit "Lebensentwertungen" einhergehen.
Winnie
09.04.2006 - 22:38 Uhr
@Khanatist:

10 Tage ohne Kommunkation mit der Außenwelt? Glaub mir das bringt am Ende gar nichts. Auch als Selbsexperiment. Da kommt nicht mehr aus einem selbst, als wenn du darauf verzichten würdest. Du musst deinen Input ja auch mit jemand anderem teilen. Selbstgespräche sind da auch nicht der beste Stressabbau. *g*

@Patte:

War ernst gemeint, danke. ;) Also der Zustand in dem sich meien Familie da befindet ist schon nicht unbedingt Lebensentwertend. Vielleicht ist mein Onkel etwas stark beeinflusst von dieser "Materialistisch Eingestellt" Schiene, aber er weiß auf jeden Fall zu leben. Und vielleicht ist das auch der Punkt, das nämlich Leute die größere Zusammenhänge verstehen immer mehr leiden als die, welchen die "Happiness in Slavery" wiederfährt. Weiß nicht im Endeffekt ist wirklich jeder für sich selbst verantwortlich. Ich lass mich davon schon lange nicht mehr runterziehn. Du fährst einfach besser wenn du selbst für dich einfach versuchst glücklich zu sein. Anderen Vorschriften machen bringt am Ende doch nichts und ist vielleicht auch nicht fair...

Mann musst da einfach Abstand gewinnen oder einen besonderen Humor entwickeln. Vielleicht beides. Ach weiß auch nicht. *g*
Khanatist
09.04.2006 - 22:43 Uhr
Ich glaube schon, dass das was bringt. Man schließt recht viele Gedankengänge von vornherein aus, wenn man an Routine gebunden ist.
Winnie
09.04.2006 - 22:53 Uhr
Meinst du jetzt die spezielle Routine die dir bei der Reflektion wiederfährt oder die die im allgemeinem Sinne?
Für mich persönlich kann ich nur sagen das bei mir nach längerer Abschottung und anschließender gegenübertreten mit der Außenwelt durchaus Probleme mit der Kommunikation auftraten. Du musst deine Gedankengänge dann ja teilweise der 'neuen' Umwelt wieder anpassen ergo bist du wohl erstmal unglücklich und ich würde das nicht sein wollen.
Khanatist
09.04.2006 - 23:11 Uhr
Deswegen habe ich das ja auch im Oktober gemacht und nicht im Mai. *g*
Patte
09.04.2006 - 23:13 Uhr
@Khanatist: Oktoberfest?
Khanatist
09.04.2006 - 23:15 Uhr
Auch eine Methode, sein Bewusstsein grundlegend umzukrempeln. Ob das so im ursprünglichen Sinne der Philosophie wäre, sei dahingestellt.
JimCunningham
09.04.2006 - 23:19 Uhr
wenn du dein bewusstsein grundlegend umkrempeln willst,dann rede mal mit greylight ;-D
Weise Worte
17.05.2017 - 21:33 Uhr
Rüdiger Safranski:

"Konservative Positionen sind in Deutschland gegenwärtig fast undenkbar. Es gibt eine flächendeckende Sozialdemokratisierung. Wer beispielsweise behauptet, der Nationalstaat sei ein Zukunftsmodell, weil es in grösseren Formaten notwendigerweise ein Demokratiedefizit gibt, wie das EU-Europa beweist, der gilt als rechts. Und rechts meint in Deutschland gegenwärtig so viel wie rechtspopulistisch, also rechtsradikal, also rechtsextrem, also Nazi, das sind die Gleichsetzungsdelirien in der deutschen Öffentlichkeit.

Oder ein anderes Beispiel. Wenn Sie sagen, dass Gesellschaften, die zu viele Fremde in kurzer Zeit aufnehmen, ihre innere Kohärenz verlieren und sich ihrer selbst entfremden, wenn Sie also diese anthropologische Binsenwahrheit sagen, dann gelten Sie als Unmensch oder Kulturrassist, wie es neuerdings heisst."

https://www.nzz.ch/feuilleton/boerne-preis-traeger-ruediger-safranski-die-angst-vor-dem-politischen-islam-ist-da-doch-singt-man-laut-im-walde-ld.1290527

guter Mann!
Weise Worte
17.05.2017 - 21:47 Uhr
Entscheidend ist auch diese Stelle hier - Safranski:

"Ich nenne Ihnen ein Beispiel, das ich aus verlässlicher Quelle kenne, von Freunden, die in Berlin als Lehrkräfte arbeiten. Da geht's darum, dass in Gesamtschulen in Berlin, in denen Muslime in der Mehrheit sind, kein jüdischer Schüler sich mehr mit seiner Kippa zeigen kann. Damit hat man sich inzwischen arrangiert, und die Medien und die Politik haben wenig Lust, davon Kenntnis zu nehmen und zu berichten. Ich sage nicht, dass nun überall, wo Muslime das Sagen haben, die Scharia eingeführt wird. Aber es entwickeln sich Parallelgesellschaften mit anderen Lebensregeln, und die Mehrheitsgesellschaft hat sich angewöhnt, je nachdem angewidert oder vornehm wegzuschauen."

!!!
hör weg
17.05.2017 - 22:04 Uhr
stillschweigend ohne worte
live evil
17.05.2017 - 22:11 Uhr
Don't ask for why, don't ask for help,
Don't ask for anything, that you can't do yourself
The wolf is here, he's at your side

The wolf is at your door,
The wolf
Erhellend
17.05.2017 - 22:17 Uhr
Grundsatzrede von Carlo Schmid über das Grundgesetz (1948): https://www.youtube.com/watch?v=Bd15q7_U1yQ&feature=youtu.be
erlauchter leichenlaubfrosch
17.05.2017 - 22:31 Uhr
es wäre gut für die menschen wenn sie sich untereinander wie frösche verhielten. immerhin führen die keine tödlichen kriege
Ne-g
17.05.2017 - 22:52 Uhr
und die Mehrheitsgesellschaft hat sich angewöhnt, je nachdem angewidert oder vornehm wegzuschauen."

Ähnlich bei Unbilden wie Pegida, Identitärer Bewegung etc. Parallelgesellschaften in sog. "abadoned places" bei denen sich die sog. Mehrheitsgesellschaft (was auch immer das für eine soziologische kategorie ist) maximal noch sarkastisch damit befasst.
porky
17.05.2017 - 23:26 Uhr
gott liebt euch alle..nicht ausreichend genug
also solltet ihr ihn killen wenn er nicht schon tot ist und wenn ihr nicht töten sollt und diese untat dann bereut wird man euch das niemal verzeihen denn es tut euch leider nur nicht leid genug
Meister des Allwissens
17.05.2017 - 23:34 Uhr
Mich als Depp, ohne mich!
lolz
17.05.2017 - 23:43 Uhr
die philosophen ihrerseits claimen mitunter das stille schweigen als weisheit für sich und diejenigen wiederum die keine philosophen geworden sind werden euch zur strafe belabern und bequatschen bis euch der kopf platzt egal ob ihr nun zuhört oder nicht. folglich claime ich einfach den vollen durchblick und jegliches wissen für mich
blablabladdendeschds
17.05.2017 - 23:51 Uhr
wie dem auch sei.
G-ähn
18.05.2017 - 00:12 Uhr
Ne-g

Ähnlich bei Unbilden wie Pegida, Identitärer Bewegung etc.


Die Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (Pegida) und die Identitäre Bewegung sind doch genau die logischen Widerstandsbewegungen, die sich Safranski eigentlich wünschen müsste (sofern man das Interview mit ihm aufmerksam gelesen hat). Sein Kippa-Beispiel in Berlin müsste doch eigentlich aufhorchen lassen, was den Drecks-Islam angeht. Und zu deutscher Identität sagt er auch was Vernünftiges. Wie gesagt: lies mal aufmerksamer.

Wenn du hinter Pegida oder den Identitären jedoch pauschal dumpfe Neona+zis vermutest (genau wie der NWO-Mainstream es auch tut), dürften bei dir eh Hopfen und Malz verloren sein. ^^
islamisierung des abendlandes
18.05.2017 - 00:15 Uhr
dass in Gesamtschulen in Berlin, in denen Muslime in der Mehrheit sind, kein jüdischer Schüler sich mehr mit seiner Kippa zeigen kann. Damit hat man sich inzwischen arrangiert, und die Medien und die Politik haben wenig Lust, davon Kenntnis zu nehmen und zu berichten.

das ist tatsächlich erschreckend. (dürfte aber nur der "anfang" von etwas ganz schlimmem in deutschland sein.)
oh mann nö
18.05.2017 - 00:16 Uhr
wenn die schlauen leutz denken das stillschweigen wäre clever gedacht und sich dafür von den deppen auch noch bequatschen lassen sollte der satanspriester mit dem allwissenden durchblick sich nur noch outen wenn diese deppen nicht zuhören. da sie aber meistens zuhören wenn die schlauen leutz von sich geben das schweigen sei eine weisheit wird auch dieses blendwerk fortbestehen ansonsten hätte sich jegliche geistige brandstiftung von selbst erledigt.
folglich geht das gequatsche weiter, wetten?
echt
18.05.2017 - 00:50 Uhr
da geb ich dir recht, hätte ich aber auch ohne worte für mich behalten können, denn die meisten denke ich würden dir auch recht geben und wenn nicht könnts mir auch wurscht sein.
also diese weisheit in ehren kann wurscht mit oder ohne senf dabei sein und somit wären uns alle einig
hör weg
18.05.2017 - 01:15 Uhr
stillschweigend ohne worte

ich denke das ist schon eine weisheit für sich aber so hab ich eben meinen superschlauen bruder und den durchgeknallten besoffenen depp samt lästernder schwester zu diesen doffschlauen sprüchen animiert.
besoffener depp
18.05.2017 - 01:31 Uhr
hörn sie mal kultur von saint anne
xmas black:

https://www.youtube.com/watch?v=3l9Xm6Hqqcg

Freut euch Ungläubige
18.05.2017 - 01:41 Uhr
@PEGIDA-Diskussion in diesem thread:

Der Muslim Imad Karim über die Beklopptheit der Deutschen:

<I>Freut euch noch Ungläubige, die Rettung naht!
Ich freue mich darauf!
Ich wünschte mir, es würde alles schneller gehen und dass wir schon zu unseren Lebzeiten miterleben, dass die Freitagsgebete im Sommer durchgehend in allen deutschen Stadtzentren im Freien stattfinden und dass viele fromme Gläubige mit ihrem einheitlichen Gebet das Stadtbild dieses kulturlosen Landes prägen und ihm eine Identität geben und dass der vorbetende Imam ein gigantisches Mikro bekommen würde.
Es geht mir alles so langsam. Ich will noch viel von dieser schönen Buntheit und hohen Kultur mitbekommen, nicht nur meine Kinder, ich auch!
Ich hoffe auch, dass die Deutschen während des Fastenmonats Ramadan Toleranz zeigen und davon absehen, in der Öffentlichkeit zu essen oder zu trinken. Solche unsensiblen Handlungen seitens der Nichtmuslime verletzen die Gefühle der Muslime sehr.
Bedenkt, wie schlimm es ist, für einen Moslem, der vielleicht 10 oder 11 Stunden nichts gegessen oder getrunken hatte. Dann aber plötzlich sieht der Moslem einen Nichtmuslim, der gerade vor den Augen des frommen Muslims, einen herzhaften Salat verspeist.
Freut euch noch Ungläubige! Die Rettung naht!

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=761699510667794&id=100004832569316
yeah
18.05.2017 - 01:57 Uhr
hör weg und nicht auf moslem und nicht auf christ kultur denn der hirnschaden kann erheblich sein.

bark at the moon:

https://www.youtube.com/watch?v=Vy2YzcSs4tY
hey yeah
18.05.2017 - 02:31 Uhr
hör weg wenn kultur zu ideologie wird und
hörn sie mal schweigend in ruhe ohne worte:

https://www.youtube.com/watch?v=tpUcxkdBwwU

realDonaldTrump

Postings: 594

Registriert seit 30.01.2017

18.05.2017 - 07:23 Uhr
It was my great honor to deliver the #CGACommencement17 at the @USCGAcademy. CONGRATULATIONS to the Class of 2017! http://45.wh.gov/bbR882
in wenigen Worten
18.05.2017 - 10:46 Uhr
Wozu sollten wir uns aufregen über Dinge die wir nicht ändern können? Wenn wir uns eine Rechtfertigung suchen und uns querstellen oder sogar gewalttätig werden wenn wir meinen wir seien Freiheitskämpfer zahlen wir oft einen hohen Preis und geraten an eine Macht die uns unsere Freiheit noch weiter einschränkt.
Folglich lernen wir uns eine demütige Geisteshaltung anzueignen um uns so gut es geht aus der Affäre zu ziehen.
Wir können das von selbst erkennen und brauchen dazu keine Religion, keine Wissenschaft und keine Denktradition.
ZDF heute
21.02.2019 - 16:58 Uhr
Der französische Philosoph #Finkielkraut sieht in der deutschen Flüchtlingspolitik seit 2015 die wesentliche Ursache für gravierende Fehlentwicklungen in Europa. Die Deutschen hätten sich damit von der Vergangenheit freikaufen und zu einem moralisch tadellosen Volk werden wollen.

https://twitter.com/ZDFheute/status/1098114780362006529
O tempora, o mores!
21.02.2019 - 17:19 Uhr
"Die Deutschen" ???

Frau Merkel und die Teddybär-Werfer-Fraktion...
Rudi Aschlmeier, Vampirjäger
21.02.2019 - 17:33 Uhr
Finkielkraut wurde als "dreckiger Zionist" tituliert, was er ja auch ist (man informiere sich mal bitte zu seinen vergangenen Äußerungen zum palästinensischen Volk!). Die Hauptideologie des Zionismus basiert auf dem "Recht des Stärkeren". Alle bösen Taten, die den Zionismus zugute kommen, sind in den Augen dieser esoterisch Verwirrten gute Taten. So einfach ist diese Weltuntergangssekte zu erklären. Kann man übrigens überall nachrecherchieren.

Und wer glaubt, der Zionismus sei mit dem Judentum gleichzusetzen, sollte zu dem Thema bitte voerst so lange schweigen, bis er sich darüber ausreichend informiert hat.
Hoher Spatz
21.02.2019 - 20:26 Uhr
Kann bitte mal ein Moderator die Beiträge löschen, die nichts mit Philosophie zu tun haben?
So schaut es leider aus
21.02.2019 - 20:33 Uhr
Der französische Philosoph #Finkielkraut sieht in der deutschen Flüchtlingspolitik seit 2015 die wesentliche Ursache für gravierende Fehlentwicklungen in Europa. Die Deutschen hätten sich damit von der Vergangenheit freikaufen und zu einem moralisch tadellosen Volk werden wollen.

Wo er recht hat, da hat er recht.

Oder um es mit Seehofer zu formulieren: Die Mutter aller Probleme.
Rudi Aschlmeier, Vampirjäger
21.02.2019 - 21:36 Uhr
Das heißt aber nicht, dass Muselmanen besser sind. Beide abschieben!! HEIL!
Elmis moinbrifn
22.02.2019 - 11:03 Uhr
Es gibt sie noch, die wenigen hellen Köpfe in Europa. Der französische Philosoph Alain Finkielkraut sieht die Massenmigration als Grund für den wachsenden Antisemitismus in Europa.
Judenfeindlichkeit wäre nichts weiter als eine europäische Randerscheinung, wenn Gesellschaften nicht gegen ihren Willen in multikulturelle Gesellschaften umgeformt worden wären. Ohne Merkels
dummen Spruch: „Wir schaffen das!“ gäbe es auch den Brexit nicht. Recht hat er! Wie wir alle sehen, schaffen wir es nicht.
Zitat: „Die Deutschen wollten sich einfach freikaufen und endlich ein moralisch tadelloses Volk werden!“ Kann man besser nicht formulieren.
Wir werden nie tadellos, wir werden auf lange Sicht nur unseren Wohlstand und unsere Sicherheit los. Chapeau!
Elmis moinbrifn
22.02.2019 - 13:37 Uhr
PS: Bin Faschoschwein und halte mich für lustig.

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