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Thirteen Senses - The invitation

User Beitrag
Armin
07.05.2005 - 14:38 Uhr
Zur offiziellen Veröffentlichung nun auch mal ein Thread. Wir hatten ja schon die "offizielle Import-Version" rezensiert.

Thirteen Senses
Aktuelles Album: "The Invitation" - VÖ: 02.05.05


Thirteen Senses - Spuren auf der Seele

Hilft es hier noch irgendjemandem weiter, wenn die britische (Musik-)Presse vor lauter Begeisterung über sich selbst mal wieder die solide Bauchatmung vergisst? Also sollten wir vielleicht nur berichten, dass im Falle dieser jungen Pop-Romantiker um Sänger, Gitarrist, Pianist, Songschreiber (was vergessen?) Will South (nein, nicht Smith) mal wieder die üblichen Vergleiche zwischen Radiohead und Coldplay bemüht werden.

Gefallen hat uns da eher, was in "The Fly" notiert wurde. Nämlich dass die Refrains und Melodien von Thirteen Senses "Spuren auf der Seele hinterlassen". Das stimmt und mehr kann man ja von Musik kaum erwarten. Vielleicht hat's damit zu tun, dass South an einem Ende der Welt, nämlich in Land's End im schönen Cornwall, groß wurde und sich in jungen Jahren mit Vorliebe immer selbst in den Schlaf sang. Wahrscheinlich ist der jetzt 21-Jährige da schon mit "Thru The Glass" schwanger gegangen, diesem "farbenprächtigen, hell leuchtenden Folk" (NME), der zunächst nur in kleiner, limitierter Single-Auflage kaum zu haben war, doch jetzt natürlich noch einmal das erste Album "The Invitation" ziert. Die werden Musikfreunde auch darüberhinaus kaum ausschlagen können. Denn mit "Lead Us", "Do No Wrong" und "Into The Fire" hat das Quartett gleich noch mehr Songs für die kleine Ewigkeit auf Lager. Um's mit dem seligen Phil Lynott (Thin Lizzy-Legende) zu sagen: 2005 wird definitiv southbound.

Podo
30.05.2005 - 13:04 Uhr
Sehr schönes Album.
beatfreak
30.05.2005 - 13:19 Uhr
Langweiliges Album, mit einer tollen Ausnahme: "Thru The Glass"
Paul Paul
30.05.2005 - 13:39 Uhr
Ganz nett, aber wirklich nichts besonderes.
toifel
13.07.2005 - 16:41 Uhr
gerade lief "Into The Fire" im radio und es klang sehr gut zwischen dem üblichen müll (okok,...). schöne melodie jedenfalls. im gegensatz zur ersten single von Staind (gestern gehört), die an belanglosigkeit wirklich nicht mehr zu überbieten ist (und grottiger gesang obendrauf), wecken Thirteen Senses wenigstens etwas interesse und nicht nur übelkeit. ma kuckn, wa?
oli
14.07.2005 - 10:29 Uhr
Nach mehrmaligen Hören ganz ok, aber nicht überragend.
yadias
03.08.2005 - 14:41 Uhr
Im Gegensatz zu meinen Vorpostern gefällt mir das Album sehr gut. Kommt ziemlich nah an Keane ran auch wenn die Stimme des Sängers sicher nicht jedermanns Geschmack ist. History, Angels And Spies sowie The Sound Wound Routine sind imho die Highlights.
Smelvin
08.08.2005 - 10:20 Uhr
also mir gefällts
yadias
31.10.2005 - 22:42 Uhr
*push*

Ich höre die Platte immer noch regelmäßig. Gehört definitiv zu meinen Top 5 2005.
Jeder, der sich auch nur im geringsten für melancholischen Brit-Pop interessiert, sollte mal probehören.
Stupidity tries
12.02.2006 - 22:04 Uhr
Hab die Platte gerade zum ersten mal gehört, bin jetzt erst darauf aufmerksam geworden.
Gefällt definitiv.
Wer von Coldplays X&Y enttäuscht war, könnte hier Linderung finden.
yadias
13.02.2006 - 01:18 Uhr
Erinnert imho insgesamt eher an Keane als an Coldplay. Halt nur mit Gitarren und etwas weniger Pathos, dafür noch mal ne ordentliche Schippe Schwermut oben drauf.
Nach wie vor, eines meiner liebsten Alben 2005.
jo
13.02.2006 - 09:48 Uhr
Da ich von 'Keane' nur sehr wenig mag, kann ich den Vergleich nicht wirklich bestätigen.
'Thirteen Senses' klingen jedenfalls - für mich - etwas roher, "echter"... *denk*... oder so...
yadias
13.02.2006 - 18:01 Uhr
Ich finde sowohl Keane als auch Thirteen Senses beide gleich toll. Mal mag ich das Album lieber, mal das.
Ich würde aber auch sagen, dass Thirteen Senses etwas ungeschliffener daherkommen und der Sound nicht ganz so perfekt ist. Zudem sind halt noch Gitarren mit an Bord, dadurch wirkt es nicht ganz so eintönig wie bei Keane. Trotzdem sind Parallelen unüberhörbar, sowohl vom Gesang als auch von der Melodieführung etlicher Songs.

Es kommen ja von beiden dieses jahr neue Alben. Bin mal gespannt, wer da das bessere hinbekommt. Wird aber schon mal nicht leicht die Debüts zu übertreffen.
jo
13.02.2006 - 22:26 Uhr
Trotzdem sind Parallelen unüberhörbar, sowohl vom Gesang als auch von der Melodieführung etlicher Songs.

Ja... geht so. Würde der Gesang einigermaßen gleich sein, würde ich ihn ungefähr gleich langweilig finden. Dem ist aber nicht so, da der Gesang für mich ebenfalls nicht so "glattgeschliffen" daherkommt.
Ebenso auch die Melodieführungen: die finde ich bei 'Thirteen Senses' weitaus "ungewöhnlicher" als die vorhersehbaren 'Keane'-Melodien.
13 Sinne
08.01.2014 - 16:27 Uhr
Starkes Debut!
Nun gibt's Nachschlag

Neues Album "A Strange Ecounter"


https://www.facebook.com/thirteensenses?fref=ts

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