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ThomZH
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Registriert seit 21.02.2026
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23.03.2026 - 04:46 Uhr
Gestern Live in Zürich und ich finde kaum genügend Superlative - krassest mögliche emotionale Achterbahnfahrt, die bei „El Redentor“ (in diesem Song geht es um die Passion Christi) ihren verzweifelten Höhepunkt fand! Ich gehe an sehr viele Konzerte, aber sowas trifft einem nicht jedes Jahr! |
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Francois
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Registriert seit 26.11.2019
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23.03.2026 - 18:54 Uhr
Bei den Reels zu Mio Cristo Piange Diamanti bekomme ich eine Wahnsinnsgänsehaut. |
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Hierkannmanparken
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Registriert seit 22.10.2021
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17.04.2026 - 09:18 Uhr
Ah jetzt kann man die "Complete Works" mit den Bonustracks auch streamen |
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Unangemeldeter
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Registriert seit 15.06.2014
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02.05.2026 - 00:38 Uhr
Berlin: wow. Was für ne Show. |
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Enrico Palazzo
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Registriert seit 22.08.2019
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02.05.2026 - 05:33 Uhr
Erzähl mehr, bitte! :) |
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hrb
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Registriert seit 06.10.2023
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02.05.2026 - 11:43 Uhr
War gestern auch dort. Ein Gesamtkunstwerk einer absoluten Ausnahmekünstlerin. Eine wie Rosalia gibt es ansonsten im Moment nicht.
Minimales Manko war, dass ich grundsätzlich gerne mehr von Motomami (hatte nur wenige Songs) sowie El Mal Querer und Los Angeles (beide gar nicht vertreten) gehört hätte. Ansonsten war das in puncto Pop-Musik das großartigste, was ich bisher erleben durfte. |
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hrb
Postings: 10
Registriert seit 06.10.2023
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02.05.2026 - 11:54 Uhr
Bin mit extrem hohen Erwartungen ran gegangen, weil sie für mich die bestimmende Pop-Künstlerin der letzten bald 10 Jahre ist. Alle wurden übertroffen. |
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Julien
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Registriert seit 08.03.2024
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02.05.2026 - 14:25 Uhr
Ich kann das nur bestätigen. Kön war absolut grossartig und hat die hohen Erwartungen übertroffen.
Wunderbare show, die mitlaufende Übersetzung der Texte hat dem ganzen nochmal etwas mehr Tiefe verliehen für Leute die dem spanischen (und all den anderen Sprachen) nicht mächtig sind.
Stimmlich großartig, emotional berührend und rundum sympathisches Auftreten von Rosalia selber. Hat den doch sehr hohen Preis gerechtfertigt.
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zolk
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Registriert seit 15.01.2024
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02.05.2026 - 14:32 Uhr
Ich war am Mittwoch in Köln und war auch ziemlich überwältigt. Auch bei mir wurden hohe Erwartungen erfüllt. Die Songauswahl fand ich sehr gelungen. Da ich kaum dazu gekommen bin, mich mit den älteren Alben zu beschäftigen und die bei deren Erscheinen nicht bei mir vorbei gekommen sind, habe ich auch nichts vermisst. Die Motomani-Songs waren natürlich trotzdem klasse, zumal sie deutlich Bewegung ins Publikum gebracht haben und aus Sitzplätzen plötzlich Stehplätze wurden.
Beeindruckend fand ich unter anderem, dass man auch bei den sicher nicht immer einfachen Gesangsparts stets den Eindruck hatte, dass da bei ihr noch Luft nach oben ist - nichts wirkt verkrampft oder bemüht. Sehr schön auch das ziemlich spartanische Bühnenbild und die teilweise chaotischen aber stehts sehenswerten Tanzeinlagen ihrer Tänzerinnen. Ich weiß nicht, wie man das beschreiben kann. Ich würde es "modernes Ballet" nennen. Bin da aber nicht bibelfest, was das betrifft. Alle Songs von Lux, die ich mir gewünscht hätte, wurden auch gespielt. Und das furiose Finale mit "Focu 'Ranni" und der einzigen Zugabe "Magnolias" hätte ich mir nicht besser ausdenken können. Tja, die Latte für das nächste Album liegt jetzt allerdings ziemlich hoch. Man darf gespannt sein, ob und was als nächstes von ihr kommt. |
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Unangemeldeter
Postings: 2577
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03.05.2026 - 07:42 Uhr
Es war wirklich von vorne bis hinten unglaublich unterhaltsam. Musikalisch eh über jeden Zweifel erhaben, dass sie auch live singt wie eine Göttin wusste ich schon von der Motomami-Tour. Diesmal aber schön dass auch viel von der Musik live gespielt wurde, mitten in der Halle war ein (kreuzförmiger, an religiöser Symbolik wurde nicht gespart, die Götter waren auch zufrieden) Orchestergraben, auf der Bühne selbst außer einem Flügel bei Sauvignon Blanc aber keine Instrumente. Gab wie erwartet fast alles von LUX, oft längere Versionen der Stücke, nicht nur Berghain (was der absolute Wahnsinn war) endete in dem inzwischen ja schon bekannten Techno-Remix, auch andere Lieder dehnten die Beatgewitter hintenraus noch aus. Die Balance zwischen "schöner Musik lauschen" und "Party" hat für mich total gestimmt. Sound war auch gut, erfreulich laut und sehr fetter Bass, das war bei Billie Eilish an selber Stelle anders, was sich dann direkt nicht so gut übertragen hat.
Alle paar Lieder gab es Umbau- oder eher Umzieh-Pausen, die sehr unterschiedlich und unterhaltsam gefüllt wurden. Mal mit einer Karaoke-Einlage der Tänzer:innen, mal mit einer "Art Cam", bei der Zuschauer:innen (Berlin-typisch übrigens zu großen Teilen dressed for the occasion, alle weiß, viele Schleier, ein Fest für Leute mit Nonnenfetisch egal welcher sexuellen Orientierung) berühmte Bilder nachstellen sollten, oder, am besten: Flamencopercussion aus dem Orchestergraben. Das war alles so prima geplant und eingebaut, dass es die jeweilige Stimmung hochgehalten hat, das war nach Björks Cornucopia sicherlich die beeindruckendste SHOW die ich je gesehen habe. Rosalia dabei als Showmasterin einfach nur beeindruckend, diese Stimme bei all der Bewegung auf der Bühne, derart charmant und witzig in Gestik, Mimik und bei den Zwischenansagen, gleichzeitig extrem emotional beim Singen; beim diamantenen Christo und bei Focu'Ranni hat sie beim Singen sogar angefangen zu weinen, was mich enorm angefasst hat. Ich weiß noch dass ich mich bei der Motomami-Tour auch schon gefragt habe ob das wohl ein Trick aus der Flamenco-Kiste ist, aber es wirkte absolut authentisch. Habe auch ein paar Tränchen mitgeweint.
Qué más? Besonders schön sowohl von Bühnenbild als auch von Überraschungs- und Spaßfaktor her war ein Cover von Frankie Vallis Can’t Take My Eyes Off You (da findet man sicher Aufnahmen auf YT).
Und CuuuuUUUUte, der das letzte Mal als Rausschmeißer die Halle abgebrannt hatte, kam diesmal auch wieder, mit einer baumelnden riesigen Strobo-Bass-Box in der Mitte der Halle, und war noch mehr Abriss als beim letzten Mal. Geiler Remix, bisschen Sweet Dreams mit drin, bisschen Kirmes, aber Madonna, hat das Spaß gemacht.
10/10, muss man bei den hohen Erwartungen auch echt erstmal schaffen. |
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Enrico Palazzo
Postings: 8957
Registriert seit 22.08.2019
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03.05.2026 - 08:33 Uhr
Oh, man, ich wäre so gerne dabei gewesen ... :/ |
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Felix H
Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion
Postings: 11411
Registriert seit 26.02.2016
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03.05.2026 - 09:35 Uhr
Das klingt wirklich alles fantastisch. Ich hoffe, bei der nächsten Tour habe ich mehr Glück mit den Terminen. |
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ND
Postings: 1
Registriert seit 04.05.2026
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04.05.2026 - 08:55 Uhr
Bis auf Berghain (nervt mich) liebe ich dieses Album wie auch v. A. die ersten zwei von ihr |
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zolk
Postings: 2810
Registriert seit 15.01.2024
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04.05.2026 - 09:49 Uhr
@Unangemeldeter:
Hat es in Berlin eigentlich auch das Intermezzo gegeben, wo jemand (eine Zuschauerin?) Rosalia in einer Beichtstuhl-Situation eine ziemlich hanebüchene Beziehungs-Geschichte erzählt hat? Ich war mir bei der Geschichte in Köln jetzt nicht ganz sicher, ob das quasi ein gespielter Witz war oder ob das wirklich völlig spontan war, also so, dass Rosalia gar nicht wußte, was ihr da jetzt erzählt wird und ihre Reaktion dann aus spontan war. Zumindest sollte m.E. dieser Eindruck der Spontanität erweckt werden. |
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Unangemeldeter
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04.05.2026 - 09:54 Uhr
Ja, in Berlin war es die Schauspielerin Najwa Nimri, habe ich allerdings nicht erkannt und erst beim nachher googeln rausgefunden dass ich die in Amantes del Circulo Polar und Abre Los Ojos wohl schonmal gesehen habe, ist aber beides lange her.
Die Geschichte (eine Rachegeschichte rund um Tinder, die im Berghain endete) war allerdings tatsächlich recht lustig und hat auch thematisch zu Berghain und v.a. La Perla gepasst, das direkt danach kam, meine ich.
Wenn das in Köln jemand anderes war, scheint das also jeden Abend variabel zu sein, je nachdem wer sich für den Beichtstuhl findet? :-D |
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zolk
Postings: 2810
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04.05.2026 - 10:53 Uhr
Bei der Geschichte in Köln hatte ich am Anfang nicht richtig aufgepasst, sodass ich nicht mitbekommen hatte, wer da im Beichtstuhl sitzt. Die Person sprach die ersten zweidrei Sätze auf deutch, wechselt dann aber nach Englisch. Die Geschite, die erzählt wurde, war auch erst recht unterhaltsam. In der Pointe der Geschichte ging es dann aber um Menstruationsblut, das in einen Topf Bolognese-Sauce gelandet ist und von der Mutter eines Verflossenen der Erzählerin verspeist worden ist, was dann bei mir eher unangenehme Azzoziationen an den Film "American Pie" ausgelöst hat :-) |
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Unangemeldeter
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04.05.2026 - 11:35 Uhr
Igitt! Scott Tenorman es una perla.
Bin dann doch nicht unglücklich über unsere Geschichte. :-) |