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Bestes Album von Neil Young

User Beitrag
captain kidd
09.08.2005 - 12:21 Uhr
gestern erst wieder blonde on blonde gehört. da ist kein näseln, sorry. heutzutage ist er natürlich nur noch schwer zu verstehen.
Mike
09.08.2005 - 12:23 Uhr
Ja sag ich doch schon immer! Bob näselt. Er kann nicht singen. Mensch captain sieh das endlich ein :). Das heißt natürlich nicht das er nicht ein Haufen phänomenaler Platten gemacht hat. Aber er kann definiv nicht singen. Das ist FAKT. :-)))

Zum Punk: Leute, Rebellion heißt nicht Punk. Den Begriff gibt es auch erst seit den 70ern. Wenn Dylan Punk sein sollte hätte er sich selber ablehnen müssen.
Also nochmal eine rebellische, kritische Geiseshaltung zu haben bedeutet nicht unbedingt Punk zu sein. Ich glaub da vertut ihr euch ein bischen...
Aber man kann sich natürlich die Begriffe zurechtbiegen, wie man sie gerade braucht. Dann sollte man sich aber nicht wundern wenn man nicht so ganz ernst genommen wird.

Zu Neil Young sei noch zu sagen, das auch wenn er jede Menge schlechte Platten veröffentlicht hat (z.B. Broken Arrow, Life, ...) es doch immer wieder tolle Songs auf seinen Platten gibt. ICH brauche deswegen sein Gesamtwerk. Deswegen auch mal der Kauf von schlechten Platten, obwohl man das vorher ja eigentlich nicht unbedingt wissen kann.
mingus
09.08.2005 - 12:30 Uhr
"Zum Punk: Leute, Rebellion heißt nicht Punk. Den Begriff gibt es auch erst seit den 70ern."

das stimmt so nicht. der begriff wurde schon von clint eastwood im ersten dirty harry verwendet (anfang der 70er glaube ich) und war bis dato wohl ein schimpfwort für jugendliche taugenichtse. zur musikalischen schublade verkam die bezeichnung dann tatsächlich wohl erst ende der 70er.
captain kidd
09.08.2005 - 12:47 Uhr
ja, der punk vergleich war vielleicht nicht so geglückt. mir ging es um unangepasstheit und so. und da war der alte ganz weit vorne.
Mike
09.08.2005 - 13:22 Uhr
@mingus: Also im Tusammenhang mit Musik gibt es den Begriff seit Anfang der 70er.
Meine schlauen Bücher und Artikelsammlungen sagen das Lenny Kaye von der Patti Smith Group diesen Begriff in einem Artikel über Garagenrock der 60er erstmals verwendet hat. Muß 1972 gewesen sein. Den Begriff gab es vorher schon als Slangausdruck. Hatte irgendwas mit Gefängnissen zu tun. Kann mich nicht mehr erinnern. Muß hier irgendwo stehen.
So, genug kluggeschissen...

@captain kidd:
Ja, das ist was anderes. So stimmt´s.
captain kidd
09.08.2005 - 13:31 Uhr
yepp. und ehrlichen dank für den geschichtsunterricht. so etwas finde ich immer spannend.
mingus
09.08.2005 - 13:31 Uhr
okay, denke so kann man das stehen lassen...
Paule
17.04.2009 - 12:43 Uhr

Neil Young 3/5
Everybody Knows This Is Nowhere 4.5/5
After The Goldrush 5/5
Harvest 4.5/5
Time Fades Away 4/5
On The Beach 4/5
Tonight's The Night 4/5
Zuma 4/5
American Stars'n'Bars 3/5
Comes A Time 3.5/5
Rust Never Sleeps 4.5/5
Live Rust 4/5
Hawks And Doves 2.5/5
RE*AC*TOR 2/5
Trans 2/5
Everybody's Rockin' 1.5/5
Old Ways 2.5/5
Landing On Water 2/5
Freedom 4/5
Ragged Glory 4.5/5
Harvest Moon 3/5
Unplugged 3.5/5
Sleeps With Angels 2.5/5
Mirror Ball 3/5
Silver & Gold 2.5/5
Are You Passionate? 2.5/5
Greendale 3.5/5
Prairie Wind 2.5/5
Living With War 3.5/5
Live at the Fillmore East 4.5/5
Live at Massey Hall 4/5
Chrome Dreams II 3.5/5
Fork in the road 3 - 3.5/5
brny
17.04.2009 - 12:55 Uhr
"after the goldrush" hätte ich auch an die spitze gesetzt, gleichauf mit "tonight's the night" und kurz vor "time fades away"
Telecaster
17.04.2009 - 13:02 Uhr
Rust Never Sleeps, After The Goldrush und Everybody Knows This Is Nowhere
Homunculus
17.04.2009 - 13:22 Uhr
Decade ist zwar nur eine Compi, dafür aber eine gewaltig Feine, wenn man die hat, hat man bereits gewaltig gute Sachen..
sonst
After the gold Rush
Zuma
Tonights the night
Freedom
Time fades away
und American Stars And Bars erwähn ich auch wegen dem Cover und dem unschlagbaren Will to Love
Wolffather
17.04.2009 - 13:26 Uhr
Meine Favoriten (obwohl ich bei Weitem nicht die komplette Diskographie kenne/habe) sind die folgenden:

On The Beach
Zuma
Ragged Glory
Mirrorball
Mandi
08.05.2013 - 20:47 Uhr
Absolute Nummer 1:

Zuma!

Und Basta
Herr
09.05.2013 - 00:05 Uhr
Ich gehe mit Wolffather exakt mit und nehme noch Sleeps with Angels hinzu.
Herr
10.05.2013 - 17:52 Uhr
Are you passionate und Landing on Water verdienen eine neue Chance.

seno

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Registriert seit 10.06.2013

15.06.2013 - 13:22 Uhr
Welches Alben von ihm wären denn zu empfehlen, speziell, wenn man weniger auf Country steht?
Rust never sleeps, Sleeps with angels und Mirrorball stehen auf jeden Fall schon mal auf meinem Zettel.
Neil Old
15.06.2013 - 13:32 Uhr
Ragged Glory solltest du dir unbedingt mal reinpfeifen!

http://www.youtube.com/watch?v=PmKc48kkSVI

Telecaster

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Registriert seit 14.06.2013

15.06.2013 - 13:32 Uhr
After The Goldrush und Everybody Knows This Is Nowhere braucht man, Ragged Glory ist auch sehr, sehr gut. Viele Alben, wie American Stars & Bars, Broken Arrow, Hawks & Doves und Freedom würde ich zwar nicht als unverzichtbar bezeichnen, haben aber doch ein paar sehr starke Songs hier und da.

Wenn du keinen Country-Sound magst, Finger weg von:
Old Ways
Silver & Gold
Harvest Moon
Prairie Wind
Harvest

Grundsätzlich Finger weg von
Reactor
Americana
Everybody´s Rockin´
Greendale

Telecaster

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Registriert seit 14.06.2013

15.06.2013 - 13:34 Uhr
Die letzte, Psychedelic Pill, war nach all den Jahren auch mal wieder ein Highlight.

Ah ja, Fork In The Road und Le Noise sind ziemlich schlecht, auch Finger weg.

Unnerum

Postings: 239

Registriert seit 13.06.2013

15.06.2013 - 13:34 Uhr
Eigentlich braucht man nur "Live At Massey Hall 1971", meine Meinung.

seno

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15.06.2013 - 13:38 Uhr
Danke. Dann bleibe ich vielleicht erstmal bei den oben genannten. Vielleicht noch die Greatest Hits dazu.

humbert humbert

Postings: 2295

Registriert seit 13.06.2013

15.06.2013 - 13:44 Uhr
Re-ac-tor, Fork In The Road & Le Noise sind jetzt vielleicht nicht gerade die Höhepunkt seiner Karriere, haben aber auch noch gute Songs zu bieten wie z.B. Light a Candle auf Fork In The Road.

Seine Karrierehighlight ist für mich On The Beach mit u.a. dem Revolution Blues , seinem dreckigstem Song.

Telecaster

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Registriert seit 14.06.2013

15.06.2013 - 13:44 Uhr
Machen wir´s doch etwas übersichtlicher gleich:

Kaufrausch:
Everybody Knows This Nowhere
Rust Never Sleeps
After The Goldrush

Pflichtkauf:
On The Beach
Mirrorball
Ragged Glory
Sleeps With Angels
Psychedelic Pill

Qualitätskauf:
Neil Young
Freedom
Harvest
Time Fades Away
Zuma
American Stars N Bars
Hawks & Doves
Broken Arrow
Dead Man
Harvest Moon
Living With War

Verlegenheitskauf:
Tonight´s The Night
Comes A Time
Old Ways
Landing On Water
Life
This Note´s For You
Silver & Gold
Prairie Wind
Chrome Dreams II


Fehlkauf:
Reactor
Trans
Everybody´s Rockin
Are You Passionate?
Greendale
Fork In The Road
Le Noise
Americana

Live-Alben, die zu empfehlen sind:
Live Rust
Weld
Year Of The Horse
Live At The Fillmore East
Unplugged

humbert humbert

Postings: 2295

Registriert seit 13.06.2013

15.06.2013 - 13:46 Uhr
.. oder Shots & {a href='
http://www.youtube.com/watch?v=OBG6Yi_q8Lw'}Southern Pacific auf Re-ac-tor.

humbert humbert

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Registriert seit 13.06.2013

15.06.2013 - 13:49 Uhr
Irgendwie hats meien Links zerschossen, aber bei Trans muss ich Telecaster auch widersprechen.

Telecaster

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Registriert seit 14.06.2013

15.06.2013 - 13:50 Uhr
Hm, vielleicht bin ich mit Reactor jetzt doch etwas zu streng gewesen. Sehr lange nicht mehr angehört, also vielleicht eher unter "Verlegenheitskauf" einsortieren. Hatte grad leider keine Zeit, die ganze Discography nochmal durchzuhören ;-)

humbert humbert

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Registriert seit 13.06.2013

15.06.2013 - 13:52 Uhr
Ich kann dafür halt mit seinen ganzen Rockalbem Anfang / Mitte der 90er rein gar nichts anfangen.

seno

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Registriert seit 10.06.2013

15.06.2013 - 13:52 Uhr
Mir gings ja eigentlich nur um Alben mit wenig Countryanteil...
:-)

humbert humbert

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Registriert seit 13.06.2013

15.06.2013 - 13:56 Uhr
Naja, On the Beach ist jetzt eigentlich kein Countryalbum. Eher der Abgesang auf die Hippieära schlechthin.

humbert humbert

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Registriert seit 13.06.2013

15.06.2013 - 13:57 Uhr
Am Besten eignet sich eigentlich 'Decade'. Der Karriereüberblick schlechthin.
Darkwing
15.06.2013 - 14:04 Uhr
Danke. Dann bleibe ich vielleicht erstmal bei den oben genannten. Vielleicht noch die Greatest Hits dazu.

Wenns 'ne Compilation sein soll, würde ich eher die 'Decade' empfehlen. Auf der ist von seinen Anfängen mit Buffalo Springfield über Crosby, Stills, Nash & Young bis zu seinen 70er Jahre Solosachen jede wichtige Platte repräsentiert. Auch essentielle Songs wie Winterlong oder Sugar Mountain, die so auf keinem Album drauf sind. Auf der Greatest Hits fehlen z.B. On the Beach oder Zuma komplett.
Darkwing
15.06.2013 - 14:05 Uhr
Ach verdammt. humbert war schneller :/
Darkwing
15.06.2013 - 14:09 Uhr
Mein Leben hat keinen Sinn mehr!

captain kidd

Postings: 2876

Registriert seit 13.06.2013

15.06.2013 - 14:12 Uhr
nicht zu vergessen: trans.

Darkwing

Postings: 6

Registriert seit 15.06.2013

15.06.2013 - 14:12 Uhr
Mich zu Faken hat auch keinen Sinn mehr.

Mr Oh so

Postings: 1948

Registriert seit 13.06.2013

15.06.2013 - 14:34 Uhr
@ Telecaster:

Eclipsed-Leser?

seno

Postings: 3515

Registriert seit 10.06.2013

15.06.2013 - 15:55 Uhr
Ok, danke für die vielen Tipps. Ich werde noch mal in mich gehen und euch dann an meiner Entscheidung teilhaben lassen.

humbert humbert

Postings: 2295

Registriert seit 13.06.2013

16.06.2013 - 23:27 Uhr
@ Darkwing
Später aber dafür qualitativ hochwertiger & umfassender als mein Beitrag.

Telecaster

Postings: 1108

Registriert seit 14.06.2013

17.06.2013 - 00:00 Uhr
@Mr Oh So:
Gelegentlich. Eigentlich blättere ich es eher nur hin und wieder im Laden durch, Prog interessiert mich halt kaum, aber diese Einkaufszettel-Rubrik find ich nicht verkehrt, ähnlich der von den Lesern gewählten "How to buy" im Mojo.
In der Visions gibt es jetzt wohl auch so ne Rubrik, aber - meine Arroganz jetzt wieder - da könnte ich mich gleich im Media Markt beraten lassen, welches Album von Nick Cave oder Iron Maiden jetzt das beste ist; bin der Meinung, die sollten wenn dann alles Alben berücksichtigen oder es gleich bleiben lassen.

Keyler

Postings: 8

Registriert seit 13.06.2013

17.06.2013 - 04:53 Uhr
Harvest.

humbert humbert

Postings: 2295

Registriert seit 13.06.2013

30.06.2013 - 16:02 Uhr
@ seno
&, gibts erste Berichte deiner Neil-Young-Experience.

SpaceLord

Postings: 7

Registriert seit 16.06.2013

30.06.2013 - 17:44 Uhr
Meine Top 3 in der doch recht anschaulichen Diskographie Youngs:

3. Psychedlic Pill
(grandioses Altwerk, die Fehltritte des letzten Jahrzehnts wiedergutmacht und so jung und frisch klingt wie von 30-jährigen auf LSD eingespielt)
2. Live at Massey Hall 1971
(toll aufgenommenes Konzert, Young erzählt viel und spielt seine besten Songs der Prä-70er-Ära)
1. Rust never Sleeps
(geil bis zum geht nicht, wird nicht umsonst als eines der besten Live-Alben aller Zeiten angepriesen)

Und auf den Plätzen 4 und 5 streiten sich Weld und Mirror Ball :-D

Mr Oh so

Postings: 1948

Registriert seit 13.06.2013

01.07.2013 - 00:56 Uhr
Young erzählt viel

Das halte ich aber für eher ungewöhnlich.

VelvetCell

Postings: 4083

Registriert seit 14.06.2013

01.07.2013 - 18:59 Uhr
Psychedelic Pill ist tatsächlich ein großartiges Mammutwerk! Nichtsdestoweniger ist für mich

After the Goldrush

ganz klar die Nummer Eins. Mein Lieblingssong ist und bleibt "Cortez, The Killer" (vom beachtlichen, aber nicht herausragenden ZUMA)

90ty

Postings: 13

Registriert seit 01.07.2013

01.07.2013 - 23:58 Uhr
Dead Man ist mein persönlicher Neil Young Liebling. Bis auf die Knochen reduziert.

Wenn's nicht als reguläres Album zählt, dann wahlweise:
Everybody Knows This Is Nowhere
On The Beach
Zuma

Und Trans darf schon alleine für das großartige Cover nicht so abgestraft werden! ;)
harry_harrison
23.11.2013 - 23:36 Uhr
"Le Noise" war eine Scheibe zu der ich auch anfangs schwer einen Zugang gefunden habe - wenn man das einmal geschafft hat, dann ist sie nicht mehr weg zu denken. Ich würde sie aus dieser Sicht mit der "TRANS" vergleichen, an der sich ähnlich die Geister scheiden und die ich als ebenso gewagt und grandios empfinde.
Ich habe hier einiges gelesen und - tut mir leid - es war auch viel Schwachsinn dabei. Ganz oben behauptet einer Bob Dylan könne nicht singen und das wäre ein Fakt... selten so gelacht! Andere verdammen hier Neil Young-Platten, würden sie am liebsten aus der Diskographie streichen, nur weil sie ihrem persönlichen Geschmack nicht entsprechen. Musik ist IMMER subjektiv zu betrachten. IMMER... selbst wenn Young persönlich ein Album nicht so mag, bedeutet das noch lange nicht, dass es für andere nicht grandios sein kann. Dem eigenen Werk gegenüber ist man als Künstler immer skeptischer und strenger als andere, weil man die Hintergründe besser kennt und eventuell andere Bilder im Kopf hatte, als das Ergebnis letztendlich hervorgebracht hat. Gleichzeitig kann es auch sein, dass ein eigenes Werk mit dem man sich nie anfreunden konnte plötzlich zum persönlichen Favorit wird, wenn man nach einer gewissen Zeit wieder unbefangen an die Sache rangeht. Auch wenn wir Künstler oft vergötter - zum Schluss sind wir alle nur Menschen.

Zurück zu Young:

OHNE Einschränkung zu empfehlen für ALLE Einsteiger ist die "DECADE" (die übrigens auch für Leute, die die gesamte Diskographie besitzen essentiell ist - allein wegen den Songs "Campaigner" und "Winterlong")

Zu den einzelnen Alben:

Wer seine Country-/Folk-Seite mag, dem sind unbedingt zu empfehlen:

- Harvest
- Harvest Moon
- Silver and Gold
- Comes A Time
- Old Ways

Wer auf die rockige Seite steht, der kommt nicht vorbei an

- Rust Never Sleeps
- Freedom
- Mirrorball
- Psychedelic Pill
- Broken Arrow

Für Freunde von Live-Alben: unbedingt in die grandiose "Unplugged", "Live Rust", "Massey Hall 1971", "WELD", sowie das Bootleg "Cow Palace 1986" reinhören!

Das ist eine kleine Auswahl, die ich in der jeweils genannten Reihenfolge empfehlen würde.
Es gibt weitere Meisterwerke, die hier nicht dabei sind, die ich aber für den Anfang auch erstmal nicht empfehlen würde z.B. "On The Beach", "After The Goldrush" oder die völlig untschätzte "Hawks And Doves".

So richtige Komplettausfälle gibt es aus meiner Sicht bei Young eigentlich nicht. Wenn man Young's Musik einmal verfallen ist besteht sowieso akute Suchtgefahr und man wird auf jedem seiner Alben irgendwo versteckte Juwele finden. Am wenigsten anfangen kann und konnte ich persönlich mit seinem Rock'n Roll-Ausflug "Everybody's Rockin'". Das ist die einzige Platte von der ich aktuell behaupten würde ich besitze sie nur zur Komplettisierung.

In diesem Sinne viel Spaß beim stöbern, entdecken und hören! :)
arc
24.11.2013 - 10:24 Uhr
eine seiner besten ist hier noch gar nicht erwähnt worden.

Weld (live, 1991)

mit der besten version von "cortez the killer"
harry_harrison
24.11.2013 - 17:34 Uhr
@ arc: doch, ich hab "WELD" mit bei den Livescheiben erwähnt, die ich für den Anfang als empfehlenswert halte. WELD ist meines Erachtens DIE Platte, die mit ihrem seltsam depressiven Unterton seinen Status als "Godfather Of Grunge" zementiert hat. Hast du das Video dazu gesehen? Überragend die Szenen aus dem Publikum, wo man die unterschiedlichsten Menschen in einer geschlossenen Einheit sieht. Das Ganze hat etwas sehr Sprituelles. Ganz hervorragend auf "WELD" finde ich die Version von Dylan's "Blowin In The Wind".

Ok, ich merke gerade, dass ich am Thema etwas vorbei bin. Es wurde Youngs bestes Album gesucht... Pff, schwierige Frage. Aus dem Bauch heraus würde ich "Rust Never Sleeps" sagen, weil diese Platte einfach gewaltig ist und alle Seiten von Young zeigt.
Mein persönicher Favorit über die ganzen Jahre ist die "Harvest Moon" - meiner Meinung nach eine der besten Americana-Scheiben überhaupt. Eine Inselplatte ;)

humbert humbert

Postings: 2295

Registriert seit 13.06.2013

24.11.2013 - 18:35 Uhr
@ seno
Wie war denn nun deine erstes Neil-Young-Mal? Welche Alben hast du gekauft & wie fandest du sie?
Nachtpfau
25.11.2013 - 01:36 Uhr
On the beach

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