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Patrick Wolf - Wind in the wires

User Beitrag
Sidekick
19.12.2004 - 15:26 Uhr
Hat die schon wer? Weiß jemand irgendwas darüber zu sagen? Soll ja recht bald rauskommen. Produktiv der Mann.
Armin
19.12.2004 - 16:22 Uhr
Woher hast Du die Info? Google schweigt sich zu dem Thema noch ziemlich aus.
Sidekick
19.12.2004 - 16:31 Uhr
Mein Fehler. Es heißt "Wind in the wire[s]".

Hab ich von hier:

http://www.indigo.de/news/vorschau/

Schau dort mal unter Pop International.

Hat 13 Tracks die Platte.
Hier die Playlist in richtiger Reihenfolge:

1. The Libertine (4:23)
2. Teignmouth (4:50)
3. The Shadow Sea (0:37)
4. Wind in the Wires (4:18)
5. The Railwayhouse (2:24)
6. The Gypsy King (3:08)
7. Apparition (1:16)
8. Ghost Song (3:13)
9. This Weather (4:35)
10. Jacobs Ladder (1:21)
11. Tristan (2:36)
12. Eulogy (1:44)
13. Landsend (7:06)

Gesamtspielzeit: 41:37

Der Produzent ist Nathaniel Chan.
Auf dem Album ist ebenfalls Patricks Vater zu hören, welcher Klarinette spielt und seine Schwester, welche singt.
Im Februar soll sie erscheinen. Leider kenne ich noch keinen einzigen Ton.

Dän
19.12.2004 - 16:42 Uhr
Oh, ich bin gespannt. "Lycanthropy" war ja schon super, aber irgendwie keine Sache, von der ich mir vorstellen könnte, dass sie 2x richtig funktioniert. Vielleicht gibt's ja ein paar Veränderungen.
Armin
19.12.2004 - 16:50 Uhr
Ah. Danke auch für den Hinweis. Ich habe gleich mal beim Label zwecks VÖ-Datum, weiteren Infos und Hörproben angeklopft.
Sidekick
19.12.2004 - 16:53 Uhr
Wenn du Deutschlands erster Redakteur bist, der die in seinen Fingern hält, wie hoch stehen die Chancen, dass du sie bei der Visions rezensieren darfst?
feLix
19.12.2004 - 18:19 Uhr
Bin gerade beim ersten Durchgang. Viel kann ich natürlich noch nicht sagen, ist aber imo definitv kein Lycanthropy 2 geworden. Später dann mehr :)
dorian
20.12.2004 - 18:34 Uhr
mit einem wort: WOHER?
Sidekick
20.12.2004 - 21:10 Uhr
Wetten, dass nicht Karstadt?
dorian
20.12.2004 - 21:17 Uhr
:-P *s*

naja beim esel war nix. also hab ich meine soulseek phobie mal abgelegt...und die frage des woher geklärt. *juhu*
feLix
29.12.2004 - 00:27 Uhr
Die ersten beiden Tracks erinnern noch etwas an "Lycanthropy", der Rest aber imo fast gar nicht mehr. Hier verlieren sich nämlich zum Teil die sonst von Patrick Wolf bekannten Songstrukturen, alles wirkt etwas "verschlurfter" und ruhiger. Klar, solche Übersongs wie "Bloodbeat" und "The childcatcher" sind (bisher noch) nicht drauf, dafür stimmt das Gesamt-Packet. Fürs erste 8/10.
Armin
29.12.2004 - 00:56 Uhr
Wenn du Deutschlands erster Redakteur bist, der die in seinen Fingern hält, wie hoch stehen die Chancen, dass du sie bei der Visions rezensieren darfst?

Ich bezweifle, daß ich der erste bin. Und ich habe sie in diesem Fall für plattentests.de bekommen.
Sidekick
07.01.2005 - 21:33 Uhr
Schade. Hätte gerne mal einen "Platte des Monats"-Artikel von dir in der Visions gelesen. Aber naja, dass die die Platte der Woche hier wird, ist uns beiden ja auch so schon klar, deshalb geht das schon in ordnung, dass du sie "nur" für plattentests.de hast. Obwohl ich eigentlich nicht wusste, dass es da Platformbestimmungen gibt.
Armin
01.02.2005 - 14:00 Uhr
Zumindest gibt es unterschiedliche "Dienstwege". Aber keine Angst, das Album wird auf beiden Platformen gewürdigt.

"Album der Woche" hier wäre sicher angemessen, aber die Konkurrenz ist stark. Das wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
feLix
19.02.2005 - 20:47 Uhr
Zur Rezi: Daniel setzt hiermit seine Reihe herausragender Rezensionen fort (nach Panopticon, Blueberry boat, Michigan etc.) und baut seine Spitzenposition als bester Schreiber bei plattentests aus.

Zur Platte: Inzwischen für mich eine ganz klare 8/10. "This Weather" (btw bei den Highlights falsch geschrieben ;-) ) wird mit der Zeit gaaanz groß. Da Bright Eyes bei den Referenzen an erster Stelle stehen, auch zu diesem Vergleich noch ein Wort: Patrick Wolf macht genau das, was sich Conor Oberst nie trauen wird: ausbrechen und variieren.
smörre
19.02.2005 - 21:00 Uhr
Toll ist auch "Teignmouth" - da reichen die ersten fünf Worte aus Wolfens Mund um zu erschaudern. Ein Wow-Song und für mich das Highlight es wirklich durchgehend sehr guten Albums.

@ feLix: vollste Zustimmung in allen Belangen :)
rise!
24.02.2005 - 16:56 Uhr
hoppla, armin hat es jetzt doch getan (in der visions) und vergibt 11 von 12 punkte. so gut?
Armin
24.02.2005 - 17:38 Uhr
Knapp war's zwar, und die 11/12 sind eher als aufgerundete 10,5/12 zu verstehen.

Aber ich finde "Wind in the wires" trotzdem deutlich besser und langlebiger als den Vorgänger. Macht gemeinsam mit Antony & The Johnsons und Tori Amos meine bisherige Jahres-Top 3 aus.
@Armin
25.02.2005 - 14:14 Uhr
Da ist mein Geschmack aber agnz anders! Oder hast du ein paar CDs vergessen?

01)Trail Of Dead - Worlds Apart
02)The Mars Volta - Frances The Mute (denen hast du ja tatsächlich in der Visions nur 'ne "7" gegeben, plattentests-Redaktions-Druck?)
03)Bright Eyes - Digital Ash In A Digital Urn
04)dto. - I'm Wide Awake It's Morning
Paul Paul (@Armin)
28.02.2005 - 20:44 Uhr
Ich muss sagen, dass die 11/12 bei der VISIONS mutig und vor allem berechtigt waren! Ich höre gerade den zweiten Durchlauf und bin begeistert. Schon der erste war der Hammer! Komisch das du der einzige Redakteur bist, dem das bisher aufgefallen ist. Wahrscheinlich schiebt sich die Scheibe bei mir zwischen Trail Of Dead und Mars Volta! Nur bei den Highlights würde ich etwas anders entscheiden. Lied 4-6 sind alle super - und diese super Zwischensoiel auf 7, super!
Uh huh him
28.02.2005 - 20:58 Uhr
heute erworben... bin hin und weg! Das gefällt mir echt gut. Abwechslungsreiche, auf den Punkt geschriebene (eine Seltenheit heute!) Songs. Da würde man ja echt gerne heulen vor Freude, wie ein Wolf. Wie ein Patrick-Wolf. ;-)

@Paul Paul:
coole Jahresauswertung. Gehe ich einigermaßen d'accord mit. Auch wenn die Bright Eyes-Alben vielleicht doch noch ein Stück "catchier" sind als FTM. Aber dazu ist der Thread hier nicht da.
Sidekick
01.03.2005 - 00:34 Uhr
Im Nachhinein ein ganz tolles Stück Musik. Toller Mann.

Mondfinsternis

Es beginnt mit einem zärtlichen Piano und einem ganz leichten Elektrozirpen. Eine etwas verstimmte Geige setzt ein. Das Piano und die Geige bilden eine Symbiose. Da setzt der Beat ein. Geige und Piano spielen sich noch immer Fetzen hin und her. Und dann die alte vertraute Stimme. Man hört ihm gerne zu. Der Song hat Tempo. Indieclubs, Patrick kommt. Tanzbar, sehr schön. Aber auch für die Tresenrumhänger toll, man kauft ihm sein Geschichte ab. Dann Teignmouth. Der Song beginnt, wie ich mich gerade fühle. Voller Melancholie. Chor. Macintosh. Patrick. Man weiß, was er meint, auch wenn es völlig unverständlich ist, man will ihm zuhören, ihn erzählen lassen. Ein Typ, der aussieht, als hätte er gerade so mit Ach und Krach sein Abi geschafft, da er lieber auf Klezmer-Konzerte gegangen ist, als zu pauken, aber eine Stimme, wie die von einem der Soldaten im Krieg, die dazu da sind, den anderen Mut zu machen. Patrick schafft es, seinen Zement zu keinem Zeitpunkt erstarren zu lassen. Stets kann der Zuhörer sich durch die Songs durchgenießen, es ist wie mit Treibsand, der einem nur bis zum Hals geht. Man weiß, man ist versunken, aber man weiß auch, dass man die Luft nicht verlieren wird. Mit Wind In The Wires macht sich Patrick aber auch nicht die Mühe, einem die Liane zu reichen. Im Gegenteil. Er wird wieder zum Erzähler. Zum Allwissenden. Getragen von einer zeitlosen Melodie, die wie das ganze Album einen unweigerlich in einen Verne-Roman versetzt. Technik trifft auf Altbewährtes und geht eine Fusion ein, die ich so noch nicht gehört habe. Dann will uns Patrick necken. Austricksen. Reinlegen. Akustik. Patrick heult den Mond an und schämt sich nicht zu zeigen, dass auch er kein Pavarotti ist. Aber doppelt so begabt. Wie Wolf "A treasure to be told" heult, lässt keinen Zweifel: Es ist Vollmond. Dann einer meiner Lieblingssongs. Patrick erzählt, erzählt, erzählt einfach. Wieder diese Gitarre, diese Leidenschaft. Spätestens hier werde ich kitschig, aber die Platte fantastisch. Dann wieder 76 Sekunden voller Filmmusik für ein 19. Jahrhundert-Epos. Fließend gehen diese 76 Sekunden über in den Ghost Song. Vogelzwitschern? Das Dunkle als Freund. Passend zu Wolf's neuer Frisur. Kennt ihr das aus Trickfilmen oder Filmen? Wenn ein Geist durch einen durchfliegt, was dann passiert? Dieser Song erreicht etwa genau das Gegenteil dieses Gefühls. Patrick singt und im Hintergrund treibt die Loreley ihr tödliches Spiel. Selten habe ich eine europäischere Platte gehört. Es regnet. Und es scheint die Sonne. Hinter den Wolken. Dieses Wetter. Wieder was für die Indieclubs. Dieser Junge ist der Hyde den Jekyll immer haben wollte. Oder umgekehrt? Fragt mich nicht, denn ich genieße bereits die 81 Sekunden von Jacob's Ladder. Wieder hat er die Loreley um ein Feature gebeten. Und diesmal knallt ein Raumschiff gegen ihren Felsen. Wetten, Wolf ist ein Clubgänger? Warum sonst, hat er mit Tristan bereits den dritten Clubtrack auf die Scheibe geschmissen? Und seinem örtlichen Schlossgeist den Soul beigebracht. Der war dann wohl auch die Inspiration für Eulogy. Diese knappen zwei Minuten klingen so, wie ein uraltes Gespenst, dass sich mit seinem Schicksal abgefunden hat. Und doch ist sein Klagelied Nacht für Nacht zu hören. Nun das Finale: Patrick fährt nach Hause. Zurück nach Irland. Er steht am Bug und riecht das Grün seiner Heimat, den Whiskey, denkt an den Leprechaun, den er auch seit Ewigkeiten nicht mehr besucht hat. Die Luft ist voller Liebe. Auf Patrick's Bug. In eurem Raum nach dieser Platte. In euren Herzen nach dieser Platte. Käme Wolf aus Norwegen, ich würde jetzt was über Peer Gynt schreiben. Möge die Sonne nie aufgehen. Die Wärme der Nacht. Das hat er also gemeint, mit Lycantrophy.
matte
01.03.2005 - 11:26 Uhr
ganz wunderbar!
Uh huh him
01.03.2005 - 14:35 Uhr
@Sidekick:

gefällt mir. von dir? 8-)
Sidekick
01.03.2005 - 15:10 Uhr
Genau.
Paul Paul
01.03.2005 - 15:15 Uhr
Willste dich heimlich für die plattentests bewerben? Ich liebe das Album auch - heute Abend werde ich' wieder hören!
Sidekick
01.03.2005 - 15:38 Uhr
Ich schreib viel zu schlecht für die hier. Ihc wollte bloß einen Text schreiben, der näher bringt, wieso ich die 9,44 vergeben würde.
Uh huh him
01.03.2005 - 15:42 Uhr
ach du schreibst schon gut. Das war echt schon sehr Geschichten-artig und mehr auf die einzelnen Songs bezogen als die ein oder andere doch sehr umschweifende Plattentests-Rezi... :)

PS: Meinst du nicht, die zweite Stelle nach dem Komma ist unnötig? 9.4 sähe jedenfalls Pitchfork-mäßiger aus ;)
Paul Paul
01.03.2005 - 15:49 Uhr
Ich mach's noch glatter: 9/10!
Armin
01.03.2005 - 19:14 Uhr
Bedingung für die Aufnahme ins Team von Plattentests.de ist die Fähigkeit, Absätze setzen zu können. :-)

Ansonsten würde der Text sicherlich auch unter unseren Rezensionen kaum negativ auffallen. Ist höchstens etwas zu offensichtlich subjektiv geschrieben.

Aber wir haben ja schon unsere eigene Rezension.
Sidekick
01.03.2005 - 19:36 Uhr
Meine könnten auch eigene werden. ;P
Uh huh him
01.03.2005 - 22:10 Uhr
Ich werde immer begeisterter. 9.1

"Being free!"

Bevor ich das Album gekauft hatte, dachte ich, er singt "we ain't free"... der Song wirkt jetzt ganz anders auf mich. Gehts noch jemandem so?

@Armin

Meinst du nicht, dass es besser als Tori Amos ist und daher eine 9/10-Rezi von dir verdient gehabt hätte? Zwar ist mir die Antwort klar (dein Urteil hast du ja schon gefällt) aber ich finde einfach nichts an "The Beekeeper". Oder zumindest an den Soundschnipseln bei mtv.de/toriamos :-)
Paul Paul
01.03.2005 - 22:28 Uhr
Genau!
Armin
01.03.2005 - 23:38 Uhr
Wie schon geschildert: Für mich sind die Patrick Wolf, Tori Amos und die Antony & The Johnsons etwa gleich stark und meine drei bisherigen Lieblingsalben des Jahres. Schlimm genug, daß zwei davon ohne "Album der Woche" auskommen mußten. :-)
Dän
01.03.2005 - 23:56 Uhr
Ja, vor allem weil es die falschen waren. ;-)
Uh huh him
02.03.2005 - 13:26 Uhr
@Dän

genau das wollte ich auch grad schreiben :-D
Paul Paul
02.03.2005 - 15:03 Uhr
Ja, der "Gewinner" der Woche hätte Patrick Wolf seien müssen! Ist aber auch egal - ich weiß ja, dass er das beste Album in dieser Woche gemacht hat.
Wie steht ihr zum Vorgänger? Der hat ja auch 8/10 bekomme...
Uh huh him
02.03.2005 - 15:59 Uhr
guck doch mal hier
Dän
02.03.2005 - 16:39 Uhr
Ich würde sagen, unterm Strich ist "Wind in the wires" das "bessere", weil ausgereiftere Album. Aber irgendwie mag ich "Lycanthropy" trotzdem ein bisschen lieber. Es ist unberechenbarer und sowas gefällt mir an Platten prinzipiell sehr gut.
@uh huh him
02.03.2005 - 18:46 Uhr
Ich hatte gehofft, dass du das nicht machst... ;-)
feLix
17.04.2005 - 21:31 Uhr
Nicht vergessen: Morgen 21h im Gebäude 9.
Uh huh him
18.04.2005 - 13:03 Uhr
leider zu weit weg.
el_STORM
18.04.2005 - 13:29 Uhr
Wär' soo gerne dabei, aber muss mich morgen erstmal um's zweite Viertel Abitur kümmern: Hoffentlich kommt wenigstens was vernünftiges dran. Aber na ja, das gehört hier wohl nicht hin...;)


Hoffentlich kommt der werte dieses Jahr oder zumindest während meiner Zivi-Zeit nochmal...
IMALLIANCE
18.04.2005 - 20:40 Uhr
Na ja...
Ist eigentlich nur etwas Joy Division
und Björk gut verquirlt und von sonem Mittelalterfetischistenbubi mit Bright Eyes- Allüren gemacht...
Uh huh him
18.04.2005 - 21:14 Uhr
nochmal hören?
feLix
19.04.2005 - 12:19 Uhr
Großartiges, 90 minütiges Konzert gestern. Diesmal sogar mit echten Instrumenten. War zwar nur etwa zu einem Drittel gefüllt, aber immerhin besser als so zu enden wie z.B. Adam Green.

Gespielt wurde:
The libertine
Wind in the wires
Teignmouth
Tristan
Souveniers
Gypsy king
Pigeon song
Jacobs ladder
This Weather
Penzance
London
Railway house
Magpie
Eulogy
Paris
To the lighthouse
Lets go
Lands end
Wolf song
+
etliche (fünf oder sechs) Songs in den Zugaben

Live wurde nochmals klar, dass zwischen Patrick Wolf und Conor Oberst Welten liegen und sie absolut nichts gemein haben.
Uh huh him
19.04.2005 - 13:37 Uhr
haben das nicht eh nur Idioten behauptet? ;)
Armin
20.04.2005 - 01:30 Uhr
Hab eben erst entdeckt, daß der Mann ja ganz in meine Nähe kommen würde. Und ich bin nicht da. :-(
Florian
30.04.2005 - 11:45 Uhr
Armin, du hast ein sehr tolles Konzert verpasst, ooohja!
Maui
03.05.2005 - 12:15 Uhr
War am Samstag in München und es war unglaublich. Also so toll hab ichs mir wirklich nicht vorgestellt. Die Stimme, die Instrumente, sein Auftreten, einfach super. Der neue Song Bluebells war sehr gut. Man kann ihn einfach nur loben..

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