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ghinzu
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05.02.2026 - 12:38 Uhr
Nach 17 Jahren, endlich wieder zurück!
Merci GHINZU!!!!
Neue Vorab Single: Out of Control
https://www.youtube.com/watch?v=HMvpYxxp854&list=RDHMvpYxxp854&start_radio=1
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Unangemeldeter
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05.02.2026 - 13:02 Uhr
Whaaaaaaaaaaat?! |
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Klaus
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05.02.2026 - 13:05 Uhr
Ach, sehr schön, hatte sich ja schon angedeutet. :) |
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Enrico Palazzo
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05.02.2026 - 13:08 Uhr
Cooles Lied. |
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Unangemeldeter
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05.02.2026 - 13:11 Uhr
Wenn die diesmal wieder nicht in Deutschland spielen fahr ich nach Belgien. |
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Klaus
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05.02.2026 - 13:21 Uhr
Bis nach Köln reicht ;)
8. Juni. |
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Unangemeldeter
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05.02.2026 - 13:27 Uhr
Grrrr auch grade gesehen. Bin da allerdings eh nicht in Deutschland. Kopiere die kompletten Daten mal hier rein:
The Wowa Spring Tour 2026
02.06 Elysée Montmartre - Paris (FR)
04.06 De Helling - Utrecht (NL)
05.06 De Helling - AB (BE)
08.06 Luxor - Cologne (DE)
09.06 Rockhal Club - Luxembourg (LU)
10.06 Oslo Hackney - London (GB)
26.06 Retroctop - Tilloloy (FR)
"Spring" Tour lässt ja hoffen, dass es vielleicht auch mal noch ne "Autumn" Tour geben wird. Bitte! D-:
Die Tracklist des Albums ist da die schönere Neuigkeit, allein schon weil mit dem Titeltrack als Opener ein Song mit fast 8 Minuten steht. |
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ghinzu
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05.02.2026 - 17:22 Uhr
Ich war letztes Jahr in Paris mit meiner Schwester in der Olympiahall von ihrer Blow Tour.
Sie haben es noch immer drauf!!
Ich freue mich riesig auf die neue Platte!!
Habe wirklich 17 Jahre darauf gewartet.
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embele09
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05.02.2026 - 17:34 Uhr
Das geht mir ganz genauso, mit dem Unterschied, das wir im Ancienne Belgique gewesen sind. Das Konzert war gigantisch. Fett !
Vinyl ist Vorbestellt. Tickets geordert. Ik freu mir ooch |
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ghinzu
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05.02.2026 - 19:13 Uhr
Ghinzu – «Out of Control»
Am 14. Januar 2026 beendeten Ghinzu mit einem Instagram-Post ihre Funkstille. Für die Fans war da so, als habe sich eine lange vergessene Gottheit erhoben, um ihre Jünger zurückzufordern. Der Post: Ein unscharfes Bild und ein «How was the waiting?». Und dann explodierten die Köpfe der Fans der Brüsseler Band, die vom charismatischen John Stargasm angeführt wird.
Die Kommentare der Fans? Klangen so: «Ihr schafft es locker ins Guinness World Records für das längste Teasing aller Zeiten», «Ich hoffe, ich sehe euch noch live, bevor ich einen Rollator brauche», «Ich bekomme massenhaft Faxe, ob das echt ist» und: «17 Jahre... da kommt's auf eins mehr auch nicht an. 2015 war ich noch ein ungeduldiger Teenager, jetzt bin ich ein Shaolin-Mönch, bereit, das Geschenk im richtigen Moment zu empfangen. Alles zu seiner Zeit.»
Diese Indie-Gurus mit Ray-Bans hatten sich damals einfach aus dem Staub gemacht. Ohne Abschied. Sie liessen ihre Anhänger:innen über ein Jahrzehnt lang in völliger Stille zurück. Siebzehn lange Jahre, in denen aus Sehnsucht ein Mythos wurde und man über dieses vierte Ghinzu-Album sprach wie über eine Legende, so glaubwürdig wie die Teilung des Roten Meeres.
Und heute Morgen ist sie endlich da, diese Single. «Out of Control», die Prophezeiung, die die grosse Nacht durchbricht. Ghinzu sind zurück, kraftvoll und glühend, sie entfachen den Kult wieder neu, den sie damals in den Ruhezustand versetzt hatten, für ihre Gemeinschaft der Gläubigen, die all die Jahre ihre Platten weitergereicht hatten wie heilige Reliquien.
Und es ist alles da, was man so vermisst hatte: die verzerrte Gitarre, die wie eine elektrische Predigt klingt; das ikonische Keyboard, das wie ein Chor über allem schwebt; das keuchende Schlagzeug und John Stargasms Stimme als visionärer Prediger. Sobald man auf Play drückt, fällt man zurück in diesen einzigartigen Klangwirbel, der Ghinzu auszeichnet.
Mit Ghinzu tanzt man nicht, man fällt in Trance. Man singt die Refrains nicht, man skandiert sie wie Gebete. Ihre Alben sind keine Gegenstände, sie sind Zauberbücher, gefüllt mit klanglichen Beschwörungen.
Wer ihre Geschichte kennt, weiss, dass Ghinzu immer etwas Einzigartiges geliefert hat: das Evangelium «Electronic Jacuzzi», das Buch der Offenbarungen «Blow» und ihre schwarze Bibel «Mirror Mirror». Und heute sind wir endlich beim Kapitel der Auferstehung angekommen, Codename «Wowa». So heisst jedenfalls die Mini-Tournee «Wowa Spring», die die Band angekündigt hat.
Und auch wenn bisher keine Schweizer Termine bekanntgegeben wurden, ist die Rückkehr von Ghinzu kein kleines Wunder: sie ist die Wiedereröffnung des Tempels. Das Ritual beginnt von vorn. Der Altar ist bereit, das Meer öffnet sich erneut. Aber diesmal ist es nicht Mose... es ist eine «Dragster Wave». |
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Armin
Plattentests.de-Chef
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05.02.2026 - 19:55 Uhr - Newsbeitrag
i>Ghinzu - W.O.W.A. (When Other Worlds Await)
Ghinzu behandelt Kreativität wie einen langsamen Akt der Destillation, 17 Jahre sind mittlerweile seit dem letzten Album vergangen. "W.O.W.A. (When Other Worlds Await)", das am 29. Mai über Play It Again Sam veröffentlicht wird, ist durchzogen von rohen Impulsen und gezielt gesetzten Spannungen - die Essenz von fast zwei Jahrzehnten an musikalischen Ideen.
Indierock-Formen in ihre kunstvolle Vision gießend fand die belgische Band ihre Nische mit dem Debütalbum "Electronic Jacuzzi", bevor sie mit dem 2004er-Werk "Blow" und "Mirror Mirror" (2009) ihre nächsten Schritte gingen. Die Jahre seither waren keineswegs verschwendet – im Verborgenen schrieben Ghinzu fast 90 vollständig ausgearbeitete Ideen für ihr neues Album, bevor sie diese auf die endgültige Tracklist reduzierten.
Das Ergebnis führt Ghinzu zurück zu ihren Wurzeln und katapultiert sie zugleich in unerkundetes Terrain. Ihre prägenden Einflüsse – die Energie und Ausdruckskraft von Queen; der lärmende Grunge von Nirvana und The Melvins – bleiben spürbar, ebenso wie ihre Leidenschaft für bildende Kunst. Vom ersten bis zum letzten Song erzählen Ghinzu Geschichten von älteren Musikern, Menschen mit Erfahrung und kreativer Reife. „It’s about telling very specific stories in a way that is universal. There’s an almost confrontational aspect with regards to age. We’re developing an intergenerational feel in bringing these stories out of specific narratives and pushing them into different spaces"
Die erste Single "Out Of Control" explodiert wie ein Projektil – ein Zeugnis des ramponierten Erbes des 90er-Alternative-Rock, der Musik ihrer Jugend, und ihres dringenden Bedürfnisses nach einem Neubeginn. „The idea was to contextualise a straight-forward rock song into something a little more thought-provoking. But it’s also a pretty simple song, at heart.“
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Armin
Plattentests.de-Chef
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01.04.2026 - 19:08 Uhr - Newsbeitrag
Ghinzu aus Belgien teilen mit "Snow White" die zweite Singleauskopplung aus ihrem kommenden vierten Album "W.O.W.A. (When Other Worlds Await)", das am 29. Mai über Play It Again Sam erscheint. "Snow White" bewegt sich fließend zwischen verschiedenen Stilen und entfaltet sich textlich als dreiteilige Erzählung, die sich um verschiedene Formen der Sucht dreht und digitale Abhängigkeit, Drogenmissbrauch und einen surrealen, von Märchen inspirierten Handlungsstrang miteinander verwebt.
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foe
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01.04.2026 - 19:25 Uhr
Immer noch etwas unsicher, was die Produktion betrifft. Aber der Song ist richtig gut. Banger! |
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embele09
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02.04.2026 - 14:39 Uhr
Soweit ich mitbekommen habe, saß Dave Sardy an den Reglern. Dafür spricht auch der trockene, knarzige Sound. Ich mag das. |
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embele09
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02.04.2026 - 14:40 Uhr
Song gefällt mir. Vorfreude aufs Album steigt. |