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Ralph mit F
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11.05.2026 - 20:28 Uhr
Wir kriegen dieses Jahr offenbar nicht nur Editors, sondern auch Neues von Bloc Party.
"Coming on strong":
https://www.youtube.com/watch?v=Y1xnoEkr5Dk
Muss es noch mal hören, aber: Boah, die Lyrics ... |
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Affengitarre
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11.05.2026 - 20:54 Uhr - Newsbeitrag
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Affengitarre
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11.05.2026 - 20:57 Uhr
Textlich ist (wie zu erwarten) nix, aber ich mag den Sound. Leicht düster, groovt ganz gut. |
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didz
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11.05.2026 - 22:45 Uhr
grottige erste single, sorry. auf dem letzten album waren ja schon einige fragwürdige texte drauf, und man erklärt sich das dann immer weg mit sachen wie 'ach is sarkasmus, spiegel vorhalten, trotz, frust etc.'
aber ich mag nimmer bei jedem song mit solchen lyrics mir überlegen 'meint der das jetzt so? soll es was bezwecken? und wenn ja, was?'
und wenn es gegen etwas kontra geben soll, wieso auf diese weise und nich anders. ich weiss nich, es berührt nich. oder vllt doch lieber damit anfreunden das er es mkttlerweile doch einfach so meint.
vom hoffnungslosen romantiker auf den ersten alben zum sarkastischen zyniker in three easy alben...ich weiss nich mehr was diese band will.
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Gordon Fraser
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11.05.2026 - 23:03 Uhr
Was soll denn an dem Text so schlimm sein? Geht halt ohne Umschweife um schwulen Sex. Das war auf den ersten Alben meistens ja auch schon so, aber da hat Kele das ganze meistens noch verschämt verbrämt. Ist im Jahr 2026 nicht mehr nötig.
Musikalisch spricht mich das sogar an, nachdem ich die Band jetzt schon lange nicht mehr wirklich beachtet habe.
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didz
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11.05.2026 - 23:24 Uhr
das 'schlimme' is nich der sex, falls es hier überhaupt um den gehen sollte. sondern sachen wie 'he shows me creep shots he took of me, before we'd even been introduced'. |
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jo
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12.05.2026 - 00:03 Uhr
Wird am Ende besser, aber ansonsten schon schnarchig. Und das sage ich, obwohl ich selbst mit "Hymns" damals meinen Frieden machen konnte... |
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Ralph mit F
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12.05.2026 - 11:05 Uhr
"Anatomy of a brief romance"
VÖ: 11.09.2026 |
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MickHead
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12.05.2026 - 11:30 Uhr
Es handelt sich um das 7. Studioalbum, und der Nachfolger von "Alpha Games" von 2022.
Produziert vom legendären Produzenten Trevor Horn, stammt das Songwriting direkt aus dem Herzen. Kele Okereke kommentiert: „Jeder einzelne Liedtext, den man auf diesem Album hört, beruht auf etwas, das mir tatsächlich widerfahren ist. Ich musste die Geschichte erzählen – von Anfang bis Ende.“ Quelle: CLASH
Tracklist:
1. 22.01.22
2. Coming On Strong
3. Love Bombs
4. Pigwig
5. Lagoon Blue
6. Muscleworks
7. Clark Kent
8. Worst Birthday Ever
9. Not Your Problem
10. Now We Can’t Be Friends
11. Rotherhithe
12. Stories
13. Moving On
14. Eulogy |
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Francois
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12.05.2026 - 11:47 Uhr
animiert nicht, es sich nochmals anzuhören... |
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Otto volle Möhre
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12.05.2026 - 12:11 Uhr
Kele ist ein super Sänger. |
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Ralph mit F
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12.05.2026 - 13:35 Uhr
"Unlike anything we've ever done before." |
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Gomes21
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12.05.2026 - 15:33 Uhr
".ich weiss nich mehr was diese band will."
das trifft es ganz gut.
"Kele ist ein super Sänger." mit viel Post-Production scheint es mir.
Ich finde den Song musikalisch nicht schlecht, aber auch relativ lahm. Was die lyrics angeht finde ich weniger die Inhalte irritierend als dass die Texte so furchtbar ungelenk daherkommen. Die Lyrics klingt schlichtweg amateurhaft in die Vocalspur des Tracks gequetscht, stört mich extrem. |
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Felix H
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12.05.2026 - 15:51 Uhr
Die Lyrics sind hier gar nicht so sexuell wie bei "Traps", aber genauso ungelenk. Kele ist ais meiner Sicht einfach kein guter Texter. Er bringt immer so merkwürdige Formulierungen rein, ein paar wurden hier ja genannt, der "boom boom room" ist auch (leider) unvergessen.
Dabei find ich den musikalischen Ansatz ganz gut, wobei dem Songwriting noch bisschen was fehlt, plätschert vor sich hin. Aber die Vocals sind halt auch recht prominent, sodass sich die Texte schwerer ignorieren lassen... |
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Ralph mit F
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12.05.2026 - 16:12 Uhr
Mich hat anfangs einfach das "happy as a pig" irgendwie irritiert.
Die "I have a lover and I have a friend"-Stelle ist super. |
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didz
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12.05.2026 - 18:50 Uhr
'happy as a pig in shit' is ne recht geläufige redensart auf der insel, würd ich jetzt ma so behaupten.
trotzdem, oder gerade wegen dem inhalt des songs wirkt es wie eine absichtlich(und unnötige?) vulgäre wahl von wörtern.
das is dem kele laut eigener ausssge also wirklich passiert, is ja auch nich abwegig, das einem mensch in seiner situation sowas passiert. is auch legitim sowas als künstler in seiner kunst zu thematisieren und zu verarbeiten.
aber irgendwie...alles an diesem song und dem video sendet uneindeutige signale, und es nervt mich einfach :-D
von den texten her findet ers geil einen creepy stalker freund zu haben, oder man nimmt an das es sarkasmus is und spiegel vorhalten. dazu dann aber die komischen grimassen von kele, und die privaten videoaufnahmen(vllt sollen die vom creep sein?)
und abschliessend so nen dunkler unterton in der musik, am deutlichsten zu merken im ominösen finale.
joa, das kann man alles so machen...die frage is nur ob mich das als hörer interessiert. das sind zeilen und wörter die weder zum zuhören animieren, geschweige denn zum mitsingen. es packt nich emotional, es berührt nich. und es 'lohnt' als hörer nich sich damit auseinander zu setzen. was zu frage führt was das soll. zumal die dazugehörige musik mich auch nich sonderlich packt.
so, ich hab mir jetzt viel zu viele gedanken dazu gemacht. viel mehr als die single es hergibt.
is doch alles quatsch geworden, ich hör mir das nich mehr an.
aber 2,3 gute lieder werden auch auf dem neuen album wieder dabei sein. und hey, das album-artwork is auch wenigtens nice geworden. |
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Talibunny2
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12.05.2026 - 19:54 Uhr
Wir kriegen dieses Jahr offenbar nicht nur Editors, sondern auch Neues von Bloc Party.
Und Interpol. |
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joseon
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13.05.2026 - 11:03 Uhr
Knapp eine Minute durchgehalten. Nee, nach "Four" ist diese Band für mich komplett überflüssig geworden. |
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ijb
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13.05.2026 - 11:17 Uhr
Da muss ich joseon leider vollauf zustimmen. |
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afromme
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01.06.2026 - 11:40 Uhr
Mir wurde Coming On Strong in meinen Neuheiten der Woche von Deezer präsentiert und ich kann mich den Sichten hier nur anschließen. Das ist textlich wirklich sehr ungelenk.
Bei der Gelegenheit auch gesehen - Justin Harris, der vor zwei Jahren ja überraschend wieder mit Brent Knopf und Danny Seim aufgetreten ist, ist inzwischen nicht mehr bei Bloc Party.
Das freut mich ja schon irgendwie, weil bei Bloc Party der "das nächste Album wird mich irgendwie interessieren" Wert stetig sinkt, während Menomena weiterhin auf den Listen "nie live gesehen, aber das wäre nochmal was!" und "oh, noch ein finales Album wäre toll" ganz oben stehen. |
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jo
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01.06.2026 - 16:25 Uhr
Justin Harris, der vor zwei Jahren ja überraschend wieder mit Brent Knopf und Danny Seim aufgetreten ist, ist inzwischen nicht mehr bei Bloc Party.
Ja, war während der letzten Albumkampagne dann weg. |
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The MACHINA of God
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01.06.2026 - 16:44 Uhr
Bei der Gelegenheit auch gesehen - Justin Harris, der vor zwei Jahren ja überraschend wieder mit Brent Knopf und Danny Seim aufgetreten ist, ist inzwischen nicht mehr bei Bloc Party.
Oh schön, würde mich ja über eine Menomena-Reunion freuen. |
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afromme
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05.06.2026 - 20:00 Uhr
@Machina
Ja, ich auch. Sie haben vorletztes Jahr auch zum ersten Mal seit zu dem Zeitpunkt ich glaube vierzehn Jahren ZU DRITT (also wieder mit Brent Knopf) live gespielt und letztes Jahr eine EP rausgebracht (ich meine aber, dass das Archivmaterial war, nichts komplett Neues).
Also darf man ja wohl hoffen.
Man findet aber auch nichts dazu, warum er nicht mehr bei BP ist - abgesehen von einem Gag auf Reddit: He heard Flirting Again and said "I'm not sure guys, how about we don't release this?" |