Echo & The Bunnymen

User Beitrag
Pure_Massacre
19.09.2005 - 00:54 Uhr
Ich kenn von der Band eigentlich nur "The killing moon" vom Donnie Darko Soundtrack. Der Song ist toll. Welches Album eignet sich am besten für den Einstieg? Welche Songs sind DIE Highlights?
ventolin
19.09.2005 - 09:43 Uhr
Ocean Rain. Hammeralbum.
Rolf
19.09.2005 - 12:04 Uhr
Fang mit den ersten beiden Alben "Crocodiles" und "Heaven up Here" an. So intensiv wie hier waren sie später nie mehr.
der_acki
19.09.2005 - 12:40 Uhr
um dich vollends zu verwirren: porcupine von 1983 und die neue siberia
groce
19.09.2005 - 19:44 Uhr
ich muss sagen, ich wüsste nicht, welches album ich empfehlen würde. ich fand immer je nach stimmung mal das eine, mal das andere ultimativ genial. also bei echtem interesse alle kaufen :-D
Spenderleber
20.09.2005 - 11:34 Uhr
Bin auch gerade am Kennenlernen, auch durch The Killing Moon, und mein erstes Album wird wohl Ocean Rain werden. Mal schauen ob es den "Hype" verdient.
-x-
20.09.2005 - 21:08 Uhr
Kann es sein das Plattentests jetzt schon bei sich selbst abkupfert. Jedenfalls erinnert mich die Rezession zum aktuellen Echo & the Bunnymen Album doch sehr an diese hier. Aber trotzdem beide schön geschrieben. Und vielleicht wars nur der gleiche Gedanke bei zwei Redakteuren und ich bin mal wieder viel zu mißtrauisch.
Pure_Massacre
21.09.2005 - 00:40 Uhr
Vielen Dank für die Tipps.....auch wenn ich jetzt doch ein wenig ratlos bin ;-)
Ich fang einfach mal mit der "Ocean Rain" an.
ventolin
21.09.2005 - 08:39 Uhr
Weise Entscheidung.
Holger Schauer
21.09.2005 - 12:38 Uhr
@-x-: Nein, wir kupfern noch nicht bei uns selber ab. Aber es ist schwierig, all diese komischen Metaphern, die über die Jahre so zusammenkommen, bei jedem Neuschreiben im Kopf zu behalten, um sie nicht doppelt zu verwenden. Das fällt mir ja bei meinen eigenen Rezensionen schon schwer, aber auch noch die der anderen mit zu berücksichtigen, schaffe ich dann nicht mehr. In dem Fall war es wirklich einfach zwei Redakteure, ein Gedanke.
Spenderleber
05.10.2005 - 13:17 Uhr
So, hab jetzt die Ocean Rain gehört und muss sagen: Toll!
Bemerkenswert ist das All You Need Is Love-Cover, sogar mit Bob Dylan-Anspielung. Echt gelungen.
Armin
27.10.2005 - 20:26 Uhr
ECHO & THE BUNNYMEN

Mit « Siberia » ist den Bunnymen ein Album gelungen, dass nach einem "Best
Of" klingt, ohne dass es sich um bekannte Stücke handelt. Die Songs lassen
die glorreiche Geschichte der Band wieder auferstehen und bezaubern durch
den einfach unvergleichlichen Gesang von Großmaul McCulloch und das
brilliante Gitarrespiel seines Mitstreiters Will Sergeant. Was für
Pophymnen!

3.11. Köln - Prime Club
4.11. Hamburg - Grünspan
6.11. Berlin - ColumbiaClub
(FKP Scorpio, www.fkpscorpio.com )

Söze
26.07.2006 - 19:26 Uhr
Hab in den letzten Wochen auch endlich mal meinen Bunnymen-Horizont über The Killing Moon hinaus erweitert und muss sagen: ganz, ganz grosse Band. Die ersten vier Platten - alles Meisterwerke. Crocodiles rockt ganz derb, Ocean Rain ist wunderbar verschroben und Porcupine droht vor hysterischer Energie förmlich zu explodieren. Und Heaven Up Here ist einfach nur monumental. Unglaublich intensive Hörerlebnisse sind das, komme kaum noch davon los.

Die späteren Alben sind dann leider nicht mehr so gross, driften zuweilen doch ziemlich arg in den Mainstream ab und lassen die Energie der Frühwerke grösstenteils vermissen. Wobei ich deren neuestes, Siberia, wieder sehr schön finde. Im Grunde genommen haben die Bunnymen damit letztes Jahr das Album abgeliefert, welches Coldplay damals statt diesem ekelhaften X&Y hätten bringen müssen, aber nicht zu Stande gebracht haben.
Oliver Ding
26.07.2006 - 19:35 Uhr
Ich weiß nicht, ob mir deren "People are strange"-Cover nicht sogar etwas besser gefällt als das Original von The Doors.
Deaf
19.03.2007 - 12:18 Uhr
"Ocean Rain" ist sehr, sehr gut.
Besser jetzt als nie entdecken.
Flux
19.03.2007 - 16:52 Uhr
Dem schliesse ich mich an. Auch ganz toll und eingängigstes Album in meiner Sammlung: 'Curvature of earth' von Glide, dem Gitarristen von Echo & The Bunnymen.
Söze
19.03.2007 - 17:15 Uhr
Ich hab die Hasenmänner ja auch erst im vergangenen Jahr so richtig entdeckt, aber seither sind sie nicht mehr aus meiner Sammlung wegzudenken. Die ersten vier LPs sind zeitlose Meisterwerke, die man unbedingt haben muss.


Neulich gerade vernommen, dass die nun wieder bei einem Major unter Vertrag sind und evt. noch in diesem Jahr eine neue Platte kommt. Bin da sehr gespannt, denn Siberia war ja schon sehr schön und imho ihr bestes Album seit Ocean Rain. Zwar nicht so wegweisend wie das Frühwerk, aber voll von wunderschönen, entspannten Songs. Will Sergeant ist einer der grossen unterschätzten Gitarristen seiner Generation.
Deaf
19.03.2007 - 17:23 Uhr
Sind die ersten paar Alben also allesamt empfehlenswert? "Ocean Rain", mit dem ich nun angefangen habe, ist ja wohl schon etwas mehr beim Pop anzusiedeln als die älteren.
Schäbiger Wurzelsepp
19.03.2007 - 17:38 Uhr
Heaven Up Here ist die Intensivste, Ocean Rain ist nicht übel, mir aber zu Neo-pomp-orchestral..die gepflegte,seichte Langeweile bei Flowers oder Siberia find ich extrem ermüdend.
night porter
19.03.2007 - 18:08 Uhr
Die grandios hysterische Porcupine ist vielleicht meine Lieblingsplatte, dicht gefolgt von der Ocean Rain. Die Heaven up here ist toll, aber für mich fehlen da so ein bisschen die absoluten Ausnahmenummern wie The killing moon, Clay oder Porcupine. Auch klingen für mich die beiden nachfolgenden Platten eigenständiger als die etwas im qualitativ durchaus hochwertigen Sumpf des Waverock versinkende Heaven up here. Die Crocodiles ist mir ein bisschen zu öde und zu harsch. Von den Platten danach ist vielleicht die ausgesprochen sanfte What are you going to do with your life die schönste. Finger weg würde ich nur bei der Flowers sagen, trotz der tollen Single. Die hat soweit ich mich erinnere auch die schlechtesten Kritiken eingeheimst.
Schäbiger Wurzelsepp
19.03.2007 - 19:39 Uhr
Naja Pocupine, isch weiß nischt, isch weiß nischt..doch Higher Hell ist klasse..
Schäbiger Wurzelsepp
19.03.2007 - 19:47 Uhr
Wichtig ist,dass McCulloch schön tief singt..bei seinen Heulbojen-Attacken werd ich immer ganz ähh..WUSCHIG!
Söze
19.03.2007 - 20:08 Uhr
Meiner Meinung nach stehen die ersten vier LPs ganz klar über dem Rest. Ocean Rain tanzt aber mit seinem eher aktustisch-orchestralen Sound stilistisch aus der Reihe. Die übrigen haben eher den klassischen Post-Punk Sound (allerdings bereits dort dank Will Sergeants Gitarre mit hörbar psychedelischem Einschlag):

- Das Debüt, Crocodiles, ist die gradlinigste und gilt daher allgemein zusammen mit der Ocean Rain als ihre beste Platte. Wenn man die Bunnymen-Discographie aber von hinten aufrollt, kommt sie einem vielleicht etwas zu einfach gestrickt vor.
- Die Fans sind deshalb auch eher anderer Meinung und schätzen den Zweitling, Heaven Up Here, tendentiell höher ein. Die ist wesentlich düsterer, abgründiger, ziemlich hysterisch und wird von dissonanten Gitarren, strengen Basslines und brüskem Schlagzeug unaufhaltsam vorangetrieben. Sicher das schwierigste Album, aber auch unglaublich facettenreich - wenn man den Zugang mal gefunden hat. Allein das Songtrio zu Beginn ist pures Rock-Nirvana. Und All My Colours, A Promise und All I Want sind ebenfalls Übersongs.
- Porcupine ist dann wieder etwas zugänglicher, weil die Songs etwas melodiöser und hymnischer als auf Heaven Up Here sind. Die Hysterie bleibt aber. Die Platte wird von den vier ersten generell am wenigsten beachtet, was aber noch nichts heissen mag. Ich finde sie ebenfalls toll. Auf Pitchfork stuften sie die Procupine in einer Retrospektive sogar am höchsten ein.

Das fünfte Album ("Echo and the Bunnymen", das "Grey Album") ist ungeliebt, weil sie dort kommerziell wurden. Das hat dann auch diesen typischern, schlecht gealterten 80s-Produktionssound und die Band klingt auch ziemlich müde und lustlos. Bestenfalls ein anständiges Album. Hat seine Qualitäten, aber die muss man suchen und bei vielem auch besser weghören.

Von den Post-Comeback Alben finde ich die Siberia die beste, weil sie dort am lebendigsten klingen. Natürlich nie so lebendig wie zu ihren Anfangszeiten, aber die sind ja auch nicht mehr in ihren 20igern. Jedenfalls klingen sie auf der wie man es von einer Ex-Post-Punk Band, die in Würde zu altern weiss, erwartet. Die Flowers ist hingegen eher belanglos / langweilig und die Evergreen hat ein Paar grosse Songs, aber lässt auch etwas an Energie vermissen und ist zudem zu stark von diesem unsäglichen Oasis-Stil inspiriert.

Die What Are You Going to Do With Your Life ist hingegen grossartig, womöglich sogar besser als die Siberia. Aber in meinen Augen ist mehr eine Ian McCulloch-Soloplatte als ein richtiges Bunnymen-Album. Für letzteres hört man den Will zu wenig und hat sie zuviel Orchester.
Deaf
20.03.2007 - 08:04 Uhr
Danke, hört sich gut an.
Poltergeit
20.03.2007 - 13:55 Uhr
Ganz, ganz üble Mucke!
phyllis
20.03.2007 - 14:30 Uhr
@Söze: Gute Beurteilung, stimme Dir in allem zu. Die Siberia läßt wieder hoffen, obgleich die glorreichen Taten der Vergangenheit - von der Band ja auch entsprechend selbstbewußt verkauft - wohl eben dies sind: vergangen. Kennst Du die Soloplatte von McCulloch, deren Titel mir grad nicht einfällt. Sehr seicht, leider. Läßt als solche die Flowers und meines Erachtens auch die What Are You Going To Do erahnen. Weiß nicht, was McCulloch da geritten hat. Wollte vielleicht mal so richtig berühmt werden und hat darüber die echten Qualitäten der Band vergessen. Zwischen der Grauen Platte Bedbugs und dem Neubeginn gab es doch noch eine ganz grauenhafte Platte ohne McCulloch. Kennst Du die? Grauenhaft, obwohl der von Dir ja sehr geschätzte Sergeant mit an Bord ist.
Söze
20.03.2007 - 17:47 Uhr
Welches McCulloch Soloalbum meinst du? Der hat ja drei gemacht. Ich kenne sein erstes ("Candleland"), welches ich eigentlich nicht wirklrich schlecht finde, sowie sein letztes ("Slideling"), das ich hingegen extrem seicht und langweilig finde (speziell im Vergleich mit mit What Are You Going to Do, die ich ja eher als McCulloch-Solo erachte). Die Bunnymen-Platte ohne McCulloch kenne ich (zum Glück?) nicht - die Bunnymen ohne McCullochs unverwechselbarer Stimme sind für mich undenkbar.

Dazwischen hatten McCulloch und Sergeant ja noch ein weiteres Projekt. Hiess "Electrafixion" und lief so Mitte der 90er bevor sie dann wieder als die Bunnymen zurückkehrten. Soll einen etwas härteren, grunge-igen Sound haben, aber ich kenne es leider(?) nicht. Kennt die sonst jemand?


Deren selbstbewusste Vermarktung in der Frühzeit ist wohl in erster Linie auf deren Manager zurückzuführen. Das war damals ja Über-Rockanarchist Bill Drummond (derselbe, der in den 90ern als The KLF an den BritAwards mit Platzpatronen ins Publikum geschossen hat und anschliessend eine Million Englische Pfund verbrannt hat). Mein Eindruck ist, dass viele der gewagteren Dinge auf den ersten LPs von ihm inspiriert wurden, denn nach seinem Weggang (nach Ocean Rain) wurden sie ja sofort mainstreamiger.
phyllis
20.03.2007 - 18:16 Uhr
Ja, die "Candleland" meinte ich. Die Platte ohne McCulloch heißt "Reverberation", kann ich Dir aber, wie gesagt, nicht empfehlen. Klingt wie eine bemühte Kopie ohne Magie der Stimme.

Drummonds Einfluß ist sicher nicht zu unterschätzen. Damals war aber alles irgendwie gewagter, also auch die Texte. Habe Sie mehrmals live gesehen, bis zur "Grauen Platte", die dann tatsächlich auch im Auftreten der Wendepunkt war.

Die "Evergreen" kenne ich noch nicht, bin auch eher skeptisch. Schreib doch mal was dazu.

Söze
20.03.2007 - 23:00 Uhr
Die Evergreen steht für mich zwischen der Siberia und der Flowers (die drei Alben gehören in meinen Augen stilistisch zusammen, so wie die ersten vier auch so etwas wie eine Einheit bilden und das graue Album und die What Are You Going to Do eher für sich alleine dastehen). Sie ist nicht so lahm wie die Flowers, hat aber auch nicht die Energie (also Energie für post-Comeback Verhältnisse ;-) ) von Siberia. Irgendwie dazwischen halt. Hat einige starke Songs darauf (Nothing Lasts Forever, Just A Touch Away, I'll Fly Tonight, I Want to Be There When You Come, etc.), aber die ganzen hymnischen, mitsing-tauglichen Refrains erinnern mich dann doch etwas zu sehr an Oasis (auf Nothing Lasts Forever singt übrigens der Liam die Yeah Yeah Yeahs im Hintergrund :lol:). Der gute Ian kann diese zwar natürlich viel nuancierter als der Liam rüberbringen, aber im grossen und ganzen lässt das Album halt etwas an Originalität vermissen. Mein Eindruck ist, dass sie mit Evergreen in erster Linie auf Nummer sicher gehen wollten und entsprechend Songs geschrieben haben, die radiotauglich und z.T. auch sehr schön sind, aber nicht besonders gewagt. Bei der Siberia habe ich diesen Eindruck weniger, auch wenn die nüchtern betrachtet natürlich auch recht konventionell ist. Und auf Flowers klingen sie ja einfach nur müde...
phyllis
21.03.2007 - 08:58 Uhr
Danke. Das war hilfreich. Werde von einem Kauf wohl absehen und mich lieber auf die neue Platte freuen.
Senior Twilight Stock Replacer
02.10.2008 - 17:42 Uhr
- Die Fans sind deshalb auch eher anderer Meinung und schätzen den Zweitling, Heaven Up Here, tendentiell höher ein. Die ist wesentlich düsterer, abgründiger, ziemlich hysterisch und wird von dissonanten Gitarren, strengen Basslines und brüskem Schlagzeug unaufhaltsam vorangetrieben. Sicher das schwierigste Album, aber auch unglaublich facettenreich - wenn man den Zugang mal gefunden hat. Allein das Songtrio zu Beginn ist pures Rock-Nirvana. Und All My Colours, A Promise und All I Want sind ebenfalls Übersongs.

Danke dafür. Dann muss ich mir wohl die Heaven Up holen. Höre gerade das Debüt und finde das ein bisschen langweilig.
Sick
02.10.2008 - 18:48 Uhr
"Höre gerade das Debüt und finde das ein bisschen langweilig."

Ich gar nicht. An den ersten vier Alben ist überhaupt nichts langweiliges.
Aber ab dem fünften...
Senior Twilight Stock Replacer
02.10.2008 - 20:15 Uhr
Entschuldigung, "langweilig" war das falsche Wort, meinte eher unspektakulär.
II©h┼ (p.b.m.), anerkanntes Schätzle™
20.02.2009 - 09:30 Uhr
Jahrelang war die Liverpooler Post-Punk-Band Echo & The Bunnymen abgemeldet. Weil sie nun wieder schwer gefragt ist, erscheint ihr Meisterwerk "Ocean Rain" in einer Deluxe-Edition. Ob das am berühmten Mantel des Bandchefs liegt?

http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,608670,00.html
calamares
20.02.2009 - 12:20 Uhr
ich mag die crocodiles und die heaven up here am liebsten.
nach ocean rain - bereits schon ziemlich barock - kam dann nix relevantes mehr.
teletubbi
20.02.2009 - 12:28 Uhr
die deluxe von ocean rain ist toll. super live-album auf cd 2.
Charlotte
20.02.2009 - 13:11 Uhr
Ich habe schon länger daran gedacht, mal in das Thema Bunnymen einzusteigen. Zwei umfassende Compilations sind mir da aufgefallen, die jedoch teilweise deutliche Unterschiede in der Titelauswahl haben. Deshalb möchte ich mich mal erkundigen, welche eher zu empfehelen ist:

http://www.amazon.de/Works-Echo-Bunnymen/dp/tracks/B00151G0CU/ref=dp_tracks_all_1#disc_1

oder

http://www.amazon.de/Crystal-Days1979-1999-Echo-Bunnymen/dp/samples/B001FBWVDW/ref=dp_tracks_all_1#disc_1
sattgrün
20.02.2009 - 13:38 Uhr
Warum denn gleich eine Compilation mit drei oder vier CDs zum Einstieg? Selbst für den billigeren Marketplace-Preis bekommst Du (wenn Du sie dann überhaupt magst) mehrere der Alben. Ansonsten ist dem Komentar von Söze 19.03.2007 wenig, bis gar nichts, hinzuzufügen.
Ansonsten würde ich die zweite nehmen, sieht schicker aus;)
Sick
20.02.2009 - 14:13 Uhr
Die Crystal Days Box gibt einen sehr guten Überblick über diese Schaffensphase der Band. Es gibt jede Menge Albumtracks, Raritäten und Liveaufnahmen. Ein schönes Booklet gibt Hintergrundinformationen. Das Teil ist von Rhino, die dafür bekannt sind in Vergessenheit geratenen Musik toll aufzubereiten.
Kann ich sehr empfehlen das Teil.
Söder
20.02.2009 - 14:16 Uhr
"Crystal Days Box"

Ja, da ist unter anderem die lange Version von The Killing Moon drauf. Und ihre erste Single.
Horse
20.02.2009 - 14:53 Uhr
"Bring on the Dancing Horses" ist ein Übersong!
Tama
20.02.2009 - 21:18 Uhr
Ou man, die sind bisher voll an mir vorbeigegangen, aber was ich jetzt gehört habe ist großartig. Den Song aus Donnie Darko kennt man allerdings!
U.R.ban
20.02.2009 - 23:05 Uhr
Oh, ich mag die so gern, mein Favorit ist Nothing Lasts Forever


Neues Album "The Fountain" steht in den Startlöchern und die neue Single, wie soll es auch anders sein, ist wieder großartig
klick


LG
18.11.2009 - 23:52 Uhr
4/10 für "The fountain". Es bricht mir das Herz. :-(

Habe das Album noch nicht gehört.
Holger
19.11.2009 - 09:39 Uhr
Das neue Album ist gut, der Typ, der das besprochen hat, denkt wohl auch, dass ein Album nur gut sein kann, wenn es "schwierig" und "unzugänglich" ist.

Qualität steckt nicht nur in den Nischen, ein melodiöses Album, gewollt sperrig zu produzieren, ist ja auch affig!
Söze
19.11.2009 - 10:40 Uhr
Das schmerzt tatsächlich, scheint aber wohl gerechtfertigt zu sein. Habe das ganze Album noch nicht gehört, aber zwei Songs davon und die klangen gelinde gesagt wenig berauschend.

Die ganze Entstehung der Platte war ja offenbar auch ein riesiges Drama. Hätte ja ursprünglich schon 2007 auf Warner erscheinen sollen, dann folgen sie zusammen mit dem zuständigen A&R-Mann (der auch schon für die absolut vorbildlichen Remaster von Platten 1 - 5 zuständig war) vom Label, dann folgte absolute Funkstille, dann war plötzlich dieser Boyband-Produzent mit an Bord, usw.
Homunculus
21.11.2009 - 17:00 Uhr
Der Pl.Test Kritik von Foutain kann man nix mehr hinzufügen.Bestenfalls noch eine Steigerung ins Negative.Siberia hat mich bereits komplett angeödet, aber das hier?Alle "Songs" sind in ihrer lächerlichen Schlagerhaftigkeit gleichförmig hingerotzt.komplett peinlicher Ausverkauf,schlimme Sache.
-20 Pünktchen
Fan
23.11.2009 - 10:52 Uhr
10/10
CH3HAN
12.01.2010 - 12:52 Uhr
Die Besten Alben sind die ersten 3.
Das wohl bekannteste Album Ocean Rain ist mir "zu Romantisch"...Das hatt nichts mehr mit Post-Punk zu tun. Was aber nicht heißt das es schlecht ist. Ich sag nur the Killing Moon(geniales Lied). Leider sind die in Mainstream abgerutscht. Neben The Cure und Joy Division sind Echo & The Bunnymen trotzdem eine meiner Lieblingsbands.
Es wurde mal gesagt:Echo & The Bunnymen ist die beste Band der Welt,hatt aber keine Lieder die das beweißen.
LG
09.03.2010 - 18:47 Uhr
Bei daytrotter performed Ian McCulloch 4 Songs

- Think I Need It To
- The Fountain
- Shroud Of Turin
- The Killing Moon

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