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Welchen Film habt Ihr zuletzt gesehen? Und wie fandet Ihr ihn?

User Beitrag

Deaf

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Registriert seit 14.06.2013

11.01.2026 - 10:11 Uhr
Die Dreharbeiten zu Teil 4 haben doch schon längst begonnen.

fitzkrawallo

Postings: 1916

Registriert seit 13.06.2013

11.01.2026 - 13:22 Uhr
Zu "Avatar" haben sie bei South Park alles Nötige gesagt. "Dances With Smurfs" hieß die Folge und der Titel sollte klarstellen, welche Parallelen gezogen werde.

No Other Choice (8/10)

Sehr stark wieder von Park Chan-Wok. Ätzende Kapitalismuskritik in einer kaufmanesk anmutenden Satire.

Kevin

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 1138

Registriert seit 14.05.2013

11.01.2026 - 13:40 Uhr
Letzte Woche:

Weapons 7/10
Bugonia 8/10

Haben mir beide gut gefallen in ihrer jeweiligen Schrulligkeit.

Arne L.

Postings: 2688

Registriert seit 27.09.2021

11.01.2026 - 14:47 Uhr
OSS 117: Cairo, Nest of Spies (2006) Mchel Hazanavicius

Irgendwie sind Spy Spoofs eine Schwachstelle von mir. Dujardin auch perfekt in der Rolle und für mich subjektiv das richtige Verhältnis zwischen politisch unkorrektem Humor und satirischer Kritik an Sexismus, Kolonialismus etc. 8/10

What Do We See When We Look at the Sky? (2021) Alexandre Koberidze

Zwei Menschen verlieben sich auf den ersten Blick, aber werden in der Folge verflucht und andere Menschen können sie nicht mehr erkennen und sie sich deshalb nicht finden. Magischer Realismus aus Georgien. Sieht sehr schön aus, ist für mich aber ein bisschen zu verliebt in seine Schnittbilder und könnte statt 150 Minuten ein bisschen straffer sein. 7/10

Portrait of a Young Girl at the End of the 60s in Brussels (1994) Chantal Akerman

Der Titel verrät schon, um was es geht. Der Film war Teil einer Reihe von arte, in der junge Regisseur:innen (teil-)autobiografische Filme drehen sollten, in denen auch ein populärer Song aus ihrer Jugend vorkommt. Akermans 60 Minuten sind eine traurige Suche nach Liebe und Identität, in der die Protagonistin redet und redet und irgendwie trotzdem nicht weiß, was sie sagen soll. Hab ich geliebt. 9/10

The Believer (2001) Henry Bean

Ryan Gosling spielt einen jüdischen Neonazi, basierend auf einer echten Person. Gosling super, der Film stets bemüht. Kein Meisterwerk, aber ein interessanter Eintrag zu Filmen über Faschismus und Antisemitismus in den USA. 7/10

Cold Meat (2023) Sébastien Drouin

Hab bei diesem Horrorfilm während eines Blizzards mehr Creature Horror erwartet. Stattdessen gibt es quasi ein Kammerspiel in einem eingeschneiten Auto mit sehr gewollten Dialogen über Mord und Todschlag. Der Film wird aber durch seine Kameraarbeit, ein paar Effekte und die Rahmenhandlung vorm Trash gerettet. 4/10

Blutgletscher (2013) Marvin Kren

Die Umweltkatastrophe ist eingetreten, die Gletscher schmelzen und in den Alpen tritt dadurch eine Substanz hervor, die Einfluss auf alles Leben hat. Davon kriegen als erstes ein paar Wissenschaftler:innen in einer Forschungsstation Wind. Hier gibt's ne Menge Creature Horror und man kann den Film auf jeden Fall mit "The Thing" vergleichen. Leider aber in jeder Hinsicht mindestens eine Liga drunter, was ich Marvin Kren aber absolut nicht vorwerfen will. Der versucht sich nämlich immerhin an Genre-Horror im DACH-Raum, wofür ich ihm dankbar bin. Seinen Zombie-Film "Rammbock" mochte ich aber deutlich lieber. 4/10

dieDorit

Postings: 2943

Registriert seit 30.11.2015

11.01.2026 - 14:55 Uhr
Oh ja, OSS 117 fand ich auch toll.

nagolny

Postings: 2358

Registriert seit 06.11.2022

11.01.2026 - 17:21 Uhr
@ fitzkrawallo:

Park Chan-wook meets Charlie Kaufman? Count me in.

boneless

Postings: 6974

Registriert seit 13.05.2014

11.01.2026 - 18:42 Uhr
The Seasoning House

The Seasoning House - where young girls are prostituted to the military. An orphaned deaf mute is enslaved to care for them. She moves between the walls and crawlspaces, planning her escape.

Ein grimmiger, kleiner Streifen, dem man sein beschränktes Budget zwar anmerkt, der aber mit Herzblut und beklemmender Aura punkten kann. In den 90 Minuten fühlt man sich als Zuschauer wie paralysiert, dumpf hämmert die furchtbare Gewalt gegen wehrlose, junge Frauen auf einen ein, man kann irgendwann nachfühlen, was die Hauptfigur Angel (toll gespielt von der damals erst 17 jährigen Rosie Day) Tag für Tag empfindet, wenn sie die Mädchen für ihre Freier "vorbereiten" muss.
Insgesamt ist The Seasoning House zwar nicht ganz rund und verspielt zudem die Chance, ein tiefergehendes Statement zur Thematik abzugeben, bleibt aber bis zum Schluss sehr spannend und überzeugt mit einem gelungenen Ende. 7/10

Old Nobody

User und News-Scout

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Registriert seit 14.03.2017

11.01.2026 - 19:17 Uhr
Flow 9/10
Oscar prämierter Animationsfilm, der einer Katze folgt, die eine Sintflut erlebt in einer scheinbar menschenleeren Welt und dann auf eine Gruppe von Tieren trifft.
Endlich nachgeholt

Was ne Wucht, der Film kommt komplett ohne Worte aus und liefert fantastische Bilder mit auffallend guter Kameraarbeit und stellenweise grandioser Musik.

Sensationeller Film

Hätte ich gerne im Kino gesehen, muss umwerfend gewesen sein. aber andererseits hätten mir weite Teile des Publikums mit ihrem Geschmatze und Gelaber das Erlebnis eh versaut :)

nagolny

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Registriert seit 06.11.2022

11.01.2026 - 21:10 Uhr
Flow ist einer der besten Filme der letzten Jahre, der Animationsfilme ebenfalls, und für mich persönlich auch der beste Familienfilm der letzten fünf Jahre.

nagolny

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Registriert seit 06.11.2022

11.01.2026 - 21:11 Uhr
(War auch toll im Kino, und ich kann mich an keine Störungen erinnern.)

Arne L.

Postings: 2688

Registriert seit 27.09.2021

11.01.2026 - 21:58 Uhr
Gints Zilbalodis hat seine Kurzfilme auch bei Vimeo, die dann zu seinem ersten Langfilm und dann zu "Flow" geführt haben.

https://vimeo.com/gints

Arne L.

Postings: 2688

Registriert seit 27.09.2021

11.01.2026 - 22:26 Uhr
Hab wegen Familienfilmen gerade mal geschaut und bei mir ist in den letzten fünf Jahren "Flow" auf Platz 5.

Puss in Boots: The Last Wish
Luca
Wolfwalkers
Raya and the Last Dragon
Flow und Turning Red und KPop Demon Hunters

nagolny

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Registriert seit 06.11.2022

12.01.2026 - 02:09 Uhr
Ah, einige Empfehlungen... Schön.

1. Flow
2. Robot Dreams
3. The Wild Robot
4. TMNT: Mutant Mayhem
5. Wildhexe

Spinnefink

Postings: 1796

Registriert seit 25.05.2022

12.01.2026 - 10:15 Uhr
Hm, Flow und The Wild Robot waren für mich angesichts des Hypes wohl die größten Enttäuschungen der letzten Jahre. Im Ansatz großartig, über die gesamte Länge leider unausgegoren und/oder ziellos.

Wolfwalkers war großartig, genauso wie schon Die Melodie des Meeres. Ich freue mich sehr auf das nächste Werk von Tomm Moore, was anscheinend dieses Jahr zu sehen sein wird. Sehr schön!

dreckskerl

Postings: 11803

Registriert seit 09.12.2014

12.01.2026 - 18:58 Uhr
Der beste Animationsfilm im letzten Jahr war noch vor dem auch aus meiner Sicht sehr gelungenen "Flow", "Memoir of a snale", ist allerdings kein Familienfilm.

dreckskerl

Postings: 11803

Registriert seit 09.12.2014

12.01.2026 - 18:58 Uhr
edit: snail

Socko

Postings: 2797

Registriert seit 06.02.2022

12.01.2026 - 19:04 Uhr
Flow ist sogar der Film des Jahres 2025 gewesen,meiner Meinung nach

cargo

Postings: 823

Registriert seit 07.06.2016

13.01.2026 - 09:24 Uhr
Für mich ebenfalls

Luc

Postings: 4737

Registriert seit 28.05.2015

13.01.2026 - 15:11 Uhr
Ich habe eine kleine Jafar Panahi-Werkschau hinter mir

Taxi Teheran 8/10
Da Panahi vom iranischen Regime mit einem Berufsverbot belegt war (ist), hat er eine Kamera am Armaturenbrett eines Taxis befestigt und sich auf den Weg durch Teheran gemacht, verschiedene Fahrgäste auf- und eingesammelt, die natürlich unterschiedliche Themen ansprechen
So bekommt man einen interessanten Einblick in
die iranische Gesellschaft (vor zehn Jahren).
Was "Drehbuch" ist, was Improvisation, wer Schauspieler ist, wer nicht wird dabei nie wirklich klar, aber das ist, da heimlich gedreht, natürlich auch den Umständen geschuldet

Drei Gesichter 7.5
Ein Mädchen das Schauspielerin werden möchte wendet sich mit einem verstörenden Video an eine bekannte Schauspielerin, die sich mit Panahi zusammen auf den Weg in das Bergdorf macht, um nach ihr zu suchen. Sehr schräger Road-Movie, dieses Mal aus dem ländlichen Iran.

Ein einfacher Unfall 7.5
Sein aktueller Film handelt von einem Mechaniker, der glaubt seinen Peiniger (aus der Haft) wiedererkannt zu haben und ihn entführt, um ihn aus Rache lebendig zu begraben. Da er sich aber nicht hundertprozentig sicher ist, nimmt er Kontakt zu anderen Opfern auf, die ihm bei der Identifizierung helfen sollen.
Lädt sehr zum Nachdenken über Rache, Vergeltung aber eben auch Humanität und Mensch sein an sich ein.

Socko

Postings: 2797

Registriert seit 06.02.2022

13.01.2026 - 15:19 Uhr
Rebel moon 1,directors Cut

Was ein aufgeblasener Müll,gespickt mit vollkommen übertriebener Gewalt,sinnlosen slowmo-szenen allerorten,einfallslosen worldbuilding,mittelmässigen sehr künstlich wirkenden cgi,dumme Dialoge und unglaublich viel StarWars -elemente(bis hin zu Lichtschwertern und cantina-szene).3/10

Socko

Postings: 2797

Registriert seit 06.02.2022

13.01.2026 - 15:27 Uhr
Avatar 3- okayer,unterhaltsamer Film,aber zu viel Wiederholung(aber nicht im Sinne von öde,keine Sekunde war er langweilig) und zu viel verschenkt es potential.enttäuschend,aber geil anzusehen und wie gesagt,keine Sekunde fade.aber mehr als 6/10 leider nicht.teil 1 war ne 8,5/10,Teil 2 7/10)

Arne L.

Postings: 2688

Registriert seit 27.09.2021

13.01.2026 - 15:50 Uhr
@Luc Wenn du noch in der Stimmung bist und der noch fehlt: "No Bears" fand ich auch richtig großartig. Den hab ich wie "It Was Just an Accident" auf 9/10.

Ansonsten:

Asylum (1972) Roy Ward Baker

Amicus Productions hat damals viele Horror-Anthologien raus gebracht und das hier soll eine der besseren sein. Ein Mann soll mit den Insass:innen des titelgebenden Asylums sprechen, um herauszufinden, wer von ihnen der kürzlich wahnsinnig gewordene ehemalige Doktor der Einrichtung ist. Mit dabei: Peter Cushing und eine junge Charlotte Rampling plus eine Menge Charme. 7/10

Adult Swim's The Elephant (2025) Rebecca Sugar, Ian Jones-Quartey, Pendleton Ward, Patrick McHale

Wurde im Letterboxd-Jahresrückblick als einer der bestbewertetsten Kurzfilme des Jahres erwähnt. Vier Animationsschwergewichte kommen für einen philosophischen und fantastischen Film zusammen, der in 20 Minuten mehr mit mir gemacht hat und mir Denkanstöße gegeben hat, als andere Filme in drei Stunden. 9/10

20th Century Girl (2022) Bang Woo-ri

Ein Mädchen versucht im Auftrag ihrer besten Freundin mehr über deren Angebeteten herauszufinden. Leider kommt es zu Verwirrungen. Absurd, dass Netflix das als romantische Komödie vermarktet, weil hier ist ganz viel Drama und Tragödie drinnen. Manchmal machen solche romantischen Dramen mit zu viel Weichzeichner ganz viel richtig. Das ist hier der Fall. 8/10

Brotherhood of the Wolf (2001) Christophe Gans

Director's Cut und restaurierte Fassung: Wahnsinn, was alles für Genres drinnenstecken. Historienfilm, Horror, Liebesgeschichte, die französische Landschaft, Martial Arts und irgendwie wird trotzdem ein Schuh draus. 7/10

Ring (1998) Hideo Nakata

Auch ein Rewatch und ich hatte vergessen, wie abrupt der Film endet. Hat heute sicher nicht mehr denselben Effekt, aber verlässt sich sehr auf die Tragödie hinter Sadako und die beunruhigende Atmosphäre als auf Jump Scares oder Gewalt und das ist gut so. 7/10

MM13

Postings: 2518

Registriert seit 13.06.2013

13.01.2026 - 18:46 Uhr
the rats (a witcher tale) 4,5/10
nicht der bringer,trotz dolph lundgren.
war sehr kurz,da hatte auch eine folge bei the witcher genügt.

Croefield

Postings: 1771

Registriert seit 13.01.2014

14.01.2026 - 09:11 Uhr
Ein einfacher Unfall

Für mich direkt eine ziemliche Enttäuschung zum Beginn des Jahres. Inszenatorisch unspannend und leider auch in dem Versuch, Comedy in dieses Trauma-/Rache-/Faschismus-Drama zu implementieren, eher unzureichend, dank Timingproblemen. Zudem ist der Grundkonflikt seit Minute 5 klar und wird auf die restlichen 100 Minuten einfach weiter ausgedehnt, um dann doch eigentlich nichts dazu beisteuern zu können.

Lädt sehr zum Nachdenken über Rache, Vergeltung aber eben auch Humanität und Mensch sein an sich ein.

Mich hat hier hier leider gar nichts eingeladen. Ich habe mich eher ausgeschlossen gefühlt, da der Diskurs von Anfang an klar ist und keinerlei Fragen aufwirft. Alle Seiten sind eigentlich klar und die Dispute im Film wiederholen sich stetig und sind statisch. Wirklich schade, da es natürlich an sich ein superwichtiges und offenkundig auch wieder hochaktuelles Thema behandelt, aber für mich in pseudo-humanistischem Betroffenheitskitsch mündet.

Gut gemeinte 5/10, allein für das Sounddesign der Prothese.

terranova

Postings: 585

Registriert seit 24.12.2014

14.01.2026 - 09:57 Uhr
Danke für den tipp für Flow (disney+)

Was für ein kleiner, feiner film.
9/10

nagolny

Postings: 2358

Registriert seit 06.11.2022

14.01.2026 - 10:11 Uhr
: )

Arne L.

Postings: 2688

Registriert seit 27.09.2021

17.01.2026 - 08:37 Uhr
Zack Snyder's Justice League (2021) Zack Snyder

Lässt schon deutlich klarer die ursprüngliche Vision von Snyder erkennen, ist teilweise aber trotzdem ziemlich goofy ist und viele Sachen sind absolut überinszeniert. Gerade wegen Preis und Aufwand und allem ein historisch interessanter Sonderfall der Kinogeschichte, aber nicht viel mehr. 5/10

Silent Hill (2006) Christophe Gans

In einer Zeit, in der es noch selbstverständlich war, dass Videospielverfilmungen bestenfalls mittelmäßige B-Movies sind, hatte Gans eine deutliche Vision in Form von Farben, Formen und allgemeinem Design. Eine der besseren Gaming-Adaptionen. Bin sehr gespannt, wie der kommende "Return to Silent Hill" so wird. 7/10

Love Untangled (2025) Namkoong Sun

K-Liebesdrama mit einer Menge Witz und genügend Rührseligkeit. Die Hauptdarstellerin hat mir großartig gefallen und einzig die Länge von zwei Stunden wäre vielleicht nicht nötig gewesen. 8/10

Blade Runner (1982) Ridley Scott

Hab dieses Mal den Final Cut gesehen. Das Production Design gehört einfach mit zu dem besten, was jemals in Filmen zu sehen war. Das meiste andere wurde in den fast 50 Jahren seit Release schon gesagt. 9/10

Before the Massacre (1982) Christopher Sykes

45-minütige BBC-Dokumentation aus einem Krankenhaus in West Beirut nach der Invasion Israels 1982 und nur zwei Tage vor dem Massaker von Sabra und Schatila. Nüchtern und gerade deshalb eindrücklich und schonungslos in der Darstellung der Verletzungen, gibt es eine gruseligen Eindruck von den unbeteiligten Opfern des Krieges. 7/10

Bad Education (2004) Pedro Almodóvar

Wie Almodóvar das alles immer zusammenschmeißt und trotzdem etwas Stimmiges dabei herauskommt, fasziniert mich sehr. García Bernal großartig, die Story spannend, das Ende emotional. 8/10

A Heist with Markiplier (2019) Mark Fischbach

Interaktiver Film des YouTubes Markiplier mit 31 verschiedenen Enden. Hab es mir angeschaut, weil dieses Jahr seine Gaming-Adaption "Iron Lung" rauskommt und er dabei Drehbuch, Regie, Hauptrolle und Schnitt übernommen hat und ich wissen wollte, wie gut das bei ihm bisher aussah. "A Heist with Markiplier" macht mir da Hoffnung, auch wenn es ziemlich albern und wirr ist und das Durchklicken bei YouTube nicht die benutzerfreundlichste Art ist, um sich sowas Interaktives anzugucken. Aber hat teilweise schon Spaß gemacht und die Wege unterscheiden sich auch mehrfach deutlich. 7/10

DerMeister

Postings: 2581

Registriert seit 22.06.2013

17.01.2026 - 08:59 Uhr
Top 50 für 2025:


9.0
01. Watersmith (1969, Will Hindle)

8.8
02. Scenes from Under Childhood (1967-1970, Stan Brakhage)

8.7
03. Gilles Deleuze From A to Z (1996, Pierre-André Boutang)

8.3
04. Hours for Jerome (1982, Nathaniel Dorsky)
05. Early Monthly Segments (2003, Robert Beavers)

8.2
06. Gammelion (1968, Gregory J. Markopoulos)
07. The Book of the Octopus (1995, Eric M Nilsson)

8.1
08. Caught by the Tides (2024, Jia Zhangke)
09. Psyche (1948, Gregory J. Markopoulos)
10. Tokyo Heaven (1990, Shinji Somai)

8.0
11. The Visitation (2002, Nathaniel Dorsky)
12. Night and Fog in Zona (2015, Jeong Seong-il)
13. Toccata (2002, Hannes Schüpbach)
14. Arbor Vitae (2000, Nathaniel Dorsky)

7.9
15. Listening to the Space in My Room (2013, Robert Beavers)
16. Secret Defense (1998, Jacques Rivette)
16=Crayon Shin-chan: The Adult Empire Strikes Back (2001, Keiichi Hara)
18. Born in Beijing (2011, Ma Li)

7.8
19. Silverlake Life: The View From Here (1993, Peter Friedman/Tom Joslin)
20. Flic (2005, Masahiro Kobayashi)
21. Indian Summer (1972, Valerio Zurlini)
22. Do Not Expect Too Much From the End of the World (2023, Radu Jude)
23. Workingman's Death (2005, Michael Glawogger)
23=Under the Flag of the Rising Sun (1972, Kinji Fukasaku)

7.7
25. Paris Birth Film (1980, Robert Fulton)
26. Lacrima Christi (1980, Teo Hernandez)
27. My Sons (1991, Yoji Yamada)
28. One Battle After Another (2025, Paul Thomas Anderson)
29. Leila and the Wolves (1983, Heiny Srour)
30. A Woman's Life (1963, Mikio Naruse)
31. Simple Men (1992, Hal Hartley)
31=River of the Night (1956, Kozaburo Yoshimura)

7.6
33. Falten (2005, Hannes Schüpbach)
34. The Rocking Horsemen (1992, Nobuhiko Obayashi)
35. Aventurera (1950, Alberto Gout)
36. Alexander the Great (1980, Theo Angelopoulos)
36=Guns (1980, Robert Kramer)
38. Glide of Transparency (2016, Betzy Bromberg)
39. The Friends (1994, Shinji Somai)
40. Youth: Hard Times (2024, Wang Bing)
40. Apricity (2019, Nathaniel Dorsky)
42. The Mattei Affair (1972, Francesco Rosi)
42=Sotiros (2000, Robert Bevers)
44. Center Stage (1991, Stanley Kwan)

7.5
45. Youth: Homecoming (2024, Wang Bing)
46. Maldone (1928, Jean Gremillon)
47. Careless Passage (2024, Jerome Hiler)
48. Invention for Destruction (1958, Karel Zeman)
49. The Illiac Passion (1967, Gregory J. Markopoulos)
50. Pitcher of Colored Light (2007, Robert Beavers)
oder
50. Comrades: Almost a Love Story (1996, Peter Chan)


Meine Bewertungen sind wie immer etwas streng, also könnt ihr gerne noch so 0.5 addieren.

DerMeister

Postings: 2581

Registriert seit 22.06.2013

17.01.2026 - 09:01 Uhr
*41.

nagolny

Postings: 2358

Registriert seit 06.11.2022

18.01.2026 - 15:47 Uhr
Alien Romulus (8/10)

Hundreds of Beavers (9/10)

Socko

Postings: 2797

Registriert seit 06.02.2022

18.01.2026 - 16:14 Uhr
Wie kann man einem 08/15-Film wie alien Romulus eine 8/10 geben?

nagolny

Postings: 2358

Registriert seit 06.11.2022

18.01.2026 - 21:27 Uhr
War ein solider Horrorfilm ohne Schnitzer, gute Atmosphäre, wieder ein interessanter Android, gut den Stil der ersten beiden Alien-Teile getroffen. Ich muss nicht immer Arthaus, Philosophie, Experimente haben. Will ich auch, aber manchmal tut es auch ein Mainstreammovie.

RaylanGivens

Postings: 278

Registriert seit 05.07.2025

18.01.2026 - 21:29 Uhr
@ Socko
"Warum gefällt dir ein Film welcher mir überhaupt nicht gefällt und den ich für Mainstream halte."
Bescheuertste Frage des Tages, herzlichen^^

oldschool

Postings: 1008

Registriert seit 27.04.2015

18.01.2026 - 21:38 Uhr
Definiere 08/15 Filme?
Was macht einen 08/15 Film zu einem solchen?
Wenn er nicht im Programmkino läuft?

oldschool

Postings: 1008

Registriert seit 27.04.2015

18.01.2026 - 21:50 Uhr
Sisu 2 -

Mit SISU 2: ROAD TO REVENGE steigt Jalmari Helander ein wie ein Schlag in die Magengrube – laut, kompromisslos und ohne Rücksicht auf Gemütlichkeit. Er macht von Beginn an klar, dass er sein eigenes Action­universum nicht nur fortsetzt, sondern aufdreht. Wo Teil eins schon herrlich rabiat war, setzt die Fortsetzung noch einen drauf und zelebriert ihre Absurditäten mit sichtlicher Freude. Wer hier ein sanftes Warmwerden erwartet, sitzt definitiv im falschen Film.

Brutal, Absurd, übertrieben, spassig, abgedreht, nerdig.

Ein 08/15 Film, der mit nurn 80 Minuten kanackig und ohne Längen verdammt viel Spas bereitet und zumindest mich besser unterhält als der ganze selbstverliebte Arthouse_Mist, der hier so abgefeiert wird. Aber gut- wer darauf steht, dem Hauptdarsteller minutenlang beim Rauchen zuzusehen oder die Blumenvase in der Ecke des Zimmers in einer endlosen Nahaufnahme.....Geschmäcker sind verschieden

8/10

Socko

Postings: 2797

Registriert seit 06.02.2022

18.01.2026 - 23:07 Uhr
Nein,nein,da muss verstehst du mich. Ich mag Hollywoodunterhaltung sehr gerne. Aber gerade in diesem Segment und insbesondere im Vergleich zu Teil 1 bis sogar 4 stinkt doch Romulus sehr ab. Mit ist da absolut gar nichts hängengeblieben.ubd das ist schon ein würdiges Zeichen in meiner Welt für einen,naja,0815-film

Socko

Postings: 2797

Registriert seit 06.02.2022

18.01.2026 - 23:08 Uhr
Missverstehst...meine ich natürlich

Nummer Neun

Postings: 1104

Registriert seit 14.06.2013

19.01.2026 - 08:59 Uhr
@oldschool: Fand Sisu 2 auch großartig!

Vive

Postings: 1354

Registriert seit 26.11.2019

19.01.2026 - 19:51 Uhr
freu mich mega auf sisu 2

oldschool

Postings: 1008

Registriert seit 27.04.2015

20.01.2026 - 19:46 Uhr
Also ich fand Romulus nun auch nicht spektakulär und ja -der Film ist ein generischer Fanservice. Etwas wirklich Neues bekommt man nicht zu sehen. Dennoch habe ich mich gut unterhalten gef+hlt und würde dem Film ne 6.5/10 geben.

Aber kommen wir zu den beiden Prequels von R. Scott: Prometheus und Covenant. Hier wollte Scott etwas Besonderses schaffen, hat sich aber totel verzettelt. Hanebüchene Dialoge und groteske Drehbucheinfälle, eine absurde Story, die sich wichtiger nimmt, als sie eigentlich ist. Ein mystischer Murks, bedeutungsschwanger und pathetisch.

Was ich damit sagen will: Bevor man voller Ergeiz über das Ziel hinaus schießt, weil die Birnen mal wieder viel zu hoch hängen, dann lieber die 08/15 Version Namens Romulus. Falsch gemacht hat der Film nicht viel - man kannte ihn halt irgendwie schon. Aber gut kopiert ist oft noch besser als schlecht selbst gemacht.

Auch bei sogenannten Arthousefilmen gibt es viele Mogelpackungen. Regisseure, die gerne einem großen Vorbild nacheifern, denen aber die Muse nicht in die Wiege gelegt wurde. Und oft werden diese Filme nur abgefeiert, weil Sie halt im Programmkino laufen und vermeintlich anspruchsvolle Kost sind.

Mist gibt es also nicht nur im generischen Hollywoodblockbuster Kino

Grizzly Adams

Postings: 6525

Registriert seit 22.08.2019

20.01.2026 - 20:09 Uhr
Gestern Extrawurst im Kino gesehen. Basiert auf einem Theaterstück und wurde filmisch auch weitestgehend so umgesetzt. In den Hauptrollen fünf Protagonisten gespielt von Hape Kerkeling (Heribert), Friedrich Mücke (Matthias), Christoph Maria Herbst ( Torsten), Fahri Yardim (Erol) und Melanie (Anja Knauer).

Kurz zum Plot: Der Tennisclub Lengenheide hat Jahrshauptversammlung. Der langjährige Vorsitzende Heribert führt souverän durch die Sitzung, wird einstimmig wiedergewählt und ignoriert während der Sitzung ständig seinen Vize Matthias. Erol und Melanie sind das Vorzeigedoppel des Clubs, weil erfolgreich auf Amateurebene. Torsten ist der Ehemann von Melanie, hat aber mit Sport nix am Hut. Letzter Tagesordnungspunkt ist die Anschaffung eines neuen Grills für das alljährliche Sommerfest. Melanie macht den Vorschlag, einen weiteren Grill für Erol anzuschaffen, der zwar in Deutschland geboren, aber das einzige Vereinsmitglied muslimischen Glaubens ist und daher mit seiner Familie kein Fleisch vom Grill, essen kann, auf dem vorher Schweinefleisch gegrillt wurde. Die Dramödie/Satire nimmt ihren Lauf.

Ich kann den Film mit Worten nicht adäquat bewerten, sondern mache das mal so:
Hat mich der Film unterhalten ? Ja.
Wirkte der Film mitunter zu platt, klamaukig und belehrend? Ja.
Konnte ich trotzdem lachen? Ja.
Haben mich Dialoge auch manchmal genervt? Ja, aber sowas von.
Konnte ich trotzdem lachen? Ja.
Habe ich mich in einem oder mehreren Protagonisten wiedergefunden? Ja, immer wieder mal in allen.
Konnte ich trotzdem lachen? Ja, absolut.
Fühlte ich mich deswegen schlecht? Nein.

Meine Empfehlung: anschauen. Und sich unterhalten. Wiederfinden. Wenn das nicht gelingt, fehlt vermutlich der Blick auf sich selbst. Das Sich-zur-Disposition-stellen. Punkt, aus, Streusand drauf. 7-8/10

Arne L.

Postings: 2688

Registriert seit 27.09.2021

21.01.2026 - 05:53 Uhr
Hab "Alien: Romulus" auch auf 8/10 und damals sogar direkt zweimal in drei Monaten geguckt (Kino und zu Release VOD), weil ich ihn so gut fand. Mag allerdings auch "Prometheus" und sogar "Alien: Covenant".

Ansonsten:

Jonestown: The Life and Death of Peoples Temple (2006) Stanley Nelson

Viele wissen ja schon grob, was da bei Jim Jones so abging, aber dieser Dokumentarfilm gibt noch mal eine gute und nicht besonders effekthascherische Übersicht mit Archivaufnahmen und Stimmen Überlebender. Hatte vorher den Kurzfilm "605 Adults 304 Children" von 2019 gesehen, der nur aus Archivaufnahmen besteht, die die Mitglieder des The Peoples Temple selbst damals gefilmt haben. Alles schwer zu begreifen und sehr unheimlich. 7/10

Shelby Oaks (2024) Chris Stuckmann

Hatte große Hoffnungen in diesen Film eines Kritikers gesetzt, der gesagt hat: Ich mach jetzt selbst einen guten Horrorfilm. Crowdfunding, der spätere Einstieg von Mike Flanagan als Producer und gruseliges Marketing klangen gut. Da gab's Re-editing und Re-shoots und am Ende bleibt eine zu ambitionierte und nicht wirklich involvierende Mischung verschiedenster Klischees. Hätte mir gewünscht, dass der Film ein positiver Präzedenzfall wird, aber na ja. 4/10

Planet B (2024) Aude Léa Rapin

In naher Zukunft tötet eine Aktivitin versehentlich einen Polizisten. Daraufhin wird ihre ganze Zelle illegalerweise in ein digitales, virtuelles Gefängnis gesteckt, in dem sie mit Albträumen gefoltert und erpresst werden. Hab den Film ehrlich gesagt nur wegen Adèle Exarchopoulos auf der Watchlist gehabt und es ist alles sehr diffus, wenn auch mit interessanten Ansätzen. 5/10

How to Use Guys with Secret Tips (2013) Lee Won-suk

Eine junge Regieassistentin leidet unter dem Umgang von Männern mit ihr und ihr Frust steigt immer weiter. Bis sie nachts an einem dubiosen Stand eine Anleitung kauft, wie man Männer manipuliert. Teilweise wirklich ziemlich witzig, visuell und inszenatorisch extrem kreativ und mit einer tollen Hauptdarstellerin. Nur am Ende doch leider ein bisschen zu mutlos für die große Überraschung. 7/10

Meet Me in St. Louis (1944) Vincente Minnelli

Musicalfilm mit Judy Garland über eine Familie mit Liebes- und Lebensproblem. Fand ihn an ein paar Stellen überraschend lustig und Technicolor hat einfach was Schönes. 7/10

All the Beauty and the Bloodshed (2022) Laura Poitras

Dokumentarfilm über das Leben von Nan Goldin und ihren Aktivismus gegen die Saeckler-Familie. Hab in ein paar der negativen Kritiken auf Letterboxd gelesen, dass das Porträt selbstverliebt wäre und es zu wenig um den Kampf gegen die Sacklers und Purdue ginge. Find den Film aber persönlich gerade gelungen, weil er die Personen UND ihr Schaffen greifbar macht. Über Purdue gibt es ja eine Menge anderer Beiträge. Ist jetzt der dritte Dokumentarfilm, den ich von Poitras gesehen habe ("Citizenfour" und der neue "Cover-Up") und mag die Art, wie sie Filme macht. Der hier ging mir von allen drei am nahesten und gehört zu den emotionalsten Dokumentarfilmen, die ich in den letzten Monaten gesehen habe. 9/10

The Working Class Goes to Heaven (1971) Elio Petri

Ein Fabrikarbeiter ist bei seinen Kollegen unbeliebt, weil er sich nicht um Widerstand und Gewerkschaft schert, sondern seinen Kopf ausstellt und hohe Produktivitätsmaßstäbe setzt, die für die anderen schwer zu erreichen sind. Bis es einen Unfall gibt und er sich nicht nur radikalisiert, sondern auch seinen Verstand verliert. Diese Abwärtsspirale fand ich gut dargestellt und die Sozialkritik sehr greifbar. Allerdings auch stellenweise anstrengend und ein, zwei Aspekte hätte man vielleicht streichen können. 7/10

Socko

Postings: 2797

Registriert seit 06.02.2022

21.01.2026 - 08:07 Uhr
An Scotts Prometheus und Covenant hat mich der ganze Erklärbärquark gestört.
Das war ja immer das faszinierende am Alien. Man wusste nie,woher sie kommen,warum sie so handeln,wie sie handeln( ok, ein Volk mit königin,das nicht ganz auf den Kopf gefallen ist,kognitiv gesehen,mehr aber auch nicht)
Dann daraus eine Art Gründerschöpfungsstory zu machen,geht auch ok. Dass sie dann aber am Ende einen Irren,aufgebrachten,berserkernden Schöpfer daraus machen,der nicht alle Latten am Zaun zu haben scheint, fand ich sehr verstörend und persönlich nicht zufriedenstellend
Das alles überhaupt zu erklären ,fand ich schon eigentlich überflüssig. Aber das WIE war zwar unterhaltsam und gut bebildert,aber dann doch zu dämlich am Ende.

oldschool

Postings: 1008

Registriert seit 27.04.2015

22.01.2026 - 08:44 Uhr
Genau wie diese furchtbare Alien Earth Serie wurde mit den beiden Prequels feste dafür gesorgt, dem Alien seinen Schrecken zu nehmen. Man muss weder Michael Meyers, noch Darth Vader erklären!

Francois

Postings: 1525

Registriert seit 26.11.2019

22.01.2026 - 08:55 Uhr
Meine Frau und ich haben beschlossen, dass wir mal mit der Mission: Impossible Reihe anfangen.
Ich glaube, ich habe mit dem 2. komplett aufgehört und diese Art von Filmreihen hat mich nie interessiert, auch wenn ich den Tom Cruise an sich schätze.

Es ist echt erstaunlich, dass jeder Film eigentlich haargenau den gleichen Ablauf hat. Kampfszene zu Beginn, Mission, irgendwas geht schief, irgendwas heikles muss aus irgendeinem Hochsicherheitsgebäude gestohlen werden, irgendein Interner ist immer ein Maulwurf, dazwischen einige Logikfehler, Kampfszenen, Verfolgungsjagd und die Detonation wird in allerletzter Sekunde verhindert :D

Was mich überrascht, sind die hohen IMDB Bewertungen.
Bis auf den 2. Teil, der ja wirklich eine Persiflage ist, haben alle Teile Bewertungen jenseits der 7.

Schlecht sind sie ja nicht. Cruise macht seine Sache gut, die Bilder und manche Szenen sind schon gewaltig.
Aber echt erstaunlich, wie lange diese Kuh gemolken werden konnte :D

Nummer Neun

Postings: 1104

Registriert seit 14.06.2013

22.01.2026 - 09:03 Uhr
Wenn alle 3-5 Jahre ein neuer Film raus kommt, der zu seiner Zeit jeweils State of the Art ist was die Stunts angeht, hat das einen anderen Impact, als wenn du die Reihe in einer Woche wegbingt.

Arne L.

Postings: 2688

Registriert seit 27.09.2021

22.01.2026 - 09:12 Uhr
Center Stage (1991) Stanley Kwan Kam-Pang

Eine formal und strukturell interessante Filmbiografie über eine mir unbekannte Ikone des chinesischen Stummfilms, die mit Mitte Zwanzig Selbstmord begangen hat, gespielt von Maggie Cheung. Hat mein Interesse so sehr geweckt, dass ich ein paar chinesische Stummfilme auf meine Watchlist gepackt habe. Cheung ist, wie erwartet, fantastisch. Kostüme und Setting sind ebenfalls hervorragend, soweit ich das beurteilen kann und die Kameraführung, die die verschiedenen Ebenen des Films einfängt, ist auch erstklassig. 8/10

mrnovember

Postings: 403

Registriert seit 10.10.2019

23.01.2026 - 23:31 Uhr
Sentimental Value 7/10
Hamnet 9/10

Old Nobody

User und News-Scout

Postings: 4195

Registriert seit 14.03.2017

24.01.2026 - 14:29 Uhr
Weapons 9/10
Toll inszeniert, durchweg packend, starke Kameraeinstellungen dabei

Chaos und Stille 7/10
Frau entflieht dem Alltag, gibt ihren ganzen Besitz ab und zieht aufs Dach. Das hat Konsequenzen auf die Umgebung.
Mit der immer gern gesehenen Sabine Timoteo. Bisschen drüber vielleicht und für mein Gefühl wird da etwas Potential liegen gelassen aber sehenswert war der allemal


The Life of Chuck 8,5/10
Grandioses erstes Drittel und Ende, tolle Geschichten dazwischen. das mit dem tanzen war schön inszeniert, nahm mir aber doch vielleicht etwas zu viel Raum ein.
Aber der Film lohnt sich absolut

Old Nobody

User und News-Scout

Postings: 4195

Registriert seit 14.03.2017

24.01.2026 - 23:23 Uhr
One Battle after another 9-9,5/10
nach dem zweiten Schauen

ich hab es ja geahnt, dass der Film beim zweiten Mal besser funktionieren wird.
Zum einen haben mir Teile des Publikums den Kinobesuch beim ersten Mal einfach versaut (wieder mal aber dieses Mal extrem).
Und zum anderen sind mir hin und wieder mal die Erwartungen im Weg und ich hab den Eindruck, dass mir das gerne mal ein bisschen die Wahrnehmung aufs erste Auge verzerrt.
Außerdem ging es mir schon bei Licorize Pizza so, dass der beim zweiten Durchgang ganz anders gezündet hat und seine Stimmung sich entfalten konnte


Jedenfalls jetzt beim zweiten Mal zu Hause über Kopfhörer in Ruhe ohne Ablenkungen konnte der Film voll wirken und er hat einfach einen Wahnsinns-Flow. Ist keine Sekunde zu lang sondern ist in der Länge genau richtig und hat auch ein perfektes Pacing mit ein paar ganz kleinen Atempausen,die bei all der Intensität echt gut tun. Absolut rundes, packendes,mitreißendes und großartig besetztes Werk,ja eigentlich echt n Meisterwerk.

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