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Martha Wainwright - Martha Wainwright

User Beitrag
dorian
18.05.2005 - 20:51 Uhr
Ok man merkt natürlich sofort Spiegel Online Leser wenn ich das Album gerade jetzt bringe. Aber es muss sein.

Ok kennts jemand? Findet noch jemand Factory wunderschön. Bin ich der einzige der sie für besser als ihren Bruder befindet?

Ich will Meinungen. Und einen Armin der gleich zehntausend Daten,Interviews und Konzertermine posted. *g*
Ina Simone Mautz
19.05.2005 - 12:04 Uhr
Also: Ich hab mir ihr Album vor einer Weile extra aus England schicken lassen (hierzulande ist das ja bislang nicht veröffentlicht worden), weil ich der kompletten Wainwright-Familie verfallen bin. Besser als Rufus finde ich Martha nicht, dafür fehlt mir ein bisschen die musikalische Vielseitigkeit und Innovation. Ist halt doch eher - im guten Sinne! - klassisch folkig. Aber großartig ist sie (ich höre das Album bei 7/10), vor allem hat sie eine wirklich brillante Stimme und eine hinreißende Art, Phrasierungen zu gestalten. Jeder sollte sich mal "Bloody Mother Fucking Asshole" von Martha Wainwright anhören. Das ist für mich schon jetzt einer der Songs des Jahres.
hansschütz
19.05.2005 - 13:20 Uhr
@Ina Simone Mautz: Dann besprich die Martha Wainwright-Platte doch bitte mal auf dieser Seite. Und bitte die nächste Rufus Wainwright auch, damit nicht wieder so eine lächerliche 6/10-Besprechung dabei herauskommt. Auch mit dieser Meinung stand euer "Experte" ja mal wieder allein auf weiter Flur.
Armin
24.08.2005 - 19:36 Uhr
Martha Wainwright `Martha Wainwright`
(24.10.2005)

Die Rache der Juengsten. Sie beherrscht den kunstvollen Folk ihrer Mutter und Tante Kate&Anna McGarrigle, sie textet unerbittlich an der Wahrheit orientiert wie der Vater Loudon Wainwright III, und sie ist ins Drama verliebt wie der aeltere Bruder Rufus Wainwright. Die Gene, das Umfeld, alles stimmt. Und doch herrscht ein leiser, bohrender Ton der Rebellion gegen genau das alles. Ihr dem Vater gewidmeter "Bloody Mother Fucking Asshole"-Song ist bereits von spektakulaerer Beruehmtheit, aber ihr grundsaetzliches Unbehagen am Schattendasein als Schwester, als Opfer von Egomanen, ja als Frau in einer Maennerwelt, verdichtet sich in Songs wie "Factory" und "Flowers" sprach- und gesangesschoen in ueberwaeltigender Inszenierung. Nicht nur Leonard Cohen und John Prine, auch Prince und Cindy Lauper standen hier Pate, zu den Gaesten zaehlen neben Cousine Lily Lanken auch Mutter und Bruder. (Tip Berlin 07.07.05)

drops
29.08.2005 - 14:00 Uhr
Wurde die Platten bei spiegel online besprochen. Wie viele Punkte?
Armin
18.10.2005 - 19:01 Uhr
Martha Wainwright `s/t `
(11.11.2005)

Die Rache der Juengsten. Sie beherrscht den kunstvollen Folk ihrer Mutter und Tante Kate & Anna McGarrigle, sie textet unerbittlich an der Wahrheit orientiert wie der Vater Loudon Wainwright III, und sie ist ins Drama verliebt wie der aeltere Bruder Rufus Wainwright. Die Gene, das Umfeld, alles stimmt. Und doch herrscht ein leiser, bohrender Ton der Rebellion gegen genau das alles. Ihr, dem Vater gewidmeter Song `Bloody Mother Fucking Asshole` ist bereits von spektakulaerer Beruehmtheit, aber ihr grundsaetzliches Unbehagen am Schattendasein als Schwester, als Opfer von Egomanen, ja als Frau in einer Maennerwelt, verdichtet sich in Songs wie `Factory` und `Flowers` sprach- und gesangesschoen in ueberwaeltigender Inszenierung. Nicht nur Leonard Cohen und John Prine, auch Prince und Cindy Lauper standen hier Pate, zu den Gaesten zaehlen neben Cousine Lily Lanken auch Mutter und Bruder. (Tip Berlin 07.07.05)

Martha Wainwright spielt als Support ihres Bruders Rufus Wainwright .

21.11.05 Berlin - Kesselhaus / 22.11.05 Koeln - Gloria

Armin
17.11.2005 - 00:22 Uhr
Album der Woche!

Und Ina ist nach eingehender Beschäftigung mit der Platte sogar fast bei der 9/10 gelandet.
Paul Paul
17.11.2005 - 22:13 Uhr
Klingt sehr vielversprechend, was in der Rezi steht. Samstag werde ich mir eine Meinung gebildet haben und sie verkünden...
bartender
18.11.2005 - 03:08 Uhr
Armin (17.11.2005 - 00:22 Uhr):
Album der Woche!

Und Ina ist nach eingehender Beschäftigung mit der Platte sogar fast bei der 9/10 gelandet.


Wobei Frau Mautz ja auch gemeinhin als Wainwright-Ultra bekannt ist. ;-)
Nee ernsthaft, ne schöne runde Sache das Album. "BMFA" ist herrlich.
Stefan
18.11.2005 - 04:06 Uhr
Muss ich unbedingt reinhören!
libertine
27.11.2005 - 14:34 Uhr
Ich finds stellenweise kitschig.
Pat
27.11.2005 - 14:37 Uhr
wann hat ein album der woche mal so wenig aufmerksamkeit erfahren?
libertine
27.11.2005 - 14:46 Uhr
Noch nie.
Susu
24.02.2006 - 13:40 Uhr
Ich finde Martha um Längen besser als ihren Bruder. Ihre Stimme und die Art, wie sie singt, ist einfach der absolute Hammer. Obwohl so folkiges Zeugs eigentlich nicht so mein Ding ist (wenn auch nicht fremd), so ist dieses Album doch wohl glatte 9 Punkte wert. "Factory" ist ganz supertoll, aber "Ball & Chain" ist eine verdammte Hymne. Ich habe mich total in das Album verliebt - und das in nur einem Tag...
Dän
24.02.2006 - 14:08 Uhr
Wo wir doch neulich diese Diskussion über musikalische Härte hatten: Ich finde, "Bloody motherfucking asshole" ist der härteste Song des letzten Jahres. Sehr großartig.
bitteanklopfen
24.02.2006 - 15:13 Uhr
habs mir jetzt auch mal gekauft und es ist bei mir auf der gleichen stufe wie anna ternheim und die ist schon ziemlich hoch
messlatte
14.04.2006 - 21:49 Uhr
mal einfach mehr hören und die fresse halten, als über phrasierungen zu schwadronieren und vergleiche anzustellen und die welt wird gleich viel lebendiger und bunter
Stefan
14.04.2006 - 23:22 Uhr
Gottchen, die hab ich ja ganz vergessen. Muss ich mir endlich mal bestellen nächste Woche.
Stefan
09.08.2006 - 21:05 Uhr
Jetzt hab ich das Ding endlich billig bei Amazon erstanden. Und bin ein wenig hin und her gerissen. Die erste Hälfte ist absolut fantastisch, wobei mir besonders Far Away und Factory gefallen. Ab This Life geht es allerdings abwärts, der Großteil ab da klingt banal, kitschig oder schlicht und ergreifend langweilig. Nur Bloody Mother Fucking Asshole, das einen absoluten Glanzpunkt darstellt, und The Maker konnten mich nochmals mitreißen. Alles in allem viel Licht und leider auch viel Schatten.
Michi Beck
10.08.2006 - 00:37 Uhr
"Bloody motherfucking asshole" ist wirklich ein großartiger song. hab sie grade beim haldern live gesehen und vielleicht lags an der soundeinstellung, aber der gesang war zu oft an der schmerzgrenze..und in jedem song dieser eine ton - zu laut, zu durchdringend.
oldfield
10.08.2006 - 21:46 Uhr
kenne sie nur von der gruppe snow patrol, wo sie im duett den song "ste the fire in the third bar" singt.
eine klasse lied mit einer top stimme.

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