Welchen Film habt Ihr zuletzt gesehen? Und wie fandet Ihr ihn?

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Aza Lee
05.02.2018 - 18:11 Uhr
Mit was hat diese pseudo-religiöse Prollhumorgroteske 6 Punkte verdient.
1 für Salma Hajek würde ich ja noch durchgehen lassen.

MopedTobias

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06.02.2018 - 01:43 Uhr
Och, ist doch ein ganz netter und unterhaltsamer Film. Nicht so schlau, wie er gerne wäre und mit einigen tatsächlich sehr platten, dummen Gags, aber hat insgesamt Spaß gemacht. Kein Vergleich zu Kevin Smith in seinen Glanzmomenten (Clerks, Chasing Amy) natürlich.

Darkest Hour 7,5/10

Ähnlich wie Pablo Larrains "Jackie" ist Joe Wrights Churchill-Biopic "Darkest Hour" das Porträt einer schillernden Figur jüngerer Geschichte, deren Charakterisierung sich auf das eng gerahmte Zeitfenster einiger signifikanter Lebensmomente beschränkt. In diesem Fall Mai/Juni 1940, von Churchills Amtseintritt als Premierminister am Rand der Niederlage gegen Hitler bis zur erfolgreichen Evakuierung von Dünkirchen. Dass das in erster Linie Gary Oldmans Film sein wird, war schon im Vornherein klar, doch auch mit entsprechender Erwartungshaltung ist seine Leistung einfach phänomenal. Mit großem Anteil von Kazuhiros Tsujis täuschend echten Gesichtsprothesen agiert er auf Karriere-Höchstniveau, trifft Churchill in seinen lauten wie leisen Momenten und liefert damit die Nuancen, die Wrights unsubtile Inszenierung nicht hat (was aber kein wirklicher Vorwurf ist angesichts der Thematik und Churchills nunmal realem Hang zum Pathos). Der Film ist aber glücklicherweise weit mehr als nur Oscar-Vehikel. Nach einem etwas holprigen Anfangsdrittel, das nicht so recht seinen Ton findet und um gestellt wirkende Dialoge und ein paar zu bemüht komische Szenen (z.B. das erste Aufeinandertreffen von Churchill und König George) nicht herumkommt, entwickelt er sich mit Beginn der titelgebenden dunkelsten Stunde und Churchills unvernünftig scheinender Sturheit, die nicht nur von seiner Regierung, sondern irgendwann auch von ihm selbst in Frage gestellt wird, zu einer durchweg packenden und einnehmenden Mischung aus Polit-Thriller und Charakterdrama. Man könnte anbringen, dass das Script Probleme hat, seine anderen Figuren angemessen unterzubringen, was angesichts der ebenfalls fantastischen Performances von Kristin Scott Thomas, Lily James, Ben Mendelsohn und Stephen Dillane (Achims altes GoT-Herzblatt Stannis) einerseits schade, andererseits aber auch verständlich ist bei dem enormen Raum, den Oldman hier zwangsweise einnehmen muss. Damit der hauptsächlich in Regierungsgebäuden und geheimen Kriegsrat-Räumen spielende Film visuell nicht zu bieder wird, geht Regisseur Wright hier zudem sehr ambitioniert zu Werke, liefert einige virtuose Kamerafahrten und ein tolles Spiel mit Licht, bei dem sich vor allem das wiederkehrende Motiv eines im totalen Dunklen befindlichen, vom Rest der Welt scheinbar komplett abgeschotteten Churchill ins Gedächtnis einbrennt. Dadurch, dass tatsächliche Kriegsszenen hier bestenfalls angedeutet werden, umgeht er es auch geschickt, in Konkurrenz mit seinem eigenen "Atonement" oder Nolans "Dunkirk" stehen zu müssen. Letztlich ist "Darkest Hour" nach einem unbeholfenen Start ein sehr gelungener Film, nicht so intensiv und gut wie eingangs erwähntes "Jackie", weil natürlich auch konventioneller in Richtung Hollywood schielend, aber dennoch tight, unterhaltsam und mitnehmend, dazu mit einer zentralen Schauspielleistung auf A-Niveau und einem großartigen Look.

hubschrauberpilot

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08.02.2018 - 18:30 Uhr
The Cloverfield Paradox

Puh, muss man sich nicht antun. Obwohl ich die erste halbe Stunde ganz interessant fand, aber dann gerät das Drehbuch leicht außer Kontrolle. Vielleicht ist das richtige Drehbuch ja SPOILER in einer der anderen Dimensionen verschwunden? SPOILER ENDE.

4/10

Pöni, der weltbeste Kritiker
08.02.2018 - 18:35 Uhr
Wind River
Thriller in modernem Western-Format
4.5 von 5 Pönis

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust
Finale der Sadomaso-Romanze «Fifty Shades of Grey»
0.5 von 5 Pönis

Der Untergeher

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08.02.2018 - 19:08 Uhr
Phantom Thread (8.5-9/10)

Eleganteste Absurdität im wortwörtlich wie metaphorischen Sinne, im perfekten Einklang von Ästhetik und transportierten Inhalt. Zwei grandios gespielte Protagonisten gehen in einer pervertierten Gothic Romantik auf, finden Vollendung in ihren gemeinsam gelebten, immer aber unauflösbaren isolierten Solipsmen. (Eine Allegorie für die Liebe überhaupt?)

Leatherface

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09.02.2018 - 19:33 Uhr
The Cloverfield Paradox
Selbst Paradoxa müssen in einer Erzählung irgendwie Sinn ergeben und genutzt werden, damit etwas stimmiges erzählt wird, ansonsten wirft man nur mäßig interessantes Zeug gegen die Wand und erklärt das wirre Zeug dann willkürlich weg mit "Es ist paradox!". Nee, es ist Non-Sense. Und das ganze Teil wirkt als hätte man 4 oder 5 verschiedene Drehbücher inkohärent zusammen gepappt. Schade, um den abenteuerlich überqualifizierten Cast. Schade, dass dieses interessante Quasi-Franchise keinen guten dritten Teil bekommen hat, nach einem guten ersten Teil und einem sehr guten zweiten Teil.
3/10

Superhelge

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10.02.2018 - 22:58 Uhr
Doku der ARD über das NOMA (2018)

6/10

Ruhig erzählt mit starker Bildgebung und Musikuntermalung, hätte für mich aber bei einer Laufzeit von 90 Minuten deutlich mehr Inhalt/Hintergrund sein können - vieles wirkte nur angerissen und zusammenhanglos, in den Interviewfetzen teilweise stark wiederholend.


Gattaca

6,5/10

Soll ja ein moderner Klassiker des SciFi sein. Hatte daher mehr erwartet - zwar sehr ästhetisch und toller Cast (Thurman, Law, Hawke, Arkin), aber letztlich war der dystopische SciFi-Aspekt nur Hintergrund für ne recht normale Kriminalgeschichte.
Hätte auch mehr Action und Effekte vertragen können...

alterniemand

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11.02.2018 - 00:44 Uhr
Vielleicht lieber morgen (The Perks of Being a Wallflower) Netflix
8,5-9/10

Teen Romantic Drama, das sich mehr und mehr zu einem richtigen Coming of age Drama entwickelt. Emma Watson gefällt mir hier richtig gut (mal abgesehen davon, dass sie eine ziemliche Traumfrau ist :)), hat auch einige Nominierungen und Preise bekommen. Zunächst wirkte das auf mich leicht harmlos aber ich hab mich sehr schnell mit der Hauptfigur identifizieren können, dem Außenseiter/Opfer in der Schule. Auch daher fand ich das ganze in seinem Verlauf erst bewegend und später sogar beklemmend. Das hätte ich nicht erwartet. Denn eigentlich gibt es jetzt nicht Unmengen an deepen Dialogen. Es geht mir mehr um das Feeling und auch um die ein oder andere Parallele zu meiner Jugend und Schulzeit.
Außerdem wird eine mich immer wieder begleitende Frage hier so gut und erkenntnisreich wie selten in einem Film beantwortet:
"Why do I and everyone I love pick people who treat us like we're nothing?"
"We accept the love we think we deserve."

boneless

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11.02.2018 - 19:07 Uhr
Carnage Park

Die Vorzeichen standen gut: gelungene Hommage ans Terrorkino der 70er, spannender und fieser Thriller, sogar Vergleiche mit The Texas Chainsaw Massacre und Reservoir Dogs bekam man zu lesen. Nach dem "Genuss" dieser sehr kompakten 80 Minuten, kommt man nicht umhin zu konstatieren, dass hier nur wenig stimmte. Spannung wurde in Carnage Park nur durch den mit zunehmender Spielzeit immer nerviger werdenden Soundtrack erzeugt und fies war Carnage Park darüber hinaus ebenfalls nicht wirklich, an den Schockmomenten haftete oft eine sehr unfreiwillige Komik. Trotz der kurzen Spielzeit machte sich schnell Langeweile breit und das man beim Finale so gut wie gar nichts erkennen konnte, hat nicht unbedingt zur Qualitätssteigerung beigetragen. Es bleibt: ein ohne Frage cooler Look und eine durchaus charmante B-Movie Note. Eine magere Ausbeute.

3,5/10

A Ghost Story

Es fällt mir schwer, hierfür Worte zu finden. A Ghost Story lässt einen einsam zurück. Allein, traurig, verlassen. Ein minimalistisches Meisterstück, so karg, so leer, so ruhig. Stille Verzweiflung, gehüllt in ein Laken. Die ersten 45 Minuten gehörten zum Ergreifensten, was ich seit ganz langer Zeit gesehen habe. Wann hat es so geschmerzt, nichts tun zu können? Im zweiten Drittel ist mir der Film etwas entglitten, nur um mich am Ende wieder umso mehr abzuholen. Die finale Sequenz ist dann wie ein Stich ins Herz. Mehr will und kann ich nicht sagen. Man möchte A Ghost Story jedem ans Herz legen und bleibt am Ende doch stumm, unfähig, dass Gesehene adäquat in Sprache zu übersetzen. Vllt. trifft es ein Wort: Ergreifend.

9/10

Timecrimes

Nachdem mich Nacho Vigalondo mit Colossal nachhaltig in Verzückung versetzt hat, habe ich mir heute mal sein Debut vorgenommen. Timecrimes ist ein sehr netter Science Fiction-Thriller mit komödiantischem Anstrich.
Frisch ins neue Heim gezogen, beobachtet Hector im anliegenden Waldstück eine Frau, die sich ihrer Kleider entledigt und dann plötzlich verschwindet. Hector macht sich auf die Suche und findet die Frau bewusstlos im Wald liegend. Bevor er etwas tun kann, wird er von einem Unbekannten angegriffen...
Timecrimes beginnt vielversprechend, lässt dann etwas nach und dreht am Schluss nochmal an der Spannungsschraube. Er verwirrt hier und da, trotzdem ist dem Zuschauer relativ schnell klar, worum es eigentlich geht. Vigalondo macht viel richtig (er spielt im Übrigen selbst eine der Hauptrollen), dennoch merkt man, dass noch einiges an Potential verschenkt wurde. Oder anders: es gibt bessere Filme dieser Thematik. Kurzweilig ist er aber allemal.

6/10
Lieber Freund ...
11.02.2018 - 19:35 Uhr
Vielleicht lieber morgen (The Perks of Being a Wallflower) Netflix
8,5-9/10


Gemessen an den Genrekollegen kann man bedenklos eine 9 zücken. Einer der Filme, die man mehrmas schauen will/muss.
retro
11.02.2018 - 23:14 Uhr
lucky - 8/10

goodbye, harry dean stanton!

Coaxaca

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12.02.2018 - 13:47 Uhr
Gattaca

6,5/10

Soll ja ein moderner Klassiker des SciFi sein. Hatte daher mehr erwartet - zwar sehr ästhetisch und toller Cast (Thurman, Law, Hawke, Arkin), aber letztlich war der dystopische SciFi-Aspekt nur Hintergrund für ne recht normale Kriminalgeschichte.
Hätte auch mehr Action und Effekte vertragen können...


Normalerweise halte ich mich ja mit Superlativen stark zurück, aber "Gattaca" ist einer der wenigen Filme, bei dem ich bedenkenlos die 10 zücken würde.

MopedTobias

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12.02.2018 - 15:15 Uhr
Oh, muss ich den mal wieder gucken? Hatte ich jetzt auch nur als soliden Sci-Fi-Krimi abgespeichert, hab ihn aber nur einmal und das vor locker sieben, acht Jahren gesehen.

Matjes_taet

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12.02.2018 - 17:40 Uhr
Extreme Rage (2003) 4/10

Vin Diesel in einer dieser gewohnten Rollen, die nur Vin Diesel nicht gut spielen kann.

Viele unpassende sexistische Sprüche/Szenen und sinnlose Leichenanhäufungen machen das Ding aus heutiger Sicht fast kulturhistorisch interessant.

hubschrauberpilot

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12.02.2018 - 17:46 Uhr
Normalerweise halte ich mich ja mit Superlativen stark zurück, aber "Gattaca" ist einer der wenigen Filme, bei dem ich bedenkenlos die 10 zücken würde.

Zück du mal. Wir lachen dich währenddessen (B-Movie) aus.....
nix für ungut
12.02.2018 - 18:50 Uhr
Gattaca als B-Movie zu bezeichnen ist aber schon sehr ... grenzwertig, egal ob man den nun gut oder schlecht findet. Damals hat der jedenfalls eine Menge Lobeshymnen erhalten, nicht zu Unrecht. Kann aber auch gut sein, das man heute einfach zu übersättigt ist. Das gute Teil ist ja schon etwas über 20 Jahre alt.

Coaxaca

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12.02.2018 - 19:40 Uhr
Naja, was heißt solide bzw. übersättigt? "Gattaca" ist in meinen Augen und Ohren erst einmal ein audiovisuelles Meisterwerk (der Soundtrack ist wohl einer der schönsten überhaupt), das ohne Effekthascherei und Action-Bombast das unglaublich stimmungsvolle Bild einer zukünftigen dystopischen Gesellschaft entwirft.

Darüber hinaus ist der Film ein Musterbeispiel für eine nicht minder perfekte dramaturgische Umsetzung eines als makellos zu bezeichnenden Drehbuchs. Klar, es gibt hier auch Rückblicke, Twists, Montagen, etc..., aber hier steht nicht etwa die Inszenierung im Vordergrund, sondern vielmehr die Handlung rund um einen nahezu unmöglichen Identitätentausch in einer selbstverliebten Überwachungsgesellschaft und die Frage, wie weit ein Mensch zu gehen bereit ist, um sich seinen Lebenstraum zu erfüllen.

"Gattaca" ist trotz seiner relativ kurzen Spielzeit und seines gemächlichen Erzähltempos ein überaus dichter Film, der auf vielen unterschiedlichen Ebenen funktioniert. Beschränkt man sich auf den oberflächlichen Plot, sieht man vielleicht "nur" eine Kriminalgeschichte rund um einen Mord und getauschte Persönlichkeiten. Damit hätte man aber nicht einmal an der Oberfläche gekratzt.

Ich will gar nicht zu viel spoilern, aber was ich an diesem Film besonders liebe, ist beispielsweise die unglaublich gut durchdachte, subtile und leitmotivisch verwendete Metaphorik, die sich durch viele Szenen zieht und die man beim ersten Mal vielleicht gar nicht bemerkt. "Mehr geben, als man geben kann, und niemals etwas für den Rückweg sparen" ist nicht nur Vincents Motto; wenn man einmal darauf achtet, entdeckt man dieses Prinzip in vielen Sequenzen wieder (das Wettschwimmen, die eigentliche Reise zum entfernten Mond, Jeromes Selbstaufopferung - ja, es ist doch fast schon das Grundprinzip menschlichen Fortschritts). Im letzten Satz des Films wird diese Metapher dann zum Beispiel noch einmal aufgegriffen und umgewertet: „Maybe I’m not leaving, maybe I’m coming home“.

Es gibt in diesem Film so viele Details zu entdecken, die unglaublich gut durchdacht sind und erst einmal fast unbemerkt bleiben. Ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, dass „Gattaca“ das Paradebeispiel schlechthin eines Films ist, der gerade deswegen auf eine mehrmalige Rezeption angelegt ist. Ich könnte stundenlang über die Eröffnungsszene reden, über die Bedeutung des Feuers, über Wein, Rauch, Äpfel und Haare, die in diesem Film zu kraftvollen und vielschichtigen Allegorien werden. Das hört sich jetzt nach total anstrengender Kunstkacke an, wer diesen Film aber zum ersten Mal sieht, wird überrascht sein von seiner fast schon als virtuos zu bezeichnenden Leichtfüßigkeit.

Letztendlich ist all dieses Analysieren, Interpretieren, Verbinden von Punkten und Verbeugen vor handwerklicher Perfektion aber völlig irrelevant in Anbetracht der Tatsache, dass mich „Gattaca“ tief in meinem Inneren auf eine Art und Weise berührt, wie ich es kaum in Worte fassen kann. Dies ist für mich einer der Filme, nach dem die Welt anders aussieht, die Luft anders riecht und ich selbst nicht mehr derselbe bin wie vorher.

Daher, als einzige logische Konsequenz: 10 von 10.

hubschrauberpilot

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12.02.2018 - 23:48 Uhr
Audiovisuelles Meisterwerk? Ok, visuell schon mal nicht (langweilige Kulissen, entweder man ist zuhause oder bei der Firma, existiert sonst keine Welt?).

Für eine dystopische Gesellschaft bräuchte man diese auch, denn es wird außerhalb der Firma keine Gesellschaftsstruktur offenbart. Schon klar, ohne eine super DNA ist man nichts.

Damit hätte man aber nicht einmal an der Oberfläche gekratzt.

Da ist ja auch nicht mehr als der Film zeigt!?!?!?

Ich könnte stundenlang über die Eröffnungsszene reden, über die Bedeutung des Feuers, über Wein, Rauch, Äpfel und Haare, die in diesem Film zu kraftvollen und vielschichtigen Allegorien werden. Das hört sich jetzt nach total anstrengender Kunstkacke an, wer diesen Film aber zum ersten Mal sieht, wird überrascht sein von seiner fast schon als virtuos zu bezeichnenden Leichtfüßigkeit.

Was zur Hölle faselst du da?

Dies ist für mich einer der Filme, nach dem die Welt anders aussieht, die Luft anders riecht und ich selbst nicht mehr derselbe bin wie vorher.

Oh Gott, dann darfst du dir keine richtig guten SciFi-Filme angucken, sonst explodierst du noch.

Law, Thurman, Hawke - allesamt keine richtigen Schauspiel-Schwergewichte geworden (obwohl ich alle 3 mag). Die Dialoge sind auch nicht besonders stark im Film.

Gattaca ist sicher nicht schlecht, aber eine 10/10 auf sowas von gar keinen Fall.

Sylvester
13.02.2018 - 19:18 Uhr
Stop oder meine Mami schießt

10/10
zu faul sich einzuloggen
14.02.2018 - 08:53 Uhr
Der seidene Faden
Hm, intensiver Film, aber nicht meine Wellenlänge. Mir passiert zu wenig und die dargstellte Liebesgeschichte finde ich sehr merkwürdig. Das soll sie definitiv auch sein, auch das Krankhafte soll transportiert werden, ich konnte damit trotzdem relativ wenig anfangen. Wie gut, dass ich die Karten gewonnen habe und kein Geld ausgegeben habe.
5-6/10

alterniemand

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14.02.2018 - 20:07 Uhr
Gattaca 9/10

Aufgrund der Diskussion hier nach Ewigkeiten mal wieder angeschaut. Die erste halbe Stunde ist grandios. Dass dann so eine Krimigeschichte kommt, fand ich seinerzeit sehr enttäuschend. Aber ich muss auch sagen, dass ich generell anders und mit einer anderen Erwartung an den Film rangegangen bin. Jetzt muss ich sagen, dass die Krimisache eher so ein Aufhänger ist für die Geschichte um die Hauptfiguren. Man könnte in der Tat aus dem Krimi und dem Tausch die Spannung ziehen. Aber ich stimme Coaxaca zu, dass der Film weit mehr zu bieten hat, sehr dicht und stimmungsvoll inszeniert ist. Diese Dramen sowohl des Vincent als auch des Jerome sind für mich das eigentlich packende. Der Score passt dazu durchaus hervorragend und im übrigen gibt es natürlich nicht nur Firma und zu Hause. Es gibt ja die halbstündige berührende Vorgeschichte, Szenen am und im Meer und auch ua so eine fantastische Szene von Hawke und Thurman auf dem Kopf, die tolle Szene mit dem Sonnenaufgang usw.
Ich würde jetzt vielleicht nicht von audiovisuellem Meisterwerk sprechen, da gibt es andere Kandidaten wie etwa Blade Runner 2049. Es gibt in dem Bereich mit zB THX 1138 auch noch Filme, die ich höher bewerte. Das schmälert aber nicht, dass Gattaca bildgewaltig, stimmungsvoll und intensiv inszeniert ist. Absolut (wieder-)sehenswert


Am Rande @ hubi: Ethan Hawke und Jude Law mögen vielleicht nicht die bestbezahlten Schauspieler sein aber zum einen finde ich beide hier überragend und zum anderen steht Hawke bei 4 Oscar-Nominierungen und Jude Law bei deren 2. Nicht, dass das der totale Gradmesser wäre, aber das ist ja nun schon etwas

alterniemand

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15.02.2018 - 15:23 Uhr
Nachtrag: Im übrigen sagt es rein gar nichts über die Qualität von Filmen aus ob Schauspieler Schwergewichte (geworden) sind. Und es ist im Grunde für die Bewertung eines Schauspielers völlig irrelevant wie viel der verdient und ob der nur Indie oder nur Blockbuster macht. Das lässt sich auch nicht an Preisen wirklich festmachen weil da einfach viel zu viele immer wieder übergangen werden. Die Oscar-Nominierungen sehe ich an sich irgendwo aber schon als Auszeichnung an, mit deren Nennung ich ein Gegenargument für die These liefern wollte, dass aus Hawke und Law nichts großes geworden sei.

hubschrauberpilot

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15.02.2018 - 17:18 Uhr
Natürlich muss ein Schauspieler nicht Unmengen von Oscars gewonnen haben, habe ich damit auch nicht gemeint. Aber zumindest großartige Momente auf der Leinwand gehabt haben, an die man sich gern zurückerinnert.

Und wenn man eine 10/10 vergibt muss alles im Film Maßstäbe für Genrevertreter setzen. Das tut Gattaca einfach nicht. Visuell ist der Film sehr trist und eher einfach gehalten. Es gibt weder beeindruckende Effekte oder beeindruckende Kulissen/Landschaftsaufnahmen, und das ist unter anderem ein berechtigter Kritikpunkt.

MopedTobias

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15.02.2018 - 18:12 Uhr
Das ist so pauschal formuliert ziemlicher Quatsch. Das Abhandensein von "beeindruckenden" Kulissen und Effekten ist sicherlich kein Ausschlusskriterium für eine 10/10.

alterniemand

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15.02.2018 - 19:24 Uhr
Thurman, Hawke und Law großartige Momente auf der Leinwand komplett abzusprechen halte ich für absurd. Da gibt es meiner Meinung so viele Gegenbeispiele alleine schon bei Ethan Hawke angefangen bei Club der toten Dichter...
Pöni, der weltbeste Kritiker
15.02.2018 - 19:27 Uhr
Shape of Water
Düsteres Märchen über eine Putzkraft, die sich in einen Amphibienmenschen verliebt
5 von 5 Pönis

Alles Geld der Welt
Entführungsdrama um den realen Fall des gekiddnappten Enkel des Öl-Magnat J. Paul Getty!
3.5 von 5 Pönis

hubschrauberpilot

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15.02.2018 - 19:58 Uhr
Das ist so pauschal formuliert ziemlicher Quatsch. Das Abhandensein von "beeindruckenden" Kulissen und Effekten ist sicherlich kein Ausschlusskriterium für eine 10/10.

Wenn man es mit audiovisuellen Meisterwerk begründet....

Da gibt es meiner Meinung so viele Gegenbeispiele alleine schon bei Ethan Hawke angefangen bei Club der toten Dichter...

Schlechtes Beispiel, da spielt Robin Williams ihn an die Wand.

Gomes21

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15.02.2018 - 20:03 Uhr
"Da gibt es meiner Meinung so viele Gegenbeispiele alleine schon bei Ethan Hawke angefangen bei Club der toten Dichter..."

Schlechtes Beispiel, da spielt Robin Williams ihn an die Wand.


Seit wann ist das ein Wettkampf?
hmmmm.
15.02.2018 - 20:06 Uhr

Schlechtes Beispiel, da spielt Robin Williams ihn an die Wand.

einer muss es ja sagen, aber: hubi, du bist fei scho a depp..:/

jetzt kommst du mit robin williams und missverstehst mal wieder absichtlich den punkt, den die gegenseite eigentlich machen wollte.

"jemanden an die wand spielen", auf sowas wettbewerbsmäßiges muss man in dem kunstbereich auch erst mal kommen. im film ergänzen sich die schauspieler in der regel, sie profitieren beide voneinander, da geht es nicht darum den anderen auszustechen, hubidodel...

hubschrauberpilot

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15.02.2018 - 20:09 Uhr
Hat niemand behauptet?!? Aber erinnert man sich an Club der toten Dichter wegen Robin Williams oder Ethan Hawke?!?
Mensch Junge
15.02.2018 - 20:10 Uhr
Man erinnert sich deiner auch nicht wegen des PT-Forums, hubi-Depp!
hmmmm.
15.02.2018 - 20:12 Uhr
hawke war doch im club der toten dichter nur nebencast. williams hatte die hauptrolle.

das willst du ernsthaft vergleichen, hubschrauber?

hubschrauberpilot

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15.02.2018 - 20:27 Uhr
Oh toll, jetzt geht das Schwarznickgetrolle los. Naja, bis morgen oder so.
Mensch Junge
15.02.2018 - 20:31 Uhr
Wir würden uns halt nur mehr Intelligenz von dir in solchen Diskussionen wünschen, das ist alles. Du hältst dich immer mit solchen kleinteiligen Punkten auf, statt zur Sache zu kommen und die anderen User mal besser zu verstehen.

MopedTobias

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15.02.2018 - 20:47 Uhr
"Thurman, Hawke und Law großartige Momente auf der Leinwand komplett abzusprechen halte ich für absurd."

Das hab ich irgendwie übersehen, das ist halt wirklich komplett absurd :D Hubi, ich kann dir den recht unbekannten und wenig erfolgreichen Indie-Film "Pulp Fiction" ans Herz legen, Uma Thurman hat da eine kleine Rolle.

alterniemand

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15.02.2018 - 22:50 Uhr
Ich liebe Club der toten Dichter natürlich auch wegen Mr. Keating aber vor allem wegen der Dramen des Todd und Neil.
Die für mich beeindruckendste Charakterentwicklung vollziehen hier die beiden. Sie sind es mit denen ich am meisten leide. Es sind deren Schicksale, die mich sehr berühren, die im Vordergrund stehen. Für mich bietet die Geschichte des Todd aber dann doch das meiste Identifikationspotential. Und er ist ja auch, der als erster aufsteht. Und ich bin absolut der Meinung, dass Ethan Hawke den Todd absolut authentisch dargestellt hat. Mit dieser Rolle hat er sich in mein Herz "gespielt" (und später noch tiefer mit Before sunrise)

Im übrigen finde ich, dass ein Begriff wie "an die Wand spielen" hier völlig fehl am Platz ist. Denn grade dieser Film lebt doch vom Zusammenspiel.Denk nur mal an die Szene in der Klasse in der Todd mit geschlossenen Augen vorne ist. Klar ist Mr. Keating hier ungeheuer inspirierend aber er braucht dennoch so jemanden wie Todd, dessen verstecktes Potential er sehen und wecken kann. Und das Zusammenspiel macht doch die Szene so intensiv und berührend.
nun
15.02.2018 - 23:21 Uhr
robin williams hat ja ab und an auch improvisiert (zumindest ist mir das von berichten über dreharbeiten bei good will hunting in erinnerung) und die szene in der klasse, wo er todd "blind" führt, scheint mir irgendwie auch etwas improvisiert und natürlicher. absolut schön!

hubschrauberpilot

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16.02.2018 - 12:14 Uhr
Das hab ich irgendwie übersehen, das ist halt wirklich komplett absurd :D Hubi, ich kann dir den recht unbekannten und wenig erfolgreichen Indie-Film "Pulp Fiction" ans Herz legen, Uma Thurman hat da eine kleine Rolle.

Schon wieder ein unglückliches Beispiel, Uma Thurman bleibt wegen Pulp Fiction wegen der Tanzszene und der Spritze ins Herz im Gedächtnis. Die wichtigsten und denkwürdigsten Szenen haben selbstverständlich John Travolta und Samuel L. Jackson. Wieso diskutieren wir den Quatsch überhaupt? Kommt jetzt als nächstes Beispiel Kill Bill?

alterniemand

User und News-Scout

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16.02.2018 - 13:41 Uhr
Ist ja okay wenn Du Dinge anders siehst. Aber tu doch bitte nicht so als hättest Du die absoluten Wahrheiten für Dich gepachtet. Mit Dir diskutieren ist offenbar nicht möglich, da Du auf das meiste einfach nicht eingehst und stattdessen irgendwo einhakst wo Du meinst eine Lücke zu sehen. Auf so einen Kack hab ich kein Bock.

Loketrourak

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16.02.2018 - 13:45 Uhr
Pulp Fiction wäre nur mit Jackson und Travolta aber auch nix. Und Club der toten Dichter auch nix nur mit Williams.

hubschrauberpilot

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Registriert seit 13.06.2013

16.02.2018 - 15:05 Uhr
Mit Dir diskutieren ist offenbar nicht möglich, da Du auf das meiste einfach nicht eingehst und stattdessen irgendwo einhakst wo Du meinst eine Lücke zu sehen.

Lol, genau das macht ihr doch die ganze Zeit. Ich hab von Anfang an geschrieben: Keine 10/10, da Schauspielleistung und visueller Aspekt nicht auf dem höchsten Level sind, den Soundtrack lass ich mal außen vor. Nach wie vor ein guter Film, keine Frage. Aber ich habe keine Lust alles zu relativieren oder Sachen wie "Aber in Film x war Schauspieler y doch super!" zu kommentieren - von mir aus. Aber die 3 erwähnten Schauspieler sind (in meinen Augen) nunmal keine Rechtfertigung um einen Film mit ihnen unbedingt sehen zu müssen.

Pulp Fiction wäre nur mit Jackson und Travolta aber auch nix. Und Club der toten Dichter auch nix nur mit Williams.

Das ist natürlich wahr, aber genau diese Schauspieler heben den jeweiligen Film auf ein höheres Level. Die anderen Schauspieler dabei machen ihre Sache gut, aber eben nicht so gut wie andere im Film. Ähnliches Beispiel Training Day: Ich finde Ethan Hawke in Training Day gut, aber herausragend ist nun mal Denzel Washingtons Leistung.

MopedTobias

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16.02.2018 - 17:57 Uhr
Mia Wallace ist sicherlich der popkulturell am meisten ikonisierte Charakter von Pulp Fiction vor allen ihren männlichen Kollegen.

hubschrauberpilot

Postings: 4072

Registriert seit 13.06.2013

16.02.2018 - 18:32 Uhr
Aber sicherlich. Sie ist ja zumindest auch auf dem Cover.....
Juhnke
16.02.2018 - 20:54 Uhr
Hab mir gestern Abend zum zweiten mal "Mysterious Skin" angeschaut.

Neben "Requiem for a Dream" eines der härtesten und intensivsten Filmerlebnisse seit ever.

Coaxaca

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Registriert seit 14.06.2013

17.02.2018 - 07:00 Uhr
Ich hab von Anfang an geschrieben: Keine 10/10, da Schauspielleistung und visueller Aspekt nicht auf dem höchsten Level sind, den Soundtrack lass ich mal außen vor.

Jeder hat seine eigenen Kriterien für eine 10 von 10; das sollte kein Malen nach Zahlen bzw. Abhaken von Kriterien sein. Ich schätze "Gattaca" gerade aufgrund seiner visuellen Zurückhaltung sehr und halte die Höchstwertung daher für absolut gerechtfertigt. Visuelle Brillanz würde ich auch nicht mit Spezialeffekten gleichsetzen.

Als Beispiel aus der jüngeren Zeit fällt mir hier "Blade Runner 2049" ein. Zweifellos ist das auch für mich ein visuell atemberaubender Film, allerdings mit einem bitteren Beigeschmack, da ich ihn in dieser Hinsicht manchmal irgendwie unsubtil finde. Villeneuves Film erlaubt sich sogar einige Patzer, wie bei der durch überraschend schlechte CGI wiedererweckten Rachael. Das Drehbuch von "Blade Runner 2049" halte ich auch größtenteils für eine mittelmäßige Fan Fiction mit einem mittelmäßigen "Wir-müssen-das-irgendwie-zu-Ende-bringen-Ende".

Trotzdem ist es irgendwie doch ein großartiger Film, aber eben nicht in derselben Liga wie "Gattaca". Für Tipps aus dem Bereich der seriösen Science Fiction bin ich aber immer dankbar!
zu faul sich einzuloggen
17.02.2018 - 09:57 Uhr
@Coaxaca: Ja, Tipps hätte ich auch gerne noch.
Gesehen und empfehlenswert:
Ex Machina
Moon


Muss ich noch gucken:
Her
Arrival
Dark City

Hm, ich stelle gerade fest, dass ich doch noch einige andere Filme nachholen muss, die wirklich keine Geheimtipps sind ;) Na gut, dann hab ich ja was zu tun!

MopedTobias

Postings: 9254

Registriert seit 10.09.2013

17.02.2018 - 11:00 Uhr
Dark City ist mir persönlich zu trashig, Her und Arrival aber auf jeden Fall noch gucken, was jüngere Sci-Fi angeht, sind die bei mir ganz oben.

@Coaxaca: Zur Erklärung, warum Rachaels CGI hier so "schlecht" ist, zitier ich mich mal selbst von vor ein paar Monaten. Die Szene hat eine ganz besondere Bedeutung für mich, weil sie, ich denke auch bewusst, die vierte Wand durchbricht:

ACHTUNG BLADE RUNNER 2049 SPOILER

"Als Leto Ford die "neue" Rachael präsentiert, sieht diese genauso aus wie im 80er-Film, sprich sie wurde digital mit CGI oder was auch immer eingefügt. Das heißt, der Zuschauer bekommt genauso wie Ford eine "unechte" Version eines einst geliebten Charakters, ist hin- und hergerissen zwischen Bewunderung und Erstaunen über die Technik und die Fragwürdigkeit dieses Prozesses vorgetäuschter Realität. Wenn sie Ford "Did you miss me?" und "Didn't you love me?" (? War doch sowas in der Art, oder?) fragt, richten sich diese Fragen gleichermaßen an den Zuschauer."
--> Deshalb ist es wichtig, dass die CGI "schlecht" ist, sie muss halt haargenau so aussehen wie im 80er-Film.

Das Script ist für sich stehend tatsächlich recht dünn, halte ich hier aber nicht für allzu relevant.
The Commodores presents: The Amigaboy
17.02.2018 - 11:41 Uhr
@MopiTobi:
Philip K. Dick hätte geschossen.
Tippgeber
17.02.2018 - 11:52 Uhr
Ja, Tipps hätte ich auch gerne noch.

Kein üblicher Sci-Fi Film im eigentlichen Sinne, aber berührende Zukunftsvision: "Her" von Spike Jonze.

Ansonsten:
Contact (1997)
District 9 (2009)
Sunshine (2007)
Monsters (2010)*
Equilibrium (2002)
Children of Men (2006)
12 Monkeys (1995)
Unheimliche Begegnungen der dritten Art (1977)

*Low Budget, spannend, tolle Bilder und Atmosphäre.


hubschrauberpilot

Postings: 4072

Registriert seit 13.06.2013

17.02.2018 - 12:09 Uhr
Tipps aus dem Anime-SciFi-Bereich:

Vexille
Wonderful Days

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