Meshuggah - Catch thirtythr33

User Beitrag
Oliver Ding
03.03.2005 - 17:35 Uhr
Meshuggah - Tour 2005
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Fr. 03.06.2005 Rock-im-Park / Nürnberg
Sa. 04.06.2005 Rock-am-Ring / Nürburgring
Mi. 08.06.2005 Hamburg / Knust
Do. 09.06.2005 Bochum / Riff
Armin
13.05.2005 - 15:03 Uhr
MESHUGGAH

20.05.2005 STOCKHOLM - Mondo (SE)
21.05.2005 BENGTFORS - 2000 Decibel (SE)
22.05.2005 COPENHAGEN - Vega (DK)
24.05.2005 MULHOUSE - Le Noumatrouff (FR)
25.05.2005 PARIS - Le Trabendo (FR)
27.05.2005 WINTERTHUR - Gaswerk (CH)
28.05.2005 FRIBOURG - Fri-Son (CH)
29.05.2005 MILAN - Transilvania (IT)
31.05.2005 BUDAPEST - A38 (HU)
01.06.2005 VIENNA - Planet Music (AT)
02.06.2005 WöRGL - Komma (AT)
03.06.2005 NüRNBERG - Rock Im Park (DE)
04.06.2005 BURGUM - Waldrock (NL)
05.06.2005 NüRBURG - Rock Am Ring (DE)
06.06.2005 AMSTERDAM - Melkweg Max (NL)
08.06.2005 HAMBURG - Knust (DE)
09.06.2005 BOCHUM - Riff (DE)
10.06.2005 VOSSELAAR - Biebob (BE)
11.06.2005 DONNINGTON - Download (UK)




"Catch thirtythree" erscheint am 23.05.
metalhos
21.05.2005 - 19:30 Uhr
der kritik kann ich mich überhaupt nicht anschliessen. da neue album ist nicht nur das souveränste sondern auch das intensivste stück musik, dass die band bislang veröffentlicht hatte.

nebenherhören oder mal kurz anchecken reicht bei weitem nicht aus, um den erzielten spannungsbogen ausreichend zu würdigen. wer es trotzdem meint, auf diese art zu versuchen, kommt dann wahrscheinlich auf eine entsprechende einschätzung wie bei plattentests.de. vielleicht auch einfach nur den geschmacksnerv des rezensenten getroffen, mag sein. aber dann, wie so oft, sollte man die finger von einer beurteilung lassen, wenn man mit dem stil eines albums nichts anfangen kann...
metalhos
21.05.2005 - 19:33 Uhr
ohgott, mein deutsch nach erzitterter vizemeisterschaft meines lieblingsclubs erlitt wohl leicht schiffsbruch.

nachgebessert:

der kritik kann ich mich überhaupt nicht anschliessen. das neue album ist nicht nur das souveränste sondern auch das intensivste stück musik, dass die band bislang veröffentlicht hat.

nebenherhören oder mal kurz anchecken reicht bei weitem nicht aus, um den erzielten spannungsbogen ausreichend zu würdigen. wer es trotzdem meint, auf diese art zu versuchen, kommt dann wahrscheinlich auf eine entsprechende einschätzung wie bei plattentests.de. vielleicht auch einfach nur den geschmacksnerv des rezensenten NICHT getroffen, mag sein. aber dann, wie so oft, sollte man die finger von einer beurteilung lassen, wenn man mit dem stil eines albums nichts anfangen kann...
Oliver Ding
22.05.2005 - 22:33 Uhr
aber dann, wie so oft, sollte man die finger von einer beurteilung lassen, wenn man mit dem stil eines albums nichts anfangen kann...

Nö. Zuneigung ist nicht notwendiger Bestandteil einer Rezension. Wiewohl ich auch von der Negativität der Rezension überrascht war, ohne aber das Album selbst gehört zu haben.
metalhos
23.05.2005 - 17:51 Uhr
oliver: damit meine ich nicht, dass man die finger von einer rezi lassen sollte, wenn einem das album aus ganz bestimmten gründen nicht gefällt, die dann aber auch explizit am besprochenen album festzumachen sind. dafür gibt es immer wieder gute argumente, die man dann in einer rezi auch aufführen kann ;). mir kam es bei rüdigers kritik so vor, als wenn er von grund auf schon ein problem mit derart schmerzerfülltem "gesang" zu gleichermassen jazzigen wie riffdominierten gitarrenarbeit hätte. kein wort darüber, wer diese art von musik erfunden hat, kein wort darüber, wie souverän die band diese nische füllt. eigentlich überhaupt kein positives ergebnis aus diesem album herausgehört. und das kann eigentlich nicht sein.

aber ich will mich nicht streiten, schätze das neue album halt völlig anders ein und empfinde rüdigers rezi eher als offenbarung seines unverständnisses einem ganzen genre gegenüber.



hinderli
26.07.2005 - 19:06 Uhr
was ist denn das meisterwerk von meschugga?
hinderli
30.08.2005 - 18:55 Uhr
hey, hallo??
tom
30.08.2005 - 19:22 Uhr
würde sagen, chaosphere.
stativision
01.09.2005 - 15:28 Uhr
allgemein (natürlich): destroy erase improve. chaosphere aber ebenfalls sehr gut.
blast664
01.09.2005 - 15:45 Uhr
Ich sage auch Chaosphere.
k.
01.09.2005 - 16:26 Uhr
alles bis auf das debüt. wenn ich mich für ein album entscheiden müsste, dann "chaosphere". oder "catch thirtythree".

die rezi hier war übrigens fast schon frech... das album bietet weit weniger normalität als z.b. "destroy erase improve" oder "nothing". schlechtes argument. sonst sicherlich geschmackssache. aber das ding als normal zu bezeichnen zeugt von "im hintergrund zweimal laufen lassen und gut is".
schmä'
08.04.2006 - 12:40 Uhr
was das meisterwerk von meshuggah angeht, würde ich sagen, da gibt es eine doppelspitze bestehend aus 'chaosphere' und 'nothing'. eine schnuckelige dualität aus (brüllendem, keifendem, wütendem) herz und (kalkuliertem, taktewichsendem) verstand.
auf diesen beiden alben wiederum sind meine persönlichen und momentanen highlights das gitarrensolo in 'new millennium cyanide christ' und das riff in 'straws pulled at random' ab der dritten minute etwa.
Khanatist
08.04.2006 - 13:00 Uhr
Da sprichst du mir ja aus der Seele. Ich kann mich auch nicht zwischen den beiden Alben entscheiden, weil 'Nothing' einem einfach das Gehirn verknotet und das mit psychotischer Brutalität, während 'Chaosphere' einen einfach so niederwalzt. *g*

Das Konzert im Juni in Hamburg war vermutlich eines der heftigsten, die ich im Bereich Metal gesehen habe. Dagegen sehen 99% der noch so schnellen und brutalen Black- und Death Metal-Bands aus wie ein Schulorchester. Nur geil.
cds23
08.04.2006 - 13:39 Uhr

Nein, kann mich da nicht ganz anschließen - klar, Chaosphere steht ganz vorne, aber direkt dahinter oder gar daneben reiht sich Catch 33 ein. Allein dieses Dreiergespann um "Autonomy Lost" herum, dieses unglaubliche Riff, und dann der finale Ausbruch in "Shed", der sich bis "Sum" durchzieht.

Was ich bis heute wohl immer noch nicht verstanden habe ist, dass Tomas Haake bei der letzten Platte nicht an den Drums war, sondern ein Drumcomputer bemüht wurde. Auch wenn man es wahrscheinlich nie hören würde wenn man es denn nicht wüsste, ist das bei dieser ansonsten so genialen Platte ein kleiner Wermutstropfen für mich. :-(
Patte
08.04.2006 - 23:20 Uhr
Sind von Tool als eine von mehreren Inspirationsquellen für 10.000 days angegeben worden...nur mal so als Schmackhaftmacher für Meshuggah.
hojac
09.04.2006 - 12:53 Uhr
tool haben meshuggah schon im legendären 2001er interview auf viva2 als inspirationsquelle bezeichnet. ...und aphex twin ;)
Khanatist
09.04.2006 - 13:25 Uhr
Ich wollte schon sagen. Das wäre für mich eher ein Appetitmacher für die Tool-CD :P
Patte
09.04.2006 - 14:15 Uhr
Aber Tool sind ja bekannter als Meshuggah, deswegen mein "Hinweis". ;)
cds23
09.04.2006 - 19:54 Uhr

Das war damals auch für mich der beinahe-Beweis dafür, dass die Mannen von Meshuggah keine Faschos sind. Wer die Musik nicht kennt, weiß auch nicht wirklich ob er nach links oder rechts schauen soll, zumal Jens Kidman eine solche wunderhübsche Glatze hat. Andererseits glaube ich, wäre diese Musik selbst für abgef***** Nazis noch zu hart.
dsds
09.04.2006 - 19:55 Uhr
eintarg 21
Khanatist
09.04.2006 - 20:34 Uhr
cds23 (09.04.2006 - 19:54 Uhr):
Das war damals auch für mich der beinahe-Beweis dafür, dass die Mannen von Meshuggah keine Faschos sind. Wer die Musik nicht kennt, weiß auch nicht wirklich ob er nach links oder rechts schauen soll, zumal Jens Kidman eine solche wunderhübsche Glatze hat. Andererseits glaube ich, wäre diese Musik selbst für abgef***** Nazis noch zu hart.


???
cds23
09.04.2006 - 20:37 Uhr
@ Khanatist

-----> dass sie mit Tool touren waren, Mensch. Darauf war das bezogen. ;-)
logan
11.04.2006 - 01:01 Uhr
die finden squarepusher gut, dann können sie nicht schlecht sein. ist natürlich unsinn, hört sich aber gut an. irgendwann werde ich auch mal meshuggah hören, aber die wunschliste ist so verdammt lang und da stehen sie halt nicht besonders weit oben. was ist denn ihr abgefahrenstes album?
Khanatist
11.04.2006 - 01:56 Uhr
'Nothing' ist wohl das musikalisch unkonventionellste, 'Chaosphere' das wildere und härtere Album. Die 'I'-EP (1 Song, ca. 21 min) vereint beide Extreme recht gut in einem ultrafetten Soundgewand und gehört definitiv in jedes gutsortierte CD-Regal jenseits von Radiomucke. 'Catch 33' würde ich in etwa zwischen der EP und 'Nothing' einordnen, sehr viel monotoner, viele Riffs werden minutenlang durchgespielt, auch hier ein Album, das in rund 50 min als 1 Song konzipiert ist, aus Marketinggründen (?) aber in mehrere Tracks gesplittet wurde.

Jau. Am besten gehst du sofort aufs nächste Konzert, damit kannst du nichts falsch machen :)
logan
11.04.2006 - 19:04 Uhr
nothing oder ep liest sich gut an. monoton muss nicht sein. konzi nur wenn nah und billig. danke soweit!
cds23
11.04.2006 - 20:51 Uhr

Habe "Catch Thirty33" den Tag über nochmal intensivst genossen. Ein Erlebnis, dieses 50 Minütige Riff, welches sich nur minimal verändert, und dennoch bis zum Schluss mitreißt.
schmä'
14.07.2006 - 18:46 Uhr
50minütiges riff? und die 50 minuten als ein song konzipiert? würde ich ja gar nicht sagen. meiner auffassung nach teilt sich das album in fünf teile + mind's mirrors als übergang:

erster teil: 01. autonomy lost, 02. imprint of the unsaved, 03. disenchantment,
zweiter teil: 04. the paradoxial spiral, 05. re-inanimate, 06. entrapment,
übergang: 07. mind's mirrors,
dritter teil: 08. in death - is life, 09. in death - is death,
vierter teil: 10. shed und 11. personae non gratae hängen nur oberflächlich zusammen, vom groove her vielleicht,
fünfter teil: 12. dehumanization und 13. könnte man evtl. noch in eine gemeinsame kategorie packen.

jedenfalls ist in jedem dieser auf irgendeine weise unterscheidbaren "teile" ein anderes "hauptriff" vorhanden. daß die songs ein zusammengehöriges gesamtkunstwerk ergeben, leuchtet natürlich jedem ein, der das album einmal gehört hat. aber einen großen song ergeben sie dann doch nicht, finde ich. dafür werden die strukturen, die ein "normaler" song sonst hat (auch nach meshuggah-maßstäben!), zu oft und zu krass durchbrochen.

aber eigentlich liebe ich meshuggah viel zu sehr, um mir so pedantische gedanken zu ihrer musik zu machen. - oder vielleicht gerade deswegen? *g
Boneless
07.03.2007 - 22:40 Uhr
na dann...ich war grade mal wieder bei einem freund,der absoluter meshuggah fan ist.lange hat mich das nicht interessiert,aber heute hat er mir mal was gezeigt.ich fands sehr interessant...werde mir wohl demnächst mal ein paar alben zulegen...Monotonie rules!!^^
Khanatist
09.03.2007 - 17:10 Uhr
Werde sie aus aktuellem Anlass heute Abend mal wieder hören. Jeder ist herzlich zu Flahs Live-Blog eingeladen. :D
tzz
30.06.2007 - 18:19 Uhr
ich kann mit "metal" sonst nicht viel anfangen aber meshugga find ich richtig gut.
hab die catch 33,die ep und seit heute die chaosphere, finde alle drei sehr gut
und nebenbei gesagt: mike patton hat auf die frage hin welche band er gerne auf seinem label (ipecac) signen würde unter anderem meshugga genannt.das heisst doch schon was (jedenfalls für mich)
Third Eye Surfer
03.10.2007 - 15:26 Uhr
Also, nicht, dass ich das Album vorher schlecht gefunden hätte. Ganz im Gegenteil. Nur war es für mich vorher doch deutlich hinter Destroy Erase Improve und Chaosphere anzusiedeln. In den letzen paar Tagen ist Catch 33 aber noch mal deutlich gewachsen. Mit Destroy Erase Improve und Chaosphere ihr bestes Album, find ich. Besonders In Death - Is Life/In Death - Is Death haben es mir schwer angetan.

Würde das Album übrigens auch in mehrere, voneinander mehr oder weniger unabhängige Teile aufsplittern:
Teil 1: 01-03
Teil 2: 04-06
Teil 3: 07
Teil 4: 08-09
Teil 5: 10
Teil 6: 11-13
toolshed
24.01.2010 - 00:57 Uhr
Jetzt mal ganz unabhängig davon, ob man auf solche Musik steht, oder ob man überhaupt was von Musik versteht.. das Talent dieser Menschen ist sowas von unüberhörbar. Nur soviel zu der 4/10. Mit Shredder-Rhythmik, Ultra-Aggro-Gebolze und einer waidwunden Wildsau am Mikro allein kann man zwar immer noch Oma Hertha erschrecken, ansonsten ist damit heute aber kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Und mehr hat die neue Meshuggah leider nicht zu bieten. Natürlich nicht.

Geniale Scheibe! "Catch thirtythr33" wird zwar zugegeben nur selten, aber wenn dann richtig intensiv, bis zum völligen Tinitus konsequent durchgerattert. An dieser Stelle bleibt mir nichts anderes übrig, als eine 8/10 (imo das mindeste) abzugeben und in tiefster Demüt dieser abgefahrenen Noiseorgie andächtig zu lauschen.
dd
08.06.2010 - 21:12 Uhr
welch geile platte...wegen der stimmung die sie als ganzes verbreitet.(ähnlich wie bei neurosis). sehr düster und intensiv. kommt auch deswegen so gut rüber, weil dazwischen immer wieder interludes mit soundcollagen vorkommen. mindestens 8/10.
The MACHINA of God
08.06.2010 - 21:32 Uhr
Mal anhören müssen...
dr_zoolo
08.06.2010 - 23:38 Uhr
ich würde ohne mit der wimper zu zucken eine 9/10 rauskramen. monotonie at its best. wie da knapp 50min gewalzt und in weltraum-sphären abgehoben wird ist schon beachtlich. ich denke, ich werde die nächsten tage mal meine nachbarn beschallen.
Third Eye Surfer
09.06.2010 - 00:01 Uhr
So im Nachhinein... Nichts gegen obZen, aber die kommt echt kein bisschen an die unglaublich dichte und intensive Atmosphäre von Catch 33 ran.
Castorp
25.12.2012 - 10:31 Uhr
Das Album haut jeder Nähmaschine den Faden von der Rolle.

Ob sich der PT-Rezensent im Nachhinein für seine Wertung schämt? ;) Zwischen den PT-Bewertungen und den User-Noten gibt es hier seltsamerweise immer die größte Diskrepanz bei Meshuggah-Alben (Catch 33 und Koloss).
echt geil
20.02.2013 - 12:31 Uhr
gute platte!
Eros
13.05.2013 - 03:23 Uhr
Die Platte ist ein einziges Meisterwerk. Ob als Ganzes, oder untereinander unabhängige Teile (Ein Buch hat auch Kapitel)...neben Meshuggah fallen mir nur noch wenige Namen ein, die so ein Konstrukt aus Gewalt, Kontroversität und Präzision herstellen können...

Und die Explosion gegen Schluss hin...

Ohne Scheiss, spätestens bei Sum verschielts mir die Augen und ich beginne fast hysterisch zu lachen so geil ist das~

4/10 ist keine Diskussion Wert, keiner, der Rezensionen über Platten in dieser Abteilung Musik schreibt, kann sich so eine Bewertung anmassen.

8/10 allermindestens, da habt ihr recht.
sinst
13.05.2013 - 05:04 Uhr
aber sonst alles klar hier?
Jan Z.
05.01.2014 - 13:13 Uhr
Analyse und Darstellung der stilistischen Entwicklung der schwedischen Heavy-Metal-Band Meshuggah

http://panzerballett.de/diplomarbeit_meshuggah.pdf

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

11.11.2015 - 16:50 Uhr
Wird heute Abend mal wieder gehört.
Übrigens hat keine andere Band, die ich höre, so beschissene Albumcover. Aber das ist vollkommen ok. :D

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

11.11.2015 - 17:42 Uhr
Wieso wurden die Drums auf dem Ding eigentlich programmiert?

Castorp

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Registriert seit 14.06.2013

11.11.2015 - 19:32 Uhr
Ich denke, wegen der mathematischen Präzision? :)

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

11.11.2015 - 19:46 Uhr
Die haben sie doch sonst auch so hinbekommen.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

11.11.2015 - 21:38 Uhr
ich hab mal gelesen, dass sich meshuggah zum einen dazu entschieden, weil so alle mitglieder aktiv ins drumprogramming einbezogen werden konnten und zum anderen, weil es wenig sinn gemacht hätte, alle drumspuren von haake nochmal einspielen zu lassen, obwohl man bereits alles fertig auf band hatte. der zeitliche aufwand wäre wohl zu groß gewesen und hätte die veröffentlichung von catch33 noch weiter hinausgezögert.

boneless

Postings: 2102

Registriert seit 13.05.2014

11.11.2015 - 21:41 Uhr
außerdem wurde haake's drumset für die samples benutzt, von daher machte das soundtechnisch keinen unterschied. und das er die teile von catch33 ohne probleme selbst spielen kann, davon konnte man sich auf diversen touren ein bild machen.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

11.11.2015 - 21:55 Uhr
Klingt logisch. Danke.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 3882

Registriert seit 23.07.2014

09.04.2016 - 12:00 Uhr
Verdammt. Ich glaube, ich mag die Band jetzt doch. :D Macht schon ordentlich Laune, dieses monotone Herumgeriffe und diese merkwürdigen Rhythmen.

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