Frankfurt

User Beitrag
Ackermann
29.11.2014 - 04:31 Uhr
*umpflüg*
Frankfurt/Main
29.03.2016 - 12:27 Uhr
Auf dem Rücksitz eines parkenden Autos ist in Frankfurt ein totes Kind gefunden worden. Nach dem Vater des achtjährigen Jungen wird wegen Mordverdachts gefahndet, wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte.

Der 40 Jahre alte Mann hatte seinen Sohn am Gründonnerstag von der Schule abgeholt, seither fehlte von beiden jede Spur. Am Ostermontag wurde die Leiche des Jungen auf dem Rücksitz des Autos mit Groß-Gerauer Kennzeichen entdeckt.

HELVETE II

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09.04.2016 - 09:51 Uhr
@Demon Cleaner:

Anknüpfend an den HH-Thread, hier mal ein Artikel aus der sz, der das Thema "Verlust der deutschen Mehrheitsgesellschaft" zum Thema hat und in dem ausgeführt wird, warum der Migrations- und Identitätsforscher Jens Schneider dies auch für erstrebenswert hält.

Meiner Meinung nach beinhaltet dieses Thema eine Menge Zündstoff.

Wenn in Frankfurt mehr Neuankömmlinge als Ur-Deutsche leben

Eines Tages werden manche Städte ihre deutsche "Mehrheitsgesellschaft" verlieren - was das bedeuten kann, beleuchtet ein Buch von Identitätsforschern.

Schon lange geben in New York nicht mehr weiße Angelsachsen den Ton an. Die Stadt ist, genau wie Los Angeles und Miami, eine "Majority-Minority-City". Auch Amsterdam, London, Brüssel und Genf sind zu solchen "Mehrheitlich-Minderheiten-Städten" geworden.

Und genau so, darauf weisen der Migrations- und Identitätsforscher Jens Schneider und seine Mitautoren Maurice Crul und Frans Lelie in ihrem Buch hin, wird es bald Frankfurt am Main, Augsburg und Stuttgart ergehen: Sie werden ihre deutsche "Mehrheitsgesellschaft" verlieren. Anders gesagt: Die ethnisch deutsche Bevölkerung wird zu einer von mehreren Minderheiten werden.

Die Autoren lassen keinen Zweifel daran, dass sie diese Entwicklung für ebenso unumstößlich wie wünschenswert halten - deshalb, weil sie große Chancen für das Entstehen von mehr "gesellschaftlicher Gerechtigkeit" biete, wie sie schreiben: wenn nämlich die bisherige Mehrheitsgesellschaft ihre dominanten Positionen verliert und damit - ein Beispiel - vielleicht das Gymnasium in Deutschland seine Rolle als Statussymbol, das manche Eltern nicht mit Fremden, noch dazu aus anderen Schichten, teilen wollen.

Bildung und soziale Herkunft, der alte deutsche Zusammenhang, könnte sich ebenso auflösen wie die Gewissheit vieler Einheimischer, sie blieben auch in einer rasch alternden Gesellschaft noch in der Mehrheit und damit gewissermaßen Eigentümer des Landes.


Wenn in Frankfurt mehr Migranten als Deutsche leben

HELVETE II

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09.04.2016 - 09:57 Uhr
Und wenn ich schon dabei bin, hier ein Beispiel dafür, wie die neue Ghettobildung in den Zentren deutscher Großstädte zukünftig aussehen könnte. Auch hier erwähne ich gleich mit, dass das Thema "Sinti und Roma" ein sehr komplexes ist, das ich mit dieser Verlinkung auch nicht auf diesen einen Aspekt reduzieren möchte.

Leben auf einer Müllhalde
Im Frankfurter Gutleutviertel hausen Obdachlose unter ärmlichsten Umständen auf einer Brache – schon wieder.


Auch das ist Frankfurt am Main: Zwischen Kleidersäcken und Holzverschlägen lebt Milan. Er ist einer jener Roma, die hier eine Heimat finden wollen. Mit wenig Erfolg.

Verwahrlostes Hüttenlager:
Bettlerbehausung im Gutleutviertel: Kein Platz für Kinder

Mixtape

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09.04.2016 - 10:41 Uhr
Also wenn man vom Beispiel New York ausgeht, muss man sagen: Gefährlich, diese Einwanderung!

"Auch die Anzahl der jüdischen Immigranten steigt stark an. Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 1880 und 1940 über eine Million Juden nach New York einwandern. Auch sie prägen das Bild der Stadt, die mehr und mehr zu einem Schmelztiegel der Kulturen wird. Keine Sprache, die dort nicht gesprochen wird, keine Kultur, die dort nicht vertreten ist."

http://www.planet-wissen.de/kultur/metropolen/new_york/pwwbnewyork100.html

Bonzo

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09.04.2016 - 10:46 Uhr
Ja, es muss viel getan werden, damit die Leute integriert werden, von beiden Seiten. Ein Ghettoisierung der Innenstädte halte schon auf Grund der steigenden Mietpreise für illusorisch.

HELVETE II

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09.04.2016 - 12:40 Uhr
@Bonzo:

Naja, illegale Lagerstätten wie die in den Artikeln beschriebene kosten keine Miete. Man möchte noch hinzufügen, dass der unverschämt hohe Mietspiegel in manchen deutschen Innenstädten die Entstehung derartiger illegaler Unterkünfte nur noch befeuert. Was daraus womöglich entsteht, könnte man dann in seinem Ergebnis Ghettoisierung nennen.

Mir geht es gar nicht darum, Einwanderung als generell gefährlich zu bezeichnen. Vielmehr bin ich ein großer Fan davon, ohne Redeverbote Missstände rechtzeitig anzusprechen. Nur eine Auseinandersetzung mit allen Seiten der Medaille ermöglicht es uns, Einwanderung so zu gestalten, dass sie schlussendlich auch gelingen kann.

Ob es nun wünschenswert ist, in Deutschland zukünftig in einer Gesellschaft zu leben, die nur noch aus Minderheiten besteht - und in der die Deutschen nur noch eine Minderheit unter vielen sind - sei dahingestellt. In einem ersten Schritt gilt es zunächst einmal zu erkennen, dass es dieses Phänomen überhaupt gibt. Der Beitrag von Demon Cleaner im Hamburg-Thread lies mich das Gegenteil annehmen.

Bonzo

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09.04.2016 - 17:26 Uhr
Die Illegalen Lagerstätten können aber auch nur auf Freiflächen entstehen. Die werden in den nächsten Jahren allesamt aus den Städten verschwinden. Das es grundsätzlich eine Gefahr der Ghettoisierung in billigeren Wohngebieten gibt, streite ich nicht ab, da muss man nur nach Paris schauen. Das Betrifft aber natürlich nicht nur Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund, sondern alle die unter wirtschaftlichem Druck stehen.

Ich habe mir ehrlich gesagt noch nie darüber Gedanken gemacht, dass die Deutschen hier irgendwann eine Minderheit unter viele Minderheiten sind. Wer gehört überhaupt zu den Deutschen? Auch die Kowalskis aus dem Ruhrgebiet? Bin ich deutsch, weil ich die Sprache fließend spreche und kaukasisch aussehe? Ich kann nur sagen, dass mir die bayrische, badische oder schwäbische Provinz irgendwie weiter weg vorkommt als bspw. ne holländische Großstadt.
Bornheim
26.04.2016 - 01:20 Uhr
https://www.facebook.com/Antimerkelchallenge/videos/585636214929607/

Freut euch auf den Sommer!

HELVETE II

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26.04.2016 - 06:39 Uhr
Es handelt sich dabei um ein Video aus der Stadt Bornheim bei Bonn und nicht um den Frankfurter Stadtteil Bornheim.
oweia
21.05.2016 - 10:57 Uhr
Detaillierte Aufarbeitung der bisher vermuteten Taten des Taunus-Serienmörders.

http://www.taunus-zeitung.de/nachrichten/politik/Wer-kannte-den-Serienkiller;art673,2020495
oweia
21.05.2016 - 11:01 Uhr
Sorry, doch nicht ganz so detailliert. Finde gerade den ursprünglich gemeinten Link nicht mehr.
Frankfurt an der Oder
24.05.2016 - 19:24 Uhr
Flüchtlinge werden attackiert, Passanten jubeln

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-05/frankfurt-oder-fluechtlinge-konflikt-angriff-taeter-verhaftung
Helvete I
12.07.2016 - 20:01 Uhr
In Frankfurt am Main beträgt der Anteil der unter 6 Jahre alten Kinder mit Migrationshintergrund schon 80 Prozent

http://www.nwzonline.de/politik/niedersachsen/zuwanderer-streben-in-die-grossstaedte_a_31,0,2352795559.html
Helvete 47einhalb
14.07.2016 - 14:38 Uhr
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/nicht-zitierfaehig-ein-zehnjaehriger-beschimpft-polizisten-14339563.html

Die Bundespolizisten am Frankfurter Hauptbahnhof sind einiges gewohnt. Regelmäßig müssen sie sich mit Verwirrten, Verirrten oder sonst irgendwie desorientierten Leuten abgeben. Oft genug auch mit Betrunkenen, die zum Ausschlafen in Ausnüchterungszellen gebracht werden - wobei der Begriff „Rausch“ den Zustand mit drei bis vier Promille Alkohol im Blut nur unzureichend beschreibt. Aus der Reserve lassen sich die Beamten so schnell nicht locken - „aber so etwas wie das gab es noch nie“, hieß es gestern in der Bundespolizeiinspektion.

„Das“ war ein zehn Jahre alter Junge aus Darmstadt, der zusammen mit einem Freund von zu Hause ausgerissen war und am Dienstagabend gegen 21 Uhr Sicherheitsmitarbeitern der Deutschen Bahn auf dem Frankfurter Hauptbahnhof auffiel. Es war spät, und die Jungen waren viel zu jung, um allein im Bahnhof umherzustreifen, also sprachen die Sicherheitsleute die beiden Schüler an, weil sie dachten, die Buben hätten sich vielleicht verlaufen. Wie sich herausstellte, waren sie aber gezielt nach Frankfurt gereist, um „etwas zu erleben“, wie sie sagten. So ein bisschen wie „Kevin allein in New York“. Die Sicherheitsleute brachten die Ausreißer zur Wache der Bundespolizei, und da zeigte sich der Zehnjährige im Gespräch mit den Beamten „plötzlich nicht mehr so nett“, wie es hieß.

Ohne große Umschweife begann der Bengel, die Bundespolizisten zu beschimpfen; mit allem, was ihm in diesem Moment in den Sinn kam. Und das war viel. Eine ganze Salve an Kraftausdrücken gab er von sich, „nicht zitierfähig“, wie ein Polizeisprecher gestern sagte. Es habe sich um „unterstes Vokabular“ gehandelt. Als die Polizisten nach seinem Namen fragten, drohte der Junge sogar damit, die Beamten zu erschießen. Und als der Fragesteller insistierte, antwortete der Schüler mit dem Satz: „Mein Name ist Hitler. Adolf Hitler.“

„Holen Sie Ihren Sohn ab?“ - „Nein!“
Dann schwieg er. Als sich die Beamten von dem Schreck erholt hatten, machten sie schließlich mit Hilfe des Mobiltelefons des Jungen den Vater ausfindig. Der ahnte nichts davon, dass sein Sohn sich in Frankfurt befand, noch dazu in Polizeigewahrsam. Aber es war ihm offenbar auch egal.

Auf die Frage, ob er seinen Sohn denn jetzt abholen könne, antwortete er mit einem deutlichen Nein. Was zur Folge hatte, dass am Ende des Abends zwar der neun Jahre alte Freund von seiner Mutter von der Wache abgeholt wurde. Der Zehnjährige wurde von den Beamten aber vorerst in die Obhut des Jugendamts gegeben.
Goodbye, Rechtsstaat
29.09.2016 - 21:54 Uhr
Bahnhof Frankfurt, das Tor zur Hölle - die Polizei hat die Kontrolle über die Kriminalität in der Stadt verloren

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/polizei-verliert-kontrolle-ueber-frankfurter-hauptbahnhof-14458256.html

Deutschland

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27.02.2018 - 09:50 Uhr
Weil er im Weg stand Mann tritt kleinen Jungen (3) am Supermarkt krankenhausreif

HELVETE II

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27.02.2018 - 10:01 Uhr
Braucht jemand noch ein wenig Wasser auf seine Mühlen?

Mehr als die Hälfte aller im vergangenen Jahr im Bahnhofsviertel geschnappten Drogendealer kamen aus Afrika. Eingereist sind sie zumeist erst ab Mitte 2015. Und mehr als die Hälfte der Tatverdächtigen hielt sich illegal im Bundesgebiet auf. Das gab die Polizei am Freitag bei der Veröffentlichung der Frankfurter Kriminalstatistik bekannt.

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Drogenhandel-Jeder-zweite-Dealer-illegal-im-Land;art675,2917130

XTRMNTR

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27.02.2018 - 10:12 Uhr
Und ein Peter Fischer möchte AfD-Mitglieder aus seinem Verein draußen haben. Hat was von Realsatire.
Da weiß man eben auch, wann der zuletzt am Hauptbahnhof oder in den Problemvierteln war.

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