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Armin
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24.06.2026 - 18:53 Uhr - Newsbeitrag
RUSSIAN CIRCLES
Post-Metal-Trio kündigt neues Album an |
„Nine“erscheint am 28. August über Sargent House |
Video zur ersten Single „Empath“ jetzt online |
RUSSIAN CIRCLES, das Post‑Metal‑Trio aus Chicago, kündigt heute sein neues Album „Nine“ an, das am 28. August über Sargent House erscheint. Parallel dazu bestätigt die Band eine Nordamerika‑Tour und präsentiert mit „Empath“ die erste Single inklusive Video.
Mit „Nine“ setzen RUSSIAN CIRCLES ihre stetige Weiterentwicklung und disziplinierte Verfeinerung fort, bauen ihre Stärken weiter aus und verschieben gleichzeitig die Grenzen ihres Sounds. Dies ist eine Band ohne Hitsingles, ohne allgemein anerkanntes „bestes Album“ – dafür mit einem Ruf für außergewöhnliche Beständigkeit und Qualität, der sie zu einer der größten Instrumental‑Rock‑Bands der Heavy‑Musik gemacht hat.
Mit „Empath“ liefern RUSSIAN CIRCLES einen kompakten und zugleich erbarmungslosen Überblick über ihre gesamte metallische Waffenkammer: Ein von GODFLESH inspirierter Bass‑Sound und ein sirenenartiger Drone eröffnen den Song, bevor Thrash‑geprägte Gitarren, giftige Black‑Metal‑Angriffe, D‑Beat‑Passagen, ein herrlich stumpfsinniger Hardcore‑Breakdown und schließlich ein verbrannter War‑Metal‑Schlussriff folgen – alles in weniger als fünf Minuten. Das begleitende Video stammt von Madeline Hampton.
Obwohl RUSSIAN CIRCLES ihre Musik selbst als Schnittmenge unterschiedlichster Einflüsse verstehen – von den prägenden TOUCH & GO‑Bands des Mittleren Westens über die Prog‑Giganten des späten britischen Rock der 1960er- und frühen 1970er‑Jahre bis hin zu den motorischen und kosmischen Grooves Westdeutschlands sowie den extremsten Strömungen des internationalen Metal‑Undergrounds –, hat sich diese Vielfalt längst zu einer unverwechselbaren eigenen Klangsprache entwickelt.
Auch wenn die Mitglieder heute über die USA verteilt leben – Gitarrist Mike Sullivan in Los Angeles, Schlagzeuger Dave Turncrantz in Chicago und Bassist/Keyboarder Brian Cook auf Vashon Island bei Seattle –, finden ihre kreativen Wege auf „Nine“ wieder zusammen. Die sieben monumentalen Stücke des Albums fungieren als weit ausgreifende Soundtracks zu den Herausforderungen und Tragödien des modernen Lebens. „Die Musik, die wir machen, ist ein kollektiver Prozess der Versöhnung, Orientierung und Reflexion über das Älterwerden – sowohl als Individuen als auch als kreative Einheit. Das Leben hat reale Distanzen zwischen uns geschaffen, aber die Band bleibt unser Mittelpunkt. Diese Zusammenarbeit hilft uns dabei, den Lauf der Zeit festzuhalten und gleichzeitig nach vorne zu blicken“, erklärt das Trio.
Für „Nine“ griffen RUSSIAN CIRCLES erneut auf die bewährte Arbeitsweise der Alben „Blood Year“ (2019) und „Gnosis“ (2022) zurück und arbeiteten wieder mit Toningenieur Kurt Ballou (CONVERGE, MASTODON, HIGH ON FIRE) zusammen. Die Grundaufnahmen entstanden in den Electrical Audio Studios in Chicago, wo die Band bereits seit ihrem Debüt „Enter“ (2006) arbeitet. Die abschließenden Arbeiten fanden in Ballous GodCity Studio in Salem, Massachusetts, statt.
Die Zusammenarbeit mit Ballou begann bei „Guidance“ (2016) und basiert auf seiner besonderen Fähigkeit, die Schwere und Entropie von Metal‑ und Hardcore‑Bands in ihrer natürlichen Form einzufangen und gleichzeitig jene Klarheit und Präzision herauszuarbeiten, die in massiven Klangwänden oft verloren geht.
Neuerfindung ist nicht notwendig, wenn der Weg nach vorne stets offen war. Ein Blick durch den Katalog von RUSSIAN CIRCLES offenbart eine enorme Bandbreite an Stimmungen, stilistischen Wendungen und klanglichen Experimenten. Dennoch war stets eine klare Entwicklung erkennbar: Während frühere Werke verschiedene Territorien beinahe spielerisch erkundeten, dokumentiert „Nine“ eine Band, die das Gelände inzwischen genau kennt und ihre Herrschaft über diese vielfältige Landschaft weiter festigt.
Tracklist
1. Borehole
2. Empath
3. Eluvial
4. E2
5. Meridian
6. Arletta
7. Seventh Seal
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keenan
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Registriert seit 14.06.2013
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29.07.2026 - 09:06 Uhr
1. song, ok
2. song beginnt verheißungsvoll, wird dann aber standardkost.
bis einschließlich "guidance" fand ich ihre werke insgesamt alle ziemlich gut. die beiden nachfolger hatten lediglich nur noch einzelne songs die mich überzeugten und auch wenig neues aus meiner sicht |