Kevin Morby - Little wide open
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MickHead Postings: 11862 Registriert seit 21.01.2024 |
11.02.2026 - 16:28 Uhr
Der amerikanische Singer-Songwriter und Indie-Folk/Rock Musiker "Kevin Morby" aus Lubbock, Texas, kündigt für den 15.05. das 8. Studioalbum "Little Wide Open" an. Es folgt auf "This Is A Photograph" von 2022.Das Album wurde von Aaron Dessner produziert, der auch selbst darauf zu hören ist. Mitwirkende sind unter anderem Justin Vernon, Amelia Meath (Sylvan Esso), Katie Gavin (MUNA), Lucinda Williams, Mat Davidson (TWAIN), Meg Duffy (Hand Habits), Oliver Hill, Rachel Baiman, Stuart Bogie, Tim Carr, Andrew Barr (The Barr Brothers), Benjamin Lanz (The National), Colin Croom (Twin Peaks) und Tom Mot. „Little Wide Open spielt vor dem Hintergrund verschlungener Highways, Kleinstädten mit weniger als 100.000 Einwohnern, Straßenkreuzen, einer Rock'n'Roll-Romanze, Schmetterlingen im Bauch, dem Leben als amerikanischer Entertainer, Econoline-Vans und vielem mehr“, sagt Morby über den dritten Teil einer Trilogie, die mit „Sundowner“ (2020) und „This Is a Photograph“ (2022) begann. „Dies ist ohne Zweifel das persönlichste und verletzlichste Album, das ich je gemacht habe. Aaron hat mich heldenhaft davon abgehalten, zu viele Tricks in die Songs einzubauen und meine Geschichten etwas unverblümt wirken zu lassen. Trotz des Titels ist dieses Album in Wirklichkeit sehr offen.“ Die erste Single des Albums ist „Javelin“, bei der Meath im Hintergrund singt. „Ich habe diesen Song darüber geschrieben, wie es ist, verliebt zu sein und ständig um die Welt zu reisen, unaufhörlich durch die Luft und über die Highways zu fliegen und dann allein in die amerikanische Provinz zurückzukehren“, sagt Kevin. „Amelia Meath glänzt hier mit ihrer unglaublichen Stimme. Ich hatte sie ins Studio eingeladen und sie gebeten, einen Hintergrundchor nur mit ihrer Stimme zu kreieren – aber ihre Präsenz ist so besonders, dass ihre ‚Backing Vocals‘ unweigerlich die Hauptrolle übernehmen.“ Erster Song "Javelin" https://youtu.be/6JDL9GAjgeE?si=Rt2uefBcZ89nVUQ0 "Little Wide Open" bei Bandcamp: https://kevinmorby.bandcamp.com/album/little-wide-open Tour 2026 Sun. July 12 – Köln, DE @ Even Flow Festival Sat. July 18 – Munich, DE @ Technikum * * = support from Liam Kazar |
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Armin Plattentests.de-Chef Postings: 30690 Registriert seit 08.01.2012 |
11.02.2026 - 16:32 Uhr - Newsbeitrag
KEVIN MORBY kündigt neues Album „Little Wide Open“ an | - erscheint am 15. Mai 2026 über Dead Oceans | Neue Single „Javelin“ + Video jetzt online | Welttournee 2026 bestätigt - zwei Konzerte in Deutschland und Österreich | Mit „Little Wide Open“ veröffentlicht KEVIN MORBY am 15. Mai 2026 sein achtes Studioalbum über Dead Oceans. Als ersten Vorgeschmack präsentiert MORBY heute die Single „Javelin“ inklusive eines begleitenden Musikvideos. Produziert wurde das Album von Aaron Dessner. Parallel dazu gibt MORBY seine große Welttournee für 2026 bekannt. „„Little Wide Open“ spielt vor einem Panorama aus verschlungenen Highways, Kleinstädten, Straßenkreuzen, Rock’n’Roll-Romantik, Schmetterlingen im Bauch, dem Leben als amerikanischer Entertainer, Econoline-Vans und vielem mehr“, erklärt MORBY. „Es ist ohne Zweifel mein persönlichstes und verletzlichstes Werk. Aaron hat es fantastisch verstanden, mich davon abzuhalten, zu viele Verzierungen einzubauen, und die Songs stattdessen atmen zu lassen. Trotz seines Titels ist dieses Album tatsächlich sehr weit offen.“ Die neue Single „Javelin“ beschreibt MORBY als „einen Song über die Liebe zu jemandem, den man immer wieder rund um den Globus umkreist – unermüdlich in der Luft und auf Highways – nur um schließlich allein in den Mittleren Westen zurückzukehren.“ Besonders hervor hebt er die Mitwirkung von Amelia Meath (SYLVAN ESSO): „Ihre Stimme ist unglaublich. Ich hatte sie gebeten, aus ihrem Gesang einen ganzen Hintergrundchor zu formen – doch ihre Präsenz ist so stark, dass ihre ‚Backing Vocals‘ ganz selbstverständlich in den Vordergrund treten.“ Im Video zu „Javelin“ sind MORBY und sein Freund Caleb Hearon auf einem ATV zu sehen, wie sie durch Felder und Nebenstraßen in Missouri fahren. Ergänzt wird der Clip durch Cameo-Auftritte von Katie Crutchfield und Tara Raghuveer. „Das Video fängt genau die Freude ein, die wir bei den Dreharbeiten hatten“, sagt MORBY. Im Sommer 2024 lud Aaron Dessner KEVIN MORBY ein, THE NATIONAL bei ihrem Konzert im Londoner Crystal Palace Park zu supporten. Kurz darauf – Dessner befand sich gerade in einer bemerkenswerten Kreativphase und hatte jüngst Alben für TAYLOR SWIFT, ED SHEERAN und GRACIE ABRAMS produziert – meldete er sich bei MORBY mit dem Wunsch, dessen nächstes Album zu produzieren. Die beiden begannen Anfang 2025 in Dessners Long Pond Studio in Stuyvesant, NY mit den Aufnahmen, die sie im September desselben Jahres abschlossen. Auf dem Album sind zahlreiche Mitwirkende zu hören, darunter Aaron Dessner selbst, der verschiedene Instrumente spielt, sowie Amelia Meath, Justin Vernon, Katie Gavin, Lucinda Williams, Mat Davidson, Meg Duffy, Oliver Hill, Rachel Baiman, Stuart Bogie, Tim Carr, Andrew Barr, Benjamin Lanz, Colin Croom und Tom Moth. MORBY beschreibt „Little Wide Open“ als dritten Teil einer unbeabsichtigten Trilogie, die mit „Sundowner“ (2020) und „This Is A Photograph“ (2022) begann – zwei Alben, die seine Zeit im Mittleren Westen dokumentieren, nachdem er nach Kansas City zurückgekehrt war. Dieses Mal hebt Dessners Produktion MORBYs Songs auf ein neues Level, ohne dabei den Kern der Stücke aus den Augen zu verlieren. In MORBYs Songwriting wie auch in DESSNERs Produktion liegt eine neue Klarheit und Selbstsicherheit, die an TOM PETTYs Klassiker „Wildflowers“ aus dem Jahr 1994 erinnert. Mittlerweile lebt MORBY überwiegend in Los Angeles – und die Atmosphäre, die „Little Wide Open“ durchzieht, hat sich spürbar verändert. Ein Gefühl des rastlosen Aufbruchs, des Voranstürmens in etwas Neues. Eine Zukunft, noch ungetestet, aber unvermeidlich. Die vielfach gefeierte Autorin Rachel Kushner - eine Freundin von MORBY - hat ein beeindruckendes Essay über „Little Wide Open“ verfasst, mit dem Titel „Field Guide to the North American Troubadour“. Da ihre kunstvolle Sprache nicht zerschnitten oder verkürzt werden sollte, folgt der vollständige Text ihres Essays weiter unten. KEVIN MORBY on Tour: 12. Juli 2026 Köln, Even Flow Festival 14. Juli 2026 CH-Zürich, Rote Fabrik* 16. Juli 2026 A-Feldkirch, Poolbar Festival* 17. Juli 2026 A–Wien, Simm City* 18. Juli 2026 München, Technikum* (*) mit Special Guest Tracklist 01. Badlands 02. Die Young 03. Javelin 04. All Sinners 05. Natural Disaster 06. 100,000 07. Little Wide Open 08. Cowtown 09. Bible Belt 10. I Ride Passenger 11. Junebug 12. Dandelion 13. Field Guide for the Butterflies |
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The Libertine Postings: 443 Registriert seit 29.08.2022 |
11.02.2026 - 16:39 Uhr
Made my day! Finde ja gerade das "This is a photograph" + "More Photographs" zu seinen besten Werken zählen. Die Tour war auch grandios. Ich bin vorbereitet. |
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Unangemeldeter Postings: 2612 Registriert seit 15.06.2014 |
11.02.2026 - 17:48 Uhr
Ist vielleicht ein bisschen unfair, aber ich mag in der aktuellen politischen Lage keine fröhlichen Upbeat-Country-Nummern aus den USA hören. |
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jo Postings: 7774 Registriert seit 13.06.2013 |
11.02.2026 - 18:01 Uhr
Auch nicht, wenn Morby eigentlich klar gegen Trump ist - und auch einer der wenigen ist, die das klar geäußert haben? |
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Unangemeldeter Postings: 2612 Registriert seit 15.06.2014 |
11.02.2026 - 19:37 Uhr
Ja, nee, ich weiß schon dass der Kevin sein Herz am rechten Fleck hat, der darf die Musik auch machen, aber ich hab aktuell keine Lust sie zu hören. Generell finde ich bei einiger US-Musik dass die aktuell viel angepisster sein sollte, aber wenn es dann in Americana-/Country-Gefilde geht, wo einem das Herkunftsland noch richtig unter die Nase gerieben wird, bin ich grade gänzlich raus wenn es nur um Eskapismus geht. |
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saihttam Postings: 2975 Registriert seit 15.06.2013 |
12.02.2026 - 01:43 Uhr
Verstehe die Meinung, Unangemeldeter. Ich habe trotzdem tierisch Bock auf ein neues Album von Kevin. |
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MickHead Postings: 11862 Registriert seit 21.01.2024 |
11.03.2026 - 16:03 Uhr
2. Song "Die Young"https://youtu.be/wK5fD0ASbq0?si=_-JzqRvWd5GHMeeU |
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fluppeaufex Postings: 552 Registriert seit 29.10.2019 |
11.03.2026 - 16:28 Uhr
Puh, leider eher nix der Song! |
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Shadow Talk Postings: 515 Registriert seit 05.02.2024 |
11.03.2026 - 16:48 Uhr
Scheint ihm beim Schreiben der Songs sehr gut gegangen zu sein, die strahlen zumindest so eine gewisse frühlingshafte Leichtigkeit aus. Ist mir auch bislang ein wenig zu viel Schalala, mal schauen wie es im Kontext mit den anderen Titeln auf dem Album klingt. |
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Armin Plattentests.de-Chef Postings: 30690 Registriert seit 08.01.2012 |
12.03.2026 - 19:53 Uhr - Newsbeitrag
KEVIN MORBYteilt zweite Single vom kommenden Album | „Little Wide Open“ erscheint am 15. Mai 2026 über Dead Oceans | Neue Single „Die Young“ + Video jetzt online | Welttournee 2026 bestätigt - Konzerte in Deutschland, Schweiz und Österreich | KEVIN MORBY veröffentlicht mit „Die Young“ heute die zweite Single samt Video aus seinem achten Studioalbum „Little Wide Open“, das am 15. Mai via Dead Oceans erscheint. Nach der ersten Single „Javelin“ ist „Die Young“ ein Midtempo-Stück mit einem von Violinen geprägten Arrangement von Mat Davidson (BIG THIEF, ADRIANNE LENKER). In den Strophen erinnert sich MORBY an frühere Unbedachtheit und bringt zugleich Dankbarkeit zum Ausdruck: „Crashed the ranger in a ditch, Louisiana Texas state line // Thank god that we didn’t die young // Caleb blew the windshield driving outta Boone one summer afternoon // Thank god that we didn’t die young.“ Das begleitende Video zu „Die Young“ wurde von Zak Gorsuch, Chantal Anderson und MORBY selbst inszeniert und zeigt MORBY, wie er durch Sonnenblumenfelder wandert. „Ein großer Teil dieses Albums ist für mich eine Reflexion über meine Zeit unterwegs als Erwachsener“, erklärt MORBY. „Als tourender Musiker zu arbeiten, hat mitunter zu einem komplizierten Lebensstil geführt und sich in vielerlei Hinsicht auch als ziemlich gefährlich erwiesen. Ich habe mit 19 angefangen, das professionell zu machen, und manchmal kann ich kaum glauben, dass ich 20 Jahre später immer noch hier bin. Dieser Song ist eine Liebeserklärung nicht nur an das Unterwegssein und all meine Reisebegleiter*innen der vergangenen zwei Jahrzehnte, sondern auch an Katie, die ich kennengelernt habe, als wir beide noch sehr jung Shows gespielt haben. Manchmal ist es erstaunlich, einen Schritt zurückzutreten und sich daran zu erinnern, wo wir angefangen haben und wo wir heute stehen – sowohl als romantische Partner als auch als Songwriter.“ Schaut euch das Video zu „Die Young“ hier an |
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MickHead Postings: 11862 Registriert seit 21.01.2024 |
16.04.2026 - 16:25 Uhr
3. Song "Badlands (Feat. Amelia Meath & Justin Vernon)"https://youtu.be/A_OPPEkz8k0?si=yX3U4ad7aQIcDl6j |
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Armin Plattentests.de-Chef Postings: 30690 Registriert seit 08.01.2012 |
16.04.2026 - 19:07 Uhr - Newsbeitrag
KEVIN MORBY teilt dritte Single vom kommenden Album | „Little Wide Open“ erscheint am 15. Mai 2026 über Dead Oceans | Lyric-Video zur „Badlands“ jetzt online | Welttournee 2026 bestätigt - Konzerte in Deutschland, Schweiz und Österreich | KEVIN MORBY veröffentlicht „Badlands“, die dritte Single aus seinem achten Studioalbum „Little Wide Open“, das am 15. Mai über Dead Oceans erscheint. Nach „Die Young“, das als „düster, schützend und ganz von Dankbarkeit durchzogen – allein für die Möglichkeit, weiter unterwegs zu sein“ beschrieben wurde (Relix), fängt „Badlands“ Morbys Beziehung zu Kansas City ein – und im weiteren Sinne zum amerikanischen Mittleren Westen. Wie er selbst erklärt: „Kansas City ist nicht die Badlands, aber es sind meine Badlands. Es ist nicht der Bible Belt, aber es ist mein Bible Belt.“ „Badlands“ veranschaulicht zugleich den Albumtitel. Wie die preisgekrönte Romanautorin Rachel Kushner in ihrem eindrucksvollen Essay über „Little Wide Open“ mit dem Titel „Field Guide to the North American Troubadour“ schreibt: „Für ihn ist das LWO der weite Himmel und die kleinen Leben – es sind seine Wurzeln im Mittleren Westen und all die Pflichten, die Bescheidenheit, die Vertrautheit und die Isolation: das Land, die Menschen und all das davon, was in ihm selbst weiterlebt.“ Im Song singt Morby: „Welcome to the Midwest // Where the sky knows best // and you’ll finally get some rest // ’Til the tornado sirens start harmonizing // and I can’t tell if I’m in heaven or if I’m in the badlands.” Begleitet wird er dabei von Amelia Meath (SYLVAN ESSO) und Justin Vernon (BON IVER), deren Harmonien mit Morby bewusst an das Heulen von Tornado‑Sirenen erinnern. Im Sommer 2024 lud Aaron Dessner KEVIN MORBY ein, THE NATIONAL bei ihrem Konzert im Londoner Crystal Palace Park zu supporten. Kurz darauf – Dessner befand sich gerade in einer bemerkenswerten Kreativphase und hatte jüngst Alben für TAYLOR SWIFT, ED SHEERAN und GRACIE ABRAMS produziert – meldete er sich bei MORBY mit dem Wunsch, dessen nächstes Album zu produzieren. Die beiden begannen Anfang 2025 in Dessners Long Pond Studio in Stuyvesant, NY mit den Aufnahmen, die sie im September desselben Jahres abschlossen. Auf dem Album sind zahlreiche Mitwirkende zu hören, darunter Aaron Dessner selbst, der verschiedene Instrumente spielt, sowie Amelia Meath, Justin Vernon, Katie Gavin, Lucinda Williams, Mat Davidson, Meg Duffy, Oliver Hill, Rachel Baiman, Stuart Bogie, Tim Carr, Andrew Barr, Benjamin Lanz, Colin Croom und Tom Moth. MORBY beschreibt „Little Wide Open“ als dritten Teil einer unbeabsichtigten Trilogie, die mit „Sundowner“ (2020) und „This Is A Photograph“ (2022) begann – zwei Alben, die seine Zeit im Mittleren Westen dokumentieren, nachdem er nach Kansas City zurückgekehrt war. Dieses Mal hebt Dessners Produktion MORBYs Songs auf ein neues Level, ohne dabei den Kern der Stücke aus den Augen zu verlieren. In MORBYs Songwriting wie auch in DESSNERs Produktion liegt eine neue Klarheit und Selbstsicherheit, die an TOM PETTYs Klassiker „Wildflowers“ aus dem Jahr 1994 erinnert. Mittlerweile lebt MORBY überwiegend in Los Angeles – und die Atmosphäre, die „Little Wide Open“ durchzieht, hat sich spürbar verändert. Ein Gefühl des rastlosen Aufbruchs, des Voranstürmens in etwas Neues. Eine Zukunft, noch ungetestet, aber unvermeidlich. MORBY zum neuen Album: „„Little Wide Open“ spielt vor einem Panorama aus verschlungenen Highways, Kleinstädten, Wegkreuzen, Rock’n’Roll-Romantik, Schmetterlingen im Bauch, dem Leben als amerikanischer Entertainer, Econoline-Vans und vielem mehr“, erklärt MORBY. „Es ist ohne Zweifel mein persönlichstes und verletzlichstes Werk. Aaron hat es fantastisch verstanden, mich davon abzuhalten, zu viele Verzierungen einzubauen, und die Songs stattdessen atmen zu lassen. Trotz seines Titels ist dieses Album tatsächlich sehr weit offen.“ Die vielfach gefeierte Autorin Rachel Kushner - eine Freundin von MORBY - hat ein beeindruckendes Essay über „Little Wide Open“ verfasst, mit dem Titel „Field Guide to the North American Troubadour“. Da ihre kunstvolle Sprache nicht zerschnitten oder verkürzt werden sollte, könnt ihr den vollständigen Original-Text ihres Essays hier lesen. KEVIN MORBY on Tour: 12. Juli 2026 Köln, Even Flow Festival 14. Juli 2026 CH-Zürich, Rote Fabrik* 16. Juli 2026 A-Feldkirch, Poolbar Festival* 17. Juli 2026 A–Wien, Simm City* 18. Juli 2026 München, Technikum* (*) mit Special Guest |
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berti Postings: 191 Registriert seit 20.12.2023 |
21.04.2026 - 13:53 Uhr
@the libertine: Welches der Photograph Alben magst Du mehr? Ich komischerweise das "Erweiterungsalbum" more Photographs... Ich habe aber auch beide gleichzeitig angefangen zu hören und kannte das ursprüngliche nicht.Zum Thema: Vorabsangs gehen mir schon wieder gut rein. Hintereinander weggehört n schöner Flow |
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The Libertine Postings: 443 Registriert seit 29.08.2022 |
21.04.2026 - 14:22 Uhr
@ Vielleicht mag ich sogar More Photographs noch etwas lieber. Vor allem die Neuinterpretationen von This is a photograph und five easy pieces sind ja einfach mal grandios. Und dannoch der göttliche Closer: Kingdom of broken dreams. Hach. Durfte die neue Platte schon hören. Ist teilweise etwas reduzierter, aber viel Fiddle und Streicherzirpen, ein bisschen Dylan Vibes zu Desire Zeiten. Freut euch schon mal auf den Titelsong. Gehört zu seinen epischsten und tollsten Stücken. |
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fluppeaufex Postings: 552 Registriert seit 29.10.2019 |
21.04.2026 - 15:06 Uhr
bisher mochte ich ausnahmslos jedes release von morby, ganz besonders die ganz frühen Platten noch unter "the Babies". umso enttäuschter bin ich jetzt von den 3 vorabtracks wo mir kein einziger davon so richtig gefallen mag. für mich klingt dass leider alles ein wenig zu beliebig und lalala. ich hoffe das Album hat dann im gesamten doch ein bisschen mehr tiefgang zu bieten. |
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The Libertine Postings: 443 Registriert seit 29.08.2022 |
21.04.2026 - 15:15 Uhr
Album ist ein ziemlicher Grower. Hat bei mir in jedem Fall recht lange gedauert bis es klick gemacht hat. Funktioniert auf jedem Fall im Albumkontext alles nochmal besser, da es wie eine Erzählung angelegt ist (das Format Album ist hier also eine wichtige Komponente) |
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berti Postings: 191 Registriert seit 20.12.2023 |
21.04.2026 - 17:00 Uhr
"das Format Album ist hier also eine wichtige Komponente"Sehr gut, da ich tatsächlich meistens komplette Alben höre. Bin gespannt |
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Armin Plattentests.de-Chef Postings: 30690 Registriert seit 08.01.2012 |
12.05.2026 - 19:46 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. Meinungen? |
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MickHead Postings: 11862 Registriert seit 21.01.2024 |
15.05.2026 - 07:31 Uhr
Komplette Playlist bei YouTube:https://youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_lePWiLLZQc1a7Dkn9gjoi6Gvsjfp9oEzo&si=dyr94lLEFn6JMxSg Gaesteliste.de: Platte der Woche https://gaesteliste.de/2026/05/14/review/kevin-morby-little-wide-open/ Musikexpress 5.5/6 https://www.musikexpress.de/reviews/kevin-morby-little-wide-open-review/ Rolling Stone 4.5/5 https://www.rollingstone.de/reviews/kevin-morby-little-wide-open/ |
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Enrico Palazzo Postings: 9227 Registriert seit 22.08.2019 |
15.05.2026 - 11:51 Uhr
Huch! Ich hatte Morby viel weniger melodiös in Erinnerung, spröder. Weswegen das nie was für mich war. Aber das hier finde ich aufs erste Ohr super! |
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MickHead Postings: 11862 Registriert seit 21.01.2024 |
15.05.2026 - 12:15 Uhr
Jetzt auch komplett bei Bandcamp:https://kevinmorby.bandcamp.com/album/little-wide-open |
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AliBlaBla Postings: 12094 Registriert seit 28.06.2020 |
15.05.2026 - 12:28 Uhr
@Enrico PalazzoHuch! Ich mag Kevin Morby gerade sperriger, hoffentlich ist mir das nich zu fett produziert und glatt. ;) |
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hey-now Postings: 107 Registriert seit 03.05.2023 |
15.05.2026 - 15:57 Uhr
Bei "fett produziert" würde ich aufs erste Hören Entwarnung geben. Ist schon ein Morby.Spontan sind Natural Disaster und Little Wide Open für mich rausgestochen, die hinten raus sehr schön ausufern. Insgesamt homogener und (funny?) für mich so über die ganze Länge weniger Hook-orientiert als die Vorgänger. Also: relativ betrachtet natürlich. So der Banger ist nicht dabei, ist eher auf Flow und Atmosphäre orientiert, finde ich. Insofern stimmt der Satz mit der "Komponente Album" vermutlich. Urteil braucht wohl noch, zwei, drei Durchgänge. |
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foe Postings: 440 Registriert seit 10.06.2020 |
16.05.2026 - 10:14 Uhr
Erste Hälfte richtig gut. Ab dem Titeltrack leider aber ziemlich langweilig. |
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The Libertine Postings: 443 Registriert seit 29.08.2022 |
19.05.2026 - 10:32 Uhr
Das Album ist ein Grower. Zunächst hätte ich auch "nur" eine 7 von 10 gezückt, nun bin ich bei einer knappen 9. Morby kommt ja immer eher auf leisen Sohlen daher, am Anfang denkt man, oh, alles etwas gleichförmig - aber das gibt sich dann. Die Platte lebt vom Vibe und vom Eintauchen in die Welt des mittleren Westens. Morby ist der passenger, der sich alles mit offenem Blick anschaut. Irgendwann ist man drin in dieser Welt und dann will man nicht mehr raus. Die Musik ist unaufgeregt, aber es gibt immer wieder tolle Details, seien es kleine Streichermelodien, hier und da eine Fiddle, Gitarreneruptionen. Dessner hat die Platte auf jeden Fall nicht zu glatt produziert. Hightlights variieren, aber ich würde sagen zu den offensichtlichen Peak-Songs gehören: "All Sinners" (wunderbare Melodie) "Natural Disaster (Wenn Lucinda Williams einsetzt, schmilzt man dahin, das Gitarrenoutro auch schön dicht am Ende; Justin Vernon wohl an der Gitarre) "100.000" (die Wilco artige Eruption am Ende und die Bilder von Typen die Master of Puppets hören und für Ihr Land sterben) "Little Wide Open" (ein wunderbares Panorama, vielleicht der beste Song, den er je geschrieben hat) "Field Guide for the Butterflies" (entlässt einen auf leisen Sohlen) Die Singles finde ich allesamt auch gut, gehören aber nicht zu den klaren Highlights. Ein Album was mich noch lange beschäftigen wird. |
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Lucas mit K Postings: 571 Registriert seit 19.07.2024 |
19.05.2026 - 10:54 Uhr
@The Libertine: Sehr schön beschrieben. Nach einem Durchgang blieb bei mir noch nicht so arg viel hängen. Aber der Vibe stimmt. Bin gespannt, wie es noch growen wird. |
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Unangemeldeter Postings: 2612 Registriert seit 15.06.2014 |
19.05.2026 - 11:44 Uhr
Ein schöneres Album als die Singles befürchten haben lassen. Natural Disaster find ich erst so gut, aber das Finale leider eher misslungen, diese Gitarre gibt mir nix, weder ist das eine befriedigende Eruption mit Pay-off, noch ist das irgendwie treibend-hypnotisch, sehr schade. 100.000 und Little Wide Open sonst auch meine Favoriten. Denke eher nicht dass ich das jemals über einer 7/10 hören werde, aber wer weiß. |
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saihttam Postings: 2975 Registriert seit 15.06.2013 |
19.05.2026 - 23:56 Uhr
Ich fand den ersten Durchgang ganz wunderbar, aber leider hatte ich seitdem nicht die Zeit ums noch mal zu hören. Für morgen fest vorgenommen. |
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AliBlaBla Postings: 12094 Registriert seit 28.06.2020 |
20.05.2026 - 07:54 Uhr
Fand den ersten&zweiten Durchgang auch sehr schön, viel zu entdecken, is ja auch mega lang. Und viel Text, darin endlich dann doch mal dylanesk, wie so oft vorher schon geunkt.Werde ich, glaube ich, viel hören dies Jahr. |
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Shadow Talk Postings: 515 Registriert seit 05.02.2024 |
20.05.2026 - 08:46 Uhr
Ich bin eigentlich schon Morby-Fanboy, aber wurde bisher damit noch nicht warm. V.a. der glattgebügelte Anfang der Platte stört mich. Danach wird es zwar etwas knarziger, aber dadurch hört sich die Scheibe wiederum nicht ganz kohärent an. Der Rest dann ok, braucht vielleicht noch ein paar Durchläufe. Aber live wird er wie gewohnt liefern, daher verzeihe ich ihm diesen latenten radiotauglichen Schwenk. |
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berti Postings: 191 Registriert seit 20.12.2023 |
20.05.2026 - 13:09 Uhr
7/10 nach dem ersten Durchgang. 8/10 nach dem zweiten |
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Lucas mit K Postings: 571 Registriert seit 19.07.2024 |
21.05.2026 - 19:01 Uhr
Find’s leider ein bisschen unspannend. Jedenfalls weniger spannend als die letzte Cass McCombs, der durchaus vergleichbare Musik macht. Der Titelsong ist zum Beispiel mindestens drei Minuten zu lang für meinen Geschmack. Die ersten paar Songs sind schon schön anzuhören und der letzte Song führt angenehm hinaus, aber es klickt nicht. |
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berti Postings: 191 Registriert seit 20.12.2023 |
22.05.2026 - 20:52 Uhr
Titelsong 10 von 10.minnegenz |
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saihttam Postings: 2975 Registriert seit 15.06.2013 |
23.05.2026 - 11:37 Uhr
Ich find den Einstieg ins Album genial. Die ersten Songs ziehen einen direkt rein in seine Welt und man will sich einfach nur reinlegen in die Sonne des mittleren Westens. |
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hey-now Postings: 107 Registriert seit 03.05.2023 |
23.05.2026 - 12:55 Uhr
Nach dem vierten Durchgang: Schon sehr gut. Da entfalten sich auch so ein paar Einzelheiten. Wie stark ist z.B., dass in Natural Disaster Lucinda Williams _eine_ Strophe singt und quasi im Nachklang der Worte "disappear into the little wide" wieder (aus dem Song) verschwindet. Die Assoziation mit der "Sonne des mittleren Westens" hab ich übrigens auch.Die zweite Hälfte (bzw. die B-Seite nach 100.000) hat tatsächlich einen etwas zurückgenommeneren Vibe. Ob sie schwächer ist, bin ich mir noch nicht ganz sicher. Könnte durchaus sein. Funktioniert als Album aber trotzdem. |
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Enrico Palazzo Postings: 9227 Registriert seit 22.08.2019 |
29.05.2026 - 22:43 Uhr
Das Album wächst bei mir. Mittlerweile eine stabile 8/10. Ich finde es einfach schön, vor allem Javelin und den Titelsong. |
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AliBlaBla Postings: 12094 Registriert seit 28.06.2020 |
30.05.2026 - 11:15 Uhr
Liebe geht raus für "Javelin" ! |
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