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Bosse - Stabile Poesie

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

12.09.2025 - 18:01 Uhr - Newsbeitrag
Liebe alle,



wir kennen es alle: eine Beziehung endet und es fühlt sich ewig so an, als würde es nie wieder besser werden. Man trägt die Schwere mit sich herum, schläft mit ihr ein, wacht mit ihr auf. Und dann ganz langsam, fast unbemerkt, kommt wieder etwas Licht zurück. Genau darüber singt Bosse in seinem neuen Song „peu à peu“.



Plötzlich wacht man leichter auf. Man singt wieder unter der Dusche, man kann sich sogar vorstellen, sich neu zu verlieben und noch schöner: Man wünscht es der anderen Person auch. Weil es wirklich wieder okay ist. Dieses Gefühl, das man längst abgeschrieben hatte, kehrt zurück. Ein Stück, das diese Mischung aus Melancholie und Hoffnung vereint, wie es nur Bosse gelingt. Anfang des Jahres saß er noch bei Sing meinen Song und blickte auf seine Karriere zurück und jetzt singt er vom Weitergehen, vom Wieder-leicht-Sein, vom Aufstehen. Denn natürlich geht es auch für ihn weiter.



Der Song ist für alle, die wieder tanzen können. Und für alle, die gerade noch glauben, dass es nie wieder geht. Denn er erinnert daran: „peu à peu“ wird alles besser.




Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

06.02.2026 - 19:07 Uhr - Newsbeitrag
Liebe alle,



auf seiner neuen Single „Nokia“ richtet Bosse den Blick auf unsere Gegenwart – und auf die Zeit davor. Es ist ein Song über ein Leben ohne Dauerbeschallung, ohne endlosen Vergleich, ohne permanente Ablenkung. Über Einfachheit, einen freien Kopf, echte Nähe, Natur und Freundschaften, die Zeit und Aufmerksamkeit bekommen.



Wären wir bessere Menschen, wenn wir nicht so viel am Handy wären? Unsere Screentime explodiert, Psyche und Nervensystem geraten unter Dauerstress, der Nacken schmerzt – und der Kopf kommt kaum noch zur Ruhe. Zwischen Algorithmen, KI-Kunst, Bots und Hate Speech wächst das Gefühl von Einsamkeit, obwohl wir permanent verbunden sind. Wo stehen wir gerade? Wie fühlen wir uns wirklich? Was ist zu viel – und was fehlt?





„Nokia“ ist ein weiterer Vorbote aus dem zehnten Album von Bosse, und zugleich eine leise, aber deutliche Aufforderung: das Smartphone öfter mal auszuschalten – um wieder mehr Zeit in der realen Welt zu verbringen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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13.03.2026 - 19:14 Uhr - Newsbeitrag

Liebe alle,



mit „Einmal alles bitte“ veröffentlicht BOSSE einen weiteren Vorboten aus seinem kommenden, zehnten Studioalbum „Stabile Poesie“. Für diesen besonderen Song holt er sich Clara Lösel an die Seite – eine Poetry-Künstlerin, die mit ihrem Buch, auf Tour und in den sozialen Netzwerken derzeit ein Millionenpublikum erreicht.




„Einmal alles bitte“ erzählt von Empowerment und dem Mut zur Veränderung, vom Scheitern und Wiederaufstehen und von jenen Momenten, in denen spürbar wird, dass die Zeit rennt und das Leben keine halben Sachen macht. BOSSE übersetzt diese Wucht in einen hymnischen Indie-Pop-Sound, während Clara Lösel mit klarer, nahbarer Sprache eine zusätzliche poetische Dimension eröffnet.



Clara Lösel zählt zu den einflussreichsten Stimmen ihrer Generation: #1 SPIEGEL-Bestsellerautorin, Poetry Artist und gesellschaftliche Impulsgeberin mit abgeschlossenem Lehramtsstudium. Ihr Buch „Wehe Du gibst auf – 101x Clartext, der dein Denken verändert“ ist seit seinem Erscheinen im April 2025 durchgehend in der SPIEGEL-Bestsellerliste.



Das Ergebnis ist ein außergewöhnliches Duett, das musikalische Eingängigkeit mit sprachlicher Tiefe verbindet – kraftvoll, zeitgeistig und wie gemacht für den Frühlingsstart. „Einmal alles bitte“ setzt damit ein weiteres starkes Zeichen für das kommende Album „Stabile Poesie“, welches am 17. April erscheinen wird.

Armin

Plattentests.de-Chef

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02.04.2026 - 19:45 Uhr - Newsbeitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

22.04.2026 - 20:44 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Grizzly Adams

Postings: 6725

Registriert seit 22.08.2019

22.04.2026 - 21:50 Uhr
So. Hatte mit Bosse nach dem Kraniche-Album eigentlich abgeschlossen. Aber eure 7/10 hört sich ja jetzt so an, als müsste ich da nochmal reinhören.

Sick

Postings: 348

Registriert seit 14.06.2013

23.04.2026 - 00:11 Uhr
Egal wie die Rezi klingt: Ich finds grässlich.

The Libertine

Postings: 433

Registriert seit 29.08.2022

23.04.2026 - 10:08 Uhr
Druck von der Plattenfirma bekommen? Ganz ehrlich, allein der Titel deutet doch schon auf Grütze hin und das was man hören durfte ist jetzt auch nicht anders/besser als Tim Bendzko oder so. Der Typ ist halt nett, aber auch so Ottonormal, ohne Kanten, deshalb kommt auch so generische Pop-Musik dabei heraus.

MickHead

Postings: 11350

Registriert seit 21.01.2024

24.04.2026 - 10:32 Uhr
Komplette Playlist bei YouTube:

https://youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_nd_fu4CKI9Wcf1QYdjB8-gx5-2dD70J0s&si=lknCjHE5LGpLqZi1

Laut de 2/5

https://laut.de/Bosse/Alben/Stabile-Poesie-126845

musie

Postings: 4266

Registriert seit 14.06.2013

24.04.2026 - 11:04 Uhr
Ich finde das Album leider wieder furchtbar...

audiosexual

Postings: 3

Registriert seit 24.06.2022

25.04.2026 - 11:59 Uhr
"Verantwortlich für die schön hochwertig klingende Produktion ist diesmal Philipp Steinke ..."

Sorry, die Produktion ist vermutlich bereits bei den Mischungen und spätestens im Mastering in den schlimmsten Phasen des Loudness Wars hängen geblieben. Da atmet nichts, gnadenlos zusammenkomprimierte Refrains, keinerlei Offenheit beim Stimmsound. Da KLINGT wirklich nichts hochwertig. #Dymnamikhilft

Peacetrail

Postings: 4183

Registriert seit 21.07.2019

26.04.2026 - 06:15 Uhr
„Da atmet nichts, gnadenlos zusammenkomprimierte Refrains, keinerlei Offenheit beim Stimmsound.“

Ja genau, das ist es, was mich stört, obwohl einige Songs echt interessant von Melodie und Text (Ouvertüre, Flackern) sind. Gibt aber auch einige Tiefen (Nokia). Und für „Einmal alles“ muss aber auch einmal alles in der richtigen Stimmung sein. Würde 6/10 geben.

dogs on tape

Postings: 614

Registriert seit 14.06.2013

26.04.2026 - 20:53 Uhr
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Daher wohl die Kettcar Referenz.

dogs on tape

Postings: 614

Registriert seit 14.06.2013

26.04.2026 - 21:02 Uhr
In allen 4 Ecken
Soll Bosse-Poesie drin stecken.

Jasmin Setsfire

Postings: 1

Registriert seit 25.04.2026

27.04.2026 - 15:42 Uhr
Eine Beteiligung am sogenannten Loudness War kann ich gerade im Vergleich zu anderen Produktionen nicht erkennen.

Was die Vocalcompression angeht sehe ich die bei den ersten Songs des Albums als bewusstes Stilmittel an .

Gerade wenn die Stimme mehr punch haben soll und auch die leisesten Silben sich einbrennen sollen , wird man um eine starke Kompression nicht herumkommen.

Im weiteren Verlauf des Albums wird diese jedoch deutlich zurückgenommen.

Dynamik entsteht zudem nicht nur aus Kompression sondern entfaltet sich auch wie hier durch ein cleveres Zusammenspiel der einzelnen Instrumente in tollen Arrangements.

Letztlich aber sind es immer Song und Text, die in Verbindung mit guter Instrumentierung berühren können, unabhängig von Dynamikprozessoren oder EQ Vorlieben.

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