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Francois
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19.08.2025 - 08:54 Uhr
Aus Mangel an Alternativen gestern "Heretic" geschaut :D
Ziemlicher Schrott, aber ein gruseliger Hugh Grant,.. |
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Arne L.
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19.08.2025 - 09:26 Uhr
@Francois Was bringt dich dazu, das als Schrott zu bezeichnen? Hab das hier auch schon mal geschrieben, glaube ich, aber hab den insgesamt auf 7/10. Gerade die erste Hälfte finde ich super unterhaltsam und spannend, nur das Ende reißt es für mich runter. |
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cargo
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19.08.2025 - 13:28 Uhr
Sehe das wie Arne. Die erste Stunde von "Heretic" war mit das beste, was das Horrorgenre in den letzten Jahren zu bieten hatte. Dann wird der Film leider etwas zu generisch. Unterm Strich ist das aber trotz noch ein guter Film. |
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ijb
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19.08.2025 - 19:19 Uhr
Wenn Leute "mit das beste" schreiben, wie es in letzter Zeit Mode (hier) geworden ist, weiß ich immer nicht, was damit gemeint ist: Soll es heißen "war mit dem einen anderen Film, den ich gesehen habe, das beste der letzten zehn Jahre" oder "war mit 25 anderen Filmen das beste der letzten zwei Jahre". Oder "war mit zwei Augen zugedrückt das beste". Oder "war mit dem wenigen, was ich kenne, das beste"...? Ich neige dann aus freundlichem Entgegenkommen (um dem Verfasser nicht Beliebigkeit zu unterstellen) immer dazu, das "mit" einfach zu ignorieren und lese "der beste Film des Genres seit langer Zeit (abgesehen von denen, die ich nicht kenne)". Ist das so gemeint? |
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Arne L.
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20.08.2025 - 09:08 Uhr
Zwei fast perfekte moderne Klassiker:
Pans Labyrinth (2006) Guillermo del Toro
Zodiac (2007) David Fincher
beide 9/10
und
Séance (2000) Kiyoshi Kurosawa
Die Horrorfilmlegende interpretiert hier fürs Fernsehen mit sehr wenig Budget das selbe Buch, wie 1964 auch der britische Film "Séance on a Wet Afternoon", aber macht was ganz anderes draus: eine richtige Geistergeschichte. Kiyoshi Kurosawa hat schon ein tolles Gespür für slow suspense und das sieht man auch bei einem Budget von geschätzten 200.000 bis 300.000 Dollar. 7/10 |
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boneless
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20.08.2025 - 22:15 Uhr
Bring Her Back
Dieser Film funktioniert auf so vielen Ebenen so herausragend gut, ich bin auch jetzt, zwei Stunden nach dem Kinobesuch, einfach überwältigt. Danny und Michael Philippou beweisen eindrucksvoll, dass ihr Hammerdebüt Talk to Me keinesfalls ein bloßes One-Hit Wonder war. Mit Bring Her Back legen sie nämlich noch eins drauf und veröffentlichen ein atmosphärisch unglaublich dichtes Brett, welches einem schlicht den Atem raubt. Ähnlich wie schon in Talk to Me gibt es hier im Grunde nichts, was ich großartig kritisieren könnte, egal ob Schnitt, Kamerarbeit, Score/Soundtrack, Pacing... das passte alles so perfekt zusammen, es war einfach eine Freude, dem beizuwohnen. Und dann erst die Geschichte, welche noch mal tiefer geht und Themen wie Verlust, Trauma und Schmerz auf so eindringliche, traurige aber auch unheimliche bis verstörende Art und Weise dem Zuschauer vermittelt, dass hier schnell mal die passende Worte fehlen.
Immer mehr wird man hineingezogen, in einen Film, der sich wie eine langsame Abwärtsspirale dreht und ruhig aber beständig die Schlinge immer fester zuzieht, nur um in ein derart gefühl- wie qualvolles Ende zu münden, welches mich dann ernsthaft zu Tränen gerührt hat. Alle (!) Hauptcharaktere (durchgehend fantastisch: Billy Barratt, Sally Hawkins, Sora Wong und "Oh mein Gott" Jonah Wren Phillips) nehmen einen so gefangen, dass man wirklich mit jedem einzelnen mitleidet und innigst hofft, dass sie bald Erlösung finden werden.
Bring Her Back ist wohl schon jetzt ein Meisterwerk des modernen Genrefilms und nur die Zeit wird zeigen, ob hier nicht doch die Höchstwertung angebracht wäre... 9,5/10
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kingsuede
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20.08.2025 - 22:44 Uhr
Wochenendrebellen von Marc Rothemund (2023)
Keine schlechte Prämisse, die dann aber in Belehrungskino mündet.
4/10 |
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Hier stand Ihre Werbung
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21.08.2025 - 13:50 Uhr
Free Solo 9/10
Atemberaubende Aufnahmen vom El Capitan, die schon beim Zuschauen für schwitzige Hände sorgen. Darüber hinaus aber auch ganz viel Menschlichkeit von der Person Alex Honnold, aber auch seiner Freundin und seiner Freunde, die ihn während der Vorbereitung begleiten. |
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Marküs
Postings: 1662
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21.08.2025 - 14:43 Uhr
Und worum geht es nun in Bring her Back? Ich meine ich könnte auch die KI fragen, aber lass mal |
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Arne L.
Postings: 3240
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21.08.2025 - 15:21 Uhr
@Marküs Wohl um zwei Waisenkinder, die von ihrer neuen Mutter in ein okkultes Ritual reingezogen werden. Wäre lieb, wenn ihr sonst nicht mehr verratet oder es kennzeichnet, weil ich will den Film am Wochenende auch endlich schauen und hab den Text von boneless deshalb extra nicht gelesen, bis ich durch bin. |
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Vive
Postings: 1524
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21.08.2025 - 17:02 Uhr
Der interessiert mich hauptsächlich wegen Sally Hawkins, die ja bekanntlich eine Heilige ist.
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Arne L.
Postings: 3240
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21.08.2025 - 19:09 Uhr
Erster Trailer zu "Anemone", dem Film von Ronan Day-Lewis, für den sein Vater aus dem Ruhestand zurückgekehrt ist:
https://youtu.be/HVqoyMi98OI?si=Pojl5p89Ghi_UwV_ |
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boneless
Postings: 7246
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21.08.2025 - 22:03 Uhr
@Marküs Wohl um zwei Waisenkinder, die von ihrer neuen Mutter in ein okkultes Ritual reingezogen werden. Wäre lieb, wenn ihr sonst nicht mehr verratet oder es kennzeichnet, weil ich will den Film am Wochenende auch endlich schauen und hab den Text von boneless deshalb extra nicht gelesen, bis ich durch bin.
Ich hab nicht wirklich was zur Story geschrieben, aber lass mein Review trotzdem aus, nicht das ich die Erwartungen zu hoch stecke. ;) Ich wusste im Vorfeld gar nichts über den Film und er hat mich dann umso derber erwischt.
Der interessiert mich hauptsächlich wegen Sally Hawkins, die ja bekanntlich eine Heilige ist.
Ein Bekannter der auch im Kino war schrieb: And you know what the worst was, that Mary Brown from Paddington aka Sally Hawkins scared me so much. She scared the shit out of me, literally. The woman has a range of acting performances that are breathtaking.
Würde ich so unterschreiben, aber sie war nicht auf eine bösartige Weise unheimlich sondern eher auf eine... wie soll ichs beschreiben... eher traurige/verzweifelte Weise.
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Arne L.
Postings: 3240
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24.08.2025 - 13:22 Uhr
@Francois Falls du das noch siehst, weil ich da doch ein bisschen drüber nachgedacht habe die letzten Tage, sag gerne noch, warum "Heretic" für dich Schrott ist. |
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Francois
Postings: 1609
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25.08.2025 - 13:00 Uhr
Ohne hier zu spoilern, aber wie gesagt, ein guter Hugh Grant macht leider noch keinen guten Film.
Ja, beginnt ganz vielversprechend, aber flacht gegen Mitte dann doch ziemlich und dann das absurde Ende mit vielen offenen Fragen...
Ich glaube, ohne Hugh Grant in der Hauptrolle würde niemand über den Film sprechen |
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Enrico Palazzo
Postings: 9244
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26.08.2025 - 13:42 Uhr
Moonlight 10/10
Für mich war es ein Re-Watch und ich war genauso berührt wie beim ersten Mal. Was für ein fantastischer Film dies ist - für meine Freundin war es der erste Watch und sie war auch sehr berührt und eingenommen von den Figuren. Zum Glück konnte ich mich an das wunderbare Ende nicht mehr erinnern. |
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Unangemeldeter
Postings: 2612
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26.08.2025 - 14:09 Uhr
Ich hatte zuletzt auch Glück mit den Filmen:
The Life of Chuck war mal wieder eine ganz tolle Kino-Erfahrung weil der Film uns und das Publikum im (ausverkauften) Saal ständig überraschen konnte und es entsprechend viel Spannung und Reaktion gab. Wenn man an dem Film interessiert ist, erfährt man besser so wenig wie möglich darüber, deswegen sage ich nur so viel: in den ersten beiden Teilen dachte ich noch, dass ich einen der besten Filme überhaupt sehe, was sich leider zum Ende nicht bestätigt hat; der Film wäre wohl wesentlich besser gewesen, wenn er sich den dritten Teil einfach ganz gespart hätte. Aber für die ersten zwei Drittel lohnt er sich sehr. Lauter herausragende Schauspielleistungen (vor allem in Teil 1), Sonderlob kriegt Matthew Lillard, den ich bislang nur von seiner ähnlich kleinen Rolle in Twin Peaks Return kannte - und hier wie dort kommt er aus dem Nichts, liefert brutalst ab und verschwindet wieder. Immer geraaaaade so an der Grenze zum Overacting, aber beide Male hat der mich umgehauen.
Dann haben wir mit der Oslo Stories-Trilogie angefangen, und weil ich mich mit der Reihenfolge vertan habe, haben wir wohl Teil 3 zuerst gesehen, nämlich "Liebe/Kaerlighet". Da die Filme (so hoffe/glaube ich) nicht chronologisch sind oder aufeinander aufbauen, sollte das denke ich egal sein. Wunderschöner, ruhig und besonnen erzählter Film, der seine Charaktere durch eine Art Versuchsanordnung schickt, dabei sehr philosophisch zum Nachdenken über Dating/Liebe/Beziehungen anregt, aber gleichzeitig trotzdem auch als Story-Film funktioniert. Tolle Farben und Aufnahmen von Oslo, tolle Schauspieler (allen voran der magnetische Tayo Cittadella Jacobsen), sehr einfühlsam und klug.
Zwei große Empfehlungen, beide würde ich so bei 8,5/10 sehen, wenn man Zahlen vergeben will. |
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Deaf
Postings: 3842
Registriert seit 14.06.2013
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26.08.2025 - 14:31 Uhr
Inwiefern kann ein Mensch magnetisch sein? ;-) |
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ijb
Postings: 8483
Registriert seit 30.12.2018
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26.08.2025 - 14:40 Uhr
@ Unangemeldeter (u.a.)
Die drei Oslo-Filme sind in verschiedenen Ländern in verschiedener Reihenfolge in die Kinos gekommen, auch weil der Regisseur sagt, dass es überhaupt nicht relevant ist, in welcher Reihenfolge man sie sieht.
Für mich war es auch total spannend, die Filme zu sehen, weil ich häufiger in Oslo war als in jeder anderen Stadt (mindestens 50 Mal, nächsten Monat wieder) und daher die ganzen Ecken kenne. Ich würde "Kaerlighet" auch am meisten (oder als "Einstieg") empfehlen; die anderen beiden sind dialoglastiger. |
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Unangemeldeter
Postings: 2612
Registriert seit 15.06.2014
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26.08.2025 - 15:41 Uhr
@Deaf: bei Schauspieler:innen gibt's das manchmal, siehe z.B. Amy Adams in American Hustle oder Javier Bardem in Mother! - guck dir Kaerlighet an und sag mir ob du die Augen von dem Mann abwenden konntest. ;-)
@ijb: danke, das freut mich zu hören. Die anderen beiden werden wir in den kommenden Tagen schauen. Lustigerweise war ein Punkt den ich etwas irritierend fand dieses Motiv des Rathauses (?), das immer wieder kam und ja auch irgendwann als Schauplatz dient. Wo ich die anderen Aufnahmen der Stadt und der vielen Fährfahrten sehr gelungen fand (auch als Spiegel der Geschichte/Situation der Charaktere), hab ich mich immer gefragt warum dieser sehr brachiale Klotz denn schon wieder so prominent gefilmt wird. Ist dir das auch aufgefallen und hast du dir da einen Reim drauf machen können? Architektonisch weckt der auf jeden Fall ganz andere Assoziationen in mir als die feingliedrige Geschichte. |
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regger
Postings: 545
Registriert seit 31.03.2021
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26.08.2025 - 15:57 Uhr
The Holdovers 8/10 (Am. Prime)
Sympathischer Film, ruhiger Film, der auf nicht zu klischeehafte Weise Charaktere zusammenbringt, die zuerst nicht zusammenpassen wollen. Toll gespielt und eine wunderbare Atmosphäre. Man merkt dem Film an dass er so gedreht wurde als ob er nicht nur in den 70ern spielt, sondern auch dort entstanden wäre. |
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Arne L.
Postings: 3240
Registriert seit 27.09.2021
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26.08.2025 - 17:17 Uhr
Harakiri (1962) Masaki Kobayashi
Perfekt. 10/10 |
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ijb
Postings: 8483
Registriert seit 30.12.2018
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26.08.2025 - 19:26 Uhr
@ Unangemeldeter (u.a.)
Ich befürchte, ich hab (wieder mal) die Filmtitel verwechselt. Mit Abstand am besten finde ich tatsächlich "Drømmer" ("Träume"), nicht "Kaerlighet".
Ja, das große, markante rote Gebäude ist das Rathaus; es ist einfach sehr präsent in der Stadt. Und es kommt in allen drei Filmen irgendwie vor, aber in dem, den du kennst, am prägnantesten, weil ja die eine Frau, die Freundin der Protagonistin/Urologin, dort arbeitet - und weil der Fährhafen, also wo die ÖPNV-Fähre nach Nesodden ab- und anlegt, direkt dort in unmittelbarer Nähe liegt.
Es gibt ja nur wenige Dreh-/Handlungsorte in diesem Film, und fast alles, was nicht auf Nesodden stattfindet, im Umfeld von Rathaus und Fährhafen spielt bzw. gedreht wurde.
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ijb
Postings: 8483
Registriert seit 30.12.2018
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26.08.2025 - 19:30 Uhr
PS: Wer die Filme gesehen hat, weiß, dass es total leicht ist, die Titel (Liebe, Träume, Sehnsucht) zu verwechseln, weil alle Themen in den Filmen gleichermaßen ne Rolle spielen; so könnte jeder der drei Filme heißen. Außerdem heißt einer der drei im Original (und in manchen Ländern wie z.B. Schweiz) auch noch "Sex", was die Verwechslungsgefahr ein wenig verringert hätte. |
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ijb
Postings: 8483
Registriert seit 30.12.2018
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26.08.2025 - 19:33 Uhr
Zur Vollständigkeit: Vertippt hab ich mich auch noch. Der Film heißt natürlich "Kjærlighet". |
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boneless
Postings: 7246
Registriert seit 13.05.2014
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26.08.2025 - 20:21 Uhr
Wäre lieb, wenn ihr sonst nicht mehr verratet oder es kennzeichnet, weil ich will den Film am Wochenende auch endlich schauen und hab den Text von boneless deshalb extra nicht gelesen, bis ich durch bin.
Ich warte auf dein Review... ;) |
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sizeofanocean
Postings: 2050
Registriert seit 27.01.2020
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27.08.2025 - 08:58 Uhr
Strange Darling | 3/10
der "Kniff" ist nach 2 Minuten klar, viele Szenen werden eeeeendlos in die Länge gezogen, und generell kommt so ein Murks dabei raus, wenn Tarantino-Fans versuchen, Tarantino nachzumachen, lasst es einfach... |
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Arne L.
Postings: 3240
Registriert seit 27.09.2021
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27.08.2025 - 09:20 Uhr
Vielleicht bin ich einfach ein bisschen dumm oder einfältig, aber "Strange Darling" fand ich großartig. Kyle Gallner mag ich auch echt gerne in diesen Nischenhorrorfilmen.
@boneless Hab leider gerade nicht so gute Wochen und schaffe vieles nicht, was ich mir vornehme, aber kommt bestimmt die Tage!
Ansonsten:
Sorry, Baby (2025) Eva Victor
Hab mir ein bisschen zu viel versprochen. Ist gut, hat lustige, aber auch emotionale Szenen, aber weit weg von einem herausragenden Film. Einfach ein gutes Debüt, das als Letter of intent verstanden werden kann. 7/10 |
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Unangemeldeter
Postings: 2612
Registriert seit 15.06.2014
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27.08.2025 - 10:13 Uhr
@ijb: glaube der ursprüngliche Vertipper bei Kjærlighet hier im Thread kam von mir, sorry dafür, ist ja echt eh schon kompliziert genug mit diesen Titeln. (:
Gestern haben wir Drømmer/Träume geschaut, erneut ein richtig schöner Film. Insgesamt hat er mich wohl ein bisschen weniger berührt als Kjærlighet/Liebe, was zum Teil glaube ich an der exzessiv eingesetzten Erzählerinnenstimme aus dem Off gelegen hat - das ist so viel Text dass man gelegentlich das Gefühl bekommt, man schaut sich ein bebildertes Hörbuch an. Zudem war der erste Teil des Films für mich ein großes Stück einnehmender als der zweite. Das ist aber Meckern auf hohem Niveau, ich kann auch diesen Film nur empfehlen und freu mich auf den dritten Teil.
8/10 |
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ijb
Postings: 8483
Registriert seit 30.12.2018
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27.08.2025 - 10:20 Uhr
@ Unangemeldeter
Bei "Drømmer" hatte ich überhaupt gar nicht das Gefühl von "Bebilderung", weniger jedenfalls als bei Filmen, wo Leute für sehr lange Szenen einfach an einem Tisch sitzen und unbeweglich miteinander sprechen. Gerade bei nordeuropäischen bzw. speziell norwegischen Charakteren passiert da ja auch fast nichts im Gesicht (verglichen etwa mit Filmen in z.B. Mexiko oder Marokko oder Italien).
Bei "Drømmer" fand ich geradezu meisterhaft, wie das Bild immer was anderes erzählt als der gesprochene Text - und dann die Montage / die Dramaturgie am laufenden Band neue Perspektiven eröffnet und das zuvor erzählte neu in Frage stellt. Beides habe ich so wohl noch nicht gesehen. Mir sind allerdings wahrscheinlich auch diese Frauenfiguren näher, ich fand den Film ungemein berührend und vielschichtig und wegen seiner leisen Art fast eine Sensation dass der tatsächlich den Goldenen Bären bekommen hat, denn normalerweise bekommen das zuverlässig immer kontroverse und politisch aufgeladene Filme. |
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ijb
Postings: 8483
Registriert seit 30.12.2018
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27.08.2025 - 10:22 Uhr
Also "Drømmer" wäre vielleicht ein 10/10-Film. Jedenfalls einer der allerbesten in diesem Jahr. |
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Unangemeldeter
Postings: 2612
Registriert seit 15.06.2014
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27.08.2025 - 10:43 Uhr
Du beschreibst sehr schön was ich auch das Beste an dem Film fand, wie die Montage / die Dramaturgie am laufenden Band neue Perspektiven eröffnet und das zuvor erzählte neu in Frage stellt.
Sehr interessant dein Punkt dass das Bild immer was anderes erzählt als der gesprochene Text - da würde ich ihn mir jetzt am liebsten gleich nochmal anschauen. Manchmal ist das sicherlich so, aber "immer"? Gerade im ersten Teil fand ich sieht man die Geschichte doch sehr durch die Augen der Erzählerin?
Im weiteren Verlauf fand ich dann auch sehr schön und subtil gelöst dass man nie so ganz genau weiß was nun wirklich passiert ist, objektiv wahr war oder nur subjektiv empfunden wurde. Das wird aber erfreulicherweise überhaupt nicht Mystery-mäßig ausgeschlachtet, sondern vieles darf auch einfach zweideutig stehen bleiben. Dabei fand ich die Szene am allerbesten wo Mutter und Oma spekulieren und dann die elegische Streichermusik an der Bluetoothbox ausschalten, großartig. |
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ijb
Postings: 8483
Registriert seit 30.12.2018
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27.08.2025 - 10:55 Uhr
Gerade im ersten Teil fand ich sieht man die Geschichte doch sehr durch die Augen der Erzählerin?
(Andere, die den Film noch nicht gesehen haben, sollten hier vielleicht nicht weiterlesen.)
Ich meine eben, dass, würde man nur das Bild sehen ohne die Stimme der Erzählerin, würde man etwas ganz anderes zusammensetzen. Und andersrum eben auch: Würde man nur den Brief lesen/hören, hätte man andere Bilder im Kopf. Und dann kommt ja dazu, dass man, nachdem man diese lange literarische Brief-Sequenz gesehen hat, sich ja auch unwillkürlich fragt, ob die Bildebene, die man eben gesehen hatte, denn eigentlich "tatsächlich" so geschehen ist oder ob man da als Zuschauer nicht das eine oder andere dazu imaginiert hatte, was tatsächlich womöglich etwas oder ganz anders stattgefunden hat - und dass andere Personen im Umfeld der Erzählerin die Dinge wohl ganz anders sehen und beurteilen.
Insofern: Ja, man sieht den ersten Teil scheinbar durch die Augen der Erzählerin, aber wie dann später auch bei so einigen anderen Szenen ist irgendwann gar nicht mehr so eindeutig, wessen Perspektive das eigentlich ist. Es passen ja viele Szenen in dem Film nicht in eine klassische Lesart von "Ich-Erzählung" oder "allwissende Erzählung", sondern es stellt sich oft die Frage, wer erzählt einem diesen Film eigentlich - und was denke ich mir dazu. Das ist gewissermaßen einer der total interessanten Aspekte von diesen drei Filmen, wo das jeweils auf eine andere Weise zum Tragen kommt. |
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Arne L.
Postings: 3240
Registriert seit 27.09.2021
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27.08.2025 - 14:06 Uhr
Noch ein kurzer Punkt zu "Harakiri", weil der Film mich wirklich schwer beeindruckt hat: Im Gegensatz zum etwas breiteren IMDB, wo er mit 8,6 auf Platz 40 der bestbewertetsten Filme aller Zeiten steht, ist er bei Letterboxd der alleinige Spitzenreiter mit einer wahnsinnigen 4,7/5. Das finde ich schon spannend, weil so Regisseure wie Kurosawa und Lumet ja immer mal wieder genannt werden, mit Kobayashi aber jemand an der Spitze steht, der nicht ganz so häufig erwähnt wird. |
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Arne L.
Postings: 3240
Registriert seit 27.09.2021
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30.08.2025 - 19:06 Uhr
The Killing (1956) Stanley Kubrick
Natürlich schwer, das fast 70 Jahre später zu bewerten, aber den genialen Filmemacher Kubrick hab ich in diesem Film noch nicht gesehen. Fand diesen Heist-Film nicht sonderlich herausragend bis auf zwei, drei Szenen. Besonders der Erzähler hat mich irgendwie irritiert. 6/10
The Devil Wears Prada (2006) David Frankel
Hatte ich besser in Erinnerung. Streep ist natürlich super, aber weder besonders lustig, noch besonders emotional und auch ziemlich durchschaubar. 6/10
Bad Education (2019) Cory Finley
HBO-Film über Veruntreuung von Geldern im Schulsystem, der neben internen Vorgängen auch eine Schülerin auf die Schliche kommt. Hugh Jackman total gut, eine der besten Leistungen, die ich von ihm gesehen habe, Allison Janney wie immer eine Scene Stealerin und die junge Geraldine Viswanathan fand ich auch gut. 7/10
Onibaba (1964) Kaneto Shindo
Das Japan des 14. Jahrhunderts ist vom Krieg zerrissen und um nicht zu verhungern, bringen eine Frau und ihre Schwiegertochter bei opportunistisch Deserteure und andere Männer um. Tolle Geschichte zwischen Historienfilm und ein bisschen Horror, in dem das Setting und die Kulissen genauso spannend sind, wie die Figuren. 8/10 |
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VelvetCell
Postings: 9985
Registriert seit 14.06.2013
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31.08.2025 - 00:51 Uhr
The Dark Knight
Ich fand den schon immer überbewertet. Heute nach langen Jahren mal wieder gesehen: und bleibe bei meiner Meinung. Ich mag Batman Begins lieber. Vor allem wegen Batmans Genese dort. Wenn es dann zum Actionfilm mutiert, verliere ich auch hier das Interesse. Ist wohl einfach nicht mein Genre. |
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SiebenEuroVier
Postings: 1304
Registriert seit 17.05.2025
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31.08.2025 - 09:04 Uhr
Mindfuck des Tages: Christopher Nolan hat keinen einzigen Film der besser ist als 7/10. |
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kingsuede
Postings: 5432
Registriert seit 15.05.2013
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31.08.2025 - 09:34 Uhr
Sirat von Oliver Laxe (2025)
Ich kann nur wiederholen, was ijb und cargo weiter oben schreiben. Ein Film, der wegen seiner Soundkulisse und der beeindruckenden Bilder der marokkanischen Wüstenlandschaften im Kino gesehen werden sollte, bei der die Handlung gegen Ende dann aber auch etwas egal geraten und die Charakterzeichnung zu dünn ausgefallen ist.
Man muss wie ich den dokumentarischen Stil (daher auch die Referenz zu W. Herzog) mögen, um den Film vollends goutieren zu können, denn wie schon bei Laxes Vorgängerfilm O que arde könnten Elemente des Films 1zu1 in einem Dokufilm auf ARTE laufen. Sei es eine Doku über die Wunder dieser Erde oder die Gräuel schwelender Konflikte: Beides wäre denkbar. Gut und Böse sind immer und überall, und das macht die Faszination dieses Films aus.
8/10
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Felix H
Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion
Postings: 11481
Registriert seit 26.02.2016
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31.08.2025 - 10:12 Uhr
Mickey 17 7/10
Jetzt bei Sky/Wow angekommen. Schöne Grundidee, aus der man etwas mehr hätte machen können. War aber unterhaltsam, nur gegen Ende wurde es mir zu platt mit den Anspielungen auf die reale Welt. Wurde aber gut unterhalten. |
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Arne L.
Postings: 3240
Registriert seit 27.09.2021
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31.08.2025 - 11:40 Uhr
The Inquisitor (1981) Claude Miller
Ein Ermittler versucht an Neujahr in einer Befragung einen möglichen doppelten Kindermörder zum Geständnis zu bringen. Der Film verlässt kaum das Gebäude und hat fast was Kammerspielartiges. Lino Ventura spielt den Ermittler und dem könnte ich echt Stunden zusehen. Die Bildsprache hat auch was Hypnotisches. 8/10
Le Samourai (1967) Jean-Pierre Melville
Die Blaupause für Filme mit einsamen Killern. Alain Delon sieht wahnsinnig cool aus und strahlt eine eisige Kälte aus, die hin und wieder etwas auftaut. Auch wenn der Film für mich nicht ganz den Sog entwickelt, der Melvilles "L'Armée des ombres" für mich zum Meisterwerk macht, ist er nah dran. Kein Wunder dass von Besson bis Fincher Dutzende Regisseur:innen hiervon beeinflusst wurden. 9/10 |
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Unangemeldeter
Postings: 2612
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31.08.2025 - 12:02 Uhr
@Arne: wo hast du denn Harakiri gesehen? Den hab ich mir mal auf die Liste gesetzt. |
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Matjes_taet
Postings: 2553
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31.08.2025 - 12:11 Uhr
„The Last Stop In Yuma County“ 2023 (Izmir Egal)
Ein sehr, sehr guter Streifen - weil genau nach meinem Geschmack. |
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kingsuede
Postings: 5432
Registriert seit 15.05.2013
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31.08.2025 - 12:11 Uhr
Mindfuck des Tages: Christopher Nolan hat keinen einzigen Film der besser ist als 7/10.
Das ist kein Mindfuck, sondern BS. |
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SiebenEuroVier
Postings: 1304
Registriert seit 17.05.2025
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31.08.2025 - 12:12 Uhr
Gleiches gilt für die Filme von Nolan, passt doch. |
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Arne L.
Postings: 3240
Registriert seit 27.09.2021
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31.08.2025 - 12:31 Uhr
@Unangemeldeter Ich hab mir da die BluRay von Eureka! bestellt, die hat 1080p und überarbeitete englische Untertitel, die ich sehr gut fand. Ansonsten kann man den in Deutschland wohl nur per VPN schauen. Da er aber auch Teil der Criterion Collection ist, findet man den englisch untertitelt auf den einschlägigen illegalen Seiten, wenn man dringend will, vermute ich mal. |
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Vive
Postings: 1524
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31.08.2025 - 12:31 Uhr
für mich ist memento ganz klar der beste nolan. in inception, tenet, interstellar steckt für mich zu viel "america fuck yeah!" drin. zu martialisch bzw zu viel kitsch. |
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Unangemeldeter
Postings: 2612
Registriert seit 15.06.2014
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31.08.2025 - 12:34 Uhr
Danke Arne! Stimmt natürlich, hab nur nach Streaming-Angeboten geschaut, aber dann halt ich auch mal nach der Bluray Ausschau. |
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Herr
Postings: 3129
Registriert seit 17.08.2013
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31.08.2025 - 22:45 Uhr
John Woo‘s Trilogie „A Better Tomorrow“ |
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VelvetCell
Postings: 9985
Registriert seit 14.06.2013
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31.08.2025 - 22:53 Uhr
King’s Land mit Mads Mikkelsen
Solide Arbeit. Mads Mikkelsen als gebrochener, alles andere als strahlender Held in einem Film, der das Genre "Western" ins Dänemark des 19. Jahrhunderts verlagert. Sein Gegenspieler ist weniger zwiespältig, dafür ein überzeugender Psychopath, dem man ein furchtbares Ende mit Freuden wünscht. Klasse Kameraarbeit, hervorragend gespielt sauber durcherzählt. Kann man sich gut anschauen!
7,2/10
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Enrico Palazzo
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31.08.2025 - 23:12 Uhr
Das Kanu des Manitu 2/10
Ich musste im Rahmen eines Geburtstages den Film gucken, hatte eh schon wenig Erwartungen - und was soll ich sagen? Der Film ist wirklich richtig, richtig schlecht und überhaupt nicht lustig. Kein Gag sitzt, keine Dialoge sitzen, die Nachvertonung ist furchtbar, ich war 2x kurz vorm schmunzeln, einen Lacher gab's gar nicht. Das ist alles so bieder und oll und passt hervorragend zu Stefan Raab und im Geiste auch zu Thomas Gottschalk. Selbst eine bei Nakee Gun geklaute Slapstickeinlage war unglaublich unwitzig und schlecht getimed und in Szene gesetzt. Wahnsinn, wie schlecht der Film ist. Einziger Lichtblick: der Komparse. |