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MickHead
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16.03.2026 - 18:09 Uhr
Die amerikanische Indie-Rock Band "Death Cab For Cutie" aus Bellingham, Washington, kündigt für den 05.06. das 11. Studioalbum "I Built You A Tower" an. Es folgt auf "Asphalt Meadows" von 2022.
Erster Song "Riptides"
https://youtu.be/YhruCF_beiA?si=0C3C0ElGWQMKkpyK
"I Built You A Tower"
https://deathcabforcutie.bandcamp.com/album/i-built-you-a-tower |
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Armin
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16.03.2026 - 18:40 Uhr - Newsbeitrag
DEATH CAB FOR CUTIE
NEUES ALBUM "I BUILT YOU A TOWER" VIA ANTI RECORDS!
SINGLE „RIPTIDES“ MIT VIDEO OUT NOW“!
LIVE IN BERLIN IM OKTOBER!
Die Indie-Rock-Größen und achtfachen GRAMMY-Nominierten Death Cab for Cutie – Benjamin Gibbard, Nicholas Harmer, Jason McGerr, Dave Depper und Zac Rae – kündigen heute ihr elftes Studioalbum an.
„I Built You A Tower“ erscheint am 5. Juni über ANTI- Records. Dieser Schritt markiert nach 20 Jahren bei Atlantic Records die Rückkehr der Band zu ihren unabhängigen Wurzeln. Produziert von John Congleton und in nur drei Wochen fertiggestellt, wurde das Album im Studio Animal Rites in Los Angeles sowie in den privaten Studios der Bandmitglieder in Seattle, Bellingham, Los Angeles und Portland aufgenommen.
Zeitgleich zur Albumankündigung veröffentlichen Death Cab for Cutie die treibende erste Single "Riptides" inklusive Video.
Über den Song sagt Gibbard:
„In 'Riptides‘ geht es um die Herausforderung, mit persönlichen Kämpfen umzugehen, während die Welt um uns herum Tragödien und Verluste in unvorstellbarem Ausmaß erlebt. Wenn sich diese beiden Elemente in unserer Psyche verflechten, fühlt es sich völlig lähmend an.“
In den letzten Jahren feierten Death Cab for Cutie mehrere historische Meilensteine, darunter die ausverkauften Touren zu den 20-jährigen Jubiläen der wegweisenden Alben Transatlanticism und Plans. Diese Tourneen waren entscheidend für die Entstehung von I Built You A Tower. Hinter den Kulissen hielt Gibbard dem größten Druck seines Berufslebens stand – er war jede Nacht stundenlang Frontmann für Death Cab und The Postal Service auf Arena-Bühnen –, während er gleichzeitig mit dem Zusammenbruch seines Privatlebens kämpfte. Der „Turm“ entstand als ein Weg, sich selbst zu schützen. „Es gibt dieses Bedürfnis, einen Ort in uns selbst zu finden, an den wir Verlust und Trauer ablegen können“, erklärt er. „Ein Ort, der das aushält, damit wir mit unserem Leben weitermachen können. Aber es gibt diese Momente, in denen das Trauma aus dieser Hülle ausbricht, die wir dafür geschaffen haben.“
I Built You A Tower ist ein Album der Versöhnung mit früheren Identitäten, um eine neue Zukunft zu finden. „Die Jubiläumstourneen haben jegliche Nostalgie aus unseren Systemen vertrieben“, beobachtet Depper. „Wir fühlten uns als Teil dieser gewaltigen Kraft und gingen mit dem Gefühl ins Studio: Wie können wir dieses Gefühl einfangen und in etwas Neues stecken?“ Harmer fügt hinzu: „Die gesamte Erfahrung brachte uns zurück zu den frühesten Versionen dieser Band: Wenn die Musiker im Raum mögen, woran wir arbeiten, reicht das aus. Wir haben uns wieder mit dem Selbstvertrauen verbunden, das damit einhergeht.“
Somit handelt es sich nicht um das gefürchtete „Zurück-zur-alten-Form“-Narrativ, sondern um die Rückbesinnung auf ein Kernethos, das sich durch die 30-jährige Geschichte von Death Cab For Cutie zieht.
>> "I BUILT YOU A TOWER" HIER VORBESTELLEN |
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Arne L.
Postings: 3164
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16.03.2026 - 19:06 Uhr
Video gerade geschaut. Ist nicht schlecht, aber hat irgendwie nicht mehr denselben Effekt wie früher bei mir. Macht nur, dass ich die alten Sachen anmachen will auf den ersten Eindruck. |
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Hier stand Ihre Werbung
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16.03.2026 - 19:53 Uhr
Asphalt Meadows war richtig gut, also wird hier auch reingehört :) |
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hey-now
Postings: 96
Registriert seit 03.05.2023
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16.03.2026 - 21:37 Uhr
Nicht mal schlecht gemacht, samt Lyrics. Aber die Wahrheit ist wohl für mich: Geht nicht mehr.
Da schlägt mir eine Facette der 00er ins Gesicht, an die ich nicht mehr erinnert werden will. Transatlanticism bleibt ein Klassiker, alles danach isch für mich over. |
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fakeboy
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Registriert seit 21.08.2019
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16.03.2026 - 22:09 Uhr
Asphalt Meadows fand ich richtig richtig gut. Da haben sie auch mit der Produktion ein paar neue Ansätze ausprobiert. Insofern freu ich mich auf neue Songs von DCFC.
Riptides ist allerdings etwas durchzogen. Ich mag eigentlich die Songstruktur - laaaange Strophe, Refrain, kurzer Instrumentalteil, nochmals Refrain - aber es dauert etwas zu lang bis der Song ausbricht. Naja, eigentlich nur 1 Minute und 30 Sekunden, aber bis dahin passiert halt nicht viel - und das was passiert ist nicht besonders spannend. Produktion auch sehr konventionell. Ein okayer Vorabtrack. Bin gespannt auf weitere Songs. |
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Mr Oh so
Postings: 3653
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17.03.2026 - 00:44 Uhr
Hier stand Ihre Werbung
Asphalt Meadows war richtig gut, also wird hier auch reingehört :)
So isses.
Und der neue Song klingt auch schon wieder klasse. |
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Vive
Postings: 1491
Registriert seit 26.11.2019
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17.03.2026 - 09:42 Uhr
song find ich ganz interessant.
habe auch nichts dagegen, an eine zeit erinnert zu werden, in der musik noch nicht so verseucht war von ironie und zynismus.
aber der sound in der ersten hälfte ist so klinisch, dass es mich bisschen abschreckt. später klingts besser |
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Arne L.
Postings: 3164
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17.03.2026 - 12:45 Uhr
Wenn ich "wie früher" schreibe, meine ich witzigerweise "Codes and keys". Das war mein Einstieg und mag ich am liebsten und hab danach erst "Transatlanticism" gehört. |
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jo
Postings: 7742
Registriert seit 13.06.2013
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17.03.2026 - 16:32 Uhr
Da schlägt mir eine Facette der 00er ins Gesicht, an die ich nicht mehr erinnert werden will. Transatlanticism bleibt ein Klassiker, alles danach isch für mich over.
Eine Ansicht, die ich bei Death Cab wirklich noch nie gehört/gelesen habe. Für mich hat die Band einen zeitlosen Sound, der sich ja über die Jahre auch durchaus verändert hat. Man muss die Songs natürlich nicht mögen, aber mit einer "bestimmten Facette der 00er" kann ich sie - zum Glück - überhaupt nicht in Verbindung bringen. |
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fakeboy
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17.03.2026 - 16:42 Uhr
Zumal die Band sich ja immer wieder etwas gewandelt hat. Eigentlich klingt kein Album genau wie das zuvor - am ehesten noch die ersten beiden. |
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dieDorit
Postings: 3007
Registriert seit 30.11.2015
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17.03.2026 - 16:58 Uhr
@Arne
Codes and Keys ist inzwischen vermutlich auch mein liebstes Album von ihnen. Eingestiegen bin ich mit Transatlanticism und Plans, diese beiden habe ich aber damals vielleicht ein bisschen zu häufig gehört :) |
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jo
Postings: 7742
Registriert seit 13.06.2013
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17.03.2026 - 18:02 Uhr
Eigentlich klingt kein Album genau wie das zuvor
Genau das. Für mich daher etwas verwunderlich. |
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Armin
Plattentests.de-Chef
Postings: 30585
Registriert seit 08.01.2012
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17.03.2026 - 23:32 Uhr
Ich mochte "Asphalt meadows" tatsächlich mit am liebsten. Dagegen fällt der neue Song leider ab. |
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Mr Oh so
Postings: 3653
Registriert seit 13.06.2013
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18.03.2026 - 01:43 Uhr
jo
Eine Ansicht, die ich bei Death Cab wirklich noch nie gehört/gelesen habe.
Naja, verstehen kann ich das sehr gut. Auch wenn ich zum Glück der Band immer treu geblieben bin.
Armin
Dagegen fällt der neue Song leider ab.
Finde ich gar nicht. Erinnert ein bisschen an Roman Candle. Das wird sich sicher sehr gut einfügen in das Album. |
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jo
Postings: 7742
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18.03.2026 - 07:42 Uhr
Naja, verstehen kann ich das sehr gut. Auch wenn ich zum Glück der Band immer treu geblieben bin.
Ich wollte damit nicht sagen, dass ich das gar nicht verstehen kann. Ich habe es nur noch nicht gehört/gelesen und verstehe die Einordnung nicht ganz. Aber dass es für die Person irgendwo einen Sinn hat, der auch verständlich ist, davon gehe ich aus.
@Armin:
Falls du es warst: Danke noch fürs Löschen meines (aus Versehen) doppelten Beitrags :). |
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fakeboy
Postings: 6699
Registriert seit 21.08.2019
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18.03.2026 - 11:03 Uhr
Der neue Song ist wirklich nicht besonders gut. Er wächst auch nicht. Aber: ich tauch dafür grad wieder in Asphalt Meadows ein. Vielleicht mittlerweile sogar mein liebstes Album von ihnen. Und mein liebster Song wird wohl für immer I Will Possess Your Heart sein. Was für ein meisterhaftes Arrangement! Zum Niederknien. |
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Enrico Palazzo
Postings: 9030
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18.03.2026 - 11:23 Uhr
Also ich höre den just zum ersten Mal und ich finde den tatsächlich super :) |
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hey-now
Postings: 96
Registriert seit 03.05.2023
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18.03.2026 - 17:59 Uhr
Noch nie gehört? Hochinteressant.
Transatlanticism würd ich da rausnehmen, auch wegen der eher zeitlosen Instrumentierung. Und davor ist ja schon qua Definition nicht so 00er-Hochphase. Aber das Danach finde ich äußerst charakteristisch für eine (aber natürlich nicht alle und nicht zwingend die prominentesten) Indie-Pop-Strömung(en) der Zeit.
Völlig klar, die Bewertung dieser Retrogefühle ist maximal subjektiv. Und mein eigenes Hörverhalten ist natürlich mitbestimmend dafür, was ich für zeittypisch halte. Aber: "zeitlos" befremdet da ehrlich gesagt mich etwas.
Die These, dass die Alben alle "völlig unterschiedlich" klingen, würd ich persönlich auch ein wenig im Kontext von Band-Liebhabern sehen, die Nuancen gut kennen und wertschätzen. Was ja super ist, wollte auch nicht sagen, dass es schlechte Musik ist. Und mir kann man gern vorwerfen, dass mich die Nuancen hier nicht jucken. Aber es gibt dann doch stilistisch variablere oder für heftigere Stilbrüche bekannte Bands als DCFC... |
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jo
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Registriert seit 13.06.2013
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18.03.2026 - 18:14 Uhr
Aber: "zeitlos" befremdet da ehrlich gesagt mich etwas.
Frage mich halt, inwiefern "Gitarrenmusik" nicht zeitlos ist. Dieses Genre-Hin-und-Her war nie so meins. Und es gibt hier ja keine Art komplett typische Produktion, die nur in "Indie-Pop-Strömung(en) der Zeit" stattfindet oder so.
Da könnte ich dann auch - trotz dass ich Bandliebhaber bin - "Transatlanticism" nicht rausnehmen...
Und natürlich geht es innerhalb einer Band eher um Nuancen, da bin ich komplett bei dir. Das gilt aber insgesamt wohl für 99 Prozent der Bands, während lediglich der knappe Rest für heftigere Stilbrüche bekannt wäre...
Aber ja. Gehört hatte ich so ne Meinung in dem (Band-)Fall tatsächlich noch nie. Aber macht ja nix. Finde deine Ausführungen daher ja auch interessant. |
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MickHead
Postings: 11481
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28.04.2026 - 19:19 Uhr
2. Song "Punching The Flowers"
https://youtu.be/P1KTbDxOuuQ?si=bcsHxIV_fTnLRZLk |
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fakeboy
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28.04.2026 - 21:16 Uhr
Ungewohnte Gitarren für DCFC zu Beginn. Vermittelt ein Gefühl von "QOTSA in Watte". Wieder ein origineller Songaufbau, kein wirklich zündender Chorus. Ich mag den Song. |
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Croefield
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29.04.2026 - 08:21 Uhr
Ja, der deutlich bessere Vorbote meiner Meinung nach. Gefällt mir ziemlich gut. Interessant, dass Sie jetzt scheinbar etwas sperriger werden. |