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Florence & The Machine - Dance fever

User Beitrag

Klaus

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Registriert seit 22.08.2019

23.02.2022 - 17:11 Uhr
Hier gibt es die erste Single "King":

https://www.youtube.com/watch?v=L62LtChAwww

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

23.02.2022 - 19:37 Uhr - Newsbeitrag
FLORENCE + THE MACHINE veröffentlicht neuen Song „King“ + Video



“We argue in the kitchen about whether to have children

About the world ending and the scale of my ambition

And how much is art really worth

The very thing you’re best at

Is the thing that hurts the most



[…]



I am no mother, I am no bride, I am King”



Mit diesen Zeilen beginnt der neue Song, den Florence + The Machine soeben überraschend veröffentlicht hat, „King“.



Florence Welch thematisiert mit „King“ tatsächlich einen Konflikt, den ihre männlichen Kollegen so nicht kennen: Während jene nämlich als Musiker und Tourende einfach immer weitermachen und, wenn es gut läuft, immer erfolgreicher werden, sorgt schlicht die Biologie dafür, dass man sich als tourende Musikerin früher oder später mit gewissen Fragen konfrontiert sieht. Inzwischen Mitte 30, spricht die Sängerin diesen Konflikt und diese Diskrepanz in ihrem neuen Song ganz offen an:



“As an artist, I never actually thought about my gender that much. I just got on with it. I was as good as the men and I just went out there and matched them every time. But now, thinking about being a woman in my 30s and the future… I suddenly feel this tearing of my identity and my desires. That to be a performer, but also to want a family might not be as simple for me as it is for my male counterparts. I had modelled myself almost exclusively on male performers, and for the first time I felt a wall come down between me and my idols as I have to make decisions they did not.”



Mit ihren Betrachtungen von Weiblichkeit, Familie und davon, was es überhaupt bedeutet, eine Frau zu sein, untergräbt Florence das klassische Geschlechtermodell und lässt diesen Song zu ihrem ganz persönlichen Manifest zur Überwindung geschlechtsspezifischer Normen werden. “I am no mother, I am no bride – I am king”, proklamiert Florence in „King“ – eine Songzeile, die sogleich zum Schlachtruf auf den zahlreichen Festivals dieses Sommers werden könnte, die sie spielen wird.



Schaut Euch das offizielle Video zu „King“, für das Autumn de Wilde Regie führte, hier an:



FLORENCE + THE MACHINE – „KING“ (OFFICIAL VIDEO)


Antaeus

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Registriert seit 24.09.2014

23.02.2022 - 20:55 Uhr
Hört sich hintenraus sehr nach Arcade Fire an. Guter Song

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

07.03.2022 - 19:13 Uhr - Newsbeitrag
FLORENCE + THE MACHINE veröffentlicht neuen Song „Heaven Is Here“ und lässt im Video die Hexen tanzen …




“’Heaven is Here’ was the first song I wrote in lockdown after an extended period of not being able to get to the studio.

I wanted to make something monstrous.

And this clamour of joy, rage and grief was the first thing that came out.

With dance studios also shut it was my dream to one day create choreography with it.

So this is one of the first pieces of music I have made specifically with contemporary dance in mind”,



so Florence Welch alias Florence + the Machine über „Heaven Is Here“, den zweiten neuen Song, den sie binnen einer Woche veröffentlicht hat und der soeben erschienen ist.



„And every song I wrote

Became an escape rope

Tied around my neck

To pull me up to heaven”,



heißt es in den Lyrics.



Nach dem eindringlichen „King“ folgt nun also das nicht minder düstere „Heaven Is Here“ und wir bekommen eine Ahnung davon, wohin Florence‘ (musikalische) Reise 2022 geht …



Schaut Euch das offizielle Video zu „Heaven Is Here“ hier an:



FLORENCE + THE MACHINE – „HEAVEN IS HERE” (OFFIIAL VIDEO)


Klaus

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Registriert seit 22.08.2019

07.03.2022 - 20:12 Uhr
Der Song an sich ist eher...ungewöhnlich, bzw. kein Song.

Ansonsten

"Two of the dancers in this video are currently sheltering, to my brave and beautiful sisters Marine and Nastia
I love you
I wish I could put my arms around you.
Strength.
"

:(

Autotomate

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Registriert seit 25.10.2014

08.03.2022 - 07:18 Uhr
Mir gefällt der Song. Sehr originell und energetisch.

Menikmati

Postings: 467

Registriert seit 25.10.2013

08.03.2022 - 16:38 Uhr
King ist an sich ein guter Song. Mich nerven aber ihre gekünstelten Stimmeffekte, diese Sterbelaute als sie "I am King" vor sich hinröchelt und im nächsten Takt wieder perfekt produzierte Singstar-Stimme. Das kauf ich ihr nicht ab, aber vielleicht ist eh alles nur ein Musical-Theatralik und ich nehme das zu ernst..

Klaus

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Registriert seit 22.08.2019

10.03.2022 - 09:55 Uhr
Gibt auch schon Nachschlag:

"My Love"
https://www.youtube.com/watch?v=h9CNGPy11Jc

Sehr poppig.

Klaus

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Registriert seit 22.08.2019

10.03.2022 - 09:57 Uhr
Nachtrag: Album heißt Dance Fever und kommt am 13.05.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

10.03.2022 - 19:06 Uhr - Newsbeitrag
FLORENCE + THE MACHINE kündigt neues Album „Dance Fever“ für den 13. Mai 2022 an /

neue Single „My Love“ veröffentlicht


„Dance Fever“ heißt das neue, fünfte Album von Florence + the Machine, das am 13. Mai 2022 erscheinen wird.



Parallel zur Ankündigung veröffentlicht Florence Welch mit „My Love“ heute die erste offizielle Single aus ihrem neuen Album. Das dazugehörige Musikvideo entstand erneut unter der Regie von Autumn de Wilde, die auch schon für die Clips zu „King“ und „Heaven Is Here“ verantwortlich war, und lässt die 20er Jahre aufleben. Die Choreographie stammt auch dieses Mal von Ryan Heffington.



Schaut Euch das Video zu „My Love“ hier an:



FLORENCE + THE MACHINE – „MY LOVE” (OFFICIAL VIDEO)





Die Aufnahmen zu Florence‘ neuem Album „Dance Fever“ fanden während der letzten zwei (Pandemie-)Jahre in London statt – wobei die Aussicht auf den Neubeginn und das Wiederaufleben des Lebens, der Kunst und Kultur entscheidend waren. Florence beschwört mit dem neuen Album all das herauf, was sie während der Lockdown-Monate am schmerzlichsten vermisst hat: Nächte in Clubs, auf Festivals zu tanzen, sich auf den Strudel und das ekstatische Miteinander der Menge einzulassen.

„Dance Fever“ basiert auf der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen.



Schon vor dem Ausbruch der Pandemie waren kollektive und vor allem körperliche Erlebnisse ihr Thema: Sehr intensiv befasste sich Florence mit dem historischen Phänomen der Choreomanie, der Tanzwut. Der Begriff beschreibt eine vorwiegend im Spätmittelalter aufgetretene Erscheinung, bei der sich große Menschenmengen – zum Teil Tausende – bis zur Erschöpfung, zum Zusammenbruch oder gar bis zum Tod dem Tanz hingaben. Florence, die davor über ein Jahrzehnt lang nonstop auf Tour gewesen war, fand die Berichte über dieses Phänomen extrem spannend und anziehend. Gerade unter Lockdown-Bedingungen hatten diese Beschreibungen fast schon etwas von einer Vorahnung.



Das Konzept des Tanzes und der Choreomanie blieb auch danach absolut zentral, als Florence schließlich ihre eigenen Erfahrungen in diesem Bereich – sie befasst sich seit dem Ende ihrer Abhängigkeit intensiv damit – mit den folkloristischen Elementen jener kollektiven Hysterie aus dem Mittelalter verknüpfte. Gerade während der Phase des Stillstands und der Isolation diente der Tanz als ein wichtiges Ventil: Sie konnte Energie loswerden, konnte sich intensiver mit den choreografischen Aspekten von Musik befassen.



Wie immer begann alles mit einem Notizbuch voller Gedichte und Ideen. Im März 2020 schlug Florence damit in New York City auf, um dort mit der Arbeit an ihrem neuen Album zu beginnen, allerdings musste sie wegen Covid-19 schon bald umdrehen und nach London zurückkehren. In den eigenen vier Wänden verwandelten sich die ersten Ideen allmählich in Songs: Dance- und Folk-Elemente vermischten sich mit Anflügen vom Iggy Pop der 70er Jahre, mit Fernweh-Folk à la Lucinda Williams oder auch Emmylou Harris – bis daraus eine Art „Nick Cave im Club“ hervorging, wie Florence selbst den Sound ihres neuen Albums beschreibt. Inhaltlich ließ sie sich von tragischen Heldinnen aus der präraffaelitischen Zeit inspirieren, auch von düsteren Gothic Fiction-Texten (z.B. von Carmen Maria Machado, Julia Armfield) oder von Horrorfilmen wie „The Wicker Man“, „The Witch“ und „Midsommar“.



„Dance Fever“ ist ein Album, auf dem Florence so kraftvoll klingt wie nie zuvor: Sie erkennt ihr wahres Selbst, amüsiert sich ein klein wenig über ihre eigens kreierte persona und spielt ganz frei mit Identitätsfragen, mit Konzepten von Männlichkeit und Weiblichkeit und Themen wie Erlösung und Feiern.



„Dance Fever“ wurde von Florence Welch, ihrem langjährigen Produzenten Jack Antonoff und Dave Bayley (Glass Animals) produziert und erscheint am 13. Mai 2022.

Francois

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Registriert seit 26.11.2019

18.03.2022 - 22:36 Uhr
Also King ist eine wirklich schöne Nummer.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

21.04.2022 - 20:36 Uhr - Newsbeitrag
FLORENCE + THE MACHINE veröffentlicht neue Single „Free“ + Video mit Bill Nighy /

neues Album „Dance Fever“ erscheint am 13. Mai 2022

„Sometimes I wonder if I should be medicated

If I would feel better, just lightly sedated

The feeling comes so fast and I cannot control it

I’m on fire but I’m trying not to show it” – Florence + The Machine „Free“

bevor am 13. Mai endlich ihr lang ersehntes fünftes Album „Dance Fever“ erscheint, veröffentlichte Florence gestern eine weitere Single daraus, das Stück „Free“.



Für das Video zum Song hat sich Florence gemeinsam mit Kreativ-Direktorin Autumn de Wilde, die auch schon die Clips zu „King“, „Heaven Is Here“ und „My Love“ gedreht hat und für das komplette visuelle Konzept des Albums zuständig war, erneut etwas besonderes überlegt: Der legendäre britische Schauspieler Bill Nighy („Tatsächlich … Liebe“, „Fluch der Karibik“, „Harry Potter“, „Der Buchladen der Florence Green“ u.v.m.) verkörpert darin Florence‘ ständigen Begleiter, ihre Angststörung, die ihr permanent im Nacken sitzt.



Seht Euch das Video hier an:



FLORENCE + THE MACHINE – „FREE“ (OFFICIAL MUSIC VIDEO)




In „Free“ vereint Florence ihre Leidenschaft für experimentelle Lo-Fi-Elektronik mit sehr persönlichen, selbstreferentiellen Lyrics, mit denen sie zugleich das neue Freiheitsgefühl der postpandemischen Welt feiert.

Clubs, auf Festivals zu tanzen, sich im Strudel des Zusammenseins zu verlieren – all das war es, was Florence während der Lockdowns am meisten vermisst hat. Stück für Stück schlichen sich diese Gefühle, Emotionen und Erinnerungen auf ihr neues Album „Dance Fever“. Die Hoffnung darauf, bald wieder in der Menge zu stehen und Rücken an Rücken mit Freunden und Fremden zu tanzen, hat sie während des Schaffensprozesses beflügelt.



Nehmt das Video zu „Free“ gern bei Euch auf.

Francois

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27.04.2022 - 21:45 Uhr
Tolles Video, noch tollerer Song!
Hat bisschen was von einem Wes Anderson Film.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

12.05.2022 - 20:57 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?


Edrol

Postings: 482

Registriert seit 19.10.2018

18.05.2022 - 18:03 Uhr
Ich bin bislang seltsamerweise nicht reingekommen. Kein Vergeich zu "How Big, How Blue, How Beautiful" für mich. Aber ich probier's weiter.

Grizzly Adams

Postings: 4642

Registriert seit 22.08.2019

18.05.2022 - 20:17 Uhr
Läuft grad. Und nach den ersten beiden schönen Nummern, denke ich so:“Oh, sie hat irgendwie ein Killers/Brandon Flowers-Album gemacht!“ ;-) was ja nicht das schlechteste wäre. Klingt schon gut als erste Ohr. Daumen hoch von mir.

Francois

Postings: 818

Registriert seit 26.11.2019

19.05.2022 - 09:04 Uhr
mir ein wenig zu lang und eintönig nach dem ersten Durchlauf... paar gute Momente, aber dann wieder etwas zu viel des guten...

maxyeatworld

Postings: 17

Registriert seit 04.05.2022

31.05.2022 - 22:05 Uhr
Wäre die Durststrecke im zweiten Viertel nicht, hätte es das stärkste Florence-Album werden können!

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