Statistics - Often lie

User Beitrag
Armin
07.05.2005 - 15:22 Uhr
STATISTICS "OFTEN LIE" CD (JT1105) ALBUM INFO AND MP3



Out July 12th, STATISTICS second proper full length begins with a breathy whisper, but it hardly murmurs for long before guitars hurtle in and the first power chord rings out. Often Lie is an album of fist shaking angularity and mournful pop perfection. Omaha native and Desaparecidos co-songwriter Denver Dalley delivers the goods here; delicate odes to forgotten radio DJs and loves lost are peppered with electronic flourishes while crushing choruses beautifully butt up against a melancholic wash of breathtaking production, but when push comes to shove Often Lie elegantly ends in a resounding crash.

TRACK LISTING

1. Final Broadcast
2. Nobody Knows Your Name
3. Say You Will
4. No Promises
5. A Foreward
6. By(e) Now
7. Begging to Be Heard
8. At the End
9. 10.22


Die letzte war ja schon toll.
Armin
13.06.2005 - 13:25 Uhr
Verschoben auf 01.08.
desaparecido
13.06.2005 - 13:28 Uhr
also den namen find ich sehr toll also statistics often lie
aber noch nie von denen gehört? in welche richtung geht denn die erste cd (und wie heißt die?)
Armin
13.06.2005 - 13:36 Uhr
Wofür haben wir die denn rezensiert? Suchfunktion, Mann! :-)
Greylight
13.06.2005 - 15:38 Uhr
"Statistics" ist aber mal ein selten langweiliger Bandname...
MAR
28.06.2005 - 21:14 Uhr
also. öhm ja. ich weiß nicht, obs nur der eindruck des 2ten hörens ist und mior sowieso irgendwie immer alles gefällt (gefallen soll). aber das album gefällt mir außerordentlich gut. aber mal wirklich. also das letzte war schon nicht schlecht aber wenn ich die musik höre, dann bekomme ich eine dauergänsehaut!
es könnte auch mit den erinnerungen an die band und meiner momnentanen gefühlswelt zusammenhängen. aber vl mal einer von euch! ist das so gut, wie ich es finde?
smörre
06.07.2005 - 10:21 Uhr
Ich finde, das neue ist echt schlechter als der Vorgänger. Zwei Songs sind grandios (der Opener, wie schon beim letzten Album) und dann Song #4 - der ist allerdings auch melodisch schon hart an der Grenze.

Musikalisch hat sich kaum etwas getan. Allerdings fehlt mir ein bisschen die Stringenz der ersten.
Armin
13.07.2005 - 22:57 Uhr
STATISTICS - Often Lie (Jade Tree)
Vö: 01.08.05
Denver Dalleys Nachfolge-Album zu "Leave Your Name" lässt den schmächtigen Omaha-Bewohner noch einen Gang zulegen und mit "Often Lie" ein Album veröffentlichen, das ergreifend und vor Kraft strotzend zugleich ist. "Often Lie" beginnt mit einem gehauchten Geflüster, aber das Gemurmel dauert nicht lange bevor Gitarren hinzusausen und der erste Power-Akkord erklingt. Ein Album von trauervoller Pop-Perfektion. DESAPARECIDOS Co-Songschreiber Dalley überzeugt mit seinen STATISTICS hier völlig. Delikate Oden an vergessene Radio-DJs und verlorene Lieben sind mit elektronischen Schnörkeln übersät, während gequetschte Chöre wunderbar mit der melancholischen, atemberaubenden Produktion kollidieren. Aber wenn alles aufeinander zuzuprallen droht, endet "Often Lies" elegant in einem widerhallenden Krach. Schönheit der Ausgabe in Visions 08/2005: "Ohne die Desaparecidos im Hinterkopf findet Denver Dalley genug Zeit, seinen Elektro-Indie rund zu schleifen. Ein wunderschönes und erhebendes Klagelied auf Albumlänge."

oli
14.07.2005 - 10:28 Uhr
habe mir die CD jetzt auch bei purevolume.com angehört und nach dem ersten Durchlauf finde ich sie auch etwas schlechter als das Debüt. Mir fehlt so etwas das elektronische, was am ersten Album doch recht ausgeprägt war
Paul Paul
18.07.2005 - 13:41 Uhr

STATISTICS
Often Lie

Jade Tree/Cargo
V.Ö.: 18.07.2005

Ohne die Desaparecidos im Hinterkopf findet Denver Dalley genug Zeit, seinen Elektro-Indie rund zu schleifen. Ein wunderschönes und erhebendes Klagelied auf Albumlänge.

Für „Often Lie“ einen Kopfhörer aufzuschnallen, macht Sinn. Dann ist man vollkommen allein mit Denver Dalley und einer Musik: Man hört auf jedes Wort, das er – ohne seine Stimmbänder arg zu strapazieren – ins Mikrofon singt oder sagt. Hört ihn beschreiben: „Your lips part to drink a little more / your eyelashes wish their way to the floor / and nobody knows your name...“ Wirklich: Da sitzt man plötzlich neben dem einsamen, weil von Gott und der Welt verlassenen Mädchen und schaut es an. Wie es seine Hände aneinander drückt und die Augen nicht vom Boden bekommt. Dazu pendeln zaghaft elektronisch aufgepeppte Drumbeats zwischen den Ohren – ein weiterer Grund, den Kopfhörer zu bemühen –, brummen und grollen dunkle Synthies im Untergrund. Bis alles explodiert in getragenen, schwer rockenden Akkordsalven. Die kommen immer wieder, und besonders schön funktionieren sie beim Opener, dem „Final Broadcast“, der letzten Durchsage eines (einmal mehr) einsamen DJs, dessen Lieblingssongs scheinbar niemand hören konnte: „Hey there, can’t you find me / you’re stranded, between stations.“ Auch seiner Stimme werden Effekte zuteil, verschieben sie im Raum, nehmen zurück, verzerren, erzeugen Dynamik. Dann wieder ein kurzer E-Beat, Herzbohr-Gitarren oder -Orgeln, der Unterschied ist oft kaum auszumachen, so behände wurden sie von Omaha-Hausproduzent Mogis eingewoben. Kombiniert mit den harten Verzerr-Spitzen ein einnehmendes und emotionales Rezept, das sich zugegebenermaßen wiederholt, aber auch nicht langweilig werden möchte. Dalley beschränkt sich auf neun Songs und hat damit alles Wichtige gesagt – für dieses Mal. Er schließt mit seichten Marschdrums und schwerem Distortion („10.22“). Kurz davor aber wundert er sich noch zu hallendem Schlagzeug: „Here we are, at the end / think of where we have been / from not knowing names / to begging to be heard.“ Doch – man fühlt sich gut, hat man ihm zugehört. Man fühlt sich besser. Und will gar nicht mehr hervorkriechen unter dem schützenden Kopfhörer. Viel zu gefährlich da draußen...

Autor: Philipp Welsing


-VISIOSN Platte der Woche, klingt sehr interessant. Werde mir wohl auch das alte besorgen müssen... Was genau haben Statistics mit den Desaparecidos zu tun?
Paul Paul
18.07.2005 - 13:44 Uhr
Hat sich erledigt. Die alte Rezi gibt ja Aufschluss.
Maoam
18.07.2005 - 17:21 Uhr
12.07., 18.07., 01.08. ..... Wann kommt das Teil denn nun endlich? :/
Letztes Album auf jeden Fall sehr, sehr schön!!
Elwood
18.07.2005 - 21:57 Uhr
hab sie letztens live im gleis in münster gesehen und da haben sie mich nicht umgehauen.
aber die songs die man über die jadetree seite downloaden kann, sind allesamt grandios...
album mal zulegen...
damals support: hanalei, absolut fantastisch!
Paul Paul
19.07.2005 - 14:00 Uhr
Ich hab's! Klingt sehr schön. 'Nen 10en Song hätten sie aber ruhig dazugeben können. Hätte sich schlichtweg besser gemacht.
Pure_Massacre
19.07.2005 - 14:43 Uhr
"Final Broadcast" gefällt mir schon mal....ich bin gespannt.
yadias
01.08.2005 - 13:55 Uhr
Final Broadcast klingt sehr, sehr schön. Speziell ab 2:10 min wird es richtig genial. Gänsehaut garantiert ^^
Paul Paul
01.08.2005 - 13:58 Uhr
Mir fehlt nach wie vor der 10. Song!
jo
01.08.2005 - 18:45 Uhr
ach - scheiß' auf den zehnten song, wenn die anderen (fast) allesamt grandios sind ;).
Pure_Massacre
02.08.2005 - 11:26 Uhr
Schöne Rezi übrigens! Ich hätte aber fast ne 8 gezückt, "Say you will" bei den Highlight noch mit "Begging to be heard" ausgetauscht, und perfekt wärs ;-)

jo
02.08.2005 - 11:33 Uhr
ja. genau so hätte ich es auch gemacht ;).
MAR
02.08.2005 - 18:21 Uhr
mir fehlt immer noch 10.22 bei den highlights. habe aber die rezi noch nicht gelesen :P
Uh huh him
06.08.2005 - 20:45 Uhr
Pitchfork sagt: 1.0

hihi
yadias
06.08.2005 - 21:00 Uhr
Na ja, objektiv kann man das sicher nicht nennen. Jimmy Eat World schneiden da ja regelmäßig auch schlecht ab. Von daher mach ich nen großen Bogen um die Seite ^^
Pure_Massacre
07.08.2005 - 02:53 Uhr
Kann man eine derartige Rezension wie auf Pitchfork ernst nehmen? Nein! Als Pausenclowns taugen deren Redakteure aber allemal.
Shackleton
28.09.2005 - 00:24 Uhr
Scheinbar bald in Deutschland unterwegs :

18.11.2005
Berlin - Magnet
19.11.2005
München - Orange House
21.11.2005
Wien - B 72
30.11.2005
Gießen - MUK
03.12.2005
Köln - Blue Shell
jo
28.09.2005 - 09:36 Uhr
Pitchfork's Rezensionen reichen wirklich lediglich zum Amüsieren aus. Egal, ob positive oder negative.

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