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Seal

User Beitrag
Armin
04.11.2004 - 20:56 Uhr
So ein Seal-Thread schadet nicht. Es gibt nämlich einen Anlaß.

SEAL - Best 1999 - 2004
CD, VÖ 08.11.2004
SEAL heißt der eleganteste aller Soulisten der internationalen Popmusik. Seine samtweiche und leidenschaftliche Stimme und die gleitend-kraftvollen Grooves von Trevor Horn, mit dem SEAL seit über einer Dekade das Dreamteam der Popmusik bildet, haben Millionen von Fans unvergessliche Stunden bereitet. Etwa 15 Millionen verkaufte SEAL-Alben gehen auf das Konto des Teams, das sich 1991 zusammen fand und seitdem als untrennbar gilt. Mit vier Brit-Awards, zwei Grammy-Nominierungen und einem Ivor Novello-Award avancierte SEAL zu einem der am meisten auf internationaler Ebene geehrten britischen Pop-Künstler.
Mit seinem Album "Seal IV" feierte SEAL im vergangenen Jahr ein beispielloses Comeback: Es spielte sich auf Platz 2 der deutschen Charts und erreichte zudem Doppelplatin. Und auch im Jahre 2004 ist der Name SEAL das Synonym für stilistisch und technisch anspruchsvolle Popmusik und für eine Stimme, deren Emotionalität niemanden kalt lässt. 13 Jahre nach seinem ersten Welterfolg legt SEAL nun eine erste Zwischenbilanz vor. "Best 1991 - 2004" enthält 13 seiner größten Songs und den brandneuen Bonustrack "Walk On By". Eine spezielle Doppel-CD-Ausgabe präsentiert zudem auf einer zusätzlichen CD "SEAL-Hits" in exquisit umgesetzten Akustikversionen.

Badrique
07.11.2004 - 01:23 Uhr
Er mag rein musikalisch gesehen nicht schlecht sein allerdings kann ich mit seiner Musik nicht viel anfangen. Trotzdem ist er zu beneiden(Heidi!*schwärm*)
Patte
08.11.2004 - 20:44 Uhr
"Kiss from a rose" ist das einzige, was ich immer noch mag.
Armin
02.12.2004 - 16:52 Uhr
SEAL
Videos 1991 - 2004

SEAL heißt der eleganteste aller Soulisten der internationalen Popmusik. Seine samtweiche und leidenschaftliche Stimme und die gleitend-kraftvollen Grooves von Trevor Horn, mit dem SEAL seit über einer Dekade das Dreamteam der Popmusik bildet, haben Millionen von Fans unvergessliche Stunden bereitet. Etwa 15 Millionen verkaufte SEAL-Alben gehen auf das Konto des Teams, das sich 1991 zusammen fand und seitdem als untrennbar gilt. Mit vier Brit-Awards, zwei Grammy-Nominierungen und einem Ivor Novello-Award avancierte SEAL zu einem der am meisten auf internationaler Ebene geehrten britischen Pop-Künstler.
Mit seinem Album Seal IV feierte SEAL im vergangenen Jahr ein beispielloses Comeback: Es spielte sich auf Platz 2 der deutschen Charts und erreichte zudem Doppelplatin. Und auch im Jahre 2004 ist der Name SEAL das Synonym für stilistisch und technisch anspruchsvolle Popmusik und für eine Stimme, deren Emotionalität niemanden kalt lässt.
13 Jahre nach seinem ersten Welterfolg legt SEAL nun eine erste Zwischenbilanz vor. Best 1991 - 2004 enthält 13 seiner größten Songs und den brandneuen Track Walk On By. Parallel dazu erscheint auch seine 1. Clip-Compilation: SEAL-Videos 1991 - 2004..

Killer, Crazy, Love's Divine und viele weitere Tracks machen die DVD zu einer hochwertigen Sammlung von Videos/Songs, die zu musikalischen Ikonen der vergangenen anderthalb Dekaden wurden, und ohne die die derzeitige Popmusik nicht denkbar wäre. Mit Walk On By, einer Komposition der US-Songwriter-Ikone Burt Bacharach, die 1964 durch Dionne Warwick zum Klassiker wurde, zeigt SEAL überdies, dass er im Fach der stilsicher umgesetzter Interpretationen zu den wahren Meistern gehört. Viele haben sich an diesem Track versucht, doch kaum einer konnte dem Song wie SEAL mit einer solchen zeitlosen Eleganz ein modernes Outfit verleihen.

SEALhenry Samuel erblickte am 19. Februar 1963 als Sohn nigerianischer und brasilianischer Einwanderer in Paddington, London, das Licht der Welt. Nach einem Architekturstudium nahm er verschiedene Jobs, unter anderem als Elektro-Ingenieur und Designer von Lederkleidung, an. Doch seine eigentliche Liebe gehörte dem Singen. Er sang zunächst in Bars und Kneipen und stieg dann in die Funkband Push ein, mit der er erste Tour-Erfahrungen in Japan und Thailand sammelte. Dort schloss er sich einer Blues-Band an, bevor er allein durch Indien tourte.
1990 kehrte er nach England zurück, lernte Adamski kennen und hatte mit diesem zusammen seinen ersten Welthit Killer. Seinen Start als Solokünstler begann SEAL in der Kollaboration mit Trevor Horn bereits mit dem UK-Top-15- / US-#7 / D-#2-Hit Crazy aus seinem ersten Album Seal (1991), das in den USA auf Platz 24 und in Deutschland auf 25 einstieg.
Für das zweite Album, ebenfalls Seal betitelt (1994), ließ SEAL sich drei Jahre Zeit, die er unter anderem damit verbrachte, seine Vocals zur Jeff Beck-Version von Jimi Hendrix' Manic Depression beiszusteuern. Bis zum Frühling 1995 hatte sich Seal (2) mehr als eine Million Mal verkauft, doch einen weiteren Schub erhielt das Album nach der Veröffentlichung des Songs Kiss From A Rose auf dem Batman Forever-Soundtrack und erreichte auch in Deutschland schließlich Gold. Der Song wurde zur Nummer 1 in den USA (D: #9) und blieb insgesamt 45 Wochen in den Charts. In der Folge erhielt das Album mit vier Millionen verkauften Exemplaren in den USA mehrfaches Platin. Wiederum vier Jahre später, 1998, veröffentlichte er Human Being, ein Album, das wieder von der Zusammenarbeit mit Trevor Horn profitierte und auf Platz 24 der deutschen Charts landete. Bereits im Jahr zuvor hatte er mit Fly Like An Eagle aus dem Film 'Space Jam' einen weiteren Hit landen können.
In den vergangenen Jahren machte SEAL mit weiteren spektakulären Kooperationen von sich Reden: Mit der Französin Mylene Farmer platzierte er einen Song auf der Nummer 1 der französischen, mit UK-Producer Jakatta eine Single auf Platz 1 der englischen Charts. Der Doppelplatin-Erfolg von Seal IV bewies dann erneut, dass das Team Trevor Horn / SEAL unschlagbar ist.
Armin
09.12.2004 - 13:35 Uhr
SEAL - Crazy
CDM, VÖ tba
Auf der Bambi-Verleihung am vorletzten November-Wochenende war er der Star, der das Publikum zu Tränen der Rührung brachte. Die Ansprache SEALs, in der er so liebevolle Worte für seine Lebensgefährtin Heidi Klum und ihr kleines Baby fand, wird wohl in die Mediengeschichte eingehen: Alle Boulevard-Magazine berichteten ausführlich.
Doch auch als Sänger gilt SEAL seit etlichen Jahren als Meister des großen Gefühls, und so wurde sein Song "Crazy" schon 1991 zu einem Welthit, der sich auch in Deutschland auf Platz 2 katapultierte. In diesem Jahr überraschte SEAL nicht nur mit seinem erfolgreichen Comeback-Album "Seal IV", das auf Position 2 in die Albumcharts einstieg. Vor wenigen Wochen legte er zudem seine erste Best Of-Sammlung "Best | 1991 - 2004" vor (höchste Platzierung: #4), die eine packende Retrospektive über das Werk eines der elegantesten Vokalisten der Gegenwart darstellt. Das Album erschien in einer speziellen DeLuxe-Edition als Doppel-CD, die mit zusätzlichen Akustikversionen einiger seiner besten Songs ausgerüstet ist. Aus der Bonus-Sektion von "Best | 1991 - 2004" stammt die Akustik-Version von "Crazy", die eine herausragende Reminiszenz an SEALs ersten Solohit vor 13 Jahren ist und durch ein wundervoll feinsinniges Arrangement überzeugt.
Der optimale Beitrag zum schönsten Fest des Jahres, das besonders für SEAL, der in diesem Jahr durch eine ganze neue Familie bereichert wurde, eines der schönsten Jahre in seiner Karriere sein dürfte.

Armin
17.05.2005 - 22:36 Uhr
SEAL: "Live In Paris" – DVD, VÖ 30.05.2005 / Warner Music Vision



Im Jahre 2005 ist der Name SEAL das Synonym für stilistisch und technisch anspruchsvolle Popmusik und für eine Stimme, deren Emotionalität niemanden kalt lässt. Im vergangenen Jahr ging SEAL auf eine Welttournee, und verzauberte das Publikum in den großen Hallen Europas. Eine dieser Hallen war das Olympia in Paris, in dem er am 5. und 6. Juni 2004 gastierte. In der vollkommen ausverkauften Halle präsentierte SEAL 18 seiner besten und emotionalsten Songs im Laufe eines fast zweistündigen Programms mit einer Band, die auf den Mann mit der samtweichen Stimme perfekt eingespielt war. „Wenn man es mit einer wirklichen Ausnahmeband zu tun hat, tritt die Magie dann ein, wenn man merkt, dass alle Musiker die Technik vergessen und einfach nur noch spielen“ so kommentiert SEAL den hochatmosphärischen Auftritt in Paris. Der denkwürdige Abend, der SEAL in Topform und in enger Verbindung mit dem Publikum zeigt, wurde in voller Länge mitgeschnitten und wird nun in Dolby 5.1-Qualität auf DVD veröffentlicht. Das Live-Video fängt die Atmosphäre des SEAL-Konzertes perfekt ein. In elegantem Outfit und intimer Atmosphäre präsentierte SEAL zeitlose Klassiker wie Kiss From A Rose, Crazy und Killer, und griff bei Songs wie Just Like You Said und Whirlpool auch selbst zur Gitarre.

Don’t Cry spielte SEAL überdies ohne Begleitung der Band nur mit einer akustischen Gitarre. Das Konzert fand seinen abschließenden Höhepunkt mit der Ballade Future Love Paradise einer

unvergleichlichen Version von Hey Joe und dem Closer Deep Water. Neben der DVD enthält Live In Paris eine Audio-CD mit einer Auswahl von 14 Tracks in Spitzenqualität. Unter anderem befinden sich mit Crazy, Get It Together, Killer, Prayer For The Dying, Love's Divine, Kiss From A Rose und Future Love Paradise zeitlose SEAL-Hits in hervorragenden Live-Versionen auf der CD. Live In Paris erscheint in zwei Formaten: Im CD+DVD Smartpack (Best.-Nr:9362 48979-2) und im DVD+CD Amaray (Best.-Nr: 7599 38634-2).





Artistpage: http://www.seal-online.de/

Record Company: http://www.warnermusic.de/



Obrac
17.05.2005 - 22:39 Uhr

Seal wirft eine interessante Frage auf: Wie schafft der häßlichste mann der Welt, die schönste (wenn auch dümmste) Frau der Welt zu heiraten.
Naja, wer schon mit alten Säcken korpuliert, schreckt wohl vor nichts zurück.
4-lefrans
17.05.2005 - 22:58 Uhr
der hässlichste mann der welt ist immer noch obrac!
Obrac
17.05.2005 - 23:00 Uhr
Oha.. das saß..
logan
17.05.2005 - 23:04 Uhr
So hässlich find ich den nun nicht (also Seal, Obrac habsch ja noch nicht gesehen, jedenfalls nicht bewusst.)

SEALs zweites Album hat mich damals restlos begeistert, und hin und wieder hör ich das immer noch ganz gern. "Human Being" finde ich aber noch weitaus besser. Leider hat er daran dann aber nicht mehr angeknüpft, sondern mit "IV" seinen Stil in Richtung tanzbare Pop-Belanglosigkeit verlagert. Und - wumms! - hat es ihm gleich ein Hit-Album beschert. Jetzt wird er sich glatt bestätigt fühlen... Schade.
4-lefrans
18.05.2005 - 00:09 Uhr
obrac hat ne knollennase.
FooFoo
18.05.2005 - 12:25 Uhr
Hey, hey Obrac,
keine schlechten Töne über unsere allergeliebte Heidi, bitte!
Armin
26.05.2005 - 22:29 Uhr
SEAL - Live In Paris
CD/DVD, VÖ 30.05.2005
Im vergangenen Jahr ging SEAL auf eine Welttournee, und verzauberte das Publikum in den großen Hallen Europas. Eine dieser Hallen war das Olympia in Paris, in dem er am 5. und 6. Juni 2004 gastierte. In der vollkommen ausverkauften Halle präsentierte SEAL 18 seiner besten und emotionalsten Songs im Laufe eines fast zweistündigen Programms mit einer Band, die auf den Mann mit der samtweichen Stimme perfekt eingespielt war.

Der denkwürdige Abend, der SEAL in Topform und in enger Verbindung mit dem Publikum zeigt, wurde in voller Länge mitgeschnitten und wird nun in Dolby 5.1-Qualität auf DVD veröffentlicht. Das Live-Video fängt die Atmosphäre des SEAL-Konzertes perfekt ein. In elegantem Outfit und intimer Atmosphäre präsentierte SEAL zeitlose Klassiker wie Kiss From A Rose, Crazy und Killer, und griff bei Songs wie Just Like You Said und Whirlpool auch selbst zur Gitarre. Don’t Cry spielte SEAL überdies ohne Begleitung der Band nur mit einer akustischen Gitarre. Das Konzert fand seinen abschließenden Höhepunkt mit der Ballade Future Love Paradise einer unvergleichlichen Version von Hey Joe und dem Closer Deep Water.
Neben der DVD enthält Live In Paris eine Audio-CD mit einer Auswahl von 14 Tracks, die in Spitzenqualität auch auf der heimischen Audioanlage abgehört werden kann.


BeZa
27.05.2005 - 17:05 Uhr
die arme heidi :P
Armin
24.03.2006 - 11:09 Uhr
SEAL - Everything Will Be Alright
CDM, VÖ tba
Einen traumhaften Abend bereitete SEAL seinem Publikum am 5. Juni 2005, als er im Alten Kesselhaus in Düsseldorf auf die Bühne ging. Unterstützt von einem 52-köpfigen Orchester mit Chor präsentierte der Sänger mit der intensiven Stimme seine Hits wie "Killer", "Kiss From A Rose" oder "Crazy" in völlig neuen Dimensionen. Und nicht nur diese, denn SEAL bewies anhand erstklassig umgesetzter Coverversionen, dass er auch als Interpret zu den Besten gehört.
Neben Neil Youngs "Don't Let It Bring You Down" und Bowies "Let Me Sleep Beside You" verzauberte SEAL das Publikum auch mit dem Song einer jungen In-Band, die derzeit zu den angesagten Underground-Acts gehört: Everything Will Be Alright von The Killers wurde in SEALs Version zu einer kraftvollen Nummer voller Soul und Gefühl. Die große Melodie und SEALs kraftvolle Stimme fangen in diesem Song die ganze Atmosphäre des Abends perfekt ein.
SEAL selbst erzählte beim Konzert, dass er auf den Song stieß, als er mit Lebensgefährtin Heidi Klum in einer Boutique war. Sofort entschloss er sich, ihn für das Konzert zu bearbeiten.

Das ganze Konzert erscheint als CD/DVD mit dem Titel One Night To Remember am 24. März. In höchster Auflösung gefilmt und in bester Audioqualität mitgeschnitten, garantieren der Film und Audio-CD eine Gänsehaut, als wäre man selbst dabei gewesen. Als Bonus enthält die DVD zudem eine etwa 30-minütige Dokumentation über das Konzert. In der Nacht vom 29. auf den 30. April wird Pro Sieben in seiner Senderreihe We love in concert von 0.00 Uhr bis 0.55 Uhr ein Musikspecial senden, das auf dem Material der DVD beruht.

Tomato Juice
24.03.2006 - 12:01 Uhr
Seal ist scheiße!!!!
Christian ist meiner meinung!
Oliver Ding
24.03.2006 - 15:04 Uhr
Die ersten beiden Alben waren trotzdem toll.
Le-nnon
24.03.2006 - 15:05 Uhr
ich finde sie weder toll noch schei*e. man kann sie einfach laufen lassen.
d3mon
24.03.2006 - 16:18 Uhr
Ich hab mir gestern zu Heidi einen geschrubbelt
Armin
05.01.2007 - 13:10 Uhr

SEAL - A Father's Way
CDM, VÖ 02.02.2007 ONLINE ONLY
Wenn jemand einen Grund hat, vom Vaterglück zu singen, dann ist das mit Sicherheit SEAL, dessen wunderbare Frau Heidi Klum nun gerade seinem zweiten Kind das Leben geschenkt hat. Und mit dem Zuwachs des kleinen Johan Riley Fyodor Taiwo Samuel ist die Zahl der niedlichen Bälger im Hause Seal/Klum nun schon auf drei angewachsen.

Wie dem auch sei, selten klang eine Single so überzeugend wie A Father's Way, der neue Song SEALa zum Kinofilm "Das Streben nach Glück" (Pursuit of Happiness), der am 11. Januar 2007 anläuft und Will Smith in der Hauptrolle zeigt. Im film geht es um einen Vater, der bereit ist, alles dafür zu tun, dass
sein Kind ein erfülltes Leben führen kann, und neben Will Smith wird man zum ersten Mal seinen Sohn Jaden Christopher Syre Smith auf der Leinwand sehen.

Zweifellos dürfte A Fathers Way zu den zärtlichsten Song gehören, die zum Thema Vater-Sohn geschrieben wurden, und davon gibt es ja so einige sehr berührende Glanzlichter, von Cat Stevens bis zu Eric Clapton.
SEAL aber hört man die noch ganz frische Freude über den familiären Zuwachs deutlich an. Das weiche, und doch sehr kraftvolle Arrangement, die starke Emotionalität in SEALs Gesang und der manchmal verspielt-gelöste Groove von
A Father's Way sprechen Bände. Ein Highlight!


Seal
08.02.2015 - 18:44 Uhr
*Pockennarben stolz in die Kamera halt*
ARMIN die Witzfigur
09.02.2015 - 01:06 Uhr
geiler mann! geile stimme!!! find den hamma!
Fakt ist
09.02.2015 - 04:43 Uhr
Die Trennung von der Klum hat auch bei Seal Narben hinterlassen.

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