Postrock

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Math

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08.01.2018 - 20:34 Uhr
Vanessa Van Basten - Disintegration [EP]

Sehr gelungene EP mit "verpostrockten" Cover-Versionen von The Cure - Disintegration.

1. Plainbong 5:24
2. Doseclown 5:23
3. Fascination Trip 4:32
4. Retitled 7:14

Herder

Postings: 1802

Registriert seit 13.06.2013

08.01.2018 - 20:50 Uhr
Sannhet - So numb

Warum dieses im August des vergangenen Jahres erschienene Album des Brooklyner Trios bisher an mir vorübergegangen ist, weiß ich auch nicht. Ein atmosphärisch äußerst dichtes - dabei ungemein kompaktes - Album, exzellent gespielt und auch ästhetisch toll umgesetzt.
Die beiden - ebenfalls tollen - Vorgänger sind etwas "härter" bzw. stärker im Post-(Black-)Metal verankert. Ganz stark.

1. Indigo Illusion 04:39
2. Sapphire 04:26
3. So Numb 03:29
4. Fernbeds 07:28
5. Salts 05:44
6. Way Out 04:45
7. Secondary Arrows 04:08
8. Sleep Well 04:36
9. Wind Up 03:35

https://sannhet.bandcamp.com/album/so-numb

Bonzo

Postings: 1335

Registriert seit 13.06.2013

09.01.2018 - 14:01 Uhr
Die Vorgänger finde ich auf Grund der Härte deutlich stärker.

zurueck_zum_beton

Postings: 152

Registriert seit 07.07.2013

09.01.2018 - 17:24 Uhr
Sannhet sind extrem gut, finde ich auch. Jedes zweite Jahr schmeißen die ein Album raus, alle vielseitig, auf mehr als vorzeigbaren Labels: Consouling Sounds, The Flenser, Profound Lore.
Hier gibt's exzellenten Überblick auf Englisch: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/music/features/sannhet-so-numb-exclusive-album-stream-a7903981.html
Die sind auch Roadburn- und Doom over Leipzig-confirmed.
Da sollten evtl. noch ein paar Live-Termine in Europa hinzukommen, hoffe ich.

Herder

Postings: 1802

Registriert seit 13.06.2013

09.01.2018 - 21:58 Uhr
@Bonzo: Hm, ich bin da noch etwas unentschlossen, ich fand "So numb" etwas schwieriger "aufzuschließen", dann hat es mich aber doch sehr gepackt.

Der Wanderjunge Fridolin

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Registriert seit 15.06.2013

11.01.2018 - 12:39 Uhr
Wie fandet ihr eigentlich das 2016er-Werk von Mono? Bin immer noch unentschlossen ob ich in Requiem for Hell reinhören soll.

derp

Postings: 191

Registriert seit 18.04.2014

11.01.2018 - 12:54 Uhr
Wenn dir Mono gefallen, wird dir auch Requiem for Hell gefallen. Der Titeltrack ist ganz großes Tennis.
Donti
11.01.2018 - 12:56 Uhr
Requiem for Hell-Empfehlung auch von mir!

Der Wanderjunge Fridolin

Postings: 646

Registriert seit 15.06.2013

11.01.2018 - 13:07 Uhr
Das klingt fürwahr gut, besten Dank!

Herder

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Registriert seit 13.06.2013

02.03.2018 - 18:32 Uhr
Tomorrow We Sail - The Shadows

Sehr schönes, reich instrumentiertes zweites Album der Formation aus Leeds, irgendwo an der Schnittstelle von yndi halda, ef, Gregrog Samsa und Efterklang. Lohnt sich!

1. Side By Side 06:24
2. Home Fires 05:12
3. The Shadows 04:58
4. Winifred 02:50
5. The Ghost of James Maynard Keynes 06:58
6. To Sleep 03:55
7. The Golden Elevator 07:25

https://gizehrecords.bandcamp.com/album/the-shadows

Herder

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Registriert seit 13.06.2013

02.03.2018 - 18:53 Uhr
...Gregor Samsa, herrje...

Klingt ja ansonsten nach "Herr der Ringe"...

Akim

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Registriert seit 17.04.2016

06.03.2018 - 08:59 Uhr
Scraps of Tape - The Will to Burn

Scraps of Tape sind mit neuem Album zurück. Nach dem ersten Eindruck kommt die Platte nicht ganz an den Vorgänger ran. SOT beweisen aber erneut ihr besonderes Gespür für tolle Melodien.

1. The Horologer 06:13
2. Silent Wave 04:12
3. Negative Architect 06:18
4. The Lengthening Grey 05:24
5. Experiments in Shame 10:47
6. Hands on Stone 06:40

https://scrapsoftape.bandcamp.com/album/the-will-to-burn

zurueck_zum_beton

Postings: 152

Registriert seit 07.07.2013

06.03.2018 - 22:51 Uhr
Mir völlig schleierhaft, warum Scraps of Tape nach 5 Alben plötzlich bei Denovali Records unterkommen. Ich komme weder dahinter, was sich Band von Label noch was sich Label von Band verspricht.
Außer gute Mukke vielleicht (aber hört sich nicht groß anders an als sonst) bzw. besseren Vertrieb (was irgendwie auch weit hergeholt ist, weil das Label doch etwas nachlässt in Qualität und Quantität).
Sendungsverfolger
07.03.2018 - 12:40 Uhr
Warum gehen beim Postrock eigentlich so viele Noten verloren, die in den Äther geschickt werden?

Akim

Postings: 86

Registriert seit 17.04.2016

17.03.2018 - 19:47 Uhr
Hört hier jemand Lymbyc Systym und wenn ja welches Album findet ihr am Besten? Bei mir ist es "Symbolyst".
deserted
21.03.2018 - 10:34 Uhr
Schon ein bisschen älter, aber insbesondere für Fans von Jakob sehr zu empfehlen:

https://www.youtube.com/watch?v=qkIoDXu7B3A

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

25.05.2018 - 15:36 Uhr
Datum: 19.07.2011
Ort: Beatpol, Dresden.
Band: Red Sparowes

Der letzte Gig, den man mit Postrock in Verbindung bringen kann und der mich zu 100% geflasht hat. Warum ich das schreibe? Weil ich beim Konzert von Toundra gestern ins überlegen kam, wann Postrock zuletzt eigentlich Relevanz zeigen konnte, also live jetzt. Bis auf die großartigen Yawning Man und Vessels, die für mich aber maximal Berührungspunkte mit dem Genre haben, waren seit oben genanntem Datum alle Gigs dieser Art maximal im Bereich "gut bis befriedigend" anzusiedeln. So auch gestern. Toundra waren keineswegs schlecht, aber irgendwie hat mich das nicht berührt, ähnlich wie schon Caspian letzte Woche. Und dabei finde ich die neue Toundra recht hörbar. Aber live kommt da so wenig rüber, auch wenn die Band alles gab und einer der Gitarristen ständig rumhüpfte, das Publikum anfeuerte und in die Menge lief. Keine Ahnung, was da nicht funktionierte, aber die Funken wollten nicht überspringen.

Umso wehmütiger erinnere ich mich da an das fantastische Konzert der Red Sparowes 2011. Das war einfach pure Magie, die Verschmelzung von Bild und Ton in Perfektion. Überhaupt merkt man beim Hören der Alben, dass die Red Sparowes einfach ein besonderes Händchen für Melodien und Stimmungen hatten. Postrocktechnisch wohl immer mindestens ein paar Meter über dem Rest. Hach.

Mayakhedive

Postings: 196

Registriert seit 16.08.2017

25.05.2018 - 15:41 Uhr
Wo ich das so lese, könnte ich die glatt mal wieder rauskramen.
Danke für die Erinnerung.

Oceantoolhead

Postings: 242

Registriert seit 22.09.2014

25.05.2018 - 16:51 Uhr
Hey kennt ihr noch Postrock-Bands die stark elektronische Elemente in ihre Musik einbringen? Sowie die letzten 2 65daysofstatic Alben oder Vessels?

Math

Postings: 258

Registriert seit 03.12.2017

25.05.2018 - 17:14 Uhr
Lights Out Asia

Math

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Registriert seit 03.12.2017

25.05.2018 - 17:15 Uhr
@boneless

Also, das letzte Konzert von Explosions In The Sky in HH war schon großartig.
Ansonsten finde ich auch, dass es in dem Genre kaum noch frisches zu sagen gibt bzw zu geben scheint.
kds77
03.06.2018 - 09:46 Uhr
Für Freunde schwedischen Postrocks a la Pg.Lost, EF...

https://tellerswe.bandcamp.com/album/strive-recess-echo

Beefy

Postings: 173

Registriert seit 16.03.2015

03.06.2018 - 14:13 Uhr
Tolles Album! Bei denen spielt der Bassist von Ef mit, der inzwischen Ex-Gitarrist von Ef, Daniel, hat die Platte produziert.

Mr Oh so

Postings: 1183

Registriert seit 13.06.2013

03.06.2018 - 15:46 Uhr
Nice.
Steigerer
03.06.2018 - 15:53 Uhr
Awesome.

boneless

Postings: 1853

Registriert seit 13.05.2014

03.06.2018 - 16:12 Uhr
Brokeback. Siehe Thread.
kds77
04.06.2018 - 12:38 Uhr
....auch noch zu empfehlen:

https://iomusicofficial.bandcamp.com/album/anyone-anywhere

Akim

Postings: 86

Registriert seit 17.04.2016

08.06.2018 - 22:28 Uhr
Zufällig habe ich das Album einen Tag vor deinem Post gehört. Das schöne Cover hat neugierig gemacht. Braucht noch ein paar Durchläufe.

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