Klaus
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13.01.2023 - 18:31 Uhr
Hier geht es lang:
https://americanmary.com/lp9/
Passwort: EVIL FOREBODINGS
Sind Teaser von neuen Songs (zumindest bricht es bei mir immer schnell ab)
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Francois
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13.01.2023 - 18:45 Uhr
Album des Jahres 2023 steht somit fest |
Armin
Plattentests.de-Chef
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13.01.2023 - 18:48 Uhr - Newsbeitrag
Snippets siehe oben. |
didz
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13.01.2023 - 19:30 Uhr
oohh nice :-) |
AliBlaBla
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13.01.2023 - 19:39 Uhr
Sehr nice, wow.. freue mich :) |
Martinus
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13.01.2023 - 20:11 Uhr
Oh ja, wie geil. Perfekt. Freu mich riesig!!!
Wann geht's los? |
Konsul
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13.01.2023 - 20:24 Uhr
Sehr schön. Ich freue mich. |
Thanksalot
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14.01.2023 - 10:54 Uhr
Dazu fällt mir nur "Green Jacket" von Deerhunter ein.
Bin gespannt, auch wenn ich mit den beiden letzten Alben größenteils nichts anfangen konnte. |
Pivo
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14.01.2023 - 11:19 Uhr
10 |
Klaus
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17.01.2023 - 11:26 Uhr
Am heutigen The-National-Dienstag bringe ich euch frohe Kunde:
The National - First Two Pages of Frankenstein
28.04.2022
Cover: https://i.redd.it/uc0baowtsgca1.png
Morgen gibt es dann wirklich die erste Single: Tropical Morning News. |
MartinS
Plattentests.de-Mitarbeiter
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17.01.2023 - 11:40 Uhr
Joa, da freu ich mich doch drauf, ganz egal, wie die letzten beiden Alben waren. |
Z4
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17.01.2023 - 12:26 Uhr
Das Cover + den sehr poppigen Snippets wirkt so, als könnte das das erste National-Album werden, das ich mag. Hier wird es vermutlich mit 5/10 abgestraft werden weil Ausverkauf und Coldplay-Vibes. |
Francois
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17.01.2023 - 14:35 Uhr
Ich höre mir solche Snippets erst gar nicht an, warte einfach mal auf die ersten Singles ab und auch da höre ich sie mir lieber im Album Kontext an! |
Otto Lenk
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17.01.2023 - 18:08 Uhr
Unter Vorbehalt
1.Once upon a Poolside feat. Sufjan Stevens
2.Eucalyptus
3.New Order T-Shirt
4.This Isn't Helping feat. Phoebe Bridgers
5.Tropic Morning News
6.Alien
7.The Alcott feat. Taylor Swift
8.Grease in Your Hair
9.Ice Machines
10.Your Mind Is Not Your Friend feat. Phoebe Bridgers
11.Send for Me
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Francois
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17.01.2023 - 18:36 Uhr
Schon mal bessere Feature Gäste, als auf der letzten Coldplay Platte |
ichreitepferd
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17.01.2023 - 19:13 Uhr
sehr belastende Feature Auswahl, vor allem PB |
Martinus
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17.01.2023 - 19:52 Uhr
Wieviel Snippets hört Ihr da?
Bei mir sind es nur 2, die sich ständig wiederholen? |
AliBlaBla
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17.01.2023 - 20:02 Uhr
@ichreitepferd
PB? ..was belastet denn da wen oder was, bitteschön? |
Armin
Plattentests.de-Chef
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18.01.2023 - 18:30 Uhr - Newsbeitrag
18.01. The National - Tropic Morning News
The National veröffentlichen ihr neuntes Studioalbums ”First Two Pages of Frankenstein“ am 28. April 2023 auf 4AD – es ist ein spannendes neues Kapitel in der belebten Diskografie der Band. Die 11 Songs wurden von The National in den Long Pond Studios in Upstate New York produziert und beinhalten Gastauftritte von Taylor Swift, Phoebe Bridgers und Sufjan Stevens.
Der Nachfolger des 2019 erschienenen "I Am Easy To Find“ geriet zunächst ins Stocken als Leadsänger Matt Berninger „eine sehr dunkle Phase durchlebte, in der mir überhaupt keine Texte oder Melodien einfielen, und diese Phase dauerte über ein Jahr. Obwohl wir schon immer ängstlich waren und uns oft stritten, wenn wir an einer Platte arbeiteten, war dies das erste Mal, dass es sich so anfühlte, als ob die Dinge wirklich zu einem Ende gekommen wären". Stattdessen haben es The National „geschafft, wieder zusammenzukommen und alles aus einem anderen Blickwinkel anzugehen, und dadurch sind wir in einer gefühlten neuen Ära für die Band angekommen", so Gitarrist/Pianist Bryce Dessner, zu dessen Bandkollegen auch sein Bruder Aaron (Gitarre/Piano/Bass) sowie die Brüder Scott Devendorf (Bass, Gitarre) und Bryan Devendorf (Schlagzeug) gehören.
”First Two Pages of Frankenstein“ synthetisiert die neue Chemie in der Band. Entstanden ist ein Album, das eine wunderbare Balance zwischen dem eleganten Sound und den eigenwilligen Impulsen von The National hält. Tracks wie "Grease in Your Hair" und "Ice Machines" wurden 2022 auf Tour gespielt bevor sie aufgenommen wurden, so dass die Band das Material in Echtzeit auf der Bühne während der Konzerte verfeinern konnte. „Für mich hat die Kraft dieser Platte mit der Absicht und der Struktur der Musik zu tun, die auf eine Menge zufälliger Magie trifft", sagt Aaron Dessner.
Die erste Single aus dem Album heißt ”Tropic Morning News". Der Song wurde teilweise live auf der Bühne in Hamburg aufgenommen, als die Band dort im Stadtpark Open Air auftrat. „Als Matt mit diesem Song in den Tiefen seiner Depression zu uns kam, fühlte sich das wie ein Wendepunkt für uns an", sagt Aaron Dessner. „Der Text erinnert fast an Dylan, und es macht so viel Spaß, ihn zu spielen; alles fühlte sich plötzlich so an, als würde es wieder lebendig werden.” “Tropic Morning News", der gemeinsam mit Berningers Frau Carin Besser geschrieben wurde, hat seinen Titel von einem Ausdruck, den Besser erfunden hat, um die bedauerlicherweise routinemäßige Praxis des Doomscrollings zu beschreiben. „Die Idee, die Dunkelheit der Nachrichten auf eine so leichte Weise zu beschreiben, hat etwas in mir ausgelöst", sagt Berninger. „Es wurde ein Song darüber, wie schwer es ist, sich auszudrücken, und wie man versucht, mit jemandem in Kontakt zu treten, wenn der Lärm der Welt jegliches Potenzial für ein Gespräch übertönt."
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The National
First Two Pages of Frankenstein
4AD / Beggars Group / Indigo
LC 05807
VÖ: 28.04.2023
The National veröffentlichen ihr neuntes Studioalbums ”First Two Pages of Frankenstein“ am 28. April 2023 auf 4AD. “First Two Pages of Frankenstein“ ist ein spannendes neues Kapitel in der belebten Diskografie der Band. Die 11 Songs wurden von The National in den Long Pond Studios in Upstate New York produziert und beinhalten Gastauftritte von Taylor Swift, Phoebe Bridgers und Sufjan Stevens.
Der Nachfolger des 2019 erschienenen "I Am Easy To Find“ geriet zunächst ins Stocken als Leadsänger Matt Berninger „eine sehr dunkle Phase durchlebte, in der mir überhaupt keine Texte oder Melodien einfielen, und diese Phase dauerte über ein Jahr. Obwohl wir schon immer ängstlich waren und uns oft stritten, wenn wir an einer Platte arbeiteten, war dies das erste Mal, dass es sich so anfühlte, als ob die Dinge wirklich zu einem Ende gekommen wären". Stattdessen haben es The National „geschafft, wieder zusammenzukommen und alles aus einem anderen Blickwinkel anzugehen, und dadurch sind wir in einer gefühlten neuen Ära für die Band angekommen", so Gitarrist/Pianist Bryce Dessner, zu dessen Bandkollegen auch sein Bruder Aaron (Gitarre/Piano/Bass) sowie die Brüder Scott Devendorf (Bass, Gitarre) und Bryan Devendorf (Schlagzeug) gehören.
”First Two Pages of Frankenstein“ synthetisiert die neue Chemie in der Band. Entstanden ist ein Album, das eine wunderbare Balance zwischen dem eleganten Sound und den eigenwilligen Impulsen von The National hält. Tracks wie "Grease in Your Hair" und "Ice Machines" wurden 2022 auf Tour gespielt bevor sie aufgenommen wurden, so dass die Band das Material in Echtzeit auf der Bühne während der Konzerte verfeinern konnte. „Für mich hat die Kraft dieser Platte mit der Absicht und der Struktur der Musik zu tun, die auf eine Menge zufälliger Magie trifft", sagt Aaron Dessner.
Die erste Single aus dem Album heißt ”Tropic Morning News". Der Song wurde teilweise live auf der Bühne in Hamburg aufgenommen, als die Band dort im Stadtpark Open Air auftrat. „Als Matt mit diesem Song in den Tiefen seiner Depression zu uns kam, fühlte sich das wie ein Wendepunkt für uns an", sagt Aaron Dessner. „Der Text erinnert fast an Dylan, und es macht so viel Spaß, ihn zu spielen; alles fühlte sich plötzlich so an, als würde es wieder lebendig werden.”
“Tropic Morning News", der gemeinsam mit Berningers Frau Carin Besser geschrieben wurde, hat seinen Titel von einem Ausdruck, den Besser erfunden hat, um die bedauerlicherweise routinemäßige Praxis des Doomscrollings zu beschreiben. „Die Idee, die Dunkelheit der Nachrichten auf eine so leichte Weise zu beschreiben, hat etwas in mir ausgelöst", sagt Berninger. „Es wurde ein Song darüber, wie schwer es ist, sich auszudrücken, und wie man versucht, mit jemandem in Kontakt zu treten, wenn der Lärm der Welt jegliches Potenzial für ein Gespräch übertönt."
Auf "The Alcott" sing Taylor Swift ein Duett mit Matt Berninger und setzt damit ihre jüngste Reihe von Kollaborationen mit Mitgliedern von The National auf ihren Alben "Folklore" und "Evermore" sowie Aaron Dessners Projekt Big Red Machine fort. In dem Song schlüpfen Berninger und Swift in die Rollen eines Paares, das versucht, eine gestörte Beziehung wieder aufleben zu lassen und schmieden dabei eine fein gezeichnete Geschichte von fast romanhafter Tragweite. „Es geht um zwei Menschen mit einer langen Geschichte, die an einen Ort zurückkehren und versuchen, einen bestimmten Moment in der Zeit wieder zu erleben", sagt Berninger. „Es wirkt wie ein letzter Versuch, die Beziehung aufrechtzuerhalten, aber es gibt auch einen Hauch von etwas Positivem, wo man die Anfänge einer Wiederannäherung erkennen kann."
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Armin
Plattentests.de-Chef
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18.01.2023 - 18:32 Uhr
The National im Herbst mit neuem Album live in Deutschland
Die Euphorie war allseits groß, als The National im vergangenen August endlich einen neuen Song veröffentlicht haben: Darin geht es darum, die Vergangenheit loszulassen, nur um beim zweiten Nachdenken dann doch von der Erinnerung überwältigt zu werden, vom Verlust der Unschuld und der Trauer über unsere eigenartigen Abschiede. Dass „Weird Goodbyes“ gleich ein Duett mit Bon Iver geworden ist, ist umso schöner. Der tiefe Bariton von Matt Berninger und das sanfte Timbre von Justin Vernon modellieren sehr schön die Melancholie des Tracks und passen ebenso perfekt zusammen wie der Sound der beiden Bands. Noch schöner aber, dass The National zeitgleich angekündigt haben, dass die Single auch ein Vorbote auf das kommende neunte Studioalbum ist. Ende April wird „First Two Pages of Frankenstein“ erscheinen und trotz aller glorreichen Erfolge als Band – inklusive eines Grammys für das Album „Sleep Well Beast“ sowie unzähligen ausverkauften Tourneen rund um den Globus – war der Weg bis zum fertigen Album kein leichter. Sänger und Texter Matt Berninger fand sich einer Schreibblockade ausgesetzt, die sich über etliche Monate hinzog und kein Ende zu nehmen schien. Die Band schob das Songwriting also erst einmal beiseite und fokussierte sich auf ihre zwischenmenschlichen Beziehungen, um so auf einer anderen Ebene, abseits des beruflichen Kontexts, als Band neu zueinander zu finden. Der Albumtitel bleibt als Relikt dieser Zeit: Immer, wenn Berninger keine Worte findet, greift er zu seinen Lieblingsbüchern, um sich inspirieren zu lassen und so erinnert der Klassiker von Mary Shelley an diese Episode von The National.
Sobald die Band 2022 nach der langen pandemiebedingten Pause erstmals wieder auf Tour gehen konnte, sprudelten die Ideen und Texte nur so aus Berninger heraus und sorgten in Windeseile für eine Vielzahl neuer Songs, die größtenteils im Long Pond Studio im Hudson Valley aufgenommen wurden. Manche Stücke wurden als Fragmente auch bei Soundchecks oder wie der Song „Tropic Morning News“ beim Konzert in Hamburg im vergangenen Sommer mitgeschnitten und kombinieren ihren skizzenhaften Charakter mit der einzigartigen dunkel-melancholischen Atmosphäre, die stets so charakteristisch für The National war.
Neben den verletzlichen Lyrics von Matt Berninger sowie der ausgefeilten und ausufernden Musik der beiden Brüderpaare Dessner und Devendorf finden sich auch wieder mehrere namhafte Gäste auf dem Album: Taylor Swift, Phoebe Bridgers oder Sufjan Stevens leihen ihre Stimmen und verhelfen so den Songs zu noch mehr Facetten.
Im kommenden Herbst werden die neuen Songs dann schließlich auf Tournee gebührend vorgestellt und werden dort zusammen mit dem breiten Backkatalog der Band bei zwei exklusiven Shows in Berlin und München für glückliche Fans sorgen. Unterstützung bekommen sie dabei von Bartees Strange, der mit einer EP voller The National-Coversongs 2020 erstmals auf sich aufmerksam machte. Seither sind zwei eigenständige Alben erschienen und Bartees Strange hat mittlerweile auch bei 4AD seine Labelheimat gefunden. Mit seiner Mischung aus Indierock und 00er Jahre R’n’B-Referenzen wird der Künstler perfekt auf The National einstimmen.
Präsentiert wird die Tour von Musikexpress, kulturnews, taz., Rausgegangen und Bedroomdisco.
The National
Special Guest: Bartees Strange
In Kooperation mit Target Concerts GmbH
30.09.2023 Berlin - Max-Schmeling-Halle
01.10.2023 München - Zenith
Tickets für die Shows gibt es ab Freitag, den 27. Januar, 10 Uhr für 55,00 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS-VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 570070 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.
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Konsul
Postings: 871
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18.01.2023 - 18:35 Uhr
Toller Song. Ich mag Berningers Stimme einfach. |
Francois
Postings: 1241
Registriert seit 26.11.2019
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18.01.2023 - 18:57 Uhr
Nagut… dann fliegen wir halt nach Berlin…
Dass die nie nach Wien geholt werden, kotzt mich so an… |
Armin
Plattentests.de-Chef
Postings: 28240
Registriert seit 08.01.2012
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18.01.2023 - 19:03 Uhr
Setzt Euch doch in den Zug nach München, Francois, und wir stoßen auf ein Helles an? Die Berliner können auch kein Bier. |
Fiep
Postings: 1208
Registriert seit 29.04.2014
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18.01.2023 - 19:04 Uhr
hm. erstmal ganz nett, vl wenn er etwas zeit hatte zum zünden. im album sicher nicht störend, hoffe aber auf ein paar mehr treffende songs. der titel des albums ist aber super. |
Francois
Postings: 1241
Registriert seit 26.11.2019
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18.01.2023 - 19:04 Uhr
Und schöner Song.
Gefällt mir besser, als die erste auskopplung von I am easy to find. |
Ralph mit F
Postings: 701
Registriert seit 10.03.2021
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18.01.2023 - 19:20 Uhr
Wasn das fürn Albumtitel :D |
didz
Postings: 2446
Registriert seit 29.06.2017
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18.01.2023 - 20:27 Uhr
song gut, albumtitel gut, artwork leider sogar noch schlechter als das von 'sad songs'.
und im innenteil wirds auch nich besser...das kann ich mir keine 10 sekunden angucken. wow.
:-D |
Huhn vom Hof
Postings: 7769
Registriert seit 14.06.2013
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18.01.2023 - 21:20 Uhr
Berlin und München sind mir leider auch zu weit weg. Köln oder Düsseldorf wäre nice gewesen. |
fakeboy
Postings: 5717
Registriert seit 21.08.2019
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18.01.2023 - 21:27 Uhr
Neuer Song gefällt mir, auch wenn er etwas verhalten ausfällt. Vor allem der Drummer nimmt sich extrem zurück, was eigentlich untypisch ist für The National. |
Fiep
Postings: 1208
Registriert seit 29.04.2014
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19.01.2023 - 11:36 Uhr
hm...das cover find ich eigentlich gut, drinnen dann aber nicht mehr...
ja, sad songs hatte ein gräßlich unkreatives cover.
@Ralph mit F:
anscheinend hat er sich probiert mit büchern durch seine schreibblockade zu bringen, und Frankenstein war wohl eines der bücher die ihm halfen. |
Z4
Postings: 8861
Registriert seit 28.10.2021
|
19.01.2023 - 12:06 Uhr
Bester The National Song den ich je gehört habe. Taylor Swift hat ihnen Pop beigebracht. |
Fiep
Postings: 1208
Registriert seit 29.04.2014
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19.01.2023 - 12:11 Uhr
ich bin wirklich verwirrt. der song wird abgefeiert während weird goodbyes teils runtergemacht wurde.
Der hier wirkt für mich wie (ein guter) by the books the national song? |
Klaus
Postings: 10470
Registriert seit 22.08.2019
|
19.01.2023 - 12:16 Uhr
Finde ihn auch ziemlich durchschnittlich. Nicht schlecht, aber gefühlt auch schon mal exakt so gehört (besonders das eine Riff am Ende). Was aber bei einer Band mit dann 9 Alben jetzt auch nicht so überraschend ist. |
Z4
Postings: 8861
Registriert seit 28.10.2021
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19.01.2023 - 12:28 Uhr
Mich hat an dieser Band bisher immer dieses Handbremsenmässige gestört, selbst bei schnellen Songs wie Mistaken for Strangers ist irgendwas schleppendes, hemmendes drin. Wie Interpol, aber alle Instrumente wiegen das fünffache. Das ist beim neuen Song völlig verschwunden. |
OMalley
Postings: 971
Registriert seit 16.01.2022
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19.01.2023 - 12:29 Uhr
Wird wohl Amsterdam werden. |
Blanket_Skies
Postings: 673
Registriert seit 21.09.2013
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19.01.2023 - 12:35 Uhr
@Z4: Das hast du gut beschrieben. Ich mag das irgendwie bei the National, aber es war sicher auch der Grund warum ich sie live letztes Jahr super langweilig fand (und dafür dann auch viel zu teuer). Aber gerade über Kopfhörer lass ich mich gerne von der Schwere einlullen. |
Fiep
Postings: 1208
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19.01.2023 - 12:45 Uhr
schleppendes, hemmendes? verstehe ich nicht. für mich waren sie oft sogar sehr treibend für melancholische songs. ich höre da wohl eine andere band. |
peter73
Postings: 3488
Registriert seit 14.09.2020
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19.01.2023 - 12:59 Uhr
"Dass die nie nach Wien geholt werden, kotzt mich so an…"
im sommer 2018 waren the national in linz und ich war zum glück dabei:
https://www.posthof.at/programm/programm/article/the-national-chvrches-1/
neuer song ist ziemlich ok; aber nach d oder gar noch weiter fahr ich für die band eher nicht.
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Autotomate
Postings: 6174
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19.01.2023 - 16:22 Uhr
Puh, gefällt mir nicht. Mittelmäßige BAP-Songs werden nicht besser, wenn sie jemand anders singt als Wolfgang Niedecken. Ich glaube, meine Beziehung zu The National wird mit jedem Album etwas schlechter... |
cipo
Postings: 47
Registriert seit 13.06.2013
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19.01.2023 - 17:28 Uhr
Geht mir leider ähnlich. Ich könnte keinen konkreten Punkt ausmachen, an dem sie mich verloren haben, aber seit Boxer, für mich *das* Album der Nullerjahre, geht mit jedem Album ein kleines Stück Magie verloren. Alles wirkt zunehmend bemüht, konstruiert und formelhaft auf mich. Die Maschine läuft weiter, handwerklich passt alles, aber der Zauber ist weg. So wie bei Depeche Mode seit Ultra. |
The Libertine
Postings: 252
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19.01.2023 - 17:46 Uhr
Je länger The National im Ring stehen, desto mehr beschleicht einen das Gefühl, das diese ganze melancholische Weintrinker Attitüde des broken hearted husbands eine einzige Farce ist. Ich nehme ihnen die Emotionen, die sie zu vermitteln versuchen, irgendwie nicht (mehr) ab. Es ist irgendwie die Kultivierung einer Marke, bei der die Songs auch zunehmend auf der Strecke bleiben (was bei einer so langen Karriere auch nicht verwunderlich ist). Eine vielleicht gewagte These: Seit "Boxer" ist das Songwriting auch nicht mehr besser geworden und außer das die Drums jetzt mehrheitlich aus dem Computer kommen, hat sich entlang des des Dauergenuschels im Midtempo keine Innovation mehr aufgetan. Aus meiner Sicht wird in diese Band zu viel Tiefe hineinprojiziert, ich finde die Bedeutungsschwere (die die Band mit ihrem Habitus ja selber schürt) irgendwie anstrengend. |
Enrico Palazzo
Postings: 5570
Registriert seit 22.08.2019
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19.01.2023 - 17:51 Uhr
Boxer, High Violet und Trouble Will Find Me finde ich immer noch super.
Die letzten beiden Alben sind aber IMHO nicht gelungen. Sleep Well Beast ist irgendwie total flach und I'm Easy To Find einfach viel zu lang und dabei sehr, sehr langweilig. Beide Alben habe ich mit Abstand nochmal versucht - vollkommen verzichtbar. Und dieser neue Song ist leider auch total schnarchig langweilig.
Und ja, diese "leicht neben der Spur"-Attitüde finde ich mittlerweile auch total anstrengend und langweilig. Die Band hat sich irgendwie überlebt. Und wer ist schuld? Natürlich Taylor Swift! ;D Scherz. |
Z4
Postings: 8861
Registriert seit 28.10.2021
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19.01.2023 - 18:29 Uhr
War das nicht schon immer trotz aller Qualität Pop/Rockmusik? Von der Machart ist das jedenfalls weit entfernt von E-Musik, deswegen verstehe ich das Argument von der "gefaketen" Tiefe und fehlenden Authentizität nicht, es geht bei Populärmusik immer um Image und dem kreieren eines Scheins. Es ist immer fiktional, alles. Mit 17-21 dachte ich auch noch, es ginge um echte Gefühle bei Musik, aber mein Musikverständnis hat sich seit dem immer weiter in Richtung Pop als Kunst entwickelt. Was natürlich nicht heißen soll, dass Musik nicht rühren kann, genauso wie ein fiktionales und komplett ausgedachtes Buch einen emotional berühren kann.
Für mich hört sich der neue Song wie gesagt übrigens komplett anders an, als ihre Sachen zuvor. |
cipo
Postings: 47
Registriert seit 13.06.2013
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19.01.2023 - 18:54 Uhr
Hmm, finde ich ehrlich gesagt eine ziemlich zynische Annahme, dass Pop und Rock per Definition nur Schein und Kalkulation sind. Deckt sich ja auch nicht wirklich mit dem Verlauf vieler entbehrungsreicher Bandbiografien. Klar muss man das Spiel mitspielen, um sich über Wasser halten zu können, aber das schließt doch nicht aus, dass Popmusik aus einem ehrlichen Gefühl heraus entstehen kann. Ich will jedenfalls auch deutlich jenseits von 21 nicht das Gefühl haben, dass mir ein Künstler etwas vorgaukelt. Ist das naiv? Warum du E-Musik als Gegenpol in Bezug auf Authentizität ins Spiel bringst, ist mir übrigens auch nicht klar, aber vielleicht hab ich das auch falsch verstanden. |
Hannes10
Postings: 5
Registriert seit 15.01.2023
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19.01.2023 - 19:09 Uhr
Gehören eigentlich auch in den Thread "Bands, die sich schon längst hätten auflösen müssen". Da die Mitglieder aber bestimmt noch nicht ausgesorgt haben, ist es okay, dass sie noch weitermachen.
Aber und da schließe ich mich der Mehrheit hier an: Unglaublich langweilig. Und mit Features wie Taylor Swift, Sufjan Stevens und Phoebe Bridgers wird sich das nicht ändern, eher im Gegenteil. |
Schwenn
Postings: 164
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19.01.2023 - 19:14 Uhr
Guter Song, verhaltender Beginn und es steigert sich etwas zum Ende hin. Kann man gut zum abschalten hören, nix zum abtanzen oder abfeiern. Aber das will ich persönlich von The National auch gar nicht hören. Für mich eine Band die ich zum entspannen und runterkommen höre. |
Martinus
Postings: 814
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19.01.2023 - 19:21 Uhr
Ich finde, dass hier viel zu viel schlau daher geredet wird. Die letzten beiden Alben sind genau so gut wie die anderen davor. Ich persönlich kann zum Beispiel Boxer nicht mehr komplett hören.
Ich finde den neuen Song toll. |
Darno Übel
Postings: 875
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19.01.2023 - 19:30 Uhr
Die nächste 10/10? Gnakdinak |
Kai
User und News-Scout
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19.01.2023 - 20:26 Uhr
Ich finde den neuen Song okay. Eben ein typischer The National Song.
Durch die Omnipräsenz Aaron Dessners ist mein "Hype-Level" allerdings nicht besonders hoch.
Man kann sich bereits ausmalen wie das Album klingen wird (Überraschungen wird es wohl eher
nicht geben) und man kann auch davon ausgehen, dass es gute Songs werden aber The National ähnliche Songs auch schon besser veröffentlicht hat.
Vorbestellt ist das Album dennoch, mit einwm Album of the Year oder einer 9/10 rechne ich aber nicht.
Merkwürdig finde ich folgende Zeile aus der Instagram Ankündigung:
"...will also receive a Flexidisc single of “Weird Goodbyes (feat. @boniver).” Previously released digitally, this will be an initial physical release of the song ahead of its future home. "
Ich hoffe das "future home" wird nicht eine später veröffentlichte "Special Edition" oder ähnliches. Solcher Käse geht mir nämlich tierisch auf den Keks. |
didz
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19.01.2023 - 21:59 Uhr
'boxer' und 'alligator' sind meine beiden favoriten der band, für mich in sich perfekte alben. durch diese alben und die beiden nachfolger is sie zu meiner lieblingsband geworden.
die hier beschriebene trägheit und das etwas schleppende und afgeblasene is für mich auf diesen alben (noch) nicht zu hören.
das hat in letzter zeit bei der band definitiv eingesetzt, aber erst ab 'trouble will find me'.
da hatte es noch keine überhand genommen, war aber deutlich spürbar im vergleich zu den 3 vorgängern.
seitdem fühlt sich die band schwer und unflexibel an, ja. trotzdem is für mich 'i am easy to find' objektiv gesehen ihr bestes album. nicht mein lieblingsalbum, in meinem ranking jetzt spontan vllt sogar nur auf platz 5, aber es ist ihr bestes. mein problem mit dem album is eibfach diese unfassbare schwermut, die mich daran hindert sie aufzulegen.
melancholie is und war schon immer ein großer und wichtiger teil der band, aber bei 'i am easy' legen sie locker nochmal 2 schippen drauf. man muss in der stimmung sein, ansonsten erdrückt es einen.
ich liebe alle ihre alben ab 'boxer', aber ich würde mir tatsächlich auch mal ein album von ihnen wünschen, das einfach entschlackt is.
30-45 minuten, knackige 3-minütige songs wie 'all the wine', 'driver surprise me' oder 'tall saint', drums wie bei 'boxer'...das wär ein fest.
'boxer', 'alligator', 'high violet' und auch 'trouble will find me' finden einfach eine bessere balance zwischen melancholie, schwermut, euphorie, lockerheit, tollen texten und schönen melodien.
und ganz generell bei der band isses einfach so, das sehr viel auch über die texte geht.
wieviele hören zb einen song wie 'not in kansas' und machen die verbinung zu 'wizard of oz'?
man muss diese band fühlen(können) tut man es nich oder is dafür nich empfänglich, an dem geht das gehörte scheinbar spurlos vorüber, ohne zu berühren.
ich denk mir immer, leute die die band langweilig finden finden wahrscheinlich auch eineb film wie 'lost in translation' langweilig, weil ja angeblich nix passiert.
das is gar nix schlimmes, nur eine observation.
genau wie diese band muss man den film fühlen, muss sich darin wieder finden und muss nachvollziehen können was einem geboten wird. wenn man das kann bzw dafür empfänglich is, dann trifft es einen so richtig.
der neue song gefällt natürlich, gewohnte überdurchschnittliche kost. ich liebe songzeilen wie 'i'll be lying by the ocean making ocean sounds'. diese präsentheit im kopf und der humor sind toll, der song hätte perfekt auf 'trouble' gepasst.
keine ahnung was ich jetzt genau mit dem post sagen wollte, mir war einfach danach.
ich freu mich einfach tierisch aufs album.
ich habe fertig.
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