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Architecture in Helsinki - In case we die

User Beitrag
ruebenfischer
09.05.2005 - 15:57 Uhr
Dieses Album verdient einen Thread, wie ich finde.

Es erinnert stark an "Blueberry Boat" von den Fiery Furnaces, auch wenn die Stücke nicht so lang sind.
Und "The Cemetary" gehört definitiv in den "schlimmster Ohrwurm"-Thread.

Gefällt mir jedenfalls sehr gut!
Gibt es vielleicht eine Rezension hier?
iamlegend
09.05.2005 - 15:59 Uhr
das verdient es wirklich. sehr tolles album, gefällt mir auch besser alss die fiery furnaces, wenn du die jetzt schon als vergleich nennst.

nicht hauen, sidekick, bitte!
feLix
09.05.2005 - 16:10 Uhr
Klasse Album. Ich musste zuerst an das letzte Danielson Famile Album denken. Favoriten: "The Cemetary", "It'5!" und "Tiny Paintings". Blueberry boat ist IMHO um einiges eingängiger. Auf jeden Fall eine Rezi wert.
Dän
09.05.2005 - 16:23 Uhr
Klingt wirklich toll. Hat aber AFAIK noch keinen Deutschland-VÖ.
smörre
09.05.2005 - 17:52 Uhr
Ah, hier outen sich die Metacritics-Leser ;)

Wirklich gute Kritiken, aber nachdem ich mir das Album gekauft hatte, war ich doch etwas enttäuscht. Schon so ein bisschen musikalischer Gyros-Teller (der Bandname täuscht ein bisschen die falsche Fährte an), dennoch sehr poppig und fragmentarisch. Nett, aber zum großen Wurf fehlen einfach noch ein paar bessere Songs und größere Melodien.
Paul Paul
09.05.2005 - 18:49 Uhr
Meiner Meinung nach ein maximal mittelguter Fiery-Furnaces-Abklatsch. Punkt!
ella
29.05.2005 - 18:16 Uhr
Das Album ist ganz wunderbar, ein rießen Haufen an Kreativitat, eine Spielwiese fuer obskure Songideen. Unfertig, fragmentarisch und gerade deswegen so hoerenswert.
Uh huh him
29.05.2005 - 18:22 Uhr

Meiner Meinung nach ein maximal mittelguter Fiery-Furnaces-Abklatsch. Punkt!


Du hast aber ein Ausrufezeichen gesetzt. ;-)
Paul Paul
29.05.2005 - 18:24 Uhr
Davor steht doch ein "."!
Bär
31.05.2005 - 01:36 Uhr
Ach Paul, ich weiß gar nicht was du hast. Das ist doch sehr toll : )
Paul Paul
20.08.2005 - 14:40 Uhr
OK, ich nehme alles zurück: Super CD.
dionisio
20.08.2005 - 18:41 Uhr
i enjoy AiH ^_^
Armin
05.10.2005 - 23:04 Uhr
Am 13.01.2006 wird's dann auch mal via V2 in Deutschland veröffentlicht.

ARICHTECTURE IN HELSINKI . der Melbourne Achter ist nun mit seinem zweiten
Album "In Case We Die" auf Tour. Nordamerika, England, Skandinavien und am
18.11. Berlin, Bastard sind die Stationen.
Spannende Geschichte einer Band, die sich in viele musikalische Sphären
vorwagt, ungewöhnliche Ideen hat, manchmal an die Flaming Lips erinnern,
aber doch alles wieder anders machen.
Macht neugierig. Eingeladen wurde sie in der Vergangenheit als Support zu
Konzerten wie David Byrne, Polyphonic Spree und Belle & Sebastian. Kann sich
sehen lassen.
www.architectureinhelsinki.com
Armin
20.10.2005 - 15:06 Uhr
ARICHTECTURE IN HELSINKI "In Case We Die" 13.01 (V2 Records)

ARCHITECTURE IN HELSINKI sind weder Finnen noch mit Bauzeichnung und Statik
vertraut, es handelt sich viel mehr um acht offenbar mehr oder minder
durchgeknallte Australier. Daheim in Melbourne trifft sich die achtköpfige
Horde in ihrem Clubhouse/Studio, das sie "Super Melody World" getauft hat.
Hier entfachen die acht Freunde ein Tischfeuerwerk aus frechen Popeffekten -
genauer gesagt nicht nur die Band selbst. Auch wer bereit ist, für ein Stück
Pizza auf die Steeldrums zu hauen, ist gerne eingeladen, vorbei zu schauen
und mitzumachen. 40 Freunde, Könner wie Dillettanten, haben sich letztlich
auf den Aufnahmen zu "In Case We Die" verewigt, dem zweiten Album der
sympathischen Chaotentruppe.

In den USA und England wird die Band schon als die interessante neue Indie
Band gehandelt. Gerade ist die Gruppe für drei ARIA Awards nominiert (ist
die australische Ausgabe der American Music Awards) für das best artwork,
best independent album und best adult contemporary.

www.architectureinhelsinki.com
Julian
20.10.2005 - 15:10 Uhr
Ich find die irgendwie... langweilig.
ventolin
20.10.2005 - 17:02 Uhr
Klasse Album.
Gumbert Gumbert
05.11.2005 - 14:35 Uhr
ich kann mir nicht helfen: mir ist das alles viel zu wirr und hysterisch.
Armin
30.11.2005 - 12:32 Uhr
ARCHITECTURE IN HELSINKI ... ausverkauftes Haus im Berliner Bastard am
18.11. beim einzigen Deutschland Konzert der Australier. Acht Musikerinnen
und Musiker füllen auf jeden Fall die kleine Bühne des Bastards gekonnt aus.
Und was machen die alles! Da werden die verschiedensten Instrumente immer
wieder zum Vorschein gebracht, geschickt intoniert und immer als Band- und
Song-Dienliches Element benutzt. Alle verstehen das Teamwork und man hat den
Eindruck in einer großen musikalischen WG, in der man sich gleich zu Hause
fühlt und die einen verzaubern und auf eine Reise mitnehmen, zu stehen.
Das Album "In Case We Die" erscheint am 13.01. via (Moshi Moshi/Cooperative
Music/V2 Records).
Sounds like me
01.12.2005 - 17:00 Uhr
großes album. finde gar nicht, dass es so wirr und hysterisch ist. sind mir bei weitem lieber als die The Fiery Furnaces.
nela
09.12.2005 - 10:51 Uhr
die zweite platte lässt schon viel mehr einen "roten faden" erkennen, verglichen mit dem debut album, welches wesentlich "wirrer und hysterischer" war.
einfach mal auf die bandseite gehen und sich das fantastische, aufwendig produzierte video zu "It's five!" angucken...kann man dieser band danach noch ihre musikalische amokfahrt übelnehmen??? ;-)))
ich gebe zu, stellenweise klingt das ganze wie ein kindergeburtstag, bei dem LSD-versehender schokoladenkuchen aufgetischt wurde und sich bei den jungen Gästen die ersten nebenwirkungen bemerbar machen...gerade aber dieser effekt macht IMHO den reiz dieser platte aus.
für mich schon 1000 mal besser als broken social scene, die zu beginn ebenso gehypt wurden - deren debut mich allerdings bis auf wenige titel kaum beeindrucken konnte. dann doch lieber ein bisschen twee-pop von den bekloppten aussies.
a propos twee pop: gibt's da noch andere gute bands? (abgesehen von den fiery furnaces?)
Armin
16.12.2005 - 14:40 Uhr
Wer ARCHITECTURE IN HELSINKI im Bastard live gesehen hat kennt die “Rasselbande” und weiß was ihn musikalisch erwartet. Eine Neuigkeit gibt es für alle eingefleischten Fans (siehe unten der Link zum neuen lustigen Whirlwind Video), für alle anderen die an Architektur und Finnland denken, sei erstmal gesagt:

ARCHITECTURE IN HELSINKI sind weder Finnen noch mit Bauzeichnung und Statik vertraut, es handelt sich viel mehr um acht offenbar mehr oder minder durchgeknallte Australier. Daheim in Melbourne trifft sich die achtköpfige Horde in ihrem Clubhouse/Studio, das sie „Super Melody World" getauft hat. Hier entfachen die acht Freunde ein Tischfeuerwerk aus frechen Popeffekten – genauer gesagt nicht nur die Band selbst. Auch wer bereit ist, für ein Stück Pizza auf die Steeldrums zu hauen, ist gerne eingeladen, vorbeizuschauen und mitzumachen. 40 Freunde, Könner wie Dillettanten, haben sich letztlich auf den Aufnahmen zu „In Case We Die" verewigt, dem zweiten Album der sympathischen Chaotentruppe.

ARCHITECTURE IN HELSINKI gelten in den USA und England schon als die interessante neue Indie Band und haben dort in den letzten Wochen getourt. Gerade ist die Gruppe für drei ARIA Awards nominiert (ist die australische Ausgabe der American Music Awards) für das best artwork, best independent album und best adult contemporary. Kleiner Anspieltipp ist die Single (Nummer 6 auf dem Album) mit dem Titel: Do the Whirlwind

www.architectureinhelsinki.com (für weitere Informationen, ersten akustischen und visuellen Eindruck)

oder schaue unter www.intro.de nach den Interviews "Track by Track" mit der Band.

Armin
17.12.2005 - 13:32 Uhr
Die Platte kam heute hier an. Sehr vielversprechend, wirklich.

Vielleicht habe ich seit dieser hier keine so wunderbar überladene Platte mehr gehört.
Dän
17.12.2005 - 15:17 Uhr
In der verlinkten Rezi steht doch schon in der zweiten Zeile, an wen Du Dich halten solltest. ;)

Ist aber wirklich spitze, "In case we die". Fiery Furnaces spielen mit Sandkastenförmchen oder so.
Armin
17.12.2005 - 16:30 Uhr
Ohne es zu lesen bzw. noch im Kopf zu haben, denk ich jetzt mal an "Blueberry boat". Oh, ich wußte es. Na die sind immer noch besser als die Unicorns, aber dann doch etwas zu unstrukturiert für meine Ohren.
Sounds like me
17.12.2005 - 18:11 Uhr
haben mich am anfang auch an The Go! Team erinnert. nur noch besser. wird die erste 9/10 im neuen jahr.
Pelo
28.12.2005 - 10:35 Uhr
Fingers Crossed finde ich um einiges besser, das hier ist wie auch schon erwähnt ein wenig langweilig
Armin
04.01.2006 - 21:56 Uhr
ARICHTECTURE IN HELSINKI "In Case We Die" 13.01 (Moschi Moschi/Cooperate Music)



Wau, wau,wau! Ausverkauftes Haus hieß es am 18.11. in Berlin. Alle Indie-Jünger und viele mehr pilgerten ins Bastard, um sich diese Truppe aus Melbourne mit ihren 8 Musikern, Individuen und Freunden live zu geben. Wir wurden nicht enttäuscht. Da haben sie ganz schön charmant verzaubert und uns alle in Bewegung gebracht.

In den USA und England schon als die interessanteste und neue Indie Band gehandelt, werden wir auch hier hoffentlich bald merken, das Musik aus Down Under immer für musikalisch große Momente gut ist!



ARCHITECTURE IN HELSINKI sind für drei ARIA Awards nominiert (ist die australische Ausgabe der American Music Awards) für das best artwork, best independent album und best adult contemporary.



INTRO hat der Band in der aktuellen Ausgabe den ersten Platz bei Platten vor Gericht, ein Spekatkel und eine große Berichterstattung gewidmet.



www.architectureinhelsinki.com

Dazer
06.01.2006 - 12:04 Uhr
klingt anstrengend. klingt aber auch nach einem haufen spass...da bin ich mal gespannt.
Dän
08.01.2006 - 18:25 Uhr
Ist auch nicht anstrengender als z.B. die Fiery Furnaces. Eher im Gegenteil. Und macht sogar mehr "Spaß" finde ich, auch wenn es längst nicht so tief geht.
fakeboy
13.01.2006 - 18:37 Uhr
bin ich der einzige, der das album für überkandidelt und masslos überbewertet hält?
Armin
13.01.2006 - 19:54 Uhr
ARCHITECTURE IN HELSINKI (Moshi Moshi/Cooperate Music)

www.architectureinhelsinki.com



Liebe Leute,


seit heute steht das wundervolle Album „In Case We Die“ von ARCHITECTURE IN HELSINKI in den Läden.


ARCHITECTURE IN HELSINKI sind weder Finnen noch mit Bauzeichnung und Statik vertraut, es handelt sich viel mehr um acht offenbar mehr oder minder durchgeknallte Australier. Daheim in Melbourne trifft sich die achtköpfige Horde in ihrem Clubhouse/Studio, das sie „Super Melody World“ getauft hat. Hier entfachen die acht Freunde ein Tischfeuerwerk aus frechen Popeffekten – genauer gesagt nicht nur die Band selbst. Auch wer bereit ist, für ein Stück Pizza auf die Steeldrums zu hauen, ist gerne eingeladen, vorbei zu schauen und mitzumachen. 40 Freunde, Könner wie Dilettanten, haben sich letztlich auf den Aufnahmen zu „In Case We Die“ verewigt, dem zweiten Album der sympathischen Chaotentruppe.


Pressestimmen (eine erste Auswahl):

Intro … Und sie hat so viele umwerfende Momente, das man sie alle gar nicht im Rahmen dieser Rezension erwähnen könnte (Spektakel, Platz 1 Platten vor Gericht)

Rolling Stone … eine unerhörte Wundertüte voller lustigem Pop-Gezappel, 4 Sterne

Unclesallys … sind Architecture In Helsinki der momentan vielleicht würdigste Nachfolger zu The Arcade Fire

Ulysses … Wenn das in den nächsten Monaten so weitergeht, dann wandert der Indie-Pop Cup bald ins Land der Kängurus. Wetten?

Visions … Wären die Red Hot Chili Peppers weiblich oder Chumbawamba gerade auf Urlaub vom Polit Punk – das klänge genau wie das quirlige „Do The Whirlwind“

Tour im Mai!!!






leo
13.01.2006 - 22:46 Uhr
unnötig, aber wahr:
ich muss einfach meinen dank an jene richten, die mich wieder mal eine kleine freude in meinem leben haben entdecken lassen. tolle musik!
Giaco
16.01.2006 - 01:06 Uhr
"Anstrengeng" ist wirklich der richtige Begriff. Aber auch brutal vielschichtig. Selten habe ich eine CD gehört, bei der die einzelnen Songs so extrem zwischen Mögen und Nichtmögen schwanken.
Ehrlich gesagt bin ich ziemlich unschlüssig, ob ich mir die Scheibe wirklich "antun" soll. Vielleicht hat jemand noch andere Argumente für das "Für"!?
Pascal
16.01.2006 - 01:17 Uhr
Bis jetzt ne 7/10. Tolle Momente, aber nicht durchweg zwingend gut. Bin auch nicht sicher, dass intensive Beschäftigung dieses Urteil noch ändern wird, ganz bestreiten will ich es aber auch nicht.
captain kidd
16.01.2006 - 01:32 Uhr
mir hats überhaupt nicht gefallen. stückwerk und schlimme sängerin. viele instrumente und ideen machen nicht automatisch eine gute platte.

alles natürlich nur erster eindruck. morgen könnte ich sie schon lieben.
Dän
16.01.2006 - 01:36 Uhr
Die Sängerin ist übrigens fast immer ein Sänger. Der klingt halt nur wie eine Frau.
captain kidd
16.01.2006 - 01:40 Uhr
ist mir wirklich nicht aufgefallen. habe aber auch nur kurz reingehört. fand es eigentlich einfach nur langweilig. alle instrumente hangelten sich so durch die skizzen als würden sie denken: bloß keine interessante melodie spielen. sind bestimmt kunststudenten, oder?
Dän
16.01.2006 - 01:48 Uhr
Der Selbsteinschätzung des Sängers nach sind sie eher komplette Dilettanten. Die machen halt einfach alles, was man mal ausprobieren kann. Mir gefällt dieses spielerische, ungezwungene und ich finde auch, dass einige Sachen auf der Platte sehr einfache, straighte und schöne Popsongs sind. Aber ich kann auch verstehen, wenn man die Unordnung und die Niedlichkeit und das alles nicht so mag.
captain kidd
16.01.2006 - 01:54 Uhr
habe gerade erst deine rezi entdeckt, Dän. beim bild mit der f-jugend musste ich lachen. "einer weint eigentlich immer." haha, sehr gut.

werde einfach noch mal reinhören. alles ausprobieren ist gut. alles ausprobieren und das alles aufnehmen und veröffentlichen fand ich allerdings nie wirklich originell.
Dän
16.01.2006 - 01:57 Uhr
Wie kann man denn als regelmäßiger Besucher eine Rezi, die zehn Tage lang als Album der Woche auf der Startseite stand, erst jetzt entdecken? :)

(Darfst ruhig eine Nacht über die Antwort schlafen. Ich gehe jetzt nämlich ins Bett. Nacht.)
captain kidd
16.01.2006 - 02:08 Uhr
ich gucke mir die startseite nie an. habe immer gleich das forum vor der nase. und um weihnachten hatte ich kein internet. da war ich bei mutti. nacht. verdammt, du schläfst ja schon...
agsfb
16.01.2006 - 14:00 Uhr
In den Referenzen könnte auch noch Arcade Fire vertreten sein, oder?
Susu
18.01.2006 - 01:22 Uhr
Erst war ich etwas verwirrt, nach 2 Tagen Architecture im Ohr find ich sie größtenteils klasse. "The Cemetery" geht ja wohl ab wie Schnitzel. Herrlich! Bei den ersten 30 Sekunden vom Titelsong muss ich immer tierisch lachen - diese Säge in Verbindung mit der furztrockenen Drum... muahahaha! Geil! Und "Maybe You Could Owe Me" ist seeeehr schön.
uczen
26.01.2006 - 13:28 Uhr
hab mir eben das album geholt, sehr sehr schön
hakate
01.02.2006 - 17:24 Uhr
ich muss dann wohl nochmal do the whirlwind als den bisher mit abstand tollsten song des jahres hervorheben, wenn ansonsten keiner den job übernimmt.
noplacespecial
20.02.2006 - 19:30 Uhr

Armin (17.12.2005 - 13:32 Uhr):
Die Platte kam heute hier an. Sehr vielversprechend, wirklich.

Vielleicht habe ich seit dieser hier keine so wunderbar überladene Platte mehr gehört.
---
genau das dachte ich auch! =)
mir macht diese platte viel spaß. ein ganz wundervoller song ist "what's in store"
Armin
20.03.2006 - 12:33 Uhr
ARCHITECTURE IN HELSINKI . kommen im Mai auf Tour. Die acht Bandmitglieder
werden mit ihrem aktuellen Album "In Case We Die" fünf Konzerte bei uns
spielen:
05.05. Köln, Haldern Geht Zelten @ Spiegelzelt, Jugendpark
06.05. Heidelberg, Haldern Geht Zelten @ Karlstorbahnhof
07.05. München, Haldern Geht Zelten @ Spiegelzelt
08.05. Berlin, Maria
09.05. Hamburg, Uebel & Gefaehrlich
Sidekick
23.04.2006 - 18:46 Uhr
Für 13€ muss man eigentlich fast schon hin. Muss mal schauen.
Reverie.
23.04.2006 - 19:00 Uhr
Ja, das Problem ist, dass ich nicht weiß wieviel das konkret jetzt kostet. 13€ oder doch 21€ (in Köln)? Ich hab bis jetzt beide Preise gehört. Und 21€ wäre mir auf jeden Fall zu viel, nur für AIH.
Sidekick
23.04.2006 - 19:53 Uhr
Das in Köln ist was völlig anderes, nämlich "Haldern geht zelten", das ist so ein fahrendes Festival in einem Zelt, da bekommst du für dein Geld noch andere Bands zu sehen. In Köln sieht das so aus:


Am 05.05.:
Architecture In Helsinki
Morning Runner
Johnossi
My Latest Novel

und am 06.05.:

José González
Daniel Benjamin
Final Fantasy
Ed Harcourt


HTH.

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