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MickHead
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02.01.2026 - 16:23 Uhr
Der britische Singer-Songwriter und Progressive/ Art Rock Musiker "Peter Gabriel" aus Chobham, kündigt für Ende des Jahres, das 11. Studioalbum "o/i" an. Es folgt auf "i/o" von 2023.
Peter Gabriel wird das wiederholen, was er bereits 2023 getan hat, und Ende des Jahres ein neues Album mit dem Titel o/i veröffentlichen, während er jeden Monat, bei jedem Vollmond, einen Song aus dem neuen Album herausbringt.
Erste Single "Been Undone" kommt morgen. |
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MickHead
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03.01.2026 - 11:38 Uhr
"Been Undone (Dark-Side Mix)"
https://youtu.be/pcFIzVl7DEw?si=du4g0N8mkG_QrrOH
https://www.rollingstone.de/peter-gabriel-alle-details-zum-neuen-album-oi-3087945/ |
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dreckskerl
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04.01.2026 - 01:00 Uhr
Gerade eben erst selbst entdeckt, ich freu mich!!
Er wiederholt das Vollmondreleasen der einzelnen Songs das gesamte Jahr über, finde ich ääääh---zumindest konsequent.
Starker erster Song, klingt wieder spektakulär gut und ist sehr Gabriel-esk, etwas zu lang, aber cooler Aufbau/Dramaturgie.
Tony Levins Bassound gewohnt groß-
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The MACHINA of God
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04.01.2026 - 13:17 Uhr
Ich bin überrascht, dass das Ding quasi fast den gleichen Titel hat wie der Vorgänger, aber - abgesehen vom Veröffentlichungszirkel - sonst scheinbar nix damit zu tun hat. Dachte erst, es sei ein Remixalbum, als ich den Titel las.
Aber freue mich natürlich sehr. |
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embele09
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04.01.2026 - 22:54 Uhr
Wundervolle Nachricht...toller erster Song. Hoffentlich lassen Trump, Putin und Xi die Welt noch ein Jahr heile, dass wir den Release ses Album auch noch erleben;] |
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Aventinus
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05.01.2026 - 00:35 Uhr
Die Nachricht des Jahresbeginns! 🙂
Klar, die Veröffentlichungsstrategie ist Geschmackssache. Mir hat damals in 2023 dasselbe Vorgehen aber sehr gefallen und noch vor ein paar Tagen habe ich wehmütig daran zurückgedacht, was für eine tolle musikalische Reise das damals war und daß sowas wohl nicht wiederkommen wird… Also meine Aussichten auf 2026 sind schlagartig besser geworden!
Und ausserdem sind die Stücke nicht nur per Bandcamp abrufbar (ich persönlich habe das Monatsabo), sondern instantan per Youtube frei zugänglich. Auch nett! |
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Söze
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05.01.2026 - 10:33 Uhr
Schön, dass der Altmeister auf seinen Lebensabend hin nochmals durchstartet. Ich fand i/o wirklich gut und freue mich entsprechend auf o/i. Der erste Song klingt schon mal verheissungsvoll. Nichts Neues oder Revolutionäres, aber auf einem Niveau, wo es das auch gar nicht braucht. "Mehr Peter Gabriel" genügt vollkommen.
Veröffentlichungsstrategie ist... naja. Aber wir reden hier vom Künstler, der "aus Gründen" seine ersten vier Soloalben alle "Peter Gabriel" betitelte und danach fand: Zwei Buchstaben pro Albumtitel sind genug. Hab mich bei i/o nach den ersten zwei Songs ausgeklinkt und geduldig aufs Album gewartet und werde es dieses Jahr wohl gleich halten. |
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MickHead
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06.01.2026 - 09:36 Uhr
https://www.rollingstone.de/peter-gabriel-vergangenheit-annehmen-genesis-3088881/ |
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dreckskerl
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06.01.2026 - 10:17 Uhr
Hast du den Artikel gelesen?
Dieser Karriereratschlag ist irgendwie unangebracht und mit Dylan und Springsteen unpassennd verglichen und mit Byrne sich dann dann quasi selbst widerlegt.
Sehr seltsam.
Wobei ich natürlich auch eine Livefassung Gabriels von "The chamber of 32 doors" hören wollen würde. |
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Söze
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06.01.2026 - 13:56 Uhr
In der Tat ein abstruser Artikel. Es ist ja schon lange offensichtlich, dass Gabriel es lieber etwas diskreter mag und seit langem einfach das macht, was für ihn als Künstler stimmt resp. interessiert, statt nochmals eine grosse Showbiz-Nummer mit entsprechendem kommerziellen Potential aufzuziehen. Ist vergleichbar mit Kate Bush. Die könnte wohl (insbesondere mit der Neuentdeckung ihrer Songs der GenZ via Stranger Things) auch Welttourneen aufziehen und dabei die Stadien füllen, wenn sie sollte. Aber sie will das offensichtlich nicht.
Schon eher merkwürdig wenn ein Popkritiker einem Künstler einen Strick daraus dreht, weil er offensichtlich keine Lust hat einen auf maximalen Kommerz zu machen. Was sind das für Leute, die sich solchen Schwachsinn aus den Fingern saugen? |
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Mr Oh so
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06.01.2026 - 13:56 Uhr
Ich finde es eigentlich ziemlich okay, dass es von Gabriel keine Autobiographie oder x-Deluxe-Neuauflagen alter Alben, Jubiläumstouren etc. gibt. |
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ijb
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06.01.2026 - 14:05 Uhr
Schon eher merkwürdig wenn ein Popkritiker einem Künstler einen Strick daraus dreht, weil er offensichtlich keine Lust hat einen auf maximalen Kommerz zu machen. Was sind das für Leute, die sich solchen Schwachsinn aus den Fingern saugen?
Ich hab den konkreten Artikel nicht gelesen, aber man muss natürlich festhalten: Dieser Art der "Kritik" ist nichts Neues. Obwohl David Bowie ab den 1990ern klar gesagt hat, dass es ihn nicht die Bohne interessiert, weiter seine alten Hits zu spielen und neue Popalben aufzunehmen, die "Let's dance" und "Young Americans" hinterherjagen, später offensichtlich mehr Interesse an Industrial-Drum&Bass und Tourneen mit Nine Inch Nails hatte, hörten die Sprüche nie auf, dass Bowie es nicht mehr auf die Reihe bekäme, Pop-Hits zu liefern. Als Prince Jazzalben und so weiter gemacht hat und ganz offensichtlich null Interesse an weiteren Variationen von Raspberry Berets und Purple Rain hatte, schrieben viele Leite das gleiche. Auch Björk, die offenkundig kein Interesse mehr hat, weitere Radio-Hits im Stil von Human Behaviour, Hyperballad und Possibly Maybe zu machen, bekommt zuverlässig mit jedem Album die gleiche Kritik. |
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The MACHINA of God
User und Moderator
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06.01.2026 - 14:24 Uhr
Hab jetzt den Artikel auch mal gelesen und der ist wirklich weird. Die musikalische Seite scheint komplett egal, hauptsache Garbiel arbeitet daran, auch beu U40ern bekannt zu sein. Warum? Wenn er daran Interesse hätte, würde er das tun. Noch komischer ist das ganze Genesis-Geschreibe.
Und ja, er sollte auch eine Genesis-Reunion-Tour mit Hackett, Mike Rutherford, Tony Banks, Nic Collins und vielleicht einem Gastauftritt von Phil Collins in Erwägung ziehen, sofern dieser dazu in der Lage ist
Wieso sollte Gabriel 51 Jahre nach seinem Ausstieg und 43 Jahre nachdem er zum letzten mal einen Genesis-Song live performt, auf einmal einen auf Genesis machen? Ab Soloalbum Nummer 1 war er klar weg vom Progrock und es wäre einfach nur komplett schräg, wenn er jetzt damit wieder anfangen würde. Aber stimmt, es gibt ja Geld zu machen, da muss das natürlich passieren.
Tribute-Bands, die sich ausschließlich diesen Alben widmen, füllen Abend für Abend 2000-Plätze-Theater. Der ehemalige Genesis-Gitarrist Steve Hackett verdient sehr gut damit, diese Musik vor ausverkauften Hallen in Europa und Nordamerika zu spielen.
Ach stimmt, das einzige Ziel eines jeden Musiker ist es natrlich, soviel Geld wie möglich aus dem vergangenen Schaffen zu machen. Schade, dass Gabriel für das Obdachlosentum entschieden hat.
Ebenso wenig hat er eine Autobiografie geschrieben, eine Dokumentation über sein Leben in Auftrag gegeben, eine Box veröffentlicht oder sonst viel unternommen, um die Welt an seine enormen Leistungen zu erinnern
Was erlaubt sich dieser Mensch? Wie kann er es wagen, nicht jedes bisher veröffentliche Medium komplett auszuschlachten und sich in den Mittelpunkt stellen?
Ich hab eher das Gefühl, der Schreiber hat keine wirkliche Ahnung von dem Mensch Peter Gabriel, zu dem eben genau dies gar nicht passen würde. Vielleicht ist Peter Gabriel ja komplett im Frienen mit sich ohne 2 Deluxe-Sets pro Jahr und der 4. (Auto)biographie. Oder der Typ mag halt nur Genesis und fand alles danach blöd...
Hast du den Artikel gelesen?
Hab nicht das Gefühl, der Poster liest viel von dem was er postet. :) |
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OMalley
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06.01.2026 - 15:13 Uhr
Selten einen dämlicheren Artikel gelesen….oder die Ironie nicht gefühlt. Schon übergriffig, wie ein Redakteur meint, PG Ratschläge geben zu müssen, wie er seine Karriere gestalten soll. Ich hab mir seine letzte Tour auch nicht gegeben, fand die „So“-Jubiläumstour aber gut damals. |
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MickHead
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02.02.2026 - 17:43 Uhr
2. Song "Put The Bucket Down (Bright-Side Mix)"
https://youtu.be/WmXXYjOs4LU?si=-V5eXaKBIMvQKQdq
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embele09
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02.02.2026 - 20:18 Uhr
Schon gehört. Gefällt. Kann so weitergehen bis Dezember! |
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dreckskerl
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02.02.2026 - 21:05 Uhr
Ja, ich habs auch schon paarmal gehört, gefällt ebenfalls. Die Spoken word Passagen kommen fast Cohenlike daher, auch wieder recht lang mit geilen Trompeteninstrumentalpart. Stark.
Bin gespannt wie der Dark Side mix klingt.
Bei "Been Undone" hat der Bright Side Mix ein wirklich komplett anderen Vibe, nicht nur weil er eine Minute kürzer ist. |
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MickHead
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03.03.2026 - 12:00 Uhr
3. Song "What Lies Ahead (Bright-Side Mix)"
https://youtu.be/_70wPbKbssM?si=SDGMREz0oaPCmgMO |
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dreckskerl
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03.03.2026 - 16:41 Uhr
Was für ein wunderschöner Song.
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embele09
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03.03.2026 - 17:15 Uhr
Jep, finde ich auch |