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Welchen Film habt Ihr zuletzt gesehen? Und wie fandet Ihr ihn?

User Beitrag

Sheesh

Postings: 277

Registriert seit 27.09.2021

04.01.2022 - 09:58 Uhr
@Neytiri

micki meister micki?

oldschool

Postings: 335

Registriert seit 27.04.2015

04.01.2022 - 13:04 Uhr
Schwanengesang 3/10

Sehr langatmiger futuristischer Thriller, in dem sich ein schwerkranker Mann klonen lässt, damit der Klon seine Familie nach seimem Tode versorgt.
Üble Schmonzette mit sehr fragwürdiger Botschaft am Ende des Filmes.

Neytiri

Postings: 318

Registriert seit 14.06.2013

04.01.2022 - 14:12 Uhr
Werk ohne Autor 8/10

Der Film, der an die Biografie von Künstler Gerhard Richter angelehnt ist, hat mich letztens im TV-Nachtprogramm völlig überrascht und trotz seiner Länge von 188min bis zum Schluss gefesselt. Tom Schilling is schon ein interessanter Typ und Sebastian Koch spielt den Ungustl eindrücklich.

kingsuede

Postings: 2538

Registriert seit 15.05.2013

04.01.2022 - 16:16 Uhr
Mission: Impossible 8/10
Mission: Impossible 2 4/10
Mission: Impossible III 6/10
Mission: Impossible - Ghost Protocol 7/10

peter73

Postings: 303

Registriert seit 14.09.2020

05.01.2022 - 07:34 Uhr
stowaway 5/10

cast & idee super, logik leider unterirdisch.

Sheesh

Postings: 277

Registriert seit 27.09.2021

05.01.2022 - 12:23 Uhr
Ghostbusters Legacy 2/10

Ganz knapp besser als die 2016er Katastrophe, aber meine Güte, was für ein generischer, vorhersehbarer, unorigineller Cashgrab.
Man verlässt sich hier wieder ganz allein auf die Nostalgie und schafft es nicht dem Ganzen etwas hinzuzufügen.
Dieser Film hat keine Seele und keinen einzigen nennenswerten Charakter. Die Cameos. Oh Gott.
Nix erwartet, trotzdem enttäuscht.

kingsuede

Postings: 2538

Registriert seit 15.05.2013

05.01.2022 - 17:14 Uhr
Ex-Machina von Alex Garland (2014)

Schönes kleines „Kammerspiel“.

8/10

Old Nobody

User und News-Scout

Postings: 2612

Registriert seit 14.03.2017

06.01.2022 - 00:36 Uhr
Eighth Grade 8,5/10
Starke Coming of age Dramedy von Bo Burnham
Fand ich echt einfühlsam inszeniert und authentisch dargestellt

Einerseits bin ich froh, nicht in der heutigen Zeit Teenager gewesen zu sein weil der soziale Druck noch viel gigantischer sein muss als in den 80ern. Andererseits hat man zumindest theoretisch unendlich mehr Möglichkeiten sich irgendwie zu verknüpfen. Und so Ratgeber Videos wie Kayla hier ab und an macht, hätte ich in ihrem Alter gut gebrauchen können^^

Klasse Film jedenfalls

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17979

Registriert seit 10.09.2013

06.01.2022 - 00:42 Uhr
Absolut, auch der Score von Anna Meredith ist fantastisch, gehört zu meinen liebsten der 2010er-Jahre.

Der Wanderjunge Fridolin

Postings: 3127

Registriert seit 15.06.2013

06.01.2022 - 09:15 Uhr
"Einerseits bin ich froh, nicht in der heutigen Zeit Teenager gewesen zu sein weil der soziale Druck noch viel gigantischer sein muss als in den 80ern."

Ich bin mir gar nicht sicher, ob das wirklich so stimmt. Womöglich verklären wir die Vergangenheit. Lies mal bspw. diesen Spiegel-Artikel aus dem Jahre 1976 (!):

https://www.spiegel.de/politik/schule-es-gibt-keine-froehliche-jugend-mehr-a-95c332e6-0002-0001-0000-000041238426

keenan

Postings: 4055

Registriert seit 14.06.2013

06.01.2022 - 14:12 Uhr
the green knight, ist das ein batmanableger vom "Riddler" :-D?

Sheesh

Postings: 277

Registriert seit 27.09.2021

06.01.2022 - 14:25 Uhr
Nein, das ist ein Biopic über Robert Habeck.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

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06.01.2022 - 14:30 Uhr
*röchel*

Deaf

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06.01.2022 - 14:48 Uhr
Meine "Weihnachtsfilme" (da beide zumindest teilweise in der Weihnachtszeit spielen) für dieses Jahr waren:

Fanny & Alexander (1982) - 9/10
Habe die 3-stündige Kinoversion gesehen, weiss jemand gerade, was da in der über 5-stündigen TV-Fassung noch zusätzlich passiert? Eventuell hat dort Fanny etwas mehr Präsenzzeit, denn so hätte der Film eher "Alexander" heissen sollen.

Eyes Wide Shut (1999) - 8/10
Rewatch. Gerade die erste Hälfte fand ich fantastisch, gegen Ende fällt die Geschichte jedoch etwas ab (ich weiss, das ist sicher auch der Vorlage geschuldet).

boneless

Postings: 3810

Registriert seit 13.05.2014

08.01.2022 - 13:21 Uhr
AM1200

Nach einem windigen Geschäft flüchtet ein Mann aus seiner Heimatstadt, nur um nachts im Nirgendwo liegen zu bleiben. Er strandet in der Nähe einer verlassenen Radiostation, nichtsahnend, dass dort der Wahnsinn auf ihn wartet...

Was andere in zwei Stunden nicht gebacken bekommen, schafft David Prior in 40 Minuten: eine fast schon furchtbar intensive, filmische Erfahrung schaffen. Das ist Mysteryhorror, wie ich ihn mir vorstelle. Dieser Kurzfilm wandert unbemerkt durch Wände und durchdringt still und leise den Raum wie ein Gas. Fantastisch. 8/10

Das fand damals übrigens auch ein gewisser David Fincher, der über Prior sagte: In 40 short minutes, David Prior shows why he is one of the most promising directors I've ever seen. People always ask me what to do for a 'calling card' in Hollywood. Well do something like this, and try to do it half as well.
Diese Lobeshymne schien Prior aber eher zu hemmen anstatt zu beflügeln. Er vertrieb sich die Zeit lieber damit, einen Haufen Dokus über Filme von David Fincher (!) zu drehen und legte erst 12 Jahre später (nämlich 2020) mit The Empty Man sein eigentliches Debüt vor. Jenes ist ebenfalls sehr gelungen, die Intensität von AM1200 erreicht er damit aber nicht.

Am1200 ist übrigens kostenlos auf vimeo zu sehen.

sizeofanocean

Postings: 855

Registriert seit 27.01.2020

08.01.2022 - 23:06 Uhr
Dune (2021) | 5/10

5 Punkte für die bildgewaltige Optik, den Sound und ein paar nette Einfälle. Die esoterisch-pseudo-mystische Story kann da echt nicht mithalten und hat auch so einige Ärgernisse zu bieten. Mit viel Wohlwollen ist es "speziell", dass es im Jahr 10.000 noch Wachs-Siegel, Stierkampf und Dudelsäcke gibt. Richtig albern wird es aber, wenn zuerst riesige Raumschiffe sämtliche Raketen abfeuern und alles in Schutt und Asche legen, sich die Bodentruppen dann aber mit Schwertern bekämpfen, Schwerter die dann auch noch mühelos einen digital-unsichtbaren Ganzkörperschild überwinden, sorry das ergibt vorne und hinten überhaupt keinen Sinn. Fazit: auf Sky gucken hat gereicht, Kino hätte sich nicht gelohnt.

Enrico Palazzo

Postings: 2324

Registriert seit 22.08.2019

08.01.2022 - 23:39 Uhr
Respect 6/10

Biopic über Aretha Franklin, das sich mit gestelzten Dialogen und unterforderten Schauspielern von Begebenheit zu Begebenheit chronologisch hangelt. Filmisch nix dolles. Aber Jennifer Hudson einfach mit großartiger Stimme und Performance. Film geht so, Musikeinlagen top!

Peacetrail

Postings: 2863

Registriert seit 21.07.2019

09.01.2022 - 00:38 Uhr
Hat wer Beckett auf Netflix gesehen?
Spannend, aber doch viele logische Lücken.
6/10

Sheesh

Postings: 277

Registriert seit 27.09.2021

09.01.2022 - 01:54 Uhr
Ja hier. Fand den Film sehr gut vor allem aufgrund seiner Dynamik nach eher alter Schule. Und das Setting hat ordentlich was hergegeben.
7/10

Der Untergeher

User und News-Scout

Postings: 1691

Registriert seit 04.12.2015

09.01.2022 - 09:51 Uhr
Drive My Car (6.5-7/10)

Tolle Schauspieler, das langsame Pacing hat mir gefallen, die Geschichte berührt. Wären nur die Dialoge nicht so stark auserzählt. Würde einem nicht alles, was über die visuelle Erzählung schon klar ist (durch die ausdrucksstarken Gesichter, durch gestische Andeutungen), noch einmal mit einer Schippe extra Pathos gesagt. Zu viel tell, obwohl er wahnsinnig gut showed. Es hätte ein großartiger Film sein können, so ist er nur ein guter.

Autotomate

Postings: 3851

Registriert seit 25.10.2014

09.01.2022 - 10:28 Uhr
Paper Moon (9/10)

Tatum O’Neal ist als Schauspielerin einfach göttlich, ihre Rolle als Addie unwiderstehlich. Auch Ryan, bei dem ich häufig an Gustav Gans denken musste (nur äußerlich, ansonsten eher im Gegenteilmodus) und die Nebendarsteller sind klasse. Hab den Film zuletzt als Kind gesehen und mich spontan in seine Story und seine kontrastreiche Schwarzweiß-Ästhetik, zuallererst aber unsterblich in die freche Abbie verliebt.

Deaf

Postings: 1434

Registriert seit 14.06.2013

09.01.2022 - 10:33 Uhr
Den hast du doch wohl nicht zufällig gesehen, sondern zu Ehren des kürzlich verstorbenen Peter Bogdanovich? Bei mir war es "The Last Picture Show" (8/10). "Paper Moon" war bei mir auch eine 9/10.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17979

Registriert seit 10.09.2013

09.01.2022 - 10:56 Uhr
Oh, gar nicht mitbekommen, dass er gestorben ist. "The last picture show" und "Paper moon" sind beide nah an der 10 bei mir, ich mag aber auch die dazwischen veröffentlichte Screwball-Comedy "What's up, Doc?" sehr.

VfBFan

Postings: 266

Registriert seit 14.06.2013

09.01.2022 - 12:07 Uhr
Ich war nach meiner Erstsichtung damals wohl sehr geizig, Paper Mion nur 8,5/10.

boneless

Postings: 3810

Registriert seit 13.05.2014

09.01.2022 - 22:06 Uhr
Pig

Ich muss zugeben, auch ich bin zunächst meinen Erwartungen komplett auf den Leim gegangen, die mir ein Mandy 2.0 prophezeiten. Und falscher könnte man hier wirklich nicht liegen. Kaum ein Film hat einen zuletzt so an der Nase herumgeführt und war schlussendlich das komplette Gegenteil von dem, was man glaubte, zu bekommen. Aber ernsthaft: wenn die Vorabinfo einem verrät, dass Nicolas Cage einen einsamen Waldschrat mimt, dem sein liebstes Trüffelsschwein gestohlen wird und der alles in Bewegung setzt, um es wieder zu bekommen, dann kann es doch nur Mord und Totschlag geben, oder? Weit gefehlt. Pig ist weder Horror, noch Action, Thriller oder sonstwas ähnliches, nein, Pig ist eines der ungewöhnlichsten, ergreifendsten Dramen der letzten Jahre mit Szenen, die so auf den Punkt emotional sind, dass man teilweise gar nicht anders kann, als den Tränen nahe zu sein. Und Nicolas Cage scheint an seiner Rehabilitierung (raus aus der Trash-Gosse hin zu einem ernstzunehmenden Schauspieler) härter zu arbeiten, als manch einer glauben mag. Seine Performance ist (mal wieder) schlicht umwerfend. Wenn das so weiter geht, wird er noch zu einem Qualitätssiegel. Wer hätte das vor ein paar Jahren gedacht... 8,5/10

peter73

Postings: 303

Registriert seit 14.09.2020

10.01.2022 - 11:50 Uhr
promising young woman 7/10
männer sind schweine, das wusste man ja auch schon vorher. dennoch regt der streifen zum nachdenken an, wobei ich nicht alle entscheidungen der story nachvollziehen kann...

peter73

Postings: 303

Registriert seit 14.09.2020

14.01.2022 - 10:52 Uhr
eternals 3/10
so ziemlich der schwächste marvel-film der letzten jahre, aber nach dem trailer hatte ich auch nicht viel erwartet. seit gestern gratis auf disney+, aber sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.

Nummer Neun

Postings: 310

Registriert seit 14.06.2013

14.01.2022 - 13:28 Uhr
The Jesus Rolls 3/10

Ich musste es tatsächlich erst selbst sehen um zu glauben, wie schlecht dieser Ableger von The Big Lebowski wirklich ist. So gut wie keine Verbindung zum Hauptfilm und keine nennenswerte Story. Das funktioniert nicht mal auf einer trashig/ironischen Ebene.

slowmo

Postings: 872

Registriert seit 15.06.2013

16.01.2022 - 12:33 Uhr
Palmer 8/10

Ein sehr schöner, wie emotionale bewegender und an manchen stellen auch etwas zu kitschiger Film von Fisher Stevens mit Justin Timberlake, der zwar eine sehr sympathische, aber auch manchmal etwas zu konstruierte Hauptrolle spielt.
Dennoch aufgrund der Story ein wichtiger Film, den man unbedingt sehen sollte.


The Tender Bar 7/10

George Clooney verfilmt die autobiografische Erzählung von J.R. Moehringer, der mit zu meinen erweiterten Lieblingsromanen zählt. Vor vielen Jahren war dieses Buch ein absoluter Bestseller und ist dann leider zu unrecht viel zu schnell in Vergessenheit geraten. Um so überasschender ist nun die Verfilmung, die an sich gut gelungen ist, aber leider auch nur ansatzweise an den Roman herankommt, was widerrum auch keine leichte Aufgabe ist.
Ben Affleck, Tye Sheridan und ganz besonders Christopher Lloyd verwandeln die Verfilmung dennoch zu etwas sehr sehenswerten.



The Secrets We Keep 6/10

Trotz einer grandiosen Idee und Steilvorlage, was die eigentliche Aussage hinter dem Film angeht und mit Noomi Rapace einer starken Protagonistin, schafft es der Film nicht so ganz so zu glänzen wie man zunächst erhoffen würde.
Am Ende wird die Story dem aber einfach nicht gerecht. Um als Thriller zu glänzen fehlt der Spannungsbogen und um (was vllt. noch viel besser gewesen wäre), eine psychologische Täter/Opfer Abhandlung zum Thema Schuld, Rache und Vergebung zu werden, fehlt widerrum es viel zu sehr an Tiefe, Emotionalität und ergreifenden Momenten.

Talibunny

Postings: 743

Registriert seit 14.01.2020

16.01.2022 - 14:19 Uhr
Tender Bar

Kenne die Buchvorlage nicht. Kann also nicht wie slowmo den Vergleich ziehen. Von Clooney verfilmte Coming-of-age-Story, die schön bebildert ist, bei mir über den Status "nett anzusehen" nicht hinaus kommt.

6-7/10

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17979

Registriert seit 10.09.2013

16.01.2022 - 19:32 Uhr
Spencer 8/10

Früh im Jahr schon das erste Film-Highlight. Nach "Jackie" nimmt sich Pablo Larraín erneut eine populäre Frau des 20. Jahrhunderts vor, die unter dem Auge der Öffentlichkeit eine private Krise durchstehen musste. Auch formal bleibt sich der chilenische Filmemacher treu: So wie er die von Natalie Portman porträtierte Kennedy-Witwe nur für einen kurzen Zeitraum um den Tod ihres Ehemanns herum verfolgte, konzentriert er sich bei Prinzessin Diana (Kristen Stewart) ebenfalls auf drei Tage, genauer ein grausam distanziertes Weihnachtsfest mit der royalen Familie.

"Spencer" ist zwei Dinge nicht: 1. historisch akkurat ("The crown" ist eine Doku dagegen), 2. ein tiefgehendes Psychogramm seiner Protagonistin. Stattdessen stülpt Larraín ihren inneren Terror nach außen und inszeniert seinen Film wie einen paranoiden Horror-Thriller. Die emotionale Kälte, die sich im Laufe dieser teils surrealen Episoden einstellt, vermittelt einem Dianas Isolation und Hilflosigkeit unmittelbar. Man fühlt sich, als würde man selbst vor den Gletschern der königlichen Institution stehen, die unter ihren militärischen Abläufen jede Menschlichkeit zerrädert. Die stilisierten, poetischen Bilder Claire Mathons, Jonny Greenwoods stellenweise nervenzermalmender Score und Stewarts brillante Performance am Rand des Wahnsinns bilden die Ankerpunkte für diese spezielle, einnehmend-abweisende Erfahrung. Bereits zum zweiten Mal subvertiert Larraín die klassische Biopic-Form mit einem eigenständigen und lange nachhallenden Ergebnis.

Loketrourak

Postings: 1483

Registriert seit 26.06.2013

17.01.2022 - 11:37 Uhr
Im weitesten Sinne ein Musikerbiopic: "Monks The Transatlantic Feedback", eine Dokumentation der zu Unrecht etwas vergessenen Band The Monks. Hat bestimmt auch einen Thread hier irgendwo. Den Film (2006) hab ich jetzt zwar nicht "zuletzt gesehen", aber jemand fragte nach Tipps.

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Postings: 1543

Registriert seit 25.09.2014

17.01.2022 - 12:42 Uhr
@MopedTobi: Obwohl ich den Trailer schon gesehen hab, hab ich beim Titel noch kurz an den Namensvetter Bud gedacht und mich über einen solchen Film mit hoher Wertung gefreut :D

Hoschi

Postings: 792

Registriert seit 16.01.2017

17.01.2022 - 12:54 Uhr
Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt 7/10


Klassischer Regener/Feldhusen Streifen.
Kann man, wenn man Herr Lehmann und Co. mochte, auf jeden Fall anschauen.
Weder super klasse noch schlecht.
Durchweg sympathische und liebevolle Darsteller/Figuren, allen voran Charly Hübner.

Kann mit solchen Streifen mittlerweile aber auch deutlich mehr anfangen als alles was mittlerweile aus Hollywood kommt(Glaub der letzte, für mich mit mehr als 3/10 Punkten bewertete Hollywood Streifen war Blade Runner 2049).

boneless

Postings: 3810

Registriert seit 13.05.2014

17.01.2022 - 19:03 Uhr
Mad God

Die Visual Effects-Legende Phil Tippett wurde u.a. für seine Arbeit an den Star Wars Filmen, Robocop oder Jurassic Park bekannt, für letzteren wurde er mit dem Oscar ausgezeichnet. Tippett hat die Stop-Motion und Go-Motion Entwicklung maßgeblich mitgeprägt. Während Robocop 2 begann Tippett, an Mad God zu arbeiten, er legte dieses Herzensprojekt aber zu Jurassic Park Zeiten auf Eis, weil er vorübergehend glaubte, die Zeit der Stop-Motion Animation sei vorbei. Erst 20 Jahre später nahm er die Arbeit wieder auf und vollendete Mad God mit einem engagierten Team.

Holy Moses. Ich bin mir jetzt schon bewusst, dass mein Review wahrscheinlich nicht im Geringsten das wiederspiegelt, was dieser 80 minütige Wahnsinn mit dem Verstand des Zuschauers anstellt. Schon nach gut einem Drittel fühlt man sich nahe dem mentalen Overload. Zu sagen, das Tippett hier alle Register zieht, ist im Grunde noch maßlos untertrieben. Er erschafft eher eine eigene, von allem komplett losgelöste Hölle mit Bildern, die man so schnell nicht vergisst. Dass die Geschichte kryptisch bleibt und es keinerlei Dialoge gibt, ist nicht wichtig, denn dies ist kein Film im herkömmlichen Sinne, sondern ein Erlebnis. Eine in Manie getränkte Flut von komplett abnormalen Ereignissen, Wesen und Symbolen. Und letztendlich eine der größten Liebeserklärungen an die Stop-Motion Kunst und das handgemachte Kino, die je auf die Leinwand gebracht wurden. Vergesst alles, was ihr bisher aus diesem Bereich gesehen habt, denn Mad God sprengt sämtliche bisher gekannten Grenzen und führt den Zuschauer an jene und weit darüber hinaus. Mad God ist voll mit Details, die man wahrscheinlich auch nach der zehnten Sichtung noch nicht erfasst hat und ist im Zusammenspiel mit seiner unglaublich guten musikalischen Untermalung schon jetzt ganz nahe am Klassiker. Alles weitere wird die Zeit zeigen. Hoffentlich traut sich ein Verleih, dieses Monster in die Kinos zu bringen. Kaum ein Film hätte es aktuell mehr verdient. 9,5/10

peter73

Postings: 303

Registriert seit 14.09.2020

18.01.2022 - 10:43 Uhr
manhattan queen 2/10


was bleibt in erinnerung? der allerwerteste von j.lo, sonst genau gar nichts. bitte mach keine filme mehr, die sind inzwischen noch schlimmer als deine musik.. :)

Neytiri

Postings: 318

Registriert seit 14.06.2013

19.01.2022 - 11:06 Uhr
The Kings Daughter - 6/10

Nettes Märchen für zwischendurch.

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