Welchen Film habt Ihr zuletzt gesehen? Und wie fandet Ihr ihn?

User Beitrag
Gegen pseudofeministische Filmkritik & Frauenquote
25.02.2018 - 11:02 Uhr
https://youtu.be/vNRZclCwTAg

SamVimes

Postings: 38

Registriert seit 13.06.2013

25.02.2018 - 15:29 Uhr
Swiss Army Man 6/10

Ganz nett, aber auch nicht so viel mehr. Fand den Film dann doch nicht so deep, wie er hätte sein müssen um die Prämisse zu rechtfertigen.


The VVitch 7/10

Hat mir gut gefallen, ein guter Einblick ins puritanische Leben in Amerika und ohne nervige Jump-Scares etc., dafür aber sehr atmossphärisch. Die Story hätte für mich noch etwas detaillierter sein können, aber man kann ja nicht alles haben.
Filmkenner
25.02.2018 - 17:51 Uhr
Mute ?/10

Einer der merkwürdigsten Filme, die ich seit langem gesehen habe.
Unglaublich unsympathische , kaputte Charaktere in einem etwas unglaubwürdigen Future-Berlin.
Aber irgendwie hat es dann doch gepackt. War ein wenig Drive meets Blade Runner.
Teilweise wirklich harter Tobak (die Rolle von Justin Theourux) und manchmal auch schon arg hölzerne Charaktere in den Nebenrollen.
Paul Rudd war super.
Lässt mich ratlos zurück, keine Bewertung.
Warcraft
26.02.2018 - 06:38 Uhr
+ sieht gut aus
- alles andere

3/10
Cpt. Obvious
27.02.2018 - 19:06 Uhr
Vielen Dank an Paulaner für den Tipp mit
"Prisoners".

Hervorragend gemachter Thriller. Wer eine Portion harten Tobak vertragen kann, sollte sich den auf jeden Fall vormerken.
Cpt. Obvious
28.02.2018 - 01:26 Uhr
Aber bitte nicht unter meinem Nick, du armer Wicht.

Heute gleich noch einen Villeneuve nachgelegt: Sicario 8/10

Spannend und zeitweilig beeindruckend in Szene gesetzt.


hubschrauberpilot

Postings: 4385

Registriert seit 13.06.2013

28.02.2018 - 15:56 Uhr
Dunkirk

Es fällt doch etwas schwer, eine der größten Niederlagen der Geschichte als Heldenepos abzufeiern. Christopher Nolan gelingt das in Dunkirk auch nur bedingt, viel mehr wird die Rettungsaktion der alliierten Streitkräfte in den Vordergrund gerückt. Die Erzählstruktur ist darüber hinaus etwas gewöhnungsbedürftig, da man sowohl lokal (Luft, Wasser, Land) als auch zeitlich einige Sprünge macht. Dem Spannungsbogen tut das einen enormen Abbruch, da man selten lang genug bei den Charakteren ist um richtig in den Film einzusteigen.

Dunkirk ist ein handwerklich großartiger Film (vor allem die Dogfights), er schafft es aber leider nicht u.a. aufgrund der tristen Ausgangslage den Zuschauer emotional zu fesseln, außer in einigen seltenen Szenen. Alle Figuren sind in dem Sinne namenlos und dienen lediglich dem großen Ganzen, da fällt es schwer mit den Figuren mitzufiebern (außer bei Tom Hardy).

7,5/10

MopedTobias

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01.03.2018 - 01:10 Uhr
Die Spannung von Dunkirk ist halt nicht charaktergebunden. Nolan entindividualisiert seine Protagonisten, gibt den "Feinden" noch nicht mal ein einziges Gesicht und erzeugt damit Terror auf einer nicht greifbaren und dadurch noch viel bedrohlicher wirkenden Ebene. Als "mood piece", also als Film, der keine Geschichte erzählen, sondern nur eine Stimmung einfangen möchte, ist er phänomenal, die unfassbare Spannung in Kombination mit dem martialischen Sounddesign haben für eines meiner intensivsten Kino-Erlebnisse überhaupt gesorgt. Abgesehen von den paar Pathos-Minuten am Ende Nolans radikalster Film überhaupt und sein mit Abstand bester seit Dark Knight.

Coaxaca

Postings: 427

Registriert seit 14.06.2013

01.03.2018 - 06:59 Uhr
Also ich war nach dem Sehen von "Dunkirk" auch etwas ratlos. Der Film beginnt stark, kann das Momentum seines Einstiegs aber nicht nutzen, und endet fast schon peinlich pathetisch. Größtenteils erlebt man einen handwerklich soliden Film, der aber eigentlich nie begeistern kann. Auch die Dogfights fand ich nach dem vielen Vorschuss-Lob eher enttäuschend. Am interessantesten finde ich die verschachtelte Erzählstruktur mit ihren drei Handlungs- und Zeitebenen, aber auch das ist bei Nolan ja mittlerweile Standard.

6,8 von 10

hubschrauberpilot

Postings: 4385

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01.03.2018 - 14:28 Uhr
@MopedTobi Was ist mit Inception, findest du Dunkirk wirklich besser?

Ich finde die Pathos-Minuten am Ende völlig deplaziert, denn insgesamt war es eine katastrophale Niederlage. Man hat die Belgier und Franzosen im Stich gelassen. Das kommt nur vereinzelt im Film rüber.

MopedTobias

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02.03.2018 - 00:15 Uhr
Inception ist ein ganz spannender, visuell starker Sci-Fi-Thriller, aber längst nicht so schlau, wie er gerne wäre, und die emotionale Ebene mit Di Caprio und seiner Frau funktioniert überhaupt nicht. Wohl das Paradebeispiel für die oft an Nolan angebrachte Kritik, seine Filme seien zu kalt und steril.

"Man hat die Belgier und Franzosen im Stich gelassen. Das kommt nur vereinzelt im Film rüber."

Das ist vollkommen egal, Nolans Ansatz will doch gar keine inhaltliche Aussage, egal ob kritisch oder nicht, zum Thema treffen. Es geht nur ums Gefühl.

Gomes21

Postings: 2441

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02.03.2018 - 00:52 Uhr
Der Hype um Inception basierte doch auch immer auf der visuellen Ebene, zu Nolans erzählerisch stärksten Filmen zählt er nun wirklich nicht. Hat mich gar mit am wenigsten begeistert (Dunkirk hab ich nicht gesehen)
baby blue
02.03.2018 - 01:02 Uhr
Nur David Lynch hätte Inception besser hinbekommen. Nolans Traumwelten sind ein Witz.

jayfkay

Postings: 329

Registriert seit 26.06.2013

02.03.2018 - 09:58 Uhr
Hacksaw Ridge 5/10

gefiel mir in der esten hälfte recht gut, auch wenn andrew garfield den charakter vielleicht etwas alberner erscheinen lässt als notwendig. die schlachtszenen sind jedoch zu übermalt und insgesamt hat mich der abschnitt ziemlich kalt gelassen.

Mr Nobody 5/10

...weiß nicht recht, was er (sein) will und ist mittelmäßig in jeder hinsicht: time travel, romanze, scifi.
zu faul sich einzuloggen
02.03.2018 - 10:28 Uhr
Bad Banks 1-4 von 6.

Gute deutsche Serie im Bankensektor. Nach diversen guten Kritiken mal reingeguckt und wurde nicht enttäuscht. Die Serie ist sogar noch bis zum 07.03. oder so in der arte-Mediathek zu finden.
Pöni, der weltbeste Kritiker
02.03.2018 - 10:58 Uhr
Das schweigende Klassenzimmer
Packendes und berührendes DDR-Drama
4 von 5 Pönis

Red Sparrow
Jennifer Lawrence als russische Agentin
2 von 5 Pönis
???
02.03.2018 - 10:59 Uhr
Es fällt doch etwas schwer, eine der größten Niederlagen der Geschichte als Heldenepos abzufeiern.

Wer feiert denn diese "grösste Niederlage" ab? In Bezug auf die Geschehnisse ist "abfeiern" ohnehin sehr befremdlich. Militärisch war die Lage der Allierten völlig aussichtslos, das aber soviele (ca. 85%) Soldaten evakuiert werden konnte, war eine taktischer Sieg für die Allierten.
Größter Feldherr aller Zeiten
02.03.2018 - 11:24 Uhr
Über meine Dummheit rätselt die Historikerzunft noch heute.

hubschrauberpilot

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03.03.2018 - 14:18 Uhr
Bullyparade - Der Film

Wow, schwer am Stück zu ertragen. Ein Rohrkrepierer-Gag jagt den nächsten. Dabei mochte ich die Bullyparade damals...

4/10

Mother

Ein Film, der einen ratlos zurücklässt - "was habe ich da gerade gesehen?". Vom anfänglichen Unbehagen steigert man sich über Psychoterror in den absoluten Wahnsinn zum Finale. Anfangs habe ich mich über die ständigen Close Ups von Jennifer Lawrence gewundert, rückwirkend betrachtet macht es Sinn. Man muss sich halt richtig auf den Film einlassen können, sonst verfehlt er seine Wirkung.

8,5/10

MM13

Postings: 1413

Registriert seit 13.06.2013

04.03.2018 - 10:00 Uhr
atomic blonde 5/10
bin enttäuscht,das beste am film ist der soundtrack.
The Commodores presents: The Amigaboy
04.03.2018 - 13:29 Uhr
"das aber soviele (ca. 85%) Soldaten evakuiert werden konnte, war eine taktischer Sieg für die Allierten."

Es ist also ihr (die Alliierten) alleiniger Verdienst, daß A.H. seiner Armee befohlen hat, die Tommies nicht wie Tontauben abzuschießen, sondern ziehen zu lassen?

Aha... Man lernt nie aus...

... Oder beziehst du dein welthistorisches Wissen einfach nur aus US-amerikanischen Hollywood-Filmen?
???
04.03.2018 - 18:53 Uhr
... Oder beziehst du dein welthistorisches Wissen einfach nur aus US-amerikanischen Hollywood-Filmen?

Die Zahl der evakuierten Soldaten ist ein Fakt (335k von 400k, die Bewertung als "taktischer Sieg" eine logische Schlussfolgerung (die dir, aus welchen Gründen auch immer, ziemlich schwer zu fallen scheint), da der Kriegsverlauf ein anderer gewesen wäre.

daß A.H. seiner Armee befohlen hat, die Tommies nicht wie Tontauben abzuschießen, sondern ziehen zu lassen?

Ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Aber an Barmherzigkeit und Mitleid lag es definitiv nicht.

hubschrauberpilot

Postings: 4385

Registriert seit 13.06.2013

04.03.2018 - 19:51 Uhr
Eine Evakuierung ist also ein Sieg? Das wird in den letzten Minuten des Films so dargestellt und wurde von der britischen Presse auch so verkauft. Für die Bodentruppen war es aber eine Niederlage.

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

04.03.2018 - 19:58 Uhr
Aber das zeigt der Film doch auch genau so? Zweifel bei den Soldaten, Jubel bei Presse und Bevölkerung. Den Über-Pathos fand ich weniger aus inhaltlicher und mehr aus formaler Sicht störend.
???
05.03.2018 - 09:50 Uhr
Eine Evakuierung ist also ein Sieg?

Die Evakuierung war eine militärische Niederlage, aber im Gesamtkontext ein taktischer Sieg. Da die Briten militärisch haushoch unterlegen waren und eine vollständige Vernichtung drohnte, war ein militärischer Sieg ohnehin ausgeschlossen. Nichts für ungut, es ging um fast die gesamte Berufsarmee der Briten.

Für die Briten war das Maximalergebnis zu retten, was zu retten geht. Das habern sie geschafft. Ich weiss nicht, was daran so schwer zu verstehen ist.

Andernfalls kannst du mir ja gerne erklären, welche Vorteile die deutsche Wehrmacht für den Kriegsverlauf gehabt hat, die durch die Vertreibung der Briten in Dünkirchen, statt sie zu vernichten, entstanden sind.

hubschrauberpilot

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Registriert seit 13.06.2013

05.03.2018 - 15:13 Uhr
Die Evakuierung war eine militärische Niederlage, aber im Gesamtkontext ein taktischer Sieg

Ein taktischer Sieg gegen wen? Wer wurde besiegt? Frankreich musste ein paar Tage später kapitulieren, von Frankreich aus konnte man jetzt Luftangriffe auf England fliegen. Man konnte einzig und allein (und Gott sei Dank) Menschenleben retten.

Für die Briten war das Maximalergebnis zu retten, was zu retten geht. Das habern sie geschafft. Ich weiss nicht, was daran so schwer zu verstehen ist.

Lol, niemand stellt das in Frage?!?

Underground

Postings: 820

Registriert seit 11.03.2015

05.03.2018 - 23:14 Uhr
I, Tonya 8/10

hubschrauberpilot

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Registriert seit 13.06.2013

06.03.2018 - 00:12 Uhr
Raw

Richtig schön weird mit ein paar ekligen Szenen. Kannibalen-Horror mal auf eine andere Art.

8/10
Cpt. Obvious
06.03.2018 - 08:13 Uhr
Get Out 8,5/10

Am besten keinen Trailer vorher ansehen und die Sache ganz unvoreingenommen angehen.
???
06.03.2018 - 10:42 Uhr

Ein taktischer Sieg gegen wen? Wer wurde besiegt? Frankreich musste ein paar Tage später kapitulieren, von Frankreich aus konnte man jetzt Luftangriffe auf England fliegen. Man konnte einzig und allein (und Gott sei Dank) Menschenleben retten.


https://de.wikipedia.org/wiki/Strategischer_Sieg#Verteidiger

Es geht doch nicht um das Verlieren einer einzelnen Schlacht, sondern um die langfristigen Folgen dieser.


Lol

Ich warte noch immer auf die strategischen bzw taktischen Vorteile für die deutsche Wehrmacht im weiteren Kriegsverlaufg, die sie durch die Vertreibung der Briten aus Dünkirchen gehabt haben, statt sie zu vernichten. Ich danke im Voraus.

Robert2

Postings: 157

Registriert seit 05.10.2017

06.03.2018 - 12:07 Uhr
"120 Tage von Sodom" von Pasolini würde ich gerne mal wieder sehen...aber bei unserem SCHEIß-Fernsehprogramm keine Chance ....
genausogut werden Filme von Bunuel u. Fellini nie im Fernsehen gezeigt(vielleicht mal um Mitternacht..) !! ..dafür fast jeden Tag Helene Fischer...seufz !
wenn ich jetzt auch noch Gebühren zahlen müßte für dieses KACK-Programm - um Teufel`s Willen !!
The hateful eight
06.03.2018 - 12:15 Uhr
Sehr gut

8/10

hubschrauberpilot

Postings: 4385

Registriert seit 13.06.2013

06.03.2018 - 12:32 Uhr
https://de.wikipedia.org/wiki/Strategischer_Sieg#Verteidiger

Es geht doch nicht um das Verlieren einer einzelnen Schlacht, sondern um die langfristigen Folgen dieser.


Um die Diskussion mal zu einem Abschluss zu bringen: In deinem Link wird als Beispiel für einen strategischen Sieg die Luftschlacht um England erwähnt. Die fand aber erst nach Dünkirchen statt, und die Bodentruppen haben dort keine entscheidende Rolle gespielt, nur die Royal Air Force und Royal Navy. Die Evakuierung der Bodentruppen war auf militärischer und strategischer Art ein Rückzug und damit eine Niederlage, die Anzahl an Verlusten zeigt das deutlich.

Ich warte noch immer auf die strategischen bzw taktischen Vorteile für die deutsche Wehrmacht im weiteren Kriegsverlaufg, die sie durch die Vertreibung der Briten aus Dünkirchen gehabt haben, statt sie zu vernichten. Ich danke im Voraus.

Das kann dir sicher The Commodores presents: The Amigaboys beantworten, der den Beitrag dazu auch verfasst hat.
SpoilerTobias
06.03.2018 - 18:09 Uhr
Die Ankunft eines Zuges auf dem Bahnhof in La Ciotat 10/10

Ein Zug kommt auf dem Bahnhof in La Ciotat an.
Noahchid
06.03.2018 - 20:10 Uhr
"in The Shape of Water bildeten die Stumme, der Schwule und die Schwarze eine kleine Solidargemeinschaft, und ihr gemeinsames Ziel sei die Befreiung der Kreatur aus dem Labor. Es gehe aber um mehr, so Nicodemus, nämlich darum, dass die drei Außenseiter, ohne dass es ausgesprochen werden muss, große Freude daran haben, ein rassistisches, faschistisches, frauenverachtendes, homophobes, eingebildetes weißes Arschloch zu besiegen."

https://www.youtube.com/watch?v=51ZxB3BRLhM
Luckeleck
06.03.2018 - 21:04 Uhr
Das völlig bizarre an dem Oscar-Film "Shape of Water" ist ja, dass die taubstumme Hauptdarstellerin Xox mit einem Reptil hat. Vielleicht hatte David Icke doch nicht so unrecht. Die "Eliten" verkaufen über ihre Hollywood-Epen ja immer ihr neuesten Kollektionen für die Schafe.
So auch auf ARTE, Filme in denen 70 jährige weisse und fette Lehrerinnen mit einem 12-jährigen Afrikaner kontakt bekommen, sich verlieben , aber "leider" von den bösen Weissen Mitmenschen dabei nicht aktzeptiert werden ..."eine leidenschaftliche liebesgeschichte beginnt..." so Arte-Tv wörtlich dazu . Seit jahren stossen sie immer mehr in diese Richtung . Für die nächste Berlinale wünsche ich mir einen Film, in dem ein alter weisser Rentner sich in den Briefkastenschlitz seiner kurdischen Nachbarin verliebt , diese wunderschöne Romanze aus Traditionalismus und Rassenglück ablehnt (vielleicht auch weil ihre Briefe immer glitschig verklebt sind) . doch am häppigen End wird eine wunderschöne tolerante Dreiecksbeziehung daraus , dank eines beherzten afrikanischen Hermes-Götterboten mit heiligem Zeitgeist im Paket.

Es wird immer irrer im Endzeitfestspiel
The Commodores presents: The Amigaboy
06.03.2018 - 21:23 Uhr
@Hubi:
Ich erklär dem geschichts-verbrämten Blag einer '68er-Flickenfamily gar nichts mehr - Perlen vor die Säue!

MopedTobias

Postings: 9412

Registriert seit 10.09.2013

06.03.2018 - 22:44 Uhr
"Das völlig bizarre an dem Oscar-Film "Shape of Water" ist ja, dass die taubstumme Hauptdarstellerin Xox mit einem Reptil hat."

Wirklich bizarr. Man könnte fast meinen, das wäre ein Fantasy-Film.
Bizarr
06.03.2018 - 22:52 Uhr
Bizarr ist, dass das nicht einmal ein deutscher Satz ist.
VespaMoretti
06.03.2018 - 22:54 Uhr
*raute*

Der Untergeher

User und News-Scout

Postings: 1055

Registriert seit 04.12.2015

07.03.2018 - 11:06 Uhr
The Florida Project (8/10)

Das Geschehen oftmals aus der Perspektive der Kinder zu erzählen, die Welt durch ihre Augen zu sehen, macht die Tragik des Films mit fortschreitender Laufzeit immer ergreifender, packt einen regelrecht an der Gurgel. Ein authentisches Portrait der "unsichtbaren Unterschicht", getragen von grandiosen Schauspielern, eingefangen von einer exzellenten Kamera.

Größter Oscar-Snub dieses Jahr. Unbedingt ansehen.

Superhelge

Postings: 608

Registriert seit 15.06.2013

09.03.2018 - 21:35 Uhr
Black Panther

Ein weiter Punktsieg Marvels gegen DC...

7/10

War vermutlich gar nicht so leicht, in USA die erwarteten Marvel-Zuschauerzahlen mit einem fast ausschließlich schwarzen Cast zu holen... + Martin Freeman.

Mit Klischees vom Urwaldwilden wurde ganz gut gespielt, meistens wars unpeinlich, nur die Mundteller waren too much...

Pöni, der weltbeste Kritiker
09.03.2018 - 22:06 Uhr
Molly’s Game
Jessica Chastain in «Molly’s Game» am Po­kertisch
2 von 5 Pönis

Arthur & Claire
Tragikkomödie mit Josef Hader
4 von 5 Pönis

XTRMNTR

Postings: 544

Registriert seit 08.02.2015

09.03.2018 - 23:28 Uhr
Superman v Batman
7/10
Gar nicht so schlecht wie jeder behauptet. Hat mir besser als jeder der letzten 10 Marvel Filme gefallen. Verschenkt schon etwas Potential, hat aber wirklich starke Actionszenen. Affleck ist ein besserer Batman als Bale. Aquaman bleibt ne Witzfigur.

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

10.03.2018 - 11:42 Uhr
Justice League ist in der Hinsicht nochmal ne gute Ecke schlimmer, aber Batman vs. Superman ist auch schon so ein freudloser, schwerfälliger und überladener Film, dem zum Ende dann auch nichts besseres als ein generischer CGI-Overkill einfällt. Affleck ist ein starker Batman und es gibt ein paar gute Actionszenen, das stimmt, aber im Gegensatz zu Marvel hat DC, bis auf die tolle Ausnahme Wonder Woman, nicht verstanden, dass Popcorn-Blockbuster dieser Art Spaß und Momente der Auflockerung brauchen, weil sie i.d.R. nicht die erzählerische oder psychologische Tiefe bieten können, um anderweitig zu funktionieren. 5/10 und auch nur inklusive eines Extrapunkts für den tollen Cast (Scoot McNairy!)

XTRMNTR

Postings: 544

Registriert seit 08.02.2015

11.03.2018 - 18:04 Uhr
Kann ich nicht zustimmen. Wenn ich etwas in einem Superheldenfilm nicht mehr brauche, dann sind es „lustige“ Metawitze bzw One-Liner alle 5 Minuten. Die gibt es in Batman v Superman auch mal, aber nicht so penetrant wie in Marvel-Filmen.
In „Justice League“ ist man dann aber wohl auch auf den Zug aufgesprungen.
Da gefällt mir Zac Snyders Ansatz vom Grundsatz her besser. Düster und brachiale Action.
Und generell ist Batman einfach der beste Superheld ;)
XKRMNTR
11.03.2018 - 18:10 Uhr
Ich kote jetzt auch intensiv im Film-Thread ab.

MopedTobias

Postings: 9412

Registriert seit 10.09.2013

11.03.2018 - 18:25 Uhr
The Dark Knight ist mein Lieblings-Superheldenfilm, ich finde düstere Ansätze auch begrüßenswert, aber der Stoff muss halt tragfähig genug dafür sein. Batman vs. Superman bietet inhaltlich nichts, was diese Ernsthaftigkeit rechtfertigen würde, und ist deshalb für mich über den Großteil seiner Spielzeit einfach nur sterbenslangweilig.

hubschrauberpilot

Postings: 4385

Registriert seit 13.06.2013

11.03.2018 - 19:39 Uhr
Superman als traumatisierten Antihelden wiederbeleben und Batman zum Ausgleich in eine extra Rüstung stecken? Völlig absurd. In dem Film geht es um - nichts....

Ähnlich aussageschwach wie Marvels Civil War, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen...

MopedTobias

Postings: 9412

Registriert seit 10.09.2013

11.03.2018 - 19:46 Uhr
Civil War hat das beste Writing in einem Superheldenfilm seit erwähntem Dark Knight. Auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen...

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