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Johnny Cash - Songwriter

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 26928

Registriert seit 08.01.2012

07.06.2024 - 18:20 Uhr - Newsbeitrag
JOHNNY CASH

„SONGWRITER“



++ Das neue Album – basierend auf bislang unveröffentlichten Demotapes von 1993 ++



+ ab dem 28. Juni via Mercury Nashville/UMe erhältlich +



++ Sämtliche Songs aus der Feder der US-Legende ++



Erste Single „Well Alright“, hier reinhören (Visualizer):



Neue Single „Spotlight“, hier reinhören (Visualizer):





Im Sommer 2024 erscheint ein ganz besonderes Studioalbum von Johnny Cash – bei dem das unvergleichliche Songwriting-Genie der US-Legende im Mittelpunkt steht: „Songwriter“. Während die erste Single „Well Allright“ bereits ab heute im Stream verfügbar ist, erscheint das Album „Songwriter“, das insgesamt 11 Tracks aus der Feder von Cash vereint, am 28. Juni. Vorbestellungen sind ab sofort möglich.



Zu Beginn des Jahres 1993 wechselte Johnny Cash, dessen Karriere damals schon knapp vier Jahrzehnte umspannte, gerade von einem Label zu einem anderen. Obwohl es somit keinen festen Deal und keinerlei Verpflichtungen gab, machte er in den LSI Studios in Nashville eine ganze Reihe von Demoaufnahmen. Es handelte sich dabei ausschließlich um Stücke, die er in den Jahren davor selbst verfasst hatte. Das Studio gehörte damals seiner Tochter Rosey und dem Schwiegersohn Mike Daniels: Wo er doch schon diese Songideen auf eigene Faust festhalten wollte, fanden die Aufnahmen schließlich dort statt, um der Familie damit finanziell ein wenig unter die Arme zu greifen. Wenig später dann begegnete Johnny dem US-Producer Rick Rubin – womit der Grundstein für die unglaublich wichtige und produktive letzte Phase von Cashs Leben und Karriere gelegt war. Zugleich wurden besagte Songskizzen damit erst mal wieder auf Eis gelegt und wanderten vorerst in die Schublade…



Rund drei Jahrzehnte später entdeckte John Carter Cash, der Sohn von Johnny & June Carter Cash, die Demoaufnahmen wieder und reduzierte sie auf ihre Essenz: Johnnys unverkennbaren Gesang, eingerahmt von seiner Gitarrenbegleitung. Um diese freigelegten Rohversionen in ihre endgültige Form zu bringen, luden der Sohn und Co-Produzent David „Fergie“ Ferguson“ eine Reihe von Gästen ins Studio, die schon früher mit dem Man in Black gespielt hatten – u.a. den Gitarristen Marty Stuart, den inzwischen verstorbenen Bassisten Dave Roe oder auch den Schlagzeuger Pete Abbott. Sie trafen sich in der „Cash Cabin“ in Hendersonville, Tennessee, also genau dort, wo Johnny Cash früher schon gearbeitet hatte, um diesen Stücken neues Leben einzuhauchen und die Essenz seines Songwritings herauszuarbeiten. Später wurden noch weitere Gastbeiträge von Leuten wie Dan Auerbach und Vince Gill aufgenommen, um das „Songwriter“-Album zu komplettieren.



Das kommende Album mit dem wunderbar schlichten Titel „Songwriter“, das am 28. Juni bei Mercury Nashville/UMe erscheint, vereint ausschließlich Kompositionen von Johnny Cash, der seit geraumer Zeit als einer der größten Songwriter und Geschichtenerzähler Nordamerikas gilt. Im Verlauf von insgesamt 11 bislang unveröffentlichten Tracks wird die immense Bandbreite seiner Songwriting-Skills sichtbar – wobei es auch hier immer wieder um die Kernthemen der menschlichen Erfahrung geht: Um die Liebe, Familie, Trauer, Schönheit und spirituelle Erlösung, auch ums Weitermachen und Überleben – wobei gelegentlich auch die Leichtigkeit und jener Humor aufblitzen, die man ebenfalls mit der Stimme und dem Sound dieses Ausnahmemusikers verbindet.



Das Album „Songwriter“ erscheint digital (Stream/DL) sowie physisch als CD und in unterschiedlichen Vinyl-Konfigurationen – u.a. als Standard-LP (schwarz) sowie als jeweils limitierte LP-Editionen in verschiedenen Farben.



Der Countdown zum Album-Release beginnt schon heute mit der Veröffentlichung der ersten Single „Well Alright“, einem ausgelassenen und extrem eingängigen Stück, das unter anderem belegt, dass man die Liebe wirklich an jedem Ort der Welt finden kann – in diesem Fall sogar in einem Waschsalon. Klanglich erinnert die Auftakt-Single an Cashs frühe Hits aus den 1950ern (u.a. „Get Rhythm“, „Five Feet High and Rising“, „Cry! Cry! Cry!“, „Big River“), wenn er sich über einem treibenden Fundament aus Schlagzeug und Kontrabass von seiner humorvollen Seite zeigt.







JOHNNY CASH – „SONGWRITER“ TRACKLIST



CD/DIGITAL

1. Hello Out There

2. Spotlight

3. Drive On

4. I Love You Tonite

5. Have You Ever Been to Little Rock?

6. Well Alright

7. She Sang Sweet Baby James

8. Poor Valley Girl

9. Soldier Boy

10.Sing It Pretty Sue

11. Like A Soldier



VINYL



Side A

1. Hello Out There

2. Spotlight

3. Drive On

4. I Love You Tonite

5. Have You Ever Been To Little Rock?



Side B

1. Well Alright

2. She Sang Sweet Baby James

3. Poor Valley Girl

4. Soldier Boy

5. Sing It Pretty Sue

6. Like A Soldier






Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

07.07.2024 - 18:27 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Sloppy-Ray Hasselhoff

Postings: 2028

Registriert seit 02.12.2019

08.07.2024 - 11:17 Uhr
Einer der wenigen Künstler, die man ausschlachten kann. Wirklich Mist kommt da nicht. Ganz nette Demos. Mit seinen Country-Sachen tu ich mir schwer, aber was Rubin aus einem gebrochenen Cash noch rausgeholt hat, ist großes Kino.

Eiersalat

Postings: 928

Registriert seit 08.01.2024

08.07.2024 - 11:45 Uhr
Einer der wenigen Künstler, die man ausschlachten kann.

Sagst du.

Sloppy-Ray Hasselhoff

Postings: 2028

Registriert seit 02.12.2019

08.07.2024 - 16:36 Uhr
War Cash nicht schon erledigt, als ihn Rubin aus der Versenkung geholt hat? Und dann haut er mit "When the Man comes around" mit seinen Zitterfingern noch einen Burner raus. Im schwersten Set, das man als Mukker haben kann, nämlich nur mit Mikro vor der Nase und Klampfe in der Hand.

VelvetCell

Postings: 7091

Registriert seit 14.06.2013

08.07.2024 - 22:47 Uhr
Johnny Cash ist für mich die vielleicht größte Legende der Rock-(oder wie-auch-immer-)Musik. Fast ein Heiliger. Wobei ich seiner Frömmelei als Atheist natürlicherweise skeptisch gegenüber stand. Völlig egal: Cash war eine beeindruckende, fast schon transzendentale Persönlichkeit. Unwirklich groß noch zu Lebzeiten.

Die American Recordings sind allesamt Pflicht, inklusive der Unearthed-Box. Die frühen Werke sind ebenso grandios, Folsom und St. Quentin als Livealben von enormer Energie.

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