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Welchen Film habt Ihr zuletzt gesehen? Und wie fandet Ihr ihn?

User Beitrag

Deaf

Postings: 1313

Registriert seit 14.06.2013

15.11.2021 - 12:32 Uhr
Fand den ja nicht so stark vor ein paar Jahren. Kann mich zwar kaum mehr daran erinnern, aber die 6/10, die ich damals bei IMDb vergeben haben, sprechen für eine Enttäuschung, da die 7/10 bei mir sonst recht locker sitzt. ;-)

VfBFan

Postings: 258

Registriert seit 14.06.2013

15.11.2021 - 15:29 Uhr
Rammbock ist echt ok, sogar gut. Es gibt ja sonst nicht mehr viel aus Deutschland aus dieser Richtung.

Neytiri

Postings: 310

Registriert seit 14.06.2013

15.11.2021 - 20:12 Uhr
Lisa Bonet allein macht Angel Heart schon sehenswert. Ich fand die gesamte Stimmung im Film immer stark, allerdings ist das letzte mal Schauen jetzt auch schon wieder 15 Jahre her.

VelvetCell

Postings: 4071

Registriert seit 14.06.2013

15.11.2021 - 21:37 Uhr
Die Auflösung bei Angel Heart ist sehr cool, der letzte Effekt mit dem Baby ist allerdings leider billig.

hubschrauberpilot

Postings: 6744

Registriert seit 13.06.2013

15.11.2021 - 21:49 Uhr
Micky Rourke sucht nen Typen. Und sucht und sucht und flirtet und sucht und fickt und sucht. Dazu läuft Jazz.

Beeindruckend. Ich will weniger davon hören...

Sheesh

Postings: 108

Registriert seit 27.09.2021

15.11.2021 - 21:49 Uhr
Angel Heart (1987)

Micky Rourke sucht nen Typen. Und sucht und sucht und flirtet und sucht und sucht und sucht. Dazu läuft Jazz. Am Ende gibts nen lahmen Twist. Furchtbar.


Nix verstanden.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17816

Registriert seit 10.09.2013

16.11.2021 - 00:48 Uhr
Inside Man 8,5/10

Eines der besten modernen Heist-Movies. Denzels Charisma ist eine Wucht und Spike Lees Regie eh.

kiste

Postings: 126

Registriert seit 26.08.2019

16.11.2021 - 10:39 Uhr
„O Beautiful Night“
Noch bis 3.12. in der ZDF Mediathek. Nächtlicher Road-trip mit dem Tod.
Ich hatte viel Vergnügen beim Anschauen, es gibt viel zu entdecken, tolle Farben und Bilder. Thematisch ist das ganze etwas abgenutzt, aber die Stimmung hat mich sehr abgeholt.

All Crips are Bloods

Postings: 216

Registriert seit 05.06.2020

16.11.2021 - 11:45 Uhr
@Sheesh

"Nix verstanden."

Das kann natürlich sein. Würdest Du mir auf die Sprünge helfen?

Arne L.

Postings: 21

Registriert seit 27.09.2021

16.11.2021 - 14:56 Uhr
Hab gestern "Uferfrauen – Lesbisches L(i)eben in der DDR" gesehen und der Dokumentarfilm ging mir sehr nah, obwohl er eher ruhig und lang ist. 9/10

boneless

Postings: 3730

Registriert seit 13.05.2014

17.11.2021 - 12:17 Uhr
Nobody

Directed by Ilya Naishuller

Zugegeben, ich kann hier nicht mal ansatzweise objektiv sein, denn schon allein das Wissen um den Regisseur hat mein Hirn zu folgender Annahme gebracht: dieser Film wird mir eine wahnsinnig gute Zeit bescheren. Und natürlich kam es so. Ja, für mich ganz persönlich ist Naishuller sowas wie der werdende Tarantino des Actionfilms. Härte und teilweise absurd komische Unterhaltung gehen beim Mann aus Moskau ja seit jeher Hand in Hand und werden auch hier so dermaßen knackig in Szene gesetzt, dass ich manchmal nicht anders konnte, als unweigerlich zu lachen.
Was Nobody weiterhin so toll macht:
1. Derek Kolstad, Schreiber aller John Wick Teile, hat das Drehbuch verfasst und sich damit quasi selbst aufs Korn genommen. Denn Nobody ist nichts anderes als eine lupenreine John Wick Satire, die sich über den bierernsten Ton des Originals im Grunde durchgehend lustig macht.
2. Die Wahl der Hauptrollen. Bob Odenkirk gibt im "Making-of" zu Protokoll, dass er noch nie etwas Vergleichbares gedreht und einfach richtig Bock darauf hatte. Dafür hat er dann auch monatelang hart trainiert. Und es hat sich gelohnt, denn Odenkirk in dieser Rolle zu sehen, ist einfach pures Entertainment. Ebenso seine zwei Mitstreiter, RZA und ja... Christopher Lloyd. Der killt einfach alles, im wahrsten Sinne des Wortes.
Macht summa summarum 90 Minuten Vollblutvergnügen für Action-Nerds. 8/10

slowmo

Postings: 839

Registriert seit 15.06.2013

19.11.2021 - 15:21 Uhr
Outside In 8/10 (2017)

Der Protagonist, des Mordes verdächtigt, wird nach 20 Jahren unschuldig im Knast entlassen und kehrt mit Ende 30 zurück in seine einstige Heimat, eine amerikanische Kleinstadtidylle, wo er zunächst bei seinem Bruder unterkommt.
Er sucht halt bei seiner ehemaligen Lehrerin, die ihm im Gefängnis liebevoll unterstützte und als seine einzige ernsthafte Vertrauensperson übrig geblieben ist und beginnt sich in sie zu verlieben. Nur blöd, dass sie nicht nur deutlich älter ist, sondern auch verheiratet und eine Tochter hat, die wiederum ein Auge auf ihn geworfen hat.

Ein sehr minimalistisch gehaltenes Low-Budget Drama, feinfühlig erzählt, authentisch und ohne große Namen. Sehr dezent untermalt mit Musik von Andrew Bird. Für Fans von Filmen wie Paterson oder Manchester By the Sea und aktuell bei Netflix verfügbar.

Zappyesque

Postings: 631

Registriert seit 22.01.2014

19.11.2021 - 15:55 Uhr
Ein sehr minimalistisch gehaltenes Low-Budget Drama, feinfühlig erzählt, authentisch und ohne große Namen. Sehr dezent untermalt mit Musik von Andrew Bird. Für Fans von Filmen wie Paterson oder Manchester By the Sea und aktuell bei Netflix verfügbar.

…und mit Edie Falco und jay Duplass hervorragend besetzt. Falco hat, ähnlich wie Frances McDormand, ein sehr ausdrucksstarkes Gesicht, mit dem sie im dramatischen Kontext hervorragend umzugehen weiß. Was natürlich trotzdem nur einen kleinen Teil ihrer schauspielerischen Qualitäten ausmacht.

ijb

Postings: 1855

Registriert seit 30.12.2018

19.11.2021 - 16:03 Uhr
Für Fans von Filmen wie Paterson oder Manchester By the Sea

Ui, das sind aber zwei SEHR unterschiedliche Filme. Während "Paterson" die Einfachheit und die Banalität des Alltäglichen und Undramatischen feiert, so sehr, dass viele Leute in meinem Umfeld den Film als ärgerlich banal, bis hin zur "angepassten Langeweile fürs Weltfremdheit pflegende bürgerlich-wohlhabende Publikum" empfanden, ist "Manchester by the Sea" (vom zu Recht Oscar-gekrönten Kenneth Lonergan) ein extrem komplex, sensibel und unbequem geschriebenes Drama, das an die Nieren geht und für manch einen zu schwer und sperrig für einen "normalen" Filmabend mit Freund/innen ist.

"Outside In" habe ich zwar (leider) noch nicht gesehen, aber nach dem, was ich über die Regisseurin weiß (die übrigens im letzten Jahr überraschend und im Alter von gerade mal ca. 50) verstorben ist, würde ich wohl eher näher am Kino von Kenneth Lonergan einordnen.
Wenn du mehr über die Regisseurin erfahren willst, höre dir unbedingt den Podcast mit Marc Maron an: http://www.wtfpod.com/podcast/in-memoriam-remembering-lynn-shelton

Zappyesque

Postings: 631

Registriert seit 22.01.2014

19.11.2021 - 16:08 Uhr
Und dennoch könnte es was für Fans beider Filme sein :)

ijb

Postings: 1855

Registriert seit 30.12.2018

19.11.2021 - 16:10 Uhr
wäre auf jeden Fall eine ungewöhnliche -oder zumindest interessante- Schnittmenge von Personen

fuzzmyass

Postings: 6818

Registriert seit 21.08.2019

19.11.2021 - 16:25 Uhr
Paterson ist fantastischer Film, einer meiner Liebingsfilme der letzten 5 Jahre

VelvetCell

Postings: 4071

Registriert seit 14.06.2013

19.11.2021 - 17:06 Uhr
Einmal mehr stimme ich mit Fuzzy überein – großartiger Film! Habe mir sogar die Vinyl-Single von Willie West aus dem Soundtrack gekauft.

fuzzmyass

Postings: 6818

Registriert seit 21.08.2019

19.11.2021 - 17:09 Uhr
Das habe ich beim Nachfolger Dead Don't Die mit Sturgill Simpson's Titelsong gemacht :)
Obwohl Dead Don't Die nicht annähernd so gut ist wie Paterson...

VelvetCell

Postings: 4071

Registriert seit 14.06.2013

19.11.2021 - 17:17 Uhr
Die Sturgill-Simpson-Single habe ich auch. :)

Paterson finde ich als Film auch besser als The Dead Don´t Die, der allerdings bei mehrmaligen Sehen auch noch wächst.
Dennoch: Paterson ist einer von Jarmuschs Besten.

fuzzmyass

Postings: 6818

Registriert seit 21.08.2019

19.11.2021 - 17:28 Uhr
Ja, sehe ich auch so... ich mag Dead Don't Die schon auch, aber Paterson ist tatsächlich ein großes Jarmusch Highlight (in einer sowieso an Highlights kaum zu toppenden Filmographie)....

slowmo

Postings: 839

Registriert seit 15.06.2013

19.11.2021 - 18:29 Uhr
Also das Paterson und Manchester By the Sea komplett unterschiedlich sind, bestreite ich nicht.

Dennoch sind es zwei Filme aus den letzten Jahren, die bei mir sehr hängen geblieben sind und seitdem eine Art Referenzklasse bilden.
Mir geht es mehr um die Art und Weise des Stils.
Solche Art von Film muss man halt mögen und ich weiß das einige in meinen Bekanntenkreis da eher gelangweilt einpennen würden.

Aber bin überrascht das man hier die Regiesseurin und die Darsteller schon sehr gut kennt. Für mich waren es nur entfernt bekannte Gesichter und der Film eher ein Zufallsfund. :)

Wenn ihr mehr solche Tipps habt, gerne her damit.
The Dead Don t Die sollte man dann also auch gucken?

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17816

Registriert seit 10.09.2013

19.11.2021 - 18:40 Uhr
"The dead don't die" ist halt Jarmuschs Definition eines Zombiefilms. Teilt sich mit "Paterson" sicherlich die für Jim typische Lakonie und Unaufgeregtheit, aber hat ansonsten mit dem Film nicht viel gemein, schon gar nicht thematisch. Ich kann keine unbedingte Empfehlung für "The dead..." aussprechen, da es für mich einer von Jarmuschs schwächsten Filmen ist, aber wenn man den Regisseur mag, kann man es sicher mal probieren.

fuzzmyass

Postings: 6818

Registriert seit 21.08.2019

19.11.2021 - 18:47 Uhr
Ich sehe es wie Tobi - würde Dead Don't Die für Jarmusch-Nichteingeweihte erstmal nicht empfehlen und eher die anderen Jarmusch Filme nahelegen - vielleicht erstmal Only Lovers Left Alive und Broken Flowers... danach kann man ja alle anderen auschecken... Down By Law und Mystery Train z.B. sind meine Favoriten aus der früheren Phase...

VfBFan

Postings: 258

Registriert seit 14.06.2013

19.11.2021 - 19:09 Uhr
"The Dead Don't Die sollte man dann also auch gucken?"
Ja, unbedingt.

Paterson ist einfach großartig. Mochte den auf Anhieb. 8/10 mit Tendenz nach oben.

ijb

Postings: 1855

Registriert seit 30.12.2018

19.11.2021 - 19:13 Uhr
Ich mag Jarmuschs Schaffen schon auch, aber ich muss sagen, dass ich "Paterson" eher im hinteren Drittel bis Viertel seines Gesamtwerks einordne. Besser gefiel mir "The Limits of Control"; der treibt diese Zen-Idee so sehr auf die Spitze, dass es schon an Experimentalfilm grenzt. "Paterson" ist dagegen doch ein bisschen zu harmlos und angepasst. "Broken Flowers" hat mich auch positiv überrascht, ist sicherlich der "netteste", mainstreamigste Film von Herrn Jarmusch, mit dem er sich erstmals vom Indie-Kino (das er in den USA ja maßgeblich miterfunden hat) verabschiedet hat... also schon fast ne Coldplay-Platte im Jarmusch-Kontext. War ja, soweit ich mich erinnere, auch ein riesiger Publikumshit.

An "The Dead don't die" hab ich mich nicht herangewagt, werde nie vergessen, wie ich mit einer Freundin in Cannes beim Festival war und sie völlig verstört aus der Vorführung kam und uns erzählte, wie unfassbar unterirdisch schlecht sie den Film fand.

Mir geht es mehr um die Art und Weise des Stils.

Wie gesagt, stilistisch sind das doch sehr unterschiedliche Filme. Das einzige, was sie evtl. verbindet, ist, dass von männlichen US-Autorenfilmemachern und kein Mainstreamkino sind und an der US-Ostküste spielen. Aber sonst... du schaust sonst nicht so Autorenfilme, wie ich dem Verweis auf den gelangweilten Freundeskreis entnehme? "Manchester by the Sea" ist doch emotional ein äußerst intensiver und bewegender Film. "Paterson" ist dagegen sehr leicht und fast schon intellektuell.

VfBFan

Postings: 258

Registriert seit 14.06.2013

19.11.2021 - 19:14 Uhr
Ok, Only Lovers Left Alive ist natürlich ein ganzes Stück bekömmlicher und besser als TDdD. Hatte den gar nicht mehr auf dem Schirm.

TV-Aufnahme von Broken Flowers liegt hier schon ewig rum (27.03.2013 22:25 Uhr SWR). Sollte den endlich mal anschauen. Nein, ich führe kein Buch über meine Aufnahmen. Der Dateiname verrät es. :-)

fuzzmyass

Postings: 6818

Registriert seit 21.08.2019

19.11.2021 - 19:25 Uhr
The Limits Of Control ist einer seiner besten Filme IMO, aber ich habe ihn extra nicht genannt, da man den als Nicht-Jarmusch-Nerd eben auch langweilig finden kann...
Ich selbst bin eh ein Riesenfanboy, Jarmusch ist mein Alltime Lieblingsregisseur... entsprechend besitze ich auch alle seine Filme...

hubschrauberpilot

Postings: 6744

Registriert seit 13.06.2013

19.11.2021 - 19:30 Uhr
Nobody

Directed by Ilya Naishuller

Zugegeben, ich kann hier nicht mal ansatzweise objektiv sein, denn schon allein das Wissen um den Regisseur hat mein Hirn zu folgender Annahme gebracht: dieser Film wird mir eine wahnsinnig gute Zeit bescheren. Und natürlich kam es so. Ja, für mich ganz persönlich ist Naishuller sowas wie der werdende Tarantino des Actionfilms. Härte und teilweise absurd komische Unterhaltung gehen beim Mann aus Moskau ja seit jeher Hand in Hand und werden auch hier so dermaßen knackig in Szene gesetzt, dass ich manchmal nicht anders konnte, als unweigerlich zu lachen.


Es ist halt die pure Gewalt-Orgie mit einem ironischen Augenzwinkern. Allein die Szene im Bus, holy f*ck, das tat beim Zuschauen schon weh.
Von mir gibts auch ne klare Empfehlung, auch wenn Hardcore Henry der bessere Film war.

VfBFan

Postings: 258

Registriert seit 14.06.2013

19.11.2021 - 19:35 Uhr
Hardcore Henry, dieser stümpferhaft zusammengeschnittene Film, na klar. Die 5 Minuten "Bad Motherfucker" auf YouTube sind völlig ausreichend, da braucht man kein Henry um sich zu langweilen.

slowmo

Postings: 839

Registriert seit 15.06.2013

21.11.2021 - 14:02 Uhr
Doch, ich schaue sehr viel Autorenfilme und habe bis auf Dead Don t Die glaube alle Jarmusch Filme auch gesehen. Es ging mir auch nach wie vor nicht darum die beiden Filme zu vergleichen.

Das Zombieszenario klingt allerdings echt sehr abschreckend.

Paterson ist mein Lieblingsfilm von ihm. Ansonsten mochte ich auch die Episodenfilme wie C&C und Night on Earth sehr gerne oder auch Down By Law.

Der Wanderjunge Fridolin

Postings: 3034

Registriert seit 15.06.2013

21.11.2021 - 14:24 Uhr
The Wicker Man (1973)

Halt einfach toll. Diese komischen Lieder... die Lyrics! Herrlich.

Der Wanderjunge Fridolin

Postings: 3034

Registriert seit 15.06.2013

21.11.2021 - 14:27 Uhr
*Das Teil hier ist wohl mein Liebling: https://youtu.be/lqKYzRjhNPw

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17816

Registriert seit 10.09.2013

21.11.2021 - 14:47 Uhr
Last Night in Soho 8/10

Ist Edgar Wright in Wahrheit der Anti-Tarantino? In "Last night in Soho" kommt eine 60er-besessene, Geister sehende Modestudentin nach London, flüchtet sich mittels ihrer Gabe in die Swingin' Sixties und erlebt, wie ihr Märchen zum Albtraum wird. "Once upon a time in Soho" this is not, stattdessen stülpt sich der Vergangenheitsfetischismus zum explizit weiblich erfahrenen Horror um. Man muss mit ein paar Verknappungen des Genrefilms klarkommen, mit Figuren, die mehr Konzepte als psychologisch ausgearbeitete Charaktere sind, mit dem zuweilen etwas oberflächlichen Anreißen mancher Themen. Wer das tut, sieht einen visuell umwerfenden, schwungvollen bis ekstatischen Film, der einem mehrmals den Boden unter den Füßen wegzieht und am Ende schwieriger zu durchschauen ist, als es zwischenzeitlich scheint.

peter73

Postings: 234

Registriert seit 14.09.2020

22.11.2021 - 18:08 Uhr
"the limits of control" ist megalangweilige arthouse-kacke. und das sagt jemand, der jarmusch eigentlich gut findet... nur den streifen will ich echt kein zweites mal sehen, dafür ist mir die zeit auf erden zu schade :)



was gabs sonst noch? aja:
komm, süßer tod
8/10
haas & brenner & hader, geht immer.


ijb

Postings: 1855

Registriert seit 30.12.2018

22.11.2021 - 19:10 Uhr
@ peter73
Ich hab schon drauf gewartet, dass das jemand schreibt. :-)

Ich kenn einige, die genau das über die letzten Filme von Jarmusch sagen; speziell auch "Paterson" ("Limits of Control" ist ja im Vergleich zu den anderen Jarmusch-Filmen viel weniger "Arthouse", sondern schon eher Experimentalfilm, Zen-Übung).

peter73

Postings: 234

Registriert seit 14.09.2020

23.11.2021 - 10:38 Uhr
paterson fand ich super, the dead don´t die ... naja. ok, aber auch nicht mehr. lakonisch und jarmusch hat schon mal besser funktioniert.

Nummer Neun

Postings: 282

Registriert seit 14.06.2013

23.11.2021 - 22:31 Uhr
Apocalypse Now - Final Cut 10/10

Ich war erneut begeistert von diesem Film. Trotz 183 Minuten ein unglaubliches Tempo, ein fantastischer Martin Sheen, legendäre, wahnsinnige Szenen, und die wohl eindrucksvollste Hinführung zum Antagonisten Marlon Brando der Filmgeschichte. Ein Meisterwerk!

VelvetCell

Postings: 4071

Registriert seit 14.06.2013

23.11.2021 - 22:57 Uhr
Oh ja – Apocalypse Now bleibt für immer eines der faszinierendsten Werke der Filmgeschichte.

Hier stand Ihre Werbung

Postings: 1521

Registriert seit 25.09.2014

24.11.2021 - 00:24 Uhr
Tatort: Die Kalten und die Toten 6/10
Für einen Tatort ganz ok. Er greift einige Motive aus dem Mord in Dessau an einer chinesischen Studentin auf. Die Recherche (bzw. der Wikipediaartikel) dazu hat mich im Nachgang nochmal mehr fertig gemacht... Wer will, kann sich das Grauen hier auf wikipedia nochmal geben.

Annie

Postings: 167

Registriert seit 02.12.2019

24.11.2021 - 14:41 Uhr
Apocalypse Now Original: 10/10
Redux: 7/10
Coppola hat es verschlimmbessert. Originalschnitt baut meisterhaft die Spannung zur großen Kurtz-Enthüllung auf. Die Überarbeitungen hatten zu viele Ablenkungen und die Spannung nimmt dadurch ab.

Neytiri

Postings: 310

Registriert seit 14.06.2013

24.11.2021 - 17:04 Uhr
Venom: Let There Be Carnage 0/10

Überflüssiger kann ein Film nicht sein. Zugegeben habe ich nur die ersten 17min in Echtzeit gesehen, den Rest im Schnelldurchlauf. Eine CGI-Schlacht ohne Sinn und Verstand. Zum Glück spielt Venom im MCU keine Rolle.

Deaf

Postings: 1313

Registriert seit 14.06.2013

24.11.2021 - 17:12 Uhr
Apocalypse Now Original: 10/10
Redux: 7/10
Coppola hat es verschlimmbessert. Originalschnitt baut meisterhaft die Spannung zur großen Kurtz-Enthüllung auf. Die Überarbeitungen hatten zu viele Ablenkungen und die Spannung nimmt dadurch ab.


Kenne nur die Redux-Fassung und würde da sicher 9/10 geben. Es gibt ja aber seit 2019 auch noch den Final Cut, der von der Laufzeit her irgendwo zwischen Kinofassung und Redux liegt.

Arne L.

Postings: 21

Registriert seit 27.09.2021

24.11.2021 - 17:47 Uhr
"Zum Glück spielt Venom im MCU keine Rolle."

Noch nicht ...

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