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The National - First two pages of Frankenstein

User Beitrag

VelvetCell

Postings: 10172

Registriert seit 14.06.2013

30.04.2023 - 13:02 Uhr
Nach drei bis vier Durchläufen mag ich noch nicht abschließend urteilen. Fest steht für mich aber schon, dass es ein klassisches The-National-Album ist, das sich langsam aber sicher in meinen Hörgängen festkrallt und wieder gehört werden möchte. Eine 8/10 wird das für mich sicherlich werden. Vielleicht mehr.

Das oft gescholtene The Alien finde ich übrigens recht bezaubernd.

jo

Postings: 7854

Registriert seit 13.06.2013

30.04.2023 - 15:01 Uhr
na, was kann denn auf der liste schon höher als the national stehen? ;-D

Ich habe da einige, die ich mindestens genau so gerne mag. Und momentan zu wenig Zeit/Muße dafür. Also muss alles warten.

Klaus

Postings: 12780

Registriert seit 22.08.2019

30.04.2023 - 17:32 Uhr
Je mehr ich aktuell das Album höre, desto weniger wird es langfristig laufen. Schade eigentlich, aber es läuft so vor sich hin, Eucalyptus ist super, das war es. Wirkt zudem, als würde da ein Drumcomputer laufen. Es lässt mich einfach kalt im Gegensatz zu früheren Werken.

Blanket_Skies

Postings: 700

Registriert seit 21.09.2013

30.04.2023 - 21:33 Uhr
Ich mochte bisher alle Alben, aber bei diesem hier musste ich feststellen: Ich hab aktuell keinen Bedarf an neuen National Songs. Das Album bemüht sich auch wenig, mich vom Gegenteil zu überzeugen, dafür ist es insgesamt zu ähnlich zu den letzten Alben.

steveschnirch9

Postings: 43

Registriert seit 01.04.2022

01.05.2023 - 11:02 Uhr
Wird definitiv nicht mein Lieblingsalbum von Ihnen werden. Eucalyptus hat sich bei mir etwas gesteigert. New Order T-Shirt, den viele hier als Langweilig empfinden, bleibt für mich der beste Song des Albums. Ich bleibe bei der 6/10. Es mag zwar homogen sein, aber insgesamt auch ziemlich langweilig. Viele haben über Sleep Well Beast gemeckert. Aber das fand ich um Längen interessanter und es hatte die größeren Highlights. Sleep Well Beast ist da für mich viel stimmiger.

fakeboy

Postings: 6821

Registriert seit 21.08.2019

01.05.2023 - 11:19 Uhr
Hab gestern mal wieder I Am Easy To Find gehört - bin nachwievor sehr begeistert davon (bis auf die Interludes, die ich unnötig finde). Spannende Arrangements, sehr gelungene Integration der Gastsängerinnen. Dagegen ist das neue Album einfach stinklangweilig. Kommt für mich kaum mehr über eine 5/10 hinaus.

Z4

Postings: 8856

Registriert seit 28.10.2021

01.05.2023 - 11:34 Uhr
Höre gerade I am easy to find, ich glaub fast zum ersten Mal. Das klingt halt ziemlich entspannt, sehr souverän und cool. Direkt danach kam Corona (was dem Sänger ja auch sehr zugesetzt hat), da wäre es komisch, würde die Band jetzt genauso klingen. das neue Album ist sehr viel unruhiger, nervöser, natürlich viel weniger souverän. Ich find das aber super, es passt genau in diese komische Zeit, in der alles gefühlt noch hektischer und konfuser ist als vor Corona, und damals dachte man schon es geht eigentlich nicht schlimmer.

fakeboy

Postings: 6821

Registriert seit 21.08.2019

01.05.2023 - 12:09 Uhr
I Am Easy To find klingt entspannt? Das neue klingt unruhig und nervös? Finde ich überhaupt nicht. Hören wir dieselben Alben?

Das neue ist ja maximal relaxt um nicht zu sagen einschläfernd. Es gibt kaum Ecken und Kanten, alles plätschert vor sich hin. Da war IAETF sehr viel aufregender und facettenreicher.

Z4

Postings: 8856

Registriert seit 28.10.2021

01.05.2023 - 12:27 Uhr
So unterschiedlich kann dir Wahrnehmung sein. Finde die Band immer spannender, die Lieblingsalben der Hörer unterscheiden sich ja auch teilweise komplett, die scheinen einen sehr individuellen Zugang in jedes Ohr zu finden.

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Postings: 2531

Registriert seit 25.09.2014

01.05.2023 - 12:43 Uhr
Bin auch gerade erst beim ersten Durchlauf. Die ganzen Features hätte es wirklich nicht gebraucht, 'Grease in your hair' als energischer Song laut Rezension gefällt mir gut. Vieles plätschert aber so vor sich hin, ohne das direkt was hängen bleibt. Ich hab nebenbei aber auch die Küche aufgeräumt...

Neytiri

Postings: 1846

Registriert seit 14.06.2013

01.05.2023 - 15:29 Uhr
Ich hör von Alligator weg wenig Unterschied. Meine Favoriten sind "High Violet" und "I am easy to find", bei letzterem habe ich immer Alicia Vikander im Kopf. Alle Alben eignen sich hervorragend zum Einschlafen und zu diesem Zweck wird auch die neue monatelang abends aufliegen.

fakeboy

Postings: 6821

Registriert seit 21.08.2019

02.05.2023 - 11:44 Uhr
"Ich hör von Alligator weg wenig Unterschied."

Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Bis und mit Boxer sind die Produktionen sehr vergleichbar, im Kern eine Rockband mit traditioneller Instrumentierung, die schwermütige Songs spielt. High Violet ist dann eine sehr viel sophistiziertere Produktion - ab dann setzen The National bzw. die Dessner-Brüder das Studio vermehrt als Instrument ein. TWFM gibt sich aufgeräumter, bleibt aber "kunstvoller" als die frühen Alben. Sleep Well Beast schöpft dann produktionstechnisch wieder aus dem Vollen, wird deutlich elektronischer (v.a. im Hintergrund). I Am Easy To Find ist wiederum ganz anders, rückt unerwartet die vielen Gastsängerinnen in den Vordergrund und überrascht mit tw. abenteuerlichen Arrangements. First Two Pages wirft das nun alles wieder über Bord und knüpft an den eher simplen Produktionen der beiden Taylor Swift-Album Folklore und Evermore an. Persönlich empfinde ich diesen Schritt als eher langweilig und deutlich unspannender als die letzten Alben.

Konsul

Postings: 933

Registriert seit 06.04.2022

02.05.2023 - 16:44 Uhr
Aber immerhin wiederholen sie sich nicht ständig. Auch nach all den Jahren nicht. Ist doch toll. Welche Band stellt schon alle zufrieden?

Z4

Postings: 8856

Registriert seit 28.10.2021

02.05.2023 - 17:35 Uhr
Radiohead
The Cure
The Beatles
Portishead

Hierkannmanparken

Postings: 3200

Registriert seit 22.10.2021

02.05.2023 - 17:43 Uhr
In Anlehnung an den Albumtitel schlage ich folgende Playlist vor:

The First Two Songs from the New National Album

Der Rest spricht mich leider nicht so an.

Klaus

Postings: 12780

Registriert seit 22.08.2019

02.05.2023 - 17:48 Uhr
@Z4

Nein.

"The First Two Songs from the New National Album"

Haha. Sehr gut.

Konsul

Postings: 933

Registriert seit 06.04.2022

02.05.2023 - 18:42 Uhr
Radiohead
The Cure
The Beatles
Portishead

Ja, nee ist klar. Persönliche Meinung ohne fundierte Basis.
Diskussion beendet.

Saschek

Postings: 929

Registriert seit 23.07.2018

02.05.2023 - 19:50 Uhr
Für mich eines der besten Alben des Jahres bisher. Gefällt mir mehr und mehr. Trifft mich ziemlich unerwartet und ist deswegen umso erfreulicher. Momentane Favoriten: New Order T Shirt und Your Mind Is Not Your Friend.

OMalley

Postings: 1183

Registriert seit 16.01.2022

03.05.2023 - 09:33 Uhr
Faszinierend wie unterschiedlich die Favoriten hier im Forum verteilt sind und schon 10 Seiten im Thread zum Album....Respekt!
Ich brauche noch ein wenig für eine vorübergehende Meinung.

Martinus

Postings: 814

Registriert seit 13.01.2014

03.05.2023 - 09:40 Uhr
Ich denke, es nicht zum Album der Woche zu machen, war die falsche Entscheidung.
Es hat wie das AdW eine 8, polarisiert aber deutlich mehr...

musie

Postings: 4287

Registriert seit 14.06.2013

03.05.2023 - 09:50 Uhr
Das Sundfor-Album packt mich nicht, das hier schon, das ist für mich der Unterschied. Obwohl ich die Sundfor-Beiträge für Röyksopp sehr mag, sagt mir ihr Album überhaupt nicht zu. Auf Frankenstein hingegen befinden sich für mich mehrere Karrierehighlights von The National im Stile von Guilty Party oder I need my Girl. Das The National Album mag auf den ersten Blick etwas konservativ daherkommen und war wohl deshalb nicht Album der Woche. Die Rezension hier finde ich aber sehr gut.

steveschnirch9

Postings: 43

Registriert seit 01.04.2022

03.05.2023 - 11:52 Uhr
Zur Zeit bekomme ich dieses blöde Eucalyptus nicht aus dem Kopf. Nicht wirklich mein Highlight auf dem Album. Aber es hat sich bei Da bei mir gerade festgesetzt.

Konsul

Postings: 933

Registriert seit 06.04.2022

03.05.2023 - 16:41 Uhr
So geht es mir mit Alien.

qwertz

Postings: 1239

Registriert seit 15.05.2013

03.05.2023 - 17:31 Uhr
Beim Refrain von "Send for me" gruselt's mich, wenn ich an kommende Konzerte denke. Da nehmen sich dann die Pärchen ganz fest an die Hand, schunkeln andächtig zum in die Luft gereckten Smartphone und freuen sich, dass die Band die schrammeligen Noise-Brocken von früher zum Glück von der Setlist gestrichen hat. Das hat schon ziemlich abgeschmackte OneRepublic-Eigenheim-Vibes.

Z4

Postings: 8856

Registriert seit 28.10.2021

03.05.2023 - 17:39 Uhr
Pärchen bei Hörer dieser Band ziemlich unwahrscheinlich.

jo

Postings: 7854

Registriert seit 13.06.2013

03.05.2023 - 17:43 Uhr
Och Z4... Dass du immer wieder versuchst, uns hier zu belustigen, ist fast schon niedlich.

Huhn vom Hof

Postings: 10874

Registriert seit 14.06.2013

03.05.2023 - 18:52 Uhr
6 Durchläufe und das Album wächst. Hätte ich nach dem ersten Hören so nicht erwartet.

8/10

Grizzly Adams

Postings: 6954

Registriert seit 22.08.2019

03.05.2023 - 19:18 Uhr
„What about the Cowboy Junkies? What about the Afghan Whigs?“ (aus „Eucalyptus“)
Kann das schlecht sein? ;-)

Bin sehr klar mit dem Album. Fühl mich wohl und zuhause damit. Keine 10/10. Muss es auch nicht sein. Steht für mich in keiner Konkurrenz zum übrigen Backkatalog, ist vielmehr eine angenehme Ergänzung, die mich dieses Jahr immer wieder begleiten wird.
Mit ihrer Art, Musik zu machen, mit den Kompositionen und Arrangements der Dessners, mit Matt Berningers Stimme und Texten, kann für meine Ohren nichts anderes herauskommen.
Die kleinen Experimente gab es bereits auf den Vorgängern mit mehr Elektronik bzw. Mehr Gastvocals. Dieses Album ist vielleicht etwas ursprünglicher, dafür aber sogar mE etwas zugänglicher für neue Hörer.
Und natürlich auch für akademische Rotwein-Pärchen mit Flanellhemden über dem Basic-Shirt, Wohlstandsbäuchlein und Gesichtsbehaarung. ;-)
8/10 ohne Wenn und Aber.

Grizzly Adams

Postings: 6954

Registriert seit 22.08.2019

03.05.2023 - 19:27 Uhr
Und das Duett mit TS finde ich besonders gelungen. Der samtene Bariton von Berninger und der einfach wunderschöne und dagegen natürlich facettenreiche Gesang von TS harmonieren perfekt. Das ist im The National-Stil nicht besser zu arrangieren. Weil done. :)

Martinus

Postings: 814

Registriert seit 13.01.2014

03.05.2023 - 19:40 Uhr
Bin ich froh, dass das Album doch besser ankommt als es zuerst vermuten ließ... ;-)

Z4

Postings: 8856

Registriert seit 28.10.2021

03.05.2023 - 19:48 Uhr
Martinus = Bryce Dessner (hatte eine Jazz-Recidency in Düsseldorf und kann deswegen Deutsch).

Enrico Palazzo

Postings: 9681

Registriert seit 22.08.2019

03.05.2023 - 19:53 Uhr
Haha :D

Martinus

Postings: 814

Registriert seit 13.01.2014

03.05.2023 - 19:58 Uhr
Haha

hey-now

Postings: 112

Registriert seit 03.05.2023

03.05.2023 - 23:30 Uhr
Dieses Album ist in der Bewertung eine eher fiese Nummer - was für mich schon mal ein Fortschritt ist. "I Am Easy To Find" hab ich damals nach vier zunehmend enervierenden Durchgängen abgeschrieben und seitdem nie vermisst. (Am Stadtpark-Konzert in Hamburg letztes Jahr hatte ich übrigens trotzdem echten Spaß.)

Hier ist's etwas komplexer. An einigen Stellen schimmert schon was durch. "Eucalyptus" find ich gut, wenngleich eher so auf 8/10-Niveau; hat emotionalen Punch. Auch "Ice Machines" und "Your Mind Is Not Your Friend" haben was. Könnte potenziell schöner Sommerabend-Indiepop mit gewissem Tiefgang sein. "Tropic Morning News" bleibt auch ein guter Song, sogar mit netten Spannungs- und Melodiebögen. Die Lyrics sind im Großen und Ganzen gut bis sehr gut.

Aber, und so banal ist die Sache für mich eventuell: Die Drums klingen hier, Beispiel "Tropic Morning News", als wollten sie von ner generischen Mid-90ies-Produktion aus dem Pop-Paradies abgeholt werden; gleiches gilt, wenn bei 2.30 die Gitarre zusammen mit der Pappkulisse auf den Bühnenboden klatscht. Da sind teils fast die Schnitte zu hören; ich würde soweit gehen zu sagen, dass das schlecht produziert ist.

Ich hab nichts gegen homogene Alben, auch nichts solche auf geringem Tempo (je nach Laune geht auch mal Drone). Aber sie wollen ja offenbar keinen "sea of sound" schaffen, sondern bewegen sich in Lautstärke, Tempo und Dringlichkeit durchaus. Warum dann aber nicht als "Rockband" einen "Rocksound" machen, eine Gitarre eine Gitarre sein lassen und ein Drumset ein Drumset und stattdessen mit diesen 08/15-Clicks und -Claps hantieren? Beim Intro von "Grease" ist's in etwas anderem Setting auch extrem. Das Drum-Pattern erinnert enorm an "Boxer"-Zeiten, klingt aber, als hätte man nen Pappkarton drübergeworfen. (Und wer hier bei ca. 3.10 mal reinspringt, meint, da wären Spuren durcheinander gekommen... Ein bisschen Chaos im Klimax ist ja großartig, aber gefühlt auf halbe Lautstärke und ein Level gepegelt, was soll das denn?) Ähnliches bei "Ice Machines". Gutes Material, die Akustikgitarre kommt auch gut, aber dahinter Streicher unter Synthie-Sample-Verdacht über Massenware-Drumcomputer-Sound... Vielleicht hat jemand eine Deutung, was uns die Autoren mit diesem Klang-Setting sagen wollen? Corona-Quarantäne-Allegorie oder so? Zeitkritik? Schön ist das jedenfalls nicht.

Auch "Alien" z.B. könnte mir in einem "Raumklang" wirklich ziemlich gut gefallen, glaub ich. Aber über die Computer-Drums kann ich kaum hinweg hören, seit sie mir einmal ins Ohr gestochen sind.
Das sind natürlich auch einfach Geschmacksfragen. Zusammen mit einigen National-Manierismen (Piano-Intro, Pflicht-Soli; hier auf Computer-Teppich) und "The Alcott" als klassischer überdramatisiert inszenierter Zach-Braff-Scrubs-Pop in der Album-Mitte vermute ich gerade, dass "Frankenstein" und ich kein Paar werden. Es sei denn, es macht spontan noch klick und diese Soundwelt erschließt sich mir doch noch.
Sollte das nicht passieren wär's durchaus schade angesichts des ganz guten Songmaterials. Vielleicht machen sie aber irgendwann auch ein Unplugged- oder Live-Album draus. Könnte lohnen.

musie

Postings: 4287

Registriert seit 14.06.2013

04.05.2023 - 08:20 Uhr
Was ist eigentlich die Geschichte zum Cover? Ich weiss, ein Freund von Matt B hats aufgenommen, mit seinem Sohn drauf (dem vom Fotografen), zudem hatte der Fotograf ein Kinderbuch veröffentlicht mit dem Titel Does Frankenstein get hungry? Aber wieso Paul und wieso der Maskenkopf?

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2974

Registriert seit 14.06.2013

04.05.2023 - 11:01 Uhr
Ich hab erst vier Durchgänge. An sich ein schönes Album, etwas auf Nummer sicher, ja. Was mich auch am meisten stört, ist dass die Dynamik der Rhythmussektion, dieser sehr eigenständige, unterschwellige Druck (etwa im Vergleich zur "Alligator" oder zu Songs wie "Mistaken for strangers") sehr zurückgefahren wurde. "Tropic morning news" aber ist für mich trotzdem einer ihrer stärksten Songs überhaupt. "Eucalyptus", "Alien" und "Grease..."auch sehr stark!

1. "Once Upon a Poolside" 8/10
2. "Eucalyptus" 9/10
3. "New Order T-Shirt" 7/10
4. "This Isn't Helping" 7/10
5. "Tropic Morning News" 10/10
6. "Alien" 9/10
7. "The Alcott" 5/10
8. "Grease in Your Hair" 8/10
9. "Ice Machines" 6/10
10. "Your Mind Is Not Your Friend" 7/10
11. "Send for Me" 6/10

Ich wäre also zwischen 7/10 und 8/10. Aber das war Felix (zunächst) vermutlich auch... ;)

Gelöschter User II (21.12.24)

Postings: 142

Registriert seit 29.04.2023

04.05.2023 - 12:32 Uhr
Zum Cover:

Da wird es thematisch wahrscheinlich um "Your Mind Is Not Your Friend" gehen!? Also, um das sehr komplexe und für die Band leider real gewordene Thema Depressionen. Die ja in deinem Kopf vorhanden und somit ein Teil von dir sind aber auf eine ganz andere Art wiederum auch nicht zu dir gehören (dürfen).

Ich denke, der Kopf soll genau diese Widersprüchlichkeit symbolisieren, inklusive dem Aufkleber mit dem eigenen Namen auf der Stirn, den wir ja alle aus dem Spiel "Wer bin ich?" kennen...

Warum Paul? Da bin ich auch ratlos.

Otto volle Möhre

Postings: 2099

Registriert seit 21.06.2021

04.05.2023 - 12:35 Uhr
Wer ist eigentlich der Junge auf dem Cover? Ist es eins der Kinder der Bandmitglieder?

Blanket_Skies

Postings: 700

Registriert seit 21.09.2013

04.05.2023 - 12:36 Uhr
Bestimmt wollte Matt Val Jester draufschreiben. Aber da war die Familie dann doch dagegen.

Vielleicht Paul, weil es ein Allerweltsname ist - und Depressionen auch eine allgegenwärtige Krankheit?

didz

Postings: 3039

Registriert seit 29.06.2017

04.05.2023 - 12:55 Uhr
alles was die band meines wissens nach definitiv dazu gesagt hat is, das es sich nicht um einen phrenologie-kopf handelt.

googeln kann bitte jeder selbst ;-)

VelvetCell

Postings: 10172

Registriert seit 14.06.2013

04.05.2023 - 13:34 Uhr
Warum Paul? Vielleicht, weil er tot ist.

AliBlaBla

Postings: 12712

Registriert seit 28.06.2020

04.05.2023 - 14:02 Uhr
@Velvet Cell
Pssssssst...nich spoilern!(100 dAfdE)

Gelöschter User II (21.12.24)

Postings: 142

Registriert seit 29.04.2023

04.05.2023 - 15:17 Uhr
Kurz mal nebenbei:

Auf Bandcamp kann man für kurze Zeit (48h) das komplette Live-Konzert aus dem Bearsville Theater schauen. Link ist in einer Band-Nachricht hinter dem Community-Reiter zu finden.

Außerdem ein Link zu einer recht interessanten Audiorezension vom DLF:

https://www.deutschlandfunk.de/first-two-pages-of-frankenstein-von-the-national-dlf-8c2d3536-100.html

Z4

Postings: 8856

Registriert seit 28.10.2021

04.05.2023 - 15:39 Uhr
Schöne, unaufgeregte Rezension von DLF. Nach wie vor hören nur wenige außer mir den Wandel der Band von Rock zu Pop, aber ich stell das einfach nochmal in den Raum. The Alcott übrigens inzwischen wie zu erwarten Platz 1 unter den aktuell meist gestreamten The National Songs bei Spotify, marketingmäßig genial, die Nähe zu Swift zu suchen. Bin gespannt ob es auch mal wieder für einen Grammy reicht.

Z4

Postings: 8856

Registriert seit 28.10.2021

04.05.2023 - 15:41 Uhr
Eigentlich passen beide KünstlerInnen auch perfekt zusammen:

Swift = Musik für traurige Frauen
National = Musik für traurige Männer

Schreit nach einem Collab Album.

jo

Postings: 7854

Registriert seit 13.06.2013

04.05.2023 - 15:51 Uhr
National = Musik für traurige Männer

Z4 = Klischeeschleuder

Kommt das dann hin? :)

Z4

Postings: 8856

Registriert seit 28.10.2021

04.05.2023 - 16:06 Uhr
Wenn eine Band oder eine KünstlerIn ein Klischee dermaßen erfüllt darf man das auch mal benennen.

Gomes21

Postings: 6274

Registriert seit 20.06.2013

04.05.2023 - 16:34 Uhr

Swift = Musik für traurige Frauen
National = Musik für traurige Männer



Das ist doch quatsch, vor allem der erste Teil.

Martinus

Postings: 814

Registriert seit 13.01.2014

04.05.2023 - 17:03 Uhr
Ich liebe The National und bin so gut wie nie traurig...

kingsuede

Postings: 5551

Registriert seit 15.05.2013

04.05.2023 - 17:15 Uhr
Nach den ersten beiden Vinyldurchläufen ist es ein gutes Album.

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