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The MACHINA of God
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05.02.2026 - 11:04 Uhr
Die ganze Musik strahlt so eine emotionale Aufrichtigkeit aus, die für mich im Gegensatz zum üblichen epischen Sprachmuckertum im Metalbereich steht.
Word. Das mochte ich schon immer an ihnen.
Ansonsten wächst das Album immer mehr. Bisher 11 Durchgänge. Highlight-Songs wie Stellen wechseln täglich. Ich liebe derzeit besonders die herrlich verstolperen Soli in "Das Seil", und dessen Refrain. Und auch "Die Brücke" wird immer noch besser. |
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Affengitarre
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05.02.2026 - 18:24 Uhr
Was ich auch nochmal loben möchte: Nils Vocals sind hier verdammt gut. Man merkt, dass er hier viel neues mit seiner Stimme probiert und es funktioniert super. Nochmal eine deutliche Steigerung im Vergleich zu beispielsweise „Kollaps“. |
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Sroffus
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05.02.2026 - 18:29 Uhr
Und die Hartmut Engler-Vibes sind nach wie vor allgegenwärtig, stören aber nicht. :) |
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Lateralis84skleinerBruder
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05.02.2026 - 19:35 Uhr
Hab am Wochenende mit den Kids Aladdin geguckt (das Disney Original) und musste bei den Songs von Aladdin an Nils denken :D |
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The MACHINA of God
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06.02.2026 - 09:27 Uhr - Newsbeitrag
Sind auf dem Cover der VISIONS. Das erwähne ich aber nur, damit ich das nochmal als Newsbeitrag zur Albumdoku nutzen kann. :) |
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Bonzo
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06.02.2026 - 10:08 Uhr
Die Einschätzung von Nils bezüglich seiner Kunst zwischen Ergriffenheit und Cringe finde ich sehr sympathisch. :D |
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The MACHINA of God
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06.02.2026 - 17:29 Uhr
Haha, ja finde ich auch.
Album ist inzwischen (wie so oft) bei einer 9/10 angekommen. Einfach grandios. Und ihr emotionalstes und vor allem irgendwie "menschlichstes" seit "Anamnesis". Weniger techisch als als alles ab "Agnosie" oder "Eskapist". Und schön, dass Chöre und Streicher mit dabei sind.
PS: Finde ja die ganz am Ende aufgelöste Doppeldeutigkeit von "Eine Brücke überfluten / über Fluten" toll. Hatte mich erstmal verwirrt. |
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Oceantoolhead
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06.02.2026 - 19:04 Uhr
Ich denke ich muss meine erste Einschätzung nach oben korrigieren das hier könnte den 2 Platz der Diskographie ausmachen. An Agnosie kommt es noch nicht heran. Aber wenn sich der Mittelteil mit „Der Doppelgänger“ „Die Lüge“ bei mir noch mehr erschlossen hat (wovon ich ausgehe) dann ist das Dingen sogar stärker als Eskapist. |
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The MACHINA of God
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11.02.2026 - 22:37 Uhr
In sich geschlossenstes Album seit "Eskapist". Nahbarstes seit "Anamnesis". Wieder ganz großes Ballett. Bin ich froh in der gleichen Zeitlinie zu leben wie diese Band. |
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Hierkannmanparken
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17.02.2026 - 20:33 Uhr
Akustikversionen von Agitation, Die Brücke und Stegodon auf der D-Seite, wunderschön |
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The MACHINA of God
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18.02.2026 - 23:21 Uhr
Gänsehaut beim Refrain "Die Brücke". Und die Streicher von "Die Lüge". Und immer wieder die verqueren Soli in "Das Seil". Auch die letzten Melodiebögen des Albums in "Die Heimkehr" sind wunderschön. Hach ja, was ne Band. |
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Vennart
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19.02.2026 - 20:19 Uhr
Der Anfangseindruck hat sich für mich bestätigt, das ist ein großes Dingens geworden und mein Lieblingsalbum der Band bisher.
Einzelne Elemente fand ich schon immer toll aber zum ersten Mal holt mich das Komplettpaket komplett ab. Selbst das Cover finde ich inzwischen sehr gut. |
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The MACHINA of God
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27.02.2026 - 17:53 Uhr
Was ich auch nochmal loben möchte: Nils Vocals sind hier verdammt gut.
Oh ja.
Ach, wieder ein tolles Album. Derzeitige Highlights: Der Faden, Das Seil, Die Brücke, Die Heimkehr, aber auch viele Stellen der anderen.
Freue mich besonders über die Anwesenheit von Chören und Streichern. |
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The MACHINA of God
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27.02.2026 - 18:25 Uhr
Die schönste Melodie hat sich Nils wie bei "Koloss" für den Schluss aufgespart. Das Ende von "Heimkehr". |
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Mayakhedive
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28.02.2026 - 00:08 Uhr
Ist gerade eine interessante Erfahrung, das Album zu hören.
Ich denke beim Hören, dass ich das sehr wahrscheinlich irgendwann mag, der Zeitpunkt der Veröffentlichung für mich nur echt mies war.
Ich bin gerade wieder sehr begeistert von Shellac, und stelle fest, dass beide Bands, wenn man mal im Gitarrenbereich bleibt, soundwise kaum weiter voneinander entfernt sein könnten.
Und so stört mich hier eben gerade sehr viel, das ich sonst wohl zu schätzen wüsste. Der Pathos, der Bombast, allgemein die Überproduntion. Gerade das mit der oben von Hierkannmanparken angesprochenen Aufrichtigkeit verstehe ich gerade gar nicht. Für mich wirkt das aktuell gefühlt wie ein Theaterstück. Nicht, dass ich Theater jetzt Aufrichtigkeit absprechen will, aber gefühlt finde ich Shellac gerade aufrichtiger und bizarrerweise sogar emotionaler.
Aber wie gesagt, ich mag die Band ja und wenn ich die letzten beiden Alben auch ausgesetzt hab, denk ich schon, dass das noch klappt.
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derdiedas
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06.03.2026 - 15:21 Uhr
Mich haben sie nach der Holon-Trilogie ein bisschen verloren, zu viel technisches Gefrickel und zu wenig Emotion
Aber gerade auf dem Konzert haben mich die Songs vom neuen Album, das ich noch gar nicht kannte, richtig abgeholt
Muss mal reinhören, vielleicht haben sie mich damit wieder |
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Neuer
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06.03.2026 - 15:28 Uhr
Hier hab ich ja noch gar nichts geschrieben. Man, das Album hat mich wieder richtig mitgenommen, auf eine sanftere Weise, aber doch, ich bin sehr glücklich damit. Überhaupt kann ich mit dem Angsty-Depressiven der früheren Alben im Moment nicht mehr so viel anfangen, aber die Entwicklung seit Agnosie geht ja davon auch etwas weg und ist bisher immer in eine Richtung erfolgt, die mich erreicht hat. Das ist einfach schön :) |