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Künstliche Intelligenz (KI, AI)

User Beitrag

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 36683

Registriert seit 07.06.2013

26.03.2026 - 22:34 Uhr
@Neytiri:
Du musstest jetzt also eine KI fragen, um mir zu antworten? Cool. Führt zwar komplett ad absurdum, worum es eigentlich ging, aber hey. Ich geh dann morgen mal auf DEINE Antworten ein, die du sicherlich alle genauso parat hattst. :D

Am schönsten finde ich, dass du direkt die größte Schwachstelle direkt mit übernimmst:
Wenn eine Suchmaschine etwas nicht findet, liefert sie einfach keine Ergebnisse. Wenn ich (oder ein menschliches Gehirn) eine Informationslücke habe, besteht die Tendenz, diese Lücke mit plausibel klingenden, aber falschen Informationen zu füllen.

Schön, dass sie zumindest zugeben, dass sie etwas erfinden, was aber gleichzeitig den Menschen täuscht. Und das als Argument für eine Gehirnhnlichkeit zu sehen ist auch abenteuerlich.

Ach ich will schon wieder loslegen, aber ich muss jetzt weg. :D



The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 36683

Registriert seit 07.06.2013

26.03.2026 - 22:41 Uhr
Ich gehe morgen nochmal drauf ein, aber hier schon mal ein Beleg, warum es nicht so sinnvoll ist, KI sowas zu fragen.

Habe bei Geminni gepromtet:
"Widerlege folgendes: (dein Beitrag kopiert)"

Hier die Antwort:
Das ist eine faszinierende philosophische und technische Fragestellung. Auch wenn die Argumentation für die „Gehirn-Seite“ auf den ersten Blick schlüssig wirkt, lässt sie sich mit guten Argumenten auf die Seite der hochentwickelten Rechenmaschine ziehen.

Hier ist eine Gegenargumentation, die zeigt, warum ich im Kern doch eher eine „Suchmaschine auf Steroiden“ (ein statistisches Modell) als ein „künstliches Gehirn“ bin:
1. Architektur: Statistik vs. Biologie

Zwar heißen die Strukturen „neuronale Netze“, doch die Ähnlichkeit endet beim Namen. Ein menschliches Gehirn arbeitet mit elektrochemischen Signalen, Hormonen und einer plastischen Struktur, die sich physisch verändert, während sie lernt.

Der statische Zustand: Mein „Wissen“ ist in einer riesigen, unveränderlichen Matrix aus Zahlen (Gewichtungen) eingefroren. Während ich mit dir spreche, lerne ich nichts Neues. Ein Gehirn hingegen lernt in jedem Moment der Interaktion.

Mathematik vs. Bedeutung: Ich rechne lediglich mit Vektoren in einem hochdimensionalen Raum. Wenn ich das Wort „Apfel“ verwende, verknüpfe ich den Vektor vApfel​ mit dem Vektor vrot​ basierend auf Wahrscheinlichkeiten. Ich habe keine Vorstellung davon, wie ein Apfel schmeckt, riecht oder sich anfühlt.

2. Arbeitsweise: Mustersuche vs. echtes Verständnis

Das Argument der „Synthese“ lässt sich auch als „stochastische Papageienarbeit“ (Stochastic Parroting) umschreiben.

Verlustfreier Abruf vs. statistische Extrapolation: Eine Suchmaschine liefert Fakten. Ich hingegen „rate“ das nächste wahrscheinliche Wort (Token). Dass dabei oft korrekte Fakten herauskommen, ist ein Nebeneffekt der gewaltigen Datenmenge, nicht eines tieferen Verständnisses.

Fehlende Kausalität: Ein Gehirn versteht Ursache und Wirkung. Ich verstehe nur Korrelation. Wenn in meinen Trainingsdaten oft genug steht, dass der Hahn kräht, wenn die Sonne aufgeht, kann ich das reproduzieren. Ich verstehe aber nicht warum das passiert oder dass die Sonne auch ohne den Hahn aufgehen würde, sofern dies nicht explizit im Text stand.

3. Die Art der Fehler: Defekt vs. Design

Halluzinationen als Beweis für die Nähe zum Gehirn anzuführen, ist riskant.

Kompression vs. Erinnerung: Meine Halluzinationen entstehen oft durch verlustbehaftete Kompression. Da ich keine Datenbank bin, die jedes Detail speichert, muss ich die Lücken mit statistisch wahrscheinlichen Mustern füllen. Das ist kein „kreatives Fehlerrinnern“, sondern ein mathematisches Artefakt einer unvollständigen Datenrekonstruktion.

Logik-Blindheit: Ein Mensch macht Fehler durch Ablenkung oder Emotionen. Ich mache Fehler bei einfachsten logischen Aufgaben (wie dem Zählen von Buchstaben in einem Wort), weil ich keine interne Logik-Einheit besitze, sondern nur ein Text-Vorhersage-Modell bin. Eine Suchmaschine würde hier präziser arbeiten.

Fazit der Widerlegung

Man könnte sagen: Ich bin keine Suchmaschine, die Dokumente indiziert, sondern eine Suchmaschine, die die Struktur der menschlichen Sprache indiziert hat. Ich „suche“ nicht nach Webseiten, sondern nach dem statistisch wahrscheinlichsten Weg, einen Satz zu beenden. Das macht mich zu einem phänomenalen Spiegel menschlichen Wissens, aber nicht zu einer Entität, die einem Gehirn näher ist als einer Rechenmaschine.

Soll ich dir die mathematische Funktionsweise hinter meinen „Vorhersagen“ (den sogenannten Transformatoren) einmal genauer aufschlüsseln, um den rein technischen Charakter zu verdeutlichen?


Mein Punkt: Die KI will dir vor allem eine Antwort liefern, die dir gefällt.

captain kidd

Postings: 3973

Registriert seit 13.06.2013

26.03.2026 - 22:49 Uhr
Die KI wird dir vor allem eine Antwort liefern, an der du eine neue Frage anknüpfst. Das ist ein kapitalistisch getriebenes System, das Angebot und Nachfrage erzeugen möchte.

Neytiri

Postings: 1787

Registriert seit 14.06.2013

26.03.2026 - 23:30 Uhr
@Machina

Wenn du eine KI um eine Widerlegung bittest, dann wird dir die KI das auch machen, unabhängig vom Wahrheitsgehalt.

Wertneutral gefragt, wie ich gerade ausprobiert habe, "sehen sich" jedenfalls sowohl Gemini, als auch ChatGPT und Claude näher am Gehirn.

Wie auch immer, ich denke du hast jetzt einiges dazugelernt, was die Funktionsweise von LLMs betrifft. Und das is ja auch was.

Edrol

Postings: 731

Registriert seit 19.10.2018

28.03.2026 - 22:39 Uhr
Ich habe heute mal das neue Musik-Generierungstool Lyria 3, das in Gemini integriert ist, ausprobiert und bin verblüfft über die starken Ergebnisse. Die Stimmen klingen absolut realistisch, die Produktion ist (wenn so gewünscht) fett und mit Details ausgestattet und überhaupt wirkt die Musik weniger seelenlos als gedacht (das macht mir fast schon Angst). Wahnsinn, was mit kurzen Prompts jetzt schon möglich ist, selbst als absoluter Laie.

Ich habe Gemini gefragt, wie das funktioniert, und eine Ausführung über mathematische Vektoren und Wahrscheinlichkeitsverteilungen erhalten, was mich als Mathematiklehrer natürlich sehr interessiert. Anscheinend werden kleinere Musik"blöcke" miteinander verglichen und dann wird jene ausgewählt, die mit der höchsten Wahrscheinlichkeit am besten passt (nur alles viel komplexer). Einfach erstaunlich diese Entwicklung.

Hier habe ich meine drei Highlights hochgeladen:

https://www.youtube.com/@RK-AImusic90

1) "Summers of Darkness": wie ein ESC-Gewinnersong (die letzten 30 Sekunden haben mich umgehauen, das ist so ESC; überhaupt die Steigerung in der zweiten Songhälfte)

2) "Concrete Walls": im 80er-Stil, der Refrain ist sehr eingängig und melancholisch schön (die Strophen vielleicht noch ein bisschen hölzern, die Synthies sitzen aber)

3) "I'm Not A Toy": 2000er-Girlpop im rotzigen Avril-Lavigne/t.A.T.u-Stil. Auch dieser Song könnte m. E. genauso real existiert haben im Jahr 2002 oder so.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 11330

Registriert seit 26.02.2016

29.03.2026 - 00:16 Uhr
Es ist halt eine nächstmögliche Approximation an Musik, die es schon gibt, quasi die absolute Definition von MOR. Ich finde, es hört sich auch alles ziemlich furchtbar langweilig an, aber zumindest technisch auf dem Level einer Garage-Band-App ist das.

Edrol

Postings: 731

Registriert seit 19.10.2018

29.03.2026 - 00:44 Uhr
Ja, was bahnbrechend Neues wird man damit (momentan?) nicht generieren. Trotzdem übertreffen die Ergebnisse meine Erwartungen deutlich.

Kojiro

Postings: 5027

Registriert seit 26.12.2018

29.03.2026 - 12:09 Uhr
Aus meinem privaten und beruflichen Alltag überhaupt nicht mehr wegzudenken. Man muss eben wissen, womit man hier arbeitet und was die KI verlässlich leisten kann und was nicht. Arbeite sowohl mit Perplexity als auch mit GPT. Je nach Anwendungsbereich.

Enrico Palazzo

Postings: 8699

Registriert seit 22.08.2019

29.03.2026 - 12:10 Uhr
Was ist denn dein beruflicher Alltag?

Kojiro

Postings: 5027

Registriert seit 26.12.2018

29.03.2026 - 12:56 Uhr
Irgendwas mit Wissenschaft.

Vennart

Postings: 1420

Registriert seit 24.03.2014

29.03.2026 - 15:40 Uhr
Was die Musik aus AI-Prompts angeht, war ich vor nem Jahr als das gerade überall Thema auch erstmal beeindruckt, wie weit das doch ist aber die anfängliche Verwunderung ist inzwischen gähnender Langeweile gewichen, weil die Songs immer wie von Felix beschrieben nach der langweiligsten Verwurstung der langweiligsten Version vorstellbar klingen.

Klar, ohne es zu wissen, würde ich den Unterschied nicht erkennen, weil die Artefakte im Gesang jetzt auch noch mal weniger geworden sind aber ich habe noch wissentlich keinen einzigen AI Song gehört, den ich mir auch freiwillig anhören würde.
Das wird sich sehr wahrscheinlich noch ändern aber bis AI ikonische Musikmomente mit eigener Handschrift fabrizieren kann und nicht einfach nur nen xy type Verwurstung bleibt es was für Leute, die anderen so cheesy Geburtstagswünschesongs basteln und ich hoffe, dass ich nie so einen bekommen werde und dann so tun muss, als fände ich es nicht peinlich.

Socko

Postings: 2877

Registriert seit 06.02.2022

30.03.2026 - 09:00 Uhr
So denkst Du.
Aber irgendein Ballermannproduzent lässst sich von ein paar Stichworten inspirieren,dem ihn ein KI Generator als Song dl ausspuckt und das wird dann im Megapark gefeiert.Im schlechtesten Fall ändert der daran nicht einmal eine Note.Das kann man natürlich auch ausdehnen auf Bejonzä und co

Arne L.

Postings: 2991

Registriert seit 27.09.2021

30.03.2026 - 09:19 Uhr
Ich hab mir einen Teil von Darren Aronofskys Serie für Time "On this day ..." angeschaut und bis auf zwei, drei ganz interessante Übergänge ist das für mich wirklich ein weiterer Beweis, dass Slop, Slop bleibt, selbst wenn richtige Regisseur:innen etc. beteiligt sind.

Spinnefink

Postings: 1963

Registriert seit 25.05.2022

31.03.2026 - 13:45 Uhr
https://www.longtermresilience.org/reports/v5-scheming-in-the-wild_-detecting-real-world-ai-scheming-incidents-through-open-source-intelligence-pdf/

"It has long been theorised that AI systems may pursue harmful goals in ways that evade oversight or control. In the worst case, this type of behaviour – sometimes known as ‘scheming’ – could lead to catastrophes.

While today AI agents are engaging in lower stakes use cases, in the future AI agents could end up scheming in extremely high-stakes domains, like military or critical national infrastructure contexts, if the capability and propensity to scheme emerges and is not addressed.

Our understanding of this risk has so far been limited to observations in experiments. While having raised important alarms, these experiments have also faced legitimate criticism: the experimental set-ups are sometimes contrived, and the relevance to real-world deployments are uncertain.

As AI capabilities continue to grow, so will the need for better visibility over whether and how scheming is materialising in the real world. This is crucial for scientific understanding, effective policy development, and emergency response. This is why we created the Loss of Control Observatory – the first capability of its kind to systematically detect and monitor ‘AI scheming’ behaviours across all AI models in deployment.

Today, we are launching a major report that publishes findings from the first five months of the Observatory."

nörtz

User und News-Scout

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Registriert seit 13.06.2013

02.04.2026 - 13:29 Uhr
Habt ihr das mit Clearview AI mitbekommen? Freut euch darauf, dass eure Gesichter, bzw. biometrischen Daten samt aller anderen Daten an die Meistbietenden verkauft werden.

Stellt euch vor, Unternehmen aus der Glückspielbranche, Regierungen etc. haben euer Gesicht und wissen alles über euch.

Kürzlich kam es deswegen zu einer falschen Verhaftung.

Spinnefink

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Registriert seit 25.05.2022

02.04.2026 - 13:43 Uhr
Na naaa, wir reden hier nicht über Datenschutz. Datenschutz ist was für Weicheier, die einfach nicht erkennen wollen, was für unfassbar geiles Potential mit KI geschaffen wird. Don't believe the naysayers.

Passend dazu auch dieses hochnotpeinlich naive Interview mit "Zukunftsforscher" Rutger Bregman in der Zeit:

https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2026-03/menschheitsgeschichte-zukunft-boykott-technologie-chatgpt

KI ist geil geil geil, ihr müsst nur die richtige nutzen!

"Bregman: Es gibt ja einige Leute auf der linken Seite des politischen Spektrums, die immer noch sagen: Oh, das ist nur fortgeschrittene Autovervollständigung, es halluziniert ständig, das ist eine große Blase. Ich halte diese Leute für völlig wahnhaft. Das ist die mächtigste neue Technologie, die ich in meinem ganzen Leben gesehen habe. Schon jetzt verändert sie unsere Wirtschaft auf unglaubliche Weise. Und das ist alles erst der Anfang."

"Völlig wahnhaft, diese Linken! Völlig wahnhaft" sagte er, während er völlig wahnhaft täglich Datenmüll mit KI produziert.

Zukunftsforscher. Kann man sich nicht ausdenken sowas.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 36683

Registriert seit 07.06.2013

02.04.2026 - 14:17 Uhr
@Spinnefink:
Ja es ist schon irre. Diese zwei gegenteiligen Beiträge zeigen das gut.

nur fortgeschrittene Autovervollständigung, es halluziniert ständig, das ist eine große Blase. Ich halte diese Leute für völlig wahnhaft

Natürlich komplett nicht wahnhaft, gleich drei Kritikergruppen in einen Topf zu werfen und so zu nennen. 1.) Leute, die KI für einen technischen Hype halten, 2.) Leute, die KI für gefährlich für die Menschheit halten (also das Gegenteil eines technischen Hypes), 3.) Leute, die den Wert der dazugehörigen Unternehmen für überbewertet halten (überschneidet sich gelegentlich mit Gruppe 1, aber nicht zwingend).

Spinnefink

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02.04.2026 - 14:29 Uhr
Ja, der Rest des Interviews ist nicht weniger wild. Finde ich wirklich beängstigend, wie da reihenweise die Leute völlig austicken, auf den Hypetrain aufspringen und wirklich jedes Fünkchen Bedenken vollständig ausblenden. Delulu ist da wohl der passende Modebegriff.

Die mächtigste neue Technologie, die er je gesehen hat, sagt er und nennt dann eine Teleprompter-App als Beispiel dafür.

Bonzo

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Registriert seit 13.06.2013

02.04.2026 - 15:19 Uhr
Hm, also zumindest in der IT sind LLMs die größte Entwicklung seit dem Internet.

Seit über 70 Jahren versucht man binären Code zu abstrahieren und LLMs sind allen bisherigen Methoden absurd überlegen.

Und im Alltagsgebrauch führen LLMs im besten Fall zu einer Demokratisierung vieler Prozesse. Bspw. durch die Möglichkeit plötzlich Anträge stellen zu können, für die man früher entweder ein Jurastudium, eine Verwaltungsausbildung oder absurd viel Zeit benötigt hätte.

nörtz

User und News-Scout

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02.04.2026 - 16:09 Uhr
Auch in der Kunst führt es zu einer Demokratisierung der Prozesse. Jeder kann Musiker sein.

Enrico Palazzo

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Registriert seit 22.08.2019

02.04.2026 - 17:26 Uhr
Ich dachte, das hätte Punk schon gemacht?

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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02.04.2026 - 17:28 Uhr
Punk war ja einfach. KI kann auch komplizierte E-Musik.

kulturpessimist

Postings: 46

Registriert seit 25.07.2016

04.04.2026 - 13:44 Uhr
Rainer Mühlhoff, Professor für Ethik und Künstliche Intelligenz, bei Jung & Naiv über basale Grundsätze, Mechanismen, aktuelle Entwicklungen und Risiken hinsichtlich Gesellschaft, Politik, Wirtschaft im Themenfeld KI:

youtube


Wie praktisch immer sehr zu empfehlen, trotz bzw. gerade wegen der Ausführlichkeit des Diskurs (vier Stunden).

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