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Sabrina Carpenter - Man's Best Friend

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Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

06.06.2025 - 18:55 Uhr - Newsbeitrag


SABRINA CARPENTER VERÖFFENTLICHT IHRE NEUE SINGLE „MANCHILD“!





Hier das Video anschauen (Premiere heute um 16 Uhr!):

Die zweifache GRAMMY® Award-Gewinnerin und globale Superstar Sabrina Carpenter schlägt heute mit ihrer Single „Manchild“ über Island Records ein neues Kapitel auf. Sabrina hat „Manchild“ zusammen mit Amy Allen geschrieben, mit der sie auch in der Vergangenheit kollaborierte, auch wieder dabei: Jack Antonoff. Die beiden GRAMMY®-Award-Gewinner:innen Amy und Jack hatten zuvor mit Sabrina an „Short n' Sweet“ gearbeitet.

Diese neue Single und dieses neue Kapitel folgen auf ein revolutionäres Jahr für Sabrina, das einen beispiellosen Erfolg mit sich brachte. Im vergangenen August veröffentlichte Sabrina ihr bahnbrechendes Album „Short n' Sweet“, das weltweit die Charts anführte und eines der größten globalen Debüts des Jahres 2024 war. Der Eröffnungssong des Albums, „Taste“, eroberte nach der Veröffentlichung Platz 1 der Spotify-Charts in den USA und verdrängte damit Sabrinas eigenen Song „Please Please Please“ von der Spitze. Short n' Sweet wurde außerdem das erste Album mit 4 Pop Airplay Nr. 1's seit Taylor Swift. Alle drei Singles des Albums, „Espresso“ (2,2 Milliarden), „Please Please Please“ (1,4 Milliarden) und „Taste“ (1 Milliarde), erreichten nicht nur die Spitze der Charts, sondern auch den begehrten Billions Club auf Spotify. Das Album als Ganzes brachte Sabrina sechs GRAMMY®-Nominierungen und zwei Auszeichnungen für ihr GRAMMY®-Debüt ein. Sabrina nahm den Preis für das „Beste Pop-Gesangsalbum“ für Short n' Sweet sowie den Preis für die „Beste Pop-Solo-Performance“ für die Leadsingle des Albums, „Espresso“, mit nach Hause. Außerdem gab sie ihr Debüt auf der GRAMMY-Bühne mit einem Medley aus ihren Hitsingles „Espresso“ und „Please Please Please“. Im Anschluss an die GRAMMYs veröffentlichte Sabrina „Short n' Sweet (Deluxe)“, das fünf weitere Songs enthielt, darunter ein Duett mit der Weltikone Dolly Parton auf „Please Please Please“ und „Busy Woman“, das Sabrina auf ihrer ausverkauften Arena-Tour erstmals live präsentierte.

Auf globaler Ebene schrieb Sabrina Geschichte, indem sie als erste weibliche Künstlerin überhaupt die gesamten ersten drei Plätze der britischen Singles-Charts belegte, wobei „Taste“, „Please Please Please“ und „Espresso“ gleichzeitig die Spitzenpositionen einnahmen. Außerdem stellte sie mit 21 Wochen auf Platz 1 der offiziellen britischen Single-Charts einen neuen Rekord für die meisten Wochen einer weiblichen Künstlerin in einem einzigen Jahr auf. Um den Trend zu noch nie dagewesenen Meilensteinen noch zu verstärken, wurde sie außerdem als erste internationale Künstlerin bei den BRITs mit dem Global Success Award ausgezeichnet.

In diesem Herbst kehrt Sabrina mit einer zweiten, ausverkauften Nordamerika-Tournee zurück, die am 23. Oktober in Pittsburgh beginnt und in Arenen in New York, Nashville, Toronto und Los Angeles Station machen wird. Sabrina wird fünf Nächte im Madison Square Garden in New York und sechs Nächte in der Crypto.com Arena in Los Angeles spielen, wo die Tour am 23. November zu Ende geht. Die zweite Tournee folgt auf die unglaublich erfolgreiche 33-tägige, ausverkaufte Nordamerika-Tournee, die im vergangenen November zu Ende ging, und die ausverkaufte Europa-Tournee, bei der aufgrund der großen Nachfrage zusätzliche Shows in vier Städten gespielt wurden.

Letzten Monat besuchte Sabrina ihre dritte MET-Gala in einem maßgeschneiderten Louis Vuitton-Look. Außerdem trat sie Anfang des Jahres in der SNL-Show zum 50-jährigen Jubiläum auf, wo sie mit Paul Simon „Homeward Bound“ sang und in einer Neuauflage des beliebten „Domingo“-Sketches auftrat. Sabrina gab ihr SNL-Debüt als musikalischer Gast beim Finale der letzten Staffel im Mai. Kürzlich zierte sie zum ersten Mal das Cover der amerikanischen Vogue!

ABOUT SABRINA CARPENTER:

Die zweifache GRAMMY®-Preisträgerin Sabrina Carpenter hat als Sängerin, Songwriterin, Schauspielerin und Stilikone ein Millionenpublikum verzaubert. Mit ihrer Musik hat sie auf der Bühne und im Studio eine Hymne nach der anderen abgeliefert, mehrere Gold- und Platinauszeichnungen erhalten und weltweit vor ausverkauften Häusern gespielt. Auf dem Bildschirm hat sie sich durch ihre Hauptrollen in Film und Fernsehen eine Mega-Fangemeinde geschaffen. Sie steht bei Island Records unter Vertrag, wo sie ihr gefeiertes, mit Gold ausgezeichnetes fünftes Studioalbum „Emails I Can't Send“ vorstellte, das auf vielen „Best Of 2022“-Listen erschien, darunter Rolling Stone und Billboard. Das Album enthält ihre Hit-Single „Feather“, die auf Platz 1 der Top-40-Radio-Charts landete und Sabrina ihre erste Nummer 1 einbrachte. Ihre ausverkaufte „emails i can't send“-Tournee führte sie nach Nordamerika, Europa, Asien und Brasilien, und kürzlich war sie als direkter Support für Taylor Swift in Lateinamerika, Australien und Singapur auf der „Eras Tour“ unterwegs. Im April gab Sabrina ihr Coachella-Debüt und war eine der meistdiskutierten Künstlerinnen des Festivals. Noch vor ihrem Coachella-Debüt veröffentlichte sie ihre Single „Espresso“, die schnell die Charts erklomm. Nach der Veröffentlichung erklärte Pitchfork "Espresso" als "in der Pole-Position, um der diesjährige Song des Sommers zu werden", und die New York Times bezeichnete die Single als den Song, der sie "auf die nächste Ebene katapultiert". Seit seiner Veröffentlichung erreichte „Espresso“ Platz 1 der britischen und australischen Single-Charts, die Top 5 in den USA und Platz 1 auf Spotify weltweit, wo es innerhalb des ersten Monats über 200 Millionen Streams erreichte. Ihre zweite Single, „Please Please Please“, wurde im Juni veröffentlicht und schoss direkt an die Spitze der Charts. Die Single erreichte Platz 1 der Spotify-Charts weltweit und in den USA, Platz 1 bei Apple Music und debütierte auf Platz 2 der Billboard Hot 100, bevor sie eine Woche später Platz 1 eroberte und Platz 1 im US-Pop-Radio erreichte. Im Mai gab Sabrina ihr Debüt bei Saturday Night Live im Finale der Staffel, wo sie „Espresso“ und „Feather/Nonsense“ performte. Im August veröffentlichte sie ihr mit Spannung erwartetes sechstes Studioalbum, Short n' Sweet. Das Album wurde sofort von Kritikern wie der New York Times, Rolling Stone, Pitchfork, Variety und vielen anderen gelobt. Das Album debütierte auf Platz 1 der Billboard 200, was es zum drittgrößten Debüt in der ersten Woche in den USA im Jahr 2024 machte, und wurde erst das zweite Album in diesem Jahr, das seine ersten drei Wochen an der Spitze der Liste verbrachte. Short n' Sweet stürmte auch weltweit die Charts und erreichte Platz 1 in Großbritannien, Kanada, Australien, Spanien und Frankreich. Das Album brachte Sabrina, die zum ersten Mal nominiert wurde, beeindruckende sechs GRAMMY®-Nominierungen ein. Short n' Sweet wurde mit dem GRAMMY® Award für das beste Pop-Gesangsalbum ausgezeichnet und Sabrina gewann außerdem den GRAMMY® Award für die beste Pop-Solo-Performance„ für die Leadsingle „Espresso“ des Albums. Ihr Debüt bei den 67. GRAMMY® Awards gab sie mit einer fesselnden Performance von „Espresso/Please Please Please“. Im letzten Herbst beendete Sabrina die 33 Termine umfassende Nordamerika-Tournee ihrer monumentalen, ausverkauften Short n' Sweet Tour und vor kurzem auch die ausverkaufte Europa-Tournee. Später in diesem Jahr wird Sabrina für eine zweite Nordamerika-Tour zurückkehren, die sechs Shows in der Crypto.com Arena in Los Angeles und fünf Shows im Madison Square Garden in New York umfasst.


Arne L.

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07.06.2025 - 14:42 Uhr
Find den Song super und das Video sogar noch besser! Toll!

Francois

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12.06.2025 - 08:18 Uhr
Das Video hat wohl ein Budget für Netflix Verhältnisse gehabt - und ja. Richtig gut.

Der Song ist catchy, erinnert aber sehr stark an Chappel Roan, vor allem zu Beginn.

Unangemeldeter

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12.06.2025 - 11:55 Uhr
Puuh, das Cover der Platte geht ja mal gar nicht.

Arne L.

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12.06.2025 - 12:59 Uhr
Erklär gerne, warum du das findest, wenn du magst

Unangemeldeter

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12.06.2025 - 13:40 Uhr
Also entweder verstehe ich den Humor nicht (der ja sonst Carpenters Stärke ist, basierend auf den paar Songs, die ich von ihr kenne) - aber ich sehe da eine Frau, die glücklich und hübsch hergerichtet auf allen Vieren von einem Mann an den Haaren wie an einer Leine gezogen wird - und der Titel dazu ist "Man's Best Friend". Ich kann da keine Doppeldeutigkeit erkennen, das scheint mir einfach das antiquierte Frauenbild der "submissive woman" wiederzugeben. Könnte von Lana del Rey sein, die ist da ja ähnlich unmöglich.

Unangemeldeter

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12.06.2025 - 13:43 Uhr
Hab mir eben auch mal das Manchild-Video angeschaut, ob es da Hinweise darauf gibt, dass das alles irgendwie satirisch gemeint ist - aber da lässt sich wohl nicht viel an Message rauslesen. (-:
Sehr cooles Video, den Song finde ich aber sehr mau - und ich würde auch mal behaupten dass ohne das flashy Video davon nicht viel hängen bleiben würde.

Enrico Palazzo

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12.06.2025 - 13:45 Uhr
Eine Frau darf auch submissive sein, wenn sie das selbstbestimmt möchte.

Klaus

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Registriert seit 22.08.2019

12.06.2025 - 13:46 Uhr
Album kommt übrigens am 29.08. und das Cover soll in der Tat irgendwie Ironisch/Kritisch sein, wenn die kurzen google-Ergebnisse stimmen.

Unangemeldeter

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Registriert seit 15.06.2014

12.06.2025 - 14:01 Uhr
@Enrico: klar, unbestritten. Aber es geht ja nicht um ihr privates Sexualleben, sondern ihr Albumcover. Und sich als einflussreiche US-Sängerin im Jahr 2025 als Hündchen ihres Mannes darzustellen, finde ich eben kritikwürdig.

joseon

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Registriert seit 04.09.2023

12.06.2025 - 14:03 Uhr
Astreine Hommage an "Animal Magnetism" von den Scorpions und natürlich Spinal Taps "Smell the Glove". Der Vorabtrack könnte hingegen egaler nicht sein, der x-te "Espresso" Aufguss. Mehr wird da vermutlich auch nicht mehr kommen.

Arne L.

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Registriert seit 27.09.2021

12.06.2025 - 14:09 Uhr
Danke fürs geduldige Erklären! Ich freu mich drauf und find „Manchild“ auch nach wie vor besser als ihr. Hab‘s schon 15 mal mindestens gehört die letzten Tage, aber sage jetzt auch nicht, dass es der beste Song des Jahres ist oder so.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

12.06.2025 - 17:18 Uhr - Newsbeitrag


SABRINA CARPENTER VERÖFFENTLICHT IHR NEUES UND SIEBTES ALBUM „MAN’S BEST FRIEND“ AM 29. AUGUST!




Hier das aktuelle Video „Manchild“ anschauen:

Die zweifache GRAMMY® Award-Gewinnerin und globale Superstar Sabrina Carpenter hat soeben ihr neues Album „Man’s Best Friend“ für 29. August angekündigt. Die Leadsingle des Albums „Manchild“ entstand zusammen mit Amy Allen, mit der sie auch in der Vergangenheit kollaborierte, auch wieder dabei: Jack Antonoff. „Manchild“ wurde letzte Woche begeistert aufgenommen und stieg schnell auf Platz 1 der Spotify US und Spotify Global Charts.. Das von der Kritik gefeierte Musikvideo wurde innerhalb kürzester Zeit mehr als 15 Millionen Mal angesehen.

„Man's Best Friend“ ist Sabrinas siebtes Studioalbum und folgt auf ihr monumentales Album „Short n' Sweet“. „Short n' Sweet“ wurde im August letzten Jahres veröffentlicht und erreichte weltweit die Spitze der Charts und war eines der größten globalen Debüts des Jahres 2024. Alle drei Singles des Albums, „Espresso“ (2,2 Milliarden), „Please Please Please“ (1,4 Milliarden) und „Taste“ (1 Milliarde) erreichten den begehrten Milliarden-Club auf Spotify. „Short n' Sweet“ verkaufte weltweit 10 Millionen Alben. „Short n' Sweet“ brachte Sabrina sechs GRAMMY®-Nominierungen ein und gewann zwei Auszeichnungen für ihr GRAMMY®-Debüt. Sabrina nahm den Preis für das „Beste Pop-Gesangsalbum“ für „Short n' Sweet“ sowie den Preis für die „Beste Pop-Solo-Performance“ für die Leadsingle des Albums, „Espresso“, mit nach Hause. Im Anschluss an die GRAMMYs veröffentlichte Sabrina Short n' Sweet (Deluxe), das fünf weitere Songs enthielt, darunter ein Duett mit der Weltikone Dolly Parton bei „Please Please Please“ und „Busy Woman“, das Sabrina auf ihrer ausverkauften Arena-Tour erstmals live präsentierte.

Auf globaler Ebene schrieb Sabrina Geschichte, indem sie als erste weibliche Künstlerin überhaupt die gesamten ersten drei Plätze der britischen Singles-Charts belegte, wobei „Taste“, „Please Please Please“ und „Espresso“ gleichzeitig die Spitzenpositionen einnahmen. Außerdem stellte sie mit 21 Wochen auf Platz 1 der offiziellen britischen Single-Charts einen neuen Rekord für die meisten Wochen einer weiblichen Künstlerin in einem einzigen Jahr auf. Um den Trend zu noch nie dagewesenen Meilensteinen noch zu verstärken, wurde sie außerdem als erste internationale Künstlerin bei den BRITs mit dem Global Success Award ausgezeichnet.

In diesem Herbst kehrt Sabrina mit einer zweiten, ausverkauften Nordamerika-Tournee zurück, die am 23. Oktober in Pittsburgh beginnt und in Arenen in New York, Nashville, Toronto und Los Angeles Station machen wird. Sabrina wird fünf Nächte im Madison Square Garden in New York und sechs Nächte in der Crypto.com Arena in Los Angeles spielen, wo die Tour am 23. November zu Ende geht. Die zweite Tournee folgt auf die unglaublich erfolgreiche 33-tägige, ausverkaufte Nordamerika-Tournee, die im vergangenen November zu Ende ging, und die ausverkaufte Europa-Tournee, bei der aufgrund der großen Nachfrage zusätzliche Shows in vier Städten gespielt wurden.

Letzten Monat besuchte Sabrina ihre dritte MET-Gala in einem maßgeschneiderten Louis Vuitton-Look. Außerdem trat sie Anfang des Jahres in der SNL-Show zum 50-jährigen Jubiläum auf, wo sie mit Paul Simon „Homeward Bound“ sang und in einer Neuauflage des beliebten „Domingo“-Sketches auftrat. Sabrina gab ihr SNL-Debüt als musikalischer Gast beim Finale der letzten Staffel im Mai. Kürzlich zierte sie zum ersten Mal das Cover der amerikanischen Vogue!

ABOUT SABRINA CARPENTER:

Die zweifache GRAMMY®-Preisträgerin Sabrina Carpenter hat als Sängerin, Songwriterin, Schauspielerin und Stilikone ein Millionenpublikum verzaubert. Mit ihrer Musik hat sie auf der Bühne und im Studio eine Hymne nach der anderen abgeliefert, mehrere Gold- und Platinauszeichnungen erhalten und weltweit vor ausverkauften Häusern gespielt. Auf dem Bildschirm hat sie sich durch ihre Hauptrollen in Film und Fernsehen eine Mega-Fangemeinde geschaffen. Sie steht bei Island Records unter Vertrag, wo sie ihr gefeiertes, mit Gold ausgezeichnetes fünftes Studioalbum „Emails I Can't Send“ vorstellte, das auf vielen „Best Of 2022“-Listen erschien, darunter Rolling Stone und Billboard. Das Album enthält ihre Hit-Single „Feather“, die auf Platz 1 der Top-40-Radio-Charts landete und Sabrina ihre erste Nummer 1 einbrachte. Ihre ausverkaufte „emails i can't send“-Tournee führte sie nach Nordamerika, Europa, Asien und Brasilien, und kürzlich war sie als direkter Support für Taylor Swift in Lateinamerika, Australien und Singapur auf der „Eras Tour“ unterwegs. Im April gab Sabrina ihr Coachella-Debüt und war eine der meistdiskutierten Künstlerinnen des Festivals. Noch vor ihrem Coachella-Debüt veröffentlichte sie ihre Single „Espresso“, die schnell die Charts erklomm. Nach der Veröffentlichung erklärte Pitchfork "Espresso" als "in der Pole-Position, um der diesjährige Song des Sommers zu werden", und die New York Times bezeichnete die Single als den Song, der sie "auf die nächste Ebene katapultiert". Seit seiner Veröffentlichung erreichte „Espresso“ Platz 1 der britischen und australischen Single-Charts, die Top 5 in den USA und Platz 1 auf Spotify weltweit, wo es innerhalb des ersten Monats über 200 Millionen Streams erreichte. Ihre zweite Single, „Please Please Please“, wurde im Juni veröffentlicht und schoss direkt an die Spitze der Charts. Die Single erreichte Platz 1 der Spotify-Charts weltweit und in den USA, Platz 1 bei Apple Music und debütierte auf Platz 2 der Billboard Hot 100, bevor sie eine Woche später Platz 1 eroberte und Platz 1 im US-Pop-Radio erreichte. Im Mai gab Sabrina ihr Debüt bei Saturday Night Live im Finale der Staffel, wo sie „Espresso“ und „Feather/Nonsense“ performte. Im August veröffentlichte sie ihr mit Spannung erwartetes sechstes Studioalbum, Short n' Sweet. Das Album wurde sofort von Kritikern wie der New York Times, Rolling Stone, Pitchfork, Variety und vielen anderen gelobt. Das Album debütierte auf Platz 1 der Billboard 200, was es zum drittgrößten Debüt in der ersten Woche in den USA im Jahr 2024 machte, und wurde erst das zweite Album in diesem Jahr, das seine ersten drei Wochen an der Spitze der Liste verbrachte. Short n' Sweet stürmte auch weltweit die Charts und erreichte Platz 1 in Großbritannien, Kanada, Australien, Spanien und Frankreich. Das Album brachte Sabrina, die zum ersten Mal nominiert wurde, beeindruckende sechs GRAMMY®-Nominierungen ein. Short n' Sweet wurde mit dem GRAMMY® Award für das beste Pop-Gesangsalbum ausgezeichnet und Sabrina gewann außerdem den GRAMMY® Award für die beste Pop-Solo-Performance„ für die Leadsingle „Espresso“ des Albums. Ihr Debüt bei den 67. GRAMMY® Awards gab sie mit einer fesselnden Performance von „Espresso/Please Please Please“. Im letzten Herbst beendete Sabrina die 33 Termine umfassende Nordamerika-Tournee ihrer monumentalen, ausverkauften Short n' Sweet Tour und vor kurzem auch die ausverkaufte Europa-Tournee. Später in diesem Jahr wird Sabrina für eine zweite Nordamerika-Tour zurückkehren, die sechs Shows in der Crypto.com Arena in Los Angeles und fünf Shows im Madison Square Garden in New York umfasst.

Francois

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12.06.2025 - 21:03 Uhr
Man spricht darüber und es wird Artikel in den Magazinen und Zeitungen weltweit geben. Alles richtig gemacht

SiebenEuroVier

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12.07.2025 - 10:30 Uhr
Cover 9/10

Arne L.

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28.08.2025 - 15:41 Uhr
Heute Nacht erscheint‘s endlich. Freu mich richtig drauf und werde direkt reinhören. War lang nicht mehr so neugierig auf ein Pop-Release dieser Dimension.

Arne L.

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29.08.2025 - 09:53 Uhr
Bisschen enttäuschend, aber das lag wohl an der Erwartungshaltung. Solides 7/10-Pop-Album, wobei "Manchild" meiner Meinung nach klar der beste Song ist.

Hier gibt es noch ein neues Video mit Colman Domingo zu "Tears":

https://youtu.be/V9vuCByb6js?si=NWfUmX6XWt01-N9p

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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30.08.2025 - 18:21 Uhr - Newsbeitrag

Huhnmeister

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30.08.2025 - 22:21 Uhr
Hui, das Video zu „Manchild“ ist ja göttlich. Könnte auch der Trailer zu nem sehr verdrogten Coens-Film sein. :D

Armin

Plattentests.de-Chef

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01.09.2025 - 21:09 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

SiebenEuroVier

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01.09.2025 - 21:25 Uhr
Lächerliche Bewertung.

Enrico Palazzo

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Registriert seit 22.08.2019

01.09.2025 - 21:40 Uhr
Immer noch zu viel, stimmt

Huhnmeister

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Registriert seit 22.08.2022

01.09.2025 - 21:41 Uhr
@7€4: Es ist gut gemachter Bubblegumpop, auch wenn es Ihnen nicht gefällt.

Kontermutter

Plattentests.de-Mitarbeiter (Gerrit Phil Abel)

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Registriert seit 04.03.2023

01.09.2025 - 21:49 Uhr
Huhnmeister spricht wahr.

SiebenEuroVier

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01.09.2025 - 22:07 Uhr
Bubblegumpop auch nur ein Genre wie jedes andere.

Arne L.

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Registriert seit 27.09.2021

02.09.2025 - 09:10 Uhr
Nachvollziehbarer Text von Felix. Realistisch ist es wohl eher eine 6 von 7, aber ich find immer noch Zeilen, die mir ein schelmisches Lächeln abgewinnen. Vielleicht wächst es noch ein bisschen mit der Zeit.

Kontermutter

Plattentests.de-Mitarbeiter (Gerrit Phil Abel)

Postings: 774

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03.09.2025 - 09:56 Uhr
Ich habe gerade enormen Spaß daran zu beobachten, wie man im Feuilleton verschiedener Tageszeitungen gerade händeringend versucht, dem Album hier so eine richtig große emanzipatorische Aufladung zu geben. Weil so ein unsubtiles "Ja, dann fickt Euch halt selbst" scheinbar nicht ausreichen darf. :D

SiebenEuroVier

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Registriert seit 17.05.2025

03.09.2025 - 10:02 Uhr
7.9 pitchfork

Ralph mit F

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion (Ralf Hoff)

Postings: 874

Registriert seit 10.03.2021

03.09.2025 - 10:36 Uhr
Hab mich vorher nie mit ihr beschäftigt, muss ich zugeben. Musikalisch geht das voll in Ordnung, die Videos sind allerdings wirklich grandios.

Arne L.

Postings: 3095

Registriert seit 27.09.2021

03.09.2025 - 11:00 Uhr
Ich find vor allem den augenzwinkernden Humor in ihren Songs ein relatives Alleinstellungsmerkmal. Klar, Ariana oder Beyoncé haben auch mal einen frechen Spruch drinnen, aber Sabrina find ich wirklich lustig.

Arne L.

Postings: 3095

Registriert seit 27.09.2021

03.09.2025 - 13:44 Uhr
Also der Pitchfork-Text liest sich für mich aber nicht so wirklich wie eine 7,9. Eher so leicht über 7.

VelvetCell

Postings: 9906

Registriert seit 14.06.2013

03.09.2025 - 13:57 Uhr
Als künstlerisch tätige Frau darf man heute einfach alles machen – von konfrontativ bis devot: es wird immer feministisch ausgelegt. Ist doch eine komfortable Situation! ;)

SiebenEuroVier

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Registriert seit 17.05.2025

07.09.2025 - 16:54 Uhr
Das Album wird deutlich mehr Zeit brauchen als gedacht. Erster Eindruck erstmal weitestgehend unauffällig.

Huhnmeister

Postings: 4621

Registriert seit 22.08.2022

07.09.2025 - 23:37 Uhr
Klassischer 7€4-Move:
07.09.: „Erster Eindruck…“
01.09.: „Lächerliche Bewertung.“

:D :D :D

RaylanGivens

Postings: 355

Registriert seit 05.07.2025

08.09.2025 - 03:13 Uhr
Die Gute arbeitet definitiv in der falschen Branche.
Aber ich glaube dessen ist sie sich auch selber bewusst^^

Kiezgrün

Postings: 125

Registriert seit 29.05.2023

08.09.2025 - 13:52 Uhr
Ich sehe hier viele Parallelen zu Lana del Rey. Beide arbeiten angeblich mit dem männlichen Blick und ironisieren das. Aber wo ist da der Bruch? Letztlich bestätigen beide das Patriachat.

Abgesehen davon, dass ich ihre Stimmen zu dünn finde und musikalisch da nichts mitnehme.

Immermusik

Postings: 1818

Registriert seit 04.11.2021

08.09.2025 - 14:02 Uhr
Oder es kommen dadurch die üblichen misogynen Kommentare, wie man sehen kann.
Oder kommen die eh immer?

VelvetCell

Postings: 9906

Registriert seit 14.06.2013

08.09.2025 - 14:22 Uhr
Oder es kommt der übliche Paternalismus, wenn man mal etwas Weibliches kritisch hinterfragt.

SiebenEuroVier

Postings: 1304

Registriert seit 17.05.2025

08.09.2025 - 14:27 Uhr
Lana del Rey komplett unironisch, wer da irgendeine Form von Humor oder Ironie sieht hat da mal gar nichts verstanden.

Carpenter natürlich sehr viel Humor, aber nennt mir eine Popkünstlerin, die das sonst in der Qualität macht gerade. Zuletzt gabs da Lily Allen und das ist 10 Jahre her.

squand3r

Postings: 147

Registriert seit 24.01.2019

08.09.2025 - 15:28 Uhr
House Tour: Textlicher Anspruch gleicht einem Autounfall, aber die Nummer selbst ist ein Banger!

squand3r

Postings: 147

Registriert seit 24.01.2019

08.09.2025 - 16:42 Uhr
Anmerkung: beim Rest sag ich danke, dass es Streaming Services gibt und man die Scheibe nicht kaufen muss - sehr(!) belanglos

MasterOfDisaster69

Postings: 1052

Registriert seit 19.05.2014

08.09.2025 - 16:44 Uhr
nee, ein Banger war damals boys boys boys von der originären Sabrina made in italy, viel viel besser, wesentlich besser fabriziert und ausgestattet und qualitativ definitiv eine andere Liga als dies nordamerikanische Blondinchen, rein musikalisch und humorvoll jetzt natuerlich…

Unangemeldeter

Postings: 2574

Registriert seit 15.06.2014

08.09.2025 - 17:07 Uhr
Ich hab vorher nur mal die MTV VMA Gewinnerliste durchgescrollt, und dass "Manchild" zwar nominiert war, aber nicht gewonnen hat, ist ja fast schon absurd.

Arne L.

Postings: 3095

Registriert seit 27.09.2021

08.09.2025 - 17:15 Uhr
@Unangemeldeter Na ja, also rein vom Aufwand und Umfang ist "Brighter Days Ahead" als fast halbstündiger Kunstfilm schon noch mal eine Nummer krasser, aber ich find's auch Quatsch, dass das dann in der Kategorie so gewinnt, weil es ja mehrere Songs sind. Vielleicht wäre da ein Sonderpreis angebracht gewesen. Ansonsten find ich persönlich Sabrinas Video auch einen würdigen Gewinner, wobei "Not Like Us" noch einen bei weiterem größeren kulturellen Impact in den USA hatte und das Video wieder ein absoluter Genuss ist und für mich auch locker hätte gewinnen können.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 11395

Registriert seit 26.02.2016

08.09.2025 - 18:07 Uhr
Lana del Rey komplett unironisch, wer da irgendeine Form von Humor oder Ironie sieht hat da mal gar nichts verstanden.

Ich denke, du hast Lana Del Rey weder ausreichend gehört noch verstanden. Da ist viel Humor in den Texten, aber halt nicht so offensichtlich wie bei Sabrina Carpenter, bei der das aber auch für mich gut funktioniert.

squand3r

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Registriert seit 24.01.2019

08.09.2025 - 18:32 Uhr
Die beiden sind mMn schwer zu vergleichen - ich seh Carpenter eher als 20er Re-Interpretation von Madonna/Kylie in den 80ern

del Rey scheint eine Menge History mit dem männlichen Geschlecht zu haben (vs eine schier übergroße Erwartungshaltung?). Hinter dem Schönklang verbirgt sich humoristischer Zynismus, verpackt in wirklich fantastischen Lyrics.

Carpenter hingegen is your easygoing, sexpositive girl next door. Simple lyrics, spassige Innuendos, just for fun. Find ich persönlich extrem erfrischend in momentan verkehrten Geschlechterwahn

SiebenEuroVier

Postings: 1304

Registriert seit 17.05.2025

08.09.2025 - 18:58 Uhr
Mit dem letzten Wort das eigentlich okaye Posting in alle Einzelteile zertrümmert :D

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

08.09.2025 - 19:21 Uhr
Da muss ich wiederum auch zustimmen.

VelvetCell

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Registriert seit 14.06.2013

08.09.2025 - 19:24 Uhr
Ganz im Ernst: Mag mir jemand erklären, wie ich das Carpenter-Artwork anders lesen soll, als frauenfeindlich?

Und was denken 14-jährige Mädchen, wenn sie das Cover sehen?

squand3r

Postings: 147

Registriert seit 24.01.2019

08.09.2025 - 19:28 Uhr
Zum Kontext: damit meinte ich nicht(!) Genderdiversität sondern den popkulturell ausgetragenen Gender Kampf zw Mann und Frau. Sorry zwecks Missverständnis, das liest in der Tat garnicht gut, das war nicht so gedacht.

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