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Arlo Parks - Ambiguous Desire

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MickHead

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Registriert seit 21.01.2024

13.01.2026 - 20:41 Uhr
Die britische Singer-Songwriterin "Arlo Parks" aus London, kündigt für den 03.04. das 3. Studioalbum "Ambiguous Desire" an. Es folgt auf "My Soft Machine" von 2023.

Genre: Indie-Pop, Indie-Folk, R&B

Erster Song "2SIDED"

https://youtu.be/BGxBY7atiY8?si=dP9HjoSfRX3BZho4

"Ambiguous Desire" bei Bandcamp:

https://arloparks.bandcamp.com/album/ambiguous-desire

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

14.01.2026 - 19:41 Uhr - Newsbeitrag

"Ambiguous Desire" - Arlo Parks veröffentlicht ihr drittes Album am 03. April!
Die von Kritikern gefeierte, zweimal für den Grammy nominierte, mit dem Mercury Prize und dem BRIT Award ausgezeichnete Künstlerin Arlo Parks kündigt ihr neues Album „Ambiguous Desire“ an, das am 3. April über Transgressive Records erscheint.

In den letzten zwei Jahren tauchte Arlo kopfüber in nächtliche Räume ein, in denen sie sein konnte, wer immer sie wollte. Arlo ließ sich vom queeren Hedonismus der Paradise Garage in NYC, den stimmungsvollen nächtlichen britischen Beats von The Streets und Burial, der glitzernden Synth-Katharsis von LCD Soundsystem und den verwurzelten House-Grooves von Theo Parrish inspirieren, und verlor sich auf der Tanzfläche. „Ambiguous Desire“ zeigt Parks von ihrer selbstbewusstesten und experimentellsten Seite. Sie ersetzt Live-Band-Sessions durch modulare Synthesizer, Ableton-Plugins und Sampler, die die frenetischen, pulsierenden Räume, in die sie eingetaucht war, kanalisieren und gleichzeitig ihre gefeierte Poesie und Lyrik in den Vordergrund stellen, für die sie so geliebt wird.

Über die Entstehung des Albums sagt Parks: „I danced more than ever as I made this record, I made more friends than ever too, found myself in the weird underbelly of New York juke nights, unleashed, laughed and laughed and laughed. This record has desire at its center. Desire is a life force, it’s a wanting, a yearning, a momentum - we are all alive because there is something or someone we want - desire is an engine. But it is also mysterious, tangled, random, enlightening and HUMAN."



Tracklist "Ambiguous Desire":

Blue Disco
Jetta
Get Go
Senses ft. Sampha
Heaven
Beams
South Seconds
Nightswimming
2SIDED
Luck Of Life
What If I Say It?
Floette

Zusammen mit der Ankündigung des Albums veröffentlicht Arlo Parks ihre neue Single „2SIDED“.
Der Track bietet einen ersten Einblick in die Welt des Albums – eine zarte Hoffnung, dass ein*e neuer Liebhaber*in genauso intensiv empfindet wie man selbst –, getragen von dichten, summenden Synthesizern und flirrenden Drum Machines. Der Song wird von einem Musikvideo begleitet, das von Molly Burdett gedreht wurde – ein Film über Verbindung durch Bewegung, Emotion und Rhythmus. Über die Single sagt Arlo: „At its core '2SIDED' is about yearning and tension. It’s about being struck by a bolt of desire and building up the courage to put language to that feeling, to make it real.”

MickHead

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Registriert seit 21.01.2024

02.02.2026 - 22:29 Uhr
2. Song "Heaven"

https://youtu.be/0zpKlmSevJs?si=A6nDsPxTyC7xTEoU

Saschek

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03.02.2026 - 18:40 Uhr
Ah! Nicenstein!

pounzer

Postings: 602

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05.02.2026 - 12:03 Uhr
Zweiter Song gefällt mir deutlich besser als der erste. Freue mich aber so oder so auf die Release-Show im April!

Unangemeldeter

Postings: 2449

Registriert seit 15.06.2014

05.02.2026 - 13:39 Uhr
Arlo Parks geht irgendwie immer. Musik für wenn ich mich nicht entscheiden kann was ich hören will.
Heaven hört sich erst ein bisschen zu sehr nach Komfortzone an, aber der clubbige "Refrain" ist fantastisch umgesetzt. Ich weiß jetzt schon dass ich den Song sicher noch hunderte Male dieses Jahr hören werde.

diggo

Postings: 201

Registriert seit 02.09.2016

05.02.2026 - 17:10 Uhr
Ich bin dann wohl raus. Das gefällt mir überhaupt nicht mehr. Zu clubbig, zu elektronisch. Alles bis und mit Debütalbum fand ich sehr stark, danach hat sie mich irgendwie verloren... Schade. Aber ich werde mir das neue Album wohl trotzdem mal anhören. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Unangemeldeter

Postings: 2449

Registriert seit 15.06.2014

06.02.2026 - 06:25 Uhr
Echt? Bei 2SIDED ging das mit dem clubbigeren Sound für mich auch nicht so auf, aber der Song ist auch einfach irgendwie mau. Heaven finde ich aber echt fantastisch, hab den sicher gestern schon fünfmal gehört.

MickHead

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10.03.2026 - 22:55 Uhr
3. Song "Get Go"

https://youtu.be/Mw7besdv5E4?si=dBDuYoDFdfmhK5gy

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

11.03.2026 - 18:37 Uhr - Newsbeitrag


Heute präsentiert die zweimal für den Grammy nominierte, mit dem Mercury Prize und dem BRIT Award ausgezeichnete Arlo Parks mit der neuen Single "Get Go" einen weiteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Album "Ambiguous Desire", das am 3. April über Transgressive Records erscheint. Nach den ersten beiden Album-Singles "Heaven" und "2SIDED" zeichnet "Get Go" zu sanften Breakbeats ein lebhaftes Porträt eines ewig unglücklich verliebten Nachtschwärmers, der sich durch die Dunkelheit bewegt, während die Musik pulsiert und sich die Geschichten des Clubs entfalten. “Get Go perfectly encapsulates the sense of melancholy euphoria at the center of the record”, erzählt Arlo. “It’s about the dance floor as a means of healing, understanding yourself and discovering your relationship to love.”

MickHead

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Registriert seit 21.01.2024

31.03.2026 - 22:57 Uhr
Letzter Song vor dem Release!

“This might be my favourite song I’ve ever written,” says Arlo.

"Beams"

https://youtu.be/f7WU-4tUCTs?si=8qpJFe9T7arcpxpF

Armin

Plattentests.de-Chef

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01.04.2026 - 19:09 Uhr - Newsbeitrag



Heute präsentiert die zweimal für den Grammy nominierte, mit dem Mercury Prize und dem BRIT Award ausgezeichnete Künstlerin Arlo Parks mit dem Track "Beams" einen letzten Vorgeschmack auf ihr kommendes Album "Ambiguous Desire", das diesen Freitag, am 3. April über Transgressive erscheint. Eine emotionsgeladene Auseinandersetzung mit Ängsten und Selbstakzeptanz, eingerahmt von schimmernden Akkorden und einfühlsamen Lyrics.

“It’s about the pain of feeling discarded, or feeling like the oldest hurt that you carry around like a stone is a burden not just to you but to everyone around you - the worst fear. It’s about numbness and fight, flight or freeze. But it’s also about trying to (slowly but surely) want better for yourself and realise that you are loveable as a whole.”



Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

01.04.2026 - 19:18 Uhr
Gefällt mir aufs erste Ohr viel besser als die anderen Vorab-Songs.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

01.04.2026 - 21:08 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

MickHead

Postings: 10695

Registriert seit 21.01.2024

03.04.2026 - 10:12 Uhr
Jetzt komplett bei Bandcamp:

https://arloparks.bandcamp.com/album/ambiguous-desire

Musikexpress 5/6

https://www.musikexpress.de/reviews/arlo-parks-ambiguous-desire/

Rolling Stone 4/5

https://www.rollingstone.de/reviews/arlo-parks-ambiguous-desire/

Soundmag 8/10

https://www.soundmag.de/reviews/arlo-parks-ambiguous-desire/

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

04.04.2026 - 00:10 Uhr
Bin gespannt. Die Vorabsongs haben meine Vorfreude leider etwas gedämpft, ich schätze Arlo Parks ja sehr.

pounzer

Postings: 602

Registriert seit 24.08.2019

04.04.2026 - 11:19 Uhr
Bin noch nicht ganz durch, aber so viel kann ich schon sagen: Es klingt mehr nach Arlo als befürchtet. Das Ganze klingt etwas "produzierter" als bisher, aber Arlos Wärme scheint nach wie vor durch.

Zappyesque

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Registriert seit 22.01.2014

07.04.2026 - 10:56 Uhr
Ganz ausgezeichnetes Album. Schön, wie gefühlt die gesamte englische 90er-jahre Elektro-Geschichte da - mal im Hintergrund, mal im Vordergrund - mitschwingt. Gleichzeitig verpackt sie Arlo in eine eingängige Melodie nach der anderen, zerrissen zwischen schwebender Leichtigkeit und schwerer Melancholie.

Unangemeldeter

Postings: 2449

Registriert seit 15.06.2014

07.04.2026 - 12:15 Uhr
Ich war leider von meinem ersten Durchlauf eher underwhelmed, mir war das oft von den Melodien her zu gefällig/seicht, ich hätte das gerne clubbiger gehabt. Ihre warme Stimme passt ja perfekt zu elektronischer Musik (ich hab ne totale Schwäche für diesen melancholischen Clubsound, Eleven Tigers, Nostalgia 77, Trentemoller's Moan Remix usw.), aber es fühlt sich an, als hätte sie sich dann doch nicht getraut einfach ein Electro-Album zu machen. Für mich sitzt das Album zu sehr zwischen den Stühlen und ist dann nix Halbes und nix Ganzes. Gutes Beispiel das Sampha-Feature, das vielleicht zur Klangästhetik der alten Alben gepasst hätte, aber hier den eigentlich schönen Song in ne völlig falsche Richtung zieht.

Heaven blieb da erstmal mein klares Highlight, vielleicht weil sie da mal den Versuch sein lässt, ne große Hook zu singen. Schlecht ist das nicht, aber bleibt irgendwie schon deutlich hinter dem zurück was es hätte sein können.

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