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Hot Water Music - Vows

User Beitrag

sizeofanocean

Postings: 1377

Registriert seit 27.01.2020

15.02.2024 - 15:35 Uhr
neues Album am 05.10.2024

die ersten Singles:

https://youtu.be/KAUXaMktgsE?si=98Txi5Srp639RtsU

https://youtu.be/t6SyiaGYGAU?si=4U-AgygGxBJYtIbF

Ralph mit F

Postings: 573

Registriert seit 10.03.2021

15.02.2024 - 15:52 Uhr
Ui, das ging fix.

Beide Songs super!

fakeboy

Postings: 5074

Registriert seit 21.08.2019

15.02.2024 - 15:57 Uhr
Menace ist gut. Wirkt frischer als alles vom letzten Album. Im Refrain singt wohl hauptsächlich Chris Creswell? Gefällt mir hier besser als auf "seinem" Song auf dem letzten Album. Gut gelöst, wie die rauhe Stimme auch mitsingt, aber in den Hintergrund gemischt ist.

Burn Forever: schon wieder Creswell der singt? Eigentlich cool, dass die Band ihn noch mehr einzubinden versucht. Für mich ist das dann halt einfach nicht mehr HWM, sondern einfach irgendeine Rockband mit Wurzeln im Post-Hardcore...


sizeofanocean

Postings: 1377

Registriert seit 27.01.2020

15.02.2024 - 16:31 Uhr
"Hot Water Music kündigen ihr zehntes Studioalbum „Vows“ an. Darauf arbeiteten die Gainesville-Punks unter anderem mit Mitgliedern von Turnstile, Thrice und Alexisonfire zusammen."

https://www.visions.de/news/hot-water-music-neues-album-vows-zwei-singles/

sizeofanocean

Postings: 1377

Registriert seit 27.01.2020

15.02.2024 - 16:32 Uhr
oh, ich seh gerade dass ich wohl das Datum falsch herum gelesen hab, also 10.05. statt 05.10.

Talibunny

Postings: 2396

Registriert seit 14.01.2020

15.02.2024 - 17:39 Uhr
Ich freu mich.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2837

Registriert seit 14.06.2013

15.02.2024 - 18:03 Uhr
„Feel the void“ war rückblickend ziemlich toll. Die beiden neuen Stücke kommen da erstmal nicht ganz ran.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 26961

Registriert seit 08.01.2012

15.02.2024 - 18:43 Uhr - Newsbeitrag
HOT WATER MUSIC kündigen heute mit der Doppel-Single "Menace" / "Burn Forever" ihr neues Album "VOWS" für den 10. Mai 2024 über End Hits Records an. Mit ihrem zehnten Studioalbum zelebriert die Band aus Gainesville ihr 30-jähriges Jubiläum.

Das mit dem langjährigen Wegbegleiter Brian McTernan produzierte Album enthält hochkarätige Gastauftritte von Thrice, Dallas Green (City and Colour/Alexisonfire), The Interrupters, Daniel Fang und Brendan Yates (Turnstile) und Popeye Vogelsang (Calling Hours/ex-Farside).

Die ersten beiden Auskopplungen aus „VOWS“ sind der kraftvolle Opener „Menace“ und das fulminante "Burn Forever".

Zwei überragende Tracks, die unmittelbar die Kraft der Mitglieder von Hot Water Music - Chuck Ragan (Gesang/Gitarre), Chris Wollard (Gesang/Gitarre), Chris Cresswell (Gesang/Gitarre), Jason Black (Bass) und George Rebelo (Schlagzeug) – in den insgesamt 12 neuen Songs vermitteln.

"Heutzutage ist es leicht, sich in seinen alltäglichen Frustrationen zu verlieren", sagt Ragan über "Menace". „Es ist nicht immer einfach, unseren eigenen mentalen Zustand zu verstehen. Aber wir haben die Kraft in uns, innezuhalten, in unserer Wut präsent zu sein, und so einen Weg zu finden, der uns weg vom Hass führt. So können wir lernen, beim nächsten Mal besser mit einer Bedrohung umzugehen, die uns im Weg steht.“

Über „Burn Forever“ fügt Chris Wollard hinzu: "'Burn Forever' handelt von Trauerbewältigung. Es geht darum, Trauer zuzulassen, und auch um die Dinge, die wir lernen, um uns dabei zu helfen."

HOT WATER MUSIC - "Menace" // "Burn Forever" (Single)

Musikvideo "Menace"


Visualizer "Burn Forever"


HOT WATER MUSIC kündigten vor kurzem ihre 30-jährige Jubiläumstournee an, die sie nach Konzerten in Nordamerika im November dieses Jahres auch für neun Konzerte nach Deutschland und Österreich führen wird.

Drei Jahrzehnte, 10 Alben und immer noch ein fester Pfeiler des amerikanischen Punks - HOT WATER MUSIC sind nach wie vor eine der essenziellen Einflüsse und Inspiration für Bands auf der ganzen Welt.

Auf dem neuen Album "VOWS" bleibt das Ziel der Band dasselbe wie immer: eine kontinuierliche Weiterentwicklung mit einem scharfen Blick in die Zukunft. "Das Thema, das während der Arbeit an diesem Album immer wieder auftauchte, war das Wachstum - wie das Schreiben eines Songs, die Aufnahme eines Albums oder das Dasein in einer Band so ist, als würde man einen Samen pflanzen und ihm beim Wachsen helfen", so die Band. "Wir denken, das hat viel damit zu tun, dass wir zurückblicken und feststellen, dass wir es in 30 Jahren geschafft haben, etwas Besonderes zu schaffen, das wir alle wirklich lieben."

Darüber hinaus markiert "VOWS" ein weiteres brillantes Kapitel in der fortgesetzten Zusammenarbeit mit dem renommierten Produzenten und der Hardcore-Legende Brian McTernan, der mit der Band an "A Flight And A Crash" (2001), "Caution" (2002) und "The New What Next" (2004) gearbeitet hat, die oft als Hot Water Music-Klassiker bezeichnet werden.

Ohne das konkrete Ziel, ein neues Album zu machen, begann die Band mit dem Schreiben dieser neuen Songs mit der einfachen Absicht, Musik zu veröffentlichen, um diesen hart verdienten Meilenstein des 30-jährigen Bandbestehens zu feiern. Sei es eine Single, eine EP oder ein ganzes Album. Jedoch waren sich alle Mitglieder absolut sicher, dass sie keine neue Platte nur um der Sache willen machen wollten; diese Platte musste aufregend, schonungslos und vor allem notwendig sein.

"Jeder hat viel Zeit damit verbracht, über die Reise nachzudenken, die uns hierhergebracht hat, und darüber nachzudenken, was wir von jetzt an wollen, während wir diese Platte machen", fasst die Band zusammen. "Wir hoffen, dass sich dieses Album für jeden, der es hört, wie eine Feier unserer Geschichte und Zukunft anfühlt. Das ist es definitiv und so fühlt es sich für uns an."

Gerne merken wir euch für das neue Album "VOWS" vor und vermitteln Interviews mit der Band. Meldet euch bei Interesse an HOT WATER MUSIC unter sebastian@fleetunion.com bei uns.
HOT WATER MUSIC - 30th Anniversary Tour 2024

07.11. Münster, Skaters Palace
08.11. Hannover, Capitol
09.11. NL - Amsterdam, Melkweg
10.11. BEL - Antwerpen, Trix
12.11. Stuttgart, LKA Longhorn
13.11. München, Muffathalle
14.11. AT - Wien, SIMM City
15.11. Leipzig, Felsenkeller
16.11. Berlin, Huxley’s Neue Welt
18.11. SWE - Stockholm, Debaser
19.11. SWE - Göteborg, Musikens Hus
20.11. DEN - Søborg, Richter
21.11. Hamburg, Grosse Freiheit 36
22.11. Wiesbaden, Schlachthof
23.11. Köln, Palladium

Talibunny

Postings: 2396

Registriert seit 14.01.2020

16.02.2024 - 00:08 Uhr
Bei Burn forever hört man wenigstens Chris Wollard wieder heraus.
Verstehe, dass Wollard live nicht mehr dabei sein kann/will und von Cresswell (gut) ersetzt wird. Aber, auf Platte möchte ich doch das Duo Infernale (sing-)gröhlen hören. Eine größere Gesangspartizipation Crewells würde der Band ein Stück Identität nehmen.
Aber warten wir mal ab...

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2837

Registriert seit 14.06.2013

16.02.2024 - 09:13 Uhr
Beide Songs schon Hits. Vor allem "Menace" Produktion bin ich noch unsicher, etwas sehr klar und tönt daher poppig. Refrainansatz von "Burn forever" fast Boysetsfire-mäßig.

Creswells Gesang find ich irgendwie geil, mag auch "Turn the dial" vom Vorgänger sehr. Er sollte aber nicht jeden Refrainpart bekommen, da stimme ich zu.

Urbsi

Postings: 121

Registriert seit 14.06.2013

16.02.2024 - 09:53 Uhr
Mich nervt Creswells Stimme ehrlich gesagt. Sie wirkt wie ein Fremdkörper und irgendwie unnatürlich und gezwungen.

fakeboy

Postings: 5074

Registriert seit 21.08.2019

16.02.2024 - 09:55 Uhr
Mich nervt sie nicht mal - aber sie hat einfach mit HWM nichts zu tun. Klingt nach einer x-beliebigen Rockband wenn er singt...

Urbsi

Postings: 121

Registriert seit 14.06.2013

16.02.2024 - 10:55 Uhr
Der Mittelteil von Burn Forever gefällt mir sehr gut. Insgesamt sind mir die "neuen" HWM etwas zu rockig, das nerdige von früher fehlt mir schon. Aber ich feiere sie immernoch!

Adler_Eddie

Postings: 10

Registriert seit 02.12.2021

20.02.2024 - 16:55 Uhr
Finde beide Songs stärker als fast alles vom Vorgänger (mit Ausnahme des Titelsongs Feel the Void).

Eine altersmüde Kopie der alten Hot Water Music brauche ich auch nicht. Da höre ich dann lieber nochmal Forever and Counting, No Division, A Flight and a Crash oder Caution.

Von daher empfinde ich Creswells Stimme als erfrischend und erhoffe mir auch einiges von den Gastauftritten.

Gleich mal Karten fürs Konzert im Schlachthof-Wsb gesichert.

sizeofanocean

Postings: 1377

Registriert seit 27.01.2020

15.03.2024 - 15:14 Uhr
neue Singles "Remnants" und "Fences" (feat. Thrice):

https://youtu.be/X4XXZZUPIGk?si=1YpGO5xgL0jzgqKx

https://youtu.be/DSlL3_LEbX8?si=ruR1OZWGKgUwCR4A

Hoschi

Postings: 1829

Registriert seit 16.01.2017

16.03.2024 - 11:08 Uhr
Leider beide sehr fad.
Bin aber auch der Meinung, dass nach Caution nichts brauchbares mehr kam.
Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zu letzt.

fakeboy

Postings: 5074

Registriert seit 21.08.2019

16.03.2024 - 11:59 Uhr
Beide Songs sind ganz ok, aber halt auch ziemlich glatt, wie fast alles zuletzt von HWM. Ich mochte den etwas rauheren Ansatz auf Light It Up, das konnte für mich zumindest teilweise an frühere Momente anknüpfen - davon haben sie sich aber wieder entfernt.

fakeboy

Postings: 5074

Registriert seit 21.08.2019

12.04.2024 - 10:24 Uhr
Haben jetzt nochmals 2 Songs veröffentlicht. Hab nicht mehr mitgezählt, aber damit dürfte bald die Hälfte des Albums schon bekannt sein. Auch hier wieder: zu glatt, zu austauschbar. Und wenn Cresswell singt hat das für mich mit HWM einfach rein gar nichts mehr zu tun...

Es ist ja sehr sympathisch, dass die Band ihn zu einem vollwertigen Bandmitglied macht, aber für mich als Fan der rauen HWM funktioniert das einfach überhaupt nicht.

Adler_Eddie

Postings: 10

Registriert seit 02.12.2021

12.04.2024 - 11:24 Uhr
Von den beiden neuen Singles finde ich "Side of the Road" ansprechend. Bleibe dabei, dass Cresswell der Band gut tut, weil ihr der ursprüngliche HWM-Stil einfach nicht mehr gelingt:

Chewing On Broken Glass:
https://www.youtube.com/watch?v=D8vXmCizX0c

Side Of The Road:
https://www.youtube.com/watch?v=7Yi-ggqoDh8

Urbsi

Postings: 121

Registriert seit 14.06.2013

12.04.2024 - 16:36 Uhr
Bin, was Cresswell angeht, bei fakeboy. Mag ja sein, dass er der Band quasi eine Neuerfindung beschert, aber ich bin langsam regelrecht genervt von seinem Geschrei. Ich hab für den Herbst ein Ticket für Leipzig und überlege, auch noch Berlin zu kaufen, aber um ehrlich zu sein, nervt er mich so sehr, dass er mir sogar ihre Konzerte vermiest. (Naja, so schlimm ist es nicht, aber ich kann mit ihm nichts anfangen. Weder als Typ innerhalb der Band noch als Sänger.)

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2837

Registriert seit 14.06.2013

12.04.2024 - 18:02 Uhr
Naja, ist bei vielen Bands, die vor über 20 Jahren ihren Peak hatten, eben die Frage: Was erwartet man? Dass einen die Songs, der Sound, das Momentum, äh, die Zeit damals... dass einen das heute genauso catcht? Daran glaube ich nicht. Bis auf vielleicht Propagandhi und in Abstrichen manch andere Kapelle, die nach wie vor auf ganz hohem Niveau sind, bin ich bei vielen Helden des Genres heute mit ordentlichen Platten halbwegs zufrieden.

Rückblickend fand ich "Exister" 2012 wirklich wieder ganz erfrischend und mit Hits ausgestattet (7/10). "Light it up" (5/10) ließ mich (rückblicked) eher kalt, während ich "Feel the void" auch heut noch fast durchgängig sehr gut höre, 7/10.

Dass die neuen Stücke etwas "glatt" wirken, da wirklich ausnahmslos eingängig, da gehe ich mit. Teils auch einfach gute Rocksongs. Die ersten beiden noch am besten.

Urbsi

Postings: 121

Registriert seit 14.06.2013

12.04.2024 - 18:08 Uhr
Ich kann ja mit der Musik leben. Und es ist mir klar, dass sich Bands verändern. Aber Cresswell versaut‘s mir echt. Ich kann mit den Flatliners nichts anfangen und jetzt wurstet der mit seinem Gehampel in meiner Helden-Band mit. :)

„Meine“ beiden anderen Bands schaffen es übrigens: Die Descendents (ok, lange nichts Neues, aber sie wirken frisch und ich glaube nichts, dass sie einbrechen) und Weezer (ja, ich weiß..).

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 26961

Registriert seit 08.01.2012

12.04.2024 - 18:10 Uhr - Newsbeitrag

HOT WATER MUSIC präsentieren heute mit "Side Of The Road" und "Chewing On Broken Glass" zwei neue Singles aus dem am 10.05. erscheinenden Album "VOWS"!

Nach den Singles "Menace", "Burn Forever", "Remnants" und "Fences" sind in "Side Of The Road" und "Chewing On Broken Glass" jeweils die Sänger & Gitarristen Chris Cresswell und Chris Wollard zu hören, die sich mit der Unberechenbarkeit des Lebens auseinandersetzen.

"Side Of The Road" ist ein Song, der aus dem nur allzu bekannten Gefühl geboren wurde, dass das Leben einen immer fester im Griff hat und dich in manchen Fällen nicht mehr loslässt", sagt Cresswell. "Manchmal führt auf dem Weg die Reise über Umwege und dann zum abrupten Halt am Straßenrand. Man wird zurückgelassen, um über die Bedeutung all seiner zurückgelegten Meilen nachzudenken." Zu "Chewing On Broken Glass" sagt Wollard: "Geschrieben in dunkleren Zeiten, geht es um das Gefühl, keine Kontrolle über das eigene Leben zu haben. Und wie es dich gegen die Bitterkeit kämpfen lässt, die mit allem einhergeht."


Visualizer "Side Of The Road":

Visualizer "Chewing On Broken Glass":

Urbsi

Postings: 121

Registriert seit 14.06.2013

12.04.2024 - 18:15 Uhr
Wen man Side of the Road das erste mal hört, kann es jede Band sein. Die Stimme gibt mir rein gar nichts!

fakeboy

Postings: 5074

Registriert seit 21.08.2019

12.04.2024 - 19:49 Uhr
Wir sind uns das völlig einig.

(Übrigens auch bezüglich Descendents und Weezer, beides ebenfalls Favoriten von mir)

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 26961

Registriert seit 08.01.2012

05.05.2024 - 21:17 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?


fakeboy

Postings: 5074

Registriert seit 21.08.2019

05.05.2024 - 21:49 Uhr
Als No Division-Ultra erwarte ich nicht allzu viel, werde dem Album aber sicher einen Durchgang gewähren.

Lars Vegas

Postings: 1

Registriert seit 08.05.2024

08.05.2024 - 21:16 Uhr
Habe vorhin die Vinyl beim Plattendealer des Vertrauens geholt. Platte läuft grad das vierte mal am Stück durch. Ich mochte HWM schon immer. Aber ich liebe sie erst so richtig, seit sie sich der poppigen Produktion geöffnet haben. Mochte ich am Anfang die ersten Sachen noch nicht, in denen Chris Chrestwell am Mikro war, so sehr liebe ich sie jetzt. Gerade der Opener Menace geht so hart ins Ohr. Ich gebe dem Album ne 8/10.

Urbsi

Postings: 121

Registriert seit 14.06.2013

10.05.2024 - 10:36 Uhr
Chewing on broken glass von Wollard ist aufs erste Hören mein absolutes Highlight. Dem Rest gebe ich aber natürlich die verdiente Zeit.

Was ich an den letzten Alben etwas schade finde, sind die reduzierten Drums von George Rebelo. Mit reduziert meine ich, dass er unterfordert wirkt. Wenn ich die alten Alben höre, dann waren die Drums treibende Kraft und ich liebe, wie er da Haken schlägt. Nun wirkt das alles ein wenig monotoner. Ich kann es nicht besser beschreiben, weil ich keine Ahnung habe, wie man das "theoretisch" beschreibt, aber ihr wisst vielleicht, was ich meine.

Adler_Eddie

Postings: 10

Registriert seit 02.12.2021

10.05.2024 - 13:28 Uhr
Von den Vorab-Songs hatte mich nur die Hälfte überzeugt. Daher war ich noch etwas skeptisch.

Aber die neuen Tracks finde ich bis auf "After The Impossible" (mir zu kitschig) richtig geil, vor allem Bury Us All (Hymne), Touch The Sun und Wildfire.

Von daher insgesamt ein gutes HWM-Album (7-8/10).

Freue mich schon aufs Konzert im Schlachthof Wiesbaden mit der Post-Hardcore-Legende Quicksand als Support.

fakeboy

Postings: 5074

Registriert seit 21.08.2019

11.05.2024 - 11:34 Uhr
Gebe Urbsi absolut recht. Rebelos Drumming ist ziemlich normal geworden - so wie der gesamte HWM-Sound immer glatter wurde. After The Impossible find ich fürchterlich. Finde ebenfalls Chewing on Broken Glass am besten. Wahrscheinlich ist Wollard für meinen Geschmack die wichtigste Figur bei HWM - darum entwickelt sich die Band weg von mir. Kein Problem, ich kann ja No Division, Flight And A Crash und Caution weiterhin rauf und runter hören. Vows im Gegenzug werde ich kaum je wieder hören.

Talibunny

Postings: 2396

Registriert seit 14.01.2020

24.05.2024 - 15:19 Uhr
Bin bei den neueren, "glatteren" Platten auch anfangs immer skeptisch, aber letztendlich kriegen sie mich doch immer wieder.

Würde aktuell mit 8/10 werten.

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