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James Last

User Beitrag
Susan
18.10.2004 - 16:29 Uhr
Wann kommt denn zu diesem Album (vorauss. bestes Album 2004) die Rezi?

Übrigens: Schön, wieder hier zu sein, hatte jetzt ein Jahr Plattentests-Auszeit.
Patte
19.10.2004 - 22:34 Uhr
ich wollte gerade eben auch einen solchen schwachsinns-thread eröffnen. *lol*
isnichwitizig
20.10.2004 - 00:46 Uhr
susan, ich hoffe du pflegst die kunst des bitterbösen sarkasmus. wenn, dann machst du das hervorragend! ansonsten...naja...
Armin
20.10.2004 - 11:25 Uhr
Ich denke, gar nicht. Weder James Last ist Rock oder Independent, noch auch nur einer der beteiligten Künstler.
roger
20.10.2004 - 12:32 Uhr
@armin
dann besteht aber hierfür erklärungsbedarf:
http://www.plattentests.de/rezi.php?show=1870
Info
21.10.2004 - 12:16 Uhr
...Dass James Last längst ein Klassiker ist, dass er eine ganze Generation von Elektroclashern und Lounge-DJs beeinflusst hat...

spiegel.de

stimm dass?
Sebastian
21.10.2004 - 16:27 Uhr
@ roger:

Das ist damit die Seite mer hits bekommt!

Britney hat nämnlich mehr Google Suchanfragen als der Hansi
Armin
21.10.2004 - 16:50 Uhr
Na erklären müssen wir gar nichts. Und da wir nicht auf erhöhten Traffic angewiesen sind, ist auch diese Erklärung etwas müßig. Bei genrefremden Platten rezensieren wir eben einfach nur, wonach uns ist. :-)
roger
22.10.2004 - 07:58 Uhr
@armin
gut, britney ist ja auch definitiv hübscher als der olle james ;-)
Oliver Ding
22.10.2004 - 13:14 Uhr
@roger: Außerdem liebt Britney doch Rock'n'Roll. Schade nur, daß sich dieser leider nicht unbedingt gegen diese Liebe wehren kann. :-)
Sebastian
22.10.2004 - 13:37 Uhr
Armin, gibs doch zu, eigentlich bist du Sklave der Britneyfans, die Seite bewegt sich doch am Existenzminimum =)
roger
22.10.2004 - 15:48 Uhr
Oliver Ding (22.10.2004 - 13:14 Uhr):
@roger: Außerdem liebt Britney doch Rock'n'Roll. Schade nur, daß sich dieser leider nicht unbedingt gegen diese Liebe wehren kann. :-)


nun ja, jeanette biedermann vergreift sich ja auch dann und wann am guten alten rock n'roll. für kohle machen die doch alles ;-)

...
22.10.2004 - 16:06 Uhr
"Ich denke, gar nicht. Weder James Last ist Rock oder Independent, noch auch nur einer der beteiligten Künstler."

genau diese engstirnigkeit geht mir an plattentests langsam aber sicher auf den sack. wo war z.b. cash rock oder indie? nirgendwo. und trotzdem war er verdammt wichtig für die entwicklung vieler bands, die ins plattentests-spektrum fallen. in eine ähnliche richtung geht james last auch, auch wenn ich ihn keinesfalls auf eine stufe mit cash stellen will.
olli
22.10.2004 - 16:37 Uhr
und immerhin hat es herr last auf einen tarantino-soundtrack geschafft.
Sebastian
22.10.2004 - 16:45 Uhr
der hier wie selbstverständlich rezensiert wurde
Ratatoesk
22.10.2004 - 16:55 Uhr
Jetzt kackt hier doch nicht so rum Leute. Ist es euch wirklich so wichtig was hier rezensiert wird und was nicht? Plattentests ist auch nur ne Internetseite von ein paar Typen, die Spass daran haben Platten zu rezensieren. Manche führen sich so auf als wäre diese Seite sowas wie die Musikbibel. Wenn ihr euch für den Herrn Last oder jemand anderes der hier nicht vorkommt oder (eurer Meinung nach) zu Unrecht verissen wird, interessiert, werdet ihr sicher auch wo anders fündig.

myxamatosis
22.10.2004 - 17:28 Uhr
was sind denn elektroclasher und longue-djs? sind damit scooter gemeint?
...
22.10.2004 - 17:35 Uhr
>> was sind denn elektroclasher und longue-djs? sind damit scooter gemeint?

ja, du bist richtig hier bei plattentests und mußt keine angst haben, dass mal über den tellerrand hinausgeschaut wird.
Butthole Surfer
23.10.2004 - 01:02 Uhr
"Bei genrefremden Platten rezensieren wir eben einfach nur, wonach uns ist...."

...oder was halt grade so an Bemusterung reinschneit...
Armin
02.11.2005 - 18:29 Uhr
The JAMES LAST Collection - 40 Jahre Hits und Raritäten auf 4 CDs

Vor 40 Jahren wurde die erste James Last Schallplatte veröffentlicht - wenn das kein Grund zum Feiern ist! Und ein Anlass für Universal, eine angemessene Werkschau zu veröffentlichen: "The James Last Collection" (VÖ: 3.12.2005) dokumentiert auf vier CDs das Werk James Lasts in all seiner Vielfalt. Jede CD deckt dabei ein Jahrzehnt ab - von "Non Stop Dancing 1965" bis "They Call Me Hansi" (2004).

Vor vier Jahrzehnten erschien seine erste Platte. James Last arrangierte darauf die Hits der in den Augen der Elterngeneration "nichtsnutzigen, langhaarigen Schreihälse" neu, legte darunter eine muntere Party-Geräuschkulisse und machte die Musik von Bands wie den Beatles oder den Rolling Stones damit mehrheitsfähig. Das neuartige Konzept schlug ein wie eine Bombe: "Non Stop Dancing 65" enterte die Charts und blieb dort unglaubliche 60 Wochen lang.
Abgesehen von einer Ausnahme erreichten alle "Non Stop Dancing"-LPs zwischen 1965 und 1979 die deutschen Album-Charts, viele Folgen schafften es bis zur Nummer eins. Zwei Drittel von Lasts ersten 40 Alben erreichten Gold-Status! Schnell etablierten sich weitere Serien, darunter die "Beachpartys", die "Classics up to date", die "Polka Partys", die "a gogo"-Serie oder die "Sing mit"-LPs - um nur einige zu nennen.
In der ersten Hälfte der 80er Jahre drehte Last noch mal so richtig auf: Er spielte zwei LPs mit fabelhaft schönen Arrangements irischer Folklore ein; ein paar schmeichelweiche Streicher-LPs und eine Hand voll Produktionen, mit denen er zu seinen musikalischen Anfängen zurückkehrte, darunter auch eine fantastische Kooperation mit der brasilianischen Sängerin Astrud Gilberto.
Im Zuge der Easy-Listening- und Lounge-Welle Mitte bis Ende der 90er Jahre wurde James Last plötzlich Kult – und blieb es bis heute. Eine Reihe von Popstars und DJs entdeckte das Hitpotenzial von Last-Kompositionen und Last-Sounds neu und coverte den Großmeister aller Coverversionen ihrerseits. Hervorgehoben sei die atemberaubende Adaption des Last-Hits "Der einsame Hirte" des Rappers RZA, die Kultregisseur Quentin Tarantino in seinem Film "Kill Bill" verwendete.

Jede musikalische Facette im musikalischen Schaffen des Bremers wird auf "The James Last Collection" durch mindestens ein Lied repräsentiert. Neben Bewährtem gibt es also auch eine Menge weniger Bekanntes und Spannendes zu entdecken. Das 40-seitige Booklet beleuchtet die Karriere des Orchesterleiters ausführlich und zeigt zahlreiche Fotos. Das Boxset kommt im hochwertigen loungigen Schuber daher und hebt sich meilenweit ab von all dem lieblos zusammengestückelten immer gleichen Billiggerümpel, das mit dem Namen James Last Schindluder treibt.




Und noch zu dem Uraltbeitrag:

...oder was halt grade so an Bemusterung reinschneit...

Das hat eigentlich recht wenig Einfluß. Was uns interessiert, kriegen wir meistens auf den Schreibtisch. Was automatisch reinschneit, wird dadurch auch nicht interessanter.
Armin
30.11.2005 - 17:26 Uhr
JAMES LAST Collection - 40 Jahre Hits und Raritäten auf 4 CDs

Vor 40 Jahren wurde die erste James Last Schallplatte veröffentlicht - wenn das kein Grund zum Feiern ist! Und ein Anlass für Universal, eine angemessene Werkschau zu veröffentlichen: "The James Last Collection" (VÖ: 3.12.2005) dokumentiert auf vier CDs das Werk James Lasts in all seiner Vielfalt. Jede CD deckt dabei ein Jahrzehnt ab - von "Non Stop Dancing 1965" bis "They Call Me Hansi" (2004).

Vor vier Jahrzehnten erschien seine erste Platte. James Last arrangierte darauf die Hits der in den Augen der Elterngeneration "nichtsnutzigen, langhaarigen Schreihälse" neu, legte darunter eine muntere Party-Geräuschkulisse und machte die Musik von Bands wie den Beatles oder den Rolling Stones damit mehrheitsfähig. Das neuartige Konzept schlug ein wie eine Bombe: "Non Stop Dancing 65" enterte die Charts und blieb dort unglaubliche 60 Wochen lang.
Abgesehen von einer Ausnahme erreichten alle "Non Stop Dancing"-LPs zwischen 1965 und 1979 die deutschen Album-Charts, viele Folgen schafften es bis zur Nummer eins. Zwei Drittel von Lasts ersten 40 Alben erreichten Gold-Status! Schnell etablierten sich weitere Serien, darunter die "Beachpartys", die "Classics up to date", die "Polka Partys", die "a gogo"-Serie oder die "Sing mit"-LPs - um nur einige zu nennen.
In der ersten Hälfte der 80er Jahre drehte Last noch mal so richtig auf: Er spielte zwei LPs mit fabelhaft schönen Arrangements irischer Folklore ein; ein paar schmeichelweiche Streicher-LPs und eine Hand voll Produktionen, mit denen er zu seinen musikalischen Anfängen zurückkehrte, darunter auch eine fantastische Kooperation mit der brasilianischen Sängerin Astrud Gilberto.
Im Zuge der Easy-Listening- und Lounge-Welle Mitte bis Ende der 90er Jahre wurde James Last plötzlich Kult - und blieb es bis heute. Eine Reihe von Popstars und DJs entdeckte das Hitpotenzial von Last-Kompositionen und Last-Sounds neu und coverte den Großmeister aller Coverversionen ihrerseits. Hervorgehoben sei die atemberaubende Adaption des Last-Hits "Der einsame Hirte" des Rappers RZA, die Kultregisseur Quentin Tarantino in seinem Film "Kill Bill" verwendete.

Jede musikalische Facette im musikalischen Schaffen des Bremers wird auf "The James Last Collection" durch mindestens ein Lied repräsentiert. Neben Bewährtem gibt es also auch eine Menge weniger Bekanntes und Spannendes zu entdecken. Das 40-seitige Booklet beleuchtet die Karriere des Orchesterleiters ausführlich und zeigt zahlreiche Fotos. Das Boxset kommt im hochwertigen loungigen Schuber daher und hebt sich meilenweit ab von all dem lieblos zusammengestückelten immer gleichen Billiggerümpel, das mit dem Namen James Last Schindluder treibt.



JAMES LAST (2006)
20.10. Hof Freiheitshalle
21.10. Chemnitz - Messe
22.10. Düsseldorf - Dome in Rath
24.10. Dresden - Kulturpalast
26.10. Leipzig - Arena
27.10. Magdeburg - Bördelandhalle
28.10. Bremen - AWD Dome
29.10. Halle, Westf. - Gerry Weber Stadion
31.10. Oberhausen - König Pilsener Arena
01.11. Mannheim - SAP Arena
02.11. Kempten - bigBOX
03.11. München - Olympiahalle
04.11. CH/Zürich - Hallenstadion
05.11. Stuttgart - Schleyerhalle
07.11. Freiburg - Messehalle 4
08.11. Saarbrücken - Saarlandhalle
09.11. Wetzlar - Mittelhessen-Arena
10.11. Erfurt - Messe
11.11. Zwickau - Stadthalle
12.11. Berlin - Velodrom
14.11. Schwerin - Sport- u. Kongresshalle
15.11. DK/Herning - Messecenter
16.11. Flensburg - Campushalle
17.11. Hannover - AWD Hall
18.11. Hamburg - Color Line Arena
21.11. Münster - Halle Münsterland
22.11. NL/Hertogenbosch - Brabanthalle
24.11. Köln - Kölnarena
25.11. Frankfurt - Festhalle
(Veranstalter: www.semmel.de)


Lennon
30.11.2005 - 17:29 Uhr
gute besserung

und die hits cd werde ich mir kaufen
RIP Hansi
10.06.2015 - 20:09 Uhr
Der große Musiker James Last ist tot. Er starb im Alter von 86 Jahren.
Kondolierer Knackschuh
10.06.2015 - 20:45 Uhr
Ich bin mental mittelschwer erschüttert ob dieser Todesnachricht. Er war doch noch so ein junger Spund!
Na ja, was soll's: Auf die nächsten 100 Millionen verkaufte Tonträger/Downloads, auch nach deinem Dahinscheiden, oh Hansi.
Post von Wagner
11.06.2015 - 09:03 Uhr
Lieber James Last,

zuerst der Verleger Neven DuMont, dann Winnetou, Paul Sahner und jetzt Sie.

Der Tod macht Jagd auf Legenden. Wir sind einsamer, wenn Legenden sterben.

Wie war die Zeit als James Last jung war? Es war die Zeit, als unsere Eltern jung waren. Party-Häppchen, Waldorf-Salat, russische Eier, Käsespießchen.

James Last war der Erfinder des Happy-Party-Sounds. Es war die Zeit, wo man aus Pfirsichen Sekt trank. Man höhlte die Pfirsiche aus und füllte sie mit Sekt.

Ach, unsere Eltern waren so glücklich mit James Last.

Es war so romantisch. Happy music.

Party forever.

Damals trank man auch ziemlich viel. Heute trinkt man ja nicht mehr, aus Gewichtsgründen, wegen Leberwerten. Heute gehen wir nicht mehr auf Partys. Heute wollen wir gesund sein.

Ich vermisse die Legenden. Ich wünsche Sie mir zurück.

Herzlichst,
Ihr Franz Josef Wagner
Lady's first, James last
11.06.2015 - 09:47 Uhr

Was ihn unsterblich machen wird ist unter Anderem der Spruch "Ladys first, James last"
den ich seit 20 Jahren eigentlich immer zum Besten gebe, wenn ich jemandem die Tür aufhalte.
J. Last
11.06.2015 - 09:52 Uhr
"Andere fahrn zur Kur, ich geh auf Tour."

Würde ich mit 80 auch gern noch sagen können.

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