Welchen Film habt Ihr zuletzt gesehen? Und wie fandet Ihr ihn?

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Jennifer

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14.02.2020 - 16:15 Uhr
Misslungen?

MopedTobias

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14.02.2020 - 16:23 Uhr
Nee, das würde ja bedeuten, dass das Werk als ganzes ein einziger "Flaw" ist. "Mangelhaft" ist von der reinen Wortbedeutung her — mit Mängeln behaftet — eigentlich ideal, hat aber diese Schulbedeutung eines (fast) Totalausfalls.

Jennifer

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14.02.2020 - 16:34 Uhr
Unvollkommen?

Takenot.tk

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14.02.2020 - 16:44 Uhr
Makelbehaftet ;-)

MopedTobias

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14.02.2020 - 17:05 Uhr
"Unvollkommen" klingt sehr gut, genau in die Richtung wollte ich. Danke! "Makelbehaftet" ist auch eine passende Neuschöpfung.

Mit meinem Image als Kritiker-Snob hätte ich ja eigentlich "defizitär" anbringen müssen :>

boneless

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14.02.2020 - 19:09 Uhr
Zugegeben, folgenden Film hab ich mir nur wegen Waititi angesehen:

Thor: Ragnarok

Die ersten 20 Minuten haben mich auf eine härtere Probe gestellt, denn da fragte ich mich schon, ob ich das über die gesamten 2 Stunden aushalte, aber nach einer gewissen Eingewöhnungsphase wurde Ragnarok doch immer besser und schlussendlich hat er mich wirklich fabelhaft unterhalten. Natürlich Nonsense ohne Ende, aber eben bunt, verrückt und voller netter Ideen. Ich bin wirklich kein Freund von Marvel und hab keine Ahnung, ob der sich von den anderen Thor-Teilen großartig unterscheidet, aber ja, so kann man das machen. 7/10

MopedTobias

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14.02.2020 - 19:35 Uhr
Ja, der unterscheidet sich seeehr von den anderen Thor-Teilen und ist auch klar der beste. Da hat es Waititi geschafft, dass sich ein Marvelfilm mehr nach ihm selbst als nach Marvel anfühlt. Würde noch einen halben Punkt mehr geben.

Underground

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15.02.2020 - 23:00 Uhr
The Old Man & The Gun 7/10

boneless

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16.02.2020 - 12:54 Uhr
Midsommar

Mit einiger Verspätung nun auch endlich gesehen und ich kann schon vorwegschicken: Ja! Genau sowas hatte ich mir erhofft. Ich bin einer derjenigen gewesen, die von Hereditary zwar nicht enttäuscht, aber im Gesamten doch etwas konsterniert aus dem Kino gekommen war, denn das aus meiner Sicht wirklich hochgradig alberne Ende hat sehr viel von der davor erstklassig aufgebauten Stimmung zerstört.

Mit Midsommar ist Aster nun aber das gelungen, was bei Hereditary schon in vielen Ansätzen zu sehen war: ein in sich geschlossener, bis in die Haarspitzen atmosphärischer Psychedelic-Horror-Trip, der vom niederschmetternden Beginn bis hin zum WTF?-Abschluss sämtliche Register zieht und einen Sog entwickelt, dem man sich kaum entziehen kann. Aster geht herrlich detailverliebt ans Werk und lässt sich (zum Glück!) sehr viel Zeit, um seine Geschichte aufzubauen und mehr und mehr zu verdichten. Ja, diesen Film in 90 Minuten zu pressen wäre ein großer Fehler gewesen, denn es braucht einfach jene Langsamkeit, um den naturverbundenen Kult kennen und "verstehen" zu lernen. Was schon von vielen angesprochen wurde, war auch für mich ein großer Pluspunkt: welcher Horrorfilm hat es zuletzt geschafft, fast durchgehend im Tageslicht bzw. gleißender Sonne zu spielen und trotzdem ein permanentes Unbehagen zu erzeugen? Das irgendwas mit diesen Leuten in weißer Robe nicht stimmt, wird schnell klar, was aber in den letzten 45 Minuten abgeht, ist zwischen absurd und wahnsinnig einzuordnen und ließ mich doch mehrmals ungläubig aufmerken. Das Finale geht dann dahin, wos richtig weh tut und das nicht mal wegen der Bilder allein, sondern dank der wirklich schmerzhaft intensiven Stimmung, die auf allen Kanälen gen Zuschauer strömt und ihn schließlich mit dem Abspann in ein kleines Loch fallen lässt. Was zur Hölle ist da eigentlich gerade passiert?

Meine kleinen Kritikpunkte werde ich mal im dazugehörigen Thread aufführen, um hier nicht zu sehr zu spoilern. Vorerst würde ich so 8-8,5/10 vergeben.

Lateralis84skleinerBruder

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16.02.2020 - 13:31 Uhr
Habe gestern Abend auch endlich Midsommar gesehen. So sehr wie Hereditary hat er mich nicht bis ins Mark erschüttert, fand ihn trotzdem gut. Leider war er mir einfach zu sehr an Wicker Man angelehnt.

Besonders gekillt hat mich der Albtraum in der Mitte des Films, die Einstellung mit dem weg fahrenden Auto.
Ich hatte selbst mal exakt so einen Albtraum, in dem ein solch vor Angst entstelltes Gesicht in meine Richtung guckte.

Underground

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16.02.2020 - 14:33 Uhr
Ich muss sagen, dass ich Midsommar gegenüber Hereditary überzeugender fand.

Zu faul zum einloggen

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16.02.2020 - 15:38 Uhr
NOCTURAMA 8/10

Der Film findet symbolstarke Bilder, um die Wut der Jugendlichen auf soziale Unterdrückung und den Kapitalismus authentisch zu inszenieren.
Gleichzeitig wird gezeigt wie die gegenwärtig vorherrschende institutionelle Symbiose aus Staat und Kapital die Jugend, in der durchaus noch ein utopisches Potenzial zu stecken scheint, eiskalt und effizient im Konsumtempel einfängt.

Kann man sich bis heute noch in der Mediathek ansehen:
https://www.arte.tv/de/videos/061714-000-A/nocturama/

Rote Arme Fraktion

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17.02.2020 - 11:49 Uhr
Titanic 8/10

Starker Film, die Liebesgeschichte ist allerdings leicht schwülstig.

boneless

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17.02.2020 - 21:32 Uhr
leicht schwülstig

leicht... xD

John Wick 2

Die durchgehend relativ guten Bewertungen auf vielen Film-Portalen soll mal einer verstehen. Der erste war noch gut zu schauen, aber beim zweiten Teil übertreibt man es wirklich in jeglich erdenkliche Richtung. Klar, nette Fights und Schusswechsel, aber muss das ganz immer gefühlt 30 Minuten dauern? Das man bei einem solchen Film sämtliche Realität vor die Tür setzt, versteht sich von selbst, nur sollte wenigstens die Story halbwegs Sinn ergeben, was sie aber leider nicht wirklich tut. Mit überflüssigem Pathos wird auch nicht gegeizt und bei dem Ende graut mir schon ein wenig vor dem dritten Teil... den ich demnächst wohl trotzdem schauen werde. :D 4,5/10

VfBFan

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17.02.2020 - 21:46 Uhr
Die John Wick Spielfilmreihe ist eben für die heutigen jungen Videospieler gemacht. Die Filme haben die gleiche Ästhetik wie ein First Person Shooter. Und das meine ich nicht positiv. ;-)
Wobei, so schlecht haben sie bei mir nicht abgeschnitten.

John Wick 5/10
John Wick 2 5.5/10
John Wick 3 6/10

Ein guter Actionfilm ist sowas eben nicht...

VfBFan

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17.02.2020 - 21:54 Uhr
PS: Da warte ich lieber nochmal die rund 130 Minuten auf den "geilen" Schusswechsel in Dragged Across Concrete.

MopedTobias

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17.02.2020 - 23:25 Uhr
Ich finde die John-Wick-Reihe klasse, meinem Verständnis nach die Blaupause für gute (nicht unbedingt überragende) Actionfilme. Alle Filme so 7-7,5.
Man braucht sich nur den Fight in diesem Antiquitätenshop von John mit der asiatischen Gang im dritten Teil anschauen, diese gleichzeitig stylische wie unbeholfene Choreo ist so gut. Die Mythologie der Welt ist herrlich bekloppt und Keanu Reeves spielt, als wäre er in einem ganz anderen Film. Klar, alles absurd und over the top, aber es macht mir super viel Laune. Die kreativen Kampf-Choreos werden mir auch mit Überlänge nie langweilig, den Look finde ich auch super (und ich hab keinen Plan, wie die Ästhetik heutiger First-Person-Shooter überhaupt aussieht.) Nichts könnte mir hier egaler sein als Sinn in den Stories.

"Dragged across concrete" ist nicht wirklich ein vergleichbarer Film, aber weil er erwähnt wird: Wäre mir maximal 5/10 wird, DAS ist wirklich langatmig und nervig zum anschauen. Und schade, weil ich die anderen Filme von Zahler mochte.

Aber die John Wicks könnten von mir aus nie aufhören. Alle zwei Jahre ein neuer, brutaler Zwei-Stunden-Spaß-Trip in diese Welt, ich wär sowas von IN.

hubschrauberpilot

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18.02.2020 - 20:14 Uhr
Oh, wenn ihr John Wick gut findet werdet ihr The Raid 1 & 2 lieben (falls noch nicht gesehen). Kompromisslose Action, Geballer und Kampfsequenzen. ;)

MopedTobias

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18.02.2020 - 20:17 Uhr
Klar kenn ich The Raid :) Was Choreos und Härte angeht, nochmal ne andere Güteklasse.

slowdive

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18.02.2020 - 20:21 Uhr
Ich finde die beiden Reihen schwer zu vergleichen. John Wick ist halt wesentlich ästhetischer (er legt quasi das Schöne in der Gewalt frei) während The Raid einfach ultrahart inszeniert ist. Ich mag beide sehr gerne.

MopedTobias

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18.02.2020 - 20:45 Uhr
Da stimme ich zu, deshalb ist John Wick auch ein gutes Stück bekömmlicher. Ich halte die Raids für die besseren Filme, aber JW kann ich mir öfter angucken.

Vive

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18.02.2020 - 22:07 Uhr
Ich nenn das Genre „Kampfballett“
Mir is das zu wenig für nen guten Film.

VfBFan

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18.02.2020 - 23:02 Uhr
Beim Anschauen vom ersten John Wick hatte ich damals wirklich das Gefühl ein Videospiel zu schauen. Kopfschuss, Gegner tot, Kopfschuss, Gegner tot, Kopfschuss, Gegner tot...
Das war so richtig ätzend und mir stilistisch zu glatt inszeniert. Ich mag Actionfilme die hart, brutal und "echt" sind. Man muss beim Zuschauen die körperlichen Schmerzen des Protagonisten fühlen können. ;-)

John Bello

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18.02.2020 - 23:19 Uhr
Also so wie beim "The Revenand" mit Leo. Also von Videospielen will ich gar nicht reden (der Kampf mit dem Bären), aber alleine die nassen Haare eine halbe Stunde ohne Grippe/Lungenentzündung, die nicht tldlich endet, überlebt zu haben, dafür liebe ich Hollywood.

peppermint patty

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18.02.2020 - 23:23 Uhr
Bello der Köter weiss wohl nicht, dass er "Revenant" falsch geschrieben hat. Ist doch sowas von püppi.

MopedTobias

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19.02.2020 - 00:00 Uhr
Also ich hab so manchen Schmerz bei John Wick mitgefühlt... aber stimmt natürlich, die Filme sind hoch stilisiert und überhöht. Wenn man den Ton nicht mag, wird das nichts. Mir machen sie einfach sehr viel Spaß und ich finde sie filmisch hochwertig.

saihttam

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19.02.2020 - 00:09 Uhr
Hat jemand High Life gesehen und kann ihn empfehlen oder mir davon abraten?

MopedTobias

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19.02.2020 - 00:17 Uhr
Ich fand ihn stark, aber er ist... speziell. Schwer, mehr darüber zu sagen, ohne zu viel zu verraten. Eine düstere, verstörend-sperrige Art von Sci-fi. Es wird eine sehr eigenartige Erfahrung sein, aber ob sie dir gefällt, kann ich nicht vorhersagen :)

Vive

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19.02.2020 - 07:34 Uhr
wollte ich auch noch ansehen.

sweet nothing

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19.02.2020 - 10:49 Uhr
High Life ist so ein typisches Beispiel für einen Film, den ich qualitativ durchaus überdurchschnittlich fand, und dennoch keine Lust verspüre, ihn mir ein weiteres Mal anzusehen.

Hab mal meine Rezi vom Mai letzten Jahres rausgekramt:

High Life

Europäischer Pseudo-Sci-Fi Film mit Robert Pattinson und Juliette Binoche. Regie führte die Französin Claire Denis. Auch wenn das Thema nicht unspannend ist, fand ich den Film über weite Strecken befremdlich und unangenehm anzusehen. Vor allem die Sex- und Gewaltdarstellungen sind tlw. sehr ausufernd und werden äußerst ungeschönt dargestellt. Die billige Umsetzung der paar wenigen Weltraumszenen im Film war vermutlich beabsichtigt, ist aber dennoch nicht wirklich mein Ding (bzw. bevorzuge ich Weltraumszenen dann doch eher von männlichen Regisseuren). Den Film bis zum Ende durchzustehen ist jedenfalls ein ganzes Stück Arbeit, und ich war insgeheim froh, als endlich der Abspann zu rollen begann. Das ist aber jetzt weniger vernichtend als es klingt, denn wenn es die Intention der Regisseurin war, ein bizarres, düsteres und klaustrophobisches Zukunftsbild zu zeichnen, das nur schwer zu ertragen ist, dann ist ihr das aus meiner Sicht durchaus gelungen.

7/10

peppermint patty

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19.02.2020 - 15:27 Uhr
Tom Meets Zizou - Kein Sommermärchen (9/10)

Zu Recht hochgelobte Fussballer-Doku über die Karriere des Thomas Broich. Ein fast überreflektierter Typ, dem wahrscheinlich genau deshalb die "ganz grosse" Karriere in der Bundesliga versagt blieb. Sein persönliches Glück fand er erst in der sportlichen Diaspora in Australien. Besonders bewegt haben mich heute seine ehrlichen Worte über seine Zeit in Nürnberg, wo er fast endgültig die Lust am Fussball verlor.

peppermint patty

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19.02.2020 - 15:32 Uhr
..der "ganz grosse" Erfolg versagt blieb.

peppermint patty

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19.02.2020 - 15:37 Uhr
Könnte man so unendlich mehr zu schreiben, aber ich fühl mich gerade auch so "wie ein Würfel, den man über's Spielfeld kippt" (Broich über seine Zeit in Nürnberg)

Matjes_taet

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21.02.2020 - 15:05 Uhr
The Hummingbird Project 7,5/10
Parasite 7/10
Jumanji 2 6,5/10

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

21.02.2020 - 15:20 Uhr
Na Gott sei dank ist Parasite noch einen halben Punkt besser als Jumanji........................

Matjes_taet

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Registriert seit 18.10.2017

21.02.2020 - 15:36 Uhr
War ich auch erleichtert. Die Erwartungshaltung ob der Vorschusslorbeeren hat sich bezüglich Parasite für mich leider nicht erfüllt.

Alles sehr plakativ und mit teilweise nervigem Overacting.
Gut, Groteske und so.... hat aber halt nicht ganz meinen Nerv getroffen, anders als zuletzt (mit Abstand) "Der schwarze Diamant".

Selbst "Knives Out" fand ich knapp besser, der ja im Endeffekt auf ein ähnliches Thema hinausläuft.

saihttam

Postings: 1515

Registriert seit 15.06.2013

21.02.2020 - 15:41 Uhr
@MopedTobias, sweet nothing
Vielen Dank für die Meinungen zu High Life.

Ich habe ihn mir daraufhin auch angeschaut. Eine abschließende Beurteilung fällt mir aber ziemlich schwer. Man muss sich schon auf die spezielle Struktur und das Pacing einlassen. Ich kann mir vorstellen, dass viele von der ersten halben Stunde schnell gelangweilt sind und dann vielleicht vom sehr dichten Mittelteil überfordert werden. Ich persönlich empfand es aber größtenteils als sehr fesselnd, sodass mir der Film auch nicht zu lang vorkam, sondern er nach dem wieder etwas nachdenklicheren Schlussteil genau zum richtigen Zeitpunkt und mit sehr eindringlichen Bildern geendet hat. Es war auch sehr interessant. dass der Film seine SciFi-Elemente nicht in den Vordergrund gedrängt hat, sondern sie nur als Setting benutzt, um sehr grundlegende menschliche Gefühle und den Umgang mit ihnen zu behandeln.

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