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Forum: : Pferdefleisch

Pferdefleisch

User Beitrag
IFart
17.02.2013 - 21:55 Uhr
ich weiß nicht welches Wortspiel ich besser finden soll:

Geiz isst Gaul

oder

wer weiß schon, was in diesen Pferdiggerichten alles drin ist
Michael Miersch
20.02.2013 - 15:44 Uhr
Esst mehr Pferd!


Vorbemerkung: Auf Lebensmittelverpackungen sollte draufstehen, was drin ist. So weit, so langweilig. Ach ja, noch ein Wort zu dem jetzt so furchtbar wichtigen Pfer-de-Medikament Phenylbutazon. Um davon krank zu werden, müsste man sich Jahr und Tag von Rennpferden ernähren. Allein die immer wieder gebrauchte Formulie-rung „eine Gesundheitsgefährdung sei nicht auszuschließen“ ist ein sicheres Zeichen für eine medial hochgejazzte Pseudo-Bedrohung. Damit ist eigentlich alles über den Pferdefleischskandal gesagt.

Und nun zum eigentlichen Skandal. Obwohl Pferdefleisch besonders wertvoll ist und in anderen Ländern als Delikatesse gilt, werden in Deutschland die allermeisten Pferde in Industrieöfen verbrannt.

Pferdefleisch ist magerer als Rind, enthält weniger gesättigte Fettsäuren, viel Vitamin A und Eisen. Wenn Sie also Pferdefleisch in Ihrer Lasagne fürchten, dann sollten Sie sich auch ärgern, wenn Teile Ihres billigen IKEA-Fichtenregals in Wahrheit aus Eiche bestehen.

Agrarministerinnen und andere schlaue Menschen jammern in der Öffentlichkeit über die Wegwerfgesellschaft. Gleichzeitig wird die Definition von dem, was als Essbar gilt, von den gleichen Leuten immer enger gezogen. Innereien geht gar nicht mehr (selbst Leber lehnen viele Leute inzwischen ab). Von Hähnchen wird nur noch Brust und Keule gegessen (und gelegentlich „Chicken Wings“). Den Rest verschiffen clevere Exporteure nach Westafrika. Dort ruiniert der europäische „Abfall“ einhei-mischen Hühnerfarmer. Und da keine funktionierenden Kühlketten existieren, kommt es häufiger zu Salmonellen-Epidemien.

Es ist absolut verständlich, dass Menschen, die eine emotionale Verbindung zu ei-nem Tier aufgebaut haben, dieses nicht essen wollen. Doch die Verbindung zu Pfer-den ist bei Nicht-Reitern lediglich kulturell vermittelt. Sie kennen ja meistens gar kein Pferd, genauso wenig, wie sie ein Schwein kennen.

Die meisten Pferde werden in Deutschland so gehalten, wie Tierfreunde sich dies für Schweine oder Hühner wünschen. Und ausgerechnet das Fleisch dieser Tier vernich-ten wir. „Welch eine Vergeudung,“ sagt Valentin Thurn. Der Regisseur des Erfolgs-films „Taste The Waste“, der eine Diskussion über das Wegwerfen wertvoller Le-bensmittel entfachte, hat kein Verständnis dafür, dass die „Skandal Lasagne“ jetzt palettenweise vernichtet wird. „Man könnte die Fertiggerichte doch korrekt deklarie-ren und Menschen geben, die kein Problem mit Pferdefleisch haben,“ sagte er dem FOCUS.

Pferde könnten einen durchaus relevanten Anteil des deutschen Fleischkonsums de-cken, und damit vielen armen Schweinen und Mastbullen ein tristes Leben ersparen. Obwohl Pferde nicht mehr als Arbeitstiere benötigt werden, hat sich ihre Zahl seit 1970 auf 1,2 Millionen mehr als vervierfacht, schätzt die Deutsche Reiterliche Verei-nigung. Das sind fast so viele wie in den Zeiten, als Zug- und Tragtiere noch wichti-ger waren als Autos und Traktoren.

Lediglich 11 499 Pferde wurden 2012 von Metzgen geschlachtet und zu Lebensmit-teln verarbeitet. Nach Schätzungen werden etwa ebenso viele in Länder exportiert, in denen ihr Fleisch als Delikatesse gilt. Weil die Tiere aber die EU nicht verlassen, gibt es keine Exportstatistik darüber.

Die Deutsche Reiterliche Vereinigung schätzt, dass etwa 60 000 Pferde jährlich ster-ben. Bleiben also etwa 40 000, die an Altersschwäche verenden oder eingeschläfert werden, falls sie krank oder verletzt sind. Will ein Besitzer lediglich sein altes Pferd loswerden, sollte der Tierarzt die Todesspritze laut Gesetz verweigern, denn es muss ein vernünftiger Grund vorliegen, um einem Wirbeltier das Leben zu nehmen (Auf-essen gehört zu diesen vernünftigen Gründen). Kranke Pferde gibt es viele, sagt der Veterinär Manfred Stein, Betreiber des Tierärzte-Portals „animal-health-online.de“: „Sie sterben jung den Gnadentod, weil sie kaputt geritten wurden.“

Diese zirka 40 000 durch Altersschwäche oder Todesspritze verblichenen Sport- und Freizeitpferde werden in Tierkörperbeseitigungsanlagen entsorgt. Von ihnen bleibt nichts als Brennstoff für Industrieöfen. Vermutlich ist ein großer Teil davon durchaus lebensmitteltauglich. Es wäre ökologischer und ethisch angemessener diese Tierkör-per nicht als Heizmaterial zu vergeuden.
Lasagne Pferdi
20.02.2013 - 16:21 Uhr
Dann schau Dir doch das mal an und wenn Du dann noch Lust auf Pferd hast: wohl bekommm's!
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=XGX3vkL0iLY
Röchel
20.02.2013 - 23:00 Uhr
Es gibt bei Edeka jetzt Spaghetti Bolognesel
kenner
21.02.2013 - 09:22 Uhr
Allein die immer wieder gebrauchte Formulie-rung „eine Gesundheitsgefährdung sei nicht auszuschließen“ ist ein sicheres Zeichen für eine medial hochgejazzte Pseudo-Bedrohung.

Solch eine Aussage ist wohl eher ein sicheres Zeichen für Strunzdummheit...
kenner
21.02.2013 - 09:46 Uhr
Mit Strunzdummheit kenne ich mich als Betroffener übrigens bestens aus.
Nur zur lnfo
21.02.2013 - 09:47 Uhr
Der echte "Kenner" schreibt sich nicht klein. Oder sollte das gar kein Fake sein?
Nur zur lnfo
21.02.2013 - 09:54 Uhr
Ich bin erst 2011 das erste Mal auf Plattentests gesurft.
Nur zur lnfo
21.02.2013 - 10:02 Uhr
Falsch, 2009 :-)
Besorgter
21.02.2013 - 10:58 Uhr
Sind denn wenigstens die Fischstäbchen sicher?
Mr. Ed
21.02.2013 - 11:13 Uhr
Das wäre alles nicht passiert, wenn wir Pferde uns nicht unsere Waffen hätten wegnehmen lassen.
Captain Obvious
21.02.2013 - 11:13 Uhr
[bitte Seepferdchen-Witz einfügen]
Einhorn
21.02.2013 - 11:14 Uhr
Pferde sind doch eigentlich nur Keinhörner.
Pferdinand
21.02.2013 - 11:14 Uhr
*röchel*
Wo ist denn das Problem?
21.02.2013 - 11:16 Uhr
Die verrückten Franzosen essen Frösche!!!!1
Frager
21.02.2013 - 11:21 Uhr
Und die normalen?
Armin ist ne Schwuchtel
21.02.2013 - 11:22 Uhr
Das einzige was auf 'nen Pferderücken gehört ist Kräuterbutter!
Warner
21.02.2013 - 11:41 Uhr
Schon bald essen wir Menschen. Denkt an meine Worte.
Pferdepopo
21.02.2013 - 11:42 Uhr
Und mich nicht vergessen! Schön eincremen...
Warner
21.02.2013 - 11:56 Uhr
Ich habe übrigens einen Bruder. Gemeinsam sind wir die Warner Bros.
Ohauerha!
21.02.2013 - 13:26 Uhr
Der Unterschied zwischen unbelastetem Pferde- und Rindfleisch ist nicht so gravierend, dass bei Umdeklarierungen schnelle Millionengewinne winken, wie immer wieder kolportiert wird. Erst die Masse macht's. Ein Nachfragemarkt für Pferdefleisch existiert faktisch nicht. Dennoch ist die Zahl der Pferdeschlachtungen in vielen europäischen Staaten deutlich gestiegen. Manch Spanier oder Ire musste seinen geliebten Gaul der Eurokrise opfern. Auf der grünen Insel, wo der Skandal aufgedeckt wurde, endete dem Landwirtschaftsministerium in Dublin zufolge 2012 für 24.000 Pferde das Leben im Schlachthof. Drei Jahre zuvor waren es 3000 Tiere. In Großbritannien stieg die Zahl im selben Zeitraum von 3000 auf 9000 Pferde. In Spanien wurden vergangenes Jahr für fast 80.000 Pferde geschlachtet, ebenfalls eine Verdreifung im Vergleich zu 2009. Das Fleisch wird nach Russland, Frankreich und vor allem Italien exportiert, wo Pferd als Deliktatesse gilt. In Deutschland besteht schlicht keine Nachfrage. Die wenigen Liebhaber des Produktes achten auf Qualität. Und die kostet. "Wir können uns nicht vorstellen, dass Pferdefleisch zu einem Bruchteil des Preises für Rind legal gehandelt wird", sagt ein Sprecher des Deutschen Fleischerverbands.

Die Menge des Pferdefleisches, das als Rind verhökert worden ist, ist - gemessen am Fleischverbrauch in Europa - eine Marginalie. 750 Tonnen Pferdefleisch wurden seit August 2012 aus Rumänien nach Frankreich geliefert. Allein in Deutschland wurden laut Statistischem Bundesamt vergangenes Jahr acht Millionen Tonnen Fleisch erzeugt. Ein etwa 700 Kilo schweres Pferd bringt es auf etwas mehr als 400 Kilo Schlachtgewicht, bei einem Ackergaul oder einem Mastpferd können es durchaus 900 Kilo sein. Für 750 Tonnen Pferdefleisch müssen also gerade einmal 800 bis 1900 Exemplare geschlachtet werden. 2012 wurden in Deutschland dem Statistischen Bundesamt zufolge 11.499 Pferde zum Metzger geführt. Zum Vergleich: Vergangenes Jahr kamen 3.654.794 Rinder und 58.349.687 Schweine auf die Schlachtbank.

[...]

Bei Schwarzgeld gilt seit Jahrzehnten: Man schiebt es über Landesgrenzen so oft hin und her, bis es reingewaschen ist. Viel anders ist das nicht in der Fleischindustrie. Die Ware wird quer durch Europa geordert und transportiert, so dass erst in mühevoller Detektivarbeit herausgefunden werden muss, wer wen beliefert hat, wo die Bestellung gelandet und was daraus hergestellt worden ist. Gaunern bietet sich damit ein Tummelplatz für krumme Geschäfte. In den aktuellen Skandal sind europaweit zig Unternehmen verwickelt, fast täglich kommt ein weiteres hinzu. In welcher Supermarktkette auch immer in eine Lasagne oder andere Fertiggerichte gepiekst worden ist, es fanden sich Spuren von Pferdefleisch. Keiner will es gewesen sein, jeder Beteiligte übt sich in Schuldzuweisungen. Wer im strafrechtlichen Sinne mitmischte, wird noch ermittelt.

[...]

Der Weg der Rind-Pferdefleisch-Lasagne in Supermärkte ging über mehrere Länder unter indirekter Beteiligung der britischen Junferninseln. Das luxemburgische Unternehmen Tavola, das dem französischen Tiefkühlwarenhersteller Comigel gehört, bestellt Tonnen von Rinderhack bei der französischen Firma Spanghero. Die wiederum ordert Fleisch bei Draap Trading auf Zypern. Draap - umgekehrt gelesen heißt es auf Holländisch Pferd (paard) - ist im Besitz einer Gesellschaft auf den British Virgin Islands und wird von Belgien aus von dem Niederländer Jan Fasen geführt, der Anfang 2012 in erster Instanz zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt worden war, weil er Pferdefleisch aus Südamerika als Rinderhack in Europa in den Handel gebracht haben soll - angeblich mit Millionengewinn. Der bestellte in Rumänien die Ware. Das Pferdefleisch wurde vermutlich de facto über ein niederländisches Lagerhaus in Breda nach Frankreich geliefert, von den Rumänen nach Erkenntnissen französischer Ermittler einwandfrei als Pferd etikettiert. Dem britischen "Guardian" sagte Fasen: "Ich kaufte rumänisches Pferdefleisch, das ist wahr. Das ist es, was ich dem Kunden verkaufte. Es war klar ausgewiesen, so dass ich nicht für irgendwelche späteren Probleme beschuldigt werden kann."

Spanghero lieferte das Fleisch an Tavola. Die luxemburgische Firma vertreibt Fertiggerichte über Zwischenhändler in 16 Ländern, so dass ein und dasselbe Produkt unter diversen Namen in verschiedenen Supermarktketten zu haben ist. Und so zog der Skandal von Land zu Land. Bis zu 2,8 Millionen Packungen Lasagne, Cannelloni oder Moussaka aus dem Hause Tavola sollen betroffen sein. Keine Firma will Schuld auf sich geladen haben. "Wir wussten nicht, dass es sich um Pferdefleisch handelte", behauptet Spanghero. Bei anderen Unternehmen heißt es: "Wir sind Opfer von Etikettenschwindel geworden. Wir sind nicht die Täter." Glaubt man allen Lieferanten, Verwertern, Zwischenhändlern und Supermarktketten, hat niemand jemals etwas gewusst.




Rest:

http://www.stern.de/gesundheit/skandal-um-pferdefleisch-europas-gar-nicht-lustiges-pferdekarussell-1974038.html
Brechreiz
22.02.2013 - 07:15 Uhr
Politiker fordert: Pferde-Lasagne an Arme verteilen!

Auf den Teller statt in den Müll! Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hartwig Fischer (64) will Pferdefleisch-Lasagne an Bedürftige verteilen.

Statt die aus dem Verkauf genommenen Produkte voreilig zu vernichten, könnten die Lebensmittel an Hilfsorganisationen wie die „Tafeln“ gehen.

Ist das eine gute Idee – oder einfach nur völlig geschmacklos?

Im Skandal um Gerichte mit Pferdefleisch warnt erstmals ein Politiker davor, die aus dem Handel genommene Tiefkühlware zu vernichten. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hartwig Fischer (64, CDU) verlangt stattdessen: Die Pferdefleisch-Lasagne soll an Arme in Deutschland verteilt werden!

Fischer zu BILD: „Ich kann nicht ertragen, dass hochwertige Lebensmittel einfach so vernichtet werden. Einwandfreie Produkte, deren Mindesthaltbarkeit noch nicht abgelaufen ist, sollten bedürftigen Bürgern zur Verfügung gestellt werden.“

Allerdings müsse die Ware richtig gekennzeichnet sein. „Wenn auf den Lebensmitteln eindeutig ausgewiesen ist, dass sie Pferdefleisch enthalten, kann jeder entscheiden, ob er das essen will“, erklärt Fischer.

Tischen Wohlfahrtverbände und Tafeln den Bedürftigen bald Pferdefleisch-Lasagne auf?

Rein rechtlich ist das möglich, sagt das Verbraucherschutzministerium. Die Sozialeinrichtungen könnten sich die 179 000 Lasagne-Packungen, die aus dem Verkauf genommen wurden, von den Handelsketten sogar schenken lassen. Bedingung: Die Packungen müssen nachträglich korrekt etikettiert werden, heißt: Es muss draufstehen, dass die Lasagne Pferdefleisch enthällt. Und: Die Ware muss einwandfrei genießbar sein.

Wohlfahrtsverbände lehnen den Politiker-Vorstoß dennoch entschieden ab! Christian Bakemeier, Chef der Bahnhofsmissionen, zu BILD: „Es ist ‚bedürftigen‘ Menschen nicht zuzumuten, sich von nicht mehr verkäuflichen Lebensmitteln zu ernähren.“ Ralph Allgaier vom Hilfswerk Misereor: „Eine Weitergabe an Bedürftige ist nicht zu verantworten.“

Widerstand auch im Handel. Die aus dem Verkauf genommene Lasagne werde nicht verschenkt, sondern „umgehend vorschriftsmäßig entsorgt“, erklärte ein Real-Sprecher.


Orph
22.02.2013 - 08:32 Uhr
"umgehend vorschriftsmäßig entsorgt"- jaja, bis zum nächsten Lebensmittel-Skandal ihr Fotzköppe.
imhubschrauberschleudersitzbetaetiger
22.02.2013 - 08:55 Uhr
das passt ja, jetzt wollen politiker sich noch mit der geschichte in den vordergrund drängen.

unsereins will sowas nicht fressen, aber den schwächsten der gesellschaft können wir sowas vorsetzen. widerlich.
DEUTSCHER MICHEL
22.02.2013 - 08:59 Uhr
SO IST DIE VORSCHRIFT UND SO WIRD ES GEMACHT
DEUTSCHER MICHEL
22.02.2013 - 08:59 Uhr
WO KÄMEN WIR DA DENN SONST HIN????
sosos
22.02.2013 - 09:01 Uhr
pferdefleisch in einer tiefkühllasanje schmeckt man nicht heraus, also, kein problem, da kann auch strauss o.ä. drin sein
sosos
22.02.2013 - 09:02 Uhr
z.B. abgetriebene föten.
DEUTSCHER MICHEL
22.02.2013 - 09:02 Uhr
EIN FÖTENSTEAK BITTE
Kallebär
22.02.2013 - 13:20 Uhr
Wenn in deinem Döner kein Pferd drin war,
dann hast du wohl Schwein gehabt!






*kicher*
icks deh
15.05.2013 - 15:37 Uhr
Ow mann

Ich seh schon wenn das postapokalyptische Zeitalter kommt xD Die Hälfte würde verhungern :D So schön Ratte am Spieß oder so :) Bleibt wenigstens mehr für mich.
didi
15.05.2013 - 15:42 Uhr
Die Uno hat unlängst geraten, bei Nahrungsmangel doch bitte Insekten zu verschnabulieren. Wegen des hohen Nährwerts.

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