Metal Church - Dead to rights
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Armin Plattentests.de-Chef Postings: 30423 Registriert seit 08.01.2012 |
08.04.2026 - 21:10 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. Meinungen? |
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Sneedlewoods Postings: 1668 Registriert seit 07.05.2023 |
13.04.2026 - 09:17 Uhr
Es ist Zeit für einen Gottesdienst wo nicht dröge der übliche Sermon gepredigt wird. Oberpriester Kurdt Vanderhoof(Gitarre) und seine MinistrantenRick van Zandt-Guitars David Ellefson - Bass Ken Mary - Drums Brian Allen - Vocals haben das 14. Kapitel im Gebetbuch der metallischen Kirche geöffnet. Leider werden auch diesmal nicht viele diesem Lobgesang folgen. Metal Church sind trotz durchgängig guter bis sehr guter Alben seit der Veröffentlichung des gleichnamigen Debüts(1984) nie in die Liga von z.B. Megadeth aufgestiegen. Egal ob sich das nun nach mehr als 40 Jahren ändert oder nicht. Wo Metal Church draufsteht ist für eine ordentliche Predigt gesorgt. Frisch wie einst im Frühling werden die knapp 54 Minuten des neuen Albums zum deutlich ausgestreckten Mittelfinger gegen alles was Heavy Metal sein soll und doch nur Weichblech ist. Zwischen Power Metal und Thrash angesiedelt bleibt keine Zeit für unnötigen Firlefanz. Dicht und kompakt, kommen alle Titel direkt auf den Punkt und sind der beste Beweis dafür warum ich im fortgeschrittenen Alter immer noch Heavy Metal Fan durch und durch bin. Fazit? Begeisterung von Anfang bis zum Ende 10/10 |
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