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Olivia Rodrigo - You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love

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Arne L.

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02.04.2026 - 18:53 Uhr
Album ist für den 12. Juni angekündigt. Juchu!

Armin

Plattentests.de-Chef

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02.04.2026 - 19:57 Uhr - Newsbeitrag
OLIVIA RODRIGO KÜNDIGT IHR DRITTES STUDIOALBUM AN



you seem pretty sad for a girl so in love



Nach über 200.000 verkauften Einheiten ihres Debütalbums Sour in Deutschland, sowie dem mit Gold Status ausgezeichneten Nachfolger Guts, folgt am 12. Juni 2026 nun ihr drittes Studioalbum.

(2. April 2026) – Die GRAMMY-prämierte und mehrfach mit Platin ausgezeichnete Singer-Songwriterin Olivia Rodrigo kündigt heute ihr drittes Studioalbum you seem pretty sad for a girl so in love an, das am 12. Juni über Geffen Records erscheint.



Das Album entstand erneut in Zusammenarbeit mit Produzent Daniel Nigro, der bereits an Rodrigos beiden vorherigen Alben beteiligt war: ihrem sechsfach mit RIAA-Platin ausgezeichneten Debütalbum SOUR, das weltweit die Charts stürmte sowie dem dreifach RIAA-Platin prämierten Nachfolger GUTS. Limitierte Merchandise-Artikel, kuratierte Sammlerstücke, Vinyl-Editionen und weitere Produkte sind ab sofort erhältlich.

Rodrigo begann bereits im Vorfeld damit, ihr neues Album anzuteasen: Eine lila Wand im Zentrum von Los Angeles, die sich über mehrere Tage hinweg langsam in Pink verwandelte, heizte die Spekulationen unter Fans an.



Über 36 Millionen verkaufte Alben weltweit unterstreichen Rodrigos außergewöhnlichen Erfolg. Insgesamt erhielt sie bislang 14 GRAMMY®-Nominierungen, darunter für Album of the Year, Song of the Year und Record of the Year für ihre Arbeiten an SOUR und GUTS. Bei den 64. GRAMMY® Awards gewann sie die Preise für Best New Artist, Best Pop Vocal Album und Best Pop Solo Performance. Außerdem wurde sie bei den American Music Awards als New Artist of the Year, bei den Billboard Women in Music Awards 2022 als Woman of the Year sowie bei den ASCAP Pop Music Awards und Variety Hitmakers als Songwriter of the Year ausgezeichnet.

Zu ihren weiteren Auszeichnungen zählen sieben Billboard Awards, ein Brit Award, ein Juno Award sowie ein NME Award. Ihr Film Olivia Rodrigo: driving home 2 u (a SOUR film) wurde bei den MTV Movie & TV Awards 2022 als Best Music Documentary ausgezeichnet.



2022 startete Rodrigo ihre erste Welttournee – eine komplett ausverkaufte Tour, die sie in über 40 Städte in Nordamerika und Europa führte. 2024 folgte ihre zweite große Tournee, die GUTS World Tour, die im Sommer 2025 nach 100 komplett ausverkauften Headline-Shows in 64 Städten in über 21 Ländern endete. Nach dem enormen globalen Erfolg dieser Tour wurde Rodrigo von Billboard zur „Touring Artist of the Year 2024“ gekürt.



SOUR debütierte an der Spitze der Billboard 200 und wurde zum am längsten in den Top 10 vertretenen Debütalbum des 21. Jahrhunderts – gleichzeitig war es das erste Debütalbum, das ein komplettes Jahr in den Top 10 blieb. Darüber hinaus erreichte SOUR Platz 1 der Albumcharts in Großbritannien, Kanada, Irland, Norwegen, den Niederlanden, Schweden, Australien und Neuseeland. Bei seiner Veröffentlichung erzielte SOUR die meisten US-Audiostreams für ein Debütalbum einer weiblichen Künstlerin aller Zeiten und stellte zugleich den Spotify-Rekord für das meistgestreamte Album einer weiblichen Künstlerin innerhalb einer Woche auf.



Von Rolling Stone als „instant classic“ gefeiert, debütierte GUTS ebenfalls auf Platz 1 der Billboard 200. Zeitgleich kehrte die Lead-Single „vampire“ an die Spitze der Billboard Hot 100 zurück, während Rodrigo gleichzeitig Platz 1 der Artist 100 belegte – und damit ein Chart-Triple erzielte. Rodrigo ist die erste weibliche Künstlerin seit fast einem Jahrzehnt, deren erste zwei Alben direkt auf Platz 1 der Billboard 200 einstiegen. Zudem ist sie die jüngste Künstlerin in der Geschichte der Hot 100, die mit drei Songs auf Platz 1 debütierte („vampire“ sowie die SOUR-Singles „drivers license“ und „good 4 u“).

Auch die weiteren elf Songs von GUTS schafften es in die Top 40 der Hot 100. Das Album erreichte Platz 1 der Albumcharts in über 13 Ländern, darunter auch in Großbritannien.

Francois

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02.04.2026 - 20:10 Uhr
Große Vorfreude

zolk

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03.04.2026 - 09:36 Uhr
Ebenso. Und dass sie sich gut zwei einhalb Jahre Zeit genommen, werte ich mal als gutes Zeichen.

Kontermutter

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03.04.2026 - 10:18 Uhr
Oh, Hölle ja!

qwertz

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04.04.2026 - 13:48 Uhr
Zustimmung! Für mich die musikalisch treffsicherste von all den jungen Hüpfern im Popzirkus.

Francois

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06.04.2026 - 08:30 Uhr
In den vergangenen Monaten hat sie ja auch mit vielen tollen covern geglänzt,… cure, Fontaines, Carly Simon… wenn da noch mehr von der alternative Einfärbung auf dem neuen Album Einzug hält, wird das wieder richtig gut

Kojiro

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17.04.2026 - 07:22 Uhr
Schöne Kulisse im neuen Video :-)

Francois

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17.04.2026 - 09:01 Uhr
Gleich mal einen Banger veröffentlicht. Toller Song

joseon

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17.04.2026 - 09:24 Uhr
Okayer Song, für eine Lead Single aber zu wenig.

MickHead

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17.04.2026 - 09:28 Uhr
Erster Song "Drop Dead"

https://youtu.be/78wrful9cVU?si=NExhU0Y9xa0ztVGc

zolk

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17.04.2026 - 09:34 Uhr
Das Video muss ich mir noch anschauen aber der Song alleine haut mich jetzt auch nicht gerade vom Hocker. Würde mich da eher joseon anschließen.

Kojiro

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17.04.2026 - 10:47 Uhr
Wird nach mehrmaligem Hören besser. Interessante Produktion auf jeden Fall. Aber ja: keine klassische Single.

zolk

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17.04.2026 - 13:34 Uhr
Also der Spotify-Algorithmus hat mir gleich danach das wunderschöne "Traitor" von der "Sour" auf die Liste gesetzt. Das ist für meinen Geschmack schon ein Klassenunterschied. Aber vielleicht auch nicht verkehrt, wenn da noch Luft nach oben ist.

Arne L.

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17.04.2026 - 14:37 Uhr
Also den Song find ich erst mal auch nur ganz nett, aber dass sie Versailles für sich bekommen hat, ist natürlich eine Ansage. :D

zolk

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17.04.2026 - 14:54 Uhr
Es wäre aber auch herzlos gewesen, ihr Versailles nicht zu geben.
Durch das Video steigt der Song auf jeden Fall um 0,5 in der Bewertung.
Mir gefällt die Diskrepanz zwischen billig und teuer.

Kojiro

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17.04.2026 - 18:50 Uhr
Song gefällt mir inzwischen deutlich besser. Macht im Kontext des Albums als Opener ggf. auch Sinn. Producer muss ne Menge Kraftwerk gehört haben.

Armin

Plattentests.de-Chef

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17.04.2026 - 19:02 Uhr - Newsbeitrag
OLIVIA RODRIGO VERÖFFENTLICHT

NEUEN SONG „drop dead“

DRITTES STUDIOALBUM
you seem pretty sad for a girl so in love
ERSCHEINT AM 12. JUNI 2026




(17. April 2026) – Heute hat die mit dem GRAMMY® ausgezeichnete Multi-Platin-Singer-Songwriterin Olivia Rodrigo den ersten Song "drop dead" aus ihrem kommenden dritten Studioalbum

you seem pretty sad for a girl so in love, das am 12. Juni erscheint, veröffentlicht.



Funfact: Wusstest du, das Olivia Rodrigo deutsche Wurzel hat?



Sie hat philippinische Wurzeln väterlicherseits und irisch-deutsche Wurzeln mütterlicherseits.



Begleitend zum neuen Song hat Olivia Rodrigo ein visuell beeindruckendes Musikvideo veröffentlicht, das im legendären Schloss Versailles gedreht wurde. Unter der Regie von Petra Collins begleitet das Video Olivia Rodrigo auf einem Streifzug durch die prunkvollen Säle des Palastes – eine visuell eindrucksvolle Inszenierung, die die euphorische, fast manische Energie einer aufkeimenden neuen Liebe einfängt.



“Although most of the songs on those two albums are not really ‘aimed at my demographic’, they are all so good that it is hard not to fall in love with them.” Robert Smith über Olivia Rodrigo



„Her songs are funny, clever, she was charming.” David Byrne über Olivia Rodrigo



Vom Disney-Star zur Robert Smith-Protegé: In nur fünf Jahren musikalischer Karriere hat sich Olivia Rodrigo zu einem der vielseitigsten Popstars der nächsten Generation entwickelt.



KURZPROFIL


• US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin, Jahrgang 2003


• musikalischer Style: Alternative Pop, Pop Rock


• erste musikalische Soloveröffentlichung im Alter von 17 Jahren mit „drivers license“


• Bisherige Alben „SOUR“ (2021) & „GUTS“ (2023)


• dreifache Grammy-Gewinnerin (2022)


(u. a. Best New Artist, Best Pop Vocal Album, Best Pop Solo Performance)

Armin

Plattentests.de-Chef

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17.04.2026 - 19:09 Uhr
Ersteindruck: Fängt fad an, wird dann aber richtig gut.

Saschek

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19.04.2026 - 02:38 Uhr
Drop Dead swiftelt mir irgendwie zu sehr. Hoffe schon, dass da noch wat anneret dazu kommt.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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19.04.2026 - 22:36 Uhr
Finde "Drop dead" gut. Herrlich opulent arrangiert, schöne Melodie. Natürlich bisschen seicht, aber macht Spaß. Mag nur die textlich überfrachteten Strophen nicht so.

Socko

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20.04.2026 - 05:59 Uhr
Mein Gehirn schwankt zwischen „Instant-Ohrwurm“ und „Habe ich das nicht schon 1990 im Radio oder bei Taylor gehört?“.
​Es ist fast schon faszinierend, wie präzise hier die Nigro-Formel durchgezogen wird. Wir haben hier wieder das volle Programm:
Die Parallelen zu Chappell Roan sind mittlerweile garzu ignorieren. Diese Dynamik aus fast geflüsterten Sprech-Strophen und dem theatralischen Ausbruch im Refrain wirkt langsam wie eine mathematische Gleichung, die im Studio einfach nur noch gelöst wird.
​Der 1990Radio-Gedächtnispreis: Diese speziellen Synth-Drums und der generische US-Radiopop-Vibe riechen so stark nach so einiges von Swift.
​Diese eingestreuten „Talk-Sections“ wirken mittlerweile extrem kalkuliert – perfekt für den 15-sekündigen TikTok-Clip, aber musikalisch oft völlig austauschbar.
​Man bekommt das Gefühl, Olivia Rodrigo ist das neue Vintage-Shirt von der Stange: Sieht auf alt getrimmt aus, riecht nach „Alternative“, kommt aber direkt aus der Hochglanz-Fabrik. Es ist Individualität vom Fließband. Handwerklich ist das natürlich perfekt produziert, keine Frage, aber die musikalische Identität verschwimmt immer mehr in einem Einheitsbrei aus 90er(oder 80er)Pop-Zitaten und modernem Swift-Kult.
​Klingt halt alles nach „schon 1000 Mal gehört“. Brauchenman sowas nicht ium x-ten Aufguss?

rheiton

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20.04.2026 - 06:58 Uhr
Lieber den x-ten Indie-Aufguss, jawoll!

Unangemeldeter

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20.04.2026 - 07:03 Uhr
Wow, ja, das klingt ja echt wie ein Swift-Song. Das Ende ist gut, aber bis dahin hätte ich nicht sicher sagen können dass sie das ist.

@Socko du drückst viel von dem aus was ich wohl instinktiv an dem Song langweilig finde. Was ist denn bitte die "Nigro-Formel"?

Unangemeldeter

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20.04.2026 - 07:07 Uhr
"unterbewusst" statt "instinktiv". Es ist noch früh.

Socko

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20.04.2026 - 07:59 Uhr
nigromist meines Wissens der Produzent von Toan und Rodrigo gleichermaßen. Das merkt man auch

Socko

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20.04.2026 - 07:59 Uhr
Nigro,meine ich

Socko

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20.04.2026 - 08:01 Uhr
Roan,meine ich. Nicht Toan

zolk

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20.04.2026 - 09:17 Uhr
Olivia Rodrigo hat früher ja nie einen Hehl daraus gemacht hat, dass Taylor Swift eines ihrer Vorbilder ist. Da, wo sie heute bereits steht, ist es aber kein gutes Zeichen, wenn man feststellt, dasa sie "wie Swift klingt". Ich denke und hoffe, dass sie genügend Talent hat, um sich davon frei zu schwimmen.

Francois

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Registriert seit 26.11.2019

20.04.2026 - 10:05 Uhr
Ich verstehe diese „Sezierungen“ der Popsongs nicht unbedingt. Die gibt es ja bei anderen Genres auch nicht, oder hat sich schon wer beschwert, dass die Rocksongs der 80er oder sämtliche Hip Hop Artists ebenfalls nach Schema f produziert worden sind?

Klar hat Rodrigo eine milliardenschwere Industrie hinter sich. Aber Talent ist ebenfalls da und davon nicht wenig. Und eine Ähnlichkeit mit Roan oder Swift ist natürlich gegeben… aber an der schieren Menge an Popstars ragt sie völlig zurecht heraus.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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20.04.2026 - 10:21 Uhr
Auf den vorigen Alben klangen auch einige Songs wie Swift. Das ist nun nichts Neues.
Abgesehen davon ist der Song (den ich gut finde) wohl der positiv gestimmte Opener auf einem Album, dessen Story ja dann eher in Beziehungsprobleme reingeht. Insofern wird's vermutlich auch musikalisch noch anders.

Arne L.

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20.04.2026 - 12:58 Uhr
Finde persönlich, dass Rodrigo in US-Pop-Landschaft der letzten Jahre insgesamt ziemlich weit von Taylor Swift weg ist – inhaltlich und musikalisch.

Die eine ist Anfang 20 und lernt in den Lyrics immer noch aus Fehlern und ist viel näher am College als am "Erwachsenenleben", was natürlich respektvoll gemeint ist, will Olivia Rodrigo in keinster Weise absprechen, eine erwachsene Person zu sein und auch ästhetisch wird da noch viel in der unmittelbaren Jugend gekramt. Da entsteht mit jedem Release mehr Identität. Taylor Swift ist hingegen für mich inhaltlich in einer Art zweitem Frühling und nach teilweise öffentlich ausgetragenenen Ex-Beziehungen in den 20ern vollends in der Rolle der Mitte-30-Jährigen angekommen, die sich niederlässt und von einer Familie träumt.

Das hört man in meinen Ohren auch musikalisch, weil bei Rodrigo ganz viel Dynamik drinnensteckt, das schielen auf 90er- und 00er-Ästhetik und speziell Pop-Punk, der ja mal kurz ein Revival hatte und viel mehr Euphorie und Laune an eingängigen Melodien, zu denen sie mit tausenden Menschen gemeinsam rumspringen und feiern kann. Höre da rein gar nichts von dem Folk, den Swift in den letzten Jahren ganz stark in ihre Musik hat einfließen lassen und sie hat ja fast bereitwillig die klaren Pop-Strukturen in Songs aufgegeben und geht nicht mehr voll auf die Hit-Strukturen und Ohrwurmrefrains, was ihre letzten Alben für mich etwas langweilig macht, aber ich ihr auf jeden Fall gebe.

Aber vielleicht bin ich nicht tief genug bei "The Tortured Poets Department" eingestiegen. Dafür ist das Forum ja auch da, also falls das wer komplett anders sieht, bin ich gerne offen für Anspieltipps oder Erklärungen.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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20.04.2026 - 13:12 Uhr
Taylor Swift hatte früher gerade zu Zeiten von "Speak Now" und "Red" mehr Rock drin, "Better Than Revenge" oder "State of Grace" fallen mir da ein. Aber ich sagte ja auch, *einige* Songs (wie jetzt "Drop Dead") klingen nach ihr, nicht alle. Es ist halt ein Einfluss unter vielen, den Rodrigo ja auch selbst genannt hat.

Arne L.

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Registriert seit 27.09.2021

20.04.2026 - 13:14 Uhr
@Felix Meinte gar nicht dich explizit, sorry, falls das so rüberkam. Dass das allgemein von Swift inspiriert und nicht unähnlich ist, ist natürlich absolut klar und will ich auch gar nicht bestreiten.

joseon

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20.04.2026 - 14:18 Uhr
Taylor Swift hätte gleich am Anfang bar auf car gereimt ;)

Saschek

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20.04.2026 - 15:04 Uhr
Mich hat's halt instant an Swift erinnert. Die Art der Phrasierung und auch die Melodie. Habe den Song das erste Mal ohne Clip gehört. Mit dem Video dazu schwindet die Swiftyness dann noch mal. Warum - who knows. Ist mir am Ende auch wurscht, wenn das Album gut wird.

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