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Künstler, deren Erfolg Ihr nicht nachvollziehen könnt

User Beitrag

Mr Oh so

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Registriert seit 13.06.2013

15.03.2023 - 00:29 Uhr
Es soll hier kein simples Bashing betrieben werden a la "Band XY ist Schrott!". Aber es gibt immer wieder Bands oder Künstler, deren Erfolg ich nicht ganz nachvollziehen kann. Natürlich gönne ich es (fast) jedem, aber manchmal verstehe ich den Geschmack der Massen einfach nicht.

Beispiel:
Phoebe Bridgers. Es ist nicht so, dass ich sie nicht mag (das wunderbare Scott Street gehört auf jeden Fall zu meinen Favorites), aber so richtig richtig super finde ich ihr Zeug nicht. Die Songs wandern imho oft auf einem schmalen Grat zwischen gepflegter Langeweile und zäh wie Kaugummi. Was hat ausgerechnet diese Frau zum augenblicklich wohl größten Indie-Darling gemacht?

Angesichts des neuen boygenius-Albums habe ich die Statistiken von Phoebe Bridgers und Julien Baker verglichen. Bridgers hat sage und schreibe ca. 8.8 Mio monatliche spotify-Plays!!! Baker ca. 370.000. Bridgers hat also über 23 Mal (!!!) so viele Plays wie Baker.

Mir ist schon klar, dass man mit der Interpretation solcher Zahlen vorsichtig sein sollte. Allerdings sind die beiden gut vergleichbar. Ähnliches Alter, vergleichbarer musikalischer Stil, und wenn sich die Zielgruppe nicht schon sowieso überschneidet, dann tut sie das spätestens seit beide in einer Band spielen.

Ich persönlich finde die Musik von Baker - zumindest auf den ersten beiden Alben - wesentlich intensiver und ja, besser. Auf jeden Fall nicht 23 Mal schlechter als die eingeschlafene-Füße-Musik von Bridgers. Hab ich was verpasst? Und gibt es andere Beispiele (Bitte nicht Tokio Hotel und Konsorten)?

Gomes21

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15.03.2023 - 00:35 Uhr
Ich möchte beide gerne mögen aber tue es musikalisch tatsächlich nicht so sonderlich. Da kommt für mich weitgehend Langeweile auf.

Von boygenius mochte ich die erste ep dafür gerne.

Autotomate

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15.03.2023 - 07:01 Uhr
Liegt vielleicht weniger an der Musik, als vielmehr an ein paar Kleinigkeiten, die den Unterschied in der Wahrnehmung ausmachen: Julien Baker hat einen Allerweltsnamen und keinen Skeleton-Onesie.

Mann 50 Wampe

Postings: 3327

Registriert seit 28.08.2019

15.03.2023 - 07:40 Uhr
Bei Künstlern mit deren Musik ich so gar nichts anfangen kann (Indie Pop z.B.) wundert mich deren Erfolg eigentlich immer. Nicht das ich Erfolg den Künstlern nicht gönne, aber warum bestenfalls langweilige Musik manchmal groß abgefeiert wird, wird sich mir nie erschliessen.

FenomenoVero

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15.03.2023 - 07:42 Uhr
Rammstein
Slipknot
Scooter

smrr

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15.03.2023 - 08:07 Uhr
Alle drei Genannten haben einen so eigenständigen Klang und sind auch live so überragend professionell aufgestellt: Erfolg kann ich da absolut nachvollziehen. Muss sogar etwas nachdenken, um weitere 20 Bands aufzählen zu können, die ein ähnliches Gesamtpaket aufweisen.

Gomes21

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15.03.2023 - 08:39 Uhr
Was smrr sagt. Finde alle drei persönlich scheiße, kann den Erfolg aber vollkommen nachvollziehen.

Z4

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15.03.2023 - 08:44 Uhr
Bisher niemand dabei, bei dem ich den Erfolg nicht irgendwie verstehe. Ist halt immer eine bestimmte Zielgruppe.

Ein Mysterium sind mir die biederen Maneskin, Tokio Hotel hatte mehr Punk als die. Und ich verstehe zwar warum es The National geben soll, aber der breite Erfolg ist mitbringen Rätsel. Muss wohl ziemlich viele depressive ältere Männer geben :D

In der Bildenden Kunst:
Picasso
Leon Löwentraut
Lucien Freud

Z4

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15.03.2023 - 09:33 Uhr
*mir ein

Nummer Neun

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15.03.2023 - 09:42 Uhr
Ich verstehe nicht, dass eine Band wie Muse Stadien füllen kann. Dafür fand ich ihren Sound immer etwas zu speziell und nischig, fernab der großen Stadionrockbands früherer Zeiten.

Talibunny

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15.03.2023 - 09:56 Uhr
Phoebe Bridgers ist ein gutes Beispiel. Geht mir ähnlich.

Rosalia. Bring me the horizon. The war on drugs. Imagine Dragons. Twenty One Pilots. Evanescence. Volbeat.

Z4

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15.03.2023 - 10:14 Uhr
Motomami Motomami

Socko

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15.03.2023 - 10:15 Uhr
Billie eilish. Einige Songs ok, aber das ist im grossen und ganzen auf albumlänge derart eintönig.

ToRNOuTLaW

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15.03.2023 - 10:57 Uhr
Kanye West.

Wurde immer wieder als Genie bezeichnet, auch von Leuten, deren Urteilsvermögen ich sonst schätze. In meinen Ohren wirft der Versatzstücke bereits erfolgreicher Musikveröffentlichungen mit eigenen Lyrics zusammen und bastelt daraus platte Arrangements.

Habe mir irgendwann alle Alben aus den den All-Time Top 30 auf rateyourmusic.com angehört, die ich noch nicht kannte. Bei Kendrick Lamar kann ich die Anerkennung halbwegs nachvollziehen, auch wenn Hip Hop nicht mein Ding ist. Aber Kanye's "My Beautiful Dark Twisted Fantasy" auf Platz 28? Das lässt mich schon stark an der Menschheit zweifeln.

Gomes21

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15.03.2023 - 10:59 Uhr
The war on drugs, guter Punkt. Ich finde sie tatsächlich selbst gut, aber diese Krasse Ehrfucht vor der Band und dass sie mehr als eine Nischenband sidn fällt mir schwer nachzuvollziehen. Hab sie auch schon Live gesehen, das war solide, vielleicht etwas mehr, aber nicht gottesgleich.

Der Wanderjunge Fridolin

Postings: 4355

Registriert seit 15.06.2013

15.03.2023 - 11:52 Uhr
Es gibt eine Vielzahl an Bands aus der frühen Populärmusik, die ich überhaupt nicht mag, deren Erfolg aber trotzdem völlig nachvollziehbar ist. Bestes Beispiel wären für mich Queen. Finde ich total schlimm, aber es liegt trotzdem vollkommen auf der Hand, dass sie erfolgreich sind und auch warum. Auf diesem Level gibt's durchaus fast immer nachvollziehbare und objektive Gründe, weshalb etwas/jemand erfolgreich ist und sei es nur das Ausmaß an Professionalität.

Auf einem niedrigeren Level wundert es mich hingegen durchaus manchmal, warum nun ausgerechnet Band xy den Durchbruch vom Underground in den Mainstream geschafft hat. Hin und Wieder wundert man sich sogar über den Durchbruch ganzer Genres (hat hier jemand Nu Metal gesagt?). Insbesondere während den 90ern gab es einige schräge Stilblüten (hat hier jemand BLOODHOUND GANG gesagt?).

Irgendwie auch schräg: Imagine Dragons, Maroon 5. Weiß jetzt nicht, ob es da nur um Qualität geht. Ich krieg da zumindest Schüttelfrost.

ichreitepferd

Postings: 809

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15.03.2023 - 11:53 Uhr
wenn hip hop nicht dein ding ist, wie willst du dann ernsthaft darüber urteilen?

ZoranTosic

Postings: 979

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15.03.2023 - 12:01 Uhr
BRUTUS ... ich verstehe nicht was viele an dieser Band finden.

FenomenoVero

Postings: 675

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15.03.2023 - 12:16 Uhr
Die Eigenständigkeit und Professionalität stelle ich bei den von mir genannten auch nicht in Frage. Es überrascht mich aber immer wieder, wie viele Menschen dafür so viel Geld ausgeben.

Gomes21

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Registriert seit 20.06.2013

15.03.2023 - 12:16 Uhr
@Der Wanderjunge Fridolin

An Bloodhound Gang hab ich zuletzt auch noch gedacht. Was für ne kackband eigentlich, aber zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Und fraglos mit einigen Songs mit großem Ohrwurmpotential. Aber der "Erfolg" ist mir auch ein Rätsel.

Autotomate

Postings: 6174

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15.03.2023 - 12:39 Uhr
Dürfte bei der Bloodhound Gang nicht zuletzt an den tiefgründigen Texten liegen.

Gomes21

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15.03.2023 - 12:43 Uhr
Keine Frage, da lag ihr waren Genie.

Mr Oh so

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15.03.2023 - 13:10 Uhr
Wurde hier ja schon kurz genannt: The War on Drugs

Nachdem die überall so abgefeiert wurden und auf dieser Seite sogar die für Normalkünstler, die nicht Radiohead heißen oder irgendwas mit Harfe machen, eigentlich unerreichbare 10/10 verliehen bekamen, hab ich mir das mal angehört. Nett, auf jeden Fall. Das ist das, was man heutzutage wohl Dad Rock nennt. Nur nicht von Dads. Wie gesagt, ich respektiere das und läuft auch ganz gut durch. Aber im Zweifelsfall krame ich da lieber meine alten Bryan-Adams-Scheiben raus.

Entenmeister

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15.03.2023 - 13:13 Uhr
Modern Talking

Musik scheiße, Texte scheiße, aber die Leute fraßen es ihnen aus der Hand.

Z4

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15.03.2023 - 13:15 Uhr
Liegt womöglich daran, dass deren Fans auch scheisse sind.

nörtz

User und News-Scout

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15.03.2023 - 13:52 Uhr
Aber im Zweifelsfall krame ich da lieber meine alten Bryan-Adams-Scheiben raus.

So viele Top-Songs wie TWoD hat Adams aber nicht.

Z4

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15.03.2023 - 13:54 Uhr
Vorbild für War of drugs sind aber eher die Kings of Dad Rock Dire Straits.

peter73

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15.03.2023 - 13:55 Uhr
ich muss bei TWOD eher an dylan oder springsteen denken; eher schlecht geklaut als gut gemacht.

ichreitepferd

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15.03.2023 - 13:55 Uhr
Beatles

nörtz

User und News-Scout

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15.03.2023 - 13:58 Uhr
eher schlecht geklaut als gut gemacht.

Hör dir lieber Wanda an. :D

peter73

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15.03.2023 - 14:02 Uhr
hab beide schon ad acta gelegt:
Wanda nerven, TWoD langweilen.

Z4

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15.03.2023 - 14:04 Uhr
Tocotronic seit Schall und Wahn. Alles erfolgreich wie nie, aber ihr letztes gutes Album war Kapitulation. Danach wurde es German Single 30+ Rock.

Rochen

Postings: 377

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15.03.2023 - 16:03 Uhr
Team Scheiße. Musikalisch und textlich auf einem Niveau, das zwischen Hunderten Kellerpunkbands in diesem Land nicht heraussticht, aber dank guter Vernetzung im Medien- und Booking-Bereich (und dem daraus erzeugten Hype) plötzlich um ein Vielfaches erfolgreicher als die Großen im deutschen Punk-Bereich.

edegeiler

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15.03.2023 - 16:17 Uhr
Ich verstehe nicht, dass eine Band wie Muse Stadien füllen kann. Dafür fand ich ihren Sound immer etwas zu speziell und nischig, fernab der großen Stadionrockbands früherer Zeiten.

Guter Punkt. Aber ich glaube, der Wunsch nach einer Stadionrockband ist so groß, dass einfach ignoriert wird, dass Muse im Wesentlichen die unfreiwillige Karikatur einer großen 80er Rockband darstellen.

Zum Thema: Ein bisschen Taylor Swift, die ich oft recht bieder finde, und vor allem: Drake. Wer hört Drake und warum?

Z4

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15.03.2023 - 16:29 Uhr
Für Drake wurde dieser Thead eröffnet, ohja. Das beste an ihm sind noch die Memes, er gilt in den USA wohl als jemand wie Mark Foster.

Huhn vom Hof

Postings: 5822

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15.03.2023 - 16:39 Uhr
Unheilig

Mr Oh so

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15.03.2023 - 16:52 Uhr
<Unheilig>

Die Deutschen scheinen auf so Zeug einfach abzufahren. Ähnlich wie jetzt Lord of the Lost. Mir scheint, der eher oberflächliche Hörer findet sowas unheimlich deep und merkt nicht, was für ein gequirlter Müll das ist.

FenomenoVero

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15.03.2023 - 16:57 Uhr
Feuerschwanz

etienoir

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15.03.2023 - 16:59 Uhr
Taylor Swift

an die musste ich beim threadtitel als erstes denken. was genau macht die anders oder besser als die dreiunddrölfzig anderen damen mit ähnlichem ansatz?

Mr Oh so

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15.03.2023 - 17:01 Uhr
FenomenoVero

Feuerschwanz


Hilfe, ich hab mir das jetzt angehört!

nörtz

User und News-Scout

Postings: 13895

Registriert seit 13.06.2013

15.03.2023 - 17:02 Uhr
Die Deutschen scheinen auf so Zeug einfach abzufahren. Ähnlich wie jetzt Lord of the Lost. Mir scheint, der eher oberflächliche Hörer findet sowas unheimlich deep und merkt nicht, was für ein gequirlter Müll das ist.

Wer kein Musiknerd ist und sich aus Zeitmangel nicht auf die Suche nach Musik machen kann, der denkt dann vielleicht, dass das, das in den Medien auftaucht, gut sein muss. Andererseits müssen einem diese grenzdebilen Texte doch auffallen. Zumindest jedem, der mal die Deutsch-Oberstufe absolviert hat.

Eigentlich muss es möglich sein, Menschen zu einem guten Musikgeschmack erziehen zu können. Vielleicht sollte man schon im Musik- und Deutschunterricht damit anfangen_ Unheilig als Beispiel für lyrische Armut im deutschen Mainstream.

FenomenoVero

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15.03.2023 - 17:03 Uhr
@Mr Oh so Das aktuelle Album war die Nr. 1 der deutschen Charts. Es ist mir ein Rätsel.

etienoir

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15.03.2023 - 17:09 Uhr
ach, und da fällt mir noch ryan adams ein - gleiche frage wie oben nur "damen" mit "herren" ersetzen.

edegeiler

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15.03.2023 - 17:51 Uhr
Wobei bei Taylor Swift natürlich eine Rolle spielt, dass sie über ihre Exes singt, die scheiße zu ihr waren und da können wohl viele Frauen relaten, also wieder nicht ganz verwunderlich.

Z4

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15.03.2023 - 18:01 Uhr
Was bei Taylor Swift auch eine Rolle spielt, ist, dass sie schon etwa 8 gute Alben herausgebracht hat und davon haben mindestens 2 Klassikerpotenzial. Klar hat sie das Rad nicht neu erfunden, aber dass sie gute Musik macht und ein paar mal ein sehr gutes Timing bei ihren VÖs bewiesen hat kann man schon anerkennen, selbst wenn man sie nicht mag.

etienoir

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Registriert seit 03.02.2023

15.03.2023 - 18:10 Uhr
ich steck da naturgemäß nich so drin, finde sie weder gut noch schlecht, sie ist mir schlicht egal. hab mir nur jedes mal, wenn ich zufällig was von ihr gehört habe, dieselbe frage gestellt. bezeichnenderweise auch, wenn ich erst nach dem hören erfahren hatte, das sei taylor swift gewesen.

Neytiri

Postings: 1191

Registriert seit 14.06.2013

15.03.2023 - 18:23 Uhr
Damien Hirst

Gordon Fraser

Postings: 2553

Registriert seit 14.06.2013

16.03.2023 - 00:00 Uhr
100 gecs

Ich verstehe einfach nicht, was die so groß macht. Hören das die Kids auf TikTok?

Socko

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16.03.2023 - 05:28 Uhr
100 gecs

Hilfe, was ist das. Die Karikatur eines autotune-creators.

edegeiler

Postings: 2937

Registriert seit 02.04.2014

16.03.2023 - 09:05 Uhr
100 gecs

Hilfe, was ist das.


...und da liegt schon ein Grund für den Erfolg. Das und die Popmelodien.

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